Die Hexen von Fenton (Die Fenton-Chroniken 1)
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Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
✨ Dunkle Geheimnisse, alte Flüche – und ein Dorf, das man so schnell nicht vergisst ✨
Kurz zur Geschichte: Die Hexen von Fenton entführt uns in ein abgelegenes, unheimliches Dorf im Süden Englands, in dem Fox Stryker und seine Tochter Trixi auf der Suche nach historischen Baustoffen landen. Ein Sturm zwingt sie, in den Ruinen eines alten Fischerdorfes Zuflucht zu suchen – und plötzlich finden sie sich in einer Welt voller dunkler Mächte, rätselhafter Bewohner und einer Vergangenheit wieder, die niemand preisgeben möchte. Was als einfache Suche beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Überlebenskampf voller Magie, Wahnsinn und uralter Geheimnisse. Meine Meinung: Ich war sofort drin – das Buch liest sich unglaublich flüssig und man fliegt förmlich durch die Seiten. Schon auf den ersten Seiten jagt ein Cliffhanger den nächsten, und die Ereignisse sind so undurchschaubar, dass man gar nicht anders kann, als weiterzulesen. Die Spannung ist von Anfang an spürbar und bleibt bis zum Schluss konstant hoch. Besonders hat mir gefallen, dass ich die ganze Zeit rätseln musste: Wer ist die Hexe? Und welches düstere Geheimnis umgibt Fenton? Zum Glück klärt das Buch alles sauber auf, ohne offene Verwirrung zurückzulassen – nur das Ende bleibt bewusst offen und macht einem sofort Lust auf den nächsten Teil. Die Atmosphäre ist herrlich düster, stellenweise richtig creepy, und trotzdem mischen sich Action und Gefühle perfekt hinein. Eine Kombi, die mich komplett abgeholt hat. Ich liebe diese Reihe jetzt schon. Fazit: Wer düstere Thriller mit übernatürlicher Note, mysteriösen Orten und stetiger Spannung mag, bekommt hier eine klare Leseempfehlung. Die Hexen von Fenton ist atmosphärisch, packend und absolut suchterzeugend – ein perfekter Auftakt für eine Reihe, die man verfolgen möchte.
Für Story, Spannungsbogen und Atmosphäre gibt es einen absoluten Daumen nach oben. Das wurde Alles mega gut rüber gebracht. Ich war wirklich gefangen, gerade auch in der Hinsicht, dass man einen Zeitsprung macht. Allerdings muss ich gestehen, dass mir ein paar Dinge/ Handlungen zu übereilt vorkamen und die Charaktere auch nicht zu 100% meins waren. Es war also für meinen Geschmack nicht ganz rund, aber dennoch absolut lesenswert.
Recht kurzweilig
Eigentlich lese ich dieses Genre gar nicht, deswegen ist meine Bewertung vielleicht mit Vorsicht zu genießen. Das Buch ist leicht geschrieben und die Geschichte spannend gehalten. Der Plottwist war schon abzusehen. Aber hat mir trotzdem gut gefallen. Es ist sehr blutig und viel Gemetzel, aber die Charaktere waren interessant.
Die Hexen von Fenton
Irgendwie bin ich gerade richtig in Stimmung für Hexen und Geister, daher habe ich nach dem letzten Band von G. S. Foster direkt mit einem weiteren Buch von ihm weitergemacht. Und was soll ich sagen: Zwar war mir sehr schnell klar, in welche Richtung das Ganze geht – auch, welches Böse genau dahintersteckt – aber wie das Ganze verpackt war, ist nicht nur lesenswert, sondern auch erwähnenswert. Der Autor hat einen wirklich sehr flüssigen, spannenden und atmosphärischen Schreibstil, der einen bei Laune hält. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass nichts passiert. Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet. Zwar denkt man sich manchmal: „Mensch, mach doch mal!“, aber das eher im positiven Sinne – man fiebert einfach mit und will wissen, wie es ausgeht. Für mich war es zwar kein wirkliches Highlight, da es zu vorhersehbar war, aber durchaus eine spannende Hexen-Story. Worum geht’s? Fox und seine Tochter Trixie sind auf dem Weg nach England, um seltene Baustoffe zu suchen. Bei einem Sturm suchen sie Zuflucht in einem alten Haus – und auf einmal scheint alles anders. Sind sie wirklich noch dort, wo sie vorher waren? Ich denke, man sollte nicht zu viel verraten: Es geht um Geister, Hexen und eine düstere Atmosphäre.

1. Satz aus einem Logbuch: "07. Juni – wir verlassen den Hafen zu Hull in den Morgenstunden des siebten Junis im Jahre des Herrn 1666." 💜Die Story💜 Das Buch startet mit Aufzeichnungen von Captain Nathan Blake aus dem Jahr 666 über Hexenvorkommnisse auf seinem Schiff. Nach dem Epilog geht es in die "Jetzt- Zeit" nach Südengland, wo ein Vater und seine Tochter (viele Jahre/Jahrhunderte nach dem Schiffsunglücks) wieder mit dem Fluch der Hexen kämpfen müssen... 💜Der Schreibstil💜 Das Buch ist angenehm in einem Fluss zu lesen. Mir gefällt die Spannung und das Düstere! Es ist ein klarer roter Faden, der durch die Geschichte leitet. Der Text ist in der Vergangenheitsform, aus Sicht verschiedener Personen mit einer Erzählerperspektive. Obwohl, manchmal gibt es einen sehr fließenden Wechsel zwischen Erzähler und Ich- Perspektive, habe ich das Gefühl. Auszug: "Hinter der Brücke verschluckte uns der aus Eichen und Buchen bestehende Wald vollends. Damit begann der Albtraum …" 💜Mein Fazit💜 Das Buch gefällt mir vom Anfang an wirklich sehr gut. Es hat Fantasyelemente und ist gleichzeitig düster und echt auch böse. Die Beziehung von Vater zu Tochter und das Aufeinandertreffen anderer Charaktere sind so toll geschrieben. Auch wenn für mich zwar keine Romantik entstand, ich die Liebe und das Verlangen nicht spürte, war es für mich total okay, dass dies trotzdem im Buch vorkam. Das Ende hat mich ehrlich gesagt dann nicht überrascht, dementsprechend auch nicht so sonderlich gepackt. Zum Glück hat mir der Stil und die Geschichte selbst so gut gefallen, dass ich den nächsten Teil gerne lesen möchte. Denn auch die Charaktere haben mich überzeugt. Nun bin ich schon gespannt, wie diese Geschichte nach solch einem Ende weiter gehen kann...

Sehr kurzweilig
Das gefällt mir gut. Eine kurze Einführung damit man weiss um wen und was es geht und dann geht es los. Spannend bis zum Schluss. Viel Action und Leichen pflastern den Weg von Fox, Trixie und Phoebe. Schaffen sie es der Hexe zu entkommen und Fenton zu verlassen? Ich fand die Geschichte wirklich gut. Ließ sich sehr gut und flüssig lesen. Ich bin sehr auf das nächste Abenteuer gespannt
Mehr davon!
