Die Köchinnen von Fenley

Die Köchinnen von Fenley

Paperback
4.162

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Description

Jennifer Ryan erzählt in ihrem berührenden Roman von einem Kochwettbewerb der BBC zu Kriegszeiten – und vier Frauen, denen der Wettstreit eine Chance auf ein besseres Leben verspricht.

Zwei Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkriegs leidet Großbritannien unter seinen Verlusten: Die Nazis haben Schlachten gewonnen, der Blitzkrieg hat Städte zerstört, und U-Boote haben die Versorgung mit Lebensmitteln unterbrochen. Um den Hausfrauen bei der Lebensmittelrationierung zu helfen, veranstaltet die BBC-Radiosendung „The Kitchen Front“ einen Kochwettbewerb. Der Hauptpreis ist ein Job als erste weibliche Co-Moderatorin der Sendung. Für vier sehr unterschiedliche Frauen wäre der Gewinn des Wettbewerbs eine entscheidende Chance auf ein besseres Leben: Für die junge Witwe Audrey ist es die Chance, die Schulden ihres Mannes zu begleichen und ihren Kindern ein Dach über dem Kopf zu bieten. Für das Küchenmädchen Nell ist es die Chance, die Knechtschaft zu verlassen und die Freiheit zu finden. Für die Gutsherrin Lady Gwendoline ist es die Chance, dem zunehmend feindseligen Verhalten ihres Ehemanns zu entkommen. Und für die ausgebildete Köchin Zelda ist es die Chance, ihre männlichen Kollegen endlich herauszufordern. Doch viel wichtiger als Erfolg ist Solidarität, und bei aller Rivalität werden aus den Konkurrentinnen schlussendlich Freundinnen. Ein herzerwärmendes Buch über vier ganz besondere Frauen.

Book Information

Main Genre
Historical Novels
Sub Genre
N/A
Format
Paperback
Pages
512
Price
18.50 €

Author Description

Jennifer Ryan wurde in England geboren. Vor ihrer Arbeit als Autorin war sie Lektorin in London. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Washington, D.C. und schreibt historische Romane wie »Der Frauenchor von Chilbury«.

Posts

13
All
4

"Die Köchinnen von Fenley" ist ein schöner historischer Roman, der mich sehr gut unterhalten hat. Es geht um vier unterschiedliche Frauen, die zu einem Kochwettbewerb antreten. Die Geschichte ist authentisch und warmherzig geschrieben. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Ich fand es schön, wie sich die vier Frauen gegenseitig unterstützt haben und zu einer Gemeinschaft zusammengewachsen sind. Obwohl der Roman in den schwierigen Kriegszeiten spielt war es für mich ein Wohlfühlroman, den ich gerne gelesen habe und weiter empfehlen kann.

5

"Die Köchinnen von Fenley" ist für mich ein absolutes Herzensbuch, das ich von der ersten bis zur letzten Seite geliebt habe. Diese Geschichte über vier faszinierende Frauen, Freundschaft, Liebe, Genuss und die Leidenschaft fürs Kochen wurde wunderschön geschrieben und fühlt sich beim Lesen sehr wohltuend für die Seele an. Obwohl die kleinen wunderschönen Alltagsmomente sehr liebevoll beschrieben sind, kommt die Spannung nicht zu kurz. Herausragend ist die Beschreibung der Charaktere, die so tiefgründig und lebensnah ist, dass ich beim Lesen das Gefühl hatte, dass Audrey, Gwendoline, Zelda und Nell tatsächlich existieren und ich sie persönlich kenne. Ich kann dieses Buch jedem ans Herz legen, der historische Romane, kleine Augenblicke und gutes Essen zu schätzen weiß.

"Die Köchinnen von Fenley" ist für mich ein absolutes Herzensbuch, das ich von der ersten bis zur letzten Seite geliebt habe. 

Diese Geschichte über vier faszinierende Frauen, Freundschaft, Liebe, Genuss und die Leidenschaft fürs Kochen wurde wunderschön geschrieben und fühlt sich beim Lesen sehr wohltuend für die Seele an. 

