Die Frau des Blauen Reiter
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Description
Die Farben der Liebe
Maria studiert Malerei, allen Widerständen zum Trotz. Nicht nur in der männlich dominierten Kunstwelt gilt es für sie als junge Frau, Vorurteile zu überwinden, sondern auch bei ihren Eltern. Dann aber lernt sie Franz Marc kennen, und zum ersten Mal fühlt sich Maria als Künstlerin ernstgenommen und als Frau begehrt. Gemeinsam suchen sie nach neuen Ausdrucksformen, inspirieren und ermutigen sich, ihre Malerei weiterzuentwickeln. Obwohl Franz in der Liebe als unstet gilt, kann sie sich seinem unwiderstehlichen Charme nicht lange entziehen. Ihre Beziehung ist leidenschaftlich und intensiv. Doch dann taucht in Franz’ Leben eine andere Frau auf, ausgerechnet Marias verehrte Lehrerin an der Kunstakademie.
Die Geschichte einer großen Malerin und der berühmten Künstlergruppe »Der Blaue Reiter«
Book Information
Author Description
Heidi Rehn, geboren 1966, studierte Germanistik und Geschichte in München. Seit vielen Jahren schreibt sie hauptberuflich. In München bietet sie literarische Spaziergänge „Auf den Spuren von …“ zu den Themen ihrer Romane an, bei denen das fiktive Geschehen eindrucksvoll mit der Historie verbunden wird. Im Aufbau Taschenbuch sind von ihr der Roman „Die Tochter des Zauberers – Erika Mann und ihre Flucht ins Leben“ sowie „Das doppelte Gesicht“ und „Die letzte Schuld“, die ersten beiden Bände der Krimireihe um Emil Graf und Billa Löwenfeld, erschienen. Mehr zur Autorin unter www.heidi-rehn.de.
Posts
Eine interessante Frau, die ihren Weg gehen wollte.
Trotz den Widerständen der Gesellschaft studiert Maria Franck Malerei. Auf die Gunst der skeptischen Eltern angewiesen, möchte sie der männlich dominierten Kunstwelt beweisen, dass sie als Künstlerin ernst genommen werden muss. Dieses Gefühl bekommt sie zum ersten Mal, als sie Franz Marc kennenlernt. Doch vieles steht ihnen im Weg. Aber auch wenn es Auf und Abs gibt, ihre Liebe zueinander beflügelt die Kreativität der beiden. In dieser Romanbiografie widmet sich die Autorin Heidi Rehn der Malerin Maria Franck, spätere Ehefrau von Franz Marc. Ihr eigenes Können und Streben nach Akzeptanz stand bei ihr immer im Vordergrund. Zudem hatte sie auch grossen Einfluss auf die Kunst von Franz Marc. Die Geschichte erzählt den Beginn ihrer Liebe und den Weg, wie es zu dem Zusammenschluss einiger Künstler, der Gruppe «Der blaue Reiter» gekommen ist. Ich fand Marias Lebensweg sehr spannend. Einzig das andauernde Hin und Her bezüglich einer möglichen Heirat zog sich in die Länge. Am Ende hätte ich ein bisschen mehr über das Schaffen im Künstlerkollektiv erfahren. Mein Fazit: Ein Buch über eine Frau, die dem vorgegebenen Lebensweg ihrer Zeit getrotzt hatte und obwohl sie geliebt wurde von ihrem Franz, doch mit seinem Schatten zu kämpfen hatte. 4 Sterne.

Langweilig aufbereitete Geschichte
DNF! Leider habe ich nach Seite 200 abbrechen müssen weil mir Marias ständig kreisenden Gedanken und damit die einhergehenden Wiederholungen der Geschichte gar nicht zugesagt haben. Maria war und ist unglücklich verliebt. Maria studiert ewig an der Damenakademie Kunst aber zweifelt an ihrem Können. Das war es eigentlich auch schon bis dato. Eine wirkliche Entwicklung habe ich nicht gesehen. Und der Schreibstil konnte die langweilige Aufbereitung der Geschichte auch nicht wettmachen. Schade.
Berlin und München - Künstlerszene Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts
Es hat mich nicht so gefesselt wie andere Bücher aus der Reihe "Außergewöhnliche Frauen zwischen Aufbruch und Liebe" aber wahrscheinlich auch weil ich persönlich mich mit den Gemälden des Expressionismus nicht gut auskenne und es mir nicht auch nicht gefällt.
