Die Mächte der Moria (Die Mächte der Moria 1)

Die Mächte der Moria (Die Mächte der Moria 1)

by Zoraida Córdova·Book 1 of 2
Paperback
3.973
MittelalterLiebesromanGeheime MissionHexenverbrennung

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Description

Teil 1 einer atmosphärisch dichten Fantasy-Dilogie, die alle Fans von Sarah J. Maas begeistern wird!

Renata besitzt die am meisten gefürchtete Gabe der magischen Moria: Sie kann Erinnerungen stehlen. Als Kind wurde sie deshalb an den Hof des Königs gebracht, um politische Gegner auszuschalten. Jetzt kämpft sie selbst in den Reihen der Rebellen gegen die Krone.

Kann Renata sich von der Schuld ihrer Vergangenheit befreien?

Als der Anführer der Moria und Renatas Geliebter Dez vom Prinzen entführt wird, muss sie an den Hof zurückkehren und Dez' Mission beenden. Doch je tiefer sie dort in die Machenschaften verstrickt wird, desto mehr erfährt sie über ihre eigene Vergangenheit – und deckt ein Geheimnis auf, mit dem sie das Schicksal des Königreichs verändern kann.

Ein spannender Konflikt in einem fantastischen historischen Setting, eine Prise Romantik und ganz viel Magie – dieses Fantasy-Epos wird dich in seinen Bann ziehen!

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Fantasy
Format
Paperback
Pages
528
Price
17.50 €

Author Description

Zoraida Córdova wurde in Ecuador geboren und wuchs in Queens, New York, auf. Wenn sie gerade keine Bücher schreibt, plant sie ihr nächstes Abenteuer.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
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Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
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Pace

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Moderate100%
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Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

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All
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Besser als Throne of Glass

Ich muss schon sagen, dass der Vibe mich stark an Throne of Glass erinnert hat. Die Umsetzung war bei "Die Mächte der Moria" aber durchaus gelungener 🤭🩷 Eine Rebellin, die die Kraft hat, Erinnerungen zu manipulieren. Ihre grausame Kindheit, die von Traumata durchzogen war, jedoch durch die Aufnahme ins Könighaus auch schöne Erinnerung beinhaltete (also called "Verdrängung" und "Stockholm Syndrom" 🙃). Anders als in throne of Glass merkt man Renata, der Rebellin, ihren inneren Zwiespalt, ihre Wut auf die Welt aber auch die positiven Gefühle ihrer ehemaligen Peiniger, sowie das Gefühl, nirgendwo dazuzugehören, an. Durch diese innere Anspannung werden Renatas Erlebnisse und ihre Reaktionen sowohl nachvollziehbar als auch noch interessanter. Und ihre Charakterentwicklung? Love it 🫶🏼 Natürlich dürfen auch zwei hotte Love Interests nicht fehlen und da kommen Dez und Castian doch gerade Recht 😏 Anders als in ToG konnte ich nachvollziehen, wie Renata Gefühle für beide Personen entwickeln konnte, da nicht nur die Umstände toll beschrieben wurden sondern auch die Charaktere sehr individuell beschrieben sind und einen Tiefgang hatten, der mir bei ToG gefehlt hat. Also absolute Liebe für die Charaktere und die Verstrickungen 🫶🏼 Neben den Charakteren sind auch die Welt und das Magiesystem toll ausgearbeitet und es gab kaum Logiklücken oder unverständliche Aspekte. Sowohl die Länder als auch die Arten der Magie sind schnell und intuitiv zu begreifen. Insgesamt ist der Schreibstil sehr flüssig und lebendig zu lesen. Ich habe das Buch fast eingeatmet 😂😍 Das Ende des Buches beantwortet viele offene Fragen, macht aber auch sehr neugierig auf den zweiten Band 😍 Durch die innovative Welt und die vielschichtigen Charaktere mit einer tollen Handlung waren meine Bewertung klar - Von mir gibt es 4,75 Sterne für den ersten Band und eine Empfehlung an jeden Liebhaber von Fantasy -Geschichten ✨

