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Nils Trojan ist zurück aus seiner Auszeit, auf einer spanischen Insel, nach dem Mord an seinem Partner. Angekommen in Berlin wird er direkt zu einem grausamen Mordschauplatz gerufen. Eine Frauenleiche vernäht mit einem Tierfell und eine scheinbar blutige Nachricht an der Wand erwarten ihn dort. Und Nils ist sich sicher, dass ist nicht der letze Mord. Das Buch wird aus sehr vielen Perspektiven geschrieben, inklusive die Perspektive des Mörders. Die letzte ist sogar durch eine andere Schrift hervorgehoben. Was die Geschichte so spannend macht sind die Zeitsprünge, die man beim Lesen nicht aktiv merkt. Dadurch wird die Handlung verwirrter und der Mörder schwieriger zu erraten. Der Schreibstil ist sehr flüssig, ohne viele Beschreibungen. Dennoch erfährt man einiges über die Protagonisten aber eben nicht zu viel. Die Kapitel sind sehr knapp aber gut unterteilt. Das Buch liest sich dadurch wie von selbst. Die Charaktere waren mir auf Anhieb sehr sympathisch. Sie waren realistisch dargestellt und ich konnte ihre Handlungen bzw. Ermittlungsansätze gut nachvollziehen. Ausserdem da ich selbst viel Volleyball spiele, hat Trojan bei mir direkt von den ersten Seiten an Pluspunkte bekommen :D Die Handlung an sich ist zwar etwas Realitätsfremd aber das lieben wir ja an den Krimi-Thrillern. Die Morde sind grausam aber der Autor ist nicht auf die Gewalttaten fixiert. Es wird auch kaum über die Forensik gesprochen, zumindest in diesem Buch. Der Täter wird fast ausschließlich durch Ermittlungen geschnappt. Somit würde ich behaupten, dass die Handlung zwar grausam aber gleichzeitig blutlos bzw. gewaltlos ist (Vergl. Chris Carter). Ein spannender Thriller und eine Neuentdeckung für mich. Meine Empfehlungen!
Apr 26, 2025
Nils Trojan ist zurück aus seiner Auszeit, auf einer spanischen Insel, nach dem Mord an seinem Partner. Angekommen in Berlin wird er direkt zu einem grausamen Mordschauplatz gerufen. Eine Frauenleiche vernäht mit einem Tierfell und eine scheinbar blutige Nachricht an der Wand erwarten ihn dort. Und Nils ist sich sicher, dass ist nicht der letze Mord. Das Buch wird aus sehr vielen Perspektiven geschrieben, inklusive die Perspektive des Mörders. Die letzte ist sogar durch eine andere Schrift hervorgehoben. Was die Geschichte so spannend macht sind die Zeitsprünge, die man beim Lesen nicht aktiv merkt. Dadurch wird die Handlung verwirrter und der Mörder schwieriger zu erraten. Der Schreibstil ist sehr flüssig, ohne viele Beschreibungen. Dennoch erfährt man einiges über die Protagonisten aber eben nicht zu viel. Die Kapitel sind sehr knapp aber gut unterteilt. Das Buch liest sich dadurch wie von selbst. Die Charaktere waren mir auf Anhieb sehr sympathisch. Sie waren realistisch dargestellt und ich konnte ihre Handlungen bzw. Ermittlungsansätze gut nachvollziehen. Ausserdem da ich selbst viel Volleyball spiele, hat Trojan bei mir direkt von den ersten Seiten an Pluspunkte bekommen :D Die Handlung an sich ist zwar etwas Realitätsfremd aber das lieben wir ja an den Krimi-Thrillern. Die Morde sind grausam aber der Autor ist nicht auf die Gewalttaten fixiert. Es wird auch kaum über die Forensik gesprochen, zumindest in diesem Buch. Der Täter wird fast ausschließlich durch Ermittlungen geschnappt. Somit würde ich behaupten, dass die Handlung zwar grausam aber gleichzeitig blutlos bzw. gewaltlos ist (Vergl. Chris Carter). Ein spannender Thriller und eine Neuentdeckung für mich. Meine Empfehlungen!
Apr 26, 2025








