Das Grenzhaus
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Book Information
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
ℐ𝒸𝒽 𝓈ℴ𝓁𝓁𝓉ℯ 𝓂ℯ𝒽𝓇 𝓁ℯ𝒾𝒹ℯ𝓃 𝒶𝓁𝓈 𝒶𝓁𝓁ℯ 𝒶𝓃𝒹ℯ𝓇ℯ𝓃. 𝒜𝓊𝒻 𝒹ℯ𝓇 ℰ𝓇𝒹ℯ 𝓊𝓃𝒹 𝒾𝓃 𝒹ℯ𝓇 ℋℴ̈𝓁𝓁ℯ. ℳℯ𝒾𝓃ℯ 𝒬𝓊𝒶𝓁ℯ𝓃 𝓈ℴ𝓁𝓁𝓉ℯ𝓃 ℯ𝓌𝒾ℊ 𝒶𝓃𝒽𝒶𝓁𝓉ℯ𝓃, 𝓌ℯ𝒾𝓁 𝒾𝒸𝒽 ℯ𝓈 ... 𝓋ℯ𝓇𝒹𝒶𝓂𝓂𝓉 𝓃ℴ𝒸𝒽 𝓂𝒶𝓁 ... 𝓃𝒾𝒸𝒽𝓉 𝒶𝓃𝒹ℯ𝓇𝓈 𝓋ℯ𝓇𝒹𝒾ℯ𝓃𝓉 𝒽𝒶𝒷ℯ!
Meine Rezension zu 𝒟𝒶𝓈 𝒢𝓇ℯ𝓃𝓏𝒽𝒶𝓊𝓈 von der Autorin Simone Trojahn. Hart, schonungslos und nichts für zarte Gemüter. Simone Trojahn‘s Bücher sind Extreme, Geschichten die gnadenlos und brutal sind. Besonders sticht sie mit ihrem fesselnden Schreibstil, Detailgenauigkeit und Spannung ⚡️ pur heraus. Das Grenzhaus 🤔, ein Ort der für Gewalt, Missbrauch und Folter jeglicher Art steht und am Ende bezahlt man mit seinem Leben. Diese Geschichte ist radikal und unverblümt, das ist genau das, was es ausmacht, kein rosa oder blau, sondern der krasse und extreme Shit. Wie grausam kann man sein, wie schamlos geht man mit einem Menschenleben um, wie schnell stumpft man ab. Wer auf authentische Story‘s steht, ist hier genau richtig. Gedanken die einen wach rütteln, weil es kann jeden treffen. Von mir eine 💯prozentige Leseempfehlung und ich bin gespannt auf Mehr 😉💫

Ich tu mir schwer…
Vor langer Zeit habe ich dieses Buch begonnen, doch so recht gefesselt hat es mich nicht, wodurch ich ewig nicht weitergelesen habe. Nun wolle ich es aber doch beenden oder abbrechen. Ich entschied mich fürs lesen, da ich „Kellerspiele“ schon abgebrochen habe von der Autorin. Nicht weil es zu schlimm für mich war - sondern weil ich es einfach für langweilig empfunden habe. Auch dieses Mal war es für mich etwas zu langatmig…doch neugierig war ich dann doch. Der Schreibstil ist gut, die Story ok! Die Szenen mit den Babys, Kindern habe ich grob überlesen. (Kinder und Tiere gehen bei mir gar nicht) Es hätte gerne noch etwas mehr Hardcover sein dürfen, aber ja, Geschmäcker sind verschieden. Ob ich nochmal zu nem Buch von der Autorin greifen werde ist fraglich.

Einfach nein.
- REVIEW - Das Grenzhaus Simone Trojahn Sie floh vor dem Krieg - und landete in der Hölle. Sie sind Kriegsflüchtlinge, Verfolgte, vom Schicksal Gebeutelte ... Kaum sind sie dem einen Albtraum entkommen, finden sie sich im nächsten wieder - und diesmal gibt es keine Rettung. Mit viel Glück und Ausdauer gelingt es der jungen Daja, den menschenunwürdigen Zuständen in ihrem Heimatland Syrien zu entkommen. Nach einer langen, entbehrungsreichen Flucht durch die Wälder Weißrusslands erreicht sie erschöpft, aber glücklich ihr Traumland Deutschland. Sie ahnt jedoch nicht, dass die Hilfsbereitschaft der fremden Männer, die sie und die schwangere Tamika aus dem Kongo am Straßenrand auflesen, nur gespielt ist. Ihre Retter sind keine Menschenfreunde. Sie sind Jäger. Was unter dem Grenzhaus geschieht, ist nicht von dieser Welt. Ein Red Room im Darknet. Interaktive Folter. Livestreams für die Reichen, die Abartigen, die Mächtigen. Was ihre vermeintlichen Retter wirklich im Schilde führen und welch unaussprechliches Grauen sie im Grenzhauses erwartet, übersteigt alles, was sich die traumatisierte Daja in ihren schlimmsten Fantasien vorstellen konnte. Als eine der Hauptattraktionen im Red Room - einem berüchtigten interaktiven Folter- und Tötungs-Livestream im Darknet - steht nicht weniger als ihr Leben auf dem Spiel. Wird sie gewinnen oder wird sie am Ende in einem anonymen Massengrab enden, wie schon so viele vor ihr? Willkommen im Grenzhaus. Der Eintritt ist kostenlos. Der Ausgang kostet dein Leben. Vom Flüchtlingsboot in den Folterkeller. Willkommen in Europa. Ich mag extreme Bücher. Aber Hunting Adeline war wie Leo Lausemaus dagegen. Ich will sowas auch einfach nie wieder lesen. Das grausame ist dabei, zu wissen, dass es das wirklich auf dieser Welt gibt. Aber HIMMEL ARSCH UND ZWIRN. Wie kann man sowas schreiben. Wie zum Henker kriegt man diese Folterdetails in seinem Kopf zusammen?! Ich hab mehrfach gedacht ich müsste mich gleich übergeben und es war an Grausamkeit nicht zu überbieten. Es war nicht nur ekelhaft, es war absolut das grausamste, was ich bisher gelesen habe. #booktok #bookblog #bookstagram

Schonungslos und brutal
Ich bin wirklich ein Fan der Autorin. Ihr Schreibstil ist so bildgewaltig. Die Sprache klar und direkt, auf den Punkt. Sie macht aus Alltagssituationen puren Horror. Auch hier ist das Thema wieder super realistisch und nah beschrieben. Die Bücher stecken voller Wahrheit, denn es kann genau so passieren. Das finde ich an ihren Büchern super erschreckend. Ihre Protagonisten gehen buchstäblich durch die Hölle. Und es könnte Jeden treffen. Das Buch rüttel auf und macht einen sensibler für gewisse Themen. . Die Geschichte ist hart. Was genau im Haus passiert muss man selber lesen. Aber so viel sei gesagt „es ist absolut nichts für schwache Nerven“. Wir haben hier auch einen Charakter mit Gewissensbissen, wenn man das so nennen kann. Seine Entwicklung fand ich mega interessant und auch authentisch. Das Buch ist brutal, Menschenfeindlich, Frauenfeindlich und extrem grausam. Auch wer Bücher mit Gewalt an schwangeren Frauen nicht lesen kann, Finger weg. . Die Autorin schafft es jedes Mal mich zu fesseln. Das Ende war überraschend. Einige Wendungen ich ich echt gefeiert habe. Die Autorin schreibt eben keine „alles wird gut Enden“, und genau das macht die Bücher so nahbar. . Ich kann es wirklich empfehlen.

