Der Satan in San Francisco (Penny Archer, Band 5)
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Wenn der Teufel die Golden Gate überquert…
- Kurz & knackig – Die Story - In San Francisco bahnt sich etwas Unheilvolles an. Eine fanatische Sekte plant ein uraltes Ritual – und Penny Archer gerät mitten hinein. Was als Zufall beginnt, wird schnell zu einem Wettlauf gegen die Zeit, bei dem der Einsatz nicht weniger als die Hölle selbst ist … - Meine Meinung - Schon der erste Satz hat mich gepackt – keine langwierige Einführung, kein Zögern, sondern sofort diese dichte, bedrohliche Atmosphäre, die einen umhüllt wie der Nebel an der Golden Gate Bridge. G.S. Foster versteht es meisterhaft, Spannung zu erzeugen und diese bis zum Schluss auf hohem Niveau zu halten. Jede Szene treibt die Handlung voran, und die Mischung aus Okkultismus, Mystery und nervenaufreibendem Tempo sorgt dafür, dass man gar nicht anders kann, als weiterzulesen. Besonders gefallen hat mir, wie abwechslungsreich die Ereignisse sind: mal beklemmend und düster, mal actiongeladen, immer aber mit diesem leisen Gefühl, dass jederzeit etwas Schreckliches passieren kann. Das Finale hat mich emotional erwischt – traurig, aber stimmig, und es bleibt noch lange im Kopf. Für mich eindeutig der bisher stärkste Band der Penny-Archer-Reihe, sowohl erzählerisch als auch atmosphärisch. - Warum du dieses Buch lesen solltest - „Der Satan in San Francisco“ ist ein Pageturner voller unheilvoller Stimmung, packender Wendungen und Figuren, die man nicht vergisst. Wer düstere Thriller mit einem Schuss Übernatürlichem liebt, sollte dieses Buch ganz oben auf die Leseliste setzen – und sich auf schlaflose Nächte einstellen.
Diesmal nervte Penny ordentlich
Ein weiterer Teil der Penny Archer Reihe verschlug Penny nach San Francisco. Eigentlich wollte sie Abstand und Erholung nach den ganzen Erlebnissen der letzten Monate. Aber wieder mal wird sie von dem Bösen heimgesucht. Diesmal ist es so schlimm, dass Penny Hilfe von ihrer alten Studienkollegin und Ex-Chefin benötigt um nicht als Mörderin abgestempelt zu werden. Leider ahnt Penny nicht, welch fatale Folgen ihr Hilferuf haben wird. Im Großen und Ganzen war die Handlung nicht schlecht, aber Penny hatte diesmal so eine nervige Art. Teilweise kam sie mir wie ein bockiger Teenie vor und das störte mich ziemlich, da es nicht wirklich zur Geschichte passte.
Einfach wieder gut
Ich bin ein riesen Fan der Penny Archer Reihe Man merkt von band zu band mehr wie sie ihre Erlebnisse zeichnen und auch bei diesem Band hab ich mit dem Ende nicht gerechnet, bin traurig und geschockt. Das ist einfach zu gut gewesen Bei diesem Band hat es zwischendrin etwas gedauert bis ich richtig in der Story war aber an Brutalität war er definitiv einer der heftigsten fand ich. Es hat mich einfach nicht mehr losgelassen nachdem es Fahrt aufgenommen hatte. Ich hab jede Seite verschlungen und wenn ich keine Zeit zum lesen hatte mir das Hörbuch gegeben. Ich musste einfach wissen wie es weiter geht und endet. Also dieser Band und sein Vorgänger sind bisher meine Favoriten der Reihe ❤️ nachher direkt weiter mit dem nächsten band und ab in ein Abenteuer mit bloody marry
Okay wow was war das denn bitte !!!
Also bisher fand ich alle Teile von der Penny Archer Reihe Mega. Aber diesmal hab ich es echt nicht kommen sehen. 😂 Es war spannend, gruselig und brutal und dennoch echt traurig am Ende. Ich weiß ehrlich nicht ob ich mit Penny noch einen so herzzerreißenden Verlust verkrafte. Ich mein hat die gute denn nicht schon mehr als genug „verloren“. Also absolute Lese Empfehlung ❤️
Nach dem ich die letzten Teile echt geliebt hab, war dieser Teil leider gar nichts für mich. Die Story war mir einfach zu voll an Gewalt an Frauen und so langsam würden ich mir wünschen das der Autor nicht jeden geliebten Charakter umbringen würde 🙈 es war wieder sehr gut geschrieben allerdings konnte ich die Handlungen Satans ins diesem Buch grade zum Ende hin so überhaupt nicht nachvollziehen... ich hoffe die nächste Teile werden wieder besser aber son bisschen fehlt mir nach diesem Ende die Motivation zum weiter lesen..