Hat mir sehr gut gefallen! Finde das Cover mega ansprechend und inhaltlich auch sehr gelungen. Sehr angenehm geschrieben, die Geschichte zieht sich überhaupt nicht irgendwo unnötig hin... Die Charaktere sind ganz sympathisch mit Ecken und Kanten. Die Stimmung des Settings wird sehr gut vermittelt und ich konnte mich super hineinversetzen. Bin gespannt auf die nächsten teile und möchte die andere Reihe auch gern noch lesen 😊
Das Buch „Die Hexen von Fenton“ ist der erste Teil der Fenton-Chroniken von G. S. Foster. Ich habe mich schon sehr auf das Buch gefreut, denn ich finde die Mischung aus Thriller und Horror in Verbindung mit historischen Elementen sehr spannend. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm zu lesen und die Story hat mich vom ersten Moment an gepackt. Die Stimmung im Buch ist eher düster und hat etwas Mystisches an sich, was ich sehr mochte. Erzählt wird die Story aus unterschiedlichen Perspektiven. So erlebte man unter anderem Fox mit seiner Tochter Trixi, die auf der Suche nach Baustoffen zu den Ruinen von Fenton kommen und sich nach einem Sturm in einem ganz anderen Fenton wiederfinden, aus dem es keinen Ausweg zu geben scheint. Durch die Bewohner Fentons bekommt man einen sehr guten Einblick in die Dorfgemeinschaft und deren Leben und man stellt schnell fest, dass man sich plötzlich in einer anderen Zeit wiederfindet. Hier mochte ich Phoebe sehr gerne. Mit ihrer neugierigen und auch etwas rebellischen Art nimmt sie nicht alles hin, was Fentons Dorfvorsteherin sagt. Fenton gefiel mir als Setting unheimlich gut, das Dorf wurde vom Autor sehr authentisch und bildlich beschrieben. Ich mochte das Mysteriöse im Ort sehr gerne und wollte unbedingt wissen, was es mit dem Ort und seine Eigenheiten auf sich hat. Was damit aber genau gemeint ist, das müsst ihr selbst erfahren. Insgesamt hat mir der erste Teil der Fenton-Chroniken sehr gut gefallen. Das Buch konnte mich mit seinem mystischen Setting, den geschichtlichen Hintergründen und seinen Horroelementen, bei denen man sich Gruseln konnte, die aber auch nicht allzu schlimm waren, sehr überzeugen. Ich bin schon sehr auf den nächsten Teil gespannt und vergebe dem Buch volle fünf Sterne.
Für mich ein Highlight
History trifft auf Mystery mit einer Prise Horror. Perfekt für mich. Von der ersten bis zur letzten Seite hat die Geschichte mich gefesselt. Das Setting ist authentisch und bildhaft beschrieben und unterstreicht die düstere und mysteriöse Atmosphäre in Fenton. Fox Stryker und seine Tochter Trixie gelangen auf mysteriöse Art nach Fenton. Fenton ist: „Ein Dorf voller tödlicher Geheimnisse. Ein Dorf, in dem der Wahnsinn herrscht. Ein Dorf, aus dem es kein Entkommen gibt. Willkommen in Fenton!“ So heißt es in der Inhaltsangabe und besser kann ich es nicht beschreiben. Unglaubliches geschieht hier und während Fox versucht, sich und seine Tochter aus dem Dorf zu retten, hat die Hexe ihre eigenen Plänen mit den beiden… Klare Leseempfehlung und 5/5*
Es ist eine fesselnde und Spannende Geschichte ❤️
Ich habe bereits schon einige Bücher des Autors gelesen, und wurde wie immer nicht enttäuscht. Die Geschichte absolut spannend, man möchte gar nicht mehr auf hören zu lesen um zu wissen wie es weiter geht . Ich freue mich jetzt sehr auf den 2 und 3 Band 🥰❤️
Die Hexen von Fenton Band 1 der Fenton-Reihe Horror von G.S. Foster 366 Seiten History meets Horror Der Horror ist nominiert für den Phantastikpreis SERAPH 2024 in der Kategorie „Bester Indepentdent-Titel“. Die Story erzählt von einem Witwer, der für reiche Kunden einen seltenen Baustoff sucht und findet. Seine Tochter begleitet ihn dazu…..und dann beginnt es….. Der 2. Teil Der Exorzist, ist schon auf den Reader und ich freue mich schon darauf. Ein schöner Horror für Leute, bei denen es nicht umbedingt viel Blut fliesen muss. Er ist flüssig und spannend geschrieben. Allerdings fehlt mit ein bisschen noch das gruseln. Von mir 4 ⭐️⭐️⭐️⭐️
Historischer Horror geht immer, besonders wenn er so fesselnd geschrieben ist! 🧙♀️💀
Fazit 📖 >>> Die dunklen Mächte der Hexe von Fenton umgeben mich und lassen nicht wieder los…WOW, der Mann kann schreiben ! Super fesselnde Geschichte mit echtem Horror-Feeling und Gänsehaut Garantie. Das Buch hat mich ab Seite 1 unwahrscheinlich angesprochen und teuflisch gut unterhalten. Sehr anschaulich, authentisch und bildhaft wird man ins England des siebzehnten Jahrhunderts zurückversetzt und kommt nicht umhin die Schönheit, aber auch die Gefahren einer doch recht düsteren Zeit zu empfinden. Der Autor hat eine dichte, unheimliche und spannende Atmosphäre geschaffen, gespickt mit allerlei kleinen Details rund um die Protagonisten und den Schauplatz des Schreckens. Das Grauen welches Fox, seine Tochter und die übrigen Dorfbewohner von Fenton in Atem hält und ohne Gnade Jagd auf sie macht ist gefühlt Allgegenwärtig. Dynamische Struktur, super Schreibstil sowie die gruseligen Ideen des Autors, machen den Roman zum Pageturner! Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung und bin froh, das es schon bald soweit ist. 5/5💀

Wow ich bin einfach sprachlos. Was für ein geiles Buch ich konnte es kaum aus aus der Hand legen und war demnach nach knapp 8h fertig. Empfehlenswert und ich freu mich auf band 2
Er schreibt so unglaublich spannend und fließend. Man hatte von Anfang an das Gefühl dabei zu sein, Mitgefiebert, Angst bekommen, und gehofft das man es wieder raus schafft. Ich freu mich auf band 2 mit dem geht es gleich weiter
Willkommen in Fenton. Eine Neue Geschichte von G.S.Foster Lernt hier im Auftakt Fox Stryker und seine Tochter kennen
Der Bauunternehmer Fox Stryker befindet sich mit seiner Tochter Trixi in Südengland auf der Suche nach seltenen historischen Baustoffen. Als sie dabei den verlassenen Cottages des alten Fischerdorfs Fenton einen Besuch abstatten, werden sie von einem gewaltigen Sturm überrascht. Sie suchen in den Ruinen Zuflucht und betreten damit eine Welt, in der finstere Mächte herrschen und Nichts ist, wie es scheint. Bald sehen sie sich mysteriösen Dorfbewohnern gegenüber, die für Fremde nicht viel übrighaben und von denen jeder eine düstere Vergangenheit besitzt. Meine Meinung: Ein schauriges kleines Dörfchen wo jeder ein bisschen Dreck am Stecken hat? Genau auf sowas steh ich doch! Es hat mich definitiv unterhalten und ich finde Fox ist mir ein ziemlich sympathischer Kerl (obwohl ich Penny etwas lieber mag) Fox könnte auch von Liam Neeson verkörpert werden 😁. Schöner alter Hexenkult gepaart mit der Neuzeit. Das Buch hielt einige Überraschungen bereit. Und ich verstehe auch wieso man die Charaktere nicht loslassen wollte. Gerade hat man sich an sie gewöhnt da will man sie nicht gehen lassen!

