Die Grimm-Chroniken (Band 7): Das Aschemädchen
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Description
Book Information
Author Description
Maya Shepherd wurde 1988 in Stuttgart geboren. Zusammen mit Mann, Tochter und Hund lebt sie mittlerweile im Rheinland und träumt von einem eigenen Schreibzimmer mit Wänden voller Bücher. Seit 2014 lebt sie ihren ganz persönlichen Traum und widmet sich hauptberuflich dem Erfinden von fremden Welten und Charakteren. Im August 2015 gewann Maya Shepherd mit ihrem Roman ›Märchenhaft erwählt‹ den Lovely Selfie Award 2015 von Blogg dein Buch.
Posts
„Es wird nicht nur ein Kampf zwischen Weiß & Schwarz sein. Die entscheidende Farbe ist Rot.“
Dieser Teil hat mir wieder besser gefallen als der vorherige. Es ging spannend weiter & neue Geheimnisse + Erkenntnisse kamen ans Licht. Mit dem Ende habe ich gar nicht gerechnet und freue mich darauf den nächsten Band zu lesen 🤭
Band 7, bereits 2020 gelesen
Ich muss diese Reihe definitiv schneller hintereinander lesen und nicht soviele Wochen / Monate dazwischen pausieren, denn dann finde ich ist der erneute Einstieg immer schwierig. Dieser Teil fand ich sehr düster, was aber sehr gut zum Cover passt. Der Schreibstil von Maya ist noch wie vor klasse. Wenn man erst wieder in der Story drin ist, fliegt man nur so dadurch.
🏙️✨🏰🧛🏼♂️
Die Grimm-Chroniken stecken voller Geheimnisse und Überraschungen. Dabei sind die märchenhaften Einflüsse unfassbar gut gewählt und perfekt mit der Geschichte verwoben. Dass wir sehr viel Zeit in der Gegenwart verbringen und nur ab und zu etwas aus der Vergangenheit erfahren, konnte mich im siebten Teil am meisten begeistern. Ich fühle sehr mit Maggy und Joe mit. Aber auch die neu gewonnenen Informationen aus der Vergangenheit waren sehr fesselnd. Für mich ist und bleibt diese Reihe mit ihrer Welt und den Charakteren einfach wundervoll und einzigartig!

Schöne Fortsetzung der Reihe.
„Der Tod ist nicht das Ende,sondern ein Anfang. Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.“ Das waren die letzten Worte ihrer sterbenden Mutter gewesen und Ember glaubte,sie nun verstehen zu können. Ihr jetziges Leben erlosch- es verschlang sie mit Haut und Haaren. Sie musste sterben, um an anderer Stelle aus ihrer Asche wiederauferstehen zu können. ISBN:9783-3-03896-007-2
Ich bin nicht sicher, was in diesem Band der Serie eigentlich wirklich passiert, was dem großen Ganzen der Geschichte auf den weiteren Weg führt. Wie der Titel scho vermuten lässt, geht es hier in dem band um Ember. Die Vorbereitungen für ihren Zauber sind endlich abgeschlossen und man erfährt mehr über ihre Identität und Hintergründe. Alles weitere steht hierfür jedoch mehr oder weniger still, wodurch Band sieben sehr langatmig wirkt.
