Der Preis der Ewigkeit
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Description
Book Information
Author Description
Aimée Cater wurde 1986 in Michigan geboren, wo sie heute noch lebt. Bereits mit elf Jahren hat sie angefangen, Romane zu schreiben. Sie geht gern ins Kino, spielt mit ihren Hunden und liebt es, jeden Morgen das Kreuzworträtsel in der Zeitung zu lösen.
Posts
"Der Preis der Ewigkeit" ist der dritte und letzte Teil von Aimée Carters Trilogie, den ich schon ziemlich lange sehnlichst erwartet habe. Um so größer war die Freude wo ich ihn nun endlich in den Händen halten konnte. Das Cover ist ein Träumchen! Es ist so unendlich schön, so wie alle Cover dieser Reihe. Es ist wieder in einem dunklen Grün (Pflanzen) gehalten und zeigt wieder das wunderhübsche Mädchen, dass wir auf den anderen Covern auch antreffen. Kate Winters ist auch im letzten Teil der Trilogie unsere Protagonistin. Sie hat von Roman zu Roman eine Wandlung mitgemacht. Sie ist stark und selbstbewusst, würde alles für ihre Liebsten tun ist dabei auch manchmal eigennützig. Doch im Vordergrund steht immer ihr großes Herz. Im dritten Teil der Trilogie tauchen natürlich wieder einige Nebencharaktere auf. Der wichtigste ist und bleibt Henry. Auch er hat sich gewandelt, denn er kommt nun endlich öfter aus sich heraus und sagt und tut mehr was er denkt und fühlt. Er ist einfach wahnsinnig toll, ein Mann zum anschmachten. Natürlich treffen wir auch wieder auf alle anderen Götter, wie zum Beispiel Ava, Calliope, James und viele mehr. Auch diese Charaktere haben sich gewandelt, wobei es bei dem ein oder anderen bis zu guter Letzt wirklich schwer ist diese als Leser einzuschätzen. Dennoch liebe ich die meisten den Charaktere und habe sie in mein Herz geschlossen. Aimée Carters Schreibstil ist einfach wundervoll. Ich liebe diesen Schreibstil, denn er ist unheimlich erzählerisch und bildhaft, so dass sich der Leser perfekt in die Szenen hineinversetzen kann und einfach mitfühlen muss. Die Story packt einen direkt von Anfang an. Sie ist voller Spannung die nicht wirklich einmal abgebaut wird, und dem Leser somit kaum Gelegenheiten bietet sich zu entspannen - was aber definitiv nicht negativ ist. Man wird als Leser gleich zu Beginn des Romans mitten ins Geschehen hinein geschmissen und beginnt gleich zu Anfang mit zu fiebern. Es folgen auch direkt die ersten Schocks, die die Spannung unglaublich hochtreiben und den Leser fingernagelkauend weiterlesen lassen. Der letzte Band führt die Storys aus den ersten zwei Bänden perfekt fort und ist dabei um vieles spannender. Im Gegensatz zu den vorherigen Bänden, in denen mehr und mehr die Liebe in den Gesichtspunkt rutsche, geht es in "Der Preis der Ewigkeit" doch mehr um Kate und ihren mehr oder minder persönlichen Kampf. Die Charaktere sind einfach unheimlich toll - in beiden Sichtweisen: Unheimlich & toll. Sie sind alle sehr verschieden und haben alle eine wahnsinnige Wandlungen durchgemacht, seit man sie als Leser das erste mal kennengelernt hat. Und dennoch schaffen sie es immer wieder den Leser zu überraschen - mal positiv mal negativ. Jedoch merkt man während des Lesens auch den ein oder anderen Konflikt zwischen den Charakteren, den man als Leser auch gebannt nach verfolgen kann. Kate hat eine umheimlich schwierige Aufgabe vor sich und handelt dabei nicht immer so, wie man selbst handeln würde. Aber es ist aus so einer menschlichen Sicht geschildert, dass man Kate einfach lieben muss. Man muss einfach über den gesamten Roman hinweg mit Kate mitfiebern und bekommt zwischendurch einmal halbe Heulattacken oder verkrampft die Finger um das Buch. Aimée Carter hat einfach einen unfassbar spannenden und hochkarätigen Schlussteil geschrieben. Wenn es auf die letzten 50 Seiten zugeht wird es dann noch einmal richtig extrem und ich war hin- und hergerissen zwischen einem Heul-Schrei-Krampf oder Glückstränen. Das Ende ist schön. Es ist einfach der perfekte Abschluss für die Trilogie und ich konnte nur noch ein "Hach" herausbringen. Gleichzeitig ist mir das Herz schwer geworden, weil die wundervolle Trilogie zu ende ist. Fazit: Ich liebe Aimée Carter, und ich liebe diese Reihe. "Der Preis der Ewigkeit" ist der perfekte Abschluss für diese Trilogie - wen also die ersten zwei Romane (und vielleicht auch die zwei E-Books) begeistern konnten, der muss diesen letzten Akt einfach lesen!
