Die Affäre Alaska Sanders

Die Affäre Alaska Sanders

Hardback
4.4570

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Description

Endlich - die Fortsetzung von Joël Dickers Weltbestseller »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert«

April 1999. Im friedlichen Mount Pleasant an der amerikanischen Ostküste wird die Leiche der jungen Alaska Sanders geborgen. Die Geständnisse eines Verdächtigen und seines Komplizen genügen, um die Ermittlungen zu einem raschen Erfolg zu führen.

Juni 2010. Sergeant Perry Gahalowood, der seinerzeit von der Schuld des Verdächtigen restlos überzeugt war, erhält anonym eine verstörende Nachricht. Was, wenn er damals die falsche Fährte verfolgt hat? Gemeinsam mit seinem Freund, dem Schriftsteller Marcus Goldman, dessen Erfolg »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert« vor der Verfilmung steht, rollt er den Fall neu auf – und fördert Details aus Alaskas Vergangenheit zutage, die die damaligen Ereignisse in ein völlig anderes Licht rücken ...

»Eine großartige Fortsetzung, überbordend, sehr böse und virtuos. Lassen Sie sich drauf ein!« Le Parisien weekend

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Hardback
Pages
592
Price
26.80 €

Author Description

Joël Dicker wurde 1985 in Genf geboren. Seine Bücher »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert« und »Die Geschichte der Baltimores« wurden weltweite Bestseller und über sechs Millionen Mal verkauft. Für »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert«, das in Frankreich zur literarischen Sensation des Jahres 2012 wurde und dessen Übersetzungsrechte mittlerweile schon in über 30 Sprachen verkauft wurden, erhielt Dicker den Grand Prix du Roman der Académie Française sowie den Prix Goncourt des Lycéens. Mit »Das Verschwinden der Stephanie Mailer« und »Das Geheimnis von Zimmer 622« konnte er an seine Erfolge anknüpfen und schaffte es ebenfalls auf die Bestsellerlisten.

Posts

111
All
5

Spannung, Rätselspaß, Plottwists 🤩 Mega Fortsetzung 🌟

Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert ist eines meiner Lieblingsbücher (⚡️absolute Empfehlung für alle die es nicht kennen!) daher war ich super gespannt auf die Fortsetzung und auch etwas nervös ob sie meine Erwartungen erfüllen kann. Und um eines schonmal vorwegzunehmen: Ja, sie wurden erfüllt! 😍 Nachdem es ein paar Seiten gebraucht hat um in die Story einzusteigen war es dann bis zum Ende unglaublich spannend! Man erfährt immer nur kleine Details, ist in die Ermittlung eingebunden und rätselt genauso was passiert ist. Erst am Ende fügt sich alles auf kreative Weise zusammen. Es gibt immer wieder kleinere aber auch große Plottwists und das Ende war super und unvorhersehbar für mich. Joel Dicker versteht es einfach mit seinen Büchern zu fesseln und mitzureißen. Empfehlung für meine Krimifans 🌟❤️

5

Der zweite Band und auch dieser ein absolutes Meisterwerk!

Dieses Buch hat mich wieder komplett begeistert. Der Schreibstil ist einfach unglaublich fesselnd und spannend geschrieben, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Ständig passiert etwas Neues, ständig gibt es neue Hinweise, neue Wendungen und vor allem unglaublich viele Plottwists. Man rätselt die ganze Zeit mit, versucht herauszufinden, wer mit wem verbunden ist, wer welche Rolle spielt und was überhaupt wirklich passiert ist. Genau das macht dieses Buch so besonders: Man denkt ununterbrochen mit und wird immer wieder überrascht. Schon der erste Band, Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert, war für mich ein absolutes Meisterwerk. Der Schreibstil, die Atmosphäre, der Aufbau der Geschichte und die Art, wie alles miteinander verwoben wurde, waren einfach genial. Umso schwerer hatte es natürlich der zweite Band, weil die Erwartungen extrem hoch waren. Trotzdem schafft es das Buch nahezu auf dasselbe Niveau. Vielleicht minimal schwächer als der erste Teil – aber wirklich nur minimal. Wer spannende, intelligente und komplexe Krimis liebt, wird hier absolut auf seine Kosten kommen. Keine einfache Geschichte, sondern ein raffiniert aufgebaute Krimi voller Geheimnisse, Verbindungen und überraschender Entwicklungen. Für alle, die beim Lesen miträtseln und komplett in eine Geschichte eintauchen möchten, ist dieses Buch eine absolute Leseempfehlung.

Der zweite Band und auch dieser ein absolutes Meisterwerk!
4.5

🕵️ Spannung & Handlung Der Start des Buches verspricht direkt wieder genau das, was man sich nach Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert erhofft ...Spannung, Sogwirkung und absolutes Lesevergnügen pur. Auch hier heißt es wieder: Fährten verfolgen, miträtseln und versuchen, irgendwie hinter die Wahrheit zu kommen. 👥 Charaktere Die Charaktere sind wieder richtig gut ausgearbeitet. Jeder hat seine Geheimnisse, seine Ecken und Kanten und genau das macht sie so interessant und lebendig. Man merkt schnell, dass hinter vielen mehr steckt, als man zuerst denkt. ✍️ Erzählstil & Aufbau Der Aufbau ist wie auch schon bei seinem Vorgänger sehr ähnlich. Zeitsprünge und Perspektivwechsel bringen ständig neue Blickwinkel und Bewegung in die Story. 🔥 Spannung im letzten Drittel Auch hier sehr ähnlich zum Fall Harry Quebert wird zum Ende hin nochmal richtig Fahrt aufgenommen. Der Showdown ist wieder überaus verzwickt, spannend und absolut nicht vorhersehbar. Man denkt zwar zwischendurch, man hätte den Durchblick, aber am Ende wird man doch nochmal überrascht❣️ ⭐ Fazit Ein richtig starker Nachfolger, der wieder genau das liefert, was man sich erhofft: Spannung, Geheimnisse und dieses konstante Miträtseln. Ich war von Anfang bis Ende gefesselt – und das Ende hat nochmal ordentlich einen draufgesetzt.