Horror vom Feinsten
Dieses Buch ist Horror vom Feinsten. Simone Trojahn hat es wirklich wieder geschafft, ein krasses Buch auf den Markt zu bringen. Das Buch ist sehr realistisch geschrieben - in der heutigen Welt ist für mich so eine Konstellation, wie dort beschrieben, sehr gut möglich. Egal in welchem Land sich das abspielt. Es ist nichts für zart besaitete Mägen. Es ist sehr explizit beschrieben.

Vom Kriegsgebiet über die Grenze in ein weiteres Horrorszenario - Ein Ausflug in einen neuen Keller des Grauens 😎
Zuerst möchte ich darauf hinweisen, dass dieses Buch kein Abklatsch der „Kellerspiele“ ist, sondern eine völlig eigenständige, auf sich beruhende Geschichte - und diese hat es in sich! Hier kommt alles zusammen, was man sich von einem Thriller von Simone Trojahn erhofft: Blut, Tod, Brutalität, s*xuelle Gewaltdarstellungen und vor allem völlig durchgeknallte, kranke Menschen mit Geisteszuständen, die eindeutig nicht in eine heile Welt passen. Wieder einmal hat meine persönliche „Queen of Horror“ einen Thriller von der allerfeinsten Sorte abgeliefert. Manche von euch fragen sich wahrscheinlich, wie man auf den Gedanken kommt, solche doch sehr umstrittenen, gesellschaftskritischen Themen so zielgerichtet zu beschreiben oder wie jemand sowas lesen kann. Dazu kann ich natürlich nur meinen eigenen Standpunkt äußern: Die Erde ist nunmal nicht umgeben von süßen rosa Häschen, die auf grünen Blumenwiesen um die Wette hoppeln und darauf hoffen, den Glücksbärchis zu begegnen. Solche Gräueltaten sind die harte Realität, die Kehrseite der Medaille, und leider Teil unserer Welt. Warum sollte man sich nicht mit solchen Themen auseinandersetzen und einfach die Augen davor verschließen?! Ich liebe Simones Bücher und werde niemals damit aufhören, sie zu lesen. 😍
Nichts für schwache Nerven!
Wer Kellerspiele gelesen und gemocht hat, wird dieses Buch auch mögen. Ich persönlich finde dieses Buch sogar krasser als Kellerspiele. Ich bin eigentlich sehr abgehärtet ,was solche Bücher angeht und doch musste ich dieses Buch an einigen Stellen weglegen und das gelesene erstmal sacken lassen. Kein Buch für Menschen mit schwachen Nerven. Danke Simone Trojahn für die Reise in das Grenzhaus.
Gemischte Gefühle
Also die Story war definitiv hart und das ist das erste Buch, bei dem mir auch schlecht geworden ist. Es ging sehr an meine Grenzen, aber dennoch vergebe ich 5 Sterne, weil die Autorin es einfach geschafft hat, eine sehr authentische Story zu schreiben. Natürlich ist es sehr hart und man braucht harte Nerven, ihre Fantasie ist sehr detailliert und gleichzeitig so realitätsnah - auch wenn sie dafür viele verurteilen und nicht verstehen, wie man so etwas „krankes“ schreiben kann. Mein nächstes Buch wird etwas milder aber danach bin ich wieder bereit mich schockieren zu lassen.
Hardcore vom feinsten
Mit viel Glück und Ausdauer gelingt es der jungen Daja, den menschenunwürdigen Zuständen in ihrem Heimatland Syrien zu entkommen. Nach einer langen, entbehrungsreichen Flucht durch die Wälder Weißrusslands erreicht sie erschöpft, aber glücklich ihr Traumland Deutschland. Sie ahnt jedoch nicht, dass die Hilfsbereitschaft der fremden Männer, die sie und die schwangere Tamika aus dem Kongo am Straßenrand auflesen, nur gespielt ist. Ihre Retter sind keine Menschenfreunde. Sie sind Jäger.Was unter dem Grenzhaus geschieht, ist nicht von dieser Welt.Ein Red Room im Darknet. Interaktive Folter. Livestreams für die Reichen, die Abartigen, die Mächtigen.Was ihre vermeintlichen Retter wirklich im Schilde führen und welch unaussprechliches Grauen sie im Grenzhauses erwartet, übersteigt alles, was sich die traumatisierte Daja in ihren schlimmsten Fantasien vorstellen konnte. Als eine der Hauptattraktionen im Red Room – einem berüchtigten interaktiven Folter- und Tötungs-Livestream im Darknet – steht nicht weniger als ihr Leben auf dem Spiel. Wird sie gewinnen oder wird sie am Ende in einem anonymen Massengrab enden, wie schon so viele vor ihr? Sie Story hat mich ab den ersten paar Seiten vollständig in ihren Bann gezogen, ich war der Geschichte vollständig verfallen, Daja ist ein sehr interessanter und starker Charakter, es hat mir sehr viel Spaß gemacht sie durch die Hölle zu begleiten, der Plot war phänomenal , er hat mich an machen stellen sogar etwas schockiert, ich dachte hin und wieder das hat sie nicht wirklich geschrieben, die Settings waren perfekt dargestellt, ich konnte mir sowohl den Wald als auch das Grenzhaus perfekt zusammen zimmern, das Kopfkino hatte ordentlich zu arbeiten , die Story hat alle was ich liebe, Blut , Mord , Folter und eine sehr starke Protagonistin , wenn du dich ins Grenzhaus traust musst du sehr hart im nehmen sein, es ist wirklich nicht für Mimosen geeignet.

