Der Finger Gottes
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Description
Ein fesselnder Krimi aus der fränkischen Provinz , in der eine mächtige Familie die Fäden zieht. Spannung pur aus der Feder des Spiegel-Bestseller-Autors Andreas Franz .
Im Kriminalroman Der Finger Gottes wird die kleine Stadt Waldstein in Franken von einer einflussreichen Familie beherrscht, die auf ihrem Weg zu Reichtum und Macht vor nichts zurückschreckt. Doch als ein verheerender Tornado die Gegend verwüstet, kommen dunkle Geheimnisse ans Licht. Dorfpolizist Brackmann muss sich nicht nur mit den Folgen der Naturkatastrophe auseinandersetzen, sondern auch mit Korruption, Mord und illegalen Hundekämpfen . Dabei stößt der Polizist auf eine Mauer des Schweigens in der Dorfgemeinschaft. Wird es ihm gelingen, die Wahrheit ans Licht zu bringen und die Schuldigen zur Rechenschaft zu ziehen?
Der Finger Gottes ist ein spannender Regionalkrimi von Erfolgsautor Andreas Franz , der die Abgründe hinter der idyllischen Fassade enthüllt.
Book Information
Author Description
Andreas Franz’ große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman JUNG, BLOND, TOT gelang es ihm, eine riesige Fangemeinde in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken. Andreas Franz starb im März 2011.
Posts
Als ich mir das Buch zum Lesen ausgewählt habe, habe ich erwartet, dass ich es vor lauter Spannung nicht mehr aus der Hand legen könnte. Doch genau das Gegenteil war der Fall. Vor lauter Langeweile hätte ich dieses Buch fast beiseite gelegt, wenn nicht doch etwas entscheidendes in der Kleinstadt passiert wäre. Die ersten so ca. 142 Seiten passierte ersteinmal so gut wie gar nichts. Es wurde die Kleinstadt vorgestellt und fast sämtliche Bewohner dieses Ortes. Nebenbei begleitet man den Polizisten, Brackmann, bei seiner Arbeit. Plötzlich stirbt unerwartrt eine ältere Frau und hinterlässt einen geheimnisvollen Brief. Das war schon interessant doch die Entwicklung bis dahin und die ganzen Ereignisse die sich hinterher entwickelten waren doch sehr nervtötend. Das spannendste an der ganzen Geschichte war, als eine Naturkatastrophe den kleinen Ort heimsuchte. Wäre dies nicht geschehen, so muss ich leider sagen, hätte ich das Buch beendet. Irgendwann nach geraumer Zeit, macht sich der Polizist an die Arbeit um herauszufinden was hinter diesem Brief steckt. Ich habe keine einzige Person die im Buch beschrieben wurde ins Herz geschlossen. Meiner Meinung nach wurden sie nur oberflächlich geschrieben. Leider kann ich dieses Buch nicht empfehlen.
Gute Idee, aber schlechte Umsetzung
Das Buch handelt von einer kleinen Stadt in Bayern, welche im Normalfall sehr ruhig ist. Brackmann ist Polizist in dem Ort. Sein Alltag ist sehr eintönig, da es seit seiner Einstellung keine Verbrechen gab. Als die alte Maria Olsen stirbt, hinterlässt sie einen Brief für Brackmann, in welchem sie über einem Mord berichtet. Dieser ist schon 6 Jahre her, aber Brackmann möchte dem Hinweis trotzdem folgen. Zudem wird die Stadt wird von einem Tornado heimgesucht und es geht viel um dessen Auswirkungen. Es gibt mehrere Einblicke in die verschiedenen Haushalte des Ortes. Das Buch ist schon älter und es wird die alte Rechtschreibung genutzt. Die Kapitel sind zum Großteil sehr lang. Es gab in den Kapiteln teilweise starke Sprünge, also es wurde plötzlich von anderen Personen, an anderen Orten berichtet. Der Lesefluss war meiner Ansicht nach sehr gestört. Ich hatte die meiste Zeit keine Motivation das Buch zu lesen, aber hatte bis zum Schluss Hoffnungen. Ein paar Kapitel haben mir gut gefallen. Sie waren spannend aufgebaut und es gab neue Informationen. Jedoch fehlte oft die Spannung. Die Fälle waren ohne Zusammenhang. Auch der Prolog hat meiner Meinung nach nicht viel mit dem Buch zu tun. Der Fall wird nicht richtig gelöst. Brackmann erfährt zwar die komplette Geschichte, weiß wer der Täter ist und kennt die Hintergründe für die Tat, aber lässt es dann einfach so stehen. Auch alle andere "kleineren" Fälle werden aufgeklärt. Ich habe das Gefühl, dass es ein kein richtiges Ende gibt. Der Epilog spielt ein Jahr später. Es werden alle Charaktere durchgegangen und in fast keinen Fall gibt es eine glückliche Wendung. Das meiste ist einfach so wie am Anfang geblieben. Meiner Meinung nach eine absolute Enttäuschung!
