Montana Dreams - So wild wie das Leben
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Description
Die Weite des Himmels, sanfte grüne Hügel … Noch etwas skeptisch hat Gillian die Einladung ihres Großvaters auf seine Ranch in Montana angenommen. Schließlich ist er ihr völlig fremd. Doch schon bei ihrer Ankunft ist sie sicher: Hier können die Wunden ihrer tragischen Vergangenheit heilen. Wäre da nicht der umwerfend gutaussehende Cowboy Blake Bowden, der neue Teilhaber an der Ranch ihres Großvaters, denn sich zu verlieben gehört nicht zu Gillians Zukunftsplänen.
"Gillian Tucker ist eine wahrhaft liebenswerte Heldin … die Leserinnen werden diese Geschichte verschlingen." Romantic Times Magazine
Book Information
Author Description
Jennifer Ryan lebt mit ihrer Familie in der San Francisco Bay Area. Wenn sie nicht gerade an einem ihrer Bücher schreibt, liest sie. Ihre Leidenschaft zu Büchern in jeglicher Form lässt sie manchmal alles um sie herum vergessen. Und wenn sie dann einmal ihre Fantasiewelten verlässt, findet man sie meist in ihrem Garten, während sie in Gedanken noch immer bei den Menschen ist, die nur in ihrem Kopf existieren, bevor sie sie für ihre Leser auf dem Papier zum Leben erweckt.
Posts
Nachdem mir schon der erste Teil der Montana Dreams Reihe so gut gefallen hatte, war ich sehr gespannt auf die Geschichte von Blake. Schon im ersten Buch war mir Blake sehr sympathisch und in "seinem" Buch hat er seinen Charakter mehr als bestärkt. Es war einfach toll wie er sich um Gillian gekümmert hat, für sie da war und immer an ihrer Seiten stand. Die Geschichte von Gillian ist wirklich heftig und ich fand es gut dargestellt wie sie mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen hatte. Lediglich zum Ende hin ging es mir manchmal etwas schnell wie schnell sie Vertrauen gefasst hat. Die Liebesgeschichte war wirklich toll und für jedes Romantikerherz geeignet. Auch das setting in Montana war wieder sehr gelungen. Die Reihe ist absolut geeignet für gemütliche Lesestunden, egal ob eingekuschelt mit Decke im Winter oder am Strand im Sommer. In der Montana Dreams Reihe fühle ich mich schon jetzt zu Hause.
Kennt ihr solche Bücher über die ihr zufällig gestolpert seid und von denen ihr nicht wirklich viel mehr erwartet als eine nette Geschichte für zwischendurch, und dann am Ende absolut geflasht seid? Tja, Montana Dreams - So wild wie das Leben ist so ein Buch für mich. Denn ich bin beim herumstöbern auf das Buch gestoßen und dachte eigentlich nur, dass es mal eine etwas andere Geschichte ist, mit einem Cowboy als Protagonist. Aber dieses Buch ist so viel mehr und hat mich echt umgehauen. Gillian hat in ihrem Leben schon viel durchgemacht. Sie hat nicht nur ihren kleinen Bruder großgezogen, sondern auch immer wieder Prügel von ihrem Vater einstecken müssen. Doch nun soll ihr neues Leben auf der Ranch ihres Großvaters in Montana beginnen. Als sie auf der Ranch ankommt, und dort Blake begegnet, weiß sie das sich ihr Leben wirklich ändern wird. Auch für Blake ändert sich ab diesem Moment alles, denn er weiß sofort, dass er für Gillian und ihren Bruder Justin alles machen würde um sie zu beschützen. Und auch wenn Gillian sich zusammen mit Justin auf der Ranch ein neue Leben aufbaut und in Blakes Nähe aufblüht, hat sie immer noch Mauern um sich herum die nicht so leicht einzureißen sind. "Nein, du bist die Frau, die ich liebe und ohne die ich nicht leben kann. Würde dir etwas passieren, wäre das mein Ende." Mir sind bei all den Büchern die ich schon gelesen habe, immer wieder Protagonistinnen