Die aufgehende Sonne von Paris

Die aufgehende Sonne von Paris

Paperback
3.427
Historischer RomanRomane Für FrauenKünstlerinnenBiografie

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Description

Sie war die Sonne von Paris, vom Dunkel verfolgt – In ihrem Roman beleuchtet Eva-Maria Bast die berühmt-berüchtigte Spionin Mata Hari, eine der schillerndsten Figuren ihrer Zeit, in neuem Licht.
Paris, 1905. Margaretha Geertruida Zelle steht vor dem Nichts: ohne Mann, ohne Geld, ohne ihre geliebten Kinder. Alles, was ihr geblieben ist, ist ihre Schönheit – und ihr Hang zur Hochstapelei. Sie tanzt in den Salons der High Society, verkauft sich spärlich bekleidet als geheimnisvolle Exotin, zieht die Leute mit der Mischung aus Erotik und Eleganz in ihren Bann. Der Plan geht auf: Margaretha wird zum Mythos, zur Ikone, die mächtigen Männer der Welt liegen ihr zu Füßen. Und die Kunstfigur Mata Hari wird geboren, die »aufgehende Sonne« am Pariser Himmel. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten …

Die Journalistin Eva-Maria Bast ist Verlegerin, Autorin sowie Chefredakteurin der Zeitschrift Women’s History – Frauen in der Geschichte. Für ihre Arbeiten erhielt sie bereits dreimal den Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Bedeutende Frauen, die die Welt verändern
Mit den historischen Romanen unserer Reihe »Bedeutende Frauen, die die Welt verändern« entführen wir Sie in das Leben inspirierender und außergewöhnlicher Persönlichkeiten! Auf wahren Begebenheiten beruhend erschaffen unsere Autor:innen ein fulminantes Panorama aufregender Zeiten und erzählen von den großen Momenten und den kleinen Zufällen, von den schönsten Begegnungen und den tragischen Augenblicken, von den Träumen und der Liebe dieser starken Frauen.

Book Information

Main Genre
Historical Novels
Sub Genre
N/A
Format
Paperback
Pages
400
Price
16.50 €

Author Description

Eva-Maria Bast, geboren 1978, ist Journalistin, Verlegerin und Autorin. Für ihre Arbeiten erhielt sie diverse Auszeichnungen, darunter den Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Kategorie Geschichte, und stand unter anderem mit dem Pseudonym Charlotte Jacobi (zusammen mit Jørn Precht) mehrfach auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Ihre Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Die Autorin lebt am Bodensee.

Posts

7
All
3

Eine stolze Frau

Mata Hari war eine stolze Frau mit Prinzipien. Ich kann persönlich nicht alle ihre Entscheidungen nachvollziehen, aber ich stecke auch nicht in ihren Schuhen. Als Abwechslung fand ich das Buch wirklich gut. Es ist ganz anders als das, was ich normalerweise lese. Trotzdem gab es einige Stellen, denen es an Mehrwert gefehlt hat. Auch um ihre berühmten Tätigkeit ging es zum Ende gefühlt nur auf zwei Seiten. Hier hätte ich mir etwas mehr Hintergrund gewünscht.

Eine stolze Frau
4

Ein Blick in das Leben von Mata Hari

In Die aufgehende Sonne von Paris wird der Leser in eine glamouröse Welt kurz vor dem Ersten Weltkrieg geführt. Kunst, Reichtum und große Auftritte prägen das Bild dieser Epoche. Eine geheimnisvolle Frau steht dabei im Zentrum der Erzählung. Ich fand das Buch sehr stimmungsvoll und atmosphärisch dicht. Es hat mich vollkommen in die Zeit und den Luxus der Reichen entführt. Besonders die Darstellung von Mata Hari hat mich beeindruckt.

