Sommerduft und Rosenknospen: Drei Romane in einem eBook: »Der Duft von Sommer und Limonen«, »Der Geschmack von Mirabelleneis« und »Das Leuchten der Orangenblüten«

Sommerduft und Rosenknospen: Drei Romane in einem eBook: »Der Duft von Sommer und Limonen«, »Der Geschmack von Mirabelleneis« und »Das Leuchten der Orangenblüten«

Ebook
4.34

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
396
Price
9.99 €

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2
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5

"Auf dem Dorf ist nichts los. Da sagen sich Hase und Igel nachts guten Tag, sonntags geht man gesammelt in die Kirche und sonst passiert nicht viel." - Vorurteile, die auf die drei italienischen DörferTettirossi, Villebianche und Pietragrigia aber mal so gar nicht passen wollen. Denn über die drei Dörfer wachen die Heiligen Santa Rosalia, San Lorenzo und Santa Marina, die uns in je einer Kurzgeschichte in jeweils eines der Dörfer entführen und dort auf ihre Schäfchen aufpassen. So wird kräftig gekuppelt, Leben verändert, es werden Neuanfänge gewagt, gebrochene Herzen geflickt und große und kleine Entschiedungen getroffen. Dabei darf man auch nicht vergessen, dass auch die Heiligen nur Menschen sind und während sie das Leben der Dorfbewohner verändern, verändern sie auch ihr eigenes Leben. Obwohl die Kirche und der Glauben, der vor allem in Italien zum Dorfleben gehört, wie Sauce auf die Pasta, sind die kirchlichen Bezüge nie aufdrängend oder zu präsent, man fühlt sich nicht missioniert und auch ich als unverbesserliche Atheistin hab mich ertappt, wie ich mehr über das Leben der Heiligen erfahren wollte. Es hat alles sehr harmonisch zusammengepasst, vor allem weil die Heiligen sich nie über die Menschen gestellt haben, sondern auch menschlich, liebenswert und nahbar dargestellt wurden. "Sommerduft & Rosenblüten" sind drei leise und leichte Sommergeschichten, die einem mit einem guten Gefühl im Bauch (evtl. ist das aber auch Lust auf EIs und Pizza, manchmal kann man das nicht so gut auseinander halten) und mit einem breiten Lächeln auf den Lippen zurücklässt. Besonders die zweite Geschichte in Villa Bianche hat mir gefallen. Da wünscht man sich manchmal, drei ausgewachsene Romane statt den Kurzgeschichten. Sprachlich bin ich nicht zu 100% glücklich, ich bin ein bisschen schwer in die Geschichte hineingekommen, allerdings lohnt sich das weiterlesen und die Handlung und die liebenswerten Charaktere machen auch kleine sprachliche Stolpersteine auf jeden Fall wett! Insgesamt wäre ich bei 4,5 Sternen, aber mit Tendenz nach oben, weswegen ich auf 5 Sterne aufrunde :-)

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"Auf dem Dorf ist nichts los. Da sagen sich Hase und Igel nachts guten Tag, sonntags geht man gesammelt in die Kirche und sonst passiert nicht viel." - Vorurteile, die auf die drei italienischen DörferTettirossi, Villebianche und Pietragrigia aber mal so gar nicht passen wollen. Denn über die drei Dörfer wachen die Heiligen Santa Rosalia, San Lorenzo und Santa Marina, die uns in je einer Kurzgeschichte in jeweils eines der Dörfer entführen und dort auf ihre Schäfchen aufpassen. So wird kräftig gekuppelt, Leben verändert, es werden Neuanfänge gewagt, gebrochene Herzen geflickt und große und kleine Entschiedungen getroffen. Dabei darf man auch nicht vergessen, dass auch die Heiligen nur Menschen sind und während sie das Leben der Dorfbewohner verändern, verändern sie auch ihr eigenes Leben. Obwohl die Kirche und der Glauben, der vor allem in Italien zum Dorfleben gehört, wie Sauce auf die Pasta, sind die kirchlichen Bezüge nie aufdrängend oder zu präsent, man fühlt sich nicht missioniert und auch ich als unverbesserliche Atheistin hab mich ertappt, wie ich mehr über das Leben der Heiligen erfahren wollte. Es hat alles sehr harmonisch zusammengepasst, vor allem weil die Heiligen sich nie über die Menschen gestellt haben, sondern auch menschlich, liebenswert und nahbar dargestellt wurden. "Sommerduft & Rosenblüten" sind drei leise und leichte Sommergeschichten, die einem mit einem guten Gefühl im Bauch (evtl. ist das aber auch Lust auf EIs und Pizza, manchmal kann man das nicht so gut auseinander halten) und mit einem breiten Lächeln auf den Lippen zurücklässt. Besonders die zweite Geschichte in Villa Bianche hat mir gefallen. Da wünscht man sich manchmal, drei ausgewachsene Romane statt den Kurzgeschichten. Sprachlich bin ich nicht zu 100% glücklich, ich bin ein bisschen schwer in die Geschichte hineingekommen, allerdings lohnt sich das weiterlesen und die Handlung und die liebenswerten Charaktere machen auch kleine sprachliche Stolpersteine auf jeden Fall wett! Insgesamt wäre ich bei 4,5 Sternen, aber mit Tendenz nach oben, weswegen ich auf 5 Sterne aufrunde :-)

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