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5

Clever, fesselnd und voller gut gemachter Spannung

Die Affäre Alaska Sanders“ knüpft direkt an „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ an und begleitet erneut Marcus Goldman, der sich in einen weiteren komplexen Fall verstrickt. Die Geschichte setzt dort an, wo frühere Ereignisse noch nachwirken, und verbindet Vergangenheit und Gegenwart so geschickt, dass man sofort wieder in dieser Welt angekommen ist. Was das Buch für mich erneut besonders macht, ist die Art, wie Joël Dicker seine Geschichten aufbaut. Alles ist miteinander verwoben, jede Figur hat Gewicht, jede neue Information verändert das Bild. Immer wenn man glaubt, man hätte verstanden, was wirklich passiert ist, kommt eine Wendung, die einen komplett überrascht. Diese Mischung aus Struktur, Tiefe und überraschenden Turning Points ist einfach meisterhaft – gut gemachte Spannung im besten Sinne. Ich bin wieder voll in Marcus Goldmans Welt eingetaucht. Schon die ersten beiden Bücher der Reihe haben mich begeistert, und auch dieses reiht sich nahtlos ein. Für mich ist klar: Joël Dicker ist mittlerweile einer meiner absoluten Lieblingsautoren. Besonders empfehlen kann ich das Buch allen, die spannende, klug erzählte Geschichten mit Drehungen und Wendungen lieben. Aus meiner Sicht schadet es außerdem nicht, vorher „Die Geschichte der Baltimores“ gelesen zu haben – die emotionalen Anknüpfungspunkte sitzen dann einfach noch besser. Fazit: Ein fesselnder, hervorragend erzählter Roman, der zeigt, warum diese Reihe etwas Besonderes ist. Wer Joël Dicker gerne liest und „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ mochte, wird auch an diesem Buch seine Freude haben.

5

Ich muss nicht schreiben das Joël Dicker zu meinen absoluten Lieblingen der schreibenden Zunft gehört. Nach seinem fulminanten Einstieg in die Literaturszene mit „Harry Quebert“ hat er für mich ein Lebenshighlight geschaffen. Und auch seine folgenden Bücher haben mich immer wieder begeistert. Nun legt er mit „Alaska Sanders“ die Fortsetzung seines Erstlings vor und es hat mich wieder völlig gefesselt. Ich liebe die Erzählweise Dickers. Zeitsprünge, Perspektivenwechsel und Figuren die einen ans Herz gehen. Das alles schafft Dicker mit einer Leichtigkeit die seinesgleichen sucht. Die Geschichte nimmt einen mit und lässt einen nicht los. Auch hier wieder eine klare Leseempfehlung meinerseits. Eigentlich wie schon der Vorgänger ein Muss. Man verpasst was wenn man es nicht liest.

5

Mitreißend bis zur letzten Seite - eine brillante Fortsetzung von „Harry Quebert“

Ich bin absolut begeistert! Die Affäre Alaska Sanders war für mich ein echtes Highlight – spannend, überraschend und brillant erzählt. Es war ein echtes Vergnügen, Marcus Goldman, Sergeant Gahalowood und natürlich Harry Quebert wiederzusehen. Joël Dicker schafft es einmal mehr, seine Figuren so lebendig werden zu lassen, dass man glaubt, alte Freunde wiederzutreffen. Besonders gelungen fand ich auch die Verknüpfungen zur Geschichte der Baltimores – subtil, aber perfekt eingearbeitet. Die Geschichte um den Mord an Alaska Sanders war von Anfang bis Ende mitreißend, und immer wenn ich dachte, ich hätte den Täter entlarvt, kam der nächste raffinierte Plottwist. Genau so liebe ich die Bücher von Dicker – vielschichtig, emotional und voller Überraschungen. Ein Muss für alle Dicker-Fans – und für alle, die es noch werden wollen!

Mitreißend bis zur letzten Seite  - eine brillante Fortsetzung von „Harry Quebert“
5

Wieder spannend bis zum Schluss. Der Schreibstil ist wie immer sehr fesselnd und voller Überraschungen. Ganz klare Leseemfehlung!

5

Marcus Goldman ist zurück.... Nach den Ermittlungen und dem Erfolg seines Buches "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert" ist Marcus Goldman endlich zu dem erfolgreichen und bekannten Schriftsteller geworden, der er immer sein wollte, Harry Quebert ist jedoch spurlos verschwunden. Gleichzeitig erhält Marcus Freund Sergeant Perry Gahalowood eine verstörende Nachricht, die sich auf einen Mordfall aus dem Jahr 1999 bezieht. Damals wurde eine junge Frau namens Alaska Sanders in einem kleinen Ort in New Hampshire ermordet, der Täter kurze Zeit später auf dramatische Weise gefasst. Doch nun sind neue Beweise aufgetaucht, die das damalige Geständnis in Zweifel ziehen. Erneut ermitteln Sergeant und Schriftsteller und fördern dabei Dinge aus Alaskas Vergangenheit zu Tage, die den Fall in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen. Die Bücher von Joël Dicker sind einfach großartig und jedes Mal wieder ein absoluter Genuss. Auch dieses Mal überzeugt er mit einer wirklich spannend erzählten, gut durchdachten und außergewöhnlichen Geschichte und tollen Charakteren, die viel Raum und Zeit für ihre Entwicklung bekommen. Trotz der wirklich vielen Zeit- und Perspektivwelchsel kann man der Geschichte gut folgen (auch als Hörbuch) und schon nach wenigen Kapitel wird man in die Handlung hineingezogen und nicht mehr losgelassen, bis man endlich weiß, wer der Mörder ist. Ich habe mich auch wirklich sehr gefreut, dass es so viele Bezüge zu den anderen beiden Büchern von/mit Marcus Goldman gab ("Die Geschichte der Baltimores" und "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert") und würde auch sehr empfehlen, diese vorher zu lesen, wobei man der Handlung generell auch ohne Vorwissen folgen kann. Jedem, der verstrickte und wendungsreiche Krimis mag und sich gerne auf längere Erzählungen einlässt dem kann ich dieses Buch wirklich nur ans Herz legen - absolute Leseempfehlung!!