5

Wer mal wieder Lust auf eine düstere High-Fantasy-Geschichte für Jugendliche hat, ist bei "Die Mächte der Moria" genau richtig. Der Auftakt der Dilogie war beim Einstieg zwar etwas schwergängig, hat dann aber an Fahrt aufgenommen und richtig Spaß gemacht. Man taucht beim Lesen in eine historisch angehauchte Fantasywelt ein, in der magisch Begabte, die Moria, verfolgt und ermordet werden. Die Protagonistin Renata Convida selbst besitzt die gefürchtetste Gabe aller Moria, denn sie kann anderen Menschen ihre Erinnerungen nehmen. In der Vergangenheit wurde sie deshalb vom König als Waffe benutzt, in der Gegenwart kämpft sie zwar an der Seite der Rebellen, wird aber auch dort geächtet. Nur Dez, ihr Freund und der Anführer ihrer Gruppe, sieht die Person hinter der "bösen" Magie. Als er entführt wird, kehrt Renata in den Palast zurück, um seine Mission zu beenden und ihn zu retten. Romantasy-Leser*innen könnten an dieser Stelle kurz aufgehorcht haben, doch umsonst. Es gibt höchstens einen Hauch an Gefühlen. Im Vordergrund stehen eher Einsamkeit, Furcht und die Magie. Außerdem gibt es die eine oder andere schockierende Szene, die die Erzählung erst so richtig belebt haben. Lange Zeit war das Buch zwar interessant, aber nicht mehr. Doch dann gab es diese eine Entwicklung, mit der ich gar nicht gerechnet hatte und ab diesem Zeitpunkt hat die Geschichte richtig an Fahrt aufgenommen. Es wurde noch einmal sehr spannend und mitreißend. Renata musste sich ständig fragen, wem sie trauen kann, wer ein Verbündeter ist und wer nur so tut. Sie musste tierisch auf der Hut sein und sich gleichzeitig in höchste Gefahr begeben, um Dez Mission weiterzuführen. Dabei nimmt die Geschichte immer neue Wendungen und endet mit einem ausgeklügelten Plottwist. Dieser überrascht nicht unbedingt, denn ich persönlich fand ihn schon länger offensichtlich. Aber er war gut ausgearbeitet und unterhaltsam. Ich freue mich schon auf die weiteren Entwicklungen im zweiten Teil! Fazit: Die Geschichte der jungen Rebellin Renata ist keine leichte Kost, da sie wenig Wärme gibt. Doch für jene Leser*innen, die historisch angehauchte, magische Settings lieben, bietet die Autorin genau das richtige: Eine spannende, mitreißende Geschichte, leicht schockierende Szenen und einen ausgeklügelten Plottwist.

3

Mir hat die Idee wirklich sehr gut gefallen, aber ich konnte keine Verbindung zu unserer Hauptprotagonistin aufbauen. Alles was sie erlebt hat, hat mich nicht so sehr gerührt wie es eigentlich sollte. Meiner Meinung nach hätte man das Buch sehr viel kürzer schreiben können. Für mich wurden ca die letzten 160 Seiten erst richtig spannend. Es war spannend, aber es war nicht so, dass ich es überhaupt nicht nicht aus der Hand legen wollte oder konnte. Mir hat aber auch sehr gut gefallen, dass das Buch unter spanischen Einflüssen stand, aber eine klare Empfehlung sieht definitiv anders aus. Ich bin jetzt gespannt auf den zweiten Band und hoffe, dass dieser besser ist.

4

Spannend, voller Intriegen, cooles Magiesysten

Mächte der Moria von Zoraida Cordova Starker Anfang, laaaangsamer Mittelteil und ein Ende das sehr neugierig macht. Die Grundidee der Story ist keine neue. Kennen wir so oder so ähnlich schon. Magier welche durch das übermächtige Königreich ausgegrenzt werden. Magier welche sich voneinander durch ihre Art der Magie unterscheiden und deswegen unterschiedliche Bezeichnungen brkommen (denkt hier noch jemand an die Grisha Welt gerade?) und der böse Prinz der alle umbringen möchte. Soweit so gut. Was mir persönlich gut gefallen hat war die für mich neue Magieart des Gedankenstehlens. Und dies war auch der Hauptantrieb der Protagonistin, in ihrem Kopf die fremden Gedanken ordnen und herausfinden welche ihre eigenen Erinnerungen sind. Während sich die Story außerhalb der Stadtmauern abspielt gibt es viel Action und Spannung, einige gute Kämpfe. Innerhalb dieser Mauern wird mit Worten gekämpft und Intriegen gesponnen. Ich wurde durchwegs gut unterhalten und hab jetzt richtig Lust auf den zweiten Teil 💙

Spannend, voller Intriegen, cooles Magiesysten
4

Überraschend gut!

