Das Sternbild des Alchemisten

Das Sternbild des Alchemisten

Softcover
4.034

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Description

Diebin Leia soll in eine unheimliche Villa eindringen und ganz bestimmte Unterlagen wiederbeschaffen. Zunächst ein Auftrag wie jeder andere. Doch dann findet sie in einem versteckten Raum ein mysteriöses Gemälde aus dem achtzehnten Jahrhundert. Und darauf ist der Hausherr selbst abgebildet, wie sie verstört feststellt, als dieser sie um ein Haar schnappt. Wie ist es möglich, dass er um kein Jahr gealtert ist? Beim Sichten der Beute entdeckt Leia ein uraltes Tagebuch, das Licht ins Dunkel bringen könnte. Es stammt vom Grafen de Saint Germain, ein bekannter Alchemist, der das Geheimnis der ewigen Jugend ergründet haben soll. Leias Neugierde ist geweckt, denn dieses Geheimnis könnte ihr dabei helfen, die Krankheit aufzuhalten, die ihren Körper in naher Zukunft zu zerstören droht. Kurzerhand behält sie das Tagebuch und wird dadurch zur Gejagten. Denn die Sache, in die sie da hineingeraten ist, ist viel bedeutsamer, als sie es sich jemals hätte vorstellen können – und wird nicht nur ihr Können auf die Probe stellen, sondern auch alles, woran sie je geglaubt hat.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
468
Price
18.90 €

Author Description

Katja Segin, Jahrgang 1980, liebt Geheimnisse aller Art. Besonders gern verfasst sie deswegen geheimnisvoll-dramatische Fantasy- und Familiengeschichten mit einem historischen Hintergrund. Dafür durchforstet sie regelmäßig Geschichtsbücher und alte Fotoalben und sucht nach Inspiration. Privat lebt sie ganz ohne Drama mit ihrem Mann und zwei Schildkröten in der Altstadt von Paderborn.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
25%
20%
3%
N/A
78%
N/A
43%
29%
19%
23%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
64%
67%
55%
44%

Pace

Fast100%
Slow0%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%

Posts

11
All
4

Auf der Suche nach der Quelle der ewigen Jugend

Es sollte nur ein gewöhnlicher Auftrag sein, doch für die Diebin Leia geht alles schief: Zunächst entdeckt sie ein uraltes Gemälde in einem Geheimraum, dann wird sie vom Hausherren der Villa, in die sie einbricht, erwischt. Doch damit nicht genug: Eben jener sieht haargenau so aus, wie der Mann auf dem mysteriösen Gemälde. Während Leia noch an ihrem Verstand zweifelt, findet sie in ihrer Beute ein altes Buch, das die Geheimnisse des legendären Grafen von Saint Germain enthält – unter anderem ein Rezept, das die ewige Jugend schenken soll – die Rettung für Leia, die an Huntington erkrankt ist. Doch der Besitz des Buches macht sie zur Gejagten und schon bald steht ihr komplettes Leben auf dem Kopf… „Das Sternbild des Alchemisten“ ist der Auftakt zur gleichnamigen Dilogie, einer Geschichte, die sich am ehesten im Urban Fantasy- oder Abenteuer-Genre einordnen lässt. Tatsächlich ist es gar nicht mal so einfach, festzustellen, was diese Geschichte wirklich ist, denn sie bleibt lange ziemlich undurchsichtig. Der Beginn ist noch recht harmlos, erzählt von Leia und ihrem besten Freund Mick, die ihr mickriges Gehalt mit gelegentlichen „Wiederbeschaffungsmaßnhamen“, sprich Diebeszügen aufbessern. Leia ist eine toughe, aber auch widersprüchliche Protagonistin, die die Augen vor der Realität ihrer Krankheit verschließt, sich damit aber auch jede Hoffnung auf ein immerhin momentan glückliches Leben verbaut. Ihr Freund hingegen ist regelrecht versessen darauf, sie aufzumuntern und beginnt schon bald damit, Luftschlösser zu bauen. Es ist jedenfalls erstaunlich, wie schnell die beiden Protagonisten an ein Rezept der Unsterblichkeit glauben und dabei auch ein paar möglicherweise voreilige Schlüsse ziehen. Schon nach wenigen Seiten wird das Buch dann ziemlich turbulent und entwickelt sich zu einer Hetzjagd, erst quer durch Deutschland, dann mitten durch den Nahen Osten. Dabei verbindet die Autorin die Moderne auf unerwartete Weise mit christlicher Mythologie und Legenden der Alchemie: eine wirklich ungewöhnliche Mischung. Auch gelingt es ihr, auf der gesamten Länge des Buches ein latentes Gefühl von Unwohlsein beim Leser entstehen zu lassen und ihn auf die eine oder andere Weise zu manipulieren. Es kann sein, dass man einen Teil der Enthüllungen am Schluss schon vorausahnt, aber es ist doch eher unwahrscheinlich, dass man das Ganze vorher erkennt. Katja Segin war geschickt darin, den Leser zwei verschiedene Dinge gleichzeitig glauben zu lassen und auch den Anschein einer sehr billigen Liebesgeschichte zu erwecken, die es dann aber doch nicht gab – zum Glück. Sie hat sich auch viel Mühe bei ihrer Recherche zu alten Rätseln und Codes gegeben, nur ein oder zwei kleine Logikfehler haben sich eingeschlichen. Viel Raum für Details und Atmosphäre bleibt in diesem Buch nicht, zu rasant ist die Entwicklung, zu sehr folgen die Ereignisse Schlag auf Schlag, bis zum etwas abgehackten Ende, das einigermaßen hohe Erwartungen für den zweiten Teil hinterlässt. „Das Sternbild des Alchemisten“ ist ein Chamäleon von einem Buch und nicht unbedingt das, was es vorgibt zu sein. Es ging jedenfalls in eine ganz andere Richtung als erwartet, konnte aber, trotz einiger Schwächen, überraschen und auch fesseln. Dranbleiben lohnt sich also.

