Der Pinguin meines Lebens

Der Pinguin meines Lebens

Softcover
4.0119
ErinnerungSchuleHaustierJuan Salvado

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Description

Eine wahre und herzergreifende Freundschaftsgeschichte zwischen Mensch und Pinguin , wie es sie noch nie gab: jetzt verfilmt mit Steve Coogan . Tom Michell geht nach Südamerika, bereist Uruguay und heuert dann in Argentinien als Lehrer in einem Internat an. Was er sucht, ist das ganz große Abenteuer. Womit er nicht rechnet, ist ein Pinguin, der sein Leben verändern soll.
Als Tom Michell einen Pinguin mit ölverschmiertem Gefieder am Strand von Uruguay findet und beschließt, ihn mitzunehmen um das Öl zu entfernen, ahnt er noch nicht, dass der watschelnde Zeitgenosse nicht nur sein Leben vollkommen auf den Kopf stellen wird. Michell beschließt, den Pinguin mit nach Argentinien zu nehmen und tauft ihn Juan Salvador: »Ich betete, dass der Pinguin überleben würde. Ich hatte ihm in diesem Augenblick einen Namen gegeben, und mit diesem Namen begann eine enge Verbundenheit, die ein Leben lang halten sollte.«
Der Pinguin zieht auf Tom Michells Terasse ein. Für den Lehrer wird er ein treuer Freund, für seine Schüler zum Pinguin des Vertrauens . Pinguine sind nämlich nicht nur wahnsinnig niedlich, sondern auch hervorragende Zuhörer …
Ein herzergreifendes, traurig-schönes Memoir und ein Geschenk für alle, die im Zoo auch immer zuerst zu den Pinguinen gehen, und für alle Fans von Lassie, Flipper und Bob.

Book Information

Main Genre
Biographies
Sub Genre
Memoirs
Format
Softcover
Pages
256
Price
14.40 €

Author Description

Tom Michell lebt heute mit Frau und Kindern in Cornwall, England.

Characteristics

3 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
76%
50%
14%
N/A
58%
18%
32%
70%
57%
95%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
89%
92%
82%
74%

Pace

Fast33%
Slow0%
Moderate0%
Variable67%

Writing Style

Simple67%
Complex0%
Moderate33%
Bildhaft (100%)Poetisch (50%)Außergewöhnlich (50%)

Posts

24
All
3

Ein Buch das ich lieber nicht gelesen hätte…

Wer nicht gespoilert werden möchte sollte jetzt nicht weiter lesen…. Spoilerwarnung!!!!!! Das Buch bietet eine wilde Mischung aus einem interessanten Blick auf die Politik und den Finanzmarkt der 70er in Südamerika, einem Wildlife Trip (kurz), Fachwissen über Pinguine, Feel Good Momente und leider einem sehr traurigen Moment, den ich mir sehr gern erspart hätte….die Art und Weise wie dieser geschildert wird (sehr kurz und fast nüchtern) sollte vielleicht den Moment „erträglicher“ machen - hat null geklappt bei mir. Die abschließenden Worte und die Trauer des Autors über das nicht „Abschied nehmen können“ sind mir sehr nah gegangen und wie schon der Titel meiner Rezension sagt: Ich hätte das Buch lieber nicht gelesen….

Ein Buch das ich lieber nicht gelesen hätte…
5

Herzerwärmender Bericht einer einzigartigen Freundschaft! Ein Brite rettet in Uruguay einen ölverschmutzten Pinguin, der nach einer umfassenden Säuberung komischerweise nicht ins Meer zurückkehren möchte, sondern seinem Retter auf Schritt und Tritt folgt. Sehr kurzweilig schildert der Autor, wie er mit dieser Situation umgeht und welch schöne und herzergreifende Geschichten dieses außergewöhnliche Duo zusammen erleben.