5

In einem Rutsch durchgelesen…📚

Es ist schon eine Weile her, dass ich den Roman „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ gelesen habe. In „Die Affäre Alaska Sanders“ treffen wir erneut auf den Schriftsteller Marcus Goldman und seinen Freund, den Sergeant. Dicker versteht es auch im zweiten Teil, seine Leserschaft miträtseln zu lassen, indem die Protagonisten immer nur stückchenweise neue Beweise erhalten. Ich habe den Roman, nachdem ich ca. 70 Seiten benötigte, um in die Geschichte „reinzukommen“, an einem Tag ausgelesen, weil ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Dickers Romane sollte man wirklich gelesen haben!

4.5

Starke „Fortsetzung“

Joël Dicker baut hier wieder Spannung auf, die in einem Ende mündet, was ich in meinen kühnsten Träumen nicht erwartet habe. Plottwists kann er einfach. Wie auch in „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ ermitteln hier der Schriftsteller Marcus Goldman und der Polizist Perry Gahalowood. Ich liebe dieses Duo und die fast schon rasante Handlung. Ein ums andere Detail offenbart sich in kürzester Zeit. Es geht um den Mord an einer jungen Frau, der bereits 11 Jahre zurückliegt und für den ein vermeintlich Schuldiger bereits inhaftiert ist. Doch 11 Jahre später stellt sich alles ganz anders dar. Hier ist nichts wie es zu seien scheint. Ein toller Roman, der zwar nicht wirklich eine Fortsetzung von „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ ist, aber viele Bezüge zum „ersten“ Buch herstellt. Ich hab hier allerdings im Vergleich zum Vorgänger etwas länger gebraucht, um in der Geschichte anzukommen und ich war auch nicht ganz so gefesselt wie beim ersten Buch - daher 0,5 Sterne Abzug. Die letzten 200 Seiten hatten es dafür wieder richtig in sich. Diese Verstrickungen sind nichts anderes als brillant. Alles in allem absolut großartig und gelungen!

5

Wie der Vorgänger, einfach toll, kann ich nur empfehlen. Spannend und mitreißend bis zum Ende. Werde mir bestimmt noch andere Bücher von Joel Dicker aussuchen😊

4

"Harry Quebert" hat mir besser gefallen, trotzdem hat mich das Buch sehr gut unterhalten.

5

Wieder ein fantastisches Buch von Joël Dicker! Ich bin bei jedem Buch aufs Neue fasziniert, wie er die ganzen Stränge, die über Jahre springen, so übersichtlich aufbereitet. Ich liebe seinen Schreibstil und die Geschichte. Marcus Goldman und Harry Quebert haben von Anfang an mein Herz erobert.

5

Ein fantastisches Buch, das den ersten Teil (meiner Meinung nach) übertroffen hat. Woow☺️👍🏻

4

Wieder eine tolle Erzählweise und interessante Story. Allerdings ist die Grundstruktur sehr ähnlich zum ersten Band. Werde die Geschichte der Baltimores auf jeden Fall auch noch lesen, aber mir ein bisschen Zeit lassen damit.

4

Vielschichtiger Krimi mit Suchtfaktor

Wie immer bei Joel Dickers Büchern ein vielschichtiger Krimi, den man gar nicht mehr aus der Hand legen und einfach nur weiter lesen möchte. Das drum herum war ab und zu etwas nervig und die Verstrickungen fast schon too much, deswegen eigentlich ein eher schwächerer Dicker, aber habe ich dennoch sehr gerne gelesen.

4

Wieder ein spannender Krimi, der durch seine verschachtelte Struktur, Zeitsprünge und überraschenden Wendungen überzeugt. Ich mochte auch dieses Buch sehr – ich war wahnsinnig neugierig wie die Geschichte sich weiterentwickelt - so schön, die Protagonisten Marcus Goldman , Perry Gahalowood und weitere bekannte Figuren wieder zutreffen. Allerdings finde ich, dass der Roman nicht ganz an die ersten beiden Teile heranreicht. Vor allem im Vergleich zu „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ und auch „Die Geschichte der Baltimores“ fehlt es hier an der atmosphärischen Dichte, die ich an Dickers Büchern so sehr liebe. In den beiden Vorgängern hatte ich das Gefühl, als würde ich selbst Teil der Geschichte sein – als wäre ich mittendrin in Aurora oder bei der Familie Baltimore. Dieses Gefühl stellt sich bei „Die Affäre Alaska Sanders“ leider nicht im gleichen Maß ein. Trotzdem ein toller 3. Teil und absolut lesenswert.

5

Absolute Empfehlung!

Das Buch hat mir total gut gefallen und mich aus einer Leseflaute geholt. Die Charaktere sind symphatisch und nahbar und der Fall war spannend und voller unerwarteter Wendungen.

5

Standgehalten!

Ja die Erwartungen waren schon recht hoch an dieses Buch, kann es nach dem Fall Harry Quebert eine Fortsetzung des tollen Duo‘s Perry Gahalowood und Marcus Goldman geben? Ja absolut! Was für ein tolles Buch. Hat mich wieder total mitgenommen. Die Story die Protas( davon gab es einige) und dieser Fall der einen wirklich bis zum Ende nicht losläßt. Joël Dicker versteht es einfach einen mit auf die Spurensuche zu nehmen und obwohl das Buch auch in den Zeiten hin und her wechselt nimmt Herr Dicker einen so gut ans „literarische“ Händchen das man nicht durcheinander kommt und der Story die ganze Zeit sehr gut folgen kann. Natürlich kommt auch hier am Ende ein toller Twist,den man wirklich nicht erahnen kann. Wer den Fall Harry Quebert mochte und das Team Gahalowood und Goldberg der wird auch diese Fortsetzung sicher mögen.

