Der Staat an seinen Grenzen
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Description
Book Information
Author Description
Thilo Sarrazin gilt als einer der profiliertesten politischen Denker der Bundesrepublik. Mit Deutschland schafft sich ab (2010) schrieb er einen Millionen-Bestseller, der eine große gesellschaftliche Debatte auslöste. Als Fachökonom war er Spitzenbeamter und Politiker, er war verantwortlich für die Konzeption und Durchführung der deutschen Währungsunion, beaufsichtigte die Treuhandanstalt und saß im Vorstand der Deutschen Bahn Netz AG. Von 2002 bis 2009 war er Finanzsenator in Berlin, anschließend eineinhalb Jahre Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank. Auch seine weiteren Bücher standen und stehen ganz oben auf der Spiegel-Bestsellerliste.
Posts
"Verdrängen, vergessen und schön reden" helfen bei der Diskussion nicht. Die Abschlussworte sind gut gewählt. Der Anfang und das Vorwort sind weich gespült, ständige Wiederholungen (vermutlich zur Bekräftigung der Argumente und Ideen) ermüdeten mich während des Lesens und neben einigen wenigen Lösungsvorschlägen ist es mehr von Wunschdenken für Lösungen geprägt. Nichtsdestotrotz wurden einige sehr gute Fakten, historische Belege und Beispiele für andere Nationen, die es besser gemacht haben und noch machen, sowie Staaten, die an den Abgrund gedrängt wurden (und auch darüber hinaus) gebracht, welche hohen Informationsgehalt und selbst für versierte Interessenten der Thematik, noch überraschende Themen und tiefgreifende Fakten verschiedener Nationen einbringt.
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Thilo Sarrazin gilt als einer der profiliertesten politischen Denker der Bundesrepublik. Mit Deutschland schafft sich ab (2010) schrieb er einen Millionen-Bestseller, der eine große gesellschaftliche Debatte auslöste. Als Fachökonom war er Spitzenbeamter und Politiker, er war verantwortlich für die Konzeption und Durchführung der deutschen Währungsunion, beaufsichtigte die Treuhandanstalt und saß im Vorstand der Deutschen Bahn Netz AG. Von 2002 bis 2009 war er Finanzsenator in Berlin, anschließend eineinhalb Jahre Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank. Auch seine weiteren Bücher standen und stehen ganz oben auf der Spiegel-Bestsellerliste.
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"Verdrängen, vergessen und schön reden" helfen bei der Diskussion nicht. Die Abschlussworte sind gut gewählt. Der Anfang und das Vorwort sind weich gespült, ständige Wiederholungen (vermutlich zur Bekräftigung der Argumente und Ideen) ermüdeten mich während des Lesens und neben einigen wenigen Lösungsvorschlägen ist es mehr von Wunschdenken für Lösungen geprägt. Nichtsdestotrotz wurden einige sehr gute Fakten, historische Belege und Beispiele für andere Nationen, die es besser gemacht haben und noch machen, sowie Staaten, die an den Abgrund gedrängt wurden (und auch darüber hinaus) gebracht, welche hohen Informationsgehalt und selbst für versierte Interessenten der Thematik, noch überraschende Themen und tiefgreifende Fakten verschiedener Nationen einbringt.




