Das Haus am Ende der Welt
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Description
Katie lebt allein und fernab der Zivilisation in einem festungsartigen Steinhaus auf der abgelegenen Insel Jacob's Ladder. Einst war sie ein aufstrebender Star in der Kunstwelt – jetzt findet sie nur noch Trost in der Malerei.
Auf der Nachbarinsel gibt es ein geheimnisvolles Forschungszentrum der Regierung. Von dort kommen eines Tages zwei Agenten, auf der Suche nach etwas, über das sie nicht sprechen wollen.
Katie spürt, dass eine große Bedrohung die Insel heimsucht, die so seltsam ist, dass sogar die dort lebenden Tiere in tödliche Panik geraten.
Und dann taucht mit einer gewaltigen Sturmböe ein Mädchen am Ufer auf …
Der neue Koontz! Eine glorreiche Rückkehr zu seinen großen Monstergeschichten. Stranger Things ist nicht weit entfernt …
Booklist: »Geradezu vibrierend vor Spannung. Ein weiterer Hit von einem Meister des Thrillers.«
Los Angeles Times: »Koontz hatte schon immer die Beschreibungskraft eines Charles Dickens und die Fähigkeit, uns von einer Buchseite zur nächsten zu reißen, wie es nur wenige Autoren vermögen.«
New York Times Book Review: »Berauschende, halluzinogene Prosa.«
Playboy: »Wäre Stephen King die Rolling Stones in der Literatur, dann wäre Koontz die Beatles.«
Tampa Tribune: »Weit mehr als ein Genreautor … Deshalb werden seine Romane noch lange gelesen werden, wenn die Geister und Monster der meisten Genreautoren schon auf dem Dachboden liegen.«
Book Information
Author Description
Dean Ray Koontz wurde im Juli 1945 in Pennsylvania geboren. Er verkaufte weit über 500 Millionen Bücher, die in 38 Sprachen übersetzt wurden. Dean Koontz ist einer der erfolgreichsten Autoren der Welt. Er lebt mit seiner Frau Gerda in Südkalifornien. The Times: »Dean Koontz ist nicht nur der Experte für unsere dunkelsten Träume, sondern auch ein literarischer Künstler.«
Posts
So richtig weiß ich nicht was ich von dem Buch halten soll. Ja es war gut geschrieben und iwo auch spannend aber so richtig rein kam ich leider nicht. Ich werde mich dennoch weiter mit Koontz beschäftigen. Er wurde mir als Autor vorgeschlagen und ich will ihn jetzt nicht anhand eines Buches bewerten, denn ich denke er hat bestimmt noch paar Kracher
Das Haus am Ende der Welt von Dean Koontz beginnt mit einer stillen, fast meditativen Atmosphäre. Eine Frau lebt allein auf einer abgelegenen Insel, abgeschieden von der Welt, inmitten von Natur, Stille und Routinen. Katie will Abstand von der Welt ,doch ihre Zuflucht ist nicht so sicher, wie sie glaubt. Als auf der Nachbarinsel eine seltsame Bedrohung um sich greift und plötzlich ein geheimnisvolles Mädchen auftaucht, gerät ihr stiller Alltag völlig aus dem Gleichgewicht. Die Sprache ist einfach und angenehm zu lesen, und trotzdem baut sich von Anfang an ein leiser Spannungsbogen auf. Etwas ist seltsam, bedrohlich, aber noch nicht greifbar. Und dann nimmt die Handlung richtig Fahrt auf. Ich mochte besonders, dass es trotz der Thriller-Elemente auch ein Buch über Heilung, Einsamkeit und Hoffnung ist.