Must-Read! Einfach grandios!
Nachdem ich beim Prolog schon ordentlich Gänsehaut hatte war ich mir sicher: Das wird genial Und ich sollte Recht behalten! Zur Handlung will ich gar nicht mehr verraten als der Klappentext her gibt, das muss man wirklich alles selbst erleben. Durch die ganze Geschichte zieht sich eine absolut geniale, düstere Atmosphäre, die Gefahr sitzt einem permanent im Nacken und die Spannung bleibt konstant erhalten. Auch gelegentliche Sprünge in eine weit entfernte Vergangenheit sorgen immer wieder für dramatische Gänsehautmomente. Die Mischung aus historischem Thriller und Horror ist hier einfach absolut perfekt gelungen und das Ende hat mich sprachlos zurückgelassen und mir gleich noch mehr Lust auf die Fortsetzung gemacht (auf die ich nun ganz ungeduldig warte). Eine klare Empfehlung für Fans von Thriller und Horror und für mich ein ganz großes Jahreshighlight!

Ich weiß nicht so recht...
Kann leider nicht mehr Sterne geben, das Buch hat mich so gar nicht gut unterhalten... Obwohl man sagen muss, ich möchte schon gern wissen wie es weiter geht und werde wohl irgendwann in ferner Zukunft auch noch in Band 2 rein lesen. Aber auch nur weil ich alle 3 Bücher im Angebot für meinen Kindle gekauft habe 😵💫 Der Plot hörte sich interessant an und ist auch mal was anderes zu den Büchern die ich sonst so lese. Aber irgendwie hat die Geschichte mich nicht so fesseln können. Bin dann auch von Print auf Hörversion umgestiegen, damit mir nicht zuviel Zeit verloren geht.
Schaurig gut!
Bislang hatte ich die ersten 5 Bände der Penny Archer-Reihe des Autors gelesen; dabei wurd ich mit der Protagonisten nur langsam warm, erlebte aber für mich von Band zu Band deutliche Sprünge, so dass ich die Reihe nunmehr richtig gut finde. Daher wollte ich mich eigentlich demnächst mal an den (vorerst?) letzten Band dieser Reihe machen. Dann aber kamen die Hexen von Fenton - und da ich durch die Vorankündigungen neugierig geworden war, zog ich dieses Buch vor: Und das war GUT! In etwas über 350 Seiten führt uns der Autor an einen Ort, der von Angst und Terror regiert wird. Der Roman beginnt direkt mit einem rasanten Prolog (den man auch nicht überspringen sollte), der zunächst anmutet wie ein Auszug aus Dracula, Die Meuterei auf der Bounty oder Moby Dick. Dann kommt es zu einem Zeitsprung in die Gegenwart und man lernt Fox und seine Tochter kennen - zudem erhält man ein paar Infos zum Dorf Fenton (die zum Ende der Story geschickt wieder aufgenommen werden). Eigentlich hat Fox nur vor ein paar besondere Baumaterialien für einen wichtigen Kunden zu „besorgen“; er und seine Tochter werden jedoch von einem heftigen Sturm überrascht und sind gezwungen in einem verfallenem Cottage zu übernachten. Am nächsten Morgen ist dann alles ganz anders: Sie erwachen in einem Fenton, das keinerlei Zerstörung aufweist, in einem Fenton, in dem nur Frauen und Kinder leben und in dem die Angst vor „Der Hexe“ vorherrscht… Mehr möchte ich inhaltlich nicht verraten - nur soviel: Was hat es mit Willow auf sich…wo sind die Männer…welche Rolle spielt die schöne Phoebe? Und welche Rolle spielt Trixies verstorbene Mutter? Diese Fragen klärt der Autor meisterhaft auf und fesselt den Leser durch das geschickte Springen innerhalb kurzer Zeitepochen; zudem erzählt er die Geschichte aus den Perspektiven der Figuren, wobei es nie zu Verwirrungen kommt, sondern alle Fragen bestens geklärt werden. Gerade diese Wechsel machen das Buch zu einem fesselndem Vergnügen. Und die Figur der Hexe ist so monströs und brutal, dass jeder Horror-Fan bestens bedient wird. Das Ende lässt natürlich (so ist es vom Autoren auch angekündigt) eine Fortsetzung erwarten; und ich freue mich schon auf „Der Exzorzist von Fenton“, der Ende Oktober erscheint (ich habe ihn bereits vorbestellt) Von mir erhält dieses Buch 5 von 5 Sternen
Ein Mustread in diesem Genre
ᦔ꠸ꫀ ꫝꫀ᥊ꫀꪀ ꪜꪮꪀ ᠻꫀꪀꪻꪮꪀ G. S. Foster ist zurück und hat uns etwas neues, frisches und düsteres mitgebracht. Ich liebe ja schon das Cover enorm ab, aber dass es in diesem Roman um Hexen und Horror geht, ist halt schon der Sechser im Lotto für mich. Und gleich zu Beginn des Romans schlittern wir in eine Szenerie, die das Buch für mich zum wahren Pageturner gemacht hat. Auch wenn der Plot an sich eher einfach ist und für mich keine Überraschungen mitgebracht hat, habe ich das Buch regelrecht verschlungen. Der Schreibstil ist wie immer top und ich mag den neuen Protagonisten sehr sehr gern. Auch die Art, wie die Hexerei hier beschrieben ist, hat mich vollkommen überzeugen können. Ich freue mich richtig, dass es nicht bei diesem einen Band bleibt und kann es kaum erwarten, weiter zu lesen. Großartig!

Auf historische Korrektheit und einen sympathischen Protagonisten wurde hier verzichtet.