4

Sehr nette Geschichte der Freundschaft mit einem Pinguin

Es ist ja ein Tatsachenbericht eines jungen Hilfslehrers in einem englischen Internat in Argentinien. Der Lehrer rettet einen kleinen Pinguin vor dem sicheren Tod an einem Strand in Uruguay, an dem schon Tausende Pinguine durch Öl grausam verendet sind. Er erzählt danach über die Einreise mit Pinguin durch den Zoll nach Argentinien und sein weiteres Leben mit dem Tier namens Juan Salvado/r. Liebenswerte Geschichte, es geht auch etwas über Klima- und Umweltverschmutzung durch den Menschen und deren Folgen auf die Tier- und Pflanzenwelt! Lesenswert, mittlerweile gibt es auch einen Film über die Freundschaft eines Pinguins mit einem Menschen!

3

Lehrreich

Es war ein nettes kurzes Buch, was uns einfach lehrt sorgsam auf alle Lebewesen und ein harmonisches miteinander zu achten. Auch einfach mal in der Natur nach links und rechts schauen und nicht immer nur auf die menschlichen Bedürfnisse. Die Geschichte geht ans Herz und ist berührend, vor allem für jeden,der sein Leben tagtäglich mit einem Tier teilt.

Lehrreich
4.5

Der Pinguin meines Lebens ist eine ganz wunderbare Geschichte, die ich sehr gerne gelesen habe. Es handelt sich um eine wahre Begebenheit, die der Autor Paul Mitchell so in jungen Jahren erlebt hat. Mitchell ist ein junger Lehrer Anfang 20, der in den 70er Jahren als Englischlehrer an einem südamerikanischen Internat unterrichten soll. Bei einem seiner Ausflüge ans Meer entdeckt er einen ölverschmierten Pinguin, der mehr tot als lebendig aussieht. Mitchell nimmt das Tier mit, um ihn zu säubern und aufzupäppeln. Der Versuch, das Tier wieder ins Meer zu entlassen, scheitert. Der Pinguin weicht dem jungen Lehrer nicht mehr von der Seite und bekommt den Namen Juan Salvador. Eine ganz besondere Freundschaft entwickelt sich. Die Anwesenheit des Tieres bleibt auch im Internat nicht unbemerkt und wirkt sich positiv auf den Zusammenhalt der Schüler aus. Als Leser darf man an vielen Abenteuern mitchells mit und ohne Pinguin teilhaben. Auch auf die politische Situation in Südamerika in den 70er Jahren wird eingegangen. Was aus Juan Salvador wurde, verrate ich natürlich nicht. Den Roman schrieb Mitchell erst Jahre später. Das Buch liest sich flüssig und die Geschichte ist einfach herzerwärmend besonders. Wer sich vom Klappentext und meiner Rezi angesprochen fühlt, der wird auch vom Buch nicht enttäuscht sein.

Post image
5

Eine so herzerwärmende Wohlfühlgeschichte, die ganz viel Reise- und Abenteuerlust weckt.

Ein Pinguin trifft in Südamerika auf einen Jungen, britischen Lehrer. Schon beginnt eine unglaubliche und rührende Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit beruht. Ich musste beim Lesen so oft schmunzeln und konnte mir die Handlung durchweg bildhaft vorstellen. Ein ideales Buch, um sich einzukuscheln und einfach nur wohl zu fühlen. Ich liebe Geschichten, die einfach nur schön sind und mein Herz mit einer großen Portion Wärme füllen.