Und wieder ein Buch das den Titel "Warum Frauen den Bären wählen,, tragen könnte
Ach ja, mit Simone Trojahn in einen Keller zu gehen ist meistens eine sehr schreckliche und verstörende Erfahrung. Was hier im Grenzhaus passiert ist an Menschlichen Abgründen kaum zu überbieten. Brandaktuelle Themen in puren Horror verpackt, realistisch und so gnadenlos brutal erzählt das es beim lesen schon weh tat. Auch wenn es ungemütlich ist, mit Simone Trojahn gehe ich jederzeit wieder in einen Keller.
Definitiv nichts für schwache Nerven und Mägen…
Es war mein erstes Buch von Simone Trojahn und ja was soll ich sagen. Es ist echt harter Tobak. Mein Mutterherz hat oft geblutet, dennoch hat sie es gut geschrieben. Mein Magen drehte sich auch hin und wieder, aber auch das hinderte mich nicht am weiterlesen…. So gut dieses Buch auch war, so sehr hat es aber auch gemischte Gefühle in mir ausgelöst. Man kann sich leider durchaus vorstellen, dass sowas traurige Realität in unserer Welt ist…. Es regt irgendwie zum nachdenken an und macht einen dadurch nur noch trauriger. Fazit: wenn ich dieses Buch verdaut habe, werde ich durchaus noch weitere von ihr lesen, da mir der Schreibstil doch sehr gefallen hat.
Extrem verstörend und absolut fesselnd🤢
Das ist mit Abstand eines der verstörendsten Bücher, die ich je gelesen habe. Heftig, brutal und so realistisch, dass ich ständig das Gefühl hatte, genau so etwas passiert Frauen da draußen wirklich. Menschen fliehen vor Gefahr in ihrem Heimatland, hoffen auf einen Neubeginn und landen dann in den Händen falscher Menschen, wo sie Folter, Gewalt und grausame Spiele ertragen müssen. Ich hatte beim Lesen unzählige Male Gänsehaut und war teilweise kurz davor, das Buch abzubrechen. Besonders die Szenen mit Babys und Kindern waren kaum auszuhalten und haben mich richtig mitgenommen. Trotzdem hat mich der Schreibstil komplett gefesselt und ich werde definitiv mehr von der Autorin lesen. Aber man muss dafür gemacht sein, so etwas zu lesen. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven und absolut nicht für Horroranfänger geeignet. Wer sich darauf einlässt, bekommt eine Geschichte voller Grausamkeit, psychischer Abgründe und Bildern, die man so schnell nicht mehr loswird.
Eine sehr erschreckende, wachrüttelnde Erzählung über menschliche Abgründe.
Ich habe bislang viel über das Buch gehört und es nun schlussendlich selber gelesen. Wenn ich sage, ich musste zwischenzeitlich tief durchatmen und das Buch kurz zur Seite legen um mich kurz zu besinnen, dann übertreibe ich tatsächlich nicht. Ich denke, dass es die unglaublich sachliche schreib und Erzählweise war, die mich zeitweise so hat erschaudern lassen, vielleicht auch die sehr realitätsnahe Darstellung, wenn es um Betrug und hinterlistige Machenschaften geht.... Das die "Ideen" und "Praktiken", die in den Seiten zum Vorschein kommen sich unter den aller untersten Schubladen befinden oder sich in den widerlichsten Abgründen der sadistischen Fantasie erahnen lassen, brauch man gar nicht groß beschönigen, entsprechend ist auch dieses Buch nichts für zart besaitete Gemüter und sollte mit bedacht gelesen werden. Die Kritik die hier zwischen und auch in den Zeilen sehr deutlich wird, ist grandios beschrieben und der Fakt dass ich noch lange über das Buch nachdenke, unterstreicht das sehr gut. Einziger Abzug sind das ein oder andere abrupte ende, aber das ist ganz alleine meine Ansicht. An sich ein sehr gutes und geschriebenes Buch, welches an die Substanz geht und teils sehr wütend macht. Also genießt das Buch mit Vorsicht und passt auf euch auf ♡ Eure Frau Buchdrache
Das Grenzhaus hat nicht nur die Menschen dort, an ihre Grenzen gebracht. Ein Wechselbad der Gefühle
Das Buch ist in mehreren Sichtweisen geschrieben,was es einem leichter macht sich in die unterschiedlichen Rollen zu versetzen. Der unfreiwillige Täter und die vielen Opfer ,deren Leiden von unbeschreiblichen Qualen gezeichnet ist. Ich hab noch nie so etwas grausames gelesen. Mehrfach dachte ich mir,was liest du da oder warum tust du dir das an. Jedoch beschreibt dieses Buch keine völlige Fiktion. Selbst heute noch, gibt es sogenannte Grenzhäuser,in den dunkelsten Ecken der Welt. Ein wichtiges Thema,welches mehr Aufmerksamkeit bedarf.