„Die Hexen von Fenton“ ist der erste Band der Fenton-Chroniken von G. S. Foster, einer Reihe, die verschiedene historische Settings mit übernatürlichem Horror, Action, Mystery und Spannung verbindet. In „Die Hexen von Fenton“ begleiten wir den Bauunternehmer Fox Stryker und seine Tochter Trixi, die in Südengland auf der Suche nach seltenen historischen Baumaterialien sind. Als sie auf das verlassene Fischerdorf Fenton stoßen, ahnen sie nicht, dass sie eine Tür in eine dunkle Vergangenheit öffnen, aus der es kein Zurück gibt. Auf dem Dorf lastet ein uralter Fluch, und unter den Bewohnern sind die Hexen von Fenton, die das Dorf beherrschen und jeden Fremden als Bedrohung ansehen. Während Fox und Trixi versuchen, das Rätsel von Fenton zu lösen und einen Ausweg zu finden, müssen sie um ihr Leben kämpfen. Doch die Hexen sind hinter ihnen her und schrecken vor nichts zurück, um sie aufzuhalten … Ein verfluchtes Dorf, böse Hexen und ein historisches Setting: Mit dieser Mischung bietet G. S. Foster in seinem Roman eine wirklich interessante Mischung, die auch Genrefremde ansprechen dürfte. Das war auch bei mir der Fall, allerdings stellte sich recht schnell Ernüchterung ein. Aber beginnen wir mit etwas Positivem. Der Stil des Autors ist sehr angenehm und leicht zu lesen. Auf komplizierte Satzkonstruktionen oder Fremdwörter wird verzichtet, selbst bei historischen Texten wie dem Logbuch zu Beginn des Romans. Der Prolog hat mich stilistisch sehr an H. P. Lovecraft erinnert, was mir als Lovecraft-Fan sehr gut gefallen hat. Problematisch wurde es dann zum ersten Mal mit dem Protagonisten Fox, mit dem ich wirklich überhaupt nicht warm geworden bin. Er war mir insgesamt einfach zu wenig nachvollziehbar, auch weil er sich oft einfach irrational verhält und alles leugnet, was nicht in sein Weltbild passt. Und auch sein Umgang mit den Bewohnern von Fenton lässt zu wünschen übrig. Fox glaubt, dass sie ihm etwas schulden, obwohl er der Eindringling ist. Sie sind ihm nichts schuldig, da kann er noch so wüten und toben. Was die anderen Charaktere betrifft, so waren diese leider recht oberflächlich und wenig nachvollziehbar, was sich natürlich auch in den Dialogen widerspiegelte. Oft wirkten diese recht gestelzt und wenig zielführend, quasi wie Lückenfüller, nur dass sie gerne mal keinen Sinn ergaben. Das hat dann auch nicht unbedingt dazu beigetragen, die Figuren greifbarer zu machen. Die größte Enttäuschung für mich ist jedoch der historische Aspekt. Ich mag historische Schauplätze, besonders die des 17. bis 19. Jahrhunderts, aber in diesem Fall war die Umsetzung dürftig. Zu keinem Zeitpunkt hat man das Gefühl, dass Fox und seine Tochter sich wirklich im 17. Jahrundert befinden. Zu keiner Zeit macht eine der Dorfbewohnerinnen eine Bemerkung über die Kleidung, die sie tragen, obwohl diese nicht zeitgemäß ist. Niemand versucht, Trixi in ein Kleid zu stecken, obwohl es Mädchen und Frauen damals untersagt war, Hosen zu tragen. Und dann ist da noch die Kleidung der Dorfbewohnerinnen, die auch nicht ganz zeitgemäß zu sein scheint, denn sie können sie wie selbstverständlich ausziehen. Dabei bestand damals selbst die einfachste Frauenkleidung aus mehreren Schichten und vor allem aus einem Korsett. Das wurde hier ignoriert und sorgt dafür, dass es eben nicht wie die Vergangenheit rüberkommt, sondern wie das Hier und Jetzt mit einem Dorf voller Menschen, die einfach abseits der Moderne leben. „Die Hexen von Fenton“ ist ein Buch, dessen Grundidee eigentlich ganz gut ist, das aber in der Umsetzung nicht wirklich überzeugen konnte. Deshalb werde ich wohl auf die Fortsetzung verzichten.
Klasse Start zu Triologie
Ich hatte erst ein Buch von diesem Autor gelesen und zwar Band 1 von Penny Serie. Und diesen Buch mit Widmung ist richtig Mega spannend. Konnte es schnell auslesen. Das Buch ist angenehm zum lesen und leicht verständlich und am Ende konnte ich trotzdem gut schlafen. Die Charakter der Hauptfiguren sind klar zu beschrieben und ich konnte schnell erkennen, wer die Hexe ist. Was aber nicht schlimm ist. Die Spannung ist trotzdem bis zum letzten Wort geblieben. Da ich die Zeitreisen sehr liebe, passt das Buch passend zu meinem Geschmack. Nun freue ich mich auf 2 folgende Bücher.
Spannend, mysteriös, atmosphärisch!
Im neuesten Roman von G.S. Foster befinden wir uns in Fenton, einem verlassenen Fischerdörfchen umgeben von dichtem Wald. Als Fox mit seiner Tochter Trixi das Dörfchen in England besucht, werden sie von einem Unwetter überrascht. Sie suchen Schutz in einer Hütte und dämmern in den Schlaf. Doch als sie erwachen ist nichts mehr wie es war! Ich liebe das Setting! Gleich von Seite 1 an war ich Feuer und Flamme. Wenn auch wenig einladend, habe ich mich sofort wohl in Fenton gefühlt. Auch die Art und Weise wie diese Geschichte erzählt wird, konnte mich gleich überzeugen. Für mich hat der Autor die Umgebung wunderbar zeichnen können und man konnte das mysteriöse mit Händen greifen. Auch die Dorfbewohner konnten mich gleich überzeugen. Einzig unsere beiden Hauptprotagonisten blieben etwas im Nebel. Zumindest für mich. Ich konnte beiden so gar nicht nahe kommen, wohingegen ich gerade der im Dorf ansässigen Phoebe sehr zugetan war. 😊 Fox und Trixi machten es mir mit vielen ihrer Handlungen nicht leicht und manche Ereignisse konnte ich nicht nachvollziehen, bzw. sie ergaben für mich keinen Sinn. Alles in allem ist ᴅɪᴇ ʜᴇxᴇɴ ᴠᴏɴ ғᴇɴᴛᴏɴ aber ein gelungenes Buch, welches ich sehr gerne gelesen habe. Ich bin schon sehr gespannt wie es weiter geht!

Nicht so stark wie die Penny Archer Reihe, unsicher ob ich den zweiten Teil eine Chance geben soll. Fox Stryker als Hauptcharakter war mir die ganze Zeit unsympathisch. Konnte auch oft nicht nachvollziehen wie sich manche Charaktere verhalten bzw. in Gesprächen reagieren und alles wirkte sehr konstruiert.
Überraschend gute Geschichte!
