Die Gesellschaft der Tiere 2
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Description
Willkommen auf der Menschenfarm: Gnadenloser Horror-Thriller mit Gesellschaftskritik
Nach einem Autounfall finden sich ein Vater und seine Tochter inmitten einer ungewöhnlichen Dorfgemeinschaft wieder. Die Dorfbewohner sind allesamt Tiermenschen – halb Tier, halb Mensch. Die anfängliche Gastfreundschaft schlägt plötzlich in brutale Gewalt um, denn für die Tiermenschen sind die menschlichen Neuankömmlinge nichts anderes als Frischfleisch!
Eine albtraumhafte Fabel, deren gesellschaftskritischen Zwischentöne wie ein Fleischerbeil in den Schädel krachen und den tiefen Widerspruch unseres bestehenden Mensch-Tier-Verhältnisses offenbaren.
Spannung zwischen Gastfreundschaft und Grauen Die Serie gilt als noch nicht abgeschlossen Empfohlen für Leser*innen ab 18 Jahren Perfekt für Fans von Horror und Sozialkritik
Dies ist Band 1 der Serie.
Blutig, schockierend und zutiefst menschlich: Ein düsterer Horror-Manga über das Verhältnis zwischen Mensch und Tier.
Book Information
Posts
Der zweite Band war ja noch schlimmer zu ertragen als der Erste. Versteht mich nicht falsch,ich fand Band eins schon sehr gut,aber diesmal hat es mich wirklich getroffen und geekelt wenn ich es so sagen darf. Aber der Mangaka erzählt hier eine richtige Anti-Fabel. Menschen züchten Tiere und essen Sie gerne und wiederum züchten die Tiere Menschen um Sie zu essen. Wieder mal hält der Mangaka den Menschen,den Spiegel hin. Wo bleibt die Moral in dieser modernen Welt? ___ Soviele Szenen haben mich wirklich schockiert. Es wird wirklich alles detailliert dargestellt. ___ Eigentlich bin ich auch kein reiner Horrorfan,die Geschichte muss gut sein und diese ist hier vorhanden. Ich hab noch soviele Fragen. Was hat es mit dem Lämmchen aufsich? Denke müsste den ersten Band nochmals lesen. Mal schauen wann der dritte Band kommt.
Irgendwie war der erste Band deutlich besser. Man hat das Gefühl, dass in Band 1 eigentlich die Geschichte auserzählt war und Band 2 (und potentiell weitere) einfach nur drangeklatscht worden sind, um die Story zu verlängern. Man blickt nicht mehr so richtig die Dynamik dieser Welt. Zudem hat man auch nicht wirklich interessante Charaktere, denen man folgt. Manche Darstellungen (Kinderbrust am Ende) fand ich auch einfach unpassend. Der Manga soll schocken, klar, aber die Nacktheit von Kindern muss dabei nicht betont werden. Für mich ist auch nicht klar, warum unser liebes Lämmchen so besonders sein soll.. Eigentlich ist es das auch nicht bzw. Gibt es keinen Grund dafür...
🩸🥩🔪Meinung (selbst gekauft)🔪🥩🩸 Holy Sh*t. Was zur Hölle habe ich gerade gelesen 🤯. Ich habe wirklich gedacht das ich vorbereitet war durch Band eins aber der hier hat mich eines besseren belehrt. 🫣 Wir fingen an mit einer kulinarischen Reise voll perfekten essen und allein schon bei dem abschnitt habe ich mich gefragt wie krank ist das bitte auf so eine Idee zu kommen. Ich sag jetzt nicht der Koch hat bekommen was er verdient den das verdient definitiv kein Mensch auch wenn ich seine Moral in frage stelle. Danach kam endlich unser Lämmchen bzw. der Tiermensch auf dem Cover ins spiel. Da wurde es einfach nur noch ein Fiebertraum . Ich meine wir lernen hier Tiermensch Farmen kennen und das hat mich dann sehr an The Promised Nerverland erinnert nur mit noch mehr rohe Gewalt. 🩸 Und das letzte Kapitel da bin ich ehrlich gesagt sprachlos ich weis echt nicht wie ich das euch beschreiben soll... das müsst ihr wohl dann selbst heraus finden. Insgesamt hat mir der Band noch besser gefallen als der erste. Warum ? Ich finde hier wird die Gesellschaftskritik von beiden Seiten sehr gut dargestellt den unterm strich geht es darum „ Die Starken fressen das Fleisch der Schwachen“.