Obwohl die kleinen wunderschönen Alltagsmomente sehr liebevoll beschrieben sind, kommt die Spannung nicht zu kurz. 

Herausragend ist die Beschreibung der Charaktere, die so tiefgründig und lebensnah ist, dass ich beim Lesen das Gefühl hatte, dass Audrey, Gwendoline, Zelda und Nell tatsächlich existieren und ich sie persönlich kenne. 

Ich kann dieses Buch jedem ans Herz legen, der historische Romane, kleine Augenblicke und gutes Essen zu schätzen weiß.
3.5

""Kochen ist wie das Leben", sagte sie und versuchte, den Geist ihres erstklassigen Londoner Restaurants heraufzubeschwören. "Man muss es auskosten, immer auf der Jagd nach noch größerem Genuss-und dafür sorgen, dass eine bleibende Erinnerung entsteht."" 'Die Köchinnen von Fenley' ist eine berührende Geschichte über die Kraft und Stärke von Frauen, deren Freundschaft und die Magie des Kochens unter den denkbar schlechtesten Bedingungen eines Krieges. Ein lebendiger, manchmal ins leicht Kitschige abrutschender Roman, der mich trotz des vorhersehbaren Endes gut unterhalten hat.

5

Ein wunderschönes Buch über Freundschaft und die Liebe zum Kochen

Als ich dieses Buch auf einem Stapel reduzierter Bücher entdeckte, ahnte ich nicht, dass es einmal zu meinen Lieblingsbüchern gehören würde! Ich denke, alle die sich für kochen interessieren, werden dieses Buch auf jeden Fall lieben. England im zweiten Weltkrieg,die Kriegswitwe Audrey muss ihre drei Söhne alleine groß ziehen, das baufällige Haus droht ihr weggenommen zu werden, da sie ihre Schulden kaum zahlen kann. Aus ihrer Not heraus beginnt sie aus den spärlichen und rationierten Lebensmitteln und selbstangebautem Obst und Gemüse und vielem, was sie in der Natur findet, Pasteten und ähnliches zu backen und kochen um es zu verkaufen.Ein Kochwettbewerb der BBC soll eine erfahrene Köchin zur Co-Moderatorin einer Kochsendung machen. Das ist Audreys Chance. Kochen muss sie gegen Nell, Küchenmädchen des Herrenhauses, Zelda, eine Spitzenköchin aus London und ausgerechnet Gwendoline, ihre arrogante Schwester, die ihr gar nichts Gutes gönnt- was sich daraus entwickelt ist einfach ein absolutes Wohlfühlbuch mit vielen Rezepten , die zeigen, wie man damals aus der Not heraus und mit viel Kreativität schmackhafte Gerichte kochen, oder fast schon zaubern, konnte.

Ein wunderschönes Buch über Freundschaft und die Liebe zum Kochen
5

Ein interessanter und sehr guter Roman!

Ein Kochwettbewerb und vier sehr unterschiedliche Teilnehmerinnen Großbritannien 1942: Wie alle Bewohner der britischen Inseln, leiden auch die Bewohner des kleinen Dorfes Fenley an den Folgen der unterbrochenen Lebensmittelversorgung. Um den Menschen zu vermitteln, dass auch mit wenigen Zutaten gute Gerichte gekocht werden können, veranstaltet das Ministerium für Ernährung Kochvorführungen und Lady Gwendoline gibt am Herd ihr Bestes. Unter den Zuschauern befindet sich auch ihre Schwester Audrey, mit der Gwendoline aber kaum Kontakt hat, da die beiden sich nicht sonderlich gut verstehen. Doch als die BBC-Sendung "Kitchen Front" zu einem Kochwettbewerb aufruft nehmen Audrey und Gwendoline daran teil, außerdem die Küchenchefin Zelda Dupont und die Küchenmagd Nell Brown mit ihrer Vorgesetzten Mrs Quince. Der Gewinn ist die Stelle der Co-Moderatorin in besagter Sendung und somit eine gesicherte Stelle beim Radio. Jennifer Ryan hat einen flüssigen und schnell zu lesenden Schreibstil. Ihre Protagonistinnen sind allesamt sehr sympathisch, wenn auch grundverschieden. Durch die wechselnden Erzählperspektiven, die alle vier Köchinnen abwechselnd zu Wort kommen lassen, ist der Roman noch interessanter. Die geschichtlichen Hintergründe sind immer deutlich zu erkennen, auch wenn es den Menschen auf dem Land wesentlich besser ging als den Bewohnern der Städte, da sie selbst ihr Gemüse ziehen konnten. Da ich selbst unheimlich gerne Zeit in der Küche verbringe, wusste ich, dass ich diesen Roman unbedingt lesen möchte. Außerdem bin ich schon immer sehr interessiert an Geschichte und finde es spannend, diese in Romanen mitzuerleben. So konnte die Autorin sämtliche meiner Interessen in diesem Buch vereinen, sodass ich es sehr gerne gelesen habe.