Habe das Buch per Zufall bei Kindle-Unlimited gefunden und gedacht, ich gebe dem ganzen eine Chance da Hexen mit zu meinen Lieblingswesen der übernatürlichen Welt. Und ich muss sagen, dass mir die Geschichte sehr gut gefallen hat. Ich mochte die Charaktere und auch die, auf einen Ort, begrenzte Welt. Zudem hat mir gut gefallen, dass das Buch zwar ein Teil einer Trilogie ist, es jedoch auch problemlos allein gelesen werden kann, ohne die nachfolgenden Bände zu lesen. Habe den zweiten Teil jedoch direkt danach begonnen :)
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Book Information
Posts
✨ Dunkle Geheimnisse, alte Flüche – und ein Dorf, das man so schnell nicht vergisst ✨
Kurz zur Geschichte: Die Hexen von Fenton entführt uns in ein abgelegenes, unheimliches Dorf im Süden Englands, in dem Fox Stryker und seine Tochter Trixi auf der Suche nach historischen Baustoffen landen. Ein Sturm zwingt sie, in den Ruinen eines alten Fischerdorfes Zuflucht zu suchen – und plötzlich finden sie sich in einer Welt voller dunkler Mächte, rätselhafter Bewohner und einer Vergangenheit wieder, die niemand preisgeben möchte. Was als einfache Suche beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Überlebenskampf voller Magie, Wahnsinn und uralter Geheimnisse. Meine Meinung: Ich war sofort drin – das Buch liest sich unglaublich flüssig und man fliegt förmlich durch die Seiten. Schon auf den ersten Seiten jagt ein Cliffhanger den nächsten, und die Ereignisse sind so undurchschaubar, dass man gar nicht anders kann, als weiterzulesen. Die Spannung ist von Anfang an spürbar und bleibt bis zum Schluss konstant hoch. Besonders hat mir gefallen, dass ich die ganze Zeit rätseln musste: Wer ist die Hexe? Und welches düstere Geheimnis umgibt Fenton? Zum Glück klärt das Buch alles sauber auf, ohne offene Verwirrung zurückzulassen – nur das Ende bleibt bewusst offen und macht einem sofort Lust auf den nächsten Teil. Die Atmosphäre ist herrlich düster, stellenweise richtig creepy, und trotzdem mischen sich Action und Gefühle perfekt hinein. Eine Kombi, die mich komplett abgeholt hat. Ich liebe diese Reihe jetzt schon. Fazit: Wer düstere Thriller mit übernatürlicher Note, mysteriösen Orten und stetiger Spannung mag, bekommt hier eine klare Leseempfehlung. Die Hexen von Fenton ist atmosphärisch, packend und absolut suchterzeugend – ein perfekter Auftakt für eine Reihe, die man verfolgen möchte.
Für Story, Spannungsbogen und Atmosphäre gibt es einen absoluten Daumen nach oben. Das wurde Alles mega gut rüber gebracht. Ich war wirklich gefangen, gerade auch in der Hinsicht, dass man einen Zeitsprung macht. Allerdings muss ich gestehen, dass mir ein paar Dinge/ Handlungen zu übereilt vorkamen und die Charaktere auch nicht zu 100% meins waren. Es war also für meinen Geschmack nicht ganz rund, aber dennoch absolut lesenswert.
Recht kurzweilig
Eigentlich lese ich dieses Genre gar nicht, deswegen ist meine Bewertung vielleicht mit Vorsicht zu genießen. Das Buch ist leicht geschrieben und die Geschichte spannend gehalten. Der Plottwist war schon abzusehen. Aber hat mir trotzdem gut gefallen. Es ist sehr blutig und viel Gemetzel, aber die Charaktere waren interessant.
Die Hexen von Fenton
Irgendwie bin ich gerade richtig in Stimmung für Hexen und Geister, daher habe ich nach dem letzten Band von G. S. Foster direkt mit einem weiteren Buch von ihm weitergemacht. Und was soll ich sagen: Zwar war mir sehr schnell klar, in welche Richtung das Ganze geht – auch, welches Böse genau dahintersteckt – aber wie das Ganze verpackt war, ist nicht nur lesenswert, sondern auch erwähnenswert. Der Autor hat einen wirklich sehr flüssigen, spannenden und atmosphärischen Schreibstil, der einen bei Laune hält. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass nichts passiert. Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet. Zwar denkt man sich manchmal: „Mensch, mach doch mal!“, aber das eher im positiven Sinne – man fiebert einfach mit und will wissen, wie es ausgeht. Für mich war es zwar kein wirkliches Highlight, da es zu vorhersehbar war, aber durchaus eine spannende Hexen-Story. Worum geht’s? Fox und seine Tochter Trixie sind auf dem Weg nach England, um seltene Baustoffe zu suchen. Bei einem Sturm suchen sie Zuflucht in einem alten Haus – und auf einmal scheint alles anders. Sind sie wirklich noch dort, wo sie vorher waren? Ich denke, man sollte nicht zu viel verraten: Es geht um Geister, Hexen und eine düstere Atmosphäre.

1. Satz aus einem Logbuch: "07. Juni – wir verlassen den Hafen zu Hull in den Morgenstunden des siebten Junis im Jahre des Herrn 1666." 💜Die Story💜 Das Buch startet mit Aufzeichnungen von Captain Nathan Blake aus dem Jahr 666 über Hexenvorkommnisse auf seinem Schiff. Nach dem Epilog geht es in die "Jetzt- Zeit" nach Südengland, wo ein Vater und seine Tochter (viele Jahre/Jahrhunderte nach dem Schiffsunglücks) wieder mit dem Fluch der Hexen kämpfen müssen... 💜Der Schreibstil💜 Das Buch ist angenehm in einem Fluss zu lesen. Mir gefällt die Spannung und das Düstere! Es ist ein klarer roter Faden, der durch die Geschichte leitet. Der Text ist in der Vergangenheitsform, aus Sicht verschiedener Personen mit einer Erzählerperspektive. Obwohl, manchmal gibt es einen sehr fließenden Wechsel zwischen Erzähler und Ich- Perspektive, habe ich das Gefühl. Auszug: "Hinter der Brücke verschluckte uns der aus Eichen und Buchen bestehende Wald vollends. Damit begann der Albtraum …" 💜Mein Fazit💜 Das Buch gefällt mir vom Anfang an wirklich sehr gut. Es hat Fantasyelemente und ist gleichzeitig düster und echt auch böse. Die Beziehung von Vater zu Tochter und das Aufeinandertreffen anderer Charaktere sind so toll geschrieben. Auch wenn für mich zwar keine Romantik entstand, ich die Liebe und das Verlangen nicht spürte, war es für mich total okay, dass dies trotzdem im Buch vorkam. Das Ende hat mich ehrlich gesagt dann nicht überrascht, dementsprechend auch nicht so sonderlich gepackt. Zum Glück hat mir der Stil und die Geschichte selbst so gut gefallen, dass ich den nächsten Teil gerne lesen möchte. Denn auch die Charaktere haben mich überzeugt. Nun bin ich schon gespannt, wie diese Geschichte nach solch einem Ende weiter gehen kann...

Sehr kurzweilig
Das gefällt mir gut. Eine kurze Einführung damit man weiss um wen und was es geht und dann geht es los. Spannend bis zum Schluss. Viel Action und Leichen pflastern den Weg von Fox, Trixie und Phoebe. Schaffen sie es der Hexe zu entkommen und Fenton zu verlassen? Ich fand die Geschichte wirklich gut. Ließ sich sehr gut und flüssig lesen. Ich bin sehr auf das nächste Abenteuer gespannt
Mehr davon!