"Willkommen im Schlachthaus, du bist das Tagesangebot" 😬 Das ist nicht einfach Horror. Eher ein Vorschlaghammer mit Fell. Kaum fühlt man sich sicher, wird man emotional (und körperlich) fachgerecht zerlegt 🩸🔪 Gastfreundschaft? Klar. Mit Beilage aus Menschenfleisch... Yummy 😳 Der Horror ist roh und dreckig. Und die Gesellschaftskritik 🤔 Nicht zwischen den Zeilen versteckt, sondern direkt ins Gesicht geklatscht. Fleischindustrie, Moral, Menschlichkeit. Plötzlich fühlt man sich beim Lesen unangenehm ertappt. Karma lässt grüßen 😦 Mein Fazit: Zwei Bände! Viel Blut, noch mehr Unbehagen und dieses fiese "Eigentlich haben sie ja recht" Gefühl Macht Spaß. Also… Ähm...auf eine sehr verstörende Art 🤭 Werde ich Band 3 lesen? Aber sicher doch. Fast vergessen...die Zeichnungen sind sehr detailliert und haben mir sehr gut gefallen.

Okay. Was will der Band mir genau sagen? Ich check die Andeutungen zu unserer Gesellschaft, aber wozu? Was ist der Kontext? Was hat Band 1 damit zutun? Was will der Band mir genau mitteilen? Was ist die Aussage? Was zum teufel ist mit diesem Lamm? Was ist mit all dem aus Band 1 passiert? Wo ist der Zusammenhang?
HAHAHA! Großartig! :D
Massentierhaltung, die „ach so liebe“ Freilandhaltung oder besondere Fütterung von „Bio-Tieren“ fürden „besonders leckeren Geschmack“, etc. Diesmal haben wir ja alles drin! Gleich zu Beginn wird es wild mit dem Koch, der etwas Besonderes erschaffen soll, was er dann erst freiwillig macht, und dann eher weniger freiwillig Zeuge von etwas anderem wird. Tja, nun, meines Erachtens passendes Ende für das, was er war. Es gibt ein Wiedersehen mit unserem Lämmchen aus dem ersten Teil und ich hab das Gefühl, dass Ernest hier etwas geschaffen hat, womit die anderen Tiermenschen und Menschen nicht gerechnet haben. Das Lämmchen sieht aus, als könne es kein Wässerchen trüben, aber es hat echt unglaublich viel Kraft und Überlebenswillen. Das zeigt sich dann auch in der Begegnung mit dem Tiermann gegen Ende. Passend dort auch, wie er seine „Milch“ bekommt. Finde es amüsant, wie schockiert Rezensierende sind, was den Teil angeht, dabei geht es in Milchproduktionsstätten vermutlich nicht besonders anders zu. Lang lebe Soja-, Hafer- und Mandelmilch. ;) Ich finde die Reihe richtig großartig. Wie sie den Spiegel vorhält und unsere Scheinheiligkeit entlarvt, die wir bei der Fleisch- und Milchproduktion an den Tag legen. Wer sich schon nicht an Dominion, den Film, traut, könnte hier bei genauerem Lesen tatsächlich seine Empathie entdecken und vielleicht doch beschließen, sich diesem kaputten System nicht weiter zu unterwerfen und vegan zu werden. :)
Wahnsinn, hätte nicht gedacht, dass Band 2 nochmal krasser sein kann als der Erste. Weiter geht’s mit der schockierenden Anti-Fabel, die wirklich jeden sprachlos zurück lassen wird. In diesem Band sehen wir die Welt der Menschen, in der Tiermenschen auf grauenvolle Weise gezüchtet und als Speise zubereitet werden und ungekehrt die Welt der Tiermenschen, in der Menschen gezüchtet und gegessen werden. Darunter das kleine Lamm, dass es schafft, aus einer Farm zu entkommen. Weiß gar nicht, was ich dazu noch sagen soll, einfach krass!