Ein interessanter und sehr guter Roman!
3.5

Das Buch liest sich leicht und man wird in eine Welt voller Gerichte geführt, die Einfallsreichtum verlangen. Die Wege der vier Frauen werden schön miteinander verknüpft.

4

Jennifer Ryans Roman Die Köchinnen von Fenley spielt in Großbritannien während des Zweiten Weltkriegs. Zwei Jahre nach Kriegsbeginn sind viele Städte zerstört, Lebensmittel streng rationiert und der Alltag der Menschen geprägt von Entbehrungen. In dieser Situation veranstaltet die BBC-Radiosendung „The Kitchen Front“ einen Kochwettbewerb, der Hausfrauen helfen soll, kreativ mit den knappen Lebensmitteln umzugehen. Der Preis: ein Job als erste weibliche Co-Moderatorin der Sendung. Die Geschichte folgt vier sehr unterschiedlichen Frauen, deren Perspektiven sich im Laufe des Romans immer wieder abwechseln. Audrey ist eine junge Witwe, die verzweifelt versucht, für ihre Kinder zu sorgen. Nell arbeitet als Küchenmädchen und träumt davon, endlich ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Lady Gwendoline lebt auf Fenley Hall und sucht einen Ausweg aus ihrer schwierigen Ehe. Und Zelda ist eine professionell ausgebildete Köchin, die sich in einer von Männern dominierten Branche behaupten will. Was als Wettbewerb beginnt, entwickelt sich zunehmend zu einer Geschichte über Zusammenhalt, Freundschaft und die Stärke von Frauen in schwierigen Zeiten. Ich bin sehr schnell in die Geschichte hineingekommen. Der Schreibstil ist flüssig, angenehm zu lesen und hat etwas sehr „Wholesomes“. Immer wieder gibt es kleinen Situationshumor aus dem Alltag der Figuren, der dafür sorgt, dass man die Protagonistinnen schnell ins Herz schließt. Ein schönes Detail sind die Rezepte, die zwischendurch im Buch abgedruckt sind. Es handelt sich um die Gerichte, die auch in der Geschichte vorkommen – theoretisch könnte man also direkt mitkochen. Manche Zutaten wirken heute allerdings etwas aus der Zeit gefallen. Historisch korrekt, aber nicht unbedingt modern #Walfleisch. Das Setting rund um Fenley Hall hat bei mir außerdem sofort starke Downton Abbey-Vibes ausgelöst. Audreys Schwester lebt dort als Lady, während Audrey selbst als Witwe versucht, sich mit ihren Kochkünsten über Wasser zu halten. Diese Mischung aus Herrenhaus-Atmosphäre und Alltagsleben fand ich sehr charmant. Vom Gefühl her liest sich das Buch ein bisschen wie eine hochwertige historische Soap im England des Zweiten Weltkriegs. Der Krieg ist zwar präsent und beeinflusst vieles – besonders durch Rationierungen und Verluste – aber er bestimmt nicht komplett die Stimmung. Durch den Wettbewerb und die vielen Szenen rund ums Kochen bleibt das Buch insgesamt sehr vergnüglich. Besonders gelungen fand ich auch die vielen Beschreibungen von Essen. Jennifer Ryan schreibt so anschaulich über Zutaten, Gerüche und Gerichte, dass einem beim Lesen regelmäßig das Wasser im Mund zusammenläuft. Das Buch hat außerdem kaum Längen und lässt sich sehr flüssig weiterlesen. An ein paar Stellen wird es zwar etwas kitschig oder klischeehaft, und das Ende ist letztlich recht vorhersehbar – aber gleichzeitig auch genau dieses kitschig-schöne Finale, das gut zur Geschichte passt. Sehr schön fand ich vor allem die Botschaft des Romans: Obwohl es vordergründig um einen Wettbewerb geht, zeigt die Geschichte immer wieder, wie wichtig Freundschaften, Familienbande und gegenseitige Unterstützung sind – besonders unter Frauen. Gerade in einer Zeit voller Einschränkungen und Regeln entsteht hier ein starkes Gefühl von Solidarität. Das Nachwort der Autorin, in dem sie über ihre Recherche berichtet, fand ich noch einmal sehr interessant. Insgesamt ist „Die Köchinnen von Fenley“ ein cozy historischer Roman mit viel Charme, sympathischen Figuren und einer großen Portion britischer Atmosphäre. Kleine Schwächen wie ein bisschen Kitsch oder Vorhersehbarkeit haben mein Lesevergnügen kaum geschmälert – deshalb vergebe ich 4 von 5 Sternen.