Eine so herzerwärmende Wohlfühlgeschichte, die ganz viel Reise- und Abenteuerlust weckt.
3.5

Leicht, nett, klein und fein und jetzt will ich auch einen Pinguin 😆

Der Pinguin meines Lebens ist warm, ruhig und mit feinem, unaufdringlichem Humor erzählt – genau das macht den besonderen Zauber des Buches aus. Die Geschichte handelt von einer unerwarteten Freundschaft zwischen einem Mann und einem kleinen Pinguin, aus der ganz selbstverständlich Nähe, Verantwortung und tiefe Verbundenheit wachsen. Der Pinguin ist dabei weit mehr als nur süß (auch wenn er das eindeutig ist): Mit seiner tapsigen Art bringt er Leichtigkeit in den Alltag, berührt alle um sich herum und verbindet Menschen miteinander. Ein leises, herzerwärmendes Buch, das ein Lächeln hinterlässt – und den sehr ernst gemeinten Wunsch, selbst einen Pinguin im Leben zu haben 🐧💙

5

Schön und Traurig zu gleich …

Pinguine sind meine Lieblingstiere und ich bin zufällig auf dieses Buch gestossen! Zum Glück, denn es war soooo lesenswert! Eine wunderbare wahre Geschichte, die vieles in mir „wach“ gerüttelt hat. Diese innere tiefe Sehnsucht das Leben nicht einfach so hinzunehmen, den Sinn dahinter zu sehen.

4

Habt das Buch nach dem Film gelesen und muss sagen, dass es stellenweise etwas zäh war. Ich hatte die Hoffnung, dass der politische Part mehr herausgearbeitet ist. Aber das braucht es garnicht, weil es ja um die Freundschaft zwischen Mensch und Pinguin geht. Das Ende war herzzerreißend und sehr schön. Ein tolle Buch für zwischendurch.

4

Sehr locker und leicht geschrieben, viele wahre Begebenheiten und die Mensch-Tier-Beziehung wurde wunderbar erzählt! Manches kam mir aber zu kurz

4

Eine herzerwärmende Geschichte über den Verlauf einer Mensch-Tier-Beziehung. 🐧🩶

Ich fand hier die verschiedenen Aspekte, die erzählt wurden, super interessant. Es ging um das Entstehen und die Entwicklung einer Beziehung zwischen einem Pinguin und einem Menschen. Und ich hätte nie gedacht, dass ein Pinguin an einer Schule sooo, so vielen Jugendlichen und auch Erwachsenen in verschiedenen Lebensweisen so viel beibringen kann. Hier gehen auch Menschen die sich für die damalige Politik interessieren, nicht leer aus. Der Autor hat eine sehr beruhigende Schreibweise. Er konnte während der Erzählung der Geschichte wichtige Werte vermitteln.

Eine herzerwärmende Geschichte über den Verlauf einer Mensch-Tier-Beziehung. 🐧🩶
5

Wenn man dieses Buch zum ersten Mal in der Hand hält und vermutlich auch noch beim Lesen des Buchrückens, glaubt man, dass einen eine nette und unterhaltsame Geschichte erwartet. Im groben stimmt es auch, aber dieses schmale Büchlein erweist sich als großer Schatz. Neben einem Einblick in das südamerikanische Leben der 70er Jahre, was wirklich schön und eindrucksvoll verpackt ist, bekommt man auch einen Einblick in das Leben abseits der Zivilisation und in die vielschichtige Natur der Länder. Neben diesen beiden Punkten, nein, es mutiert auch zu keiner Zeit zu einem Reisebericht, fließt das Thema Umwelt und vor allem durch Menschen verursachte Verschmutzung und deren Folgen mit ein. Dabei verlässt der Autor deutlich die sachliche Ebene und man kann sich als Leser selbst in dieser Verzweiflung darüber wiederfinden. Allein dafür hat das Buch schon 5 Sterne verdient! Die Handlung ist im hohen Tempo, ohne dabei wichtige Einzelheiten auszulassen. Man muss bei dem Buch immer wieder schmunzeln, weil viele Szenen sehr amüsant sind, ohne Ihre Glaubhaftigkeit zu verlieren. Für mich waren seine Gedanken und Handlungen gut nachvollziehbar und ich hatte nicht das Gefühl, dass diese Geschichte ausgeschmückt wurde. Das musste sie sicher auch gar nicht. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Klare Empfehlung für jeden Tier- und Naturfreund!

