Der Ritt nach Narnia (Die Chroniken von Narnia, Bd. 3)

Der Ritt nach Narnia (Die Chroniken von Narnia, Bd. 3)

by Clive Staples Lewis·Book 3 of 7
Hardback
3.5431
LöweTiereFluchtKampf

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Description

Ein wilder Galopp in die Freiheit
NARNIA... Heimat der sprechenden Tiere... wo sich eine düstere Verschwörung zusammenbraut und eine große Aufgabe wartet.
Auf ihrer verzweifelten Flucht vor Sklaverei und Entbehrung treffen sich ein einsamer Junge und ein vorwitziges Pferd. Sie suchen ein besseres Leben, doch sie finden sich bald mitten in einem schrecklichen Kampf wieder. Ein Kampf, der über ihr Schicksal und das Schicksal ganz Narnias entscheiden wird.

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Fantasy
Format
Hardback
Pages
192
Price
13.40 €

Author Description

Clive Staples Lewis wurde 1898 in Belfast geboren und war schon als Kind von den Märchen, Mythen und Legenden des Landes fasziniert. Viele Jahre später, während seiner Zeit als Professor an der Universität Cambridge, begann er seine Ideen aufzuschreiben. So entstanden nach und nach die sieben Chroniken von Narnia, für die er mit dem begehrten Carnegie Award ausgezeichnet wurde.

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3

Ein Junge & ein Mädchen machen sich mit ihren sprechenden Pferden auf nach Narnia

Im Land Calormen lebt der Junge Shasta. Als sein Vater eines Tages beschließt, ihn als Sklaven an einen Adligen zu verkaufen, flieht er zusammen mit dem sprechenden Pferd Bree, um ins paradiesische Narnia zu gehen. Auf ihrem Weg begegnen die beiden dem Mädchen Aravis, das ebenfalls von zu Hause fortgelaufen ist. Zusammen ziehen sie weiter Richtung Norden und decken unterwegs die Pläne des kriegerischen Fürsten von Calormen auf. Verzweifelt versuchen die Kinder, seine Machenschaften zu vereiteln. Doch schon bald finden sie sich mitten in einem schrecklichen Kampf wieder. Ein Kampf, der über ihr Schicksal und die Zukunft Narnias entscheiden wird... Ich fand das Hörspiel mit verschiedenen deutschen Synchronsprechern sehr schön vertont & mit 1h 51 Minuten von der Dauer auch sehr gut, da mich vom Klappentext her nicht ganz so interessiert hat wie die anderen Bücher. Es spielt von der Handlung her nach dem Kampf gegen die Hexe aber vor dem Ende vom Buch

5

Ich liebe die Lesungen von Narnia abgöttisch❤️

3

Hmmm. Leider fand ich diesen Teil sehr langweilig und musste mich durchkämpfen. Hier waren Peter, Susan, Edmund und Lucy nur Nebenfiguren... vielleicht lag es auch daran. 3/5 ⭐️

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3.5

Der Ritt nach Narnia (Buch 3 von 7) - Der Weg in die Freiheit beginnt oft mit einer mutigen Entscheidung

Der dritte Band der Narnia-Reihe, Der Ritt nach Narnia von C. S. Lewis, erzählt von dem Jungen Shasta, der in einem fremden Land als Diener lebt. Eines Tages trifft er das sprechende Pferd Bree. Bree stammt eigentlich aus Narnia und möchte dorthin zurück. Zusammen beschließen sie zu fliehen. Der Roman liest sich flüssig und bleibt durch seine Reisehandlung durchgehend spannend. Besonders gelungen ist die Perspektive der neuen Figuren, die die Welt von Narnia aus einem anderen Blickwinkel zeigen. Gleichzeitig wirkt die Geschichte etwas ruhiger als andere Bände der Reihe, und manche Entwicklungen sind vorhersehbar. Insgesamt ist „Der Ritt nach Narnia“ ein unterhaltsames Abenteuer mit einer starken Botschaft über Freiheit und Mut, auch wenn die Handlung nicht ganz die Intensität der bekanntesten Narnia-Geschichten erreicht. Von mir daher 7 von 10 P. (Ein Band aus meinem Bestand)