4

Gute unterhaltung

Neulich fehlte mir beim Kekse backen Zucker und ich habe verzweifelt überlegt, welche Ersatz ich nehmen kann, welche Menge davon und ob es dann auch schmecken würde. Im Kriegszeiten sind Menschen aufs improvisieren angewiesen und genau das ist eins der wesentlichen Themen in diesem Roman. Vier Frauen, vier unterschiedliche Leben, aber alle haben das gleiche Ziel. Sie wollen Co-Moderatorinnen bei der beliebten BBC Radiosendung „The Kitchen Front“ werden. Dazu müssen Sie allerdings einen Wettbewerb gewinnen, indem sie Vor-, Haupt- und Nachspeise zubereiten, welche aus verfügbaren und günstigen Lebensmitteln hergestellt werden sollen . Denn es ist Krieg und die Gefahr schwebt immer über ihnen. Audrey hat ihren Mann an der Front verloren und muss nun mit drei Söhnen alleine in dem kleinen englischen Ort zurecht kommen. Sie backt Pies und verkauft. Dabei führt sie der Mangel an Lebensmitteln oft an die Grenzen der Möglichkeiten. Nell und Mrs. Quinn sind in der Küche von Fenley Hall tätig und wollen sich ebenfalls am Wettbewerb versuchen. Besonders die schüchterne Nell soll sich profilieren, was ihr alles andere als leicht fällt. Lady Gwendoline, die Hausherrin hat die gleichen Ambitionen, möchte sie sich doch von ihrem autokratischen Ehemann loslösen. Und dann ist dann noch Zelda, eine begabte Sterneköchin aus London, die ungewollt schwanger wurde und nun in einer Fabrik Pasteten zubereitet. Alle erhoffen sich Autonomie und Freiheit und ein gutes auskommen, wenn sie denn gewinnen. Es entsteht ein Wettbewerb, währenddessen wir sie näher kennen lernen. Dabei tun sich Hintergründe auf, die auf den ersten Blick ganz anders scheinen, als sie wirklich sind. Dieser Unterhaltungsroman ist gut konzipiert und bereitet ein Thema auf, mit dem ich mich noch wenig beschäftigt habe. Dabei gucken wir den Köchen nicht nur in den Topf, sondern erfahren auch welche Lebensmittel leicht zu erhalten sind und was quasi unmöglich scheint. Die Rezepte dazu gibt es inklusive, wobei sie wahrscheinlich heute eher aufwändig sind, beziehungsweise manch eine Zutat hier nicht zu erhalten ist. Zusammengehalten wird der Plot von den Beziehungen, die zwischen den Frauen entstehen. Sie sind sehr unterschiedlich und gut gezeichnet. Keiner hat nur schlechte oder nur gute Seiten. Bei jeder hat die Vergangenheit Narben hinterlassen. Schält man die erste Schicht des Romans ab, so stoßen wir auf feministische Themen, denn Frauen wie unsere vier Protagonistinnen haben in dieser patriarchalen Gesellschaft kaum eine Chance Unabhängigkeit zu erlangen. Sind für alles verantwortlich, an allem Schuld und werden von Männern schlichtweg klein gehalten. Auch wenn sich in dieser Geschichte vieles recht leicht fügt und manches vorhersehbar daherkommt , ist der es kurzweilig erzählt. Das Richtige für zwischendurch was ich allen empfehle, die gut geschriebene Unterhaltung zu schätzen wissen. Meine Rezensionen geben immer ehrlich meine eigene Einschätzung wieder, unabhängig davon, ob ich das Buch selbst gekauft habe oder es mir vom Verlag oder den Autoren zur Verfügung gestellt wurde

