Killing Morph 04
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Description
Book Information
Posts
Morphs, Trauma und sehr viel Blut
Was bin ich froh, diese kurze Reihe mit ihren vier Bänden abgeschlossen zu haben. Mit diesem Manga bekommen wir einen Mix aus Trauma, Slasher und einem großen Funken Extreme Horror. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass dieser verschandelte Morph mit Maske (später nur noch „M“ genannt) vielleicht nur eine Traumavision von Madoka ist, ein Ausdruck ihres Traumas. Doch tatsächlich bleibt unser gewalttätiger M ein Rätsel. Sein einziger klarer Beweggrund scheint zu sein: Er möchte die Welt ausrotten. Interessant fand ich allerdings das Konzept rund um die Morphs, besonders die Idee, dass der Mörder scheinbar an mehreren Orten gleichzeitig auftauchen kann. Dieses Phänomen wird im Manga mehrfach angedeutet und sorgt für eine gewisse Unruhe, weil man nie genau weiß, wo er als Nächstes auftaucht. Das fand ich tatsächlich einen der spannendsten Aspekte der Geschichte. Der stärkste Band ist meiner Meinung nach der dritte, weil wir dort endlich ein paar Hintergrundinformationen zu M erhalten und Noriko zu einem wichtigen Charakter wird. Hier wird auch das Thema Täuschung gut aufgegriffen, da sie sich selbst als eine Art Möchtegern-Morph inszeniert. Madoka bleibt jedoch die einzige Figur, die wirklich alle Morphs töten kann. Insgesamt bleibt der Manga für mich allerdings ziemlich oberflächlich. Ich hätte mir deutlich mehr Beweggründe und Hintergrund zu Madoka gewünscht. Ja, sowohl sie als auch M tragen einen Groll gegenüber ihrem Leben mit sich herum – doch das wirkt im Vergleich zu der extrem gewalttätigen Szenerie des Mangas etwas zu schwach ausgearbeitet. Der Mörder selbst ist visuell stark und sehr verstörend gezeichnet, fast schon psychosomatisch in seiner Darstellung. Aber die extreme Gewalt nimmt irgendwann überhand.

Spannend begonnen & leider stark nachgelassen.. 😮💨
Killing Morph handelt von der Schülerin Madoka, die plötzlich immer wieder mit brutalen Mordfällen konfrontiert wird. Hinter den grausamen Taten steckt die mysteriöse Figur „M“, die scheinbar wahllos Menschen ermordet und überall Angst verbreitet. Das Besondere ist jedoch, dass „M“ Madoka trotz allem immer wieder beschützt und sie nie angreift, obwohl sie ihm mehrmals begegnet. Genau das macht die Geschichte so spannend, weil man die ganze Zeit wissen möchte, warum ausgerechnet sie verschont wird und wer wirklich hinter „M“ steckt. Die Reihe lebt von ihrer düsteren Atmosphäre, den verstörenden Zeichnungen und dem psychologischen Horror. Vor allem die ersten Bände fand ich unglaublich spannend, weil ständig neue Fragen aufkommen und man unbedingt weiterlesen möchte. Leider hat mich das Ende dann sehr enttäuscht, insbesondere Band 4. Nach dem starken Aufbau hätte ich mir viel mehr Antworten und ein besseres Finale gewünscht. Stattdessen wirkte das Ende auf mich eher leer und unbefriedigend, wodurch die Reihe leider sehr schwach für mich abgeschlossen hat. 🙈