untergekommen, die mich allein durch ihre Stärke und ihren Mut beeindruckt haben. Und auch Gillian gehört definitiv in diese Kategorie. Gott, was sie alles auf sich genommen hat, nur um ihren kleinen Bruder groß zuziehen und zu beschützen. Ich hatte wirklich ein paar mal Pipi in den Augen nur wegen ihr. Und ich war so glücklich, das sie mit Blake ihre große Liebe gefunden hat. Denn Blake ist wirklich ein echter Cowboy. Nicht nur das er auf einer Ranch mit Pferden arbeitet. Er ist ein vom Charakter her ein toller Mann. Er ist charmant, liebevoll, süß, sexy natürlich (Hallo, er ist ein Cowboy!), aber vor allem hat er einen riesigen Beschützerinstinkt. Ich fand es wahnsinnig toll, wie er sich um Gillian und ihren kleinen Bruder gekümmert hat. Er hat einfach Qualitäten, die man im echten Leben leider viel zu selten zu sehen bekommt. "Dieser Mann besaß eine Kraft, die ihr Vater nie hatte: Er könnte sie brechen. Denn Blake berührte ihr Herz, und das würde einfach nicht noch mehr Verletzungen ertragen." Was für mich aber diesen Roman so besonders gemacht ist die Beziehung zwischen Blake und Gillian. Denn das ist eine ganz besondere. Denn durch die Liebe zu Blake erkennt Gillian erst wie stark sie wirklich ist. Es war so schön mit anzusehen, wie sich ihre Persönlichkeit wandelte. Und das hat mir mal wieder vor Augen geführt, dass man mit Liebe so ziemlich alles erreichen kann. Montana Dreams - So wild wie das Leben ist ein wundervolles Buch über die Stärke und Macht der Liebe. Welches flüssig und gefühlvoll geschrieben wurde, auch wenn es einige Klischees enthält, und für mich auf die Liste der Reihen wandert, die ich definitiv weiter lesen muss.
https://martinabookaholic.wordpress.com/2017/04/21/rezension-montana-dreams-so-wild-wie-das-leben/ Meine Gedanken zum Buch: Sofort mit der ersten Szene steigen wir brutal in die Geschehnisse und in das bisher sehr schwierige Leben der Hauptfigur Gillian ein. Groß geworden neben ihren Drogen- und Alkoholsüchtigen Eltern muss sie nicht nur sich selbst durchbringen, sondern später auch noch auf eine weitere Person achtgeben. Solange, bis die Situation eskaliert und sie in Notwehr ihren Vater erschießt und sie anschließend nach einigem Widerwillen bei ihrem Großvater auf einer Ranch abgelegen in Montana leben soll, obwohl sie eine Großstadt-Frau ist. Doch sie hat nicht damit gerechnet, dass sie die Arbeit mit den Pferden liebt, oder es so eine große Ranch ist, die viele (männliche) Mitarbeiter hat. Unter anderem den attraktiven Stellvertreter ihres Großvaters und heißen Cowboy Blake. Tja, und dann nimmt die Geschichte ihren Lauf. ^^ Die Geschichte hat mir eigentlich richtig gut gefallen, nur manchmal war es mir etwas zu übertrieben oder zu kitschig. Besonders Blakes Verhalten und seine Gedanken und super schnelle Liebe zu Gillian und seine Faszination von ihr. Das Buch ist nämlich nicht nur von Gillians Sicht aus geschrieben, sondern auch von Blakes, die sich immer wieder abwechseln, um eine Einsicht in beide Figuren zu bekommen. Das ist etwas, das ich speziell bei Liebesromanen sehr schätze und es mir einfach leichter macht, das gesamte Gefühlsspektrum des Pärchens nachzuempfinden. Warum das Buch dennoch nicht die volle Punktezahl bekommen hat, lag daran, weil ich Blake zwar mochte, er mir aber viel zu kitschig und zu schnell verliebt war. Er war für mich einfach zu unrealistisch gezeichnet, wo man merkt, dass es eben kein richtiger Mann ist, sondern man weiß, dass er von einer Autorin erschaffen wurde. Und so sollte es ja nicht sein. Man sollte immer