Der siebte Band der Grimm Chroniken ist der Wahnsinn. Man erfährt so viel und hat einige "aha" Momente, bei denen sich die Puzzleteile langsam zusammensetzen. Es hat mich wieder vollkommen in seinen Bann gezogen und ich bin überaus gespannt, wie es weitergeht. Die Story ist gut durchdacht und hervorragend umgesetzt. Im Jahr 2012 versuchen Maggy und Joe alle, um Will zu helfen und stehen vor einem scheinbar unlösbaren Rätsel. 1594 erwachen Mary und Dorian in der Welt, die die Erdenmutter für sie geschaffen hat. Man erfährt, warum Rot die verbotene Farbe in Engelland ist und erkennt die Grausamkeit der Prophezeiung. Im Jahr 1812 werden Ember und Margery zu Freundinnen und versuchen alles, damit Schneeweißchen ihren sechzehnten Geburtstag überlebt. Dabei sind sie nicht allein. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Er ist den jeweiligen Zeitstrahlen angepasst und es wird aus den unterschiedlichen Perspektiven der Protagonisten erzählt, sodass man einen hervorragenden Überblick über die Gedanken und Gefühle der Person bekommt. Die Protagonisten verändern sich mit der Zeit immer mehr. Joe wird langsam erwachsen und übernimmt immer mehr die Verantwortung über seine jüngere Schwester Maggy. Sie halten fest zusammen und sind ein gutes Team. Mary und Dorian geben alles, um ihr ungeborenes Kind zu schützen und kämpfen für ihr Glück. Margery hat in Ember eine gute Freundin gefunden und wagt sich mit ihr immer öfter aus dem Schloss. Das Cover ist einfach wunderschön geworden und zeigt Ember vor dem Spiegel in einem dunklen Wald. Es passt einfach perfekt und ist ein absoluter Hingucker im Regal. Fazit: Ich liebe die Grimm Chroniken und der siebte Band der Reihe hat es in sich. Langsam setzen sich immer mehr Puzzleteile zusammen und zeigen Verbindungen auf, mit denen man nicht gerechnet hätte. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht und kann euch die Reihe wärmstens empfehlen.
Zu Beginn war ich ja sehr euphorisch und wirklich begeistert. Das hat sich langsam aber sicher gelegt. Das liegt vor allem daran, das ich finde, das die Autorin einfach zu viele Ideen mit einander vermischt. Das wirkt auf mich einfach übertrieben. Der Schreibstil ist nach wie vor aber sehr schön, schade das mich die Ideen dazu einfach nicht mehr recht überzeugen. Ich werde aber vermutlich mal die erste Staffel beenden. Aber insgesamt ist die Geschichte auch so langsam etwas vorhersehbar geworden.
Kurzmeinung„Das Aschemädchen“ ist ein gelungener, geheimnisvoller 7. Band der Reihe „Die Grimm-Chroniken„. Er fasziniert, durch seine mystische Grundstimmung und die vielen nicht vorherzusehenden Ereignisse und Wendungen.KlappentextDer Tod ist nicht das Ende, sondern ein Anfang. Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.Das waren die letzten Worte ihrer sterbenden Mutter gewesen und Ember glaubte, sie nun verstehen zu können. Ihr jetziges Leben erlosch – es verschlang sie mit Haut und Haaren. Sie musste sterben, um an anderer Stelle aus ihrer Asche wiederauferstehen zu können.Meine MeinungCoverDas Cover von „Das Aschemädchen“ ist ein wenig schlichter gehalten, als andere der Reihe zuvor. Im Mittelpunkt steht Ember, das Aschemädchen, und hinter hier der legendäre Spiegel. Diese scheint, aufgrund der zarten Flammen, die von Ember’s Händen kommen, zu glühen. Da Cover in sich ist sehr stimmig und strahlt sehr viel Ruhe aus, zeigt aber auch eine sehr selbstbewusste junge Frau, die genau weiß was sie will und was sie tun muss.SchreibstilMaya Shepherd hat diesen ganz eigenen tollen flüssigen Schreibstil, der es mir immer wieder sehr einfach macht nur so durch die Seiten zu fliegen und in die Geschichte abzutauchen, ja sogar irgendwie ein Teil der Geschichte zu werden, wenn auch nur als Betrachter. Aber es fühlt sich an, als wäre ich mittendrin und ein Teil des Geschehens. Auch in „Das Aschemädchen“ war ich super schnell in der Story