5

So ein tolles Buch 😍

Ich fand die Erzählungen über den Pinguin sehr niedlich und lustig und fand es gut, dass der Autor auch Informationen (gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche) über Argentinien in seine Geschichte eingeflochten hat.

4

Eine Geschichte für alle Fans von Pinguinen, Argentinien (und Interesse an der Geschichte, Politik und Sprache), Reiseberichten mit unerwarteten Abenteuern, sympathischen Begegnungen und einem warmen Gefühl nach dem Zuklappen der letzten Seite. Der Einstieg war für mich etwas schleppend - aber die Geschichte, der experimentellere Schreibstil und vor allem die letzten Kapitel haben mich damit versöhnt.

5

Wunderbar

Ich habe ihn ins Herz geschlossen, den kleinen Pinguin!

5

Wenn ein kleiner Pinguin das Herz berührt ❤️🐧

„Der Pinguin meines Lebens“ hat mich berührt. Mi einem liebevollen, leichten Stil erzählt es eine Geschichte voller Wärme, Wissen und Zwischenzeilen-Magie. Ich habe gelacht, gestaunt – und ganz vielleicht auch das ein oder andere Mal ein kleines Tränchen der Rührung verdrückt 🥹 Ein stilles Buch, das leuchtet. Und irgendwie auch tröstet ❤️

4.5

Es war ein Wundervolles Cozy Buch. Es hat mir nur klein wenig was Gefehlt.

5

Tolle Geschichte mit vielen Details zur damaligen Situation in Argentinien und Wissen über Pinguine.

Tolle Geschichte mit vielen Details zur damaligen Situation in Argentinien und Wissen über Pinguine.
5

So eine schöne Geschichte!

5

Ein schönes Buch. Klein, aber fein.

5

Herzerwärmend

Das ist so ein herzerwärmendes Buch. Sehr schöne und emotionale Geschichte.

4

Perfekt für eine lange Zugfahrt! Ich habe dieses Buch fast in einem Rutsch auf einer langen Zugfahrt gelesen und sehr genossen. Ich liebe Pinguine und da ist dieses Buch perfekt für. Es ist so interessant gewesen, von dieser außergewöhnlichen Freundschaft zu lesen und nebenher noch so viel von Südamerika und den ökonomischen und politischen Verhältnissen dort zu erfahren. Mir war es manchmal etwas lang gezogen und es plätscherte nur so vor sich hin, der Autor baut aber immer wieder tolle und wichtige Erkenntnisse mit ein.

4.5

Wohlfühlbuch mit Happy End trotz dessen, dass es kein Märchen ist

Ich habe das Buch für meine Verhältnisse sehr schnell durchgelesen und hatte beim Lesen das Gefühl stetig ein Stück mehr von der Welt zu erfahren, ohne dabei ständig mit Lektionen bombardiert zu werden. Wir begleiten Tom Michell bei seiner Reise durch Süd Amerika und vor allem durch seine Reise mit dem Pinguin Juan Salvador. Das Buch beschreibt die Magie zwischen Tier und Mensch so gut. Wie viel manchmal aus einer kopflosen Handlung entstehen kann und wie vielen Lebewesen damit geholfen und ggf. auch das Leben gerettet werden kann ist atemberaubend. Ich finde das Buch kann dies sehr gut demonstrieren. Auch wird viel von verschiedenen Menschen berichtet. Dieser Part war durchaus interessant, jedoch hatte ich meine Freude mehr daran, über Juan Salvado(r) zu lesen. Ich fand die Übersetzung sehr schön und bin gut mit dem Stil zurecht gekommen. Die kleinen Zeichnungen die das Buch begleiten haben mir jedes Mal ein Lächeln verpasst und es war schön ein besseres Bild von dem Pinguin vor Augen zu haben.

5

Wir haben erst den Film gesehen das Buch schlägt diesen um Längen. Sehr zu empfehlen

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