4.5

Diese Kriminalgeschichte entwickelt sich langsam - alles wird genau erklärt. Dementsprechend steigert sich auch die Spannung. Die Handlung ist pfiffig, etwas verzwickt und gut durchdacht. Das Buch liest sich gut. Ich habe das Buch gerne gelesen und finde den Aufbau der Geschichte wirklich gut. :)

4

Klassischer Dicker mittlerweile

Ich habe jetzt fast alle Bücher von ihm gelesen und werde auch die zukünftigen lesen. Man muss trotzdem sagen, hat man eins gelesen, hat man alle gelesen, zumindest ab „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ ist das Grundprinzip seiner Geschichten immer gleich. Komplizierter Fall, abgefahrene Charaktere, Marcus Goldman, schöne Auflösung, leicht zu lesen. Mir persönlich gefällt es Sau gut, ich habe es gerne gelesen und würde dieses Buch als klassische Urlaubslektüre bezeichnen. Muss aber trotzdem gestehen, leichte Abnutzungserscheinungen machen sich für mich leider bemerkbar. Nicht der Beste, aber gewohnt gute Joel Dicker.

5

Bis zum Ende hin spannend und man kommt einfach nicht drauf wer der Mörder ist. Gut durchdacht und die verschiedenen Zeitperspektiven machen es noch spannender. Ich werde auch noch auf jeden Fall seine anderen Bücher lesen.

4

Man bekommt,was man erwartet! Gute Unterhaltung, Krimi mit vielen Wendungen, Spaß an der Tätersuche, einen Protagonisten-den man kennt, liebt und von welchem ich gerne immer mehr erfahre. Mir hat es wieder sehr gut gefallen.Der Schreibstil von Joel Dicker lässt mich am knapp 600 Seiten Roman , gerne verweilen. Da ich eher selten Krimi oder Thriller lese, bin ich jedesmal total überrascht, wie toll ich diese Romane finde. Ich liebe die Interaktion zwischen Marcus Goldman und dem Sergeant Perry Gahalowood und die Vielschichtigkeit aller Figuren.

5

Wieder ein absolutes Meisterwerk!

Kann man sich wünschen, dass ein Buch nie aufhört? Bei den Werken von Joël Dicker geht es mir einfach jedes Mal so! Die Kleinstadt-Vibes, die Charaktere (allen voran natürlich Marcus Goldman), der Aufbau der Geschichte… wow. Als in Mount Pleasant die Leiche der Jungen Alaska Sanders gefunden wird, kann der Fall recht schnell aufgeklärt werden – dank eines Geständnisses. 11 Jahre später erhält Sergeant Perry Gahalowood allerdings eine anonyme Nachricht, die ihn maximal verstört. Ist er damals doch einer falschen Fährte gefolgt? Gemeinsam mit seinem Freund Marcus Goldman rollt er den Fall neu auf und macht schockierende Entdeckungen. Wie bei einer Zwiebel wird hier Schicht um Schicht freigelegt. Und trotzdem gibt es immer wieder überraschende Wendungen, sodass die Geschichte komplett unvorhersehbar ist. Absolut hypnotisierend!

Wieder ein absolutes Meisterwerk!
4.5

Pageturner! ⭐️

Ich lese so gut wie garkeine Krimis aber das war schon mein zweiter Roman von Joël Dicker. Sein Schreibstil und der Aufbau der Geschichte sind so gut gemacht, dass ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte. Ich kanns jedem empfehlen und freue mich schon auf den nächsten Band! ☺️

5

Ich kann nichts negatives über dieses Buch sagen. Mal wieder ein Buch, welches ein in den Bann zieht und man nicht aufhören kann zu lesen. Dicker hält mit jedem Buch seinen Standard. Ich Kann jedem empfehlen alle Bücher von ihm zu lesen!

5

Die Affäre Alaska Sanders by Joël Dicker Übersetzt von Michaela Messner und Amelie Thoma ⭐⭐⭐⭐⭐ Dieses Buch ist meiner Meinung nach etwas ganz besonderes. Es hat sehr Ü600 Seiten, dadurch bekommt die Geschichte so richtig Raum und Patz. Ebenfalls empfand ich es als keine Fortsetzung von Harry Quebert, da es später statt findet und es um einen neuen "alten" Fall geht. Marcus ist mal wieder mehr Ermittler als Schriftsteller, aber das macht das ganze Buch auch wirklich aus. Mit x Rückblenden und Storylines muss man sich echt konzentrieren während des Lesens aber ich fand das super. Da man einige Protas schon von der Serie her kennt, war es ganz gut, schon die Bilder im Kopf zu haben. Ein sehr gelungene Geschichte die sich wirklich zu lesen lohnt. Diese ganzen unvorhergesehenen Wendungen sind wirklich supergut geschrieben und man muss sehr begabt und fantasievoll sein um auf so etwas zu kommen. Grosses Lob von mir. Wer nicht 0815 mag und sich gerne auf eine lange Geschichte einlässt, ist mit diesem Buch genau richtig. Es braucht auch keine Vorkenntnisse, einige Passagen über Harry's Fall werden erklärt. Die Idee von Joel war ja, 3 Bänder zu schreiben, die man unabhängig voneinander lesen kann, und vorn mir aus gesehen, ist dies auch gelungen. Ich konnte an einer Lesung von Joel teilnehmen und muss sagen, ich fand ihn super sympathisch und es erfüllt mich mit Stolz, dass ein Schweizer Autor so eine Karriere hingelegt hat. Ich hoffe, er schreibt noch weitere ausgeklügelte Romane und lässt sich nicht von bösen Stimmen und dem Druck der Branche runterkriegen.

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5

Eine Kriminalgeschichte der absoluten Spitzenklasse! Die einzelnen Handlungs-und Zeitstränge sind sorgsam miteinander verwoben, sodas man gar nicht aufhören kann zu lesen. Ein Pageturner….. Leider gibt es nur 5 Sterne……..

4.5

Ein richtig spannendes Buch mit vielen Wirrungen, bis zu letzt hatte ich keine Ahnung.

5

Wieder Spannung von der ersten bis zur letzten Seite!

Ich weiß nicht, wie Joël Dicker es wieder geschafft hat mich die ganze Zeit so sehr an der Nase herum zu führen! Ich liebe sein Schreibstil!

4.5

Wie bereits aus dem vorherigen Band gewohnt ist es absolut nicht vorhersehbar.