Der Ritt nach Narnia (Buch 3 von 7) - Der Weg in die Freiheit beginnt oft mit einer mutigen Entscheidung
2.5

Manchmal ist der richtige Weg der Schwierigste.🐎

Ebenso wie das erste Buch, kommt das Dritte auch nicht in den Filmen vor und war deshalb neu für mich. Es war ganz nett mehr über die Welt zu erfahren, allerdings schien es mir mehr wie ein Lückenfüller und hat sich, trotz der wenigen Seiten, irgendwie sehr gezogen. Ich bin insgesamt nicht richtig mit dem Buch warm geworden und bin eher froh, dass es schnell vorbei ging.

5

Ein toller dritter Band der ,,Die Chroniken von Narnia“ Reihe von dem ich vorher gar nicht ahnte, wie sehr ich ihn lieben würde. Schon die Tatsache, dass es, wie der Titel verriet, um einen Ritt und somit um Pferde ging, hat mir gefallen. Und diese Pferde waren zudem etwas besonderes, da sie sprechen konnten und sie somit fast menschlich waren. Allgemein hat in dieser Geschichte alles so echt gewirkt und trotzdem magisch, die Sprache war gleichzeitig richtig einfach und trotzdem ziemlich tiefgründig. Ich habe die Bilder geliebt, die vor meinen Augen beim lesen entstanden sind und die zusammen eine besondere Geschichte ergaben. All der Sand und das Grün sowie die Farben und das Leuchten das eine einzigartige Atmosphäre entstehen ließen und auch die Orte die man sah und Pferde und die Charaktere auf die man traf und die die Geschichte formten. Da waren der Junge Shasta und sein Leben bei einem alten Fischer, das ehemalige Streitross Bree und sprechendes Pferd aus Narnia und ihre gemeinsame Flucht sowie ihr Treffen auf das Mädchen Aravis die mit ihrer ebenfalls sprechenden Stute Hwin auch auf der Flucht war. Es ging um ihr gemeinsames Ziel Narnia und einen Plan dorthin zu gelangen durch die Stadt Tashbaan. Eine Stadt mit Türmen und Mauern, Speisen und Gewändern, krummen Säbeln und Soldaten, Sklaven und Pferden. Die Atmosphäre dort hat mir gut gefallen, am besten jedoch fand ich Shastas Treffen auf Narnianen. Da waren König Edmund und Königin Susan und der Faun Herr Tumnus, der Rabe Patschfuß und der Prinz Corin, eine Verwechslung und ein Tauschen der Plätze. Ebenso besonders waren Aravis Treffen auf ihre Freundin Lasraleen und ihr Aufenhalt im Haus des Tisroc sowie ihr Wiedersehen mit Shasta bei den Gräbern. Ihr Weg führte sie durch die Wüste und über Berge, nach Archenland mit den Flüssen und Wäldern, den Tieren und dem Einsiedler in seiner Hütte und dem Teich und ich habe es geliebt all diese neuen Orte um und von Narnia kennenzulernen. Auch die Charaktere habe ich in mein Herz geschlossen, ihre Geschichten und Beweggründe, ihre Taten und ihre Erfahrungen. Am Ende spielten Löwen und Pferde, eine Warnung und eine Schlacht, eine wahre Herkunft und eine Prophezeiung über eine Heldentat eine Rolle genauso wie Aslan und seine Worte: ,,Ich erzähle niemanden eine andere Geschichte außer seiner eigenen.“

5

Ich verstehe die Bewertungen des Buches hier nicht ganz

In den meisten Bewertungen des Buches steht, es sei langweilig und unwichtig, aber ich kann das überhaupt nicht bestätigen. Das Buch handelt nun mal von einer Reise, es wird also auch 3/4 des Buches von einer Reise erzählt. (Dass bei der Reise Pferde dabei sind, hat mein inneres Pferdemädchen seh glücklich gemacht😂) Ich kann es sehr empfehlen.

Ich verstehe die Bewertungen des Buches hier nicht ganz
1.5

Crazy, wie sehr sich 192 Seiten ziehen können!