Absoluter Wahnsinn - Zwischen gesellschaftskritischem Denken und dem blanken Horror
Tiere die Menschen fressen, Menschen die an Tiermenschen experimentieren und die neusten kulinarischen Gerichte zaubern und ein übernatürliches Lamm - entsprungen aus dem getöteten Kind aus Band 1. Eine absolut kranke und bizarre Geschichte die unfassbar gesellschaftskritisch auf die Dinge blickt. Das Ganze regt zum Denken an, denn es wird hier nichts anderes gezeigt, als das, was täglich mit den Tieren in manchen Ställen passiert. Die Geschichte ist definitiv nichts für schwache Nerven und absolut nichts für jeden! Diesesmal begleiten wir einen Koch der sich ausprobiert und unser kleines Lamm, aber was steckt noch hinter dem Ganzen? Schön beschrieben auch mit dem Satz: "Eine albtraumhafte Fabel, deren gesellschaftskritischen Zwischentöne wie ein Fleischerbeil in den Schädel krachen und den tiefen Widerspruch unseres bestehenden Mensch-Tier-Verhältnisses offenbaren."

zu geringe inhaltliche Substanz im Gegensatz zum Auftakt, detailreiche Zeichnungen
Nach dem gelungenen Auftaktband von "Die Gesellschaft der Tiere" von Takuya Okada, hatte ich doch recht hohe Erwartungen an die Fortsetzung, vielleicht sogar zu hohe. Während der erste Teil mich nämlich wirklich beeindruckt hat, indem er auf subtile wie eindringliche Weise gesellschaftskritische Fragen aufwarf und einen bleibenden Nachhall im Kopf hinterließ, konnte der zweite Teil dieses Niveau leider nicht mehr halten. Aber kommen wir zuerst einmal zum Inhalt. Um Spoiler zu vermeiden, habe ich lediglich die Inhaltsangabe vom ersten Teil beigefügt: Nach einem Autounfall finden sich ein Vater und seine Tochter inmitten einer ungewöhnlichen Dorfgemeinschaft wieder. Die Dorfbewohner sind allesamt Tiermenschen – halb Tier, halb Mensch. Die anfängliche Gastfreundschaft schlägt plötzlich in brutale Gewalt um, denn für die Tiermenschen sind die menschlichen Neuankömmlinge nichts anderes als Frischfleisch! Der Fokus liegt dieses Mal deutlich stärker auf Schockmomenten, welche in erster Linie durch makabere Szenen und einer großen Menge an Blut erzeugt werden. Natürlich kann das je nach Leserschaft durchaus seinen Reiz haben, mir persönlich fehlte hier aber das Gleichgewicht zwischen Provokation und inhaltlicher Tiefe. Ich hatte das Gefühl, dass statt einer klaren, zusammenhängenden Handlung, streckenweise eher möglichst drastische Bilder aneinander gereiht wurden. Mir kam es zudem so vor, als würden der erste und zweite Teil kaum bis gar nicht ineinandergreifen?! Ganz ohne Nachhall blieb die Lektüre jedoch auch nicht. Der zweite Band regt nämlich ebenfalls zum Nachdenken an, berührt gesellschaftliche Themen und spielt mit unbequemen Fragen, die zum Reflektieren einladen. Das ist ein Aspekt, den ich durchaus schätze und trotzdem empfand ich die inhaltliche Substanz insgesamt als viel zu gering, gerade im Vergleich zum Auftakt. Dennoch möchte ich auch noch kurz die Zeichnungen positiv hervorheben. Sie sind erneut stark, detailreich und schaffen es größtenteils, eine bedrückende Atmosphäre einzufangen. Bildsprache und künstlerische Umsetzung überzeugen also nach wie vor. "Die Gesellschaft der Tiere 2" konnte mich im Gegensatz zum ersten Band demnach leider nicht in gleicher Weise begeistern. Zwar hoffe ich, dass die Entwicklung vielleicht auf etwas Größeres hinausläuft und kommende Bände dann doch noch einen tieferen Sinn entfalten, aber sollte es inhaltlich bei dieser rein blutlastigen Ausrichtung bleiben, wäre das für mich wohl der letzte Teil der Reihe.