Hat mir sehr gut gefallen! Finde das Cover mega ansprechend und inhaltlich auch sehr gelungen. Sehr angenehm geschrieben, die Geschichte zieht sich überhaupt nicht irgendwo unnötig hin... Die Charaktere sind ganz sympathisch mit Ecken und Kanten. Die Stimmung des Settings wird sehr gut vermittelt und ich konnte mich super hineinversetzen. Bin gespannt auf die nächsten teile und möchte die andere Reihe auch gern noch lesen 😊
Das Buch „Die Hexen von Fenton“ ist der erste Teil der Fenton-Chroniken von G. S. Foster. Ich habe mich schon sehr auf das Buch gefreut, denn ich finde die Mischung aus Thriller und Horror in Verbindung mit historischen Elementen sehr spannend. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm zu lesen und die Story hat mich vom ersten Moment an gepackt. Die Stimmung im Buch ist eher düster und hat etwas Mystisches an sich, was ich sehr mochte. Erzählt wird die Story aus unterschiedlichen Perspektiven. So erlebte man unter anderem Fox mit seiner Tochter Trixi, die auf der Suche nach Baustoffen zu den Ruinen von Fenton kommen und sich nach einem Sturm in einem ganz anderen Fenton wiederfinden, aus dem es keinen Ausweg zu geben scheint. Durch die Bewohner Fentons bekommt man einen sehr guten Einblick in die Dorfgemeinschaft und deren Leben und man stellt schnell fest, dass man sich plötzlich in einer anderen Zeit wiederfindet. Hier mochte ich Phoebe sehr gerne. Mit ihrer neugierigen und auch etwas rebellischen Art nimmt sie nicht alles hin, was Fentons Dorfvorsteherin sagt. Fenton gefiel mir als Setting unheimlich gut, das Dorf wurde vom Autor sehr authentisch und bildlich beschrieben. Ich mochte das Mysteriöse im Ort sehr gerne und wollte unbedingt wissen, was es mit dem Ort und seine Eigenheiten auf sich hat. Was damit aber genau gemeint ist, das müsst ihr selbst erfahren. Insgesamt hat mir der erste Teil der Fenton-Chroniken sehr gut gefallen. Das Buch konnte mich mit seinem mystischen Setting, den geschichtlichen Hintergründen und seinen Horroelementen, bei denen man sich Gruseln konnte, die aber auch nicht allzu schlimm waren, sehr überzeugen. Ich bin schon sehr auf den nächsten Teil gespannt und vergebe dem Buch volle fünf Sterne.
Für mich ein Highlight
History trifft auf Mystery mit einer Prise Horror. Perfekt für mich. Von der ersten bis zur letzten Seite hat die Geschichte mich gefesselt. Das Setting ist authentisch und bildhaft beschrieben und unterstreicht die düstere und mysteriöse Atmosphäre in Fenton. Fox Stryker und seine Tochter Trixie gelangen auf mysteriöse Art nach Fenton. Fenton ist: „Ein Dorf voller tödlicher Geheimnisse. Ein Dorf, in dem der Wahnsinn herrscht. Ein Dorf, aus dem es kein Entkommen gibt. Willkommen in Fenton!“ So heißt es in der Inhaltsangabe und besser kann ich es nicht beschreiben. Unglaubliches geschieht hier und während Fox versucht, sich und seine Tochter aus dem Dorf zu retten, hat die Hexe ihre eigenen Plänen mit den beiden… Klare Leseempfehlung und 5/5*
Es ist eine fesselnde und Spannende Geschichte ❤️
Ich habe bereits schon einige Bücher des Autors gelesen, und wurde wie immer nicht enttäuscht. Die Geschichte absolut spannend, man möchte gar nicht mehr auf hören zu lesen um zu wissen wie es weiter geht . Ich freue mich jetzt sehr auf den 2 und 3 Band 🥰❤️
Die Hexen von Fenton Band 1 der Fenton-Reihe Horror von G.S. Foster 366 Seiten History meets Horror Der Horror ist nominiert für den Phantastikpreis SERAPH 2024 in der Kategorie „Bester Indepentdent-Titel“. Die Story erzählt von einem Witwer, der für reiche Kunden einen seltenen Baustoff sucht und findet. Seine Tochter begleitet ihn dazu…..und dann beginnt es….. Der 2. Teil Der Exorzist, ist schon auf den Reader und ich freue mich schon darauf. Ein schöner Horror für Leute, bei denen es nicht umbedingt viel Blut fliesen muss. Er ist flüssig und spannend geschrieben. Allerdings fehlt mit ein bisschen noch das gruseln. Von mir 4 ⭐️⭐️⭐️⭐️
Historischer Horror geht immer, besonders wenn er so fesselnd geschrieben ist! 🧙♀️💀
Fazit 📖 >>> Die dunklen Mächte der Hexe von Fenton umgeben mich und lassen nicht wieder los…WOW, der Mann kann schreiben ! Super fesselnde Geschichte mit echtem Horror-Feeling und Gänsehaut Garantie. Das Buch hat mich ab Seite 1 unwahrscheinlich angesprochen und teuflisch gut unterhalten. Sehr anschaulich, authentisch und bildhaft wird man ins England des siebzehnten Jahrhunderts zurückversetzt und kommt nicht umhin die Schönheit, aber auch die Gefahren einer doch recht düsteren Zeit zu empfinden. Der Autor hat eine dichte, unheimliche und spannende Atmosphäre geschaffen, gespickt mit allerlei kleinen Details rund um die Protagonisten und den Schauplatz des Schreckens. Das Grauen welches Fox, seine Tochter und die übrigen Dorfbewohner von Fenton in Atem hält und ohne Gnade Jagd auf sie macht ist gefühlt Allgegenwärtig. Dynamische Struktur, super Schreibstil sowie die gruseligen Ideen des Autors, machen den Roman zum Pageturner! Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung und bin froh, das es schon bald soweit ist. 5/5💀

Wow ich bin einfach sprachlos. Was für ein geiles Buch ich konnte es kaum aus aus der Hand legen und war demnach nach knapp 8h fertig. Empfehlenswert und ich freu mich auf band 2
Er schreibt so unglaublich spannend und fließend. Man hatte von Anfang an das Gefühl dabei zu sein, Mitgefiebert, Angst bekommen, und gehofft das man es wieder raus schafft. Ich freu mich auf band 2 mit dem geht es gleich weiter
Willkommen in Fenton. Eine Neue Geschichte von G.S.Foster Lernt hier im Auftakt Fox Stryker und seine Tochter kennen
Der Bauunternehmer Fox Stryker befindet sich mit seiner Tochter Trixi in Südengland auf der Suche nach seltenen historischen Baustoffen. Als sie dabei den verlassenen Cottages des alten Fischerdorfs Fenton einen Besuch abstatten, werden sie von einem gewaltigen Sturm überrascht. Sie suchen in den Ruinen Zuflucht und betreten damit eine Welt, in der finstere Mächte herrschen und Nichts ist, wie es scheint. Bald sehen sie sich mysteriösen Dorfbewohnern gegenüber, die für Fremde nicht viel übrighaben und von denen jeder eine düstere Vergangenheit besitzt. Meine Meinung: Ein schauriges kleines Dörfchen wo jeder ein bisschen Dreck am Stecken hat? Genau auf sowas steh ich doch! Es hat mich definitiv unterhalten und ich finde Fox ist mir ein ziemlich sympathischer Kerl (obwohl ich Penny etwas lieber mag) Fox könnte auch von Liam Neeson verkörpert werden 😁. Schöner alter Hexenkult gepaart mit der Neuzeit. Das Buch hielt einige Überraschungen bereit. Und ich verstehe auch wieso man die Charaktere nicht loslassen wollte. Gerade hat man sich an sie gewöhnt da will man sie nicht gehen lassen!