Perfekte kleine Horror Reihe
Das Ende macht eigentlich kein Sinn 🙈 denn was man in dem Band erfährt hebt das Ende im Endeffekt wieder auf Madokas Entwicklung zudem in dem Band ist Stark umgesetzt leider ist da auch schon die Reihe zu Ende Aber nicht desto trotz hatte ich sehr Spaß und war gespannt was ein Morph genau ist.
Ich war gerade kurz verwirrt ob das wirklich der letzte Band war. Das wirkt einfach unfertig (ich nehme an, dass sie in Japan geaxed wurde und schnell noch ein Ende her musste). Für mich persönlich fehlt da noch einiges. Das ist an sich eine ganz coole Reihe aber der Band lässt einen echt unzufrieden zurück. Es ist viel zu viel offen gelassen und das Ende war einfach nur random. Schade. ☹️
Bin einfach nur verwirrt vom Abschluss
TW Gewalt, Blutig, Graphisch Ok Showdown here we come. Also irgendwie ist jetzt absolut alles am brennen. Hier eine Fanatikern, da der Serienkiller, dort die Aggro Bikergang und mittendrin Madoka. Meine Güte also eine Jagd folgt der anderen und eine Illusion und Vorstellung verscheucht die nächste Auffassung. Alles wirklich sehr viel. Aber so begleiten wir noch einmal Madoka dabei, wie sie weiter in ihren Wahnsinn verfällt und auch die Menschen um sie rum die Situation nun begreifen lernen und gleichzeitig das unwirkliche akzeptieren lernen. Alles mündet darin, das Madoka selbst Bilokation anwendet um ihrem Monster entgegen zu treten. Und selbst zum Monster wird. Ein schlüssiges und irgendwie doch auch nicht schlüssiges Ende. Ist irgendwie schwer zu greifen, da wäre ein Nachwort oder so bestimmt spannend gewesen.
Okay, das war nen krasser Ritt. Bin mir nicht so ganz sicher, was genau ich da eigentlich gelesen hab.. hahaha 😂 also ich fand's mega gut gemacht, umgesetzt und durchdacht.. doch das Ende war mir dann zu abrupt!? War das wirklich alles? Es fühlt sich nicht “abgeschlossen” an irgendwie.. aber wahrscheinlich wurde es genau darauf angelegt. Da muss ich noch etwas drüber nachdenken.. aber insgesamt fand ich den Titel sehr stark! Es gab kaum einen “Cut” zwischen den Kapiteln und ging nahtlos über. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich und haben viele Details. Der Plot hat durchweg einen roten Faden und ist richtig spannend! Da fliegt man regelrecht nur so durch die Seiten! Ich hab zwar noch einige Fragen im Kopf, aber die legen sich vielleicht noch, je mehr ich darüber nachdenke. Auf jeden Fall mal was anderes und sehr nice gemacht!

Ein Fest für Splatter-Fans!
Killing Morph ist in nur 4 Bänden abgeschlossen, d.h man kann hier in zwei Stunden einen wirklich guten Horror/Splatter Manga lesen. Die Story ist crazy, anfangs realistisch und dann doch übernatürlich. Was mir hier besonders gut gefällt ist der doch schon sehr brutale Gore Anteil. Ich hatte nach Starving Anonymous lange keinen Horror-Manga mehr, der mir so viel Freude bereitet hat wie Killing Morph!
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Morphs, Trauma und sehr viel Blut
Was bin ich froh, diese kurze Reihe mit ihren vier Bänden abgeschlossen zu haben. Mit diesem Manga bekommen wir einen Mix aus Trauma, Slasher und einem großen Funken Extreme Horror. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass dieser verschandelte Morph mit Maske (später nur noch „M“ genannt) vielleicht nur eine Traumavision von Madoka ist, ein Ausdruck ihres Traumas. Doch tatsächlich bleibt unser gewalttätiger M ein Rätsel. Sein einziger klarer Beweggrund scheint zu sein: Er möchte die Welt ausrotten. Interessant fand ich allerdings das Konzept rund um die Morphs, besonders die Idee, dass der Mörder scheinbar an mehreren Orten gleichzeitig auftauchen kann. Dieses Phänomen wird im Manga mehrfach angedeutet und sorgt für eine gewisse Unruhe, weil man nie genau weiß, wo er als Nächstes auftaucht. Das fand ich tatsächlich einen der spannendsten Aspekte der Geschichte. Der stärkste Band ist meiner Meinung nach der dritte, weil wir dort endlich ein paar Hintergrundinformationen zu M erhalten und Noriko zu einem wichtigen Charakter wird. Hier wird auch das Thema Täuschung gut aufgegriffen, da sie sich selbst als eine Art Möchtegern-Morph inszeniert. Madoka bleibt jedoch die einzige Figur, die wirklich alle Morphs töten kann. Insgesamt bleibt der Manga für mich allerdings ziemlich oberflächlich. Ich hätte mir deutlich mehr Beweggründe und Hintergrund zu Madoka gewünscht. Ja, sowohl sie als auch M tragen einen Groll gegenüber ihrem Leben mit sich herum – doch das wirkt im Vergleich zu der extrem gewalttätigen Szenerie des Mangas etwas zu schwach ausgearbeitet. Der Mörder selbst ist visuell stark und sehr verstörend gezeichnet, fast schon psychosomatisch in seiner Darstellung. Aber die extreme Gewalt nimmt irgendwann überhand.