Enthält Spoiler zu den Vorgängern! INHALT: Neun Monate wurde Kate gefangen gehalten. Eine eifersüchtige Göttin und ein Titan habe ihr die Schwangerschaft zur Hölle gemacht. Doch als ihr sohn geboren wird, stellt der Titanenkönig Kronos sie vor die Wahl: Wenn sie ihm Ergebenheit schwört, wird er die Menschheit verschonen und ihr das Kind lassen. Doch ihr geliebter Henry, ihre Mutter und der Rest des Rats müssen sterben. Sollte Kate sich hingegen weigern, will Kronos auf der Erde wüten, bis alles Leben ausgelöscht ist. Das Schicksal aller, die sie liebt, liegt in ihren Händen. Kate muss einen Weg finden, das mächtigste Wesen des Universums zu besiegen, selbst wenn es sie alles kostet. Selbst wenn es sie die Ewigkeit kostet. MEINUNG: Endlich hat Kate es geschafft, sich zu entwickeln. Zwar ist sie immer noch nicht die Schlauste, aber sie wirkt schon lange nicht mehr so hilflos wie zuvor. Aber wen würden neun Monate Gefangenschaft nicht verändern? Dafür war es dann allerdings zu wenig. Wie kann man so butterweich und gütig bleiben, wenn man so gelitten hat? Obwohl, als Leid würde ich es jetzt auch nicht unbedingt bezeichnen, denn das Buch beginnt erst am Ende dieser Zeit und am Ende ihrer Schwangerschaft und so kriegt man nicht einmal mit, was sie genau getan hat. Aber sie gefiel mir diesmal auch besser, weil sie auch nicht mehr so verzweifelt nach Henrys Liebe geeifert hat. Diesmal war auch mehr von James Gefühlen zu spüren. Er war in diesem Band viel presenter als zuvor. Aber das war bei den meisten Charakteren so. Da es in den ersten beiden Büchern hauptsächlich um die Beziehung von Kate und Henry ging, sind die ganzen Nebencharaktere eher untergegangen, wurden nur nebenbei erwähnt und hatten nur gelegentlich kurze Auftritte. Da es jetzt aber Krieg gibt, an dem alle beteiligt sind, trifft Kate die anderen Götter öfter. In diesem Band haben die Nebencharaktere ein wenig mehr Farbe bekommen, was ich ganz gut fand. Endlich wurde auch das Thema Kates Vater angesprochen. Es hatte mich schon gestört, dass diese Frage nie gestellt wurde. Demeter würde so ein wichtiges Kind ja nicht mit irgendjemandem zeugen. Die griechische Mythologie fand ich ebenfalls besser als je zuvor, da so langsam alles Sinn ergab. Es gab ja auch viel mehr mythologische Elemente, da im Krieg ja auch viel mehr Gottheiten aktiv werden als in der Liebe. Leider drehte sich die Handlung aber wieder im Kreis. Sie versuchen, alle aus Kronos' und Calliopes Gefangenschaft zu befreien, aber es läuft jedesmal etwas schief und es wird manchmal sogar noch schlimmer. Dazu scheinen die Götter zeitweise so selbstsüchtig, wenn sie bereit sind, so viel zu opfern. Kate ist bereit, sich selbst Kronos zu untergeben, aber das wollen die anderen nicht zulassen. Auch habe ich nicht ganz verstanden, warum Kronos so besessen von ihr war. Es gab zwar die Erklärung, es hätte ihm so gefallen, dass sie nett zu ihm war, aber da mangelte es mir ein wenig an Gründen. FAZIT: Insgesamt gefiel mir "Der Preis der Ewigkeit" am besten, allerdings war mir die Handlung zu fiiert und deswegen nur eine Bewertung von 3,5.