Auf der Suche nach der Quelle der ewigen Jugend
5

Spannende und süchtig machende Geschichte über Hoffnung mit vielen Geheimnissen

Leia ist zwar noch gesund, doch sie weiß, dass sich in naher Zukunft ändern wird. Während eines Jobs, bei dem sie in eine alte Villa eindringen soll, stößt sie auf Geheimnisse, die ihr Leben vielleicht komplett ändern könnte. Sie macht sich, nach mehreren schrecklichen Ereignissen auf den Weg, um das Geheimnis zu lüften. Dabei reist sie durch viele Länder, schwebt stets in Lebensgefahr und gibt nicht auf. Das Buch hat mich von Anfang an gepackt. War ich zu Anfang komplett überfordert mit den unterschiedlichen Charakteren, so fügte sich alles wunderbar und ich verstand immer mehr, was hinter den Geheimnissen liegt! Ich konnte es einfach nicht mehr weglegen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es mit Leia weiter geht! Ich habe es zu keinem Zeitpunkt als langweilig empfunden und es hat einfach süchtig gemacht. Leia habe ich von Anfang an ins Herz geschlossen. Die anderen Charaktere - tja, was soll ich sagen: ihr müsst es einfach selbst lesen um zu verstehen! Für mich eine klare Leseempfehlung mit viel Spannung und einem Cliffhanger, den ich so niemals erwartet habe! Ich brauche also dringend Band 2 und vergebe hier absolut verdiente 75/5 Sternen Danke an den @sternensandverlag für das Exemplar

Spannende und süchtig machende Geschichte über Hoffnung mit vielen Geheimnissen
4

Das Buch stand - ich geb's ja zu - gar nicht so weit oben auf meiner Leseliste. Und dann hab ich Katja in Frankfurt kennengelernt und wusste, ich will dringend wissen, was sie geschrieben hat, wie sie schreibt und was es mit ihrem Sternbild auf sich hat. Gesagt getan. Zu Beginn hatte ich ganz starke Edelstein-Vibes und echt Schiss, dass das hier ein Abklatsch der Trilogie sein könnte. Zum Glück wurde ich recht schnell eines Besseren belehrt. Die Geschichte beginnt rasant mit einem Einbruch und einer Erkenntnis: wir haben es mit dem Grafen von Saint Germain zu tun. Unsterblich, Vermögend, Einflussreich, Skrupellos. Und dazwischen Leia, die mit einer tödlichen Krankheit nicht mehr weiß, wohin ihr Weg sie führt und wie lange das noch gut geht. Leia als Charakter mochte ich super gern. Manchmal etwas naiv, aber mit einem richtigen guten Instinkt. Da sie wenig bis nichts zu verlieren hat, joa, ich konnte ihre Entscheidungen nachvollziehen. Die Verbindung zwischen Leia und ihrem besten Freund, Mitbewohner, "Geschäftspartner", Genie und Lieblingsmensch Mick hab ich sehr gefeiert. Ich finde, Leia hat bei dem ganzen Mist in ihrem Leben einen solchen Menschen verdient. Außer der Tatsache, dass er den Auftrag an Land gezogen und damit den ganzen Schlamassel in Gang gesetzt hat. Katjas Schreibstil hat mir gut gefallen. Authentisch, ehrlich, gut recherchiert. Ich konnte meine Französischkenntnisse auffrischen. Das war toll. Manches mal ging es mir ein bisschen zu langsam voran, manchmal zu unkalkulierbar, zeitweise zu reibungslos, und gerade wenn es um das Sternbild geht, fehlt mir ein bisschen Tiefe. Ich fühle mich ähnlich planlos wie Leia. Aber das macht den Reiz auch wieder aus. Auch wenn einige Kapitel aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben sind, ist es trotzdem Leias Tempo, in dem wir der Geschichte folgen, Erkenntnisse erlangen, verstehen und unser Weltbild erschüttern. Wenn wir denken, verstanden zu haben, kommt die Autorin und macht uns nen Strich durch die Rechnung. Wer also Lust hat, mit Leia dem Geheimnis des Grafen auf die Schliche zu kommen, Reisen richtig gut findet, sich fallen lassen und vertrauen kann und den Reiz des Verbotenen, Unerhörten zu schätzen weiß, der wird mit dieser Geschichte sehr gut unterhalten. Ich freu mich auf die Fortsetzung.