2

Für mich bisher mit Abstand das schwächste Buch in der Reihe um bedeutende Frauen, die die Welt verändern. Das gesamte Buch geht lediglich um Mata Hari die Tänzerin, ihr Lebensabschnitt in dem sie als Spionin gearbeitet hat, wird im Epilog auf sieben Seiten abgehandelt. Aber das Leben als Tänzerin lässt sich für mich damit zusammenfassen, dass sie sich von reichen und mächtigen Männern aushalten ließ. Ne, das Buch habe ich mir anders vorgestellt.

3

Mata Hari

Das Buch war im Vergleich zu anderen aus der Reihe wirklich schwach. Nachdem im ganzen Buch ausführlich über das schillernde Leben der Mata Hari mit Luxus, Geld und Männern erzählt wird, kommt gerade der letzte Abschnitt ihres Lebens viel zu kurz. Über Ihre Spionagetätigkeit die letztlich zur Hinrichtung geführt hat wird lediglich im Epilog kurz berichtet. Schade, denn ihre Geschichte ist sehr interessant nur leider in dem Buch nicht gut umgesetzt geschrieben.

3

Opfer und Blenderin Margarethas Sohn stirbt, ihr Mann misshandelt sie, zwingt sie zur Trennung und dazu, ihre Tochter zu verlassen. Die junge Frau verlässt ohne alles ihre Heimat und ist gezwungen, in der Fremde ein neues Leben zu beginnen. In diesem Leben baut sie eine Mauer um ihre Vergangenheit und verlässt sich auf ihr größtes Humankapital, ihren Körper und ihre Ausstrahlung. Sie erfindet die Tänzerin Mata Hari und wird als solche berühmt. „Die aufgehende Sonne von Paris - In der Stadt der Liebe wurde sie zu Mata Hari, auf den Bühnen der Welt fand sie ihr Zuhause“ ist der sechste Band der Reihe „Bedeutende Frauen, die die Welt verändern“ von Eva-Maria Bast. Das Cover schmiegt sich wunderbar in die Reihe und ist als Teil dieser auch optisch schnell erkennbar. Ebenso wird das Design im Inneren des Buches an die Vorgängerbände angepasst. Die Kapitel sind kurz, was mich dazu animierte, immer weiterzulesen, weil die Seiten nur so dahinflogen. Eva-Maria Bast stellt die junge Margaretha vor und die Entwicklung hin zu Mata Hari als berühmte Tänzerin auf den Bühnen der Welt. Dabei fällt dem Leser auf, dass Matas Leben eine Art Spirale ist. Ihre Geschichte wiederholt sich immer und immer wieder und führt dabei auch immer und immer wieder mal weiter abwärts. Leider erfährt man wirklich eine Menge über ihr Leben als Tänzerin, aber nur im Epilog etwas über ihre Tätigkeit als Spionin. Das Thema kommt leider viel, viel zu kurz. Ich mag die Reihe um bedeutende Frauen, die zum Teil großen Einfluss auf nachfolgende Generationen oder die Wissenschaft haben. Leider bin ich aber mit der Geschichte um Mata Hari nicht wirklich „warm“ geworden. Sie wird hier als Blenderin und Fantastin dargestellt, die ihre psychischen Probleme durch erfundene Geschichten versucht, wett zu machen, weshalb sie für mich keine bedeutende Persönlichkeit darstellt sondern leider ein Opfer der männlichen Gesellschaft und der allgemeinen gesellschaftlichen Zwänge der damaligen Zeit darstellt. Sie ist für mich daher keine schillernde Persönlichkeit sondern ein sollte als warnendes Opfer gekennzeichnet werden. Aus diesem Grund vergebe ich leider nur 3 Sterne.

4.5

.... hinterlässt die Frage ob es sich um einen Fehler handelt oder ob der hochmoderne Zug wirklich nur knapp 7km/h fuhr ..... ansonsten war das Buch gut zu lesen, viele Affären, über die Spionagedienste wurde nur im Epilog kurz eingegangen

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2.5

Schade, dass man über ihre Spionage-Tätigkeit eigentlich nichts erfährt.

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