4.5

👑⚰️📖 Kurz vorweg: Ich empfehle wirklich, die Bücher "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert" und "Die Geschichte der Baltimores" zuerst zu lesen. Man kann "Die Affäre Alaska Sanders" zwar auch problemlos unabhängig von den anderen beiden Büchern lesen, es gibt in diesem Buch aber sehr viele Querverweise und ich fand es sehr schön, die anderen beiden Bücher zu kennen. Das macht das Ganze rund. Zur Story selbst: Ein Schriftsteller und ein Polizist befassen sich mit einem alten und wie sich herausstellt wunderbar verschachtelten Mordfall. Nichts ist so einfach, wie es scheint, vermeintliche Täter haben plötzlich Alibis und neue Verdächtige tauchen auf und mit ihnen die eine oder andere (manchmal auch falsche... Wer weiß?) Spur, auf die der Autor seinen Leser lockt - ich liebs ☺️. Joël Dicker bleibt sich selber sehr treu. Seine Protagonisten sind in keiner Weise eindimensional, sein aus den Vorgängerbüchern bekannter Hauptcharakter, der ermittelnde Schriftsteller, ist klug und sympathisch und die Schlussfolgerungen aller Protagonisten sind sehr detailliert und nachvollziehbar beschrieben. Und wie gewohnt spannend bis zum Schluss und doch tatsächlich mit einem Link zum vielleicht nächsten Buch? Ich hoffe sehr. Ganz klare Leseempfehlung 👍

5

Sehr spannend geschrieben...bis zum Ende hin wendet sich die Geschichte noch mehrmals

4.5

Wahnsinnig unterhaltsam, mit rätseln bis zum Schluss. Aber wieder sehr komplex und mit vielen kleinen Nebenstorys, die das ganze noch interessanter. Wenn man denkt, okay jetzt sehe ich gar nicht mehr durch gibt es eine Auflösung die einem die Augen öffnen.

5

Marcus Goldmann ist zurück und führt uns durch einen neuen, spannenden Fall voller Geheimnisse und Verstrickungen. Ende der 90er wurde die Leiche von Alaska Sanders gefunden, ein Schuldiger war schnell ausgemacht und der Fall wurde abgeschlossen. Doch über 10 Jahre später kommen plötzlich Zweifel an der Geschichte auf. Durch eine anonyme Nachricht kommen Sergeant Gahalowood und Schriftsteller Marcus Goldberg auf den Gedanken, dass vielleicht doch etwas mit dem Tathergang nicht stimmt und der Verurteilte möglicherweise zu Unrecht im Gefängnis sitzt… Eins vorweg – es kommen im Laufe des Buches immer wieder Verweise zum vorherigen Werk „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“. Generell würde ich also empfehlen die Bücher in der erschienenen Reihenfolge zu lesen, jedoch könnte man theoretisch auch davon absehen, wenn einen sowas nicht stört. Im Buch werden zwar viele Andeutungen gemacht und nebulöse Hinweise gestreut, jedoch gerade so viel, dass man neugierig wird. Interessanterweise ist im jetzigen Buch die Rede davon, dass Goldberg erst noch „Die Geschichte der Baltimores“ schreiben wird, was ja aber vor „Die Affäre Alaska Sanders“ erschienen ist. Joël Dicker steht also eindeutige auf zeitliche Verstrickungen. Egal in welcher Reihenfolge nun gelesen wird – alle drei genannten Bücher von Joël Dicker sind einfach grandios und wahre Meisterwerke. Der Autor versteht es wie kein anderer mit den Zeitebenen zu spielen. Hinzu kommen außerdem Perspektivwechsel zwischen verschiedenen Personen – ein perfekter Mix aus Gegenwart und Vergangenheit. Durch die Rückblicke bekommen wir immer mehr Puzzleteile zugespielt. Obwohl gerade solche Bücher aus Ermittlersicht eher langatmig und zäh sein können, kommt bei “Die Affäre Alaska Sanders” zu keiner Zeit Langeweile auf. Unsere beiden Ermittler finde ich wahnsinnig sympathisch. Alaska war ein eher schwieriger Charakter, der wohl aber bewusst eher sprunghaft und ambivalent dargestellt wurde. Trotz der Fülle an Personen habe ich immer den Überblick behalten können, da einfach alle Charaktere relativ einprägsam waren. Die Geschichte stellt sich als unglaublich verzweigt heraus, was die Unterhaltung während des Lesens total bestärkt hat. Selbst bei vermeintlich bekannten Tatsachen konnte sich in Rückblenden ein neues Detail offenbaren, was am Ende allles änderte. Nichts wird hier einfach zufällig im Buch beschrieben, aufmerksames Lesen lohnt sich also. “Die Affäre Alaska Sanders” ist einfach ein wirklich cleverer und raffiniert konstruierter Ermittlerroman, dessen Ausmaße wohl niemand hätte kommen sehen. Neben dem eigentlichen Fall, konnte auch in Goldbergs Leben ein wenig mehr Licht gebracht werden. Grundsätzlich liest es sich so, als ob man auf ein weiteres Buch mit Marcus Goldberg als Protagonisten spekulieren dürfte, was mich unglaublich freuen würde! Nun liegen zwischen den Büchern ja immer einige Jahre, so dass man wohl erstmal nur hoffnungsvoll abwarten kann.