Krass aber gut
Das Grenzhaus von Simone Trojahn hat mich wirklich an meine Grenzen gebracht. Ich halte mich nicht für zart besaitet und habe schon einige ihrer Bücher gelesen aber hier musste ich tatsächlich immer wieder Pausen einlegen (und meine Snacks wegpacken). Die Szenen sind brutal, eklig und verstörend aber was es für mich wirklich so heftig gemacht hat, ist der Gedanke, dass es solche Grausamkeiten da draußen tatsächlich gibt. Dass Menschen auf dieser Welt ähnliches erleben müssen. Genau das hat dieses Buch noch intensiver und schwer verdaulicher gemacht. Eine Story, die nachhallt.
Brutal und brutal fesselnd!
Ich kann mir vorstellen das es zu diesem Buch gespaltene Meinungen gibt. Es ist sehr brutal und nichts für schwache Nerven. Ich habe das Buch verschlungen musste es jedoch ab und zu zur Seite legen weil es auch mir mal zu viel wurde. Trotzdem absolute Empfehlung wenn man auf Horror steht. ☠️
Großartiger Hardcore Thriller!
10 Jahre nach ihrem grenzüberschreitenden Hardcore Thriller "Kellerspiele" entführt uns Simone Trojahn erneut in einen Keller, in welchem es ums nackte Überleben geht. Gewalt, Missbrauch und Mord sind hier an der Tagesordnung. Wieder einmal beweist Frau Trojahn, warum sie in Sachen Hardcore in ihrer ganz eigenen Liga spielt. Sie verlangt ihren Lesern alles ab und überschreitet erneut jede Grenze. Darauf muss man sich einlassen und keinesfalls empfindlich sein. Mir persönlich hat "Das Grenzhaus" richtig gut gefallen, deshalb gibt's von mir 4,5/5⭐
Beim Lesen von "Das Grenzhaus" hatte ich teilweise Schwierigkeiten, mich voll auf die Geschichte einzulassen – nicht wegen der Thematik, sondern weil mir der Zugang zu den Figuren schwerfiel. Es geht hier nicht um „die Familie von nebenan“, sondern um einen jungen, eher erfolglosen Mann, der von seinem Cousin in eine Welt gelockt wird, in der Menschenhandel und Gewalt an der Tagesordnung sind. Er wird Teil eines skrupellosen Systems, das andere Menschen gnadenlos ausnutzt. Der Fokus liegt eher auf der Gesamtstruktur als auf einzelnen Schicksalen. Dadurch kam ich den Charakteren nicht so nah wie in anderen Büchern von Simone Trojahn. Trotzdem bleibt natürlich diese Fassungslosigkeit – über das, was Menschen anderen Menschen antun. Die Gewalt ist abgründig, grausam, und sie lässt einen nicht los.
Viel zu langatmig geschrieben, habe ab Seite 81 nur noch quer gelesen. Kommt an „Kellerspiele“ nicht ran. Brutal und Hardcore wie man es von Simone Trojahn kennt, aber es fehlte mir irgendwie was 😕 Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht! Schade!
2 Sterne, aber mit Stil und Schaudern Also, ich habe Das Grenzhaus gelesen – und sagen wir mal so: Ich habe es überlebt. Das Buch ist wie ein Horrorfilm, den man aus Versehen in der Originalfassung ohne Pause anschaut, während man Chips isst und sich fragt, ob die Menschheit vielleicht doch ein paar Updates braucht. Die Geschichte? Daja flieht aus Syrien, denkt, sie hat das Schlimmste hinter sich – und landet direkt im Darknet-Folterkeller. Willkommen in Europa, wo die Willkommenskultur offenbar aus Livestreams und Elektroschocks besteht. Die Täter? So empathisch wie ein leerer Kühlschrank, aber mit mehr sadistischer Kreativität. Simone Trojahn schreibt mit der literarischen Brechstange – kompromisslos, brutal und ohne Rücksicht auf zarte Seelen. Wer Kellerspiele kennt, weiß, dass sie keine Kuscheldecken verteilt. Aber Das Grenzhaus? Das ist wie Kellerspiele auf Steroiden, nur leider mit weniger Tiefgang und mehr „Was zur Hölle passiert hier gerade?“ 💀 Was mir gefallen hat: • Die Spannung ist da – wie ein Zahnarztbesuch mit Stromausfall. • Die Idee ist mutig und gesellschaftskritisch – Respekt dafür. 😬 Was mir nicht gefallen hat: • Die Charaktere wirken eher wie Requisiten im Horrorpark. • Die Gewalt ist so präsent, dass ich mein Buch zwischendurch in Watte wickeln wollte. Fazit: Zwei Sterne – einer für den Mut, einer für die literarische Abrissbirne. Wer Trojahn mag, wird sich hier wiederfinden. Wer Trojahn liebt, wird vielleicht sagen: „Nicht ganz mein Lieblingskeller.“ Und wer einfach nur ein bisschen Nervenkitzel wollte, sollte vielleicht erstmal mit einem Krimi anfangen, bei dem der schlimmste Moment ein gestohlener Gartenzwerg ist.
