Eher schwacher Jack Reacher-Titel, der teils an den früheren Band Der Sündenbock erinnert, nur deutlich schlechter ist. Kann man getrost ignorieren.
Eher ein schwacher Reacher
Sehr schwach und vorhersehbar angefangen, erst auf den letzten 50 Seiten kam Spannung auf und ein Twist der doch überraschend war. Allerdings ließ sich das antiklimaktisch leicht lösen, sodass auch diese Spannung eher ein Blindgänger war. Sprachlich leider auch nicht ganz so überzeugend wie vorherige Teile, kann aber auch daran liegen, dass dies der erste übersetzte Teil war (mit Grammatik und Rechtsschreibfehlern wohlgemerkt). Alles in allem aber immer noch gut lesbar.
Normalerweise mag ich die Bücher um Jack Reacher sehr gerne. Dass sie stellenweise brachiale Gewalt enthalten, stört mich dann auch nicht, weil es immer einen intellektuellen Gegenpart gab. Dieses Mal habe ich das Gefühl, die Tendenz ging eher Richtung Gewalt und danach denken. Die Story an sich ist spannend und gut durchdacht, trotzdem hatte ich nicht ganz so viel Spaß wie bei anderen Teilen.
Langweilig und alles schon mal bei der Reacher Reihe vorgekommen. Die Bücher mit Andrew Child sind nicht zu empfehlen.
Eine der wenigen Reihen, die ich komplett gelesen habe. Es ist wie immer Jack schlittert in irgend eine Sache rein. Dieser Teil nicht der Beste der Reihe. Manchmal kam mir der Gedanke, das Jack sesshaft werden sollte. Trotzdem werde ich den nächsten Teil lesen.
Der Autor möge es mir verzeihen… aber mit diesem Buch konnte ich so gar nichts anfangen. Für nen Thriller war mir soviel gesabbel und zu viel doppelt geschrieben. Und irgendwie behagte mir die Thematik dann irgendwie doch nicht. Und diese ganzen Abkürzungen für die Einsatzkräfte… das war mir dann doch zu anstrengend 😥
Keine Empfehlung
Werde kein Buch mehr von Andrew Child kaufen. Die Reacher Bücher waren bisher großartig, nur in diesem Buch kommt Langeweile auf. Alle Ereignisse haben wir schon Mal aus den vorherigen Büchern gelesen und es wird mehr über die Umgebung geschrieben als über die Handlung. Auch nicht wirklich spannend und die Story ist schwach.
Spannende Geschichte, jedoch mit viel Gewalt. Bruce Willis hätte sich für seine Stirb langsam Filme noch was abgucken können.
Schock schwere Not. Der Roman beginnt und Reacher wird erschossen.
Nach dem anfänglichen Schock erfolgt die Aufklärung des Ereignisses. In traditionellen Reacher Stil aus der "Ich" Sichtweise. Spannende und abwechslungsreiche Handlung und für alle Reacher Süchtigen ein gutes Ende.
It‘s a man’s world - Spannender und abwechslungsreicher Band der Reacher-Reihe
Der mittlerweile 26. Band der Reihe rund um den ehemaligen Militärpolizist Jack Reacher hat mir wieder sehr gefallen. Spannend von der ersten Seite, viel Action, ein guter Twist vor dem packenden Finale. Allein der zu Beginn sehr interessant angelegte weibliche Sidekick geht im Laufe der Handlung etwas unter und hätte etwas mehr Raum verdient. Trotzdem definitiv einer der besten Bände der Reihe für mich. Für Fans ein Muss, für alle anderen eine Empfehlung. Sehr unterhaltsam.








