Der Duft von Hibiskus
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Description
Book Information
Author Description
Julie Leuze, geboren 1974, studierte Politikwissenschaften und Neuere Geschichte in Konstanz und Tübingen, bevor sie sich dem Journalismus zuwandte. Mittlerweile widmet sie sich ganz dem Schreiben von Auswanderersagas und Frauenromanen. Julie Leuze lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Stuttgart.
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Fesselnde Geschichte über eine deutsche Frau im australischen Busch, die ihre Vergangenheit aufarbeiten will
Aufbruch als Frau in den australischen Busch im 19. Jahrhundert. Ich war von Anfang an von dem Roman gefesselt. Der Roman hat mich eingesogen und erst losgelassen, als ich das letzte Wort beendet habe. Die Spannung wechselte zwischen der vergessenen/verdrängten Vergangenheit von der Protagonistin Emma, die sie sich Stück für Stück zurück erkämpft und die Erkundung des australischen Buschs und die Treffen mit den Einheimischen. Emma wird als eine willensstrake und selbstbewusste Frau dargestellt. Immer wieder wird deutlich gemacht, dass sie nicht von einem Mann abhängig sein möchte. In einer Expedition die nur aus Männern besteht und sie als Pflanzenzeichnerin mitgenommen wird, wird allzu deutlich in welcher Zeit man sich befindet und wie die Frauen dort behandelt wurden. Sie schlägt sich trotz der Umstellung und Witterungen im australischen Busch sehr gut. Julie Leuzes Worte haben mich in den australischen Busch gebracht. Sie beschreibt alles sehr bildlich und auch ihr Schreibstil ist wunderschön und flüssig zu Lesen. Die Liebesgeschichte und die Spannungen zwischen Emma und Carl Scheerer haben mir auch sehr gefallen. Beide haben ihr Päckchen zu tragen, doch können sie nicht ohne einander. Ich freue mich auf die Fortsetzung "Der Ruf des Kookaburra" und hoffe wieder auf so ein tolles Lesereise.
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Julie Leuze, geboren 1974, studierte Politikwissenschaften und Neuere Geschichte in Konstanz und Tübingen, bevor sie sich dem Journalismus zuwandte. Mittlerweile widmet sie sich ganz dem Schreiben von Auswanderersagas und Frauenromanen. Julie Leuze lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Stuttgart.
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Fesselnde Geschichte über eine deutsche Frau im australischen Busch, die ihre Vergangenheit aufarbeiten will
Aufbruch als Frau in den australischen Busch im 19. Jahrhundert. Ich war von Anfang an von dem Roman gefesselt. Der Roman hat mich eingesogen und erst losgelassen, als ich das letzte Wort beendet habe. Die Spannung wechselte zwischen der vergessenen/verdrängten Vergangenheit von der Protagonistin Emma, die sie sich Stück für Stück zurück erkämpft und die Erkundung des australischen Buschs und die Treffen mit den Einheimischen. Emma wird als eine willensstrake und selbstbewusste Frau dargestellt. Immer wieder wird deutlich gemacht, dass sie nicht von einem Mann abhängig sein möchte. In einer Expedition die nur aus Männern besteht und sie als Pflanzenzeichnerin mitgenommen wird, wird allzu deutlich in welcher Zeit man sich befindet und wie die Frauen dort behandelt wurden. Sie schlägt sich trotz der Umstellung und Witterungen im australischen Busch sehr gut. Julie Leuzes Worte haben mich in den australischen Busch gebracht. Sie beschreibt alles sehr bildlich und auch ihr Schreibstil ist wunderschön und flüssig zu Lesen. Die Liebesgeschichte und die Spannungen zwischen Emma und Carl Scheerer haben mir auch sehr gefallen. Beide haben ihr Päckchen zu tragen, doch können sie nicht ohne einander. Ich freue mich auf die Fortsetzung "Der Ruf des Kookaburra" und hoffe wieder auf so ein tolles Lesereise.





