Death Comes to Pemberley
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Description
"A glorious plum pudding of a whodunit." --NPR, Fresh Air
It is 1803, six years since Elizabeth and Darcy embarked on their life together at Pemberley, Darcy's magnificent estate. Their peaceful, orderly world seems almost unassailable. Elizabeth has found her footing as the chatelaine of the great house. They have two fine sons, Fitzwilliam and Charles. Elizabeth's sister Jane and her husband, Bingley, live nearby; her father visits often; there is optimistic talk about the prospects of marriage for Darcy's sister Georgiana. And preparations are under way for their much-anticipated annual autumn ball.
Then, on the eve of the ball, the patrician idyll is shattered. A coach careens up the drive carrying Lydia, Elizabeth's disgraced sister, who with her husband, the very dubious Wickham, has been banned from Pemberley. She stumbles out of the carriage, hysterical, shrieking that Wickham has been murdered. With shocking suddenness, Pemberley is plunged into a frightening mystery.
Inspired by a lifelong passion for Austen, P. D. James masterfully re-creates the world of Pride and Prejudice, electrifying it with the excitement and suspense of a brilliantly crafted crime story, as only she can write it.
Book Information
Posts
Ein Muss für Fans von Stolz und Vorurteil
Der Kriminalroman spielt in der Zeit von 1803 auf den Landessitz Pemberley. Das ist der Landsitz von Mr Darcy, dem mittlerweile Ehemann von Elizabeth Bennet. In der Geschichte sind beide schon sechs Jahre verheiratet. Beide bereiten mit ihren Angestellten einen Ball vor und kurz vorher wird auf den Ländereien ein Mord verübt. In diesem Buch ist es sehr gut gelungen, einen neuen Roman in einen bekannten Klassiker einzuarbeiten ohne es zu modern wirken zu lassen. In Gegenteil: man hat der Gefühl wieder bei Jane Austen angekommen zu sein. Der Schreibstil ist eher langsam, fast schon entschleunigt. Man trifft alte Bekannte wieder in der Geschichte, allen voran Jane und Bingley. Die eigentliche Kriminalgeschichte ist schlüssig und gut gemacht. Der Spannungsbogen hält sich gut bis zum Ende hin. Auch das Resultat ist schlüssig. Es gibt einige innere Monologe von Elizabeth und Darcy, die aber nicht überhand nehmen und gut in die Geschichte passen. Insgesamt ein sehr gelungenes Buch und eine große Empfehlung an alle Jane Austen Fans.
Ich mag die Bücher von P.D. James wirklich gern. Sie sind durchdacht, es gibt am Ende keine offenen Handlungsstränge und die Geschichten sind spannend - zumindest die, die ich vor dieser gelesen habe. "Death comes to Pemberley" hat sich für mich wie Kaugummi gezogen. Wirklich interessant fand ich nur die Auflösung des Rätsels und den Epilog, der besser war, als es zunächst schien. Aber ansonsten habe ich keinen Einstieg in das geschehen gefunden und konnte auch nicht die Personen richtig zuordnen. Letzteres wäre mir vielleicht leichter gefallen, hätte ich zuvor "Stolz und Vorurteil" von jane Austen gelesen, deren Orte und Charaktere P.D. James sich hier bedient. Hab ich aber nicht... Wer Jane Austen kennt und mag wird vielleicht mehr Gefallen an diesem Buch finden als ich.
Story recht einseitig, sehr detailliert geschrieben
Der Schreibstil ist dem Genre und der Einleitung entsprechend sehr gewöhnungsbedürftig und nicht jedermanns. Vieles bzw. eigentlich alles wird sehr detailliert umschrieben, wodurch sich die ganze Geschichte zieht. Positiv nennenswert ist Lösung des Kriminalfalls, die tatsächlich erst am Ende des Buches eintritt (mehrmals detailliert beschrieben), auch wenn es eine unerwartete Wendung nimmt, ist sie doch sehr uninteressant.
War mal was ganz anderes als ich sonst lese. Habe vor kurzem den Film Stolz und Vorurteil gesehen und würde das auch empfehlen das Buch oder den Film zu sehen damit die Zusammenhänge und Personen einfach leichter zu verstehen sind. Es war teils etwas langatmig und der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, aber das war mir klar weil das einfach auf die Zeit vom 18 Jh angepasst ist. Die Auflösung war dann doch sehr unterwartet und ich hab nicht damit gerechnet was mich gefreut hat.
I tried so hard to love this but unfortunately didnt. I found it quite hard to get into the characters I think because I know them so well from Austens story. In all honesty I didnt really get into the book until I was about 60% of the way through, but when I finally did I really liked the twist of the way things went. Im a big believer in classic things shouldnt be touched, Im also a believer now that no one should try and write sequels to books they originally didnt write.