Must-Read! Einfach grandios!
Nachdem ich beim Prolog schon ordentlich Gänsehaut hatte war ich mir sicher: Das wird genial Und ich sollte Recht behalten! Zur Handlung will ich gar nicht mehr verraten als der Klappentext her gibt, das muss man wirklich alles selbst erleben. Durch die ganze Geschichte zieht sich eine absolut geniale, düstere Atmosphäre, die Gefahr sitzt einem permanent im Nacken und die Spannung bleibt konstant erhalten. Auch gelegentliche Sprünge in eine weit entfernte Vergangenheit sorgen immer wieder für dramatische Gänsehautmomente. Die Mischung aus historischem Thriller und Horror ist hier einfach absolut perfekt gelungen und das Ende hat mich sprachlos zurückgelassen und mir gleich noch mehr Lust auf die Fortsetzung gemacht (auf die ich nun ganz ungeduldig warte). Eine klare Empfehlung für Fans von Thriller und Horror und für mich ein ganz großes Jahreshighlight!

Ich weiß nicht so recht...
Kann leider nicht mehr Sterne geben, das Buch hat mich so gar nicht gut unterhalten... Obwohl man sagen muss, ich möchte schon gern wissen wie es weiter geht und werde wohl irgendwann in ferner Zukunft auch noch in Band 2 rein lesen. Aber auch nur weil ich alle 3 Bücher im Angebot für meinen Kindle gekauft habe 😵💫 Der Plot hörte sich interessant an und ist auch mal was anderes zu den Büchern die ich sonst so lese. Aber irgendwie hat die Geschichte mich nicht so fesseln können. Bin dann auch von Print auf Hörversion umgestiegen, damit mir nicht zuviel Zeit verloren geht.
Schaurig gut!
Bislang hatte ich die ersten 5 Bände der Penny Archer-Reihe des Autors gelesen; dabei wurd ich mit der Protagonisten nur langsam warm, erlebte aber für mich von Band zu Band deutliche Sprünge, so dass ich die Reihe nunmehr richtig gut finde. Daher wollte ich mich eigentlich demnächst mal an den (vorerst?) letzten Band dieser Reihe machen. Dann aber kamen die Hexen von Fenton - und da ich durch die Vorankündigungen neugierig geworden war, zog ich dieses Buch vor: Und das war GUT! In etwas über 350 Seiten führt uns der Autor an einen Ort, der von Angst und Terror regiert wird. Der Roman beginnt direkt mit einem rasanten Prolog (den man auch nicht überspringen sollte), der zunächst anmutet wie ein Auszug aus Dracula, Die Meuterei auf der Bounty oder Moby Dick. Dann kommt es zu einem Zeitsprung in die Gegenwart und man lernt Fox und seine Tochter kennen - zudem erhält man ein paar Infos zum Dorf Fenton (die zum Ende der Story geschickt wieder aufgenommen werden). Eigentlich hat Fox nur vor ein paar besondere Baumaterialien für einen wichtigen Kunden zu „besorgen“; er und seine Tochter werden jedoch von einem heftigen Sturm überrascht und sind gezwungen in einem verfallenem Cottage zu übernachten. Am nächsten Morgen ist dann alles ganz anders: Sie erwachen in einem Fenton, das keinerlei Zerstörung aufweist, in einem Fenton, in dem nur Frauen und Kinder leben und in dem die Angst vor „Der Hexe“ vorherrscht… Mehr möchte ich inhaltlich nicht verraten - nur soviel: Was hat es mit Willow auf sich…wo sind die Männer…welche Rolle spielt die schöne Phoebe? Und welche Rolle spielt Trixies verstorbene Mutter? Diese Fragen klärt der Autor meisterhaft auf und fesselt den Leser durch das geschickte Springen innerhalb kurzer Zeitepochen; zudem erzählt er die Geschichte aus den Perspektiven der Figuren, wobei es nie zu Verwirrungen kommt, sondern alle Fragen bestens geklärt werden. Gerade diese Wechsel machen das Buch zu einem fesselndem Vergnügen. Und die Figur der Hexe ist so monströs und brutal, dass jeder Horror-Fan bestens bedient wird. Das Ende lässt natürlich (so ist es vom Autoren auch angekündigt) eine Fortsetzung erwarten; und ich freue mich schon auf „Der Exzorzist von Fenton“, der Ende Oktober erscheint (ich habe ihn bereits vorbestellt) Von mir erhält dieses Buch 5 von 5 Sternen
Ein Mustread in diesem Genre
ᦔ꠸ꫀ ꫝꫀ᥊ꫀꪀ ꪜꪮꪀ ᠻꫀꪀꪻꪮꪀ G. S. Foster ist zurück und hat uns etwas neues, frisches und düsteres mitgebracht. Ich liebe ja schon das Cover enorm ab, aber dass es in diesem Roman um Hexen und Horror geht, ist halt schon der Sechser im Lotto für mich. Und gleich zu Beginn des Romans schlittern wir in eine Szenerie, die das Buch für mich zum wahren Pageturner gemacht hat. Auch wenn der Plot an sich eher einfach ist und für mich keine Überraschungen mitgebracht hat, habe ich das Buch regelrecht verschlungen. Der Schreibstil ist wie immer top und ich mag den neuen Protagonisten sehr sehr gern. Auch die Art, wie die Hexerei hier beschrieben ist, hat mich vollkommen überzeugen können. Ich freue mich richtig, dass es nicht bei diesem einen Band bleibt und kann es kaum erwarten, weiter zu lesen. Großartig!

Auf historische Korrektheit und einen sympathischen Protagonisten wurde hier verzichtet.