Das Buch ist eine SuB-Leiche gewesen, hat mir aber erstaunlich gut gefallen, auch wenn ich den Plottwist vorraus geahnt habe. Wir begleiten Renata auf dem Weg zu sich selbst. So könnte man die Geschichte wohl kurz fassen. Aber eigentlich steckt auch noch etwas mit drin. Renata hat die gefürchtete Macht der Moria, sie kann Erinnerungen stehlen. Und zwar soweit, dass die betreffende Person im schlimmsten Fall zu einem Ausgehöhlten wird. Ein Mensch ohne jegliche Erinnerung oder die Möglichkeit neue zu schaffen. Daher ist sie dem König ein Dorn im Auge, der sie zwar gerne für seine eigenen Zwecke einsetzen würde, aber ansonsten für verflucht betrachtet. Als ihr Geliebter von dessen Sohn, dem Prinzen, entführt wird, schwört sie Rache und kehrt zurück in den Palast, in dem sie als Kind gelebt hat. Die Geschichte war mal was anderes. Das Magiesystem fand ich ganz nett, auch wenn es mich etwas an Brandon Sanderson's Nebelgeborene erinnert hat. Den 2. Teil möchte ich möglichst bald lesen um die Dilogie abschließen zu können und hinter die restlichen Antworten zu kommen.

Überraschend gut!
5

Die Geschichte um Renata ist unfassbar gut. Und dieser Plot Twist .🙈Klare Leseempfehlung!

3

Schon der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Die Protagonistin Renata besitzt die magische Gabe Erinnerungen anderer zu stehlen, und ich war sehr gespannt auf die Umsetzung dieser Idee. Für mich war es ein wirklich interessantes High Fantasy Buch mit einer interessanten Grundidee und einem tollen Setting. Allerdings habe ich mir persönlich von der Umsetzung mehr erhofft. Aber erstmal zum Positiven. Das Setting war wirklich magisch und ist ein wenig spanisch angehaucht, was wirklich mal was anderes war und eine tolle Atmosphäre schafft. Auch der Weltenentwurf selbst hat mir richtig gut gefallen und war auch relativ komplex. Der Schreibstil war für mich ein wenig gewöhnungsbedürftig und sehr ausschweifend. Man hat zwar so ein gutes Bild von der Welt bekommen, aber für meinen Geschmack war das schon zu detailliert. Auch wenn ich die Idee und das Setting wirklich gut fand, so war die Geschichte selbst für mich persönlich dadurch leider zu langatmig. Besonders ab dem Mittelteil hätte ich mir einfach mehr Handlung, mehr Spannung, mehr Überraschung gewünscht. Mir hat es das Buch irgendwie ein wenig schwer gemacht, ich konnte mich, da der Schreibstil nicht so meins war, nur schwer konzentrieren und hatte das Gefühl nicht wirklich voranzukommen. Gegen Ende wurde es dann aber durchaus wieder interessant und spannend. Auch wenn ich gerne erfahren würde, wie es weitergeht, muss ich dennoch sagen, dass ich die Reihe aufgrund des Schreibstils wohl nicht weiter verfolgen werde. Ich glaube, das Buch kann High Fantasy Fans durchaus gefallen, wenn man mit dem ausführlichen Schreibstil klar kommt. Das ist halt wirklich Geschmacksache. Mich hat es, auch wenn ich mir mehr erhofft hatte, trotzdem zum Ende hin ganz gut unterhalten. Das Setting ist definitiv etwas Besonderes, auch wenn mich die Geschichte selbst und der Schreibstil nicht ganz abholen konnte.

3

Die Mächte der Moria hat mich sofort magisch angezogen, das Cover macht einiges her und erweckt sogleich Aufmerksamkeit. Dann noch der Sarah J. Maas Vergleich dazu und schwups wollte ich es lesen. Renata ist unsere Protagonistin, sie ist eine Moria. Die Moria sind eine Volksgruppe mit besonderen Fähigkeiten, Ren verfügt über die gefürchtetste Fähigkeit von allen, sie kann Erinnerungen stehlen. Weswegen ihr nicht nur Gefahr von außen droht, sondern auch in ihren eigenen Reihen, bei den Rebellen gibt es einige, die ihr nicht trauen. Dez aber vertraut ihr, als er dann entführt wird muss Ren sich ihrer Vergangenheit stellen und macht eine schwerwiegende Entdeckung. Zu Beginn tat ich mich wirklich schwer mit dem Buch. Man wird in die Handlung hineingeworfen und dies ist leider etwas, womit ich oft nicht so klarkomme. Ich brauche ein grobes Gerüst, damit ich mich in der jeweiligen Welt einfinden kann. So fiel mir dies hier eine ganze Weile schwer, bis ich mit der Zeit dann vertrauter mit den Gegebenheiten wurde und nach und nach auch Dinge erklärt wurden. Ich kann nicht sagen, dass es Langweilig war, weil immer wieder etwas passiert und gerade am Ende wurde es richtig spannend, als ein paar Dinge ans Licht kamen. Doch muss ich leider auch sagen, dass mich die Geschichte nicht so richtig fesselnd konnte. Ohne Probleme konnte ich das Buch aus der Hand legen und hatte nicht den drang, dass ich gleich weiter lesen möchte. Die Charaktere fand ich gut dargestellt. Ich mochte es, wie auch die "bösen" Charaktere Vielschicht gezeichnet wurden. So fand ich besonders Castian, den blutige Prinz interessant. Ren konnte mich nicht so ganz erreichen, aie war mir nicht unsympathisch, aber ans Herz ging sie mir auch nicht. Positiv fand ich, dass die Romanze nicht viel Raum einnimmt und dadurch nicht die Handlung dominiert. Das spanisch angehaucht Setting hat mir gut gefallen. So wie auch der Weltenentwurf, nachdem ich nach den Start Schwierigkeiten mehr in die Geschichte eintauchen konnte. Die Idee mit den verschiedenen Fähigkeiten ist zwar nicht neu, aber die Umsetzung mochte ich.