5

Die Story ist gut durchdacht und sehr spannend umgesetzt. Nachdem Leia bei einem Auftrag mehrere Gegenstände stehlen soll, fällt ihr ein geheimes Tagebuch in die Hände. Aufgrund dessen wird sie verfolgt und es beginnt eine abenteuerliche und gefährliche Flucht durch einige Länder. Sie hat eine Krankheit, bei der ihre Lebenserwartung sehr gering ist, deshalb möchte sie die Chance auf ein normales Leben nutzen, ob sie dies schafft und wer ihr alles dabei hilft, müsst ihr selbst herausfinden. Mir hat die Geschichte und der Verlauf sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Es gibt verschiedenen Erzählstränge, die jeweils aus der Sicht der verschiedenen Protagonisten erzählt werden. So hat man immer einen guten Überblick über die Geschehnisse. Es wird aber immer nur so viel verraten, dass man selber noch mit fiebern kann, was mir sehr gut gefallen hat. Die Protagonisten sind individuell gestaltet und haben alle ihre eigenen Charaktereigenschaften. Leia hat sich im Verlauf sehr stark entwickelt. Sie wächst immer wieder über sich hinaus und dabei wird einem richtig klar, wie sich Hoffnung auf einen auswirken kann. Das Cover passt einfach perfekt zum Titel und Inhalt des Buches. Es zeigt das Sternbild des Alchemisten und spielt in dem Buch eine große Rolle. Mir gefällt es sehr gut und es bekommt einen schönen Platz in meinem Bücherregal. Fazit: Das Sternbild des Alchemisten ist eine mitreißende und absolut spannende Geschichte, die einen mehr als einmal mit seinen unvorhergesehenen Wendungen überrascht. Ich wurde von der ersten bis zur letzten Seite wunderbar unterhalten und kann euch das Buch sehr empfehlen.

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5

Ein Einzelband der Spaß macht

Ich hätte nicht erwartet, wie viel Spaß mir diese Geschichte macht. Es ist einfach sehr cool und spannend. Gleich vorweg, es ist nicht wirklich Fantasy. Es ist eher wie eine Abenteuerreise durch verschiedene Länder auf der Suche nach etwas ganz Besonderem. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Leia ist eine starke Protagonistin. Sie muss einiges einstecken und trotzdem gibt sie nicht auf. Ich habe mit ihr mitgefiebert und mitgelitten. Antoine ist sehr geheimnisvoll. Ich war so ziemlich auf der falschen Fährte. Die Wendung hat mich umgehauen. Die habe ich nicht kommen sehen. Ich fand die mystischen Aspekte sehr gelungen. Es ist einfach mal was anderes. Fazit: Wer mal Abwechslung von Reihen braucht, ist hier genau richtig. Man sollte nicht mit falschen Erwartungen an das Buch gehen. Ich hatte so viel Freude beim Lesen und kann es von Herzen weiterempfehlen!

4

Was ein magisches und spannendes Buch! In diesem Buch lernen wir hauptsächlich die Protagonistin Leia kennen. Sie beweist im Laufe des Buches, was für eine schlaue und tapfere Frau sie ist. Sie ist mutig und lässt sich von nichts unterkriegen und geht von einem Abenteuer auf das nächste über. Wir tauchen in eine sehr magische und besondere Welt ein. Durch den mitreißenden Schreibstil wird man direkt von der Geschichte gefesselt und taucht direkt in eine Atmosphäre voller Spannung und Geheimnisse ein. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf Astronomie und Alchemie gelegt, was die Geschichte sehr authentisch macht. Wir haben in der Geschichte mehrere POV‘s, sodass wir sehr gute Eindrücke von allen Seiten bekommen und man förmlich durch die Seiten fliegen kann. Insgesamt ein sehr spannendes Buch mit vielen Wendungen und Überraschungen. Mich konnte es sehr gut unterhalten!

