30 Tage
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Description
Book Information
Author Description
Oliver Pätzold wurde unter seinem Realnamen Andreas Otter am Fuße der Alpen geboren. Heute lebt er im südlichen Bayern. Neben historischen Romanen schreibt er dystopische Thriller sowie Fantasy. "Geschriebene Geschichten sollen die Herzen der Leser erreichen, sie in andere Zeiten und Orte, in Beziehungen und Rollen führen, Gefühle spürbar machen. Sie sind die Offenbarung anderer Welten."
Posts
Hat mich noch eine ganze Weile lang beschäftigt und musste zwischendurch sogar Pausen einlegen. Wenn ich meinem Partner davon erzählt habe, hatte ich teilweise Tränen in den Augen und musste wirklich überlegen ob ich das zu Ende lesen will. Die 5 Sterne gibt es hier nicht für gute Unterhaltung sondern für Oh mein Gott, genau so wäre es....😟
Ich bin sehr sehr gespalten bei dem Buch. Man weiss es kann kein Happy End geben, man weiß eigentlich was passiert, wenn ein Atomkrieg ausbricht... Trotzdem war es definitiv interessant.... Aber nicht spannend. Ich kann es nicht so richtig erklären. Ich habe sehr lange für das Buch gebraucht. Ich hatte es immer "nebenbei" angehört. Ich glaube das war auch gut so. Hätte ich es gelesen, hätte ich es definitiv abgebrochen....
28.01.2024 Wenn ich könnte, würde ich mehr Sterne geben!!!!
Das einzige ähnliche Buch mit der Thematik, das ich zu diesem Thema kannte, war bisher "Die Wolke" von Gudrun Pausewang (da ging es allerdings um einen Super-Gau eines AKWs). In "30 Tage" geht es um einen Atomkrieg, um drei bzw. vier Jugendliche, die ihr Leben unbeschwert leben möchten, aber durch den Krieg nicht mehr wegsehen können, sondern von jetzt auf gleich auf sich gestellt sind. Oliver Pätzold ist es gelungen das Buch in meinen Augen sehr realistisch zu schreiben. Er beschreibt Anarchie, die Bereitschaft von Menschen einander zu helfen, den Überlebenswillen, aber auch die Kapitulation. Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt, die einzelnen Schicksale haben mich sehr betroffen gemacht und berührt. Es ist definitiv kein Feelgood-Buch, das ist bei der Thematik auch nicht möglich. Es ist aber ein Buch, das einem in Erinnerung bleibt, es regt sehr zum Nachdenken an.
Unfassbar enttäuschend
Es ist ein Katastrophen-Thriller und da darf man natürlich keine schöne angenehme Story mit HappyEnd erwarten. Hab ich auch nicht, aber leider war es von Kapitel zu Kapitel immer anstrengender zu lesen. Zu einem gibt es keinen Grund mehr den man beim Lesen als positiv empfinden könnte, es ist alles einfach nur traurig. Und aber auch weil sich alles ständig wiederholte. Die Sinneseindrücke die erklärt worden waren änderten lediglich den Ort. Es stank auf der Wiese, genauso wie im Dorf, auf dem Feld oder an einem Flussufer. 30 Tage, könnte auch 19 Tage heißen, denn im letzten Kapitel werden 11 übersprungen und danach ist die Geschichte aus aber eigentlich noch nicht zu Ende. Was bestimmt so gewollt ist denn bei einem nuklearem Anschlag lebt man wohl wirklich nurnoch in den Tag und ist sich selbst am wichtigsten. Zur Entspannung les ich jetzt glaub ich einen ganz normalen Thriller ;)
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Oliver Pätzold wurde unter seinem Realnamen Andreas Otter am Fuße der Alpen geboren. Heute lebt er im südlichen Bayern. Neben historischen Romanen schreibt er dystopische Thriller sowie Fantasy. "Geschriebene Geschichten sollen die Herzen der Leser erreichen, sie in andere Zeiten und Orte, in Beziehungen und Rollen führen, Gefühle spürbar machen. Sie sind die Offenbarung anderer Welten."
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Hat mich noch eine ganze Weile lang beschäftigt und musste zwischendurch sogar Pausen einlegen. Wenn ich meinem Partner davon erzählt habe, hatte ich teilweise Tränen in den Augen und musste wirklich überlegen ob ich das zu Ende lesen will. Die 5 Sterne gibt es hier nicht für gute Unterhaltung sondern für Oh mein Gott, genau so wäre es....😟
Ich bin sehr sehr gespalten bei dem Buch. Man weiss es kann kein Happy End geben, man weiß eigentlich was passiert, wenn ein Atomkrieg ausbricht... Trotzdem war es definitiv interessant.... Aber nicht spannend. Ich kann es nicht so richtig erklären. Ich habe sehr lange für das Buch gebraucht. Ich hatte es immer "nebenbei" angehört. Ich glaube das war auch gut so. Hätte ich es gelesen, hätte ich es definitiv abgebrochen....
28.01.2024 Wenn ich könnte, würde ich mehr Sterne geben!!!!
Das einzige ähnliche Buch mit der Thematik, das ich zu diesem Thema kannte, war bisher "Die Wolke" von Gudrun Pausewang (da ging es allerdings um einen Super-Gau eines AKWs). In "30 Tage" geht es um einen Atomkrieg, um drei bzw. vier Jugendliche, die ihr Leben unbeschwert leben möchten, aber durch den Krieg nicht mehr wegsehen können, sondern von jetzt auf gleich auf sich gestellt sind. Oliver Pätzold ist es gelungen das Buch in meinen Augen sehr realistisch zu schreiben. Er beschreibt Anarchie, die Bereitschaft von Menschen einander zu helfen, den Überlebenswillen, aber auch die Kapitulation. Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt, die einzelnen Schicksale haben mich sehr betroffen gemacht und berührt. Es ist definitiv kein Feelgood-Buch, das ist bei der Thematik auch nicht möglich. Es ist aber ein Buch, das einem in Erinnerung bleibt, es regt sehr zum Nachdenken an.
Unfassbar enttäuschend
Es ist ein Katastrophen-Thriller und da darf man natürlich keine schöne angenehme Story mit HappyEnd erwarten. Hab ich auch nicht, aber leider war es von Kapitel zu Kapitel immer anstrengender zu lesen. Zu einem gibt es keinen Grund mehr den man beim Lesen als positiv empfinden könnte, es ist alles einfach nur traurig. Und aber auch weil sich alles ständig wiederholte. Die Sinneseindrücke die erklärt worden waren änderten lediglich den Ort. Es stank auf der Wiese, genauso wie im Dorf, auf dem Feld oder an einem Flussufer. 30 Tage, könnte auch 19 Tage heißen, denn im letzten Kapitel werden 11 übersprungen und danach ist die Geschichte aus aber eigentlich noch nicht zu Ende. Was bestimmt so gewollt ist denn bei einem nuklearem Anschlag lebt man wohl wirklich nurnoch in den Tag und ist sich selbst am wichtigsten. Zur Entspannung les ich jetzt glaub ich einen ganz normalen Thriller ;)