Die Reihe hat mich wieder zurückgewonnen
Nachdem ich die letzten 2 Bände nicht ganz so prickelnd fand hat Satan mich wieder zurück geholt. Mit viel Blut und Brutalität fällt der Satan in San Francisco ein und hat eine Mission zu erfüllen und natürlich steht Penny Archer wieder einmal an vorderste Front. Ich fand diesen Band wirklich spannend und auch der Brutalitätsgrad konnte mich überzeugen. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und lässt sich gut so zwischendurch „wegsnacken“
Der Wahnsinn geht weiter
Penny flüchtet nach den tragischen Ereignissen in LA nach San Francisco...Doch sie gerät durch unvorhersehbare Zufälle schon wieder in eine Mordermittlung. Doch diesmal vorerst als Verdächtige. Deswegen ruft sie ihre Chefin und Freundin zur Hilfe die mit "ihrem" Anwalt im Gepäck sofort zu Hilfe eilt. Doch wie ihre Recherchen zu der ortsansässigen Satanisten Szene und dem Sektenoberhaupt sie in ein e unaufhaltsam Abwärtsspirale ziehen, konnte keiner Ahnen. Wieder ein krasser Penny Archer Fall der einen sprachlos zurück lässt. Immer wenn man denkt,bes kann nicht schlimmer kommen, belehrt einen der Autor eines besseren. Dieser Fall hat mich gebrochen und ich brauch erst mal ne Verdauungspause...puh
Penny Archer braucht nach einem Schicksalsschlag eine Auszeit. Doch selbst in ihrer Trauer, findet sie keine Ruhe. Auch diesmal wird sie in die Machenschaften der dunklen Mächte reingezogen. Eine verletzte Frau läuft ihr in die Arme und begeht vor ihren Augen anschließend Selbstmord. Als ehemalige Investigativjournalistin, kann Penny die Sache nicht auf sich beruhen lassen. Sie beginnt eigene Ermittlungen und begegnet dabei einem einflussreichen Mann - dem Anführer einer satanistischen Sekte. Wird sie die Verschwörung noch rechtzeitig aufdecken? Die Geschichte wird aus sehr vielen Perspektiven beleuchtetet. Die Protagonistin Penny empfand ich schon immer als einen sehr schwierigen Charakter. Sie ist sehr energiegeladen und ihre Handlungen impulsiv. Man muss sie als Leser mögen, ansonsten ärgert man sich grün und blau, vor allem gegen Ende des Buches. Diesmal wird sie von ihrer besten Freundin und Ex-Chefin Amy unterstützt, die etwas Ordnung in das chaotische Verhalten von Penny bringt. Auch die Täterperspektive darf natürlich hier nicht fehlen. Die Geschichte rund um den Sektenanführer, fand ich sehr interessant und gelungen. Die Handlung ist mindestens genauso energiegeladen, wie die Protagonistin. Die Spannung fängt direkt von der ersten Seite an und setzt sich bis zum Ende fort. Als Leser hat man praktisch keine Verschnaufpause - Satanisten, Mord, Entführungen und Verschwörungen. Mittendrin Penny mit ihrer Freundin Amy, allein gegen die ganze Welt. Ich habe mit jeder Seite fleißig mit den Charakteren mitgefiebert und war am Ende bei einigen Wendungen sehr überrascht. Ein gelungener Mix aus Horror und Thriller - wenn ein blutiger Tatort zu Satan höchstpersönlich führt. 👹 4/5 [ Werbung || selbst gekauft ]

Der Satan in San Francisco
Penny Archer Band 5 – und bis jetzt kein Ende in Sicht. Und das ist auch gut so! Denn auch hier konnte mich G.S. Foster wieder überzeugen – und diesmal ging alles sogar etwas brutaler zur Sache (wie vom Autor angekündigt). Nachdem ich Penny Archer Band 1–5 durch hatte, musste ich erst einmal eine kleine Pause einlegen. Doch aktuell bin ich bereits an Band 6 und sehr gespannt, in welche Abgründe mich G.S. Foster diesmal mitnehmen wird. Doch nun zum Satan von San Francisco: Hier treiben sich einige Satanisten herum, die ein altes Ritual durchführen wollen, um den wahrhaftigen Fürsten der Dunkelheit zurückzubringen. Das Ritual erfordert allerdings einige Opfer – und damit scheinen sie kein Problem zu haben, denn schon bald türmen sich die Leichen. Penny ist nach ihrem Horrortrip in Hollywood zunächst auf Abstand, doch das hält nicht lange an. Plötzlich ist sie mitten in die Machenschaften der Satanisten verwickelt – und kämpft ums nackte Überleben. Wie auch in allen Büchern von Basti ist der Schreibstil flüssig, rasant und vor allem sehr gut erzählt. Man bekommt stets einen guten Einblick in die Umgebung und ist mittendrin. Auch dieser Band konnte mich überzeugen – und gerade, dass er etwas anders als seine Vorgänger war, hat mir sehr gefallen. Gerne mehr davon!

ACHTUNG SPOILER! Ich fand das Buch gut nur das Ende hat für mich nicht wirklich sinn gemacht.( deswegen auch nur 3 sterne) Satan will unbedingt das Amy den antichristen gebährt (was ja heisst sie muss unbedingt überleben) aber öfnet dann ein riesiges loch was alle töten soll ? das macht für mich nicht wirklich sinn aber der rest wahr nicht schlecht
Ein düsterer, provokanter Roman, der polarisiert, aber genau deshalb im Kopf bleibt. 🖤📚
Vorweg: Bitte denkt daran, dass es sich hier um Fiktion handelt. Jeder Mensch hat seinen eigenen Glauben, seine eigene Prägung und seinen eigenen Geschmack und genau so sollte man auch dieses Buch betrachten. Nein, ich bin kein Satanist. Aber ich glaube an Übernatürliches, an Übersinnliches. Ich bin seit meinem 14. Lebensjahr überzeugter Goth und natürlich setzt man sich in dieser Szene auch mit Themen wie dem „allmächtigen Meister“ oder Satan auseinander. Vielleicht hat mich das Buch deshalb auf eine besondere Art angesprochen. Auch wenn ich mir persönlich gewünscht hätte, dass das Thema noch etwas intensiver und tiefgehender behandelt wird, ist die Geschichte dennoch richtig gut. Die Atmosphäre ist düster, stellenweise beklemmend und genau das macht für mich den Reiz aus. Was mir allerdings wieder leid tut: Penny. Sie muss erneut einiges durchstehen, wird mit schweren Schicksalsschlägen konfrontiert und gerät in Situationen, die man niemandem wünscht. Aber genau das ist es, was der Autor für ihre Geschichte vorgesehen hat und es passt konsequent zur Entwicklung.
Was würde es für unsere Welt bedeuten, wenn Satan oder der Antichrist auf ihr walten würde? Oder weilt er schon längst unter uns und amüsiert sich köstlich? G.S. Foster zumindest holt ihn nach San Francisco und lässt die mit finsteren Kreaturen bewanderte Penny Archer gegen den Gehörnten antreten. Definitiv ein spannendes Aufeinandertreffen, das nicht ohne Opfer vonstattengeht. Erneut hat der Autor es geschafft, mich an das Buch zu fesseln und mir eine spannende und unterhaltsame Lesezeit zu bescheren. Das Buch fügt sich hervorragend in die Reihe ein und lässt aus meiner Sicht keine Wünsche in der Dramaturgie offen. Wer die Reihe noch nicht kennt und sich für Thriller mit Horror-Elementen begeistern kann, sollte unbedingt mal einen Blick in die Penny Archer Reihe werfen.