2

KLISCHEEERFÜLLTE BANALITÄTEN Vor gut zehn Jahren gelang dem Schweizer Joel Dicker mit „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ ein Megaseller, den Dickers Folgeromane mit dem immer gleichen Zutatenmix – bestehend aus einem Kriminalfall, einer (oder mehrerer) amerikanischer Kleinstädte, verschiedenen Erzählebenen und der Fassade, ein amerikanischer Gesellschaftsroman sein zu wollen – zu bestätigen wussten. „Die Affäre Alaska Sanders“ führt die Geschichte des Schriftstellers Marcus Goldman, der bereits bei „Harry Quebert“ und „Das Leben der Balitmores“ als Ich-Erzähler fungierte und nach und nach als neuer Stern am amerikanischen Literaturhimmel konstruiert wird. Goldman und Perry Gehalowood, ein Polizist, mit dem Goldman bereits im Fall Quebert ermittelte und der seither mit ihm befreundet ist, rollen in Dickers neustem Roman den Fall um den Mord an einer jungen Frau in einer Kleinstadt in New Hampshire erneut auf, nachdem Perry, der bereits 1999 in dem Fall ermittelte, einen Hinweis erhält, dass man vor 11 Jahren, trotz eines Geständnisses und einer erdrückenden Beweislage den falschen Täter verhaftet habe. Parallel zu Fallgeschichte, die Dicker auf zwei Zeitebenen und mit diversen Rückblenden erzählt; werden die Geschichten Goldmans und Gehalowoods weitererzählt, bei denen es auch ein Wiedersehen mit Figuren aus älteren Romanen des Schweizers gibt. Als ich 2016 die beiden ersten Goldman-Romane Dickers las, habe ich diese wahrlich verschlungen. Selbst auf dem Weg zum Supermarkt las ich in diesen Genrehybriden aus Whodunit und Great American Novel, bereits 2018 konnte ich aber mit dem Nachfolger um den Mord an Stephanie Mailer weniger anfangen und habe mich eher durch diesen Schinken hindurchquälen müssen. Einzig Dickers Rückkehr zur Erzählerfigur Goldman lies mich nun nochmal hoffnungsvolle Neugier entwickeln – die jedoch leider enttäuscht wurde. Was also ist passiert? Haben sich meine Lesegewohnheiten in den letzten Jahren so stark verändert, dass das, was mir vorher als Stärke erschien, nun eine Schwäche darstellt? Oder hat Dicker etwa nachgelassen? Der @piperverlag unter der Führung von @lovenberg_piper hat sich erst kürzlich in die Nesseln gesetzt, als in einem Sachbuch der rechts-konservativen Kabarettistin Monika Gruber (kannte sie vorher nicht, aber Internet ordnet sie so ein) rassistisch und ohne Wahrung der Persönlichkeitsrechte mit einem Tweet von @roma_liest verfahren wurde, woraufhin eine weniger halbgare „Entschuldigung“ des Verlags erfolgte. Was hat nun „Die Affäre Alaska Sanders“ damit zu tun? Vordergründig: überhaupt nichts und doch ist auch dieser Roman ein Ausdruck des Drangs, über möglichst leicht zu konsumierende Texte und damit einhergehender oberflächlicher Lektoratsarbeit (oder Ignoranz bestimmten Themen gegenüber) ein Maximum an Profit einzufahren. So mag Marcus Goldman im Roman als großer Literatur beschrieben werden (was für einen Krimiautoren ohnehin eher Seltenheitswert hat), der Roman Dickers wird diesem Stempel in meinen Augen allerdings nicht gerecht. Zwar versteht Dicker sich darauf, die Erzählmuster amerikanischer Serien für sich zu verwenden und so wirklich einen Pageturner mit einer Unzahl an Cliffhangern zu konstruieren, aber dieser Roman mutet seiner Leser*innenschaft zu keinem Zeitpunkt auch nur ein Minimum an Verstandes- und Geduldsgebrauch zu. Immer werden besagte Cliffhanger aufgelöst, kaum dass sie errichtet wurde und der Text verweigert sich nahezu kategorisch dem Prinzip des „Show, don’t tell“, denn hier wird wirklich alles auserzählt und erklärt, damit auch jede*r versteht, was hier gerade passiert. Hinzu kommt, dass das Zusammenspiel aus Kriminalgeschichte und Bildungsgeschichte seines Erzählers nur schwerlich ineinandergreifen, bzw. im Zusammenspiel dermaßen überkonstruiert und überfrachtet wirken, dass man sich fragen könnte, ob Dicker nicht besser daran getan hätte, zwei Romane aus diesem einen zu machen. Nun könnte man meinen, dass sich auf knapp 600 Seiten am Ende das Gefühl einstellen müsste, eine gewisse Nähe zu den Figuren des Romans aufgebaut zu haben, aber auch das kann ich für mich nicht bestätigen. Und das muss man erstmal hinkriegen: 600 Seiten schreiben und keine der Figuren des keineswegs ausschweifenden Ensembles gewinnt irgendwie an Tiefe! Besonders übel verfährt Dicker mit seinen Frauenfiguren: diese lassen sich – egal ob Haupt- oder Nebenfigur – allesamt in das Schema der Heiligen (Unschuld, Güte, Fürsorge) oder des sexualisierten Vamps einordnen und sind durch die Augen des Erzählers (ein Schelm, wer hier die Fantasien des Autors vermuten mag) „wunderschön“. „Die Affäre Alaska Sanders“ ist ein bunter Strauss aus vorgetäuschter Komplexität, recycleten Storyelementen sowie klischeehafter und blasser Figurenzeichnung und ich habe leider die Vermutung, dass die beiden ersten Romane, die ich von ihm las, mittlerweile ebenfalls nicht mehr so gut wegkämen, daher: Hat jemand Interesse an den drei Romanen? Meldet euch gerne per DM (ich judge auch niemanden).

5

Spannende Fortsetzung!