„Die Hexen von Fenton“ ist der erste Band der Fenton-Chroniken von G. S. Foster, einer Reihe, die verschiedene historische Settings mit übernatürlichem Horror, Action, Mystery und Spannung verbindet. In „Die Hexen von Fenton“ begleiten wir den Bauunternehmer Fox Stryker und seine Tochter Trixi, die in Südengland auf der Suche nach seltenen historischen Baumaterialien sind. Als sie auf das verlassene Fischerdorf Fenton stoßen, ahnen sie nicht, dass sie eine Tür in eine dunkle Vergangenheit öffnen, aus der es kein Zurück gibt. Auf dem Dorf lastet ein uralter Fluch, und unter den Bewohnern sind die Hexen von Fenton, die das Dorf beherrschen und jeden Fremden als Bedrohung ansehen. Während Fox und Trixi versuchen, das Rätsel von Fenton zu lösen und einen Ausweg zu finden, müssen sie um ihr Leben kämpfen. Doch die Hexen sind hinter ihnen her und schrecken vor nichts zurück, um sie aufzuhalten … Ein verfluchtes Dorf, böse Hexen und ein historisches Setting: Mit dieser Mischung bietet G. S. Foster in seinem Roman eine wirklich interessante Mischung, die auch Genrefremde ansprechen dürfte. Das war auch bei mir der Fall, allerdings stellte sich recht schnell Ernüchterung ein. Aber beginnen wir mit etwas Positivem. Der Stil des Autors ist sehr angenehm und leicht zu lesen. Auf komplizierte Satzkonstruktionen oder Fremdwörter wird verzichtet, selbst bei historischen Texten wie dem Logbuch zu Beginn des Romans. Der Prolog hat mich stilistisch sehr an H. P. Lovecraft erinnert, was mir als Lovecraft-Fan sehr gut gefallen hat. Problematisch wurde es dann zum ersten Mal mit dem Protagonisten Fox, mit dem ich wirklich überhaupt nicht warm geworden bin. Er war mir insgesamt einfach zu wenig nachvollziehbar, auch weil er sich oft einfach irrational verhält und alles leugnet, was nicht in sein Weltbild passt. Und auch sein Umgang mit den Bewohnern von Fenton lässt zu wünschen übrig. Fox glaubt, dass sie ihm etwas schulden, obwohl er der Eindringling ist. Sie sind ihm nichts schuldig, da kann er noch so wüten und toben. Was die anderen Charaktere betrifft, so waren diese leider recht oberflächlich und wenig nachvollziehbar, was sich natürlich auch in den Dialogen widerspiegelte. Oft wirkten diese recht gestelzt und wenig zielführend, quasi wie Lückenfüller, nur dass sie gerne mal keinen Sinn ergaben. Das hat dann auch nicht unbedingt dazu beigetragen, die Figuren greifbarer zu machen. Die größte Enttäuschung für mich ist jedoch der historische Aspekt. Ich mag historische Schauplätze, besonders die des 17. bis 19. Jahrhunderts, aber in diesem Fall war die Umsetzung dürftig. Zu keinem Zeitpunkt hat man das Gefühl, dass Fox und seine Tochter sich wirklich im 17. Jahrundert befinden. Zu keiner Zeit macht eine der Dorfbewohnerinnen eine Bemerkung über die Kleidung, die sie tragen, obwohl diese nicht zeitgemäß ist. Niemand versucht, Trixi in ein Kleid zu stecken, obwohl es Mädchen und Frauen damals untersagt war, Hosen zu tragen. Und dann ist da noch die Kleidung der Dorfbewohnerinnen, die auch nicht ganz zeitgemäß zu sein scheint, denn sie können sie wie selbstverständlich ausziehen. Dabei bestand damals selbst die einfachste Frauenkleidung aus mehreren Schichten und vor allem aus einem Korsett. Das wurde hier ignoriert und sorgt dafür, dass es eben nicht wie die Vergangenheit rüberkommt, sondern wie das Hier und Jetzt mit einem Dorf voller Menschen, die einfach abseits der Moderne leben. „Die Hexen von Fenton“ ist ein Buch, dessen Grundidee eigentlich ganz gut ist, das aber in der Umsetzung nicht wirklich überzeugen konnte. Deshalb werde ich wohl auf die Fortsetzung verzichten.
Klasse Start zu Triologie
Ich hatte erst ein Buch von diesem Autor gelesen und zwar Band 1 von Penny Serie. Und diesen Buch mit Widmung ist richtig Mega spannend. Konnte es schnell auslesen. Das Buch ist angenehm zum lesen und leicht verständlich und am Ende konnte ich trotzdem gut schlafen. Die Charakter der Hauptfiguren sind klar zu beschrieben und ich konnte schnell erkennen, wer die Hexe ist. Was aber nicht schlimm ist. Die Spannung ist trotzdem bis zum letzten Wort geblieben. Da ich die Zeitreisen sehr liebe, passt das Buch passend zu meinem Geschmack. Nun freue ich mich auf 2 folgende Bücher.
Spannend, mysteriös, atmosphärisch!
Im neuesten Roman von G.S. Foster befinden wir uns in Fenton, einem verlassenen Fischerdörfchen umgeben von dichtem Wald. Als Fox mit seiner Tochter Trixi das Dörfchen in England besucht, werden sie von einem Unwetter überrascht. Sie suchen Schutz in einer Hütte und dämmern in den Schlaf. Doch als sie erwachen ist nichts mehr wie es war! Ich liebe das Setting! Gleich von Seite 1 an war ich Feuer und Flamme. Wenn auch wenig einladend, habe ich mich sofort wohl in Fenton gefühlt. Auch die Art und Weise wie diese Geschichte erzählt wird, konnte mich gleich überzeugen. Für mich hat der Autor die Umgebung wunderbar zeichnen können und man konnte das mysteriöse mit Händen greifen. Auch die Dorfbewohner konnten mich gleich überzeugen. Einzig unsere beiden Hauptprotagonisten blieben etwas im Nebel. Zumindest für mich. Ich konnte beiden so gar nicht nahe kommen, wohingegen ich gerade der im Dorf ansässigen Phoebe sehr zugetan war. 😊 Fox und Trixi machten es mir mit vielen ihrer Handlungen nicht leicht und manche Ereignisse konnte ich nicht nachvollziehen, bzw. sie ergaben für mich keinen Sinn. Alles in allem ist ᴅɪᴇ ʜᴇxᴇɴ ᴠᴏɴ ғᴇɴᴛᴏɴ aber ein gelungenes Buch, welches ich sehr gerne gelesen habe. Ich bin schon sehr gespannt wie es weiter geht!

Nicht so stark wie die Penny Archer Reihe, unsicher ob ich den zweiten Teil eine Chance geben soll. Fox Stryker als Hauptcharakter war mir die ganze Zeit unsympathisch. Konnte auch oft nicht nachvollziehen wie sich manche Charaktere verhalten bzw. in Gesprächen reagieren und alles wirkte sehr konstruiert.
Überraschend gute Geschichte!
Habe das Buch per Zufall bei Kindle-Unlimited gefunden und gedacht, ich gebe dem ganzen eine Chance da Hexen mit zu meinen Lieblingswesen der übernatürlichen Welt. Und ich muss sagen, dass mir die Geschichte sehr gut gefallen hat. Ich mochte die Charaktere und auch die, auf einen Ort, begrenzte Welt. Zudem hat mir gut gefallen, dass das Buch zwar ein Teil einer Trilogie ist, es jedoch auch problemlos allein gelesen werden kann, ohne die nachfolgenden Bände zu lesen. Habe den zweiten Teil jedoch direkt danach begonnen :)
