drin und konnte das Buch einfach nicht mehr zur Seite legen.Handlung/SettingZu Beginn von „Das Aschemädchen“ traf ich erst einmal wieder auf Maggy und Joe, die zurück in Berlin von ihren Betreuern über ihren Verbleib der letzten Tage zur Rede gestellt werden. Joe hat arge Bedenken, ob es richtig war, dass sie ihren Freund Will verlassen haben. Maggy ist absolut frustriert und in ihrer Verzweiflung, um Will, sieht sie nur einen Ausweg ihm zu helfen. Sie muss zu ihm, um jeden Preis. Auch wenn diese bedeutet, Joe zurückzulassen.In der Zeitachse um Mary und Dorian’s Vergangenheit konnte ich miterleben, wie sie endlich ihre eigene Welt betreten und diese nach und nach aufbauen; zusammen mit anderen Neuankömmlingen, die in „Engelland“ ebenfalls Schutz suchen. Doch sind sie wirklich sicher? Während Dorian sich eines Nachts um seinen Blutdurst kümmern muss, wird Mary angegriffen und ihr Leben und das ihren Kindes schweben in ernster Gefahr. Doch scheint Mary einen Schutzengel zu haben und sie kann dem Tod gerade noch einmal von der Klinge springen.Der Hauptteil des Buches handelt von Ember, dem „Aschemädchen„. Von ihrer Vergangenheit und dem Verlust ihrer Mutter zu lesen, hat mich regelrecht zu Tränen gerührt. Ich möchte mir einfach immer nie ausdenken, wie es für ein Kind sein muss, so früh die wichtigsten Bezugspersonen zu verlieren.Aber dieser Umstand hat Ember zu der gemacht, die sie heute oder beziehungsweise in Engelland im Jahre 1812 ist. Ein starkes Mädchen, das sehr selbstbewusst und zielgerichtet auftritt und Margery in ihr Geheimnis, ein Phönix zu sein, einweiht.Ember ist mir in diesem Band noch weiter ans Herz gewachsen. Ihre Güte, ihr großes Herz und ihre Hilfsbereitschaft sind etwas ganz Besonderes.Fazit„Das Aschemädchen“ ist ein wichtiges Buch in der Reihe, es hat mir ein paar kleine Puzzleteile zugesteckt, um alle Zeitachsen der Protagonisten besser miteinander verbinden zu können. Das mystische und düstere Setting der gesamten Reihe und dieses Bandes, lassen mich nach mehr verlangen.
Erster Eindruck zum Buch: Düsterer Wald, das Mädchen von Feuer umgeben und die Stimmung die das Cover ausstrahlt, ist genau nach meinem Geschmack, Der Spiegek ist für mich noch immer das Highlight auf jedem Cover. Und nach der kurzen Zusammenfassung, ging es dann schon flott weiter. Protagonisten: Joe und Maggys innerer Konflikt und das Gefühl nichts ausrichten zu können, nagt stark an ihnen. Und an uns Lesern. Die Gedanken die sie sich machen, waren nachvollziehbar und absolut verständlich. Jeder der beiden ist auf seine Art sehr aufopferungsvoll und loyal. Maggy spornt das Risiko und die Hoffnung etwas mehr an als Joe. Was nicht bedeutet das er nur mit halben Herzen dabei ist, doch vor allem ist ihm Maggy wichtig, die er schützen will. Komme was wolle. Ember ist eine tolle Persönlichkeit, mit ihrer gewieften Art und der Freude die sie ausstrahlt, war es angenehm von ihr zu lesen. Es könnte interessant werden zu sehen, wie sie sich entwickelt. Dorian und Mary finden endlich etwas Frieden, danach haben sie sich lange gesehnt, doch was auf den ersten Blick toll ist, kann auch seine Schattenseiten haben, sagt mir mein Gefühl. Meine Meinung: Mir fällt immer wieder die Vorliebe zu weiblichen Namen die mit M anfangen und ähnlich klingen auf. Ich denke das könnte noch von Bedeutung sein. Mich haben ein paar Dinge wieder überraschen können und bei anderen sah ich meine Vermutungen bestätigt. Es war wieder eine tolle Mischung aus Antworten und neuen Fragen, überraschenden Wendungen und einem kleinen Puzzleteil mehr für das Gesamtbild. Von allem gerade soviel, das es weiterhin spannend bleibt. Für alle die gerne über die möglichen Hintergründe spekulieren, ist es ein Spaß jede neue Folge zu lesen. Die Märchen in den Grimm-Chroniken sind altbekannt, werden aber dennoch komplett anders interpretiert. Das ist etwas, das mir besonders gefällt.