das Gefühl haben, diese Person könnte es irgendwo da draußen wirklich geben. Auch wirkte es für mich mit der Beschreibung der Farm, der Arbeiten und dem ganzen Drumherum nicht echt. Da kam es schon ein paar ‚komische‘ Szenen, bei denen ich das Gesicht verziehen musste und einfach so im realen Leben nicht so sein können. Zb. Kann man ein kleines Tagealtes Fohlen nicht schon mit Apfelstücken füttern. Oder nach einem ganzen Tag bei Pferden und dann nach zwei Stunden abladen der Tiere im Stall, schleicht Blake zu ihr und sie haben Sex oder kuscheln… keine Ahnung. Auf alle Fälle muss der Typ ja mega nach Stall und diesen ‚speziellen‘ Gerüchen riechen. Ich weiß wovon ich rede, ich komme von einer Landwirtschaft, meine Eltern betreiben sie noch immer und das riecht man eben auch *sorry*. Da würde ich nie wollen, das mein Mann zu mir ins Bett krabbelt, nachdem er im Stall war. *no way* :D Das waren jetzt nur zwei Beispiele, an denen man zu gut erkennt, dass die Autorin nicht wirklich eine Ahnung von einer Farm/ Bauernhof hat und es sehr verklärt romantisch darstellt. ^^ Außerdem kam am Ende das Drama dazu mit dem Arbeitskollegen, das ich einfach zu krass und auch in dieser Form etwas unnötig fand und dem ganzen einen komischen Beigeschmack gegeben hat. Auch wenn der Epilog dann wieder kitschig schön und okay war. Das perfekte Ende für höherschlagende Frauenherzen. ^^ (Mehr dazu auf meinem Blog)
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Die Weite des Himmels, sanfte grüne Hügel … Noch etwas skeptisch hat Gillian die Einladung ihres Großvaters auf seine Ranch in Montana angenommen. Schließlich ist er ihr völlig fremd. Doch schon bei ihrer Ankunft ist sie sicher: Hier können die Wunden ihrer tragischen Vergangenheit heilen. Wäre da nicht der umwerfend gutaussehende Cowboy Blake Bowden, der neue Teilhaber an der Ranch ihres Großvaters, denn sich zu verlieben gehört nicht zu Gillians Zukunftsplänen.
"Gillian Tucker ist eine wahrhaft liebenswerte Heldin … die Leserinnen werden diese Geschichte verschlingen." Romantic Times Magazine
Book Information
Author Description
Jennifer Ryan lebt mit ihrer Familie in der San Francisco Bay Area. Wenn sie nicht gerade an einem ihrer Bücher schreibt, liest sie. Ihre Leidenschaft zu Büchern in jeglicher Form lässt sie manchmal alles um sie herum vergessen. Und wenn sie dann einmal ihre Fantasiewelten verlässt, findet man sie meist in ihrem Garten, während sie in Gedanken noch immer bei den Menschen ist, die nur in ihrem Kopf existieren, bevor sie sie für ihre Leser auf dem Papier zum Leben erweckt.
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Nachdem mir schon der erste Teil der Montana Dreams Reihe so gut gefallen hatte, war ich sehr gespannt auf die Geschichte von Blake. Schon im ersten Buch war mir Blake sehr sympathisch und in "seinem" Buch hat er seinen Charakter mehr als bestärkt. Es war einfach toll wie er sich um Gillian gekümmert hat, für sie da war und immer an ihrer Seiten stand. Die Geschichte von Gillian ist wirklich heftig und ich fand es gut dargestellt wie sie mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen hatte. Lediglich zum Ende hin ging es mir manchmal etwas schnell wie schnell sie Vertrauen gefasst hat. Die Liebesgeschichte war wirklich toll und für jedes Romantikerherz geeignet. Auch das setting in Montana war wieder sehr gelungen. Die Reihe ist absolut geeignet für gemütliche Lesestunden, egal ob eingekuschelt mit Decke im Winter oder am Strand im Sommer. In der Montana Dreams Reihe fühle ich mich schon jetzt zu Hause.