Ich mag die Bücher von P.D. James wirklich gern. Sie sind durchdacht, es gibt am Ende keine offenen Handlungsstränge und die Geschichten sind spannend - zumindest die, die ich vor dieser gelesen habe. "Death comes to Pemberley" hat sich für mich wie Kaugummi gezogen. Wirklich interessant fand ich nur die Auflösung des Rätsels und den Epilog, der besser war, als es zunächst schien. Aber ansonsten habe ich keinen Einstieg in das geschehen gefunden und konnte auch nicht die Personen richtig zuordnen. Letzteres wäre mir vielleicht leichter gefallen, hätte ich zuvor "Stolz und Vorurteil" von jane Austen gelesen, deren Orte und Charaktere P.D. James sich hier bedient. Hab ich aber nicht... Wer Jane Austen kennt und mag wird vielleicht mehr Gefallen an diesem Buch finden als ich.
Für Jane Austen-Fans eine interssante Ergänzung des ursprünglichen Romans (Pride and Prejudice). Für Leser*innen, die einen wirklichen Mordfall mit entsprechenden Ermittlungen keine gute Wahl. P.D. James, die ich außerordentlich schätze und verehre, hat sich hier in einem Spagat zwischen Gesellschaftsroman und Kriminalfall begeben, in dem letzteren eindeutig verloren hat. Die Geschichte bleibt, wohlgemerkt nur was den Kriminalfall angeht!, weit hinter den Möglichkeiten zurück.
I hated this book. It was my first P.D. James and maybe my expectations were too high, or, maybe more likely from reading other comments, this just wasn't her best. The only reason I kept reading it was because I kept thinking it had to redeem itself. It did not. My overall impression of this book is that it is fanfiction written by someone who has never read Pride and Prejudice and just heard a bad plot summary from someone who read it a long time ago. The main character, Elizabeth Bennett, heroine of so many young (and not young) women for her strength of character, spunk, and wit, is reduced to a bland and dutiful housewife. Colonel Fitzwilliam is just a totally different person. Mr. Darcy is a wiggly mess. None of the characters are readily recognizable, and for the worse. The whole drama, which should have taken place in a weekend, is dragged out over months and the conclusion is not satisfying enough to warrant it. I'm not even that big of a P&P fan and this offended me. To avoid.
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"A glorious plum pudding of a whodunit." --NPR, Fresh Air
It is 1803, six years since Elizabeth and Darcy embarked on their life together at Pemberley, Darcy's magnificent estate. Their peaceful, orderly world seems almost unassailable. Elizabeth has found her footing as the chatelaine of the great house. They have two fine sons, Fitzwilliam and Charles. Elizabeth's sister Jane and her husband, Bingley, live nearby; her father visits often; there is optimistic talk about the prospects of marriage for Darcy's sister Georgiana. And preparations are under way for their much-anticipated annual autumn ball.
Then, on the eve of the ball, the patrician idyll is shattered. A coach careens up the drive carrying Lydia, Elizabeth's disgraced sister, who with her husband, the very dubious Wickham, has been banned from Pemberley. She stumbles out of the carriage, hysterical, shrieking that Wickham has been murdered. With shocking suddenness, Pemberley is plunged into a frightening mystery.
Inspired by a lifelong passion for Austen, P. D. James masterfully re-creates the world of Pride and Prejudice, electrifying it with the excitement and suspense of a brilliantly crafted crime story, as only she can write it.
Book Information
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Ein Muss für Fans von Stolz und Vorurteil
Der Kriminalroman spielt in der Zeit von 1803 auf den Landessitz Pemberley. Das ist der Landsitz von Mr Darcy, dem mittlerweile Ehemann von Elizabeth Bennet. In der Geschichte sind beide schon sechs Jahre verheiratet. Beide bereiten mit ihren Angestellten einen Ball vor und kurz vorher wird auf den Ländereien ein Mord verübt. In diesem Buch ist es sehr gut gelungen, einen neuen Roman in einen bekannten Klassiker einzuarbeiten ohne es zu modern wirken zu lassen. In Gegenteil: man hat der Gefühl wieder bei Jane Austen angekommen zu sein. Der Schreibstil ist eher langsam, fast schon entschleunigt. Man trifft alte Bekannte wieder in der Geschichte, allen voran Jane und Bingley. Die eigentliche Kriminalgeschichte ist schlüssig und gut gemacht. Der Spannungsbogen hält sich gut bis zum Ende hin. Auch das Resultat ist schlüssig. Es gibt einige innere Monologe von Elizabeth und Darcy, die aber nicht überhand nehmen und gut in die Geschichte passen. Insgesamt ein sehr gelungenes Buch und eine große Empfehlung an alle Jane Austen Fans.