2

Das war leider nichts für mich ... super spannender und vielversprechender Klappentext und Potenzial, was leider nicht umgesetzt wurde.

"Das Sternbild des Alchemisten" klang so vielversprechend. Alchemie, Unsterblichkeit, eine Jagd nach dem Rezept, eine Reise, eine engagierte junge Protagonistin. Es hatte eigentlich alles, was ein gutes Buch braucht, aber leider hat es für mich nicht funktioniert. Natürlich war nicht alles schlecht. Die Reise und Geschichte an sich bot trotz allem immer wieder etwas Spannung und war interessant. Vor allem das Rätseln am Anfang hat mich sehr fasziniert. Auch dass die Verfolger eigene Kapitel hatten, mochte ich sie. Genauso wie den Schreibstil, der sehr angenehm war. Leider überwiegen für mich jedoch die Punkte, die mich gestört haben. Alle Charaktere hatten keine Persönlichkeit. Sollte ich Leia beschreiben, könnte ich nicht mehr sagen als das, was auf dem Klappentext steht. Es blieb leider alles das ganze Buch über oberflächlich. Genauso erging es mir mit dem Setting. Die Ortsnamen wurden genannt, aber am Ende hätte das überall sein können, so wenig wurde man in die Szenerie versetzt. Die Geschichte selber hat mich dann leider auch enttäuscht. Es dauert, bis die Handlung in Fahrt kommt und dann endet der spannende Teil mit dem Herumrätseln auch noch, womit dann leider auch so gut wie alles, was wir über das Geheimnis des Buches erfahren, endet. Vom großen Geheimnis des Klappentetxtes erfährt man nur noch bruchstückhaft was, es bleibt aber alles sehr unklar und undurchsichtig. Man wird aus nichts schlau und dann wird am Ende alles nochmal umgeworfen und sorgt für noch größere Verwirrung. Neugierig auf Band 2 macht es mich damit allerdings gar nicht. Fazit: Ich bin wirklich etwas traurig, dass mich dieses Buch so wenig abholen konnte. Band 2 werde ich nun auch auf jeden Fall nicht lesen.

5

Fantasy mal anders

Unsere Hauptprotagonistin Leia ist eine Diebin - leidet an einer tödlichen Krankheit - und soll bei einem ihrer lukrativsten Aufträge in eine Villa einsteigen und diverse Gegenstände beschaffen. Dabei wurde sie vom Hausherrn ertappt, kann entwischen. Bei der Übergabe der Diebesbeute behält sie ein Tagebuch zurück, daraufhin beginnt eine wilde Verfolgungsjagd (dabei schleppt sie den Hausherrn Antoine mit, der einige Geheimnisse hat) durch verschiedene Länder. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, die einzelnen Kapitel werden immer aus der jeweiligen Sicht einer der Charaktere erzählt. Es wird auch immer eine gute Spannung aufrechterhalten. Das Buch kann man super als Einzelband lesen, oder schiebt den zweiten Band noch gleich hinterher.

4

Anders als erwartet

Irgendwie hatte ich an Zeitreisen gehofft, denn Saint Germain erinnerte mich an die Edelstein Trilogie. Fantasy war auch nicht so viel vorhanden. Am Ende war es eigentlich nur eine lange Flucht und ein viel zu schnelles Ende mit kompletter Wendung der Geschichte. War irgendwie wie ein Indiana Jones Film 😅

2.5

Besser wäre es auch gegangen

Was soll ich schreiben. Eigentlich fehlen mir selten die Worte. Irgendwie verstehe ich alles nicht wirklich. Und der Egoismus von Leia stößt mir bitter auf. Die Wendung zum Ende war zwar gut und unverhofft doch das direkte Ende vom Buch war verwirrend und irgendwie offen. So viel ich weiß soll das ein Einzelband sein weshalb ich das Ende nicht nachvollziehen kann. Außerdem sind noch viele Fragen offen die nicht geklärt wurden. Echt schade.

5

Einfach nur WOW 🥰

Ich hätte nicht erwartet, dass mich dieses Buch so in seinen Bann zieht... In nur 3 Tagen habe ich es durchgesuchtet und bin mega gespannt auf Teil 2. Absolute Leseempfehlung 5 ⭐️

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