Das Unglück anderer Leute

Das Unglück anderer Leute

Softcover
3.450
Trauer-BewältigungTheneScheiternMutter-Tochter-Beziehung

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Description

Thene, 25, Oxford-Studentin mit Zweitwohnsitz in Heidelberg, lebt ihren Traum: mit ihrem Freund im alten BMW zur Lieblingslichtung im Odenwald fahren, Klapptisch aufstellen, lesen, schreiben und ab und an ein Stück Kirschjockel essen. Leider aber fällt in Thenes Odenwald-Idyll immer wieder ein, was sie nur in kleinen Dosen verträgt: ihre Patchwork-Familie, eine in alle Himmelsrichtungen verstreute ostwestdeutsche Mischpoke. Allen voran ihre Mutter Astrid – Weltretterin, Punk, hochmanipulativ und schon immer mehr an sich selbst als an ihren Kindern interessiert ...

Book Information

Main Genre
Humor
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
224
Price
13.40 €

Author Description

Nele Pollatschek wurde 1988 in Berlin geboren. Sie hat Englische Literatur und Philosophie in Heidelberg, Cambridge und Oxford studiert. Ihr Debütroman »Das Unglück anderer Leute« wurde mehrfach ausgezeichnet. Seit Sommer 2019 präsentiert sie in hr2 kultur »Pollatscheks Kanon: Weltliteratur zum Mitreden«.

Posts

8
All
0.5

Das war so gar nicht meins. Ich habe vier Tage gebraucht und mich bis Seite 54 gequält und dann habe ich es abgebrochen.

3

Rasant, turbulent und witzig. Hat mich sehr an „This is where I leave you“ erinnert. Insgesamt für mich ein bisschen drüber, ihr Humor und die Art zu schreiben aber, machen mich sehr neugierig auf ihr neues Buch!

2

„In der Trauer ist es tröstend, anderen zu helfen. Im Leben ist alles vereinzelt, aber im Tod sind wir alle gleich und in der Trauer miteinander verbunden.“ PUH! Also diejenigen, die mir auf Instagram folgen, haben vielleicht schon mitbekommen, dass ich von diesem Roman sehr, SEHR überfordert war, was das groteske Ende anging. Weiter unten gibt es ein Spoiler-Rant, aber vorher werde ich mich bemühen, spoilerfrei zu bleiben. Es geht generell um die Oxford-Absolventin Thene und ihre wahnsinnig nervige und anstrengende Familie (ihren Halbbruder ausgenommen). Außerdem geht es um den Tod, das Schicksal und Wahrscheinlichkeiten. Als es nämlich auf dem Weg zu ihrer Abschluss-Zeremonie in Oxford einen Todesfall gibt, kommt die gesamte „Mischpoke“, die ihre Familie ist, zusammen, und das artet etwas aus. Leute werden aus dem Familien-Zusammenkommen vertrieben, dann muss getröstet werden und zwischen all dem soll Thene auch noch ihre Trauer begreifen. Die Familie macht sich dann auf zur Beerdigung, diskutiert während der Fahrt über alte Zeiten (die nicht immer gut waren.. wenn überhaupt) und als sie ankommen, sind alle baff über die riesige Menschentraube, die sich versammelt hat. Auf der Rückfahrt bzw. danach schlägt dann aber das Schicksal zu und alle beginnen, die Wahrscheinlichkeiten und Möglichkeiten der Dinge zu berechnen… Spoiler, ein kleiner Rant sowie mein spoilerfreies Fazit auf dem Blog: http://killmonotony.wordpress.com

5

Ich mochte dieses Buch sehr. Sehr gut geschrieben, habe gelacht und geweint. Empfehlenswert!

4

Amüsant

Eine amüsante Geschichte, ein reibungsloser Schreibstil und eine passende Buch- bzw. Leselänge. Ich habe die Geschichte sehr gern gelesen. Auf den letzten Seiten musste ich kopfschüttelnd lachen. Werde das Buch weiterempfehlen.

3

Ich hätte 5 Sterne vergeben, wenn nicht die letzten paar Kapitel gewesen, die einer bisher zwar ungewöhnlichen, aber durchaus plausiblen Geschichte eine billig absurde und wenig nahbare Wendung verliehen haben. Der Schreibst war großartig und die ersten 80% wirklich gelungen, danach hat es leider stark nachgelassen ….

2

Dies ist das dritte Buch, welches ich von Nele Pollatschek gelesen bzw. gehört habe und musste feststellen, dass mir ihre Prosa nicht wirklich gefällt. Die Geschichte hat autobiographische Züge, doch man kann nur hoffen, dass bis auf die Studienorte und der Herkunft der Familie alles nur erfunden ist. Recht genervt von den Steitereien zwischen der Protagonistin und ihrer Mutter, hätte ich schon nach ein paar Kapiteln fast aufgehört, mir das Hörbuch weiter anzuhören, doch dann gab es eine Wendung in der Geschichte, die mich weiterhören ließ. Zum Ende hin wurde es aber immer absurder und ich wünschte mir, dass ich meinem früheren Instinkt nachgegeben hätte. Meiner Meinung nach sollte Nele Pollatschek lieber bei der Realität bleiben, statt Geschichten zu erfinden. Ohr zwwites Buch "Dear Oxbridge" hat mir nämlich gut gefallen! Ihr anderer Roman dahingegen nicht.

5

Klasse Debüt über eine Reihe betrüblicher Todesfälle.

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