Spannend begonnen & leider stark nachgelassen.. 😮💨
Killing Morph handelt von der Schülerin Madoka, die plötzlich immer wieder mit brutalen Mordfällen konfrontiert wird. Hinter den grausamen Taten steckt die mysteriöse Figur „M“, die scheinbar wahllos Menschen ermordet und überall Angst verbreitet. Das Besondere ist jedoch, dass „M“ Madoka trotz allem immer wieder beschützt und sie nie angreift, obwohl sie ihm mehrmals begegnet. Genau das macht die Geschichte so spannend, weil man die ganze Zeit wissen möchte, warum ausgerechnet sie verschont wird und wer wirklich hinter „M“ steckt. Die Reihe lebt von ihrer düsteren Atmosphäre, den verstörenden Zeichnungen und dem psychologischen Horror. Vor allem die ersten Bände fand ich unglaublich spannend, weil ständig neue Fragen aufkommen und man unbedingt weiterlesen möchte. Leider hat mich das Ende dann sehr enttäuscht, insbesondere Band 4. Nach dem starken Aufbau hätte ich mir viel mehr Antworten und ein besseres Finale gewünscht. Stattdessen wirkte das Ende auf mich eher leer und unbefriedigend, wodurch die Reihe leider sehr schwach für mich abgeschlossen hat. 🙈

Perfekte kleine Horror Reihe
Das Ende macht eigentlich kein Sinn 🙈 denn was man in dem Band erfährt hebt das Ende im Endeffekt wieder auf Madokas Entwicklung zudem in dem Band ist Stark umgesetzt leider ist da auch schon die Reihe zu Ende Aber nicht desto trotz hatte ich sehr Spaß und war gespannt was ein Morph genau ist.
Ich war gerade kurz verwirrt ob das wirklich der letzte Band war. Das wirkt einfach unfertig (ich nehme an, dass sie in Japan geaxed wurde und schnell noch ein Ende her musste). Für mich persönlich fehlt da noch einiges. Das ist an sich eine ganz coole Reihe aber der Band lässt einen echt unzufrieden zurück. Es ist viel zu viel offen gelassen und das Ende war einfach nur random. Schade. ☹️
Bin einfach nur verwirrt vom Abschluss
TW Gewalt, Blutig, Graphisch Ok Showdown here we come. Also irgendwie ist jetzt absolut alles am brennen. Hier eine Fanatikern, da der Serienkiller, dort die Aggro Bikergang und mittendrin Madoka. Meine Güte also eine Jagd folgt der anderen und eine Illusion und Vorstellung verscheucht die nächste Auffassung. Alles wirklich sehr viel. Aber so begleiten wir noch einmal Madoka dabei, wie sie weiter in ihren Wahnsinn verfällt und auch die Menschen um sie rum die Situation nun begreifen lernen und gleichzeitig das unwirkliche akzeptieren lernen. Alles mündet darin, das Madoka selbst Bilokation anwendet um ihrem Monster entgegen zu treten. Und selbst zum Monster wird. Ein schlüssiges und irgendwie doch auch nicht schlüssiges Ende. Ist irgendwie schwer zu greifen, da wäre ein Nachwort oder so bestimmt spannend gewesen.
Okay, das war nen krasser Ritt. Bin mir nicht so ganz sicher, was genau ich da eigentlich gelesen hab.. hahaha 😂 also ich fand's mega gut gemacht, umgesetzt und durchdacht.. doch das Ende war mir dann zu abrupt!? War das wirklich alles? Es fühlt sich nicht “abgeschlossen” an irgendwie.. aber wahrscheinlich wurde es genau darauf angelegt. Da muss ich noch etwas drüber nachdenken.. aber insgesamt fand ich den Titel sehr stark! Es gab kaum einen “Cut” zwischen den Kapiteln und ging nahtlos über. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich und haben viele Details. Der Plot hat durchweg einen roten Faden und ist richtig spannend! Da fliegt man regelrecht nur so durch die Seiten! Ich hab zwar noch einige Fragen im Kopf, aber die legen sich vielleicht noch, je mehr ich darüber nachdenke. Auf jeden Fall mal was anderes und sehr nice gemacht!

Ein Fest für Splatter-Fans!
Killing Morph ist in nur 4 Bänden abgeschlossen, d.h man kann hier in zwei Stunden einen wirklich guten Horror/Splatter Manga lesen. Die Story ist crazy, anfangs realistisch und dann doch übernatürlich. Was mir hier besonders gut gefällt ist der doch schon sehr brutale Gore Anteil. Ich hatte nach Starving Anonymous lange keinen Horror-Manga mehr, der mir so viel Freude bereitet hat wie Killing Morph!

