5

Gerade bei den Büchern, die bisher (warum auch immer) nicht so viele Leser gefunden haben, lohnt es sich finde ich, einen Leseeindruck zu verfassen. Ich hoffe nämlich, andere LeserInnen davon zu überzeugen, dass sie die Geschichte lesen müssen. Und dann möchte ich noch darauf hinzuweisen, dass das Cover zwar wunderschön, aber viel zu romantisch-verspielt für diese Geschichte ist. Denn Renata Córdova hat eine unglaublich tolle und teilweise auch brutale Fantasywelt geschaffen, mit einem interessanten Magiesystem und einem spanisch angehauchten Setting, in das ich mich schon auf den ersten Seiten verliebt habe. Córdovas Schreibstil ist dabei etwas, das vielleicht nicht jedermanns Sache ist. Eine Leseprobe vorab schadet bestimmt nicht, wenn man mit ausschweifenden, detaillierten und bildhaften Stilen öfters mal Probleme hat. Ich habe mich gleich auf den ersten Seiten verliebt, ich mag so eine Art des Schreibens nämlich total gerne. Hier kommt noch dazu, dass die Erzählweise sehr gehoben, dabei aber unglaublich einnehmend ist. Wie gesagt, ich mag es total gerne und es passt sowas von zur Geschichte. Und dann noch das Setting dazu, hach. Liebe pur. Nicht nur die Namen der Protagonisten sind spanisch inspiriert, auch die Orte und die Magie und das schafft eine ganz besondere Atmosphäre, von der ich jetzt immer noch ganz verzaubert bin Renata ist Moria, genauer gesagt eine Robári, eine, die Erinnerungen stehlen kann. Eine unglaublich tolle Gabe, die so viele Möglichkeiten eröffnet, aber auch tödlich sein kann. Mir gefiel nicht nur Ren als Protagonistin, auch ihre Fähigkeit und die Bedrohung, die diese birgt. Denn was ist ein Geheimnis wert, das einfach gestohlen werden kann? Und wie groß ist die Gefahr, wenn diese Gabe von Dritten missbraucht wird? Ren ist im Palast aufgewachsen und stand im Dienste des Königs, um politischen Gegnern die Erinnerungen zu stehlen. Bis zu jenem schicksalshaften Tag, an dem sie von den Rebellen aus ihrem Käfig befreit wird. Doch ihre Vergangenheit kann sie trotz ihrer Gabe nicht auslöschen, darum wird sie auch in den Reihen der Aufständischen nicht akzeptiert und als Verräterin angesehen. Außer von Dez, ihrem Freund und ihrer großen Liebe. Durch einen fatalen Fehler jedoch kann dieser eine wichtige Mission nicht zu Ende führen. Zeit für Ren, an den Hof zurückzukehren.. Renata ist ein toller Charakter, sehr authentisch und sympathisch. Sie weiß, welchen Schaden ihre Gabe angerichtet hat und möchte nie wieder zu einer Gefahr für andere werden – oder ein Werkzeug der Mächtigen. Doch allein durch das Vorhandensein ihrer Gabe haben selbst ihre Mitstreiter in den Reihen der Rebellen Angst vor ihr, meiden sie, verraten sie. Sie ist stark, sie kämpft für ihre Rache und tut alles für die Freiheit der Moria. Auch wenn es ihr nicht gedankt wird. Doch nicht nur Ren mochte ich, es gibt einige Charaktere, die ich ins Herz geschlossen habe, um die ich immer fürchten musste, dass sie entdeckt werden, auffliegen oder sterben. Denn hier ist alles möglich! Und dann die Story selbst. Ich hatte ehrlich gesagt nicht mit so einer Geschichte gerechnet. Ja, ich habe mich auch ein bißchen vom Cover täuschen lassen. Ich habe mehr Romantik erwartet. Aber nicht das, was ich bekommen habe. Eine von Anfang bis Ende spannende, atmosphärische Geschichte, die nicht nur einmal überrascht. Die brutal ist, aber auch Hoffnung vermittelt. Die das Handeln zu reflektieren vermag und die Unsicherheit widerspiegelt, die auftritt, wenn man sich nicht auf seine Erinnerungen verlassen kann. Die zeigt, dass der Schein oft trügt und das, was man über jemanden zu wissen glaubt, nicht immer unbedingt der Wahrheit entspricht. Kurz: einfach eine Geschichte, die man gelesen haben muss! 5 Sterne.

