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Kliewer hat einfach diesen wtf-Effekt. Man will immer mehr wissen, als das Ende hergibt. Spannung pur.

May 4, 2026
Kliewer hat einfach diesen wtf-Effekt. Man will immer mehr wissen, als das Ende hergibt. Spannung pur.
May 4, 2026

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May 4, 2026
May 4, 2026


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The Caretaker von Marcus Kliewer💡🐇👀 Ich habe „We Used to Live Here“ von Marcus Kliewer mit 5 Sternen bewertet,deshalb waren meine Erwartungen entsprechend hoch und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Die Geschichte verbindet düsteren,psychologischen Horror mit einer unglaublich intensiven Atmosphäre. Durch den Schreibstil kann man sich alles so bildlich vorstellen,dass man fast das Gefühl hat,selbst mitten im Geschehen zu sein.Die Handlung hat mir sehr gefallen,da sie einzigartig ist und ich sowas in der Art noch nie gelesen habe.Das Buch hat durchgehend einen gruseligen Vibe,ohne dabei auf billige Schockmomente,übertriebenes Blut oder klischeehafte Monster zurückzugreifen. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass die Handlung etwas repetitiv ist und gegen Ende viele Fragen offenbleiben.Offene Enden stören mich normalerweise nicht, aber hier bleibt am Ende alles unbeantwortet.Ich mochte das Buch sehr,dennoch hat mir „We Used to Live Here“ etwas besser gefallen. Bewertung:4,75⭐️
May 11, 2026
The Caretaker von Marcus Kliewer💡🐇👀 Ich habe „We Used to Live Here“ von Marcus Kliewer mit 5 Sternen bewertet,deshalb waren meine Erwartungen entsprechend hoch und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Die Geschichte verbindet düsteren,psychologischen Horror mit einer unglaublich intensiven Atmosphäre. Durch den Schreibstil kann man sich alles so bildlich vorstellen,dass man fast das Gefühl hat,selbst mitten im Geschehen zu sein.Die Handlung hat mir sehr gefallen,da sie einzigartig ist und ich sowas in der Art noch nie gelesen habe.Das Buch hat durchgehend einen gruseligen Vibe,ohne dabei auf billige Schockmomente,übertriebenes Blut oder klischeehafte Monster zurückzugreifen. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass die Handlung etwas repetitiv ist und gegen Ende viele Fragen offenbleiben.Offene Enden stören mich normalerweise nicht, aber hier bleibt am Ende alles unbeantwortet.Ich mochte das Buch sehr,dennoch hat mir „We Used to Live Here“ etwas besser gefallen. Bewertung:4,75⭐️
May 11, 2026

