Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte
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Description
«Oliver Sacks hat die medizinische Fallstudie zur literarischen Kunstform erhoben.» Der Spiegel
Ein Musikwissenschaftler tätschelt Hydranten, weil er sie für spielende Kinder hält. Eine 90-jährige Frau bekommt plötzlich wieder Appetit auf junge Männer. Ein Student kann eine Zeitlang riechen wie ein Hund – und vermisst es, als es vorbei ist: Eine winzige Hirnverletzung, ein kleiner Tumult in der zerebralen Chemie, und Menschen geraten in eine andere Welt, in die Gesunde nicht vordringen. In seinem Bestseller erzählt Oliver Sacks von ihnen in 24 faszinierenden Fallgeschichten. «Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte» begründete Oliver Sacks’ weltweiten Erfolg – ein Buch, das generationenübergreifend gelesen und geliebt wird.
Book Information
Author Description
Oliver Sacks, geboren 1933 in London, war Professor für Neurologie und Psychiatrie an der Columbia University. Er wurde durch die Publikation seiner Fallgeschichten weltberühmt. Nach seinen Büchern wurden mehrere Filme gedreht, darunter «Zeit des Erwachens» (1990) mit Robert de Niro und Robin Williams. Oliver Sacks starb am 30. August 2015 in New York City. Bei Rowohlt erschienen unter anderem seine Bücher «Awakenings – Zeit des Erwachens», «Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte», «Der Tag, an dem mein Bein fortging», «Der einarmige Pianist» und «Drachen, Doppelgänger und Dämonen». 2015 veröffentlichte er seine Autobiographie «On the Move».
Posts
Oliver Sacks entführt uns in Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte in eine faszinierende Welt, in der die Grenzen zwischen der Funktionsweise des menschlichen Gehirns und der menschlichen Seele verschwimmen. Das Buch ist eine Sammlung von Fallgeschichten aus Sacks' neurologischer Praxis, die allesamt so einzigartig und berührend sind, dass sie mehr wie Kurzgeschichten als medizinische Berichte wirken. Jede Fallstudie, wie die des Musikers, der seine visuelle Wahrnehmung verlor, oder die des Titelhelden, der Gegenstände und Menschen nicht mehr richtig identifizieren konnte, ist mit unglaublicher Empathie und einer tiefen Menschlichkeit geschildert. Sacks gelingt es, seine Patienten nicht als reine Symptomträger, sondern als individuelle Persönlichkeiten mit einer einzigartigen inneren Welt zu porträtieren. Dies macht das Buch zugänglich und emotional packend, selbst für Leser ohne medizinische Vorkenntnisse. Der Grund für die 4 statt 5 Sterne liegt in der Struktur des Buches. Obwohl die einzelnen Geschichten meisterhaft erzählt sind, fühlen sich die späteren Fallstudien manchmal etwas repetitiv an, insbesondere für Leser, die bereits mit den Grundlagen der Neurologie vertraut sind. Die Trennung in verschiedene thematische Abschnitte hilft zwar, aber ein stringenterer roter Faden hätte das Leseerlebnis noch weiter vertieft. Nichtsdestotrotz ist das Buch ein Muss für jeden, der sich für die menschliche Psyche, die Wunder des Gehirns oder einfach nur für außergewöhnliche, wahre Geschichten interessiert. Es ist eine eindrucksvolle Lektüre, die den Leser dazu anregt, über die Komplexität der Wahrnehmung und die Bedeutung von Identität nachzudenken
Einblicke in neurologische Abgründe
Das Buch hat mich aus zweierlei Gründen gefordert. Zum einen ist es sehr wissenschaftlich, was eine hohe Konzentration meinerseits erforderte -die ich ehrlich gesagt nicht immer aufbringen konnte. Zum anderen gibt das Buch Einblicke in neurologische Ausfälle und Überschüsse (so nennt Sacks intensivere Gehirnaktivitäten wie das Tourette-Syndrom) und beschreibt die Betroffenen in einer sehr offenen Art. Besonders fordernt war für mich die Art und Weise, wie über diese Menschen gesprochen wird, insbesondere auch vom Pflegepersonal. Das Buch gibt diesbezüglich Einblicke in die Sichtweisen und Haltungen aus den 1970er Jahren, die mir aus der heutigen Sicht sehr befremdlich sind. Sachsen schildert anekdotenhaft die Geschichten von Menschen, die unter neurologischen Störungen leiden. Diese sind entweder angeboren oder durch Krankheit und Verletzungen bedingt. Dabei werden immer auch neurologische Erkrankungen geliefert und auf die Besonderheit der Menschen hingewiesen. Man nimmt Sacks die Empathie und sein Interesse an den Menschen ab. Besonders interessant fand ich auch seine,Ausführungen zu den Anfängen neurologischen Forschungen und seinen Austausch mit anderen Wissenschaftler*innen.