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Die Farben der Liebe
Maria studiert Malerei, allen Widerständen zum Trotz. Nicht nur in der männlich dominierten Kunstwelt gilt es für sie als junge Frau, Vorurteile zu überwinden, sondern auch bei ihren Eltern. Dann aber lernt sie Franz Marc kennen, und zum ersten Mal fühlt sich Maria als Künstlerin ernstgenommen und als Frau begehrt. Gemeinsam suchen sie nach neuen Ausdrucksformen, inspirieren und ermutigen sich, ihre Malerei weiterzuentwickeln. Obwohl Franz in der Liebe als unstet gilt, kann sie sich seinem unwiderstehlichen Charme nicht lange entziehen. Ihre Beziehung ist leidenschaftlich und intensiv. Doch dann taucht in Franz’ Leben eine andere Frau auf, ausgerechnet Marias verehrte Lehrerin an der Kunstakademie.
Die Geschichte einer großen Malerin und der berühmten Künstlergruppe »Der Blaue Reiter«
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Author Description
Heidi Rehn, geboren 1966, studierte Germanistik und Geschichte in München. Seit vielen Jahren schreibt sie hauptberuflich. In München bietet sie literarische Spaziergänge „Auf den Spuren von …“ zu den Themen ihrer Romane an, bei denen das fiktive Geschehen eindrucksvoll mit der Historie verbunden wird. Im Aufbau Taschenbuch sind von ihr der Roman „Die Tochter des Zauberers – Erika Mann und ihre Flucht ins Leben“ sowie „Das doppelte Gesicht“ und „Die letzte Schuld“, die ersten beiden Bände der Krimireihe um Emil Graf und Billa Löwenfeld, erschienen. Mehr zur Autorin unter www.heidi-rehn.de.
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Eine interessante Frau, die ihren Weg gehen wollte.
Trotz den Widerständen der Gesellschaft studiert Maria Franck Malerei. Auf die Gunst der skeptischen Eltern angewiesen, möchte sie der männlich dominierten Kunstwelt beweisen, dass sie als Künstlerin ernst genommen werden muss. Dieses Gefühl bekommt sie zum ersten Mal, als sie Franz Marc kennenlernt. Doch vieles steht ihnen im Weg. Aber auch wenn es Auf und Abs gibt, ihre Liebe zueinander beflügelt die Kreativität der beiden. In dieser Romanbiografie widmet sich die Autorin Heidi Rehn der Malerin Maria Franck, spätere Ehefrau von Franz Marc. Ihr eigenes Können und Streben nach Akzeptanz stand bei ihr immer im Vordergrund. Zudem hatte sie auch grossen Einfluss auf die Kunst von Franz Marc. Die Geschichte erzählt den Beginn ihrer Liebe und den Weg, wie es zu dem Zusammenschluss einiger Künstler, der Gruppe «Der blaue Reiter» gekommen ist. Ich fand Marias Lebensweg sehr spannend. Einzig das andauernde Hin und Her bezüglich einer möglichen Heirat zog sich in die Länge. Am Ende hätte ich ein bisschen mehr über das Schaffen im Künstlerkollektiv erfahren. Mein Fazit: Ein Buch über eine Frau, die dem vorgegebenen Lebensweg ihrer Zeit getrotzt hatte und obwohl sie geliebt wurde von ihrem Franz, doch mit seinem Schatten zu kämpfen hatte. 4 Sterne.

Langweilig aufbereitete Geschichte
DNF! Leider habe ich nach Seite 200 abbrechen müssen weil mir Marias ständig kreisenden Gedanken und damit die einhergehenden Wiederholungen der Geschichte gar nicht zugesagt haben. Maria war und ist unglücklich verliebt. Maria studiert ewig an der Damenakademie Kunst aber zweifelt an ihrem Können. Das war es eigentlich auch schon bis dato. Eine wirkliche Entwicklung habe ich nicht gesehen. Und der Schreibstil konnte die langweilige Aufbereitung der Geschichte auch nicht wettmachen. Schade.
Berlin und München - Künstlerszene Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts
Es hat mich nicht so gefesselt wie andere Bücher aus der Reihe "Außergewöhnliche Frauen zwischen Aufbruch und Liebe" aber wahrscheinlich auch weil ich persönlich mich mit den Gemälden des Expressionismus nicht gut auskenne und es mir nicht auch nicht gefällt.