Schlimmstes Buch ever. Für mich ist das einfach nur ein Fo**erp*rn*, ohne Sinn und Verstand. Ich frag mich wirklich, wie man so etwas abartiges schreiben kann. Keine Handlung, die Charaktere sind einem vollkommen egal. Man baut überhaupt nichts zu denen auf, deswegen hab ich einfach nur gelesen, was mit denen alles angestellt wurde und hatte da jetzt keinerlei Gefühlsregungen. Nur Marek tat mir irgendwie doch leid und dem hat sie ein so blödes Ende geben. Es geht auch nur um diese abartige Gewalt, dann Gewalt, und wieder Gewalt. Eine Abfolge von unvorstellbaren Abartigkeiten. Wie man als Frau, derart abartiges schreiben und sich ausdenken kann, was man den Frauen in der Geschichte antut, ist mir wirklich ein Rätsel. So was gehört für mich definitv verboten.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Book Information
Posts
ℐ𝒸𝒽 𝓈ℴ𝓁𝓁𝓉ℯ 𝓂ℯ𝒽𝓇 𝓁ℯ𝒾𝒹ℯ𝓃 𝒶𝓁𝓈 𝒶𝓁𝓁ℯ 𝒶𝓃𝒹ℯ𝓇ℯ𝓃. 𝒜𝓊𝒻 𝒹ℯ𝓇 ℰ𝓇𝒹ℯ 𝓊𝓃𝒹 𝒾𝓃 𝒹ℯ𝓇 ℋℴ̈𝓁𝓁ℯ. ℳℯ𝒾𝓃ℯ 𝒬𝓊𝒶𝓁ℯ𝓃 𝓈ℴ𝓁𝓁𝓉ℯ𝓃 ℯ𝓌𝒾ℊ 𝒶𝓃𝒽𝒶𝓁𝓉ℯ𝓃, 𝓌ℯ𝒾𝓁 𝒾𝒸𝒽 ℯ𝓈 ... 𝓋ℯ𝓇𝒹𝒶𝓂𝓂𝓉 𝓃ℴ𝒸𝒽 𝓂𝒶𝓁 ... 𝓃𝒾𝒸𝒽𝓉 𝒶𝓃𝒹ℯ𝓇𝓈 𝓋ℯ𝓇𝒹𝒾ℯ𝓃𝓉 𝒽𝒶𝒷ℯ!
Meine Rezension zu 𝒟𝒶𝓈 𝒢𝓇ℯ𝓃𝓏𝒽𝒶𝓊𝓈 von der Autorin Simone Trojahn. Hart, schonungslos und nichts für zarte Gemüter. Simone Trojahn‘s Bücher sind Extreme, Geschichten die gnadenlos und brutal sind. Besonders sticht sie mit ihrem fesselnden Schreibstil, Detailgenauigkeit und Spannung ⚡️ pur heraus. Das Grenzhaus 🤔, ein Ort der für Gewalt, Missbrauch und Folter jeglicher Art steht und am Ende bezahlt man mit seinem Leben. Diese Geschichte ist radikal und unverblümt, das ist genau das, was es ausmacht, kein rosa oder blau, sondern der krasse und extreme Shit. Wie grausam kann man sein, wie schamlos geht man mit einem Menschenleben um, wie schnell stumpft man ab. Wer auf authentische Story‘s steht, ist hier genau richtig. Gedanken die einen wach rütteln, weil es kann jeden treffen. Von mir eine 💯prozentige Leseempfehlung und ich bin gespannt auf Mehr 😉💫

Ich tu mir schwer…
Vor langer Zeit habe ich dieses Buch begonnen, doch so recht gefesselt hat es mich nicht, wodurch ich ewig nicht weitergelesen habe. Nun wolle ich es aber doch beenden oder abbrechen. Ich entschied mich fürs lesen, da ich „Kellerspiele“ schon abgebrochen habe von der Autorin. Nicht weil es zu schlimm für mich war - sondern weil ich es einfach für langweilig empfunden habe. Auch dieses Mal war es für mich etwas zu langatmig…doch neugierig war ich dann doch. Der Schreibstil ist gut, die Story ok! Die Szenen mit den Babys, Kindern habe ich grob überlesen. (Kinder und Tiere gehen bei mir gar nicht) Es hätte gerne noch etwas mehr Hardcover sein dürfen, aber ja, Geschmäcker sind verschieden. Ob ich nochmal zu nem Buch von der Autorin greifen werde ist fraglich.

Einfach nein.
- REVIEW - Das Grenzhaus Simone Trojahn Sie floh vor dem Krieg - und landete in der Hölle. Sie sind Kriegsflüchtlinge, Verfolgte, vom Schicksal Gebeutelte ... Kaum sind sie dem einen Albtraum entkommen, finden sie sich im nächsten wieder - und diesmal gibt es keine Rettung. Mit viel Glück und Ausdauer gelingt es der jungen Daja, den menschenunwürdigen Zuständen in ihrem Heimatland Syrien zu entkommen. Nach einer langen, entbehrungsreichen Flucht durch die Wälder Weißrusslands erreicht sie erschöpft, aber glücklich ihr Traumland Deutschland. Sie ahnt jedoch nicht, dass die Hilfsbereitschaft der fremden Männer, die sie und die schwangere Tamika aus dem Kongo am Straßenrand auflesen, nur gespielt ist. Ihre Retter sind keine Menschenfreunde. Sie sind Jäger. Was unter dem Grenzhaus geschieht, ist nicht von dieser Welt. Ein Red Room im Darknet. Interaktive Folter. Livestreams für die Reichen, die Abartigen, die Mächtigen. Was ihre vermeintlichen Retter wirklich im Schilde führen und welch unaussprechliches Grauen sie im Grenzhauses erwartet, übersteigt alles, was sich die traumatisierte Daja in ihren schlimmsten Fantasien vorstellen konnte. Als eine der Hauptattraktionen im Red Room - einem berüchtigten interaktiven Folter- und Tötungs-Livestream im Darknet - steht nicht weniger als ihr Leben auf dem Spiel. Wird sie gewinnen oder wird sie am Ende in einem anonymen Massengrab enden, wie schon so viele vor ihr? Willkommen im Grenzhaus. Der Eintritt ist kostenlos. Der Ausgang kostet dein Leben. Vom Flüchtlingsboot in den Folterkeller. Willkommen in Europa. Ich mag extreme Bücher. Aber Hunting Adeline war wie Leo Lausemaus dagegen. Ich will sowas auch einfach nie wieder lesen. Das grausame ist dabei, zu wissen, dass es das wirklich auf dieser Welt gibt. Aber HIMMEL ARSCH UND ZWIRN. Wie kann man sowas schreiben. Wie zum Henker kriegt man diese Folterdetails in seinem Kopf zusammen?! Ich hab mehrfach gedacht ich müsste mich gleich übergeben und es war an Grausamkeit nicht zu überbieten. Es war nicht nur ekelhaft, es war absolut das grausamste, was ich bisher gelesen habe. #booktok #bookblog #bookstagram

Schonungslos und brutal
Ich bin wirklich ein Fan der Autorin. Ihr Schreibstil ist so bildgewaltig. Die Sprache klar und direkt, auf den Punkt. Sie macht aus Alltagssituationen puren Horror. Auch hier ist das Thema wieder super realistisch und nah beschrieben. Die Bücher stecken voller Wahrheit, denn es kann genau so passieren. Das finde ich an ihren Büchern super erschreckend. Ihre Protagonisten gehen buchstäblich durch die Hölle. Und es könnte Jeden treffen. Das Buch rüttel auf und macht einen sensibler für gewisse Themen. . Die Geschichte ist hart. Was genau im Haus passiert muss man selber lesen. Aber so viel sei gesagt „es ist absolut nichts für schwache Nerven“. Wir haben hier auch einen Charakter mit Gewissensbissen, wenn man das so nennen kann. Seine Entwicklung fand ich mega interessant und auch authentisch. Das Buch ist brutal, Menschenfeindlich, Frauenfeindlich und extrem grausam. Auch wer Bücher mit Gewalt an schwangeren Frauen nicht lesen kann, Finger weg. . Die Autorin schafft es jedes Mal mich zu fesseln. Das Ende war überraschend. Einige Wendungen ich ich echt gefeiert habe. Die Autorin schreibt eben keine „alles wird gut Enden“, und genau das macht die Bücher so nahbar. . Ich kann es wirklich empfehlen.

