Die kleine Eismanufaktur in Amalfi (Kleine Läden in Amalfi 1)
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Description
Gelato und Gefühlschaos in Italien
Seit ihr Vater an einem Herzinfarkt starb, leitet Livia die traditionelle Eismanufaktur ihrer Familie in der Altstadt Amalfis allein. Sie liebt es, neue Sorten auszuprobieren und ihre Kunden mit immer ausgefalleneren Kreationen zu überraschen. Sie arbeitet viel, trotzdem schafft sie das Pensum kaum. Zeit für ein Liebesleben bleibt da schon gar nicht. Doch eines Abends lernt sie Mario kennen, der kreuzunglücklich auf der Piazza vor der Gelateria sitzt. Und plötzlich ist Livia verliebt, ausgerechnet in einen Mann, den sie kaum kennt und der gar kein Eis mag. Doch die beiden kommen sich mit jeder Portion Gelato näher. Und sie merken bald: Nicht alle Probleme lassen sich mit einer Portion Eis mit Sahne lösen ...
Book Information
Author Description
Roberta Gregorio wurde 1976 im schönen Fürstenfeldbruck in Bayern geboren und ist dort direkt an der Amper aufgewachsen. Auch heute lebt sie mit ihrer Familie am Wasser, nur nicht mehr am Fluss, sondern am Meer, genauer in Süditalien. Gleich geblieben ist ihre große Leidenschaft für Worte, Texte und Manuskripte. Wenn sie nicht schreibt oder liest, übersetzt sie auch gerne. Braucht sie trotzdem mal eine kurze Pause, dann geht sie an den Strand und lässt die Seele baumeln, denn die Sache mit dem Dolcefarniente, die kann sie besonders gut.
Posts
Die kleine Eismanufaktur in Amalfi von Roberta Gregorio ist der erste Teil ihrer Kleinen Läden in Amalfi Reihe. Obwohl ich noch nie dort war reizt mich dieser Landstrich Italiens und es ist ein echter Sehnsuchtsort. Auch dieses Buch hat es wieder geschafft mich nach Italien zu versetzten und mich zum Träumen zu bringen. Roberta Gregorio hat einen angenehmen und leichten Schreibstil. Sie nimmt den Leser von der ersten Seite mit und fesselt mit einer leichten Sommergeschichte. Sie weckt Sehnsucht nach Sommer, Italien, Eis, Urlaub und Liebe. Mit Livia und Mario hat sie auch zwei sympathische Hauptfiguren geschaffen. Livia lebt und liebt an der Amalfiküste. Doch noch mehr liebt sie die Eisdiele die sie nach dem Tod ihres Vaters übernommen hat. Sie lebt für neue Kreationen und das Herstellen des Eises auf noch sehr traditionelle Weise. Für privates bleibt ihr nicht viel Zeit. Eines Abends lernt sie den geheimnisvollen Mario kennen der in dem kleinen Ort Urlaub macht und kein Eis mag. Livia verliebt sich in diesen geheimnisvollen Fremden und doch nagen auch Zweifel an ihr. Das Buch ist im Großen und Ganzen aus der Sicht von Livia geschildert. Doch es gibt auch Einblicke in Marios Leben und was vor seinem Urlaub geschah. Zusätzlich ist eine kleine weitere Liebesgeschichte mit Livia Nonna eingebaut. Auch gibt es am Anfang der Kapitel Rezepte und kurzen Einblicke aus dem Leben Livias mit ihrem Vater. Diese Kombination lockert das Buch zusätzlich auf und lässt es recht schnell lesen. Mir persönlich war die Geschichte etwas zu vorhersehbar und der Teil mit Livias Nonna war schon kitschig. Aber hey, es ist ein leichter Liebes-, Sommer-, Wohlfühlroman und da gehört Kitsch und eine Vorhersehbare Geschichte irgendwie dazu. Von daher passte hier alles. Eine tolle Kulisse, sympathische Protagonisten, Eis, Liebe und auch die ein und andere Wendung und Missverständnisse. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und habe die kleine Auszeit in Italien genossen.