Ich mag die Bücher von P.D. James wirklich gern. Sie sind durchdacht, es gibt am Ende keine offenen Handlungsstränge und die Geschichten sind spannend - zumindest die, die ich vor dieser gelesen habe. "Death comes to Pemberley" hat sich für mich wie Kaugummi gezogen. Wirklich interessant fand ich nur die Auflösung des Rätsels und den Epilog, der besser war, als es zunächst schien. Aber ansonsten habe ich keinen Einstieg in das geschehen gefunden und konnte auch nicht die Personen richtig zuordnen. Letzteres wäre mir vielleicht leichter gefallen, hätte ich zuvor "Stolz und Vorurteil" von jane Austen gelesen, deren Orte und Charaktere P.D. James sich hier bedient. Hab ich aber nicht... Wer Jane Austen kennt und mag wird vielleicht mehr Gefallen an diesem Buch finden als ich.
Story recht einseitig, sehr detailliert geschrieben
Der Schreibstil ist dem Genre und der Einleitung entsprechend sehr gewöhnungsbedürftig und nicht jedermanns. Vieles bzw. eigentlich alles wird sehr detailliert umschrieben, wodurch sich die ganze Geschichte zieht. Positiv nennenswert ist Lösung des Kriminalfalls, die tatsächlich erst am Ende des Buches eintritt (mehrmals detailliert beschrieben), auch wenn es eine unerwartete Wendung nimmt, ist sie doch sehr uninteressant.
War mal was ganz anderes als ich sonst lese. Habe vor kurzem den Film Stolz und Vorurteil gesehen und würde das auch empfehlen das Buch oder den Film zu sehen damit die Zusammenhänge und Personen einfach leichter zu verstehen sind. Es war teils etwas langatmig und der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, aber das war mir klar weil das einfach auf die Zeit vom 18 Jh angepasst ist. Die Auflösung war dann doch sehr unterwartet und ich hab nicht damit gerechnet was mich gefreut hat.
I tried so hard to love this but unfortunately didnt. I found it quite hard to get into the characters I think because I know them so well from Austens story. In all honesty I didnt really get into the book until I was about 60% of the way through, but when I finally did I really liked the twist of the way things went. Im a big believer in classic things shouldnt be touched, Im also a believer now that no one should try and write sequels to books they originally didnt write.
Ich mag die Bücher von P.D. James wirklich gern. Sie sind durchdacht, es gibt am Ende keine offenen Handlungsstränge und die Geschichten sind spannend - zumindest die, die ich vor dieser gelesen habe. "Death comes to Pemberley" hat sich für mich wie Kaugummi gezogen. Wirklich interessant fand ich nur die Auflösung des Rätsels und den Epilog, der besser war, als es zunächst schien. Aber ansonsten habe ich keinen Einstieg in das geschehen gefunden und konnte auch nicht die Personen richtig zuordnen. Letzteres wäre mir vielleicht leichter gefallen, hätte ich zuvor "Stolz und Vorurteil" von jane Austen gelesen, deren Orte und Charaktere P.D. James sich hier bedient. Hab ich aber nicht... Wer Jane Austen kennt und mag wird vielleicht mehr Gefallen an diesem Buch finden als ich.
Für Jane Austen-Fans eine interssante Ergänzung des ursprünglichen Romans (Pride and Prejudice). Für Leser*innen, die einen wirklichen Mordfall mit entsprechenden Ermittlungen keine gute Wahl. P.D. James, die ich außerordentlich schätze und verehre, hat sich hier in einem Spagat zwischen Gesellschaftsroman und Kriminalfall begeben, in dem letzteren eindeutig verloren hat. Die Geschichte bleibt, wohlgemerkt nur was den Kriminalfall angeht!, weit hinter den Möglichkeiten zurück.
I hated this book. It was my first P.D. James and maybe my expectations were too high, or, maybe more likely from reading other comments, this just wasn't her best. The only reason I kept reading it was because I kept thinking it had to redeem itself. It did not. My overall impression of this book is that it is fanfiction written by someone who has never read Pride and Prejudice and just heard a bad plot summary from someone who read it a long time ago. The main character, Elizabeth Bennett, heroine of so many young (and not young) women for her strength of character, spunk, and wit, is reduced to a bland and dutiful housewife. Colonel Fitzwilliam is just a totally different person. Mr. Darcy is a wiggly mess. None of the characters are readily recognizable, and for the worse. The whole drama, which should have taken place in a weekend, is dragged out over months and the conclusion is not satisfying enough to warrant it. I'm not even that big of a P&P fan and this offended me. To avoid.














