Der Kojote
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Description
Unter der gleißenden Sonne durchstreift der ehemalige Militärpolizist Jack Reacher die Wüste Arizonas. Da entdeckt er einen Wagen, der gegen den einzigen Baum weit und breit gekracht ist. Die Fahrerin hält ihn zunächst für ein Mitglied der Bande, die den Unfall verursacht hat. Doch nachdem Reacher das Missverständnis ausgeräumt hat, entschließt er sich sogar, ihr zu helfen, die Verbrecher zu stellen. Denn die Kriminellen haben ihren Bruder – ein Spezialist für Bomben – entführt und wollen mit dessen erzwungener Hilfe einen schrecklichen Plan umsetzen. Aber um den Kopf der Bande aufzuscheuchen, muss zunächst jemand sterben …
Dieser »New-York-Times«-Platz-1-Bestseller ist der 26. Fall der SPIEGEL-Bestsellerserie um Jack Reacher. Verpassen Sie nicht die anderen eigenständig lesbaren Jack-Reacher-Romane wie zum Beispiel »Die Hyänen« und »Der Sündenbock«.
Kennen Sie auch schon den Story-Band »Der Einzelgänger«? Unverzichtbar für alle, die noch mehr über Jack Reacher lesen wollen!
Book Information
Author Description
Lee Child wurde in den englischen Midlands geboren, studierte Jura und arbeitete dann zwanzig Jahre lang beim Fernsehen. 1995 kehrte er der TV-Welt und England den Rücken, zog in die USA und landete bereits mit seinem ersten Jack-Reacher-Thriller einen internationalen Bestseller. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Anthony Award, dem renommiertesten Preis für Spannungsliteratur.Lee Childs Bruder Andrew wurde im Mai 1968 in Birmingham, England, geboren und studierte an der Universität von Sheffield englische Literatur und Theaterwissenschaften. Nach seinem Abschluss gründete und leitete er eine kleine unabhängige Theatertruppe, bevor er für fünfzehn Jahre in die Telekommunikationsbranche wechselte. Unter dem Namen Andrew Grant veröffentlichte er bereits mehrere erfolgreiche Romane. Heute lebt er mit seiner Frau, der Schriftstellerin Tasha Alexander, in Wyoming, USA.
Posts
Normalerweise mag ich die Bücher um Jack Reacher sehr gerne. Dass sie stellenweise brachiale Gewalt enthalten, stört mich dann auch nicht, weil es immer einen intellektuellen Gegenpart gab. Dieses Mal habe ich das Gefühl, die Tendenz ging eher Richtung Gewalt und danach denken. Die Story an sich ist spannend und gut durchdacht, trotzdem hatte ich nicht ganz so viel Spaß wie bei anderen Teilen.
It‘s a man’s world - Spannender und abwechslungsreicher Band der Reacher-Reihe
Der mittlerweile 26. Band der Reihe rund um den ehemaligen Militärpolizist Jack Reacher hat mir wieder sehr gefallen. Spannend von der ersten Seite, viel Action, ein guter Twist vor dem packenden Finale. Allein der zu Beginn sehr interessant angelegte weibliche Sidekick geht im Laufe der Handlung etwas unter und hätte etwas mehr Raum verdient. Trotzdem definitiv einer der besten Bände der Reihe für mich. Für Fans ein Muss, für alle anderen eine Empfehlung. Sehr unterhaltsam.
Eher ein schwacher Reacher
Sehr schwach und vorhersehbar angefangen, erst auf den letzten 50 Seiten kam Spannung auf und ein Twist der doch überraschend war. Allerdings ließ sich das antiklimaktisch leicht lösen, sodass auch diese Spannung eher ein Blindgänger war. Sprachlich leider auch nicht ganz so überzeugend wie vorherige Teile, kann aber auch daran liegen, dass dies der erste übersetzte Teil war (mit Grammatik und Rechtsschreibfehlern wohlgemerkt). Alles in allem aber immer noch gut lesbar.
Der Autor möge es mir verzeihen… aber mit diesem Buch konnte ich so gar nichts anfangen. Für nen Thriller war mir soviel gesabbel und zu viel doppelt geschrieben. Und irgendwie behagte mir die Thematik dann irgendwie doch nicht. Und diese ganzen Abkürzungen für die Einsatzkräfte… das war mir dann doch zu anstrengend 😥
Keine Empfehlung
Werde kein Buch mehr von Andrew Child kaufen. Die Reacher Bücher waren bisher großartig, nur in diesem Buch kommt Langeweile auf. Alle Ereignisse haben wir schon Mal aus den vorherigen Büchern gelesen und es wird mehr über die Umgebung geschrieben als über die Handlung. Auch nicht wirklich spannend und die Story ist schwach.