Ein Buch, das zwar mal ein Bestseller war, aber heutzutage wohl nicht mehr so viele kennen. Meine damalige Biologielehrerin hat das Buch empfohlen und über 10 Jahre später habe ich meine Notiz mit dem Buchtitel wiedergefunden und es endlich bestellt! "Eine winzige Hirnverletzung, ein kleiner Tumult in der zerebralen Chemie - und wir geraten in eine andere Welt. Hat sie weniger Existenzberechtigung, ist sie weniger wirklich als der Boden, auf dem wir mit beiden Beinen fest zu stehen meinen?" Der Autor war Professor für Neurologie und Psychiatrie und erzählt in diesem außergewöhnlichen Buch, in vier Teilen (Ausfälle, Überschüsse, Reisen und die Welt der Einfältigen) von 24 faszinierenden Fallgeschichten. Dabei erklärt er die unterschiedlichen Krankheiten auf eine Art und Weise, die es auch einem Laien wie mir es ermöglicht ihm zu folgen. Gleichzeitig schreibt er mit so viel Wärme, sodass es nie zu trocken ist und unterhaltsam bleibt. Wenn ihr euch für Fälle in den Bereichen der Neurologie und der Psychiatrie interessiert, solltet ihr euch unbedingt mal in dieses Buch hineinschnuppern!
Ein Werk, dem man immer wieder begegnet. Natürlich wurde ich neugierig darauf. Leider konnte mich das Buch nur stellenweise überzeugen; die einzelnen Geschichten über die Patienten sind interessant, aber eher im dem Sinne, dass ich überrascht war, was da draussen in der grossen, weiten Welt alles passieren kann. Die Massnahmen und Begründungen las ich oft nur oberflächlich, da in den über 30 Jahren seit Erscheinen doch einiges Neues in Erfahrung gebracht wurde. Deswegen möchte ich mich nicht auf evtl. veraltete Methoden einlassen. Wobei ich offen zugebe, dass ich gar nicht beurteilen kann, was davon Standartwissen ist und was sich verändert hat. Da ich persönlich kaum Umgang mit Betroffenen solcher Krankheiten habe, weiss ich nicht, was genau ich von dem Buch lernen kann/soll, ausser des oben bereits erwähnten Wunderns. Dass Fachleute oder Familie/Freunde von Betroffenen von der Lektüre profitieren, versteht sich von selbst. Nur für mich persönlich war es kein wirklicher Augenöffner und Aha-Erlebnisse hielten sich ebenfalls in Grenzen.
🩺🧠 Als Pflegekraft auf einer neurologischen Station hat mich dieses Buch tief bewegt. Menschlich, ehrlich und unglaublich faszinierend.
🧠✨ Dieses Buch ist eher zufällig in mein Leben gekommen – empfohlen während einer dreitägigen Fortbildung, in der die Dozentin so fasziniert darüber sprach, dass ich es mir sofort besorgen musste. Da ich selbst in der Pflege auf einer neurologischen Station arbeite, war meine erste Erwartung: „Interessante, vielleicht etwas skurrile Patientengeschichten.“ Bekommen habe ich jedoch so viel mehr. Oliver Sacks erzählt die Geschichten seiner Patient:innen mit einer beeindruckenden Offenheit und Menschlichkeit. Ganz ohne Sensationslust, ohne Vorurteile – stattdessen ruhig, respektvoll und zutiefst interessiert am Menschen hinter der Diagnose. Ja, manche Begriffe wirken aus heutiger Sicht erschreckend (z. B. „retardiert“, „debil“), doch sie sind klar dem zeitlichen Kontext geschuldet, in dem Sacks geschrieben hat. 🧩 Ich dachte von mir selbst, neurologische Krankheitsbilder und deren Symptomatiken zumindest grundlegend zu kennen. Dieses Buch hat mich eines Besseren belehrt. Es zeigt eindrucksvoll, wie komplex unser Gehirn ist – und wie wenig wir eigentlich darüber wissen. Die Geschichten sind teils berührend, teils erschreckend, teils sogar humorvoll – oft alles zugleich. Ich habe mit vielen Patient:innen mitgefühlt, mitgefiebert und gemerkt, wie leicht man von außen unterschätzt, wie schwer diese Realität wirklich ist. 🐶✨ Mein persönlicher Favorit war ganz klar „Die Hundenase“ – eine Geschichte, die mir besonders im Kopf geblieben ist. 📘 Es war tatsächlich mein erstes Sachbuch, das ich nicht im Rahmen einer Ausbildung oder Fortbildung gelesen habe – und definitiv nicht mein letztes. Ich kann mir sehr gut vorstellen, in Zukunft mehr in diese Richtung zu lesen. ⭐ 5/5 – absolute Empfehlung
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«Oliver Sacks hat die medizinische Fallstudie zur literarischen Kunstform erhoben.» Der Spiegel
Ein Musikwissenschaftler tätschelt Hydranten, weil er sie für spielende Kinder hält. Eine 90-jährige Frau bekommt plötzlich wieder Appetit auf junge Männer. Ein Student kann eine Zeitlang riechen wie ein Hund – und vermisst es, als es vorbei ist: Eine winzige Hirnverletzung, ein kleiner Tumult in der zerebralen Chemie, und Menschen geraten in eine andere Welt, in die Gesunde nicht vordringen. In seinem Bestseller erzählt Oliver Sacks von ihnen in 24 faszinierenden Fallgeschichten. «Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte» begründete Oliver Sacks’ weltweiten Erfolg – ein Buch, das generationenübergreifend gelesen und geliebt wird.