Spannend
[𝕦𝕟𝕓𝕖𝕫𝕒𝕙𝕝𝕥𝕖 𝕎𝕖𝕣𝕓𝕦𝕟𝕘] 𝕋𝕚𝕥𝕖𝕝: Der Satan von San Francisco (Penny Archer 5) 𝔸𝕦𝕤 𝕕𝕖𝕣 𝔽𝕖𝕕𝕖𝕣 𝕧𝕠𝕟: G.S. Foster 𝔾𝕖𝕝𝕖𝕤𝕖𝕟 𝕒𝕦𝕗: Deutsch 𝔸𝕧𝕒𝕚𝕝𝕒𝕓𝕝𝕖 𝕚𝕟 𝔼𝕟𝕘𝕝𝕚𝕤𝕙: No 𝔽𝕣𝕒𝕘𝕖: Glaubt ihr an Himmel und Hölle? 𝔻𝕣𝕖𝕚 𝕎𝕠𝕖𝕣𝕥𝕖𝕣 𝕫𝕦𝕞 𝔹𝕦𝕔𝕙: Unterhaltsam - Spannend - Gut 𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥: Eine Gruppe von fanatischen Satanisten plant mithilfe eines Rituals den wahrhaftigen Satan auf die Erde zu holen. Dabei schrecken sie auch nicht vor Menschenopfern zurück. Als die ehemalige Ghostwriterin Penny durch Zufall in die Geschehnisse hineingezogen wird, ist ihr noch nicht klar, dass dieses Mal der Feind vielleicht eine Nummer zu groß für sie ist. 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘: Das spannende an dieser Reihe ist, dass man nie weiß, in welche Richtung es geht. Denn auch wenn es immer die selbe Protagonistin ist, bekommt man viel Abwechslung geboten. 😊 Dieses Mal landet Penny nicht durch einen Auftrag in der Klemme, sondern durch Zufall. Trotzdem kann sie nicht einfach wegsehen und bleibt sich selbst treu. Ich mag es, dass Penny durch alle Bücher hinweg authentisch bleibt und sich durch die Ereignisse eine Charakterentwicklung abzeichnet. Auch die wiederkehrenden Nebenfiguren fand ich richtig cool. 😊 Nur die Handlung ging mir hier fast ein wenig zu schnell, aber das ist absolut Geschmackssache und ich mochte das Buch trotzdem. 😀 Der Schreibstil ist wie immer angenehm und lässt sich leicht lesen. Gute Unterhaltung mit viel Aktion und spannenden Momenten. 🙌🏻 𝕃𝕖𝕤𝕖𝕖𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘? Von mir gibt's eine Leseempfehlung. 👍🏻 𝔼𝕦𝕣𝕖 𝕃𝕚𝕔𝕖𝕪 ☘️

Super, spannend und definitiv lesenswert
„Alles ist vorbereitet … und das Tor zur Hölle öffnet schon bald seine Pforten …“ Penny Archer in San Francisco. Eigentlich möchte sie einfach nur Ruhe, sich zurückziehen, heilen…. Aber natürlich kommt es anders. Penny hat ja bekanntlich ein Händchen dafür, sich in scheinbar ausweglose Situationen zu begeben. Dieses Mal ist es Satan persönlich, der heraufbeschworen werden soll, um das Ende der Welt einzuleiten. Doch nicht mit Penny, nein, nein. Unser toughes Mädchen setzt wieder einmal alles daran sich (und die Welt) zu retten. Hilfe bekommt sie dabei unerwartet zum einen von Amy und zum anderen von einem sympathischen FBI Agent. Es ging diesmal deutlich blutiger und brutaler daher. Mochte ich sehr. „Der Satan in San Francisco“ gefiel mir, bis auf ein paar Kleinigkeiten, wirklich gut. Kontinuierlich spannend und ordentlich Action. Mein Favorit bleibt Teil 4 „Der Vampir von Hollywood“, aber ich bin sehr gespannt auf „Berlin Bloody Mary“ und warum es Penny diesmal wohl nach Deutschland verschlägt. Fazit: Super Story, super Reihe. Punkt.
Eine satanische Sekte vor der malerischen Kulisse San Francisco!
Eine satanische Sekte, ein ambitionierter Teufel und das vor der malerisch Kulisse von San Francisco. Im 5. Band der Penny Archer Reihe werden wir wieder plötzlich und schonungslos in eine mystischen Prozedur hinein gezogen. Penny will eigentlich Urlaub machen und abschalten von ihrem Autoren dasein, doch das klappt wiedermal mehr schlecht als recht. Korrupte Polizei und ein schreiendes Opfer stören die nächtliche Idylle und schon steht Penny wieder im Fokus einer unheimlichen Ermittlung. Auch wieder schießt man wieder rasant durchs Buch und leidet mit der Protagonistin und ihren Freunden mit. Ganz unschuldig ist sie dabei allerdings nicht, denn wenn sie ihre Nase immer in gefährliche Situationen reinsteckt, muss man mit dem Konsequenzen zurecht kommen. Die abwechselnden Perspektiven geben uns einen kompletten Einblick in alle Geschehnisse und trotzdem leidet die Spannung darunter nicht. Es steigert sich immer weiter bis zu einem fulminanten Ende auf Alcatraz, welches mich wirklich mitfiebern ließ. Die Kulisse gibt ihren übrigen Bonus dazu, denn egal ob mit den Cable Cars oder der typischen Berg und Talfahrt, Penny führt es zu jeder Touri-Sensation. Damit ist wieder ein Haken an einem typischen Horrorelement und ich freue mich auf den vorerst letzten Teil der Reihe!

Gute aber nicht beste Fortsetzung der Reihe. Inkl. Triggerwarnung!!