Sorry, aber das war auf ganzer Linie nichts. Klar war die Story bestimmt irgendwo spannend… War absolut nicht meins und ich bin froh, dass ichs jetzt durch hab. Puh. Ich hab so lange für die paar Seiten gebraucht, Wahnsinn. Der Schreibstil war auch nicht wirklich magisch oder märchenhaft.

Crazy, wie sehr sich 192 Seiten ziehen können!
3

Etwas zäh

Im Gegensatz zum letzten Teil, hat sich dieser Band sehr zäh angefühlt. Und ich musste mich schon etwas durchkämpfen. Außerdem bin ich fast jedesmal total müde geworden von den Buch. Vielleicht war ich aber auch generell müde 😅. Ich hoffe der nächste Teil ist wieder etwas interessanter.

3.5

Irgendwie ein Lückenfüller 🐎👑🦁

Der dritte Teil der Narnia-Chronik war für mich ein kleiner Lückenfüller. Da ich nicht weiß, um was es in den nächsten teilen gehen wird, bleibe ich gespannt, inwiefern wir die Charaktere aus dieser Geschichte wieder treffen werden. Die Geschichte von Shasta und Aravis hatte nur im Hintergrund etwas mit Narnia zu tun. Viel eher lernen wir hier kennen, weshalb die beiden auf dem Weg nach Narnia sind. Außerdem geht es um einen Krieg um Narnia, der aber nicht im Vordergrund steht. Das Buch bekommt von mir 3,75 Sterne (was bei Reado ja leider nicht geht). Es kommt von der Geschichte her leider nicht an die beiden Vorgänger heran, da es weniger Fantasy-Anteil hat. Der Sprecher war wieder mal spitze, da gibt es nichts zu meckern. 🫶🏻 Als Zeitvertreib absolut in Ordnung, wird aber nicht mein Lieblingsbuch aus der Reihe.

5

So merkt man Mal was so zwischen den Filmen passiert und es ist auch sehr gut zu lesen. In diesem Buch lernt man wie unterschiedlicher Freundschaften nicht sein können. Und einer von ihnen hat dann sogar seine familien gefunden.

5

Abenteuer auf dem Pferderücken

Sprechende Pferde, großer Löwe, Könige/Königinnen und Prinzen/Prinzessinnen, Abenteuer und große Schlachten. Auch dieser Band aus der Narnia Reihe verzaubert den Leser😻

2

Ziemlich unnötig. Konnte mich absolut nicht abholen

1.5

Ich verstehe wieso dieser Teil nicht verfilmt wurde.

Puh das war ein Kampf. Ich hab mich wirklich durch die 144 Seiten durch gequält. Es macht jetzt Sinn wieso es diesen Teil nicht als Film gibt. Es war total schwierig zu verstehen was eigentlich gerade passiert. Es wurde von einer Handlung zur nächsten gesprungen. Der Schreibstil war diesmal super anstrengend zu lesen und auch hatte dieser Band kein wirkliches Narnia Feeling. Bin enttäuscht von Band 3

1

An alle die bis hier hin gelesen haben: Warum?