Kennt ihr solche Bücher über die ihr zufällig gestolpert seid und von denen ihr nicht wirklich viel mehr erwartet als eine nette Geschichte für zwischendurch, und dann am Ende absolut geflasht seid? Tja, Montana Dreams - So wild wie das Leben ist so ein Buch für mich. Denn ich bin beim herumstöbern auf das Buch gestoßen und dachte eigentlich nur, dass es mal eine etwas andere Geschichte ist, mit einem Cowboy als Protagonist. Aber dieses Buch ist so viel mehr und hat mich echt umgehauen. Gillian hat in ihrem Leben schon viel durchgemacht. Sie hat nicht nur ihren kleinen Bruder großgezogen, sondern auch immer wieder Prügel von ihrem Vater einstecken müssen. Doch nun soll ihr neues Leben auf der Ranch ihres Großvaters in Montana beginnen. Als sie auf der Ranch ankommt, und dort Blake begegnet, weiß sie das sich ihr Leben wirklich ändern wird. Auch für Blake ändert sich ab diesem Moment alles, denn er weiß sofort, dass er für Gillian und ihren Bruder Justin alles machen würde um sie zu beschützen. Und auch wenn Gillian sich zusammen mit Justin auf der Ranch ein neue Leben aufbaut und in Blakes Nähe aufblüht, hat sie immer noch Mauern um sich herum die nicht so leicht einzureißen sind. "Nein, du bist die Frau, die ich liebe und ohne die ich nicht leben kann. Würde dir etwas passieren, wäre das mein Ende." Mir sind bei all den Büchern die ich schon gelesen habe, immer wieder Protagonistinnen untergekommen, die mich allein durch ihre Stärke und ihren Mut beeindruckt haben. Und auch Gillian gehört definitiv in diese Kategorie. Gott, was sie alles auf sich genommen hat, nur um ihren kleinen Bruder groß zuziehen und zu beschützen. Ich hatte wirklich ein paar mal Pipi in den Augen nur wegen ihr. Und ich war so glücklich, das sie mit Blake ihre große Liebe gefunden hat. Denn Blake ist wirklich ein echter Cowboy. Nicht nur das er auf einer Ranch mit Pferden arbeitet. Er ist ein vom Charakter her ein toller Mann. Er ist charmant, liebevoll, süß, sexy natürlich (Hallo, er ist ein Cowboy!), aber vor allem hat er einen riesigen Beschützerinstinkt. Ich fand es wahnsinnig toll, wie er sich um Gillian und ihren kleinen Bruder gekümmert hat. Er hat einfach Qualitäten, die man im echten Leben leider viel zu selten zu sehen bekommt. "Dieser Mann besaß eine Kraft, die ihr Vater nie hatte: Er könnte sie brechen. Denn Blake berührte ihr Herz, und das würde einfach nicht noch mehr Verletzungen ertragen." Was für mich aber diesen Roman so besonders gemacht ist die Beziehung zwischen Blake und Gillian. Denn das ist eine ganz besondere. Denn durch die Liebe zu Blake erkennt Gillian erst wie stark sie wirklich ist. Es war so schön mit anzusehen, wie sich ihre Persönlichkeit wandelte. Und das hat mir mal wieder vor Augen geführt, dass man mit Liebe so ziemlich alles erreichen kann. Montana Dreams - So wild wie das Leben ist ein wundervolles Buch über die Stärke und Macht der Liebe. Welches flüssig und gefühlvoll geschrieben wurde, auch wenn es einige Klischees enthält, und für mich auf die Liste der Reihen wandert, die ich definitiv weiter lesen muss.