Nach dem starken Vorgängerband hatte ich mich sehr auf die Fortsetzung gefreut, doch leider war „Der Satan in San Francisco“ für mich ein kleiner Rückschlag. Hier sind meine Eindrücke: Die Story & der Schreibstil: Fangen wir mit dem Positiven an: Die Grundidee der Geschichte ist auch diesmal wieder extrem spannend konzipiert. G. S. Foster versteht sein Handwerk, wenn es um das atmosphärische Worldbuilding geht. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und angenehm zu lesen – man fliegt förmlich durch die Seiten, was den Einstieg sehr leicht macht. Pacing & Charaktere Leider konnte das Pacing diesmal nicht ganz mithalten. Während die Spannung an einigen Stellen hochkocht, gibt es immer wieder deutliche Spannungsabrisse. In diesen Phasen schleppt sich die Erzählung etwas dahin, was den Lesefluss für mich leider gestört hat. Ein weiterer Kritikpunkt ist die Protagonistin Penny. In diesem Teil empfand ich ihr Verhalten oft als anstrengend. Sie reagierte in vielen Situationen für mich nicht nachvollziehbar und teilweise stark überzogen. Das war schade, da ich ihre Entwicklung eigentlich gerne verfolgt habe, mich hier aber zu oft über ihre Entscheidungen geärgert habe. ### Wichtiger Hinweis: Triggerwarnung Ich möchte an dieser Stelle eine ausdrückliche Triggerwarnung aussprechen. Dieser Band ist deutlich härter als seine Vorgänger. Die Gewaltdarstellungen sind sehr explizit, insbesondere wenn es um Gewalt gegen Frauen und Missbrauch geht. Das ist definitiv nichts für schwache Nerven und wird nicht jedem gefallen. **Fazit:** Die Story-Idee ist top, aber die Umsetzung schwächelt im Mittelteil. Wer über ein paar Längen und eine etwas anstrengende Protagonistin hinwegsehen kann und mit der harten Thematik klarkommt, findet hier dennoch eine solide Fortsetzung – für mich war es jedoch ein kleines „Tief“ in der Reihe.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Der Satan in San Francisco ist das 5. Buch in der Penny Archer Reihe von G.S. Foster. Penny hat gerade einen schweren Schicksalsschlag hinter sich und begibt sich nach San Francisco um Abstand von allem zu bekommen. Nur leider ist ihr keine Ruhe vergönnt, da genau hier eine Gruppe Satanisten versucht den leibhaftigen Satan wieder zum Leben zu erwecken. Ich fand Penny‘s Abenteuer schon ab dem ersten Buch total spannend, aber dieser Band ist bisher mein liebster. Nachdem was Penny alles durchlitten hat, sieht man hier wirklich die Konsequenzen, welche die traumatischen Ereignisse nach sich ziehen. Es war aber trotzdem toll zu sehen, wie sich Penny aus ihrem Tief aufrafft und so viel Stärke und Mitgefühl zeigt. Das Thema der Wiedererweckung Satans durch einen kleinen Kult fand ich auch sehr spannend und wirklich gut umgesetzt. Gerade in Verbindung mit den Genres übersinnlicher Horror und Thriller, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Nachdem ich mit dem Teil durch war, habe ich als erstes geschaut ob es einen Folgeband gibt und wurde nicht enttäuscht. Am 30.10. pünktlich zu Halloween erscheint Pennys letztes Abenteuer „Berlin Bloody Mary“ was mich einerseits freut, weil ich nicht lange warten muss, allerdings auch etwas traurig macht, da es der letzte Band der Reihe sein soll. Es ist wohl überflüssig zu sagen, dass ich vorbestellt habe, sobald es möglich war 😁

Ein Trauma nach dem anderen.
Ich liebe diese Buchreihe , dieser Teil ist zwar nicht mein Lieblingsbuch der Reihe aber es ist wieder eine super Geschichte gewesen. Mir tut nur Penny leid, diese arme Frau hat einen Verlust nach der anderen. Bin gespannt auf den nächsten Teil, hoffentlich erhält Penny mal etwas Glück und erlebt Lebensfreude.
Schon Band 5 der Penny Archer Reihe und dieser gefiel mir wieder sehr gut.
Penny braucht ne Auszeit, muss den Kopf frei kriegen von all den Geschehnissen die sie bisher miterlebt hat, auch den Tod ihrer Schwester muss sie erstmal verarbeiten. Hierfür macht sie einen Spontanausflug nach San Francisco aber auch hier lässt sich nicht lange warten bis Penny diesmal zur falschen Zeit am falschen Ort ist und das Geschehnis ihren Lauf nimmt und diesmal Penny wieder mittendrin. Durch ihr großes Herz und ihrer Hilfsbereitschaft wird sie in etwas hineingezogen womit sie nicht rechnet und auch hier wieder schlimme Konsequenzen für sie bereithält. Das Setting in San Francisco passt wunderbar zur Geschichte und die Wahl der Handlungsorte sehr passend gewählt. Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung steigerte sich mit jeder Seite, so blieb der Spannungsbogen konstant und die Seiten flogen nur so dahin. Der Perspektivenwechsel zwischen Penny und dem Satanisten Führer steigerte die Spannung nur, voller Nervenkitzel und tiefgründigen Handlungen hat mich das Buch komplett eingenommen. Ein gelungener Band der Reihe, wobei leider auch hier Penny mit einem herben Verlust konfrontiert wird. Auch mich als Leser hat das Ende emotional sehr mitgerissen und hinterließ das Gefühl von Trauer. Das musste erstmal verarbeitet werden! Dennoch freue ich mich auf ein wiedersehen mit Penny und gebe die Hoffnung nicht auf das sie nun endlich in Ruhe und ohne Zwischenfälle leben kann :)
Nichts für schwache Nerven!
Da will man einfach ein paar Tage entspannen und landet in einem Blutbad. Teil 5 der Penny Archer Reihe hat es in sich. Es geht um verschwundene Frauen, ein mysteriöses Buch, Satanisten und natürlich um Penny Archer. Wie soll es anders sein, egal wo Penny hinkommt. Es passiert immer etwas schreckliches. Dieses Buch ist für mich der blutigste und heftigste Teil. Es werden Dinge sehr detailliert beschrieben und man fiebert natürlich wieder mit Penny. Und hofft das alles gut wird. Möchte auch nicht mehr verraten. Lest es, es lohnt sich.