So richtig weiß ich nicht was ich von dem Buch halten soll. Der Klappentext passt in dem Bezug auf das Mädchen nicht zum Inhalt und ich habe vielleicht dadurch auch etwas anderes erwartet. Das war glaube ich auch mein erstes Buch von Koontz. Kann auch sein , dass ich vor 35 Jahren mal eins gelesen habe . Bin mir da aber nicht sicher. Der Schreibstil war für mich gewöhnungsbedürftig. Ich bin leider nicht so gut in die Story reingekommen und das hat sich eigentlich wie ein roter Faden durchgezogen. Die Idee der Story war echt gut. Aber ich finde da hätte er mehr rausholen können. Es brauch auch relativ lange bis die Story in Schwung kommt. Nicht das ich die Infos und Story über Katie nicht gut fand , aber da muss ich dann wieder den Schreibstil kritisieren. Stellenweise anstrengend zu lesen. Ohne groß zu spoilern waren es mir einfach doch zu wenig Geschehnisse um das Forschungsinstitut . Da ist mir der Anteil zu wenig im Buch. Positiv hervorheben muss ich das Cover. Das ist echt toll geworden.

Die Stille trügt...
Katie ist eine Frau, die eindeutig zu viel schlechtes im Leben erfahren musste. Doch das macht die clevere Überlebenskünstlerin nur noch vorsichtiger. Auf einer einsamen Insel in einem riesigen See wollte sie ihre innere Ruhe finden... Nur leider kommt es, wie immer unverhofft... Das Buch ist ein richtiger Sci-Fi Horror Thriller. Eigentlich eher gar nicht mein Genre, aber es hat mich gepackt. So spannend geschrieben, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Habt Spaß beim Lesen 🖤

Stranger Things lässt grüßen
Dieses Buch hatte ich schon vor seinem kürzlichen Erscheinungsdatum im Focus, da mich der Klappentext sehr angesprochen hat. Und was soll ich sagen? Es war grandios, die Charaktere waren überzeugend, die Stimmung war spannend, bis gruselig und auch das Ende hat mich absolut zufrieden gestellt 😁🤗

Was war das o.O
𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠: Das Buch hat mich leider ziemlich enttäuscht. Die Grundidee klang eigentlich richtig vielversprechend: eine isolierte Insel, eine ehemalige Künstlerin, ein geheimes Forschungszentrum und eine mysteriöse Bedrohung. Perfekt für eine spannende, düstere Story. Doch was ich stattdessen bekam, war eine vorhersehbare Handlung, die sich endlos zog. Besonders die langen, detaillierten Beschreibungen haben mich irgendwann einfach nur noch gelangweilt. Auch die Charaktere konnten mich nicht überzeugen. Katie wirkte auf mich blass und wenig greifbar und wirklich unsympathisch. Auch Libby, das geheimnisvolle Mädchen, hatte kaum Tiefe. Ich habe einfach keinen richtigen Zugang zu ihnen gefunden, weil sie sich eher wie Schablonen als echte Menschen angefühlt haben. Statt echter Spannung gab es jede Menge politische Anspielungen und überzogene Darstellungen, die mehr an einen klischeehaften Sci-Fi-Film erinnerten als an einen packenden Thriller. Dazu kam noch der Schreibstil, mit dem ich mich wirklich schwergetan habe. Ich fand ihn einfach anstrengend. Leider habe ich mich irgendwann richtig durch das Buch gequält, in der Hoffnung, dass es vielleicht doch noch besser wird – aber leider vergeblich. Der Anfang hatte noch Potenzial, aber danach wurde es für mich einfach nur zäh. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Wer auf eine fesselnde Story mit tiefgründigen Charakteren hofft, wird hier vermutlich enttäuscht. Für mich war das Buch ein langatmiges Durcheinander. Schade, denn aus der Grundidee hätte man wirklich mehr machen können.
Fuchs und Mäuse
Mein bisheriges Jahreshighlight im März. Der Meister des Horrors ist unbestritten Stephen King. Sein geistiger Ziehsohn ist zweifelsfrei Dean Koontz. Erst subtil, dann gesteigert und letztlich als brachialer Horrorschocker inszeniert, begibt sich ein ganz außergewöhnliches weibliches Duo auf die Flucht, die einer Suche nach Freiheit, Liebe und Hoffnung gleich kommt. Immer vom Horror begleitet bis.... ja bis.... Dean Koontz schrieb diesen Roman als interaktives Gemälde, das in seiner prosaischen Gesamtheit ein emotionales Seebeben generiert. Wahnsinnig intensiv. Herausragend guter Weltenbau. Tolle Charakterinnen. Herzergreifend! Gell Michael J. Fox?! 😉 🦊🦊🦊🦊🦊
Description
Katie lebt allein und fernab der Zivilisation in einem festungsartigen Steinhaus auf der abgelegenen Insel Jacob's Ladder. Einst war sie ein aufstrebender Star in der Kunstwelt – jetzt findet sie nur noch Trost in der Malerei.