Horror vom Feinsten
Dieses Buch ist Horror vom Feinsten. Simone Trojahn hat es wirklich wieder geschafft, ein krasses Buch auf den Markt zu bringen. Das Buch ist sehr realistisch geschrieben - in der heutigen Welt ist für mich so eine Konstellation, wie dort beschrieben, sehr gut möglich. Egal in welchem Land sich das abspielt. Es ist nichts für zart besaitete Mägen. Es ist sehr explizit beschrieben.

Vom Kriegsgebiet über die Grenze in ein weiteres Horrorszenario - Ein Ausflug in einen neuen Keller des Grauens 😎
Zuerst möchte ich darauf hinweisen, dass dieses Buch kein Abklatsch der „Kellerspiele“ ist, sondern eine völlig eigenständige, auf sich beruhende Geschichte - und diese hat es in sich! Hier kommt alles zusammen, was man sich von einem Thriller von Simone Trojahn erhofft: Blut, Tod, Brutalität, s*xuelle Gewaltdarstellungen und vor allem völlig durchgeknallte, kranke Menschen mit Geisteszuständen, die eindeutig nicht in eine heile Welt passen. Wieder einmal hat meine persönliche „Queen of Horror“ einen Thriller von der allerfeinsten Sorte abgeliefert. Manche von euch fragen sich wahrscheinlich, wie man auf den Gedanken kommt, solche doch sehr umstrittenen, gesellschaftskritischen Themen so zielgerichtet zu beschreiben oder wie jemand sowas lesen kann. Dazu kann ich natürlich nur meinen eigenen Standpunkt äußern: Die Erde ist nunmal nicht umgeben von süßen rosa Häschen, die auf grünen Blumenwiesen um die Wette hoppeln und darauf hoffen, den Glücksbärchis zu begegnen. Solche Gräueltaten sind die harte Realität, die Kehrseite der Medaille, und leider Teil unserer Welt. Warum sollte man sich nicht mit solchen Themen auseinandersetzen und einfach die Augen davor verschließen?! Ich liebe Simones Bücher und werde niemals damit aufhören, sie zu lesen. 😍
Nichts für schwache Nerven!
Wer Kellerspiele gelesen und gemocht hat, wird dieses Buch auch mögen. Ich persönlich finde dieses Buch sogar krasser als Kellerspiele. Ich bin eigentlich sehr abgehärtet ,was solche Bücher angeht und doch musste ich dieses Buch an einigen Stellen weglegen und das gelesene erstmal sacken lassen. Kein Buch für Menschen mit schwachen Nerven. Danke Simone Trojahn für die Reise in das Grenzhaus.
Gemischte Gefühle
Also die Story war definitiv hart und das ist das erste Buch, bei dem mir auch schlecht geworden ist. Es ging sehr an meine Grenzen, aber dennoch vergebe ich 5 Sterne, weil die Autorin es einfach geschafft hat, eine sehr authentische Story zu schreiben. Natürlich ist es sehr hart und man braucht harte Nerven, ihre Fantasie ist sehr detailliert und gleichzeitig so realitätsnah - auch wenn sie dafür viele verurteilen und nicht verstehen, wie man so etwas „krankes“ schreiben kann. Mein nächstes Buch wird etwas milder aber danach bin ich wieder bereit mich schockieren zu lassen.
Hardcore vom feinsten
Mit viel Glück und Ausdauer gelingt es der jungen Daja, den menschenunwürdigen Zuständen in ihrem Heimatland Syrien zu entkommen. Nach einer langen, entbehrungsreichen Flucht durch die Wälder Weißrusslands erreicht sie erschöpft, aber glücklich ihr Traumland Deutschland. Sie ahnt jedoch nicht, dass die Hilfsbereitschaft der fremden Männer, die sie und die schwangere Tamika aus dem Kongo am Straßenrand auflesen, nur gespielt ist. Ihre Retter sind keine Menschenfreunde. Sie sind Jäger.Was unter dem Grenzhaus geschieht, ist nicht von dieser Welt.Ein Red Room im Darknet. Interaktive Folter. Livestreams für die Reichen, die Abartigen, die Mächtigen.Was ihre vermeintlichen Retter wirklich im Schilde führen und welch unaussprechliches Grauen sie im Grenzhauses erwartet, übersteigt alles, was sich die traumatisierte Daja in ihren schlimmsten Fantasien vorstellen konnte. Als eine der Hauptattraktionen im Red Room – einem berüchtigten interaktiven Folter- und Tötungs-Livestream im Darknet – steht nicht weniger als ihr Leben auf dem Spiel. Wird sie gewinnen oder wird sie am Ende in einem anonymen Massengrab enden, wie schon so viele vor ihr? Sie Story hat mich ab den ersten paar Seiten vollständig in ihren Bann gezogen, ich war der Geschichte vollständig verfallen, Daja ist ein sehr interessanter und starker Charakter, es hat mir sehr viel Spaß gemacht sie durch die Hölle zu begleiten, der Plot war phänomenal , er hat mich an machen stellen sogar etwas schockiert, ich dachte hin und wieder das hat sie nicht wirklich geschrieben, die Settings waren perfekt dargestellt, ich konnte mir sowohl den Wald als auch das Grenzhaus perfekt zusammen zimmern, das Kopfkino hatte ordentlich zu arbeiten , die Story hat alle was ich liebe, Blut , Mord , Folter und eine sehr starke Protagonistin , wenn du dich ins Grenzhaus traust musst du sehr hart im nehmen sein, es ist wirklich nicht für Mimosen geeignet.