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Maya Shepherd wurde 1988 in Stuttgart geboren. Zusammen mit Mann, Tochter und Hund lebt sie mittlerweile im Rheinland und träumt von einem eigenen Schreibzimmer mit Wänden voller Bücher. Seit 2014 lebt sie ihren ganz persönlichen Traum und widmet sich hauptberuflich dem Erfinden von fremden Welten und Charakteren. Im August 2015 gewann Maya Shepherd mit ihrem Roman ›Märchenhaft erwählt‹ den Lovely Selfie Award 2015 von Blogg dein Buch.
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„Es wird nicht nur ein Kampf zwischen Weiß & Schwarz sein. Die entscheidende Farbe ist Rot.“
Dieser Teil hat mir wieder besser gefallen als der vorherige. Es ging spannend weiter & neue Geheimnisse + Erkenntnisse kamen ans Licht. Mit dem Ende habe ich gar nicht gerechnet und freue mich darauf den nächsten Band zu lesen 🤭
Band 7, bereits 2020 gelesen
Ich muss diese Reihe definitiv schneller hintereinander lesen und nicht soviele Wochen / Monate dazwischen pausieren, denn dann finde ich ist der erneute Einstieg immer schwierig. Dieser Teil fand ich sehr düster, was aber sehr gut zum Cover passt. Der Schreibstil von Maya ist noch wie vor klasse. Wenn man erst wieder in der Story drin ist, fliegt man nur so dadurch.
🏙️✨🏰🧛🏼♂️
Die Grimm-Chroniken stecken voller Geheimnisse und Überraschungen. Dabei sind die märchenhaften Einflüsse unfassbar gut gewählt und perfekt mit der Geschichte verwoben. Dass wir sehr viel Zeit in der Gegenwart verbringen und nur ab und zu etwas aus der Vergangenheit erfahren, konnte mich im siebten Teil am meisten begeistern. Ich fühle sehr mit Maggy und Joe mit. Aber auch die neu gewonnenen Informationen aus der Vergangenheit waren sehr fesselnd. Für mich ist und bleibt diese Reihe mit ihrer Welt und den Charakteren einfach wundervoll und einzigartig!

Schöne Fortsetzung der Reihe.
„Der Tod ist nicht das Ende,sondern ein Anfang. Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.“ Das waren die letzten Worte ihrer sterbenden Mutter gewesen und Ember glaubte,sie nun verstehen zu können. Ihr jetziges Leben erlosch- es verschlang sie mit Haut und Haaren. Sie musste sterben, um an anderer Stelle aus ihrer Asche wiederauferstehen zu können. ISBN:9783-3-03896-007-2
Ich bin nicht sicher, was in diesem Band der Serie eigentlich wirklich passiert, was dem großen Ganzen der Geschichte auf den weiteren Weg führt. Wie der Titel scho vermuten lässt, geht es hier in dem band um Ember. Die Vorbereitungen für ihren Zauber sind endlich abgeschlossen und man erfährt mehr über ihre Identität und Hintergründe. Alles weitere steht hierfür jedoch mehr oder weniger still, wodurch Band sieben sehr langatmig wirkt.