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Author Description
Oliver Sacks, geboren 1933 in London, war Professor für Neurologie und Psychiatrie an der Columbia University. Er wurde durch die Publikation seiner Fallgeschichten weltberühmt. Nach seinen Büchern wurden mehrere Filme gedreht, darunter «Zeit des Erwachens» (1990) mit Robert de Niro und Robin Williams. Oliver Sacks starb am 30. August 2015 in New York City. Bei Rowohlt erschienen unter anderem seine Bücher «Awakenings – Zeit des Erwachens», «Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte», «Der Tag, an dem mein Bein fortging», «Der einarmige Pianist» und «Drachen, Doppelgänger und Dämonen». 2015 veröffentlichte er seine Autobiographie «On the Move».
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Oliver Sacks entführt uns in Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte in eine faszinierende Welt, in der die Grenzen zwischen der Funktionsweise des menschlichen Gehirns und der menschlichen Seele verschwimmen. Das Buch ist eine Sammlung von Fallgeschichten aus Sacks' neurologischer Praxis, die allesamt so einzigartig und berührend sind, dass sie mehr wie Kurzgeschichten als medizinische Berichte wirken. Jede Fallstudie, wie die des Musikers, der seine visuelle Wahrnehmung verlor, oder die des Titelhelden, der Gegenstände und Menschen nicht mehr richtig identifizieren konnte, ist mit unglaublicher Empathie und einer tiefen Menschlichkeit geschildert. Sacks gelingt es, seine Patienten nicht als reine Symptomträger, sondern als individuelle Persönlichkeiten mit einer einzigartigen inneren Welt zu porträtieren. Dies macht das Buch zugänglich und emotional packend, selbst für Leser ohne medizinische Vorkenntnisse. Der Grund für die 4 statt 5 Sterne liegt in der Struktur des Buches. Obwohl die einzelnen Geschichten meisterhaft erzählt sind, fühlen sich die späteren Fallstudien manchmal etwas repetitiv an, insbesondere für Leser, die bereits mit den Grundlagen der Neurologie vertraut sind. Die Trennung in verschiedene thematische Abschnitte hilft zwar, aber ein stringenterer roter Faden hätte das Leseerlebnis noch weiter vertieft. Nichtsdestotrotz ist das Buch ein Muss für jeden, der sich für die menschliche Psyche, die Wunder des Gehirns oder einfach nur für außergewöhnliche, wahre Geschichten interessiert. Es ist eine eindrucksvolle Lektüre, die den Leser dazu anregt, über die Komplexität der Wahrnehmung und die Bedeutung von Identität nachzudenken
Einblicke in neurologische Abgründe
Das Buch hat mich aus zweierlei Gründen gefordert. Zum einen ist es sehr wissenschaftlich, was eine hohe Konzentration meinerseits erforderte -die ich ehrlich gesagt nicht immer aufbringen konnte. Zum anderen gibt das Buch Einblicke in neurologische Ausfälle und Überschüsse (so nennt Sacks intensivere Gehirnaktivitäten wie das Tourette-Syndrom) und beschreibt die Betroffenen in einer sehr offenen Art. Besonders fordernt war für mich die Art und Weise, wie über diese Menschen gesprochen wird, insbesondere auch vom Pflegepersonal. Das Buch gibt diesbezüglich Einblicke in die Sichtweisen und Haltungen aus den 1970er Jahren, die mir aus der heutigen Sicht sehr befremdlich sind. Sachsen schildert anekdotenhaft die Geschichten von Menschen, die unter neurologischen Störungen leiden. Diese sind entweder angeboren oder durch Krankheit und Verletzungen bedingt. Dabei werden immer auch neurologische Erkrankungen geliefert und auf die Besonderheit der Menschen hingewiesen. Man nimmt Sacks die Empathie und sein Interesse an den Menschen ab. Besonders interessant fand ich auch seine,Ausführungen zu den Anfängen neurologischen Forschungen und seinen Austausch mit anderen Wissenschaftler*innen.