4

{Kurzrezension} Wow! Wie genial ist dieses Buch bitte?! Die Welt, die hier geschaffen wurde, ist sehr komplex und mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet worden. Auch der Magieaspekt war mal wieder was neues und anderes und insgesamt hat es mich aufgrund der Komplexität und Andersartigkeit etwas an die Knochendiebin Dilogie erinnert. Zwischendurch ist die Handlung etwas vor sich hin geplätschert, einiges war mir zu offensichtlich und ich hatte Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzufinden, da ich mich auch mit dem Schreibstil etwas schwer getan habe. Trotzdem freue ich mich sehr auf Teil 2, der ganz bald bei mir einziehen muss!

2

Abgebrochen auf S. 170. Ich komm mit dem Schreibstil gar nicht zurecht.

4

Hallo liebe Buchlinge, Kennt ihr schon „Die Mächte der Moria“ „Ich bin ein Schatten, ich bin ein Tropfen Tinte. Die Rache in der Nacht. Ich bin eine Robári.“ Renata kann Erinnerungen nehmen. Sie muss dir nur an die Schläfe fassen und kann in deinen Kopf schauen und deine Erinnerungen nehmen, eine, zwei, fünf oder auch alle. Sie will ihre Gabe aber nicht einsetze.. Zurückgeben kann sie die Erinnerungen nicht. Der Hype auf dieses Buch war bei mir riesig groß. Der Carlsen Verlag hat das Buch im März in seinem neuen Programm angekündigt und ab da wollte ich es unbedingt. Magische Gaben, Erinnerungen, Entführung, Intrigen und Liebe klingt nach einem absoluten Erfolgsrezept! Renata hat sich den Rebellen angeschlossen. Sie will ihre Gabe nie wieder für den König anwenden müssen, nie wieder jemandem alle Erinnerungen rauben. Gemeinsam mit Dez soll sie einen Auftrag erledigen. Sie haben Erfolg und dennoch muss sie zusehen, mit Esteban, Sayida und Margo, wie Prinz Castian Dez entführt und ihnen ein Ultimatum stellt. Gemeinsam mit ihrem Team bricht Renata in die Hauptstadt auf, um Dez zu retten. Renata muss feststellen, dass alles ganz anders kommt. Sie gerät wieder in die Fänge des Palastes… Wird sie der Rebellion den Rücken kehren oder wird sie endlich Rache an Prinz Castian und dem König nehmen? Hört sich spannend an? War es auch! Ok erst ab Seite 100, wenn ich ehrlich sein soll. Der Einstieg in das Buch war, für mich, leider sehr wirr. Irgendwie ohne Storyline und roten Faden. Es kam nichts vor, was der Klappentext versprochen hat und ich wusste auch nicht, was genau da gerade passiert und wer da wer ist. Aber als ich ersten 100 Seiten geschafft waren, da konnte ich das Buch wirklich nicht mehr aus der Hand legen. Ich war gefangen in der Welt des Hofes zwischen Intrigen, Verraten, Spionen und der Frage wem kann Renata vertrauen. Diese Frage zog sich für mich so präsent durch das ganze Buch und bis zum Ende war ich mir nicht sicher, wem sie denn nun wirklich vertrauen kann. Das letzte Viertel war dann auch noch so actionreich, so spannend und wow es ist so viel passiert, womit ich niemals gerechnet habe! Es werden so viele kleine Hinweise gestreut, die ich erst kurz vor Schluss zusammengesetzt hatte oder die bis heute bei mir offen sind und so viel Lust auf den zweiten Teil machen. Ich hoffe wirklich auf den Carlsen Verlag, dass die Reihe weiterverfolgt und übersetzt wird – im neuen Programm habe ich, leider, keine Fortsetzung gesehen. Dieses Tappen im Dunkeln und Überlegen, wem man vertrauen kann, fand ich hier besonders gelungen. Hier wurde ich mehrfach überrascht und habs geliebt. Das Volk der Moria, zu dem auch Renata gehört, wird sehr oft im Buch als Monster bezeichnet. Kräfte, die sich die Personen nicht selbst ausgesucht haben, machen sie zu Aussätzigen, die gefürchtet, gejagt und getötet werden. Für mich war hier sehr präsent, wie der Umgang mit Andersartigkeit und Minderheiten sein kann. Solche Thematiken kommen so so häufig in Büchern vor, aber hier wurde mit einer Brutalität dargestellt, was so einem Verhalten folgt. Generell ist dieses Buch recht brutal, wenn ich daran zurückdenke. Es fließt viel Blut, es wird gemordet, gefoltert. Eigentlich lese ich sowas nicht so gern, aber weil hier dieser Kriegsaspekt nicht so präsent war, fand ich es eigentlich gar nicht so schlimm. Die Brutalität hat zur allgemeinen Stimmung des Buches gepasst. Wie ich „Die Mächte der Moria“ bewerten würde, kann ich wirklich schwer sagen, weil mir dieser Anfang so arge Probleme gemacht hat. Ich kann nur sagen, dass der Cliffhanger, das gesamte Ende und die vielen offenen Fragen für mich so genial gemacht sind, dass ich einfach weiterlesen muss. Die gesamte Stimmung und Atmosphäre des Buches verspricht noch so viel mehr. Es müssen noch so viele Geheimnisse gelüftet werden und ich möchte einen bestimmten Ship noch sehen und eine Figur auch endlich richtig kennenlernen. Macht’s gut!