3

"Der Ritt nach Narnia" ist der wahrscheinlich unbekannteste Band der Reihe. Er wurde nicht verfilmt und von ihm gibt es auch kein Hörbuch. Die Geschichte spielt am Ende von "Der König von Narnia", als die Pevensie-Geschwister Narnia regieren, aber noch bevor sie den weißen Hirsch im letzten Kapitel jagen. Protagonist ist der Junge Shasta, der im Land Kalormen südlich von Narnia in einem Küstendorf als Sohn des Fischers Arsheesh aufwächst. Als Arsheesh Shasta jedoch an einen Sklavenhalter verkaufen will, erfährt der Junge, dass der Fischer nicht sein leiblicher Vater ist. Mitten in der Nacht schleicht sich Shasta mit dem Pferd des Händlers davon. Doch das Pferd ist kein gewöhnliches Pferd. Es kann sprechen, stellt sich als Bree vor, und erzählt, es komme ursprünglich aus Narnia. Gemeinsam machen sich die beiden auf, um ein neues Leben zu beginnen. Mit dem dritten Band wird das erste Mal verdeutlicht, dass Narnia keine ganze Parallelwelt ist, sondern nur ein Land auf einem großen Kontinent. Das deutlich größere Kalormen im Süden ist ein Wüstenreich, das eine orientalische Atmosphäre vermittelt. Figurennamen wie Lasaraleen oder Avaris klingen fremd, weshalb es eine Weile dauern kann, bis man sich in der Welt zurechtgefunden hat. Es gibt aber auch ein Wiedersehen mit altbekannten Figuren wie Edmund, Susan oder Tumnus. Besonders auffällig an diesem Band ist das Thematisieren weniger kindlicher Aspekte wie Zwangsheirat, Gewalt, Krieg und Rollenbildern. Im Vergleich zum zweiten Band geht es hier deutlich ernster, brutaler und blutiger zu. Trotzdem konnte mich "Der Ritt nach Narnia" nicht gänzlich überzeugen. Es war ein nettes Abenteuer, kommt im Vergleich aber nicht an die ersten beiden Bände heran. Das liegt daran, dass der Bezug zu Narnia geringer ausfällt, als ich es mir gewünscht hätte. Shasta selbst soll im letzten Band der Reihe noch einmal vorkommen, spielt ansonsten aber keine große Rolle mehr. Deswegen ist "Der Ritt nach Narnia" unterhaltsam, aber vermutlich irrelevanter als die anderen Bände.

4

Die Welt von Narnia bleibt weiterhin ein kleines Mysterium aber dennoch spannend. Eine echt nette Geschichte mit wiederkehrenden Figuren aus dem 2. Band, was ich wirklich sehr gelungen fand.

5

Schöne spannende Geschichte.

5

Band 3 von 7 - Ein wilder Galopp in die Freiheit ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Dieses Buch war für mich eine echte Überraschung! Es ist eine eigenständige Geschichte mit neuen Hauptpersonen und Narnia spielt in diesem Buch eher nur eine kleine Rolle, aber dadurch lernt man die Länder um Narnia etwas besser kennen. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Geschrieben ist dieses Buch wirklich toll und sehr bildhaft. Ich würde mich freuen, wenn dieses Buch auch verfilmt wird.

3

Band 3 hat mich jetzt nicht so überzeugt. Mal sehen, wie Band 4 ist.

Band 3 hat mich jetzt nicht so überzeugt. Mal sehen, wie Band 4 ist.
1

Absolut unnötig und nicht meins

4

Es hat sich meiner Meinung nach ein wenig gezogen und auch das Ende war mir nicht so begreiflich aber ansonsten war es ein gutes Buch.

2

2✨ - Eine Geschichte über ein sprechendes Pferd und einen Jungen, die aus der Gefangenschaft fliehen und auf ihrem Weg nach Narnia vielen Gefahren und neuen Gefährten begegnen. So weit so gut - die Idee der Geschichte fand ich eigentlich gar nicht schlecht, obwohl mich die Story letztendlich nicht packen konnte. Doch ich komme nicht umhin, die plakative Veranschaulichung von Vorurteilen zu kritisieren. Die Porträtierung der Calormen war eine einzige klischeehafte Stereotypisierung - die Menschen wurden als dunkelhäutig, turbantragend und unbarmherzig dargestellt. Das Land und seine Bevölkerung wurden dann mit den Einwohnern Narnias und Archenlands verglichen, welche als hellhäutige, vernünftige, kluge und gerechte Menschen beschrieben wurden. Fazit: Grundsätzlich ein schönes Reiseabenteuer, welches sich auch unabhängig von den anderen Teilen der Narnia-Saga lesen lässt, das aber nicht uneingeschränkt weiterzuempfehlen ist.

1.5

Sehr langweiliges Buch, es kommen mal 3-4 interessante Stellen aber mehr nicht. Konnte es am Ende nur noch überfliegen..wollte es nicht abbrechen. 😕

2

Ein langes kurzes Buch

Da Lucy, Susan, Edmund und Peter in diesem Teil nur Nebenfiguren waren, war ich sehr gespannt auf die neuen Charaktere inklusive der beiden sprechenden Pferde. Leider wirkten sie alle austauschbar und oberflächlich. Die neue Welt war interessant und ich hätte gerne mehr davon gesehen. Stattdessen waren die Charaktere ständig in einer eintönigen Wüste unterwegs und ich hätte nicht gedacht, dass sich ein so kurzes Buch so sehr ziehen könnte. Ich hätte mir ein paar mehr Twists und Tiefe gewünscht. Da das Buch schon älter ist, sind auch einige Begriffe und Ansichten sehr veraltet und fragwürdig.

