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Der Horla

4.0(39)
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About the book

Longlist »Die Schönsten Deutschen Bücher 2024«Ein Meisterwerk der Schauerliteratur als illustrierte SchmuckausgabeEr kommt in der Nacht, hockt sich auf die Brust des Schlafenden und manipuliert dessen Willen – der Horla. Das glaubt der namenlose Erzähler in Guy de Maupassants gruseliger Kurzgeschichte. Und sind die sich selbst umblätternden Seiten eines Buches und das fehlende Abbild im Spiegel nicht untrügliche Zeichen? Der Abstieg in den Wahnsinn beginnt …Im Tagebuchstil schildert Maupassant den geistigen Verfall eines Menschen. Seite für Seite überkommt einen das Gefühl, selbst von dieser unsichtbaren Präsenz heimgesucht zu werden. Ein Grauen, das sich auch in den faszinierenden Illustrationen von Anna und Elena Balbusso wiederfindet. Maupassants Meisterwerk ist ein Muss für Fans von Horrorbüchern und fantastischer Literatur. Ein fesselndes Leseerlebnis, das man nicht aus der Hand legen kann, in einer hochwertig ausgestatteten Geschenkausgabe. Düster und unheimlich: Der Grusel-Klassiker von Guy de Maupassant in einer Übersetzung von Ernst SanderZwischen Wahnsinn und Wirklichkeit: Eine der erfolgreichsten fantastischen Erzählungen der WeltliteraturAufwändig ausgestattet: Hardcover mit Schutzumschlag, Fadenheftung und Lesebändchen sowie fantastische Illustrationen von den renommierten Illustratorinnen Anna und Elena BalbussoEin Klassiker der Gruselliteratur: Guy de Maupassants Meisterwerk Der Horla ist ein Muss für Fans von Horrorbüchern. Ein fesselndes Leseerlebnis, das man nicht aus der Hand legen kann. Eine hochwertig ausgestattete Geschenkausgabe für Liebhaberinnen und Liebhaber fantastischer Literatur.

Editions (12)

ISBN9783150114568
PublisherReclam, Philipp
Publication Date10/13/23
Pages80

Reviews & Ratings

39 ratings

8 reviews

4.0

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  • darkcorvus94
    darkcorvus94

    306 Followers

    4.0

    Wenn der Wahnsinn langsam die Oberhand erlangt...

    In Tagebuchform verfolgen wir den langsamen geistigen Verfall eines Mannes, in dessen Zeilen sich mehr und mehr der Wahnsinn hervorhebt, je weiter man voranschreitet. Es ist eine recht kurze Novelle, jedoch lesenswert, wenn man sich für klassische Werke der Gruselliteratur begeistern kann. Und auch die Aufmachung dieser Ausgabe ist wahrlich schön.

    Mar 31, 2026

  • artigrey
    artigrey

    412 Followers

    4.0

    Kurz - Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (unbezahlte Werbung) Der Horla illustrierte Schmuckausgabe Autor: Guy de Maupassant Verlag: Reclam Inhalt: Er kommt in der Nacht, hockt sich auf die Brust des Schlafenden und manipuliert dessen Willen – der Horla. Das glaubt der namenlose Erzähler in Guy de Maupassants gruseliger Kurzgeschichte. Und sind die sich selbst umblätternden Seiten eines Buches und das fehlende Abbild im Spiegel nicht untrügliche Zeichen? Der Abstieg in den Wahnsinn beginnt … Im Tagebuchstil schildert Maupassant den geistigen Verfall eines Menschen. Seite für Seite überkommt einen das Gefühl, selbst von dieser unsichtbaren Präsenz heimgesucht zu werden. Ein Grauen, das sich auch in den faszinierenden Illustrationen von Anna und Elena Balbusso wiederfindet. Meinung: Der Horla ist eine Schauergeschichte von 1886 – das erklärt auch den eher gewöhnungsbedürftigen Schreibstil. Lange Schachtelsätze, teils sehr poetisch angehaucht, eher gestelzt als locker und oft auch recht philosophisch. Mochte ich die Geschichte ? Eindeutig ja – aber in dieser Ausgabe haben vorrangig die Illustrationen für eine beklemmende Stimmung gesorgt. Mit knapp 80 Seiten ein Werk, welches rasch gelesen ist aber noch ein wenig nachklingt. Für Fans von klassischen Schauergeschichten ist diese Schmuckausgabe durchaus zu empfehlen. Fazit: Geschichte 3 von 5 // Illustrationen: 5 von 5 Ein schickes Schätzchen fürs Bücherregal.

    Jun 16, 2025

  • julsico
    julsico

    77 Followers

    3.0

    Klitzekleine Gänsehaut

    Maupassants „Der Horla“ gilt als Klassiker der schaurigen Literatur. Die Geschichte um den namenlosen Erzähler enthält auch tatsächlich viele Zutaten, die eine gute Schauerlektüre ausmachen: In einem alten Herrenhaus spielen sich unerklärliche Szenen ab; Dem namenlosen Ich-Erzähler ist jedoch auch nicht zu trauen, zumal seine Tagebucheinträge auf mentale Probleme hinweisen. Wenn Maupassant tatsächlich der Urheber dieses Grundrezeptes sein sollte, dann können wir ihm danken. Stilistisch ist die Kurzgeschichte jedoch sehr dünn, die Handlung zu eintönig und die einzige Figur psychologisch nicht mit genügend Tiefgang ausgestattet. Statt eines gruseligen Schauers stellte sich daher nicht mehr als eine klitzekleine Gänsehaut beim Lesen ein - wenn überhaupt. Auch wenn es am Ende nochmal einen Aufwind gibt, bin ich doch etwas enttäuscht und würde Ernst Sanders Nachwort widersprechen, dass Maupassant ein vollkommen unterschätzter Autor ist - zumindest, wenn man (wie ich) nur den „Horla“ als Referenz hat.

    Nov 18, 2024

3 of 8 reviews

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