Die Magnolienfrauen

Die Magnolienfrauen

Softcover
4.76
NationalsozialismusGenerationenromanGeheimnisTräume

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Description

Eine alte Villa im Tessin, eine junge Erbin und ein dramatisches Familiengeheimnis

Die 32-jährige Felicia hat eine schwere Zeit hinter sich. Nach einem Überfall auf das Juweliergeschäft, in dem sie arbeitet, leidet sie unter Angstzuständen und ist nicht mehr in der Lage, ihren Beruf als Schmuckdesignerin auszuüben. Als ihre Großmutter überraschend verstirbt, erbt sie deren Anteil an einer Villa im Tessin. Kurzentschlossen reist sie nach Brissago, in die sogenannte Magnolienvilla, um ihr Erbe zu regeln. Dort wird sie eher frostig willkommen geheißen. Doch im Magnoliengarten – der jetzt im Frühling blüht – findet Fee Ruhe und Zeit zum Nachdenken. Überraschend stößt sie auf einen ungeöffneten Brief von ihrer Urgroßmutter. Dank der Hilfe ihres freundlichen neuen Nachbarn Nando erfährt Fee, dass ihrer Familie in der Vergangenheit großes Unrecht widerfahren ist. Nando und Fee kommen sich näher, während sie gemeinsam versuchen, das Geheimnis der Familie zu lüften ...

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Generational Novels
Format
Softcover
Pages
432
Price
11.30 €

Author Description

Christine Jaeggi, geboren 1982, lebt mit ihrem Mann in Meggen (Schweiz) und arbeitet als HR & Office Managerin. In ihrer Freizeit treibt sie gerne Sport, liest viel und – schreibt! Für ihren Debütroman Fatale Schönheit wurde sie 2015 mit dem ersten e-ditio Independent Publishing Award ausgezeichnet. In ihren Romanen verbindet sie leichte Krimis mit Familiendramen und historischen Ereignissen.

Posts

3
All
4

Ich mag Geschichten mit verschiedenen Zeitzonen nicht besonders. Aber diese Geschichte gefiel mir sehr gut. Es gab eine Personenlegende,was es einfacher machte in die Geschichte reinzukommen. Die Protagonisten waren gut beschrieben und es war spannend die Familiengeschte zu erfahren. Die Spannung blieb bis zum Schluss und nahm eine unerwartete Wendung. Ich kann "Die Magnolienfrauen" nur weiterempfehlen.

Ich mag Geschichten mit verschiedenen Zeitzonen nicht besonders. 
Aber diese Geschichte gefiel mir sehr gut. Es gab eine Personenlegende,was es einfacher machte in die Geschichte reinzukommen. Die Protagonisten waren gut beschrieben und es war spannend die Familiengeschte zu erfahren. Die Spannung blieb bis zum Schluss und nahm eine unerwartete Wendung.
Ich kann "Die Magnolienfrauen" nur weiterempfehlen.
5

Eine Familiengeschichte, die das Schicksal zweier Frauen zu unterschiedlichen Epochen schildert. Sehr gelungene Story!

Die schicksalhafte Geschichte der Magnolienfrauen "Verzeihen bedeutet nicht vergessen" (Zitat Fee) Fee, eine junge Schmuckdesignerin, lebt ein unglückliches Leben. Den Tod ihre besten Freundin, die vor ihren Augen gestorben ist, hat sie bis heute nicht verarbeitet. Ihr Verlobter Christian lebt nur noch für seinen Beruf. Ihre Schwiegermutter mischt sich in die bevorstehende Hochzeit ein. Und Fee's Großmutter Violetta offenbart ihr ein altes Familiengeheimnis! Leider ist das noch nicht alles, denn plötzlich ist Fee Besitzerin einer Hälfte der Magnolienvilla im schönen Tessin. Ein bisschen Abwechslung tut ihr ganz gut und so macht sie sich auf die Reise ... nicht nur, um die Erbschaft zu klären, auch um das Geheimnis aus der Vergangenheit aufzudecken. Dabei lernt Fee den gutaussehenden Nando kennen, der ihr bei der Recherche hilft. Und plötzlich steht Fee's Leben auf dem Kopf. In dieser wunderschönen Familiengeschichte reist man als Leser von Zürich nach Brissago - vom Jahr 1940 bis ins Jahr 2019. Mit jedem Kapitel erfährt man mehr aus dem Leben der zwei Frauen Alice und Fee, die vom Schicksal gebeutelt sind. Ein flüssiger Schreibstil, gut recherchierte Hintergrundfakten und sehr detaillierte Beschreibungen der Umgebungen machen dieses Buch zu einem Lesevergnügen. Nicht nur die zwei Hauptprotagonistinnen gehen einem ans Herz, auch die Nebenfiguren wecken Sympathie oder Antipathie. Ständig im Hinterkopf "Werden zum Schluss alle Fragen beantwortet?" "Wird Fee das Familiengeheimnis entschlüsseln?" "Und wird es ein Happy End geben?" Die Antworten erhält man in diesem wunderschönen Familienroman von Christine Jaeggi.

Eine Familiengeschichte, die das Schicksal zweier Frauen zu unterschiedlichen Epochen schildert. Sehr gelungene Story!
4

Ein spontaner Bahnhoffund, der sich zu einem kleinen Glücksgriff entwickelt hat. Ich fand den Klappentext ganz nett und habe dieses Buch auch direkt angefangen. Es ist angenehm zu lesen, manchmal aber etwas verwirrend. Im Kern geht es um Felicia, genannt Fee im Jahr 2019 und ihre Urgroßmutter Alice in den 1940er Jahren. Die Geschichten der beiden Frauen werden anfangs unabhängig voneinander erzählt, bis Fee schließlich beginnt durch den Tod ihrer Großmutter in der Verganhenheit ihrer Familie zu forschen. Anfangs war ich etwas verwirrt von den vielen Namen und den Zeitsprüngen, was das Lesen etwas schwer gemacht hat. Es gibt jedoch ein Personenverzeichnis, was etwas geholfen hat. Fees Geschichte ist eigentlich eine sehr moderne, es geht um eine toxische Beziehung, Verlust und Trauma. Und in der Vergangenheit verbirgt sich noch viel mehr. Während des gesamte Buches tauchen auch immer mehr Parallelen zwischen Fee und Alice auf, was wirklich spannend ist. Das Buch hat mich immer mehr gefesselt und ich war wirklich begeistert von der Spannung, die trotz der schönen Atmosphäre aufkommt. Das Ende passt sehr sehr gut zu dem Buch, weil es spannend ist, und alle Handlungsstränge aus Vergangenheit und Gegenwart zusammengeführt werden.

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