Ein langes kurzes Buch
3

Eine gute Anlage, leider keine gute Umsetzung.

2.5

Shasta ist der Sohn eines Fischer im Land Kalormen. Als er erfährt, dass sein vermeintlicher Vater gar nicht sein Vater ist und er einen reichen Gast verkauft werden soll, beschließt er nach Norden in das Land Narnia zu fliehen. Auf seiner Flucht begleitet ihn das sprechende Pferd Bree und zwei weitere Flüchtlinge. Auf ihrem Weg müssen sie mehrer Abenteuer bestehen und Shasta lernt sein wahre Geschichte kennen. Anders als die ersten beiden Bücher der Reihe sind hier die Fantasy-Motive deutlicher. Es ist kein Märchen mehr. Die Handlung ist interessanter und der Stil etwas anspruchsvoller.

4

Die Geschichten bleiben weiterhin supersüß. Ich liebe sie🥰🙈vor allem gefallen mir die Covers so sehr, ich freue mich jedes Mal, sie in die Hand zu nehmen.

4

🦁 Teil 3 - Ein kurzer spannender Ritt nach Narnia Andere Charaktere, andere Welt, trotzdem sehr spannend und magisch geschrieben. Und am Ende führen alle Wege nach Narnia 🐎🏜

🦁 Teil 3 - Ein kurzer spannender Ritt nach Narnia
Andere Charaktere, andere Welt, trotzdem sehr spannend und magisch geschrieben. Und am Ende führen alle Wege nach Narnia 🐎🏜
3.5

Unterhaltsam, aber etwas zäh

Auch der 3. Teil der Narnia Reihe ist wieder unterhaltsam. Ich mochte es, mehr von den Länderein um Narnia zu erfahren. Leider hat mich die Geschichte nicht ganz so gefesselt wie die beiden vorherigen. Woran genau das lag kann ich nicht sagen. Alles in allem ist es trotzdem ein ereignisreiches, spannendes Buch.

3

Der 3 teil war nicht so spannend als die anderen beiden und die passt nicht zur handlung

4

In diesem Band reisen wir an einen anderen Ort, fernab von Narnia und begleiten den jungen Shazda auf seiner Reise in das Land des Löwen. Wieder war ich fasziniert von diesem einzigartigen World Building und dem Erzählstil des Autoren. Es ist wie bei meinen heißgeliebten Disney-Filmen: für Kinder gemacht, aber voll von Moral, Weisheit und Liebe, die nur ein Erwachsener vollends fassen kann. Kaum betritt Aslan die Bühne, hüpft mein Herz und auch wenn dieser Teil um einiges schlechter war, als die Vorherigen, was vor allem daran liegt, dass man viele geliebte Charaktere vermisst, weigere ich mich strikt und einfach, diesem Buch weniger als 3.5 Sterne zu geben. Ich finde, jeder sollte die Narnia-Reihe gelesen haben! Es ist einfach bereichernd.

4

Der Teil der Narnia Reihe war zwar gut, hat mich aber auch nicht soo krass umgehauen, sodass ich ihm 5/5⭐️ geben konnte. Jedoch war es ganz interessant zu lesen, da dieser Teil nicht verfilmt wurde (auch wenn die Filme zu den Büchern abweichen). Dieser Teil ist eine eigenständige Geschichte mit neuen Hauptpersonen und Narnia spielt in diesem Buch eher nur eine kleine Rolle, jedoch lernt man dadurch die Länder um Narnia etwas besser kennen. Man begleitet vielmehr einen Jungen und ein sprechendes Pferd auf ihrer Flucht aus der Sklaverei und suchen Zuflucht in Narnia.

2.5

Eine Zwischengeschichte 🐴

Ich fand die Geschichte besser als das erste Buch, aber hab auch hier wieder gemerkt, dass mein Interesse eher bei den verfilmten Büchern liegt. Die Geschichte spielt während der Herrschaft der Pevensie-Geschwister, bevor sie in ihr Leben zurückkehren, jedoch sind sie hier leider nur Nebenrollen.