Auf der Nachbarinsel gibt es ein geheimnisvolles Forschungszentrum der Regierung. Von dort kommen eines Tages zwei Agenten, auf der Suche nach etwas, über das sie nicht sprechen wollen.
Katie spürt, dass eine große Bedrohung die Insel heimsucht, die so seltsam ist, dass sogar die dort lebenden Tiere in tödliche Panik geraten.
Und dann taucht mit einer gewaltigen Sturmböe ein Mädchen am Ufer auf …
Der neue Koontz! Eine glorreiche Rückkehr zu seinen großen Monstergeschichten. Stranger Things ist nicht weit entfernt …
Booklist: »Geradezu vibrierend vor Spannung. Ein weiterer Hit von einem Meister des Thrillers.«
Los Angeles Times: »Koontz hatte schon immer die Beschreibungskraft eines Charles Dickens und die Fähigkeit, uns von einer Buchseite zur nächsten zu reißen, wie es nur wenige Autoren vermögen.«
New York Times Book Review: »Berauschende, halluzinogene Prosa.«
Playboy: »Wäre Stephen King die Rolling Stones in der Literatur, dann wäre Koontz die Beatles.«
Tampa Tribune: »Weit mehr als ein Genreautor … Deshalb werden seine Romane noch lange gelesen werden, wenn die Geister und Monster der meisten Genreautoren schon auf dem Dachboden liegen.«
Book Information
Author Description
Dean Ray Koontz wurde im Juli 1945 in Pennsylvania geboren. Er verkaufte weit über 500 Millionen Bücher, die in 38 Sprachen übersetzt wurden. Dean Koontz ist einer der erfolgreichsten Autoren der Welt. Er lebt mit seiner Frau Gerda in Südkalifornien. The Times: »Dean Koontz ist nicht nur der Experte für unsere dunkelsten Träume, sondern auch ein literarischer Künstler.«
Posts
So richtig weiß ich nicht was ich von dem Buch halten soll. Ja es war gut geschrieben und iwo auch spannend aber so richtig rein kam ich leider nicht. Ich werde mich dennoch weiter mit Koontz beschäftigen. Er wurde mir als Autor vorgeschlagen und ich will ihn jetzt nicht anhand eines Buches bewerten, denn ich denke er hat bestimmt noch paar Kracher
Das Haus am Ende der Welt von Dean Koontz beginnt mit einer stillen, fast meditativen Atmosphäre. Eine Frau lebt allein auf einer abgelegenen Insel, abgeschieden von der Welt, inmitten von Natur, Stille und Routinen. Katie will Abstand von der Welt ,doch ihre Zuflucht ist nicht so sicher, wie sie glaubt. Als auf der Nachbarinsel eine seltsame Bedrohung um sich greift und plötzlich ein geheimnisvolles Mädchen auftaucht, gerät ihr stiller Alltag völlig aus dem Gleichgewicht. Die Sprache ist einfach und angenehm zu lesen, und trotzdem baut sich von Anfang an ein leiser Spannungsbogen auf. Etwas ist seltsam, bedrohlich, aber noch nicht greifbar. Und dann nimmt die Handlung richtig Fahrt auf. Ich mochte besonders, dass es trotz der Thriller-Elemente auch ein Buch über Heilung, Einsamkeit und Hoffnung ist.
So richtig weiß ich nicht was ich von dem Buch halten soll. Der Klappentext passt in dem Bezug auf das Mädchen nicht zum Inhalt und ich habe vielleicht dadurch auch etwas anderes erwartet. Das war glaube ich auch mein erstes Buch von Koontz. Kann auch sein , dass ich vor 35 Jahren mal eins gelesen habe . Bin mir da aber nicht sicher. Der Schreibstil war für mich gewöhnungsbedürftig. Ich bin leider nicht so gut in die Story reingekommen und das hat sich eigentlich wie ein roter Faden durchgezogen. Die Idee der Story war echt gut. Aber ich finde da hätte er mehr rausholen können. Es brauch auch relativ lange bis die Story in Schwung kommt. Nicht das ich die Infos und Story über Katie nicht gut fand , aber da muss ich dann wieder den Schreibstil kritisieren. Stellenweise anstrengend zu lesen. Ohne groß zu spoilern waren es mir einfach doch zu wenig Geschehnisse um das Forschungsinstitut . Da ist mir der Anteil zu wenig im Buch. Positiv hervorheben muss ich das Cover. Das ist echt toll geworden.