3

Renata ist eine Moria und verfügt über eine besondere Gabe, sie kann Erinnerungen stehlen. Ihre Kindheit hat sie am Königshof verbracht, um politische Gegner auszuspionieren. Dann irgendwann ist sie geflohen und hat sich den Rebellen angeschlossen. Als der Anführer der Rebellen Dez vom Prinzen gefangen genommen wird, muss Renate zurück an den Hof, um ihn zu befreien. Hier kommt hinter Geheimnisse die sie nicht wahr haben will. Bei diese Buch handelt es sich um den 1. Teil einer Dilogie. Erzählt wird die Handlung aus der Sicht von Renata, einer jungen magiebegabten Frau. Renata ist eine selbstbewusste junge Frau, die versucht, ihren Weg zu gehen. Am Anfang wird man direkt in die Handlung geworfen, die Geschichte fängt auch nicht am Anfang an, sondern mittendrin. Renata ist schon eine Weile bei den Rebellen, über ihre Vergangenheit beim König erfährt man erst später im Laufe der Handlung Einzelheiten. Auch ist sie schon eine ganze Weile mit Dez, was nicht gerade dafür gesorgt hat, dass die Autorin mir diese Romanze näher bringen konnte Die Geschichte an sich ist recht simpel erzählt, die Grundidee hat mir auch sehr gut gefallen. Leider hat mir aber die Umsetzung nicht so gut gefallen. Ich mochte einfach den Stil der Autorin nicht, sie erzählt ihre Geschichte sehr ausschweifend und braucht unheimlich lange, bis sie auf den Punkt kommt. Ich bin wirklich positiv an dieses Buch heran gegangen, aber mich konnte es leider nicht richtig packen. Es gibt bestimmt Leser, denen es gefällt, meins wars es nicht wirklich. Insgesamt vergebe ich 3 von 5 Punkte.

5

In „Die Mächte der Moria (Die Mächte der Moria 1)“ geht es um, die Geschichte von Renata, diese hat eine besondere Gabe, die der magischen Moira. Sie kann Erinnerungen stehlen und deswegen war sie, als Kind am Hofe des Königs, um politische Gegner auszuschalten. Was hat das Schicksal geplant, denn als Renatas Geliebter Dez vom Prinzen entführt wird, muss sie ihre ganze Kraft aufwenden. Wird sie es schaffen ? Renata (Ren) ist eine besondere Protagonistin, die mir auf den ersten Blick sehr sympatisch war und man spürt wie mutig sie ist und sich nicht so leicht unterkriegen lässt. Als Kind sollte sie durch ihre Gabe Erinnerungen zu stehlen dem König helfen, doch später schließt sie sich den Rebellen an. Der Schreibstil hat mich in diesem Buch von Beginn an mitgenommen und so konnte ich einen Blick in die Welt von Rens Gefühlen und Gedanken werfen. Die Welt, in der sie lebt, ist toll beschrieben und man entdeckt so viel mehr durch ihre Augen. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten, die Geschichte mit. Die Spannung und Handlung haben mich von Anfang an in dieses aufregende Setting gezogen. Ren ist keine normale junge Frau und besitzt eine besondere Gabe, die der Moira. Sie kann damit Erinnerungen stehlen und somit wertvolle Informationen geben. Als Kind sollte sie dem König damit helfen, doch nun ist sie an der Seite der Rebellen und kämpft gegen den König. Als Dez ihr Geliebter entführt wird, muss sie ausgerechnet wieder an den Hof zurück und die Aufgabe bzw. Mission von Dez zu Ende bringen. Doch was ist, wenn sie in ihrer Vergangenheit etwas entdeckt das alles ändern könnte und das Schicksal des Königsreichs damit ändern könnte ? Ren entdeckt Dinge aus ihrer Vergangenheit, die einiges verändern werden. Wird sie die Schlüsselfigur zu allem sein ? Besonders die verschiedenen Fantasy Elemente haben mich begeistert und ich habe mich kaum aus der Handlung wegbewegen wollen. Was wird Ren für ein Schicksal erwarten und wie wird es nach diesem Ende weitergehen? Das Ende war für mich noch einmal eine Achterbahnfahrt, die nicht aufhören wollte und ich es kaum glauben konnte. Fazit Ein packender Magischer Fantasy Auftakt mit einer aufregenden Kulisse + einer ein wenig Romantik. Mein Fantasy Highlight im November das ich jedem ans Herz legen kann.