4

Ein sehr unterhaltsamer historischer Roman mit Rezepten zum Nachmachen.

5

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Für mich war es die perfekte Urlaubslektüre und ich kann das Buch nur allen, die sich für die britische Geschichte während des 2. Weltkriegs interessieren, wärmstens empfehlen.

Die Köchinnen von Fenley haben mich letzte Woche auf meiner Englandreise begleitet und was soll ich sagen - es war das perfekte Buch zur perfekten Zeit. 😍 Der Roman über 4 britische Frauen, die zu Zeiten des 2. Weltkriegs an einem Kochwettbewerb teilnehmen, hat alles was man für einen Urlaubsschmöker braucht: eine interessante Story, sympathische Figuren und natürlich auch ein wenig Liebe. Es ist eine Geschichte über Freundschaft, Mut und Selbstvertrauen, und es ist eine Freude zu lesen wie aus anfänglichen Konkurrentinnen am Ende eine Wahlfamilie wird. Interessant ist vor allem, wie immer wieder improvisiert werden muss, da Lebensmittel knapp sind und das Ministerium für Ernährung nur bestimmte Lebensmittel zur Verwendung freigibt. Eingestreut sind immer wieder die Rezepte, die die Frauen Im Kochwettbewerb zubereiten, so dass auch Hobbyköchinnen ihre Freude an dem Roman haben werden.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Für mich war es die perfekte Urlaubslektüre und ich kann das Buch nur allen, die sich für die britische Geschichte während des 2. Weltkriegs interessieren, wärmstens empfehlen.
3

Während des 2. Weltkrieges herrscht in England Lebensmittel Rationierung. Parallel wird die Geschichte von 4 Frauen mit völlig unterschiedlicher Lebensrealität erzählt. Diese nehmen am Kochwettbewerb der BBC Teil, um zu zeigen was man mit begrenzten Ressourcen machen kann. Interessant wie die Geschichten dann zusammengeführt werden.

4

„Ein Buch wie eine Umarmung“, so stand es hinten auf dem Klappentext. Und ich kann nur zu 100% zustimmen, denn es war einfach ein super schönes Buch. Die vier Frauen hatten alle eine so individuelle Geschichte und fanden zueinander in den schwierigsten Zeiten. Wunderschön 🫶🏻. Die Entwicklung der Charaktere zu sehen war auch super schön anzuschauen🤎. Eine große Empfehlung für Kochliebhaber und Lust auf eine feministische Storyline haben 🥰.

5

Auf die Magie des Kochens und auf die wahre Freundschaft!

Eigentlich mag ich keine Geschichten aus Kriegszeiten, doch dieses Buch habe ich verschlungen. Die Magie des Kochens, die Leidenschaft daran und Problemstellungen des normalen Lebens bringen 4 Frauen zueinander. Es ist so viel mehr als eine Kriegsgeschichte…echte Lebensweisheiten und Momente zum Nachdenken warten hier auf den Leser. Ein echter Lesetipp!

Auf die Magie des Kochens und auf die wahre Freundschaft!
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