Hat leider nicht überzeugt...
Während Band 1 zumindest unterhaltsam war, konnte Band 2 leider nicht mit anschließen. Die Zeichnungen sind wirklich gut gemacht, auch die Idee ist wirklich mal gut, die Gesellschaft und die Rangordnung zu hinterfragen. Leider hat mich jedoch die Story diesmal leider gar nicht gepackt.

Das perfekte Festmahl?
Ok also diese Reihe ist mit "kurzen" Teilgeschichten aufgebaut, wodurch verschiedene Sichtweisen dieser so Hierarchie lästigen blutigen Welt zu sehen. Entsprechend sehen wir in diesem Band mehr der menschlichen Seite..und doch ist auch hier wieder nicht so viel Zeit so dass ich mich immer mehr Frage wie sich diese Welt mit den Tiermenschen gebildet und dieses Zusammenleben aufgebaut wurde. Nur die nun als Tiermensch lebende Tochter aus dem ersten Band scheint irgendwie..anders also wirklich..ganz anders👀 Was ist da los? Ich muss sagen es ist interessant umgesetzt, aber in diesem Band haben bei mir die Fragen überwogen. Ich hoffe da gibt es mehr antworten im Folgeband xd
Wtf
Ich kann diesen Band weder in die eine noch andere Richtung raten, weil ich bin einfach crazy verstört..der zweite Band war auf jeden fall krasser als der Erste. Sehr explizit, sehr detailliert, sehr sehr verstörend 😭 Allerdings ist die Story ziemlich wirr, kommt mir mehr vor wie einzelne Episoden..aber krass ist es definitiv
Wieder sehr crazy!
Der zweite Band war auch wieder sehr wild und eklig! Ich mag die Gesellschaftskritik, ich mag es auch blutig. Aber dieses Mal habe ich irgendwie nicht alles verstanden. Zum Beispiel was es mit dem Lamm auf sich hat. 🤔 Vielleicht habe ich aber auch einfach schon zu viel vergessen. 😂 *Rezensionsexemplar*
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Willkommen auf der Menschenfarm: Gnadenloser Horror-Thriller mit Gesellschaftskritik
Nach einem Autounfall finden sich ein Vater und seine Tochter inmitten einer ungewöhnlichen Dorfgemeinschaft wieder. Die Dorfbewohner sind allesamt Tiermenschen – halb Tier, halb Mensch. Die anfängliche Gastfreundschaft schlägt plötzlich in brutale Gewalt um, denn für die Tiermenschen sind die menschlichen Neuankömmlinge nichts anderes als Frischfleisch!
Eine albtraumhafte Fabel, deren gesellschaftskritischen Zwischentöne wie ein Fleischerbeil in den Schädel krachen und den tiefen Widerspruch unseres bestehenden Mensch-Tier-Verhältnisses offenbaren.
Spannung zwischen Gastfreundschaft und Grauen Die Serie gilt als noch nicht abgeschlossen Empfohlen für Leser*innen ab 18 Jahren Perfekt für Fans von Horror und Sozialkritik
Dies ist Band 1 der Serie.
Blutig, schockierend und zutiefst menschlich: Ein düsterer Horror-Manga über das Verhältnis zwischen Mensch und Tier.
Book Information
Posts
Der zweite Band war ja noch schlimmer zu ertragen als der Erste. Versteht mich nicht falsch,ich fand Band eins schon sehr gut,aber diesmal hat es mich wirklich getroffen und geekelt wenn ich es so sagen darf. Aber der Mangaka erzählt hier eine richtige Anti-Fabel. Menschen züchten Tiere und essen Sie gerne und wiederum züchten die Tiere Menschen um Sie zu essen. Wieder mal hält der Mangaka den Menschen,den Spiegel hin. Wo bleibt die Moral in dieser modernen Welt? ___ Soviele Szenen haben mich wirklich schockiert. Es wird wirklich alles detailliert dargestellt. ___ Eigentlich bin ich auch kein reiner Horrorfan,die Geschichte muss gut sein und diese ist hier vorhanden. Ich hab noch soviele Fragen. Was hat es mit dem Lämmchen aufsich? Denke müsste den ersten Band nochmals lesen. Mal schauen wann der dritte Band kommt.