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Aimée Cater wurde 1986 in Michigan geboren, wo sie heute noch lebt. Bereits mit elf Jahren hat sie angefangen, Romane zu schreiben. Sie geht gern ins Kino, spielt mit ihren Hunden und liebt es, jeden Morgen das Kreuzworträtsel in der Zeitung zu lösen.
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"Der Preis der Ewigkeit" ist der dritte und letzte Teil von Aimée Carters Trilogie, den ich schon ziemlich lange sehnlichst erwartet habe. Um so größer war die Freude wo ich ihn nun endlich in den Händen halten konnte. Das Cover ist ein Träumchen! Es ist so unendlich schön, so wie alle Cover dieser Reihe. Es ist wieder in einem dunklen Grün (Pflanzen) gehalten und zeigt wieder das wunderhübsche Mädchen, dass wir auf den anderen Covern auch antreffen. Kate Winters ist auch im letzten Teil der Trilogie unsere Protagonistin. Sie hat von Roman zu Roman eine Wandlung mitgemacht. Sie ist stark und selbstbewusst, würde alles für ihre Liebsten tun ist dabei auch manchmal eigennützig. Doch im Vordergrund steht immer ihr großes Herz. Im dritten Teil der Trilogie tauchen natürlich wieder einige Nebencharaktere auf. Der wichtigste ist und bleibt Henry. Auch er hat sich gewandelt, denn er kommt nun endlich öfter aus sich heraus und sagt und tut mehr was er denkt und fühlt. Er ist einfach wahnsinnig toll, ein Mann zum anschmachten. Natürlich treffen wir auch wieder auf alle anderen Götter, wie zum Beispiel Ava, Calliope, James und viele mehr. Auch diese Charaktere haben sich gewandelt, wobei es bei dem ein oder anderen bis zu guter Letzt wirklich schwer ist diese als Leser einzuschätzen. Dennoch liebe ich die meisten den Charaktere und habe sie in mein Herz geschlossen. Aimée Carters Schreibstil ist einfach wundervoll. Ich liebe diesen Schreibstil, denn er ist unheimlich erzählerisch und bildhaft, so dass sich der Leser perfekt in die Szenen hineinversetzen kann und einfach mitfühlen muss. Die Story packt einen direkt von Anfang an. Sie ist voller Spannung die nicht wirklich einmal abgebaut wird, und dem Leser somit kaum Gelegenheiten bietet sich zu entspannen - was aber definitiv nicht negativ ist. Man wird als Leser gleich zu Beginn des Romans mitten ins Geschehen hinein geschmissen und beginnt gleich zu Anfang mit zu fiebern. Es folgen auch direkt die ersten Schocks, die die Spannung unglaublich hochtreiben und den Leser fingernagelkauend weiterlesen lassen. Der letzte Band führt die Storys aus den ersten zwei Bänden perfekt fort und ist dabei um vieles spannender. Im Gegensatz zu den vorherigen Bänden, in denen mehr und mehr die Liebe in den Gesichtspunkt rutsche, geht es in "Der Preis der Ewigkeit" doch mehr um Kate und ihren mehr oder minder persönlichen Kampf. Die Charaktere sind einfach unheimlich toll - in beiden Sichtweisen: Unheimlich & toll. Sie sind alle sehr verschieden und haben alle eine wahnsinnige Wandlungen durchgemacht, seit man sie als Leser das erste mal kennengelernt hat. Und dennoch schaffen sie es immer wieder den Leser zu überraschen - mal positiv mal negativ. Jedoch merkt man während des Lesens auch den ein oder anderen Konflikt zwischen den Charakteren, den man als Leser auch gebannt nach verfolgen kann. Kate hat eine umheimlich schwierige Aufgabe vor sich und handelt dabei nicht immer so, wie man selbst handeln würde. Aber es ist aus so einer menschlichen Sicht geschildert, dass man Kate einfach lieben muss. Man muss einfach über den gesamten Roman hinweg mit Kate mitfiebern und bekommt zwischendurch einmal halbe Heulattacken oder verkrampft die Finger um das Buch. Aimée Carter hat einfach einen unfassbar spannenden und hochkarätigen Schlussteil geschrieben. Wenn es auf die letzten 50 Seiten zugeht wird es dann noch einmal richtig extrem und ich war hin- und hergerissen zwischen einem Heul-Schrei-Krampf oder Glückstränen. Das Ende ist schön. Es ist einfach der perfekte Abschluss für die Trilogie und ich konnte nur noch ein "Hach" herausbringen. Gleichzeitig ist mir das Herz schwer geworden, weil die wundervolle Trilogie zu ende ist. Fazit: Ich liebe Aimée Carter, und ich liebe diese Reihe. "Der Preis der Ewigkeit" ist der perfekte Abschluss für diese Trilogie - wen also die ersten zwei Romane (und vielleicht auch die zwei E-Books) begeistern konnten, der muss diesen letzten Akt einfach lesen!