Der siebte Band der Grimm Chroniken ist der Wahnsinn. Man erfährt so viel und hat einige "aha" Momente, bei denen sich die Puzzleteile langsam zusammensetzen. Es hat mich wieder vollkommen in seinen Bann gezogen und ich bin überaus gespannt, wie es weitergeht. Die Story ist gut durchdacht und hervorragend umgesetzt. Im Jahr 2012 versuchen Maggy und Joe alle, um Will zu helfen und stehen vor einem scheinbar unlösbaren Rätsel. 1594 erwachen Mary und Dorian in der Welt, die die Erdenmutter für sie geschaffen hat. Man erfährt, warum Rot die verbotene Farbe in Engelland ist und erkennt die Grausamkeit der Prophezeiung. Im Jahr 1812 werden Ember und Margery zu Freundinnen und versuchen alles, damit Schneeweißchen ihren sechzehnten Geburtstag überlebt. Dabei sind sie nicht allein. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Er ist den jeweiligen Zeitstrahlen angepasst und es wird aus den unterschiedlichen Perspektiven der Protagonisten erzählt, sodass man einen hervorragenden Überblick über die Gedanken und Gefühle der Person bekommt. Die Protagonisten verändern sich mit der Zeit immer mehr. Joe wird langsam erwachsen und übernimmt immer mehr die Verantwortung über seine jüngere Schwester Maggy. Sie halten fest zusammen und sind ein gutes Team. Mary und Dorian geben alles, um ihr ungeborenes Kind zu schützen und kämpfen für ihr Glück. Margery hat in Ember eine gute Freundin gefunden und wagt sich mit ihr immer öfter aus dem Schloss. Das Cover ist einfach wunderschön geworden und zeigt Ember vor dem Spiegel in einem dunklen Wald. Es passt einfach perfekt und ist ein absoluter Hingucker im Regal. Fazit: Ich liebe die Grimm Chroniken und der siebte Band der Reihe hat es in sich. Langsam setzen sich immer mehr Puzzleteile zusammen und zeigen Verbindungen auf, mit denen man nicht gerechnet hätte. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht und kann euch die Reihe wärmstens empfehlen.
Zu Beginn war ich ja sehr euphorisch und wirklich begeistert. Das hat sich langsam aber sicher gelegt. Das liegt vor allem daran, das ich finde, das die Autorin einfach zu viele Ideen mit einander vermischt. Das wirkt auf mich einfach übertrieben. Der Schreibstil ist nach wie vor aber sehr schön, schade das mich die Ideen dazu einfach nicht mehr recht überzeugen. Ich werde aber vermutlich mal die erste Staffel beenden. Aber insgesamt ist die Geschichte auch so langsam etwas vorhersehbar geworden.
Kurzmeinung„Das Aschemädchen“ ist ein gelungener, geheimnisvoller 7. Band der Reihe „Die Grimm-Chroniken„. Er fasziniert, durch seine mystische Grundstimmung und die vielen nicht vorherzusehenden Ereignisse und Wendungen.KlappentextDer Tod ist nicht das Ende, sondern ein Anfang. Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.Das waren die letzten Worte ihrer sterbenden Mutter gewesen und Ember glaubte, sie nun verstehen zu können. Ihr jetziges Leben erlosch – es verschlang sie mit Haut und Haaren. Sie musste sterben, um an anderer Stelle aus ihrer Asche wiederauferstehen zu können.Meine MeinungCoverDas Cover von „Das Aschemädchen“ ist ein wenig schlichter gehalten, als andere der Reihe zuvor. Im Mittelpunkt steht Ember, das Aschemädchen, und hinter hier der legendäre Spiegel. Diese scheint, aufgrund der zarten Flammen, die von Ember’s Händen kommen, zu glühen. Da Cover in sich ist sehr stimmig und strahlt sehr viel Ruhe aus, zeigt aber auch eine sehr selbstbewusste junge Frau, die genau weiß was sie will und was sie tun muss.SchreibstilMaya Shepherd hat diesen ganz eigenen tollen flüssigen Schreibstil, der es mir immer wieder sehr einfach macht nur so durch die Seiten zu fliegen und in die Geschichte abzutauchen, ja sogar irgendwie ein Teil der Geschichte zu werden, wenn auch nur als Betrachter. Aber es fühlt sich an, als wäre ich mittendrin und ein Teil des Geschehens. Auch in „Das Aschemädchen“ war ich super schnell in der Story drin und konnte