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Unter der gleißenden Sonne durchstreift der ehemalige Militärpolizist Jack Reacher die Wüste Arizonas. Da entdeckt er einen Wagen, der gegen den einzigen Baum weit und breit gekracht ist. Die Fahrerin hält ihn zunächst für ein Mitglied der Bande, die den Unfall verursacht hat. Doch nachdem Reacher das Missverständnis ausgeräumt hat, entschließt er sich sogar, ihr zu helfen, die Verbrecher zu stellen. Denn die Kriminellen haben ihren Bruder – ein Spezialist für Bomben – entführt und wollen mit dessen erzwungener Hilfe einen schrecklichen Plan umsetzen. Aber um den Kopf der Bande aufzuscheuchen, muss zunächst jemand sterben …
Dieser »New-York-Times«-Platz-1-Bestseller ist der 26. Fall der SPIEGEL-Bestsellerserie um Jack Reacher. Verpassen Sie nicht die anderen eigenständig lesbaren Jack-Reacher-Romane wie zum Beispiel »Die Hyänen« und »Der Sündenbock«.
Kennen Sie auch schon den Story-Band »Der Einzelgänger«? Unverzichtbar für alle, die noch mehr über Jack Reacher lesen wollen!
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Author Description
Lee Child wurde in den englischen Midlands geboren, studierte Jura und arbeitete dann zwanzig Jahre lang beim Fernsehen. 1995 kehrte er der TV-Welt und England den Rücken, zog in die USA und landete bereits mit seinem ersten Jack-Reacher-Thriller einen internationalen Bestseller. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Anthony Award, dem renommiertesten Preis für Spannungsliteratur.Lee Childs Bruder Andrew wurde im Mai 1968 in Birmingham, England, geboren und studierte an der Universität von Sheffield englische Literatur und Theaterwissenschaften. Nach seinem Abschluss gründete und leitete er eine kleine unabhängige Theatertruppe, bevor er für fünfzehn Jahre in die Telekommunikationsbranche wechselte. Unter dem Namen Andrew Grant veröffentlichte er bereits mehrere erfolgreiche Romane. Heute lebt er mit seiner Frau, der Schriftstellerin Tasha Alexander, in Wyoming, USA.
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Normalerweise mag ich die Bücher um Jack Reacher sehr gerne. Dass sie stellenweise brachiale Gewalt enthalten, stört mich dann auch nicht, weil es immer einen intellektuellen Gegenpart gab. Dieses Mal habe ich das Gefühl, die Tendenz ging eher Richtung Gewalt und danach denken. Die Story an sich ist spannend und gut durchdacht, trotzdem hatte ich nicht ganz so viel Spaß wie bei anderen Teilen.
It‘s a man’s world - Spannender und abwechslungsreicher Band der Reacher-Reihe
Der mittlerweile 26. Band der Reihe rund um den ehemaligen Militärpolizist Jack Reacher hat mir wieder sehr gefallen. Spannend von der ersten Seite, viel Action, ein guter Twist vor dem packenden Finale. Allein der zu Beginn sehr interessant angelegte weibliche Sidekick geht im Laufe der Handlung etwas unter und hätte etwas mehr Raum verdient. Trotzdem definitiv einer der besten Bände der Reihe für mich. Für Fans ein Muss, für alle anderen eine Empfehlung. Sehr unterhaltsam.
Eher ein schwacher Reacher
Sehr schwach und vorhersehbar angefangen, erst auf den letzten 50 Seiten kam Spannung auf und ein Twist der doch überraschend war. Allerdings ließ sich das antiklimaktisch leicht lösen, sodass auch diese Spannung eher ein Blindgänger war. Sprachlich leider auch nicht ganz so überzeugend wie vorherige Teile, kann aber auch daran liegen, dass dies der erste übersetzte Teil war (mit Grammatik und Rechtsschreibfehlern wohlgemerkt). Alles in allem aber immer noch gut lesbar.
Der Autor möge es mir verzeihen… aber mit diesem Buch konnte ich so gar nichts anfangen. Für nen Thriller war mir soviel gesabbel und zu viel doppelt geschrieben. Und irgendwie behagte mir die Thematik dann irgendwie doch nicht. Und diese ganzen Abkürzungen für die Einsatzkräfte… das war mir dann doch zu anstrengend 😥
Keine Empfehlung
Werde kein Buch mehr von Andrew Child kaufen. Die Reacher Bücher waren bisher großartig, nur in diesem Buch kommt Langeweile auf. Alle Ereignisse haben wir schon Mal aus den vorherigen Büchern gelesen und es wird mehr über die Umgebung geschrieben als über die Handlung. Auch nicht wirklich spannend und die Story ist schwach.