Irgendwie war der erste Band deutlich besser. Man hat das Gefühl, dass in Band 1 eigentlich die Geschichte auserzählt war und Band 2 (und potentiell weitere) einfach nur drangeklatscht worden sind, um die Story zu verlängern. Man blickt nicht mehr so richtig die Dynamik dieser Welt. Zudem hat man auch nicht wirklich interessante Charaktere, denen man folgt. Manche Darstellungen (Kinderbrust am Ende) fand ich auch einfach unpassend. Der Manga soll schocken, klar, aber die Nacktheit von Kindern muss dabei nicht betont werden. Für mich ist auch nicht klar, warum unser liebes Lämmchen so besonders sein soll.. Eigentlich ist es das auch nicht bzw. Gibt es keinen Grund dafür...
🩸🥩🔪Meinung (selbst gekauft)🔪🥩🩸 Holy Sh*t. Was zur Hölle habe ich gerade gelesen 🤯. Ich habe wirklich gedacht das ich vorbereitet war durch Band eins aber der hier hat mich eines besseren belehrt. 🫣 Wir fingen an mit einer kulinarischen Reise voll perfekten essen und allein schon bei dem abschnitt habe ich mich gefragt wie krank ist das bitte auf so eine Idee zu kommen. Ich sag jetzt nicht der Koch hat bekommen was er verdient den das verdient definitiv kein Mensch auch wenn ich seine Moral in frage stelle. Danach kam endlich unser Lämmchen bzw. der Tiermensch auf dem Cover ins spiel. Da wurde es einfach nur noch ein Fiebertraum . Ich meine wir lernen hier Tiermensch Farmen kennen und das hat mich dann sehr an The Promised Nerverland erinnert nur mit noch mehr rohe Gewalt. 🩸 Und das letzte Kapitel da bin ich ehrlich gesagt sprachlos ich weis echt nicht wie ich das euch beschreiben soll... das müsst ihr wohl dann selbst heraus finden. Insgesamt hat mir der Band noch besser gefallen als der erste. Warum ? Ich finde hier wird die Gesellschaftskritik von beiden Seiten sehr gut dargestellt den unterm strich geht es darum „ Die Starken fressen das Fleisch der Schwachen“.

"Willkommen im Schlachthaus, du bist das Tagesangebot" 😬 Das ist nicht einfach Horror. Eher ein Vorschlaghammer mit Fell. Kaum fühlt man sich sicher, wird man emotional (und körperlich) fachgerecht zerlegt 🩸🔪 Gastfreundschaft? Klar. Mit Beilage aus Menschenfleisch... Yummy 😳 Der Horror ist roh und dreckig. Und die Gesellschaftskritik 🤔 Nicht zwischen den Zeilen versteckt, sondern direkt ins Gesicht geklatscht. Fleischindustrie, Moral, Menschlichkeit. Plötzlich fühlt man sich beim Lesen unangenehm ertappt. Karma lässt grüßen 😦 Mein Fazit: Zwei Bände! Viel Blut, noch mehr Unbehagen und dieses fiese "Eigentlich haben sie ja recht" Gefühl Macht Spaß. Also… Ähm...auf eine sehr verstörende Art 🤭 Werde ich Band 3 lesen? Aber sicher doch. Fast vergessen...die Zeichnungen sind sehr detailliert und haben mir sehr gut gefallen.

Okay. Was will der Band mir genau sagen? Ich check die Andeutungen zu unserer Gesellschaft, aber wozu? Was ist der Kontext? Was hat Band 1 damit zutun? Was will der Band mir genau mitteilen? Was ist die Aussage? Was zum teufel ist mit diesem Lamm? Was ist mit all dem aus Band 1 passiert? Wo ist der Zusammenhang?