Enthält Spoiler zu den Vorgängern! INHALT: Neun Monate wurde Kate gefangen gehalten. Eine eifersüchtige Göttin und ein Titan habe ihr die Schwangerschaft zur Hölle gemacht. Doch als ihr sohn geboren wird, stellt der Titanenkönig Kronos sie vor die Wahl: Wenn sie ihm Ergebenheit schwört, wird er die Menschheit verschonen und ihr das Kind lassen. Doch ihr geliebter Henry, ihre Mutter und der Rest des Rats müssen sterben. Sollte Kate sich hingegen weigern, will Kronos auf der Erde wüten, bis alles Leben ausgelöscht ist. Das Schicksal aller, die sie liebt, liegt in ihren Händen. Kate muss einen Weg finden, das mächtigste Wesen des Universums zu besiegen, selbst wenn es sie alles kostet. Selbst wenn es sie die Ewigkeit kostet. MEINUNG: Endlich hat Kate es geschafft, sich zu entwickeln. Zwar ist sie immer noch nicht die Schlauste, aber sie wirkt schon lange nicht mehr so hilflos wie zuvor. Aber wen würden neun Monate Gefangenschaft nicht verändern? Dafür war es dann allerdings zu wenig. Wie kann man so butterweich und gütig bleiben, wenn man so gelitten hat? Obwohl, als Leid würde ich es jetzt auch nicht unbedingt bezeichnen, denn das Buch beginnt erst am Ende dieser Zeit und am Ende ihrer Schwangerschaft und so kriegt man nicht einmal mit, was sie genau getan hat. Aber sie gefiel mir diesmal auch besser, weil sie auch nicht mehr so verzweifelt nach Henrys Liebe geeifert hat. Diesmal war auch mehr von James Gefühlen zu spüren. Er war in diesem Band viel presenter als zuvor. Aber das war bei den meisten Charakteren so. Da es in den ersten beiden Büchern hauptsächlich um die Beziehung von Kate und Henry ging, sind die ganzen Nebencharaktere eher untergegangen, wurden nur nebenbei erwähnt und hatten nur gelegentlich kurze Auftritte. Da es jetzt aber Krieg gibt, an dem alle beteiligt sind, trifft Kate die anderen Götter öfter. In diesem Band haben die Nebencharaktere ein wenig mehr Farbe bekommen, was ich ganz gut fand. Endlich wurde auch das Thema Kates Vater angesprochen. Es hatte mich schon gestört, dass diese Frage nie gestellt wurde. Demeter würde so ein wichtiges Kind ja nicht mit irgendjemandem zeugen. Die griechische Mythologie fand ich ebenfalls besser als je zuvor, da so langsam alles Sinn ergab. Es gab ja auch viel mehr mythologische Elemente, da im Krieg ja auch viel mehr Gottheiten aktiv werden als in der Liebe. Leider drehte sich die Handlung aber wieder im Kreis. Sie versuchen, alle aus Kronos' und Calliopes Gefangenschaft zu befreien, aber es läuft jedesmal etwas schief und es wird manchmal sogar noch schlimmer. Dazu scheinen die Götter zeitweise so selbstsüchtig, wenn sie bereit sind, so viel zu opfern. Kate ist bereit, sich selbst Kronos zu untergeben, aber das wollen die anderen nicht zulassen. Auch habe ich nicht ganz verstanden, warum Kronos so besessen von ihr war. Es gab zwar die Erklärung, es hätte ihm so gefallen, dass sie nett zu ihm war, aber da mangelte es mir ein wenig an Gründen. FAZIT: Insgesamt gefiel mir "Der Preis der Ewigkeit" am besten, allerdings war mir die Handlung zu fiiert und deswegen nur eine Bewertung von 3,5.