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Ein fesselnder Krimi aus der fränkischen Provinz , in der eine mächtige Familie die Fäden zieht. Spannung pur aus der Feder des Spiegel-Bestseller-Autors Andreas Franz .
Im Kriminalroman Der Finger Gottes wird die kleine Stadt Waldstein in Franken von einer einflussreichen Familie beherrscht, die auf ihrem Weg zu Reichtum und Macht vor nichts zurückschreckt. Doch als ein verheerender Tornado die Gegend verwüstet, kommen dunkle Geheimnisse ans Licht. Dorfpolizist Brackmann muss sich nicht nur mit den Folgen der Naturkatastrophe auseinandersetzen, sondern auch mit Korruption, Mord und illegalen Hundekämpfen . Dabei stößt der Polizist auf eine Mauer des Schweigens in der Dorfgemeinschaft. Wird es ihm gelingen, die Wahrheit ans Licht zu bringen und die Schuldigen zur Rechenschaft zu ziehen?
Der Finger Gottes ist ein spannender Regionalkrimi von Erfolgsautor Andreas Franz , der die Abgründe hinter der idyllischen Fassade enthüllt.
Book Information
Author Description
Andreas Franz’ große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman JUNG, BLOND, TOT gelang es ihm, eine riesige Fangemeinde in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken. Andreas Franz starb im März 2011.
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Als ich mir das Buch zum Lesen ausgewählt habe, habe ich erwartet, dass ich es vor lauter Spannung nicht mehr aus der Hand legen könnte. Doch genau das Gegenteil war der Fall. Vor lauter Langeweile hätte ich dieses Buch fast beiseite gelegt, wenn nicht doch etwas entscheidendes in der Kleinstadt passiert wäre. Die ersten so ca. 142 Seiten passierte ersteinmal so gut wie gar nichts. Es wurde die Kleinstadt vorgestellt und fast sämtliche Bewohner dieses Ortes. Nebenbei begleitet man den Polizisten, Brackmann, bei seiner Arbeit. Plötzlich stirbt unerwartrt eine ältere Frau und hinterlässt einen geheimnisvollen Brief. Das war schon interessant doch die Entwicklung bis dahin und die ganzen Ereignisse die sich hinterher entwickelten waren doch sehr nervtötend. Das spannendste an der ganzen Geschichte war, als eine Naturkatastrophe den kleinen Ort heimsuchte. Wäre dies nicht geschehen, so muss ich leider sagen, hätte ich das Buch beendet. Irgendwann nach geraumer Zeit, macht sich der Polizist an die Arbeit um herauszufinden was hinter diesem Brief steckt. Ich habe keine einzige Person die im Buch beschrieben wurde ins Herz geschlossen. Meiner Meinung nach wurden sie nur oberflächlich geschrieben. Leider kann ich dieses Buch nicht empfehlen.
Gute Idee, aber schlechte Umsetzung
Das Buch handelt von einer kleinen Stadt in Bayern, welche im Normalfall sehr ruhig ist. Brackmann ist Polizist in dem Ort. Sein Alltag ist sehr eintönig, da es seit seiner Einstellung keine Verbrechen gab. Als die alte Maria Olsen stirbt, hinterlässt sie einen Brief für Brackmann, in welchem sie über einem Mord berichtet. Dieser ist schon 6 Jahre her, aber Brackmann möchte dem Hinweis trotzdem folgen. Zudem wird die Stadt wird von einem Tornado heimgesucht und es geht viel um dessen Auswirkungen. Es gibt mehrere Einblicke in die verschiedenen Haushalte des Ortes. Das Buch ist schon älter und es wird die alte Rechtschreibung genutzt. Die Kapitel sind zum Großteil sehr lang. Es gab in den Kapiteln teilweise starke Sprünge, also es wurde plötzlich von anderen Personen, an anderen Orten berichtet. Der Lesefluss war meiner Ansicht nach sehr gestört. Ich hatte die meiste Zeit keine Motivation das Buch zu lesen, aber hatte bis zum Schluss Hoffnungen. Ein paar Kapitel haben mir gut gefallen. Sie waren spannend aufgebaut und es gab neue Informationen. Jedoch fehlte oft die Spannung. Die Fälle waren ohne Zusammenhang. Auch der Prolog hat meiner Meinung nach nicht viel mit dem Buch zu tun. Der Fall wird nicht richtig gelöst. Brackmann erfährt zwar die komplette Geschichte, weiß wer der Täter ist und kennt die Hintergründe für die Tat, aber lässt es dann einfach so stehen. Auch alle andere "kleineren" Fälle werden aufgeklärt. Ich habe das Gefühl, dass es ein kein richtiges Ende gibt. Der Epilog spielt ein Jahr später. Es werden alle Charaktere durchgegangen und in fast keinen Fall gibt es eine glückliche Wendung. Das meiste ist einfach so wie am Anfang geblieben. Meiner Meinung nach eine absolute Enttäuschung!