HAHAHA! Großartig! :D
Massentierhaltung, die „ach so liebe“ Freilandhaltung oder besondere Fütterung von „Bio-Tieren“ fürden „besonders leckeren Geschmack“, etc. Diesmal haben wir ja alles drin! Gleich zu Beginn wird es wild mit dem Koch, der etwas Besonderes erschaffen soll, was er dann erst freiwillig macht, und dann eher weniger freiwillig Zeuge von etwas anderem wird. Tja, nun, meines Erachtens passendes Ende für das, was er war. Es gibt ein Wiedersehen mit unserem Lämmchen aus dem ersten Teil und ich hab das Gefühl, dass Ernest hier etwas geschaffen hat, womit die anderen Tiermenschen und Menschen nicht gerechnet haben. Das Lämmchen sieht aus, als könne es kein Wässerchen trüben, aber es hat echt unglaublich viel Kraft und Überlebenswillen. Das zeigt sich dann auch in der Begegnung mit dem Tiermann gegen Ende. Passend dort auch, wie er seine „Milch“ bekommt. Finde es amüsant, wie schockiert Rezensierende sind, was den Teil angeht, dabei geht es in Milchproduktionsstätten vermutlich nicht besonders anders zu. Lang lebe Soja-, Hafer- und Mandelmilch. ;) Ich finde die Reihe richtig großartig. Wie sie den Spiegel vorhält und unsere Scheinheiligkeit entlarvt, die wir bei der Fleisch- und Milchproduktion an den Tag legen. Wer sich schon nicht an Dominion, den Film, traut, könnte hier bei genauerem Lesen tatsächlich seine Empathie entdecken und vielleicht doch beschließen, sich diesem kaputten System nicht weiter zu unterwerfen und vegan zu werden. :)
Wahnsinn, hätte nicht gedacht, dass Band 2 nochmal krasser sein kann als der Erste. Weiter geht’s mit der schockierenden Anti-Fabel, die wirklich jeden sprachlos zurück lassen wird. In diesem Band sehen wir die Welt der Menschen, in der Tiermenschen auf grauenvolle Weise gezüchtet und als Speise zubereitet werden und ungekehrt die Welt der Tiermenschen, in der Menschen gezüchtet und gegessen werden. Darunter das kleine Lamm, dass es schafft, aus einer Farm zu entkommen. Weiß gar nicht, was ich dazu noch sagen soll, einfach krass!
Absoluter Wahnsinn - Zwischen gesellschaftskritischem Denken und dem blanken Horror
Tiere die Menschen fressen, Menschen die an Tiermenschen experimentieren und die neusten kulinarischen Gerichte zaubern und ein übernatürliches Lamm - entsprungen aus dem getöteten Kind aus Band 1. Eine absolut kranke und bizarre Geschichte die unfassbar gesellschaftskritisch auf die Dinge blickt. Das Ganze regt zum Denken an, denn es wird hier nichts anderes gezeigt, als das, was täglich mit den Tieren in manchen Ställen passiert. Die Geschichte ist definitiv nichts für schwache Nerven und absolut nichts für jeden! Diesesmal begleiten wir einen Koch der sich ausprobiert und unser kleines Lamm, aber was steckt noch hinter dem Ganzen? Schön beschrieben auch mit dem Satz: "Eine albtraumhafte Fabel, deren gesellschaftskritischen Zwischentöne wie ein Fleischerbeil in den Schädel krachen und den tiefen Widerspruch unseres bestehenden Mensch-Tier-Verhältnisses offenbaren."