Here we go Penny 5 - danke für den rasanten Buddyread und das über den Haufen werfen der Einteilungen. Geplant hatten wir 6 Tage, fertig waren wir nach 2,5 - das sagt schon alles oder? In Teil 5 der Reihe legt der Autor nochmal zu an Horror, Brutalität und Gewalt. Fasziniert und manchmal leicht angewidert möchte man das Buch nicht aus der Hand legen. Aber lieber Mr. Foster, warum bringst du immer die um, die ich mag 😅 Wieder überzeugt der bildliche, ungeschnörkelte Schreibstil - diesmal mit noch mehr Übernatürlichem. Zum Inhalt mag ich hier gar nicht mehr sagen, da die Gefahr des Spoilerns sehr groß ist. Der Showdown auf und Untergang von Alcatraz sei aber erwähnt, denn das war ganz großes Kino. Vielleicht klopft Hollywood ja doch mal an? Verdient wäre es. Konnte der Satan den Dämon in meiner Gunst vom Thron schubsen? Nicht ganz, was aber viel mehr an der Tatsache, bzw. Hoffnung liegt, dass Nick Sanders doch noch ein Comeback feiert - meine unangefochtene Nummer 1 der Charaktere neben Penny. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️*/5
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Wenn der Teufel die Golden Gate überquert…
- Kurz & knackig – Die Story - In San Francisco bahnt sich etwas Unheilvolles an. Eine fanatische Sekte plant ein uraltes Ritual – und Penny Archer gerät mitten hinein. Was als Zufall beginnt, wird schnell zu einem Wettlauf gegen die Zeit, bei dem der Einsatz nicht weniger als die Hölle selbst ist … - Meine Meinung - Schon der erste Satz hat mich gepackt – keine langwierige Einführung, kein Zögern, sondern sofort diese dichte, bedrohliche Atmosphäre, die einen umhüllt wie der Nebel an der Golden Gate Bridge. G.S. Foster versteht es meisterhaft, Spannung zu erzeugen und diese bis zum Schluss auf hohem Niveau zu halten. Jede Szene treibt die Handlung voran, und die Mischung aus Okkultismus, Mystery und nervenaufreibendem Tempo sorgt dafür, dass man gar nicht anders kann, als weiterzulesen. Besonders gefallen hat mir, wie abwechslungsreich die Ereignisse sind: mal beklemmend und düster, mal actiongeladen, immer aber mit diesem leisen Gefühl, dass jederzeit etwas Schreckliches passieren kann. Das Finale hat mich emotional erwischt – traurig, aber stimmig, und es bleibt noch lange im Kopf. Für mich eindeutig der bisher stärkste Band der Penny-Archer-Reihe, sowohl erzählerisch als auch atmosphärisch. - Warum du dieses Buch lesen solltest - „Der Satan in San Francisco“ ist ein Pageturner voller unheilvoller Stimmung, packender Wendungen und Figuren, die man nicht vergisst. Wer düstere Thriller mit einem Schuss Übernatürlichem liebt, sollte dieses Buch ganz oben auf die Leseliste setzen – und sich auf schlaflose Nächte einstellen.
Diesmal nervte Penny ordentlich
Ein weiterer Teil der Penny Archer Reihe verschlug Penny nach San Francisco. Eigentlich wollte sie Abstand und Erholung nach den ganzen Erlebnissen der letzten Monate. Aber wieder mal wird sie von dem Bösen heimgesucht. Diesmal ist es so schlimm, dass Penny Hilfe von ihrer alten Studienkollegin und Ex-Chefin benötigt um nicht als Mörderin abgestempelt zu werden. Leider ahnt Penny nicht, welch fatale Folgen ihr Hilferuf haben wird. Im Großen und Ganzen war die Handlung nicht schlecht, aber Penny hatte diesmal so eine nervige Art. Teilweise kam sie mir wie ein bockiger Teenie vor und das störte mich ziemlich, da es nicht wirklich zur Geschichte passte.
Einfach wieder gut
Ich bin ein riesen Fan der Penny Archer Reihe Man merkt von band zu band mehr wie sie ihre Erlebnisse zeichnen und auch bei diesem Band hab ich mit dem Ende nicht gerechnet, bin traurig und geschockt. Das ist einfach zu gut gewesen Bei diesem Band hat es zwischendrin etwas gedauert bis ich richtig in der Story war aber an Brutalität war er definitiv einer der heftigsten fand ich. Es hat mich einfach nicht mehr losgelassen nachdem es Fahrt aufgenommen hatte. Ich hab jede Seite verschlungen und wenn ich keine Zeit zum lesen hatte mir das Hörbuch gegeben. Ich musste einfach wissen wie es weiter geht und endet. Also dieser Band und sein Vorgänger sind bisher meine Favoriten der Reihe ❤️ nachher direkt weiter mit dem nächsten band und ab in ein Abenteuer mit bloody marry
Okay wow was war das denn bitte !!!
Also bisher fand ich alle Teile von der Penny Archer Reihe Mega. Aber diesmal hab ich es echt nicht kommen sehen. 😂 Es war spannend, gruselig und brutal und dennoch echt traurig am Ende. Ich weiß ehrlich nicht ob ich mit Penny noch einen so herzzerreißenden Verlust verkrafte. Ich mein hat die gute denn nicht schon mehr als genug „verloren“. Also absolute Lese Empfehlung ❤️
Nach dem ich die letzten Teile echt geliebt hab, war dieser Teil leider gar nichts für mich. Die Story war mir einfach zu voll an Gewalt an Frauen und so langsam würden ich mir wünschen das der Autor nicht jeden geliebten Charakter umbringen würde 🙈 es war wieder sehr gut geschrieben allerdings konnte ich die Handlungen Satans ins diesem Buch grade zum Ende hin so überhaupt nicht nachvollziehen... ich hoffe die nächste Teile werden wieder besser aber son bisschen fehlt mir nach diesem Ende die Motivation zum weiter lesen..