4

Eine spannende Geschichte aus dem Narnia Universum in dem die vier Kinder nur eine Nebenrolle spielen

2

Meine Meinung Dieses Buch hat mich komplett aus der Narnia-Bahn geworfen. Für mich hat es absolut gar nicht in die Reihe gepasst. Wo soll ich da anfangen... ? In diesem dritten Teil geht es um einen Jungen, der als Sklave verkauft werden soll und mit einem sprechenden Pferd, welches aus Narnia kommt flieht. Zuerst dachte ich, dass wir in der menschlichen Welt sind. Alles wirkt so, wie in unserer menschlichen Welt. Ein wenig orientalisch, mit Sänften, Wüsten, großen Palästen... und einer Grenze zu Narnia. Ganz richtig. Ob Narnia nun an die menschliche Welt anknüpft, oder ob das alles nun aus der ursprünglich von Aslan erschaffenden Welt heraus entstanden ist, ich kann es nicht sagen. Für mich wirkt es einfach, als würde es an unsere menschliche Welt angrenzen und das gefällt mir gar nicht. Narnia war ursprünglich ein Land, welches nur auf speziellen und besonderen Wegen erreicht werden konnte. Ein Land, fast nur aus Tieren bestehend, ein Land des Friedens. Doch nun gibt es auch in Narnia einen Haufen an Menschen, die regieren und über das Land herrschen, mit königlichen Ehen in andere reiche Häuser, Kriegen, Jagden, allem drum und dran. Alles was Narnia ausgezeichnet hat, war für mich hinüber. Zudem hat man von Narnia kaum etwas mitbekommen, da die meiste Zeit in dieser menschlichen Welt gehandelt wurde. Eben der Ritt nach Narnia. Fast das ganze Buch hat dieser eingenommen. Als dann endlich in vollem Tempo das Ziel erreicht wurde - welches nicht einmal Narnia war, denn hier geht es um das benachbarte Archenland. Das was ? Genau, bislang habe ich davon auch noch nichts gehört - war ich noch immer enttäuscht. Es kam zu einem Krieg, welcher durch einen See beobachtet wurde. Endlich mal was positives! Ein See, durch den man beobachten kann. Das klingt nach dem geheimnisumwobenen Narnia. Allerdings war alles viel zu schnell vorbei. Auch das Ende war nach einem Drittel des Buches so vorhersehbar gewesen, dass mein Herz erneut schwer wurde vor Enttäuschung. Cover Das Cover hat die übliche Grundform. Ein bunter Hintergrund, diesmal ein sandiges Rot im Bezug auf den Ritt durch die Wüste, oben den Löwenkopf Aslans und in der Mitte ein Amulett oder Spiegel, in der eine Szene abgebildet ist. Diese Szene zeigt die Wüste, sowie einen Friedhof, der eine wichtige Rolle spielt. Und über diesen Steinen die wehende Mähne des narnianischen Pferdes. Richtig schön! Zitat "Vollendete Konzentration auf die Arbeit ist die Wurzel des Reichtums, aber jene, die müßige Fragen stellen, steuern das Schiff der Torheit auf den Felsen der Armut zu." - Position 56 Fazit Für ein Kind mag das sicherlich ein spannendes Abenteuer gewesen sein und ich kann es nur allen Eltern empfehlen. Aber für mich persönlich hat das ganze mit Narnia nicht mehr viel zu tun gehabt.

Nette Nebenstory

2,5/5⭐️ || Buch Nr.40 Eine nette Nebengeschichte, zu der Hauptgeschichte um Narnia herum. Musste aber nicht unbedingt sein. Ich fand es sehr schade, dass Narnia hier kaum Thema ist und man auch wenig um die Geschwister um Lucy herum erfährt, da es eben zu deren Herrschaft stattfindet. Dazu werden die 4 leider kaum thematisiert und richtig einbezogen in die Geschichte. Aber wer weiß, vielleicht rauchen König Cor, Königin Arvis und Prinz Corin in den anderen Bändern nochmal auf🤷🏼‍♀️

3

Guter Plot, schönes Ende. War aber nicht so gecatcht, weil die Geschwister fast nicht vorgekommen sind. Ich versteh auch n bisschen, warum es bei den Filmen ausgelassen wurde.