Die Stille trügt...
Katie ist eine Frau, die eindeutig zu viel schlechtes im Leben erfahren musste. Doch das macht die clevere Überlebenskünstlerin nur noch vorsichtiger. Auf einer einsamen Insel in einem riesigen See wollte sie ihre innere Ruhe finden... Nur leider kommt es, wie immer unverhofft... Das Buch ist ein richtiger Sci-Fi Horror Thriller. Eigentlich eher gar nicht mein Genre, aber es hat mich gepackt. So spannend geschrieben, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Habt Spaß beim Lesen 🖤

Stranger Things lässt grüßen
Dieses Buch hatte ich schon vor seinem kürzlichen Erscheinungsdatum im Focus, da mich der Klappentext sehr angesprochen hat. Und was soll ich sagen? Es war grandios, die Charaktere waren überzeugend, die Stimmung war spannend, bis gruselig und auch das Ende hat mich absolut zufrieden gestellt 😁🤗

Was war das o.O
𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠: Das Buch hat mich leider ziemlich enttäuscht. Die Grundidee klang eigentlich richtig vielversprechend: eine isolierte Insel, eine ehemalige Künstlerin, ein geheimes Forschungszentrum und eine mysteriöse Bedrohung. Perfekt für eine spannende, düstere Story. Doch was ich stattdessen bekam, war eine vorhersehbare Handlung, die sich endlos zog. Besonders die langen, detaillierten Beschreibungen haben mich irgendwann einfach nur noch gelangweilt. Auch die Charaktere konnten mich nicht überzeugen. Katie wirkte auf mich blass und wenig greifbar und wirklich unsympathisch. Auch Libby, das geheimnisvolle Mädchen, hatte kaum Tiefe. Ich habe einfach keinen richtigen Zugang zu ihnen gefunden, weil sie sich eher wie Schablonen als echte Menschen angefühlt haben. Statt echter Spannung gab es jede Menge politische Anspielungen und überzogene Darstellungen, die mehr an einen klischeehaften Sci-Fi-Film erinnerten als an einen packenden Thriller. Dazu kam noch der Schreibstil, mit dem ich mich wirklich schwergetan habe. Ich fand ihn einfach anstrengend. Leider habe ich mich irgendwann richtig durch das Buch gequält, in der Hoffnung, dass es vielleicht doch noch besser wird – aber leider vergeblich. Der Anfang hatte noch Potenzial, aber danach wurde es für mich einfach nur zäh. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Wer auf eine fesselnde Story mit tiefgründigen Charakteren hofft, wird hier vermutlich enttäuscht. Für mich war das Buch ein langatmiges Durcheinander. Schade, denn aus der Grundidee hätte man wirklich mehr machen können.
Fuchs und Mäuse
Mein bisheriges Jahreshighlight im März. Der Meister des Horrors ist unbestritten Stephen King. Sein geistiger Ziehsohn ist zweifelsfrei Dean Koontz. Erst subtil, dann gesteigert und letztlich als brachialer Horrorschocker inszeniert, begibt sich ein ganz außergewöhnliches weibliches Duo auf die Flucht, die einer Suche nach Freiheit, Liebe und Hoffnung gleich kommt. Immer vom Horror begleitet bis.... ja bis.... Dean Koontz schrieb diesen Roman als interaktives Gemälde, das in seiner prosaischen Gesamtheit ein emotionales Seebeben generiert. Wahnsinnig intensiv. Herausragend guter Weltenbau. Tolle Charakterinnen. Herzergreifend! Gell Michael J. Fox?! 😉 🦊🦊🦊🦊🦊