Die Reihe hat mich wieder zurückgewonnen
Nachdem ich die letzten 2 Bände nicht ganz so prickelnd fand hat Satan mich wieder zurück geholt. Mit viel Blut und Brutalität fällt der Satan in San Francisco ein und hat eine Mission zu erfüllen und natürlich steht Penny Archer wieder einmal an vorderste Front. Ich fand diesen Band wirklich spannend und auch der Brutalitätsgrad konnte mich überzeugen. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und lässt sich gut so zwischendurch „wegsnacken“
Der Wahnsinn geht weiter
Penny flüchtet nach den tragischen Ereignissen in LA nach San Francisco...Doch sie gerät durch unvorhersehbare Zufälle schon wieder in eine Mordermittlung. Doch diesmal vorerst als Verdächtige. Deswegen ruft sie ihre Chefin und Freundin zur Hilfe die mit "ihrem" Anwalt im Gepäck sofort zu Hilfe eilt. Doch wie ihre Recherchen zu der ortsansässigen Satanisten Szene und dem Sektenoberhaupt sie in ein e unaufhaltsam Abwärtsspirale ziehen, konnte keiner Ahnen. Wieder ein krasser Penny Archer Fall der einen sprachlos zurück lässt. Immer wenn man denkt,bes kann nicht schlimmer kommen, belehrt einen der Autor eines besseren. Dieser Fall hat mich gebrochen und ich brauch erst mal ne Verdauungspause...puh
Penny Archer braucht nach einem Schicksalsschlag eine Auszeit. Doch selbst in ihrer Trauer, findet sie keine Ruhe. Auch diesmal wird sie in die Machenschaften der dunklen Mächte reingezogen. Eine verletzte Frau läuft ihr in die Arme und begeht vor ihren Augen anschließend Selbstmord. Als ehemalige Investigativjournalistin, kann Penny die Sache nicht auf sich beruhen lassen. Sie beginnt eigene Ermittlungen und begegnet dabei einem einflussreichen Mann - dem Anführer einer satanistischen Sekte. Wird sie die Verschwörung noch rechtzeitig aufdecken? Die Geschichte wird aus sehr vielen Perspektiven beleuchtetet. Die Protagonistin Penny empfand ich schon immer als einen sehr schwierigen Charakter. Sie ist sehr energiegeladen und ihre Handlungen impulsiv. Man muss sie als Leser mögen, ansonsten ärgert man sich grün und blau, vor allem gegen Ende des Buches. Diesmal wird sie von ihrer besten Freundin und Ex-Chefin Amy unterstützt, die etwas Ordnung in das chaotische Verhalten von Penny bringt. Auch die Täterperspektive darf natürlich hier nicht fehlen. Die Geschichte rund um den Sektenanführer, fand ich sehr interessant und gelungen. Die Handlung ist mindestens genauso energiegeladen, wie die Protagonistin. Die Spannung fängt direkt von der ersten Seite an und setzt sich bis zum Ende fort. Als Leser hat man praktisch keine Verschnaufpause - Satanisten, Mord, Entführungen und Verschwörungen. Mittendrin Penny mit ihrer Freundin Amy, allein gegen die ganze Welt. Ich habe mit jeder Seite fleißig mit den Charakteren mitgefiebert und war am Ende bei einigen Wendungen sehr überrascht. Ein gelungener Mix aus Horror und Thriller - wenn ein blutiger Tatort zu Satan höchstpersönlich führt. 👹 4/5 [ Werbung || selbst gekauft ]

Der Satan in San Francisco
Penny Archer Band 5 – und bis jetzt kein Ende in Sicht. Und das ist auch gut so! Denn auch hier konnte mich G.S. Foster wieder überzeugen – und diesmal ging alles sogar etwas brutaler zur Sache (wie vom Autor angekündigt). Nachdem ich Penny Archer Band 1–5 durch hatte, musste ich erst einmal eine kleine Pause einlegen. Doch aktuell bin ich bereits an Band 6 und sehr gespannt, in welche Abgründe mich G.S. Foster diesmal mitnehmen wird. Doch nun zum Satan von San Francisco: Hier treiben sich einige Satanisten herum, die ein altes Ritual durchführen wollen, um den wahrhaftigen Fürsten der Dunkelheit zurückzubringen. Das Ritual erfordert allerdings einige Opfer – und damit scheinen sie kein Problem zu haben, denn schon bald türmen sich die Leichen. Penny ist nach ihrem Horrortrip in Hollywood zunächst auf Abstand, doch das hält nicht lange an. Plötzlich ist sie mitten in die Machenschaften der Satanisten verwickelt – und kämpft ums nackte Überleben. Wie auch in allen Büchern von Basti ist der Schreibstil flüssig, rasant und vor allem sehr gut erzählt. Man bekommt stets einen guten Einblick in die Umgebung und ist mittendrin. Auch dieser Band konnte mich überzeugen – und gerade, dass er etwas anders als seine Vorgänger war, hat mir sehr gefallen. Gerne mehr davon!

ACHTUNG SPOILER! Ich fand das Buch gut nur das Ende hat für mich nicht wirklich sinn gemacht.( deswegen auch nur 3 sterne) Satan will unbedingt das Amy den antichristen gebährt (was ja heisst sie muss unbedingt überleben) aber öfnet dann ein riesiges loch was alle töten soll ? das macht für mich nicht wirklich sinn aber der rest wahr nicht schlecht
Ein düsterer, provokanter Roman, der polarisiert, aber genau deshalb im Kopf bleibt. 🖤📚
Vorweg: Bitte denkt daran, dass es sich hier um Fiktion handelt. Jeder Mensch hat seinen eigenen Glauben, seine eigene Prägung und seinen eigenen Geschmack und genau so sollte man auch dieses Buch betrachten. Nein, ich bin kein Satanist. Aber ich glaube an Übernatürliches, an Übersinnliches. Ich bin seit meinem 14. Lebensjahr überzeugter Goth und natürlich setzt man sich in dieser Szene auch mit Themen wie dem „allmächtigen Meister“ oder Satan auseinander. Vielleicht hat mich das Buch deshalb auf eine besondere Art angesprochen. Auch wenn ich mir persönlich gewünscht hätte, dass das Thema noch etwas intensiver und tiefgehender behandelt wird, ist die Geschichte dennoch richtig gut. Die Atmosphäre ist düster, stellenweise beklemmend und genau das macht für mich den Reiz aus. Was mir allerdings wieder leid tut: Penny. Sie muss erneut einiges durchstehen, wird mit schweren Schicksalsschlägen konfrontiert und gerät in Situationen, die man niemandem wünscht. Aber genau das ist es, was der Autor für ihre Geschichte vorgesehen hat und es passt konsequent zur Entwicklung.
Was würde es für unsere Welt bedeuten, wenn Satan oder der Antichrist auf ihr walten würde? Oder weilt er schon längst unter uns und amüsiert sich köstlich? G.S. Foster zumindest holt ihn nach San Francisco und lässt die mit finsteren Kreaturen bewanderte Penny Archer gegen den Gehörnten antreten. Definitiv ein spannendes Aufeinandertreffen, das nicht ohne Opfer vonstattengeht. Erneut hat der Autor es geschafft, mich an das Buch zu fesseln und mir eine spannende und unterhaltsame Lesezeit zu bescheren. Das Buch fügt sich hervorragend in die Reihe ein und lässt aus meiner Sicht keine Wünsche in der Dramaturgie offen. Wer die Reihe noch nicht kennt und sich für Thriller mit Horror-Elementen begeistern kann, sollte unbedingt mal einen Blick in die Penny Archer Reihe werfen.