3

Als Robári kann Renata Convida den Menschen die Erinnerungen nehmen. Als kleines Kind kam sie in den Palast des Königs in Andalucía und stahl in seinen Namen die Erinnerungen seiner Feinde, doch vor acht Jahren gelangte sie dann zu den Flüsterern, einer Rebellentruppe, die gegen den König agiert. Bei einer Mission stoßen Renata und ihre Einheit nun auf Informationen, die im Kampf gegen den König das Zünglein an der Waage sein könnten, doch dann wird Dez, der Anführer der Flüsterer von Castian, dem Prinzen Puerto Leones entführt, was Renata zurück in den Palast bringt. "Die Mächte der Moria" ist der Auftakt von Zoraida Córdovas gleichnamiger Dilogie, der aus der Ich-Perspektive der siebzehn Jahre alten Renata Convida erzählt wird. Renata ist eine Protagonistin, die es mir leider nicht einfach gemacht hat. Als Robári kann sie Erinnerungen stehlen, eine seltene Gabe, die nicht nur gefährlich ist, sondern auch gefürchtet. Sowohl am Hof als auch bei den Flüsterern wird Renata Hass und Misstrauen entgegengebracht, was Renata natürlich schwer zu schaffen macht. Doch Renata nimmt dieses Misstrauen hin, geht nicht dagegen vor und hält sich oft im Hintergrund. Leider stößt sie aber auch Dez und Sayida von sich, zwei Flüsterer, die ihr viel Freundlichkeit entgegenbringen. Zu Dez verbindet sie eine tiefe Freundschaft, die sich langsam zur Liebe entwickelt hat, doch auch Dez gegenüber war Ren sehr vorsichtig, was ich echt schade fand. Sie hat sich ihr Leben manchmal selbst schwer gemacht und mir persönlich zu viel gejammert. Die Liebesgeschichte konnte mich leider so gar nicht berühren. Dez und Ren sind schon lange ein Paar, als das Buch beginnt und durch die weiteren Geschehnisse stand die Liebe dann auch nicht groß im Vordergrund. Als Robári sammelt Ren Erinnerungen, doch die Erinnerungen an ihre eigene Vergangenheit befinden sich im sogenannten Grau, sodass Ren selbst keinen Zugriff auf ihre eigenen Erinnerungen hat, was ihre Vergangenheit sehr spannend gemacht hat, da ich unbedingt erfahren wollte, was damals am Hof geschehen ist! Die Geschichte spielt in Puerto Leones, einem Imperium, das unter anderem die Königreiche Memoria und Tresoros erobert hat. Die Moria waren aufgrund ihrer Magie immer Außenseiter und zogen sich immer mehr ins Verborgene zurück, um ihresgleichen zu schützen. Während die Ventári Gedanken lesen und Lügen erkennen, Persuári die Gefühle beeinflussen und Illusionári Illusionen erschaffen können, stehlen die Robári Erinnerungen. Mit den Flüsterern haben sich Moria zu einer Rebellentruppe zusammengeschlossen, um gegen König Fernando vorzugehen und das Königreich Memoria wiederauferstehen zu lassen. Die Welt mit ihren lateinamerikanischen Einflüssen und Namen hat mir richtig gut gefallen und auch die Gaben der Moria fand ich sehr spannend! Leider gab es keine Karte, aber man konnte sich die Welt auch so sehr gut vorstellen! Dennoch konnte mich das Buch leider nicht so fesseln, wie ich es mir erhofft habe. Ich hatte stellenweise das Gefühl, überhaupt nicht in der Geschichte voranzukommen und mit Renata nur auf der Stelle zu treten. Zoraida Córdova hat viele Fragen und Geheimnisse aufgetan und gemeinsam mit Ren hat man in den Erinnerungen der Vergangenheit und Gegenwart nach Antworten gesucht, wobei Rens Rolle im Palast sehr gefährlich war. Trotzdem ist für mich lange keine richtige Spannung aufgekommen, auch wenn es in der ersten Hälfte schon einen schlimmen Schlag gegen die Flüsterer gab, der mich aber ehrlich gesagt nicht getroffen hat, vielleicht auch, weil ich Ren hier ziemlich gefühlskalt fand. Ich hätte mir von Ren außerdem gewünscht, dass sie selbst aktiver versucht, im Grau ihrer Erinnerungen etwas Nützliches zu finden. Erst das letzte Drittel des Buches fand ich etwas stärker, denn hier konnte die Geschichte mich endlich fesseln und Zoraida Córdova hat es tatsächlich noch geschafft, dass ich neugierig bin, wie es mit Ren im nächsten Band weitergehen wird! Fazit: "Die Mächte der Moria" von Zoraida Córdova ist ein Auftakt, von dem ich mir deutlich mehr erhofft hatte! Obwohl mir die Welt richtig gut gefallen hat, konnte mich die Geschichte kaum fesseln. Ich hatte oft das Gefühl, nicht wirklich voranzukommen und Renata, die Protagonistin, hat es mir auch nicht leicht gemacht. Das letzte Drittel des Buches konnte mich aber zum Glück noch packen und hat mir dann auch besser gefallen, sodass ich doch sehr gespannt bin, wie es weitergehen wird! Ich vergebe drei Kleeblätter!