Der Schweizer Autor Joël Dicker hat sich in den letzten Jahren als einer der herausragenden Schriftsteller unserer Zeit etabliert. Seinen Durchbruch hatte er 2012 mit dem Bestseller „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ (mein Lieblingsbuch von ihm), der weltweit Begeisterungsstürme auslöste. In diesem Roman entführt uns Dicker in eine Kleinstadt in New Hampshire, wo ein junger Schriftsteller die Wahrheit hinter einem mysteriösen Mordfall aufdeckt. Die komplexe Handlung, die kunstvoll verflochtenen Charaktere und die meisterhafte Art Spannung aufzubauen, haben mich von der ersten bis zur letzten Seite fasziniert. Auch in seinem zweiten Roman, „Die Geschichte der Baltimores“ (2015), bewies Joël Dicker erneut sein Talent, mitreißende Geschichten zu erzählen. In diesem Buch geht es um die wohlhabende Familie Goldman, deren Schicksal von einem schrecklichen Vorfall überschattet wird. Mitreißend und einfühlsam schildert Dicker die Verstrickungen, Geheimnisse und die Macht der Vergangenheit. Die Art und Weise, wie er die Charaktere zum Leben erweckt und sie mit einer emotionalen Tiefe ausstattet, ist bewundernswert. Es folgte „Das Verschwinden der Stephanie Mailer“, ein weiterer Erfolg für Dicker. Hier konfrontierte er uns mit einer mysteriösen Verbrechensserie und brachte uns dazu, alles in Frage zu stellen, was wir zu wissen glaubten. Die Art und Weise, wie er Spannung aufbaut und uns immer wieder auf falsche Fährten lockt, ist einfach meisterhaft. 2022 erschien „Das Geheimnis von Zimmer 622“, ein weitere Bestseller, der mich allerdings nicht vollständig überzeugt hat. Auch der im letzten Jahr erschienenen Spionagethriller „Die letzten Tage unserer Väter“, der zur Zeit des zweiten Weltkriegs spielte, konnte mich nicht vollständig überzeugen. Nun, also „Die Affäre Alaska Sanders“ Inhalt / Klappentext Endlich – die Fortsetzung von Joël Dickers Weltbestseller »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert« April 1999: Im friedlichen Mount Pleasant an der amerikanischen Ostküste wird die Leiche der jungen Alaska Sanders geborgen. Die Geständnisse eines Verdächtigen und seines Komplizen genügen, um die Ermittlungen zu einem raschen Erfolg zu führen. Juni 2010: Sergeant Perry Gahalowood, der seinerzeit von der Schuld des Verdächtigen restlos überzeugt war, erhält anonym eine verstörende Nachricht. Was, wenn er damals die falsche Fährte verfolgt hat? Gemeinsam mit seinem Freund, dem Schriftsteller Marcus Goldman, dessen Buch »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert« vor der Verfilmung steht, rollt er den Fall neu auf – und fördert Details aus Alaskas Vergangenheit zutage, die die damaligen Ereignisse in ein völlig anderes Licht rücken … Die Affäre Alaska Sanders: Meine Meinung Die Geschichte von Alaska Sanders ist die Fortsetzung des Erfolgsromans „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ und der zweite Teil der Trilogie um den Schriftsteller Marcus Goldmann. Der 3. Band dieser Trilogie ist „Die Geschichte der Baltimores“, den Joël Dicker aber schon 2015 veröffentlicht hat. Er hat aber absichtlich ein Zeitfenster in der Geschichte offen gelassen, um in diesen zwei Jahren dann den irgendwann erscheinenden zweiten Band (Die Affäre um Alaska Sanders) spielen zu lassen. Joël Dicker selbst meint, man kann die Bücher in beliebiger Reihenfolge lesen, ich bin aber froh, dass die beiden bereits veröffentlichen Romane bereits kannte. Der Roman spielt auf zwei Zeitebenen, im Jahr 1999 in dem die junge, bildhübsche und talentierte Alaska Sanders ermordet wird und im Jahr 2010. In diesem Jahr nimmt Perry Gahowood gemeinsam mit seinem Freund und Schriftsteller Marcus Goldman, die Ermittlungen zum Fall Alaska Sanders wieder auf. Die beiden Protagonisten haben bereits gemeinsam im Fall Harry Quebert einige Jahre zuvor ermittelt. Bei den gemeinsamen Ermittlungen stellt sich schnell heraus, dass der Fall damals viel zu früh zu den Akten gelegt wurde und es etliche Ungereimtheiten gab. Was Joël Dicker so außergewöhnlich macht, ist seine Fähigkeit, komplexe Charaktere zum Leben zu erwecken und ihre Emotionen auf den Leser zu übertragen. Sein Schreibstil ist schwer zu beschreiben und ungewöhnlich. Er ist fesselnd, fließend und sorgt dafür, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Seine Geschichten sind wie ein komplexes Puzzle, bei dem man mit jedem neuen Hinweis miträtseln möchte. Dabei schafft er es, die Spannung bis zur letzten Seite aufrechtzuerhalten und mit überraschenden Wendungen zu begeistern. Sehr gefreut habe ich mich, dass der lange verschollene Harry Quebert auch kurz in der Geschichte auftaucht. Fazit Joël Dicker hat es erneut geschafft, mit „Die Affäre Alaska Sanders“ einen mitreißenden und spannenden Roman zu schaffen, der meine Erwartungen übertroffen hat. Einmal wieder hat er seine Fähigkeit bewiesen, fesselnde Geschichten mit überraschenden Wendungen zu erzählen. „Die Affäre Alaska Sanders“ ist definitiv ein Roman, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Für mich auf jeden Fall eines meiner Highlight-Bücher 2023! Falls ihr Joël Dicker noch nicht kennt, wird es höchste Zeit!

Spannende Fortsetzung!
4

Eine gelungene Fortsetzung

Es war schön, Charaktere wie Marcus Goldman und Seargent Gahalawood wieder zu treffen. Im Vergleich zum Vorgänger „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ waren mir die weiteren Charaktere deutlich sympathischer. Der Fall war spannend, etwas leichter als der Vorgänger, aber mit einigen Wendungen auch nicht sonderlich vorhersehbar.

4.5

wieder toll geschrieben. Nicht ganz so stark wie Harry und die Baltimores. bin ein großer Fan geworden.

4.5

Hörbuch

Das Hörbuch ist toll eingesprochen. Die Geschichte hat mir bisher am besten von der Reihe gefallen.

4.5

starke Charaktere, spannende Geschichte

3.5

Nicht so spannend wie die anderen beiden Bücher mit Marcus Goldman aber dennoch schön und lesenswert 🤗

5

Dieses Buch hat mich rundum begeistert. Ich kenne bereits zwei Bücher von Joel Dicker und werde nicht müde "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert" jedem zu empfehlen der es nicht hören will. Diese Geschichte hier knüpft zwar nicht direkt an, handelt jedoch wieder von Marcus Goldmann und Perry Gahalowood. Ähnlich und doch völlig anders verfolgen Sie eine alte Spur, um einen vermeintlich gelösten Mordfall noch einmal zu prüfen. Dabei verstricken die beiden sich in so wilde Irrungen und Wirrungen, dass man als Leser*in nur staunen kann. Nie hätte ich gedacht, dass sich die Handlung jemals so entwickeln würde, wie sie es getan hat und doch ist am Ende alles logisch, klar und verständlich. Ich wurde an vielen Stellen überrascht und konnte einiges nicht vorausahnen, wobei ich mittlerweile doch etwas geübter darin bin. In kürzester Zeit habe ich das Buch beendet, weil es kaum möglich ist dem Schreibstil von Dicker zu entkommen. Seine Art und Weise Vergangenheit und Gegenwart zu verknüpfen ist einfach grandios. Man geht komplett in den Zeiten auf, ohne durcheinander zu kommen. Gleichzeitig verwebt er zwei seiner bisherigen Bücher über und mit Marcus perfekt in diese Geschichte mit ein, was nicht spoilert, wenn man diese Bücher noch nicht kennt aber Leser*innen wie mich immer wieder zum Lächeln bringt. Dennoch würde ich empfehlen diese Geschichte erst nach Harry Quebert zu lesen.