Spannend
[𝕦𝕟𝕓𝕖𝕫𝕒𝕙𝕝𝕥𝕖 𝕎𝕖𝕣𝕓𝕦𝕟𝕘] 𝕋𝕚𝕥𝕖𝕝: Der Satan von San Francisco (Penny Archer 5) 𝔸𝕦𝕤 𝕕𝕖𝕣 𝔽𝕖𝕕𝕖𝕣 𝕧𝕠𝕟: G.S. Foster 𝔾𝕖𝕝𝕖𝕤𝕖𝕟 𝕒𝕦𝕗: Deutsch 𝔸𝕧𝕒𝕚𝕝𝕒𝕓𝕝𝕖 𝕚𝕟 𝔼𝕟𝕘𝕝𝕚𝕤𝕙: No 𝔽𝕣𝕒𝕘𝕖: Glaubt ihr an Himmel und Hölle? 𝔻𝕣𝕖𝕚 𝕎𝕠𝕖𝕣𝕥𝕖𝕣 𝕫𝕦𝕞 𝔹𝕦𝕔𝕙: Unterhaltsam - Spannend - Gut 𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥: Eine Gruppe von fanatischen Satanisten plant mithilfe eines Rituals den wahrhaftigen Satan auf die Erde zu holen. Dabei schrecken sie auch nicht vor Menschenopfern zurück. Als die ehemalige Ghostwriterin Penny durch Zufall in die Geschehnisse hineingezogen wird, ist ihr noch nicht klar, dass dieses Mal der Feind vielleicht eine Nummer zu groß für sie ist. 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘: Das spannende an dieser Reihe ist, dass man nie weiß, in welche Richtung es geht. Denn auch wenn es immer die selbe Protagonistin ist, bekommt man viel Abwechslung geboten. 😊 Dieses Mal landet Penny nicht durch einen Auftrag in der Klemme, sondern durch Zufall. Trotzdem kann sie nicht einfach wegsehen und bleibt sich selbst treu. Ich mag es, dass Penny durch alle Bücher hinweg authentisch bleibt und sich durch die Ereignisse eine Charakterentwicklung abzeichnet. Auch die wiederkehrenden Nebenfiguren fand ich richtig cool. 😊 Nur die Handlung ging mir hier fast ein wenig zu schnell, aber das ist absolut Geschmackssache und ich mochte das Buch trotzdem. 😀 Der Schreibstil ist wie immer angenehm und lässt sich leicht lesen. Gute Unterhaltung mit viel Aktion und spannenden Momenten. 🙌🏻 𝕃𝕖𝕤𝕖𝕖𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘? Von mir gibt's eine Leseempfehlung. 👍🏻 𝔼𝕦𝕣𝕖 𝕃𝕚𝕔𝕖𝕪 ☘️

Super, spannend und definitiv lesenswert
„Alles ist vorbereitet … und das Tor zur Hölle öffnet schon bald seine Pforten …“ Penny Archer in San Francisco. Eigentlich möchte sie einfach nur Ruhe, sich zurückziehen, heilen…. Aber natürlich kommt es anders. Penny hat ja bekanntlich ein Händchen dafür, sich in scheinbar ausweglose Situationen zu begeben. Dieses Mal ist es Satan persönlich, der heraufbeschworen werden soll, um das Ende der Welt einzuleiten. Doch nicht mit Penny, nein, nein. Unser toughes Mädchen setzt wieder einmal alles daran sich (und die Welt) zu retten. Hilfe bekommt sie dabei unerwartet zum einen von Amy und zum anderen von einem sympathischen FBI Agent. Es ging diesmal deutlich blutiger und brutaler daher. Mochte ich sehr. „Der Satan in San Francisco“ gefiel mir, bis auf ein paar Kleinigkeiten, wirklich gut. Kontinuierlich spannend und ordentlich Action. Mein Favorit bleibt Teil 4 „Der Vampir von Hollywood“, aber ich bin sehr gespannt auf „Berlin Bloody Mary“ und warum es Penny diesmal wohl nach Deutschland verschlägt. Fazit: Super Story, super Reihe. Punkt.
Eine satanische Sekte vor der malerischen Kulisse San Francisco!
Eine satanische Sekte, ein ambitionierter Teufel und das vor der malerisch Kulisse von San Francisco. Im 5. Band der Penny Archer Reihe werden wir wieder plötzlich und schonungslos in eine mystischen Prozedur hinein gezogen. Penny will eigentlich Urlaub machen und abschalten von ihrem Autoren dasein, doch das klappt wiedermal mehr schlecht als recht. Korrupte Polizei und ein schreiendes Opfer stören die nächtliche Idylle und schon steht Penny wieder im Fokus einer unheimlichen Ermittlung. Auch wieder schießt man wieder rasant durchs Buch und leidet mit der Protagonistin und ihren Freunden mit. Ganz unschuldig ist sie dabei allerdings nicht, denn wenn sie ihre Nase immer in gefährliche Situationen reinsteckt, muss man mit dem Konsequenzen zurecht kommen. Die abwechselnden Perspektiven geben uns einen kompletten Einblick in alle Geschehnisse und trotzdem leidet die Spannung darunter nicht. Es steigert sich immer weiter bis zu einem fulminanten Ende auf Alcatraz, welches mich wirklich mitfiebern ließ. Die Kulisse gibt ihren übrigen Bonus dazu, denn egal ob mit den Cable Cars oder der typischen Berg und Talfahrt, Penny führt es zu jeder Touri-Sensation. Damit ist wieder ein Haken an einem typischen Horrorelement und ich freue mich auf den vorerst letzten Teil der Reihe!

Gute aber nicht beste Fortsetzung der Reihe. Inkl. Triggerwarnung!!