zu geringe inhaltliche Substanz im Gegensatz zum Auftakt, detailreiche Zeichnungen
Nach dem gelungenen Auftaktband von "Die Gesellschaft der Tiere" von Takuya Okada, hatte ich doch recht hohe Erwartungen an die Fortsetzung, vielleicht sogar zu hohe. Während der erste Teil mich nämlich wirklich beeindruckt hat, indem er auf subtile wie eindringliche Weise gesellschaftskritische Fragen aufwarf und einen bleibenden Nachhall im Kopf hinterließ, konnte der zweite Teil dieses Niveau leider nicht mehr halten. Aber kommen wir zuerst einmal zum Inhalt. Um Spoiler zu vermeiden, habe ich lediglich die Inhaltsangabe vom ersten Teil beigefügt: Nach einem Autounfall finden sich ein Vater und seine Tochter inmitten einer ungewöhnlichen Dorfgemeinschaft wieder. Die Dorfbewohner sind allesamt Tiermenschen – halb Tier, halb Mensch. Die anfängliche Gastfreundschaft schlägt plötzlich in brutale Gewalt um, denn für die Tiermenschen sind die menschlichen Neuankömmlinge nichts anderes als Frischfleisch! Der Fokus liegt dieses Mal deutlich stärker auf Schockmomenten, welche in erster Linie durch makabere Szenen und einer großen Menge an Blut erzeugt werden. Natürlich kann das je nach Leserschaft durchaus seinen Reiz haben, mir persönlich fehlte hier aber das Gleichgewicht zwischen Provokation und inhaltlicher Tiefe. Ich hatte das Gefühl, dass statt einer klaren, zusammenhängenden Handlung, streckenweise eher möglichst drastische Bilder aneinander gereiht wurden. Mir kam es zudem so vor, als würden der erste und zweite Teil kaum bis gar nicht ineinandergreifen?! Ganz ohne Nachhall blieb die Lektüre jedoch auch nicht. Der zweite Band regt nämlich ebenfalls zum Nachdenken an, berührt gesellschaftliche Themen und spielt mit unbequemen Fragen, die zum Reflektieren einladen. Das ist ein Aspekt, den ich durchaus schätze und trotzdem empfand ich die inhaltliche Substanz insgesamt als viel zu gering, gerade im Vergleich zum Auftakt. Dennoch möchte ich auch noch kurz die Zeichnungen positiv hervorheben. Sie sind erneut stark, detailreich und schaffen es größtenteils, eine bedrückende Atmosphäre einzufangen. Bildsprache und künstlerische Umsetzung überzeugen also nach wie vor. "Die Gesellschaft der Tiere 2" konnte mich im Gegensatz zum ersten Band demnach leider nicht in gleicher Weise begeistern. Zwar hoffe ich, dass die Entwicklung vielleicht auf etwas Größeres hinausläuft und kommende Bände dann doch noch einen tieferen Sinn entfalten, aber sollte es inhaltlich bei dieser rein blutlastigen Ausrichtung bleiben, wäre das für mich wohl der letzte Teil der Reihe.
Hat leider nicht überzeugt...
Während Band 1 zumindest unterhaltsam war, konnte Band 2 leider nicht mit anschließen. Die Zeichnungen sind wirklich gut gemacht, auch die Idee ist wirklich mal gut, die Gesellschaft und die Rangordnung zu hinterfragen. Leider hat mich jedoch die Story diesmal leider gar nicht gepackt.

Das perfekte Festmahl?
Ok also diese Reihe ist mit "kurzen" Teilgeschichten aufgebaut, wodurch verschiedene Sichtweisen dieser so Hierarchie lästigen blutigen Welt zu sehen. Entsprechend sehen wir in diesem Band mehr der menschlichen Seite..und doch ist auch hier wieder nicht so viel Zeit so dass ich mich immer mehr Frage wie sich diese Welt mit den Tiermenschen gebildet und dieses Zusammenleben aufgebaut wurde. Nur die nun als Tiermensch lebende Tochter aus dem ersten Band scheint irgendwie..anders also wirklich..ganz anders👀 Was ist da los? Ich muss sagen es ist interessant umgesetzt, aber in diesem Band haben bei mir die Fragen überwogen. Ich hoffe da gibt es mehr antworten im Folgeband xd
Wtf
Ich kann diesen Band weder in die eine noch andere Richtung raten, weil ich bin einfach crazy verstört..der zweite Band war auf jeden fall krasser als der Erste. Sehr explizit, sehr detailliert, sehr sehr verstörend 😭 Allerdings ist die Story ziemlich wirr, kommt mir mehr vor wie einzelne Episoden..aber krass ist es definitiv
Wieder sehr crazy!
Der zweite Band war auch wieder sehr wild und eklig! Ich mag die Gesellschaftskritik, ich mag es auch blutig. Aber dieses Mal habe ich irgendwie nicht alles verstanden. Zum Beispiel was es mit dem Lamm auf sich hat. 🤔 Vielleicht habe ich aber auch einfach schon zu viel vergessen. 😂 *Rezensionsexemplar*




