5

Marcus Goldmann is Back

In Joel Dicker‘s neuen Roman treffen wir Marcus Goldmann wieder der uns schon aus „Die Geschichte der Baltimores“ und "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert" bekannt ist. Es schadet also nicht beide Romane vorher gelesen zu haben, zumal sie für mich zu meinen absoluten Lesehighlights zählten, und deswegen war es für mich eine große Freude Marcus Goldmann wieder begleiten zu dürfen. Joel Dicker ist es wieder gelungen eine umfassende Kriminalgeschichte zu erzählen die an keiner Stelle langweilig war. April 1999. Im friedlichen Mount Pleasant an der amerikanischen Ostküste wird die Leiche der jungen Alaska Sanders geborgen. Die Geständnisse eines Verdächtigen und seines Komplizen genügen, um die Ermittlungen zu einem raschen Erfolg zu führen. Juni 2010. Sergeant Perry Gahalowood, der seinerzeit von der Schuld des Verdächtigen restlos überzeugt war, erhält ein anonym eine verstörende Nachricht. Was, wenn er damals die falsche Fährte verfolgt hat? Gemeinsam mit seinem Freund, dem Schriftsteller Marcus Goldman, dessen Erfolg "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert" vor der Verfilmung steht, rollt er den Fall neu auf – und fördert Details aus Alaskas Vergangenheit zutage, die die damaligen Ereignisse in ein völlig anderes Licht rücken. Wunderbar geschrieben, voller Spannung und überraschenden Wendungen. Uneingeschränkt empfehlenswert. Ich freue mich jetzt umso mehr auf ein neues Buch aus dieser Reihe. „Alles entsteht aus der Lust, eine echte Geschichte zu schreiben; aus der Lust, den Leser in eine andere Welt zu versetzen, ihn aus seinem Alltag herauszureißen ....“ Joel Dicker #DieAffäreAlaskaSanders #JoëlDicker #LaffaireAlaskaSanders #lesehighlight #DieWahrheitüberdenFallHarryQuebert #diegeschichtederbaltimores #leilanis_books #bookstagram

Marcus Goldmann is Back
4.5

Wiedermal ein grandioses Buch von Joel Dicker. Und diesmal auch wieder ganz in Harry Quebert Manier. Allerdings fand ich es zum Schluss etwas too much mit all den Erkenntnissen, Wendungen etc.

4.5

Spannend bis zum Schluss

Nachdem ich vom letzten Buch „das Verschwinden der Stephanie Mailer“ etwas enttäuscht war, hat mich dieses umso mehr begeistert. Gute Story, interessante Charaktere und eine von mir nicht vorhergesehen Wendung zum Schluss.

4.5

Eine gelungene Fortsetzung, die auch sehr gut alleine stehen kann 👍🏻

Mit Die Affäre Alaska Sanders kehrt Jöel Dicker zurück zu seinen schriftstellerischen Erfolgswurzeln von Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert. Und genauso geht es dem Leser auch, es ist wie nach Hause kommen. Als wäre man nie weg gewesen von Marcus Goldman. Auch wenn sich die letzten Werke des Autors etwas gewandelt haben und sich der Stil etwas geändert hat, spürt man in seinem neuesten Buch davon nichts mehr. Neben vielen alten Bekannten, die wir hier wieder treffen, bekommt man auch immer wieder kleine "Appetithäppchen" präsentiert, die einem Lust auf die anderen beiden Bücher Harry Quebert und Die Baltimores machen. Auch wenn es sich hier eigentlich um eine Fortsetzung handelt, muss man die anderen beiden Büchern nicht zwangsläufig gelesen haben. Denn Dicker weckt zwar das Interesse an diesen Geschichten, spoilert diese aber nicht! Der Fall, den der Protagonist Marcus hier bearbeitet, ist wieder super spannend und wirft mega viele Fragen auf. Mit kleinen Cliffhangern an den Kapitelenden, wird nicht nur die Spannung hoch gehalten, sondern dem Leser auch bewusst gemacht, dass nicht immer alles so ist, wie es scheint. Dicker spielt hier einfach wieder hervorragend mit der Auffassungsgabe des Lesers. Die Konstruktion der Geschichte ist wiedermal vollends gelungen und egal wie sehr man miträtselt, am Ende ist man wieder baff, was der Autor sich da zusammengereimt hat! Bis auf eine Kleinigkeit in der Auflösung, die mir persönlich einfach nicht gefallen hat, konnte mich das Buch durchweg begeistern. Von mir gibt's 4,5/5 Sterne.

3

Zu viel des guten

Nach „Die Geschichte der Baltimores“, dass mir sehr gut gefiel, machte ich mich an „Die Affäre Alaska Sanders“ ran. Die Schreibweise, der Erzählstil sind Top. Aber so nach 300 Seiten war es doch einbisschen zuviel des guten. Die Story, Plottwists, Wirrungen, sind für mich einfach zuviel. 400 Seiten reichten, Marcus kam mir so vor wie ein Marvel oder DC Superheld, alles gelingt ihm. Mit freude kaufte ich das Buch, ohne Vorahnung. Die ersten 200 Seiten bereiteten mir Freude, ein Genuss. Aber alles was später kommt war ein würgen und durchhalten.

5

Joël Dicker schreibt mit die besten Bücher die ich je gelesen habe! Einfach anders… von Anfang bis Ende super spannend!

4

Ein verstrickter Fall aber höchst interessant

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