das Buch einfach nicht mehr zur Seite legen.Handlung/SettingZu Beginn von „Das Aschemädchen“ traf ich erst einmal wieder auf Maggy und Joe, die zurück in Berlin von ihren Betreuern über ihren Verbleib der letzten Tage zur Rede gestellt werden. Joe hat arge Bedenken, ob es richtig war, dass sie ihren Freund Will verlassen haben. Maggy ist absolut frustriert und in ihrer Verzweiflung, um Will, sieht sie nur einen Ausweg ihm zu helfen. Sie muss zu ihm, um jeden Preis. Auch wenn diese bedeutet, Joe zurückzulassen.In der Zeitachse um Mary und Dorian’s Vergangenheit konnte ich miterleben, wie sie endlich ihre eigene Welt betreten und diese nach und nach aufbauen; zusammen mit anderen Neuankömmlingen, die in „Engelland“ ebenfalls Schutz suchen. Doch sind sie wirklich sicher? Während Dorian sich eines Nachts um seinen Blutdurst kümmern muss, wird Mary angegriffen und ihr Leben und das ihren Kindes schweben in ernster Gefahr. Doch scheint Mary einen Schutzengel zu haben und sie kann dem Tod gerade noch einmal von der Klinge springen.Der Hauptteil des Buches handelt von Ember, dem „Aschemädchen„. Von ihrer Vergangenheit und dem Verlust ihrer Mutter zu lesen, hat mich regelrecht zu Tränen gerührt. Ich möchte mir einfach immer nie ausdenken, wie es für ein Kind sein muss, so früh die wichtigsten Bezugspersonen zu verlieren.Aber dieser Umstand hat Ember zu der gemacht, die sie heute oder beziehungsweise in Engelland im Jahre 1812 ist. Ein starkes Mädchen, das sehr selbstbewusst und zielgerichtet auftritt und Margery in ihr Geheimnis, ein Phönix zu sein, einweiht.Ember ist mir in diesem Band noch weiter ans Herz gewachsen. Ihre Güte, ihr großes Herz und ihre Hilfsbereitschaft sind etwas ganz Besonderes.Fazit„Das Aschemädchen“ ist ein wichtiges Buch in der Reihe, es hat mir ein paar kleine Puzzleteile zugesteckt, um alle Zeitachsen der Protagonisten besser miteinander verbinden zu können. Das mystische und düstere Setting der gesamten Reihe und dieses Bandes, lassen mich nach mehr verlangen.
Erster Eindruck zum Buch: Düsterer Wald, das Mädchen von Feuer umgeben und die Stimmung die das Cover ausstrahlt, ist genau nach meinem Geschmack, Der Spiegek ist für mich noch immer das Highlight auf jedem Cover. Und nach der kurzen Zusammenfassung, ging es dann schon flott weiter. Protagonisten: Joe und Maggys innerer Konflikt und das Gefühl nichts ausrichten zu können, nagt stark an ihnen. Und an uns Lesern. Die Gedanken die sie sich machen, waren nachvollziehbar und absolut verständlich. Jeder der beiden ist auf seine Art sehr aufopferungsvoll und loyal. Maggy spornt das Risiko und die Hoffnung etwas mehr an als Joe. Was nicht bedeutet das er nur mit halben Herzen dabei ist, doch vor allem ist ihm Maggy wichtig, die er schützen will. Komme was wolle. Ember ist eine tolle Persönlichkeit, mit ihrer gewieften Art und der Freude die sie ausstrahlt, war es angenehm von ihr zu lesen. Es könnte interessant werden zu sehen, wie sie sich entwickelt. Dorian und Mary finden endlich etwas Frieden, danach haben sie sich lange gesehnt, doch was auf den ersten Blick toll ist, kann auch seine Schattenseiten haben, sagt mir mein Gefühl. Meine Meinung: Mir fällt immer wieder die Vorliebe zu weiblichen Namen die mit M anfangen und ähnlich klingen auf. Ich denke das könnte noch von Bedeutung sein. Mich haben ein paar Dinge wieder überraschen können und bei anderen sah ich meine Vermutungen bestätigt. Es war wieder eine tolle Mischung aus Antworten und neuen Fragen, überraschenden Wendungen und einem kleinen Puzzleteil mehr für das Gesamtbild. Von allem gerade soviel, das es weiterhin spannend bleibt. Für alle die gerne über die möglichen Hintergründe spekulieren, ist es ein Spaß jede neue Folge zu lesen. Die Märchen in den Grimm-Chroniken sind altbekannt, werden aber dennoch komplett anders interpretiert. Das ist etwas, das mir besonders gefällt.





