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Macy ist depressiv, pleite, steht kurz vor der Zwangsräumung und trägt seit dem Tod ihres Vaters die Verantwortung für ihre Asthma-kranke Teenie-Schwester Jemma. Nachdem Macy wiederholt ihren Job verloren hat, muss schnellstens ein Neuer her, um die beiden über Wasser zu halten. Als sie auf einen Job als Haus-Sitterin in einem Anwesen an der Küste Oregons stößt – der eine enorme Bezahlung für gerade einmal drei Tage Arbeit verspricht –, nimmt sie das Angebot natürlich an, ungeachtet all der unübersehbaren Warnsignale, wie das unbedingt einzuhaltende Folgen einfacher nächtlicher Rituale. Aber als Macy beim Einhalten der Riten scheitert, löst sie eine Kette verhängnisvoller Ereignisse aus… ⭐️⭐️ Dieser Titel klang unfassbar vielversprechend und eines kann ich mit Gewissheit sagen: etwas ähnliches habe ich noch nie gelesen! Der Prolog war fast Stephen King-esk (high praise - ich weiß 🙈) und hat mich total gehooked… ab dann ging es aber fast kontinuierlich abwärts ⬇️ Die Handlung konzentriert sich natürlich auf die 3 Tage, in denen Macy sich um das Anwesen kümmert und den Ritualen folgt - Chaos ist bei einer Protagonistin wie Macy vorprogrammiert; die unter Depressionen leidet, den Verlust (Selbstmord?) ihres Vaters noch nicht verarbeitet und ihr Leben - und das ihrer Schwester - alles andere als im Griff hat. Und eigentlich ist mit dem Plot auch alles ok, die Idee ist vielversprechend und es sind interessante "Horror-Elemente" enthalten, ABER ich hab‘s einfach Null gefühlt ☹️👎🏼 Es fand keine Visualisierung in meinem Kopf statt, kein Herzklopfen vor Angst oder Spannung, kein Mitfiebern, kein Rätselraten was oder wer hinter allem steckt… ich wurde beim Lesen irgendwie überhaupt nicht mitgenommen und war einfach so gar nicht in das Geschehen involviert… Trotz der Kürze und der vielen kurzen Kapitel, musste ich mich zwingen weiterzulesen… 😬 Und leider hat mich dann auch das Ende noch total enttäuscht: entweder habe ich wirklich etwas grundlegend nicht verstanden oder übersehen, aber es gibt keinerlei Auflösung oder eine Erklärung für den Ursprung der Rituale - fühlt sich richtig unbefriedigend an 😅 Ich kann mir vorstellen, dass die Story als Film besser rüberkommen würde, als beim Lesen. Und ich kann auch verstehen, dass es anderen Lesern besser gefallen hat - es war wahrscheinlich einfach nur nicht mein Ding 🤷🏽♀️
May 23, 2026
Macy ist depressiv, pleite, steht kurz vor der Zwangsräumung und trägt seit dem Tod ihres Vaters die Verantwortung für ihre Asthma-kranke Teenie-Schwester Jemma. Nachdem Macy wiederholt ihren Job verloren hat, muss schnellstens ein Neuer her, um die beiden über Wasser zu halten. Als sie auf einen Job als Haus-Sitterin in einem Anwesen an der Küste Oregons stößt – der eine enorme Bezahlung für gerade einmal drei Tage Arbeit verspricht –, nimmt sie das Angebot natürlich an, ungeachtet all der unübersehbaren Warnsignale, wie das unbedingt einzuhaltende Folgen einfacher nächtlicher Rituale. Aber als Macy beim Einhalten der Riten scheitert, löst sie eine Kette verhängnisvoller Ereignisse aus… ⭐️⭐️ Dieser Titel klang unfassbar vielversprechend und eines kann ich mit Gewissheit sagen: etwas ähnliches habe ich noch nie gelesen! Der Prolog war fast Stephen King-esk (high praise - ich weiß 🙈) und hat mich total gehooked… ab dann ging es aber fast kontinuierlich abwärts ⬇️ Die Handlung konzentriert sich natürlich auf die 3 Tage, in denen Macy sich um das Anwesen kümmert und den Ritualen folgt - Chaos ist bei einer Protagonistin wie Macy vorprogrammiert; die unter Depressionen leidet, den Verlust (Selbstmord?) ihres Vaters noch nicht verarbeitet und ihr Leben - und das ihrer Schwester - alles andere als im Griff hat. Und eigentlich ist mit dem Plot auch alles ok, die Idee ist vielversprechend und es sind interessante "Horror-Elemente" enthalten, ABER ich hab‘s einfach Null gefühlt ☹️👎🏼 Es fand keine Visualisierung in meinem Kopf statt, kein Herzklopfen vor Angst oder Spannung, kein Mitfiebern, kein Rätselraten was oder wer hinter allem steckt… ich wurde beim Lesen irgendwie überhaupt nicht mitgenommen und war einfach so gar nicht in das Geschehen involviert… Trotz der Kürze und der vielen kurzen Kapitel, musste ich mich zwingen weiterzulesen… 😬 Und leider hat mich dann auch das Ende noch total enttäuscht: entweder habe ich wirklich etwas grundlegend nicht verstanden oder übersehen, aber es gibt keinerlei Auflösung oder eine Erklärung für den Ursprung der Rituale - fühlt sich richtig unbefriedigend an 😅 Ich kann mir vorstellen, dass die Story als Film besser rüberkommen würde, als beim Lesen. Und ich kann auch verstehen, dass es anderen Lesern besser gefallen hat - es war wahrscheinlich einfach nur nicht mein Ding 🤷🏽♀️
May 23, 2026
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