Und wieder ein Buch das den Titel "Warum Frauen den Bären wählen,, tragen könnte
Ach ja, mit Simone Trojahn in einen Keller zu gehen ist meistens eine sehr schreckliche und verstörende Erfahrung. Was hier im Grenzhaus passiert ist an Menschlichen Abgründen kaum zu überbieten. Brandaktuelle Themen in puren Horror verpackt, realistisch und so gnadenlos brutal erzählt das es beim lesen schon weh tat. Auch wenn es ungemütlich ist, mit Simone Trojahn gehe ich jederzeit wieder in einen Keller.
Definitiv nichts für schwache Nerven und Mägen…
Es war mein erstes Buch von Simone Trojahn und ja was soll ich sagen. Es ist echt harter Tobak. Mein Mutterherz hat oft geblutet, dennoch hat sie es gut geschrieben. Mein Magen drehte sich auch hin und wieder, aber auch das hinderte mich nicht am weiterlesen…. So gut dieses Buch auch war, so sehr hat es aber auch gemischte Gefühle in mir ausgelöst. Man kann sich leider durchaus vorstellen, dass sowas traurige Realität in unserer Welt ist…. Es regt irgendwie zum nachdenken an und macht einen dadurch nur noch trauriger. Fazit: wenn ich dieses Buch verdaut habe, werde ich durchaus noch weitere von ihr lesen, da mir der Schreibstil doch sehr gefallen hat.
Extrem verstörend und absolut fesselnd🤢
Das ist mit Abstand eines der verstörendsten Bücher, die ich je gelesen habe. Heftig, brutal und so realistisch, dass ich ständig das Gefühl hatte, genau so etwas passiert Frauen da draußen wirklich. Menschen fliehen vor Gefahr in ihrem Heimatland, hoffen auf einen Neubeginn und landen dann in den Händen falscher Menschen, wo sie Folter, Gewalt und grausame Spiele ertragen müssen. Ich hatte beim Lesen unzählige Male Gänsehaut und war teilweise kurz davor, das Buch abzubrechen. Besonders die Szenen mit Babys und Kindern waren kaum auszuhalten und haben mich richtig mitgenommen. Trotzdem hat mich der Schreibstil komplett gefesselt und ich werde definitiv mehr von der Autorin lesen. Aber man muss dafür gemacht sein, so etwas zu lesen. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven und absolut nicht für Horroranfänger geeignet. Wer sich darauf einlässt, bekommt eine Geschichte voller Grausamkeit, psychischer Abgründe und Bildern, die man so schnell nicht mehr loswird.
Eine sehr erschreckende, wachrüttelnde Erzählung über menschliche Abgründe.
Ich habe bislang viel über das Buch gehört und es nun schlussendlich selber gelesen. Wenn ich sage, ich musste zwischenzeitlich tief durchatmen und das Buch kurz zur Seite legen um mich kurz zu besinnen, dann übertreibe ich tatsächlich nicht. Ich denke, dass es die unglaublich sachliche schreib und Erzählweise war, die mich zeitweise so hat erschaudern lassen, vielleicht auch die sehr realitätsnahe Darstellung, wenn es um Betrug und hinterlistige Machenschaften geht.... Das die "Ideen" und "Praktiken", die in den Seiten zum Vorschein kommen sich unter den aller untersten Schubladen befinden oder sich in den widerlichsten Abgründen der sadistischen Fantasie erahnen lassen, brauch man gar nicht groß beschönigen, entsprechend ist auch dieses Buch nichts für zart besaitete Gemüter und sollte mit bedacht gelesen werden. Die Kritik die hier zwischen und auch in den Zeilen sehr deutlich wird, ist grandios beschrieben und der Fakt dass ich noch lange über das Buch nachdenke, unterstreicht das sehr gut. Einziger Abzug sind das ein oder andere abrupte ende, aber das ist ganz alleine meine Ansicht. An sich ein sehr gutes und geschriebenes Buch, welches an die Substanz geht und teils sehr wütend macht. Also genießt das Buch mit Vorsicht und passt auf euch auf ♡ Eure Frau Buchdrache
Das Grenzhaus hat nicht nur die Menschen dort, an ihre Grenzen gebracht. Ein Wechselbad der Gefühle
Das Buch ist in mehreren Sichtweisen geschrieben,was es einem leichter macht sich in die unterschiedlichen Rollen zu versetzen. Der unfreiwillige Täter und die vielen Opfer ,deren Leiden von unbeschreiblichen Qualen gezeichnet ist. Ich hab noch nie so etwas grausames gelesen. Mehrfach dachte ich mir,was liest du da oder warum tust du dir das an. Jedoch beschreibt dieses Buch keine völlige Fiktion. Selbst heute noch, gibt es sogenannte Grenzhäuser,in den dunkelsten Ecken der Welt. Ein wichtiges Thema,welches mehr Aufmerksamkeit bedarf.