https://martinabookaholic.wordpress.com/2017/04/21/rezension-montana-dreams-so-wild-wie-das-leben/ Meine Gedanken zum Buch: Sofort mit der ersten Szene steigen wir brutal in die Geschehnisse und in das bisher sehr schwierige Leben der Hauptfigur Gillian ein. Groß geworden neben ihren Drogen- und Alkoholsüchtigen Eltern muss sie nicht nur sich selbst durchbringen, sondern später auch noch auf eine weitere Person achtgeben. Solange, bis die Situation eskaliert und sie in Notwehr ihren Vater erschießt und sie anschließend nach einigem Widerwillen bei ihrem Großvater auf einer Ranch abgelegen in Montana leben soll, obwohl sie eine Großstadt-Frau ist. Doch sie hat nicht damit gerechnet, dass sie die Arbeit mit den Pferden liebt, oder es so eine große Ranch ist, die viele (männliche) Mitarbeiter hat. Unter anderem den attraktiven Stellvertreter ihres Großvaters und heißen Cowboy Blake. Tja, und dann nimmt die Geschichte ihren Lauf. ^^ Die Geschichte hat mir eigentlich richtig gut gefallen, nur manchmal war es mir etwas zu übertrieben oder zu kitschig. Besonders Blakes Verhalten und seine Gedanken und super schnelle Liebe zu Gillian und seine Faszination von ihr. Das Buch ist nämlich nicht nur von Gillians Sicht aus geschrieben, sondern auch von Blakes, die sich immer wieder abwechseln, um eine Einsicht in beide Figuren zu bekommen. Das ist etwas, das ich speziell bei Liebesromanen sehr schätze und es mir einfach leichter macht, das gesamte Gefühlsspektrum des Pärchens nachzuempfinden. Warum das Buch dennoch nicht die volle Punktezahl bekommen hat, lag daran, weil ich Blake zwar mochte, er mir aber viel zu kitschig und zu schnell verliebt war. Er war für mich einfach zu unrealistisch gezeichnet, wo man merkt, dass es eben kein richtiger Mann ist, sondern man weiß, dass er von einer Autorin erschaffen wurde. Und so sollte es ja nicht sein. Man sollte immer das Gefühl haben, diese Person könnte es irgendwo da draußen wirklich geben. Auch wirkte es für mich mit der Beschreibung der Farm, der Arbeiten und dem ganzen Drumherum nicht echt. Da kam es schon ein paar ‚komische‘ Szenen, bei denen ich das Gesicht verziehen musste und einfach so im realen Leben nicht so sein können. Zb. Kann man ein kleines Tagealtes Fohlen nicht schon mit Apfelstücken füttern. Oder nach einem ganzen Tag bei Pferden und dann nach zwei Stunden abladen der Tiere im Stall, schleicht Blake zu ihr und sie haben Sex oder kuscheln… keine Ahnung. Auf alle Fälle muss der Typ ja mega nach Stall und diesen ‚speziellen‘ Gerüchen riechen. Ich weiß wovon ich rede, ich komme von einer Landwirtschaft, meine Eltern betreiben sie noch immer und das riecht man eben auch *sorry*. Da würde ich nie wollen, das mein Mann zu mir ins Bett krabbelt, nachdem er im Stall war. *no way* :D Das waren jetzt nur zwei Beispiele, an denen man zu gut erkennt, dass die Autorin nicht wirklich eine Ahnung von einer Farm/ Bauernhof hat und es sehr verklärt romantisch darstellt. ^^ Außerdem kam am Ende das Drama dazu mit dem Arbeitskollegen, das ich einfach zu krass und auch in dieser Form etwas unnötig fand und dem ganzen einen komischen Beigeschmack gegeben hat. Auch wenn der Epilog dann wieder kitschig schön und okay war. Das perfekte Ende für höherschlagende Frauenherzen. ^^ (Mehr dazu auf meinem Blog)