2

Absolute average. Absolute predictable. Actually very sorry, that this brilliant idea turned out in a low plot. I loved the characters though. The MC started off as the loser in a friend group no one would want her to be in. But then she suddenly grows! That was really good though.

4

Seit ich das Cover zum ersten Mal erblickt habe, war ich verliebt. Auch der Vergleich mit Sarah J. Maas hat mich gelockt und wollte mich überzeugen, ob dieser auch gerechtfertigt ist. Nach beenden der Geschichte kann ich sagen, man kann es durchaus mit der Reihe "Throne of Glass" vergleichen. Denn es gibt zwar ein paar Parallelen, aber es ist doch auch eine ganz eigene Story. Als Leser folgen wir der Geschichte von Renata, die aus der Ich-Perspektive erzählt. Dadurch weiß man um ihre Ängste und Sorgen, die sie zu manchen ihrer Entscheidungen leiten. Durch Kindheit ist sie zu einer sehr starken und zurückgezogenen Frau geworden. Im Verlauf der Geschichte war ist sie aber oft in eine blauäugige Rolle verfallen, was ich manchmal etwas verwunderlich fand. Was aber natürlich mit ihrem Alter oder mit ihrer Beschränkten Erfahrung, mit Menschen erklärt werden kann. Durch den Klappentext habe ich am Anfang etwas anderes erwartet und habe dadurch dann die ganze Zeit gewartet, bis denn nun das vom Klappentext eintrifft. Aber dann geht es erst richtig los. Mir hat der Part somit am besten gefallen, obwohl man den Part davor natürlich braucht, um in die Geschichte zu kommen. Die Intrigen und Ränke am Hof haben es mir einfach angetan. Mit den Enthüllungen, die dann ans Licht kommen, hatte ich fast gerechnet. Da es dann ab einem gewissen Punkt einfach offensichtlich war. Da war mir Ren zum Beispiel zu blauäugig, da sie die Verbindung so spät gemacht hat. Nach dem Finale erwarte ich nun sehnsüchtig das nächste Buch, da ich unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Und außerdem erhoffe ich mir, dass Ren, mit dem einem Charakter noch ein ernstes Wörtchen redet. (wenn ihr es gelesen habt, wisst ihr wen ich meine) Fazit Ein toller Auftakt, der Lust auf mehr macht. Besonders die verschiedenen Gaben und deren Vor- und Nachteile haben mich fasziniert und hoffe darüber im nächsten Band noch mehr zu erfahren. "Die Mächte der Moria" ist ein Titel, der mir auf jeden Fall ein Titel, der mir in Erinnerung bleibt.

4

Eine neue, einzigartige Welt, die zwar zugegebenermaßen einen etwas langsamen Anfang nimmt, aber die 2. Hälfte ist unglaublich spannend! Und der Cliffhanger führt eindeutig dazu, dass man weiterlesen will.

5

Wirklich fesselndes Buch

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