3.5

Ein wunderschönes Buch für Zwischendurch. Abseits von Narnia. Ein Ritt mit einigen Hürden und einem Happy End. Mir hat das Buch echt gefallen und war zu den anderen Narnia Bücher mal was ganz neues. 🐴🏜️🦁

5

Im goldenen Zeitalter mit den vier Königen und Königinnen von Narnia lebt ein einsamer Junge der auf ein ziemlich interessantes Pferd trifft. Gemeinsam wollen sie aus der Sklaverei fliehen und machen sich auf eine spannende Reise, bei der nicht nur ihr eigenes Schicksal auf dem Spiel steht. ✨ Nach wie vor mag ich die Stimme von Philipp Schepmann sehr gerne, durch ihn erweckt das ganze Buch mit allen Figuren, Landschaften und Emotionen zum Leben. Es ist mir leicht gefallen in diese Geschichte einzutauchen und die Abenteuer mitzuerleben. Wie auch in den beiden Büchern zuvor ist es für Kinder geschrieben und hat damit einen anderen Spannungsbogen. Trotzdem habe ich bis zum Ende mitgefiebert wie die Reise der beiden nun endet. Die Beschreibung der Landschaft und aller Charaktere hat mir in diesem Buch bisher am besten gefallen, im Vergleich zu den anderen. Narnia ist und bleibt für mich magisch und auch Kalormen und Archenland gehören für mich jetzt dazu. Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen und gebe ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne und eine klare Empfehlung.

2.5

Eine Zwischengeschichte, die ich nicht sonderlich spannend fand.

3

Während Peter noch der Hohe König von Narnia ist und das Land gemeinsam mit seinen Geschwistern regiert, startet südlich von Narnia die Geschichte von Shasta, der in Kalormen als Findelkind bei einem Fischer aufwächst und als Sklave an einen Adligen verkauft werden soll. Um dem zu entgehen, flieht Shasta gemeinsam mit dem sprechenden Pferd Bree, das ursprünglich aus Narnia stammt. Auf ihrem Weg nach Norden schließen sie sich der jungen Adligen Aravis und ihrer sprechenden Stute Hwin an, die einer Zwangsheirat entkommen will. Unterwegs belauschen sie zufällig Pläne, Archenland und danach Narnia zu überfallen und machen sich auf den Weg, König Lune von Archenland zu warnen. Der Ritt nach Narnia orientiert sich deutlich mehr an klassischen Märchen als viele andere der Narnia-Bänder. Zudem ist das das einzige Buch der Reihe, in dem keine Figuren aus der “realen” Welt nach Narnia kommt und dort Abenteuer erleben. Mir gefällt es sehr gut, dass dadurch sehr viel über die Länder innerhalb der Welt, in der auch Narnia sich befindet, und deren Lebensweise geredet wird. Ich mag die Charaktere hier recht gerne, was wichtig war, da die Story an sich für mich nicht besonders interessant war.

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2

Hat mich leider nicht sehr gut bei der Stange gehalten. Einzig das weitere World Building ist dem Buch gut gelungen.

3

Etwas lahm

Die ersten beiden Bücher waren besser. Der 3. Band war etwas anstrengend zu lesen. Hab mich durchkämpfen müssen. Aber an sich kein schlechtes Buch