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Gelato und Gefühlschaos in Italien
Seit ihr Vater an einem Herzinfarkt starb, leitet Livia die traditionelle Eismanufaktur ihrer Familie in der Altstadt Amalfis allein. Sie liebt es, neue Sorten auszuprobieren und ihre Kunden mit immer ausgefalleneren Kreationen zu überraschen. Sie arbeitet viel, trotzdem schafft sie das Pensum kaum. Zeit für ein Liebesleben bleibt da schon gar nicht. Doch eines Abends lernt sie Mario kennen, der kreuzunglücklich auf der Piazza vor der Gelateria sitzt. Und plötzlich ist Livia verliebt, ausgerechnet in einen Mann, den sie kaum kennt und der gar kein Eis mag. Doch die beiden kommen sich mit jeder Portion Gelato näher. Und sie merken bald: Nicht alle Probleme lassen sich mit einer Portion Eis mit Sahne lösen ...
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Author Description
Roberta Gregorio wurde 1976 im schönen Fürstenfeldbruck in Bayern geboren und ist dort direkt an der Amper aufgewachsen. Auch heute lebt sie mit ihrer Familie am Wasser, nur nicht mehr am Fluss, sondern am Meer, genauer in Süditalien. Gleich geblieben ist ihre große Leidenschaft für Worte, Texte und Manuskripte. Wenn sie nicht schreibt oder liest, übersetzt sie auch gerne. Braucht sie trotzdem mal eine kurze Pause, dann geht sie an den Strand und lässt die Seele baumeln, denn die Sache mit dem Dolcefarniente, die kann sie besonders gut.
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Die kleine Eismanufaktur in Amalfi von Roberta Gregorio ist der erste Teil ihrer Kleinen Läden in Amalfi Reihe. Obwohl ich noch nie dort war reizt mich dieser Landstrich Italiens und es ist ein echter Sehnsuchtsort. Auch dieses Buch hat es wieder geschafft mich nach Italien zu versetzten und mich zum Träumen zu bringen. Roberta Gregorio hat einen angenehmen und leichten Schreibstil. Sie nimmt den Leser von der ersten Seite mit und fesselt mit einer leichten Sommergeschichte. Sie weckt Sehnsucht nach Sommer, Italien, Eis, Urlaub und Liebe. Mit Livia und Mario hat sie auch zwei sympathische Hauptfiguren geschaffen. Livia lebt und liebt an der Amalfiküste. Doch noch mehr liebt sie die Eisdiele die sie nach dem Tod ihres Vaters übernommen hat. Sie lebt für neue Kreationen und das Herstellen des Eises auf noch sehr traditionelle Weise. Für privates bleibt ihr nicht viel Zeit. Eines Abends lernt sie den geheimnisvollen Mario kennen der in dem kleinen Ort Urlaub macht und kein Eis mag. Livia verliebt sich in diesen geheimnisvollen Fremden und doch nagen auch Zweifel an ihr. Das Buch ist im Großen und Ganzen aus der Sicht von Livia geschildert. Doch es gibt auch Einblicke in Marios Leben und was vor seinem Urlaub geschah. Zusätzlich ist eine kleine weitere Liebesgeschichte mit Livia Nonna eingebaut. Auch gibt es am Anfang der Kapitel Rezepte und kurzen Einblicke aus dem Leben Livias mit ihrem Vater. Diese Kombination lockert das Buch zusätzlich auf und lässt es recht schnell lesen. Mir persönlich war die Geschichte etwas zu vorhersehbar und der Teil mit Livias Nonna war schon kitschig. Aber hey, es ist ein leichter Liebes-, Sommer-, Wohlfühlroman und da gehört Kitsch und eine Vorhersehbare Geschichte irgendwie dazu. Von daher passte hier alles. Eine tolle Kulisse, sympathische Protagonisten, Eis, Liebe und auch die ein und andere Wendung und Missverständnisse. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und habe die kleine Auszeit in Italien genossen.








