Der Spieler

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Hardback
3.58

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Description

Leidenschaft, Sucht, Dostojewski – ein Klassiker mit Herzrasen

Beim Roulette gewinnen, gewinnen um jeden Preis. Anfangs ist der Spieler noch abgestoßen von der Atmosphäre der Spielsäle, doch nach und nach ergreift die Spielleidenschaft die Persönlichkeit des Erzählers. Der Spieler verbindet den fiebrigen Rausch der Spieltische in Roulettenburg, Baden-Baden und Paris und eine leidenschaftliche Liebesgeschichte zu einer Erzählung von existenzieller Grenzerfahrung und zerstörerischer Sehnsucht. Dostojewski schrieb den Roman inmitten eigener Spielsucht und finanzieller Verzweiflung.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Classics
Format
Hardback
Pages
230
Price
14.40 €

Author Description

Fjodor Michailowitsch Dostojewski wurde am 11. November 1821 in Moskau geboren und starb am 9. Februar 1881 in St. Petersburg. Er entstammte einer verarmten Adelsfamilie, sein Vater war Arzt. Nach dem Tod seiner Mutter 1837 ließ sich Dostojewski mit seinem Bruder Michail in St. Petersburg nieder, wo er von 1838 bis 1843 an der Militärakademie Bauingenieurwesen studierte. 1844 begann er mit den Arbeiten zu seinem 1846 veröffentlichten Erstlingswerk Arme Leute. Dieser Roman machte ihn zusammen mit Der Doppelgänger, der ebenfalls 1846 erschien, schlagartig berühmt. Zu seinem Hauptwerk zählen unter anderem die Romane Schuld und Sühne aus dem Jahr 1866, Der Idiot (1868) und Die Brüder Karamasow (1880). Dostojewski ist ein zentraler Vertreter des Realismus innerhalb der russischen Literatur und gilt neben Lew Nikolajewitsch Tolstoj als bedeutendster russischer Schriftsteller.

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Wenn jemals jemand wieder behaupten sollte, er sei nicht süchtig, dann gebe ich ihm dieses Buch und er wird noch immer nicht verstehen, dass er süchtig ist…

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Genau das ist einem Bekannten bei Tipico passiert

Nirgendwo ist der Erfolg so zum greifen nah, wie in der Spielhalle. Und doch, ist er nirgendwo so sehr von Größen abhängig, die außerhalb unseres Einflussbereichs stattfinden: Glück, Zufall, Willkür. Man kann lediglich über die Höhe des Einsatzes entscheiden. Damit sich die Einsätze am Ende dann doch zu allem summieren, was wir haben. Sieht denn das Leben außerhalb der Halle anders aus? Müssen wir dort nicht auch Einsatz zeigen, Entscheidungen treffen und Risikos eingehen, um ein gewünschtes Ziel zu erreichen? Klingt das nicht auch alles wie ein Spiel? Ich glaube, durch das Nachdenken alleine lassen sich die Unterschiede vielleicht nicht ganz so einfach feststellen. Und es braucht vielleicht einen aufmerksamen Blick auf jene, die von Spielsucht betroffen sind. Und schon springt es einem ins Auge.

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