Nach dem starken Vorgängerband hatte ich mich sehr auf die Fortsetzung gefreut, doch leider war „Der Satan in San Francisco“ für mich ein kleiner Rückschlag. Hier sind meine Eindrücke: Die Story & der Schreibstil: Fangen wir mit dem Positiven an: Die Grundidee der Geschichte ist auch diesmal wieder extrem spannend konzipiert. G. S. Foster versteht sein Handwerk, wenn es um das atmosphärische Worldbuilding geht. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und angenehm zu lesen – man fliegt förmlich durch die Seiten, was den Einstieg sehr leicht macht. Pacing & Charaktere Leider konnte das Pacing diesmal nicht ganz mithalten. Während die Spannung an einigen Stellen hochkocht, gibt es immer wieder deutliche Spannungsabrisse. In diesen Phasen schleppt sich die Erzählung etwas dahin, was den Lesefluss für mich leider gestört hat. Ein weiterer Kritikpunkt ist die Protagonistin Penny. In diesem Teil empfand ich ihr Verhalten oft als anstrengend. Sie reagierte in vielen Situationen für mich nicht nachvollziehbar und teilweise stark überzogen. Das war schade, da ich ihre Entwicklung eigentlich gerne verfolgt habe, mich hier aber zu oft über ihre Entscheidungen geärgert habe. ### Wichtiger Hinweis: Triggerwarnung Ich möchte an dieser Stelle eine ausdrückliche Triggerwarnung aussprechen. Dieser Band ist deutlich härter als seine Vorgänger. Die Gewaltdarstellungen sind sehr explizit, insbesondere wenn es um Gewalt gegen Frauen und Missbrauch geht. Das ist definitiv nichts für schwache Nerven und wird nicht jedem gefallen. **Fazit:** Die Story-Idee ist top, aber die Umsetzung schwächelt im Mittelteil. Wer über ein paar Längen und eine etwas anstrengende Protagonistin hinwegsehen kann und mit der harten Thematik klarkommt, findet hier dennoch eine solide Fortsetzung – für mich war es jedoch ein kleines „Tief“ in der Reihe.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Der Satan in San Francisco ist das 5. Buch in der Penny Archer Reihe von G.S. Foster. Penny hat gerade einen schweren Schicksalsschlag hinter sich und begibt sich nach San Francisco um Abstand von allem zu bekommen. Nur leider ist ihr keine Ruhe vergönnt, da genau hier eine Gruppe Satanisten versucht den leibhaftigen Satan wieder zum Leben zu erwecken. Ich fand Penny‘s Abenteuer schon ab dem ersten Buch total spannend, aber dieser Band ist bisher mein liebster. Nachdem was Penny alles durchlitten hat, sieht man hier wirklich die Konsequenzen, welche die traumatischen Ereignisse nach sich ziehen. Es war aber trotzdem toll zu sehen, wie sich Penny aus ihrem Tief aufrafft und so viel Stärke und Mitgefühl zeigt. Das Thema der Wiedererweckung Satans durch einen kleinen Kult fand ich auch sehr spannend und wirklich gut umgesetzt. Gerade in Verbindung mit den Genres übersinnlicher Horror und Thriller, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Nachdem ich mit dem Teil durch war, habe ich als erstes geschaut ob es einen Folgeband gibt und wurde nicht enttäuscht. Am 30.10. pünktlich zu Halloween erscheint Pennys letztes Abenteuer „Berlin Bloody Mary“ was mich einerseits freut, weil ich nicht lange warten muss, allerdings auch etwas traurig macht, da es der letzte Band der Reihe sein soll. Es ist wohl überflüssig zu sagen, dass ich vorbestellt habe, sobald es möglich war 😁

Ein Trauma nach dem anderen.
Ich liebe diese Buchreihe , dieser Teil ist zwar nicht mein Lieblingsbuch der Reihe aber es ist wieder eine super Geschichte gewesen. Mir tut nur Penny leid, diese arme Frau hat einen Verlust nach der anderen. Bin gespannt auf den nächsten Teil, hoffentlich erhält Penny mal etwas Glück und erlebt Lebensfreude.
Schon Band 5 der Penny Archer Reihe und dieser gefiel mir wieder sehr gut.
Penny braucht ne Auszeit, muss den Kopf frei kriegen von all den Geschehnissen die sie bisher miterlebt hat, auch den Tod ihrer Schwester muss sie erstmal verarbeiten. Hierfür macht sie einen Spontanausflug nach San Francisco aber auch hier lässt sich nicht lange warten bis Penny diesmal zur falschen Zeit am falschen Ort ist und das Geschehnis ihren Lauf nimmt und diesmal Penny wieder mittendrin. Durch ihr großes Herz und ihrer Hilfsbereitschaft wird sie in etwas hineingezogen womit sie nicht rechnet und auch hier wieder schlimme Konsequenzen für sie bereithält. Das Setting in San Francisco passt wunderbar zur Geschichte und die Wahl der Handlungsorte sehr passend gewählt. Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung steigerte sich mit jeder Seite, so blieb der Spannungsbogen konstant und die Seiten flogen nur so dahin. Der Perspektivenwechsel zwischen Penny und dem Satanisten Führer steigerte die Spannung nur, voller Nervenkitzel und tiefgründigen Handlungen hat mich das Buch komplett eingenommen. Ein gelungener Band der Reihe, wobei leider auch hier Penny mit einem herben Verlust konfrontiert wird. Auch mich als Leser hat das Ende emotional sehr mitgerissen und hinterließ das Gefühl von Trauer. Das musste erstmal verarbeitet werden! Dennoch freue ich mich auf ein wiedersehen mit Penny und gebe die Hoffnung nicht auf das sie nun endlich in Ruhe und ohne Zwischenfälle leben kann :)
Nichts für schwache Nerven!
Da will man einfach ein paar Tage entspannen und landet in einem Blutbad. Teil 5 der Penny Archer Reihe hat es in sich. Es geht um verschwundene Frauen, ein mysteriöses Buch, Satanisten und natürlich um Penny Archer. Wie soll es anders sein, egal wo Penny hinkommt. Es passiert immer etwas schreckliches. Dieses Buch ist für mich der blutigste und heftigste Teil. Es werden Dinge sehr detailliert beschrieben und man fiebert natürlich wieder mit Penny. Und hofft das alles gut wird. Möchte auch nicht mehr verraten. Lest es, es lohnt sich.

Here we go Penny 5 - danke für den rasanten Buddyread und das über den Haufen werfen der Einteilungen. Geplant hatten wir 6 Tage, fertig waren wir nach 2,5 - das sagt schon alles oder? In Teil 5 der Reihe legt der Autor nochmal zu an Horror, Brutalität und Gewalt. Fasziniert und manchmal leicht angewidert möchte man das Buch nicht aus der Hand legen. Aber lieber Mr. Foster, warum bringst du immer die um, die ich mag 😅 Wieder überzeugt der bildliche, ungeschnörkelte Schreibstil - diesmal mit noch mehr Übernatürlichem. Zum Inhalt mag ich hier gar nicht mehr sagen, da die Gefahr des Spoilerns sehr groß ist. Der Showdown auf und Untergang von Alcatraz sei aber erwähnt, denn das war ganz großes Kino. Vielleicht klopft Hollywood ja doch mal an? Verdient wäre es. Konnte der Satan den Dämon in meiner Gunst vom Thron schubsen? Nicht ganz, was aber viel mehr an der Tatsache, bzw. Hoffnung liegt, dass Nick Sanders doch noch ein Comeback feiert - meine unangefochtene Nummer 1 der Charaktere neben Penny. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️*/5































