Die Letzten: Verlust
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Description
Book Information
Author Description
Oliver Pätzold wurde unter seinem Realnamen Andreas Otter am Fuße der Alpen geboren. Heute lebt er im südlichen Bayern. Neben historischen Romanen schreibt er dystopische Thriller sowie Fantasy. "Geschriebene Geschichten sollen die Herzen der Leser erreichen, sie in andere Zeiten und Orte, in Beziehungen und Rollen führen, Gefühle spürbar machen. Sie sind die Offenbarung anderer Welten."
Posts
Beeindruckend bedrückend
Ich habe nun alle Bücher von Pätzold gelesen. Die Reaktionen der Menschen nach den Katastrophen ähneln sich stets, aber es ist bisher immer, auch dank der gut gezeichneten Charaktere, spannend gewesen. Man fiebert mit und benötigt oftmals länger um die Situationen zu verdauen - gerade in der Hinsicht, dass solche Situationen unter diesen Umständen durchaus realistisch sind. Die Reihe aus den beiden Büchern "Zerfall" und "Verlust" geht nochmals stärker ins Detail als sein Buch "30 Tage" und betrachtet einen längeren Zeitraum nach der Katastrophe. Wobei ich "30 Tage" als "nochmals besser" einordnen würde.
Die Letzten
Erstmal, was viele scheinbar teilen, der Band war besser als der erste Band! Zum ersten Teil habe ich nicht viel berichtet, weil ich gleich weiterlesen wollte. Die Figuren wachsen einen mit der Zeit ans Herz und sind auch sehr verschieden. Es gab in diesem Buch Szenen, da wurde mir wirklich übel und mit an die Nieren gingen. Aber auch Szenen, die sich etwas gezogen haben. Aber das Buch hat durchweg die Spannung gehalten. Ich will natürlich nicht zu viel erzählen um überall den Überraschungsmoment zu halten. Es wird aber wohl auch kein Teil 3 geben, obwohl das hier bei Reado suggeriert wird. Aber ich habe nichts dazu gefunden und es fühlte sich auch wie ein Ende im Buch an.. Wer also auf Apokalypsebücher steht, der ist hier gut aufgehoben mit den 2 Teilen "die Letzten".
Ich habe dieses Buch im Rahmen einer Lovelybooks-Leserunde gewonnen und gelesen. Der Klappentext klang total spannend, aber ansonsten bin ich ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen. Der Einstieg in das Buch war auch absolut gelungen. Man wurde mitten ins Geschehen geworfen und hat mit den Charakteren alles hautnah miterlebt. Für mich ist es immer total spannend so eine Katastrophe direkt mitzuerleben. Die Seiten sind nur so dahin geflogen und der Leser hat die Charaktere bei ihrem täglichen Überlebenskampf begleitet und man hat immer mehr gemerkt wie Nerven schwinden und sich die Menschen in einer solchen Ausnahmesituation verändern. Ab der Mitte war bei mir stellenweise etwas die Luft raus, auch wenn es immer mal wieder spannenden Momente gab. Einige Probleme waren mir etwas zu schnell abgehandelt. Insgesamt war das Buch ein sehr spannender Pageturner mit einem angenehmen und flüssig zu lesenden Schreibstil.
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Oliver Pätzold wurde unter seinem Realnamen Andreas Otter am Fuße der Alpen geboren. Heute lebt er im südlichen Bayern. Neben historischen Romanen schreibt er dystopische Thriller sowie Fantasy. "Geschriebene Geschichten sollen die Herzen der Leser erreichen, sie in andere Zeiten und Orte, in Beziehungen und Rollen führen, Gefühle spürbar machen. Sie sind die Offenbarung anderer Welten."
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Beeindruckend bedrückend
Ich habe nun alle Bücher von Pätzold gelesen. Die Reaktionen der Menschen nach den Katastrophen ähneln sich stets, aber es ist bisher immer, auch dank der gut gezeichneten Charaktere, spannend gewesen. Man fiebert mit und benötigt oftmals länger um die Situationen zu verdauen - gerade in der Hinsicht, dass solche Situationen unter diesen Umständen durchaus realistisch sind. Die Reihe aus den beiden Büchern "Zerfall" und "Verlust" geht nochmals stärker ins Detail als sein Buch "30 Tage" und betrachtet einen längeren Zeitraum nach der Katastrophe. Wobei ich "30 Tage" als "nochmals besser" einordnen würde.
Die Letzten
Erstmal, was viele scheinbar teilen, der Band war besser als der erste Band! Zum ersten Teil habe ich nicht viel berichtet, weil ich gleich weiterlesen wollte. Die Figuren wachsen einen mit der Zeit ans Herz und sind auch sehr verschieden. Es gab in diesem Buch Szenen, da wurde mir wirklich übel und mit an die Nieren gingen. Aber auch Szenen, die sich etwas gezogen haben. Aber das Buch hat durchweg die Spannung gehalten. Ich will natürlich nicht zu viel erzählen um überall den Überraschungsmoment zu halten. Es wird aber wohl auch kein Teil 3 geben, obwohl das hier bei Reado suggeriert wird. Aber ich habe nichts dazu gefunden und es fühlte sich auch wie ein Ende im Buch an.. Wer also auf Apokalypsebücher steht, der ist hier gut aufgehoben mit den 2 Teilen "die Letzten".
Ich habe dieses Buch im Rahmen einer Lovelybooks-Leserunde gewonnen und gelesen. Der Klappentext klang total spannend, aber ansonsten bin ich ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen. Der Einstieg in das Buch war auch absolut gelungen. Man wurde mitten ins Geschehen geworfen und hat mit den Charakteren alles hautnah miterlebt. Für mich ist es immer total spannend so eine Katastrophe direkt mitzuerleben. Die Seiten sind nur so dahin geflogen und der Leser hat die Charaktere bei ihrem täglichen Überlebenskampf begleitet und man hat immer mehr gemerkt wie Nerven schwinden und sich die Menschen in einer solchen Ausnahmesituation verändern. Ab der Mitte war bei mir stellenweise etwas die Luft raus, auch wenn es immer mal wieder spannenden Momente gab. Einige Probleme waren mir etwas zu schnell abgehandelt. Insgesamt war das Buch ein sehr spannender Pageturner mit einem angenehmen und flüssig zu lesenden Schreibstil.