1

Habe das Buch vor Jahren schon mal gelesen, aber konnte mich kaum dran erinnern. Nach den ersten Seiten fiel mir ein, warum ich das Buch vermutlich verdrängt habe: Es ist voller Rassismus, Othering etc. "Othering beschreibt den Prozess, sich selbst und sein soziales Image hervorzuheben, indem man Menschen mit anderen Merkmalen als andersartig, 'fremd' klassifiziert bzw. stereotypisiert." (Wikipedia) Die ganze Geschichte beruht auf der Vorstellung, dass weiße Menschen und ihre Länder (Narnia und Archenland) besser, reicher, schöner, fortschrittlicher, gerechter usw. sind als andere Menschen und Länder (hier: Kalormen). Ständig, alle paar Seiten, wird betont, wie schrecklich Kalormen (der Name soll wohl im Englischen wie coloured-men klingen) ist: Sowohl in den armen Fischerdörfern als auch in der reichen Stadt sind die Menschen einfach, brutal und ohne Feingeist oder Geschmack. Es ist nicht wie bei "Der geheime Garten" von Frances Hodgson Burnett, wo auch Othering betrieben wird (Indien als schrecklicher Ort, wo Mary aufwächst und England, wo sie ein liebevolles Zuhause findet), aber die Geschichte auch noch viele weitere Elemente enthält, sodass man sich dem Othering zwar bewusst sein sollte, aber nebenbei noch eine gute Geschichte genießen kann. "Der Ritt nach Narnia" würde ohne Othering nicht funktionieren, er verschluckt alles andere, weil er so viel Raum einnimmt. Zum Beispiel sind die beiden sprechenden Pferde Bree und Hwin sympathische und lustige Charaktere, aber auch anhand von ihnen wird ständig gezeigt: Sie gehören nach Narnia, wo es anders als in Kalormen sprechende Pferde gibt und nicht nur gewöhnliche Pferde, die stupide und ohne Stolz sind. Ich finde das besonders merkwürdig, weil Narnia für mich gut als Gegenbild zu unserer Welt funktioniert hat - und auch für Peter, Lucy, Edmund und Suse. Sie kommen aus einer Welt, in der sie im Zweiten Weltkrieg auf dem Land Schutz suchen müssen, in eine Welt, in der sie selbst das Böse besiegen können. Diese Welt ist außerdem (siehe auch "Das Wunder von Narnia") im Gegensatz zu unserer voller Natur und Wunder. Das bereits reicht aus, um Narnia zu einer eskapistischen Traumvorstellung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu machen. Ich lese grad die Chroniken von Narnia noch enmal, beim nächsten Mal würde ich dieses Buch einfach überspringen. Ich hoffe sehr, dass die anderen Bücher nicht auch noch unangenehme Überraschungen enthalten.

2

Inhalt Auf ihrer verzweifelten Flucht vor Sklaverei und Entbehrung treffen sich ein einsamer Junge und ein vorwitziges Pferd. Sie suchen ein besseres Leben, doch sie finden sich bald mitten in einem schrecklichen Kampf wieder. Ein Kampf, der über ihr Schicksal und das Schicksal ganz Narnias entscheiden wird. Meine Meinung Ich fand diesen 3. Teil der Narnia Reihe leider deutlich schwächer, als sein bekannter Vorgänger. Die Story beginnt eigentlich ganz interessant, doch sie mag im weiteren Verlauf dann doch nicht ganz zu überzeugen. Mir war es stellenweise zu langatmig und die Geschichte plätschert oftmals nur so vor sich hin, so dass man sich fragen musste, wohin das Ganze eigentlich führen soll. Beim Vorgänger wirkte auf mich alles ein wenig durchdachter und liebevoller gestaltet. Hier konnte ich keinen der Charaktere so richtig ins Herz schliessen und auch Shastas vermeintliches Schicksal war mir schlichtweg egal. Ich musste mich wirklich anstrengen, beim Zuhören mit meinen Gedanken nicht abzuschweifen. Philipp Schepmann, der Sprecher des Hörbuchs, macht seine Sache aber wieder sehr gut und verleiht jedem Charakter eine einzigartige Stimme. Doch das allein hat diesmal leider nicht ausgereicht mich zu begeistern. Ich weiss nicht, ob ich momentan eine "Narnia"-Überdosis habe oder ob die Geschichte einfach nichts für mich war, aber momentan brauche ich definitiv einen kleinen Abstand von der Reihe ;) Ich hoffe, der nächste Band kann mich wieder mehr überzeugen. Im Vergleich zu den beiden Vorgängern kann ich deshalb auch leider nicht mehr als 2.5 Sterne vergeben.

2

Schlechtesten Teil der Reihe

Die Characktere sind einfach nicht interessant, und Die Handlung ist für den weiteren Verlauf auch nicht wichtig.

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