Krass aber gut
Das Grenzhaus von Simone Trojahn hat mich wirklich an meine Grenzen gebracht. Ich halte mich nicht für zart besaitet und habe schon einige ihrer Bücher gelesen aber hier musste ich tatsächlich immer wieder Pausen einlegen (und meine Snacks wegpacken). Die Szenen sind brutal, eklig und verstörend aber was es für mich wirklich so heftig gemacht hat, ist der Gedanke, dass es solche Grausamkeiten da draußen tatsächlich gibt. Dass Menschen auf dieser Welt ähnliches erleben müssen. Genau das hat dieses Buch noch intensiver und schwer verdaulicher gemacht. Eine Story, die nachhallt.
Brutal und brutal fesselnd!
Ich kann mir vorstellen das es zu diesem Buch gespaltene Meinungen gibt. Es ist sehr brutal und nichts für schwache Nerven. Ich habe das Buch verschlungen musste es jedoch ab und zu zur Seite legen weil es auch mir mal zu viel wurde. Trotzdem absolute Empfehlung wenn man auf Horror steht. ☠️
Großartiger Hardcore Thriller!
10 Jahre nach ihrem grenzüberschreitenden Hardcore Thriller "Kellerspiele" entführt uns Simone Trojahn erneut in einen Keller, in welchem es ums nackte Überleben geht. Gewalt, Missbrauch und Mord sind hier an der Tagesordnung. Wieder einmal beweist Frau Trojahn, warum sie in Sachen Hardcore in ihrer ganz eigenen Liga spielt. Sie verlangt ihren Lesern alles ab und überschreitet erneut jede Grenze. Darauf muss man sich einlassen und keinesfalls empfindlich sein. Mir persönlich hat "Das Grenzhaus" richtig gut gefallen, deshalb gibt's von mir 4,5/5⭐
Beim Lesen von "Das Grenzhaus" hatte ich teilweise Schwierigkeiten, mich voll auf die Geschichte einzulassen – nicht wegen der Thematik, sondern weil mir der Zugang zu den Figuren schwerfiel. Es geht hier nicht um „die Familie von nebenan“, sondern um einen jungen, eher erfolglosen Mann, der von seinem Cousin in eine Welt gelockt wird, in der Menschenhandel und Gewalt an der Tagesordnung sind. Er wird Teil eines skrupellosen Systems, das andere Menschen gnadenlos ausnutzt. Der Fokus liegt eher auf der Gesamtstruktur als auf einzelnen Schicksalen. Dadurch kam ich den Charakteren nicht so nah wie in anderen Büchern von Simone Trojahn. Trotzdem bleibt natürlich diese Fassungslosigkeit – über das, was Menschen anderen Menschen antun. Die Gewalt ist abgründig, grausam, und sie lässt einen nicht los.
Viel zu langatmig geschrieben, habe ab Seite 81 nur noch quer gelesen. Kommt an „Kellerspiele“ nicht ran. Brutal und Hardcore wie man es von Simone Trojahn kennt, aber es fehlte mir irgendwie was 😕 Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht! Schade!
2 Sterne, aber mit Stil und Schaudern Also, ich habe Das Grenzhaus gelesen – und sagen wir mal so: Ich habe es überlebt. Das Buch ist wie ein Horrorfilm, den man aus Versehen in der Originalfassung ohne Pause anschaut, während man Chips isst und sich fragt, ob die Menschheit vielleicht doch ein paar Updates braucht. Die Geschichte? Daja flieht aus Syrien, denkt, sie hat das Schlimmste hinter sich – und landet direkt im Darknet-Folterkeller. Willkommen in Europa, wo die Willkommenskultur offenbar aus Livestreams und Elektroschocks besteht. Die Täter? So empathisch wie ein leerer Kühlschrank, aber mit mehr sadistischer Kreativität. Simone Trojahn schreibt mit der literarischen Brechstange – kompromisslos, brutal und ohne Rücksicht auf zarte Seelen. Wer Kellerspiele kennt, weiß, dass sie keine Kuscheldecken verteilt. Aber Das Grenzhaus? Das ist wie Kellerspiele auf Steroiden, nur leider mit weniger Tiefgang und mehr „Was zur Hölle passiert hier gerade?“ 💀 Was mir gefallen hat: • Die Spannung ist da – wie ein Zahnarztbesuch mit Stromausfall. • Die Idee ist mutig und gesellschaftskritisch – Respekt dafür. 😬 Was mir nicht gefallen hat: • Die Charaktere wirken eher wie Requisiten im Horrorpark. • Die Gewalt ist so präsent, dass ich mein Buch zwischendurch in Watte wickeln wollte. Fazit: Zwei Sterne – einer für den Mut, einer für die literarische Abrissbirne. Wer Trojahn mag, wird sich hier wiederfinden. Wer Trojahn liebt, wird vielleicht sagen: „Nicht ganz mein Lieblingskeller.“ Und wer einfach nur ein bisschen Nervenkitzel wollte, sollte vielleicht erstmal mit einem Krimi anfangen, bei dem der schlimmste Moment ein gestohlener Gartenzwerg ist.
Schlimmstes Buch ever. Für mich ist das einfach nur ein Fo**erp*rn*, ohne Sinn und Verstand. Ich frag mich wirklich, wie man so etwas abartiges schreiben kann. Keine Handlung, die Charaktere sind einem vollkommen egal. Man baut überhaupt nichts zu denen auf, deswegen hab ich einfach nur gelesen, was mit denen alles angestellt wurde und hatte da jetzt keinerlei Gefühlsregungen. Nur Marek tat mir irgendwie doch leid und dem hat sie ein so blödes Ende geben. Es geht auch nur um diese abartige Gewalt, dann Gewalt, und wieder Gewalt. Eine Abfolge von unvorstellbaren Abartigkeiten. Wie man als Frau, derart abartiges schreiben und sich ausdenken kann, was man den Frauen in der Geschichte antut, ist mir wirklich ein Rätsel. So was gehört für mich definitv verboten.





