Ein Buch, das zwar mal ein Bestseller war, aber heutzutage wohl nicht mehr so viele kennen. Meine damalige Biologielehrerin hat das Buch empfohlen und über 10 Jahre später habe ich meine Notiz mit dem Buchtitel wiedergefunden und es endlich bestellt! "Eine winzige Hirnverletzung, ein kleiner Tumult in der zerebralen Chemie - und wir geraten in eine andere Welt. Hat sie weniger Existenzberechtigung, ist sie weniger wirklich als der Boden, auf dem wir mit beiden Beinen fest zu stehen meinen?" Der Autor war Professor für Neurologie und Psychiatrie und erzählt in diesem außergewöhnlichen Buch, in vier Teilen (Ausfälle, Überschüsse, Reisen und die Welt der Einfältigen) von 24 faszinierenden Fallgeschichten. Dabei erklärt er die unterschiedlichen Krankheiten auf eine Art und Weise, die es auch einem Laien wie mir es ermöglicht ihm zu folgen. Gleichzeitig schreibt er mit so viel Wärme, sodass es nie zu trocken ist und unterhaltsam bleibt. Wenn ihr euch für Fälle in den Bereichen der Neurologie und der Psychiatrie interessiert, solltet ihr euch unbedingt mal in dieses Buch hineinschnuppern!
Ein Werk, dem man immer wieder begegnet. Natürlich wurde ich neugierig darauf. Leider konnte mich das Buch nur stellenweise überzeugen; die einzelnen Geschichten über die Patienten sind interessant, aber eher im dem Sinne, dass ich überrascht war, was da draussen in der grossen, weiten Welt alles passieren kann. Die Massnahmen und Begründungen las ich oft nur oberflächlich, da in den über 30 Jahren seit Erscheinen doch einiges Neues in Erfahrung gebracht wurde. Deswegen möchte ich mich nicht auf evtl. veraltete Methoden einlassen. Wobei ich offen zugebe, dass ich gar nicht beurteilen kann, was davon Standartwissen ist und was sich verändert hat. Da ich persönlich kaum Umgang mit Betroffenen solcher Krankheiten habe, weiss ich nicht, was genau ich von dem Buch lernen kann/soll, ausser des oben bereits erwähnten Wunderns. Dass Fachleute oder Familie/Freunde von Betroffenen von der Lektüre profitieren, versteht sich von selbst. Nur für mich persönlich war es kein wirklicher Augenöffner und Aha-Erlebnisse hielten sich ebenfalls in Grenzen.
🩺🧠 Als Pflegekraft auf einer neurologischen Station hat mich dieses Buch tief bewegt. Menschlich, ehrlich und unglaublich faszinierend.
🧠✨ Dieses Buch ist eher zufällig in mein Leben gekommen – empfohlen während einer dreitägigen Fortbildung, in der die Dozentin so fasziniert darüber sprach, dass ich es mir sofort besorgen musste. Da ich selbst in der Pflege auf einer neurologischen Station arbeite, war meine erste Erwartung: „Interessante, vielleicht etwas skurrile Patientengeschichten.“ Bekommen habe ich jedoch so viel mehr. Oliver Sacks erzählt die Geschichten seiner Patient:innen mit einer beeindruckenden Offenheit und Menschlichkeit. Ganz ohne Sensationslust, ohne Vorurteile – stattdessen ruhig, respektvoll und zutiefst interessiert am Menschen hinter der Diagnose. Ja, manche Begriffe wirken aus heutiger Sicht erschreckend (z. B. „retardiert“, „debil“), doch sie sind klar dem zeitlichen Kontext geschuldet, in dem Sacks geschrieben hat. 🧩 Ich dachte von mir selbst, neurologische Krankheitsbilder und deren Symptomatiken zumindest grundlegend zu kennen. Dieses Buch hat mich eines Besseren belehrt. Es zeigt eindrucksvoll, wie komplex unser Gehirn ist – und wie wenig wir eigentlich darüber wissen. Die Geschichten sind teils berührend, teils erschreckend, teils sogar humorvoll – oft alles zugleich. Ich habe mit vielen Patient:innen mitgefühlt, mitgefiebert und gemerkt, wie leicht man von außen unterschätzt, wie schwer diese Realität wirklich ist. 🐶✨ Mein persönlicher Favorit war ganz klar „Die Hundenase“ – eine Geschichte, die mir besonders im Kopf geblieben ist. 📘 Es war tatsächlich mein erstes Sachbuch, das ich nicht im Rahmen einer Ausbildung oder Fortbildung gelesen habe – und definitiv nicht mein letztes. Ich kann mir sehr gut vorstellen, in Zukunft mehr in diese Richtung zu lesen. ⭐ 5/5 – absolute Empfehlung












