Das Mädchen im Dunkeln
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Description
SEINE FREUNDE SOLLTE MAN SICH GUT AUSSUCHEN - SEINE FEINDE NOCH BESSER ...
Als Karen Brown ihre neue Patientin zum ersten Mal sieht, hält sie Jessica für einen psychologischen Routinefall: eine gelangweilte Frau, die ihren tristen Alltag mit einer heimlichen Affäre aufpeppt. Doch schon nach ihrem ersten Gespräch hat Karen das Gefühl, dass Jessica geradezu besessen ist von der Ehefrau ihres Liebhabers. Als wenig später die Leiche jener Frau gefunden wird, steht die Polizei vor Karens Tür. Sie gilt als dringend mordverdächtig. Karen ahnt, dass Jessica sie nicht zufällig ausgewählt hat - und dass es ein großer Fehler war, Jessica zu unterschätzen ...
DER NEUE ROMAN DER SPIEGEL-BESTSELLERAUTORIN - FESSELND, ABGRÜNDIG UND ABSOLUT UNVORHERSEHBAR
»In ihrem Debütroman
Die stille Kammer
entfesselt die 29 Jahre alte Britin Jenny Blackhurst ein Gefühlschaos, beklemmend und mitreißend.«
Kölner Stadt-Anzeiger
Book Information
Author Description
Jenny Blackhurst ist seit frühester Jugend ein großer Fan von Spannungsliteratur. Die Idee für einen eigenen Roman entwickelte sie nach der Geburt ihres ersten Kindes. Ihr Debüt Die stille Kammer wurde in Deutschland zu einem großen Erfolg und stand wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern in Shropshire, England.
Posts
Ein psychologisch fesselnder Thriller, der sich langsam aufbaut und dann mit unerwarteten Wendungen überrascht.
Inhalt: Dr. Karen Browning ist eine angesehene Psychiaterin. Sie hat sich ein erfolgreiches Leben aufgebaut und ist eng mit Bea und Eleanor befreundet. Doch als sie eine neue Patientin aufnimmt, die junge Jessica Hamilton, gerät dieses geordnete Leben ins Wanken. Schon bald wird klar, dass Jessica nicht einfach nur Hilfe sucht, sondern ein gefährliches Interesse an Karens privatem Umfeld entwickelt. Während immer mehr merkwürdige Ereignisse das Leben von Karen und ihren Freundinnen aus der Bahn werfen, wächst das Gefühl, dass jemand ein perfides Spiel mit ihnen treibt. Doch wer zieht hier tatsächlich die Fäden und wie weit reicht das Netz aus Geheimnissen und Täuschungen? Meine Meinung: Ich muss gestehen, dass ich etwas Zeit gebraucht habe, um in die Handlung hineinzufinden. Anfangs wirken die Perspektivwechsel noch etwas verwirrend, doch danach konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Diese verschiedenen Sichtweisen haben dafür gesorgt, jede Figur besser zu verstehen und dadurch immer wieder neue Puzzleteile zu entdecken. Jenny Blackhurst schafft es, eine beklemmende psychologische Spannung aufzubauen, die den Leser ständig hinterfragen lässt, wem man wirklich trauen kann. Der Thriller ist stark psychologisch geprägt, was ihn von actionlastigen Büchern unterscheidet. Statt Blut und Brutalität stehen hier Manipulation, Misstrauen und die Frage nach Freundschaft und Loyalität im Vordergrund. Die Figuren sind vielschichtig gezeichnet und man kann nie ganz sicher sein, wem man wirklich vertrauen darf. Besonders das Ende hat mich absolut überrascht – mit dieser Wendung habe ich nicht gerechnet. Ich war sprachlos, wie meisterhaft man als Leser auf falsche Fährten geführt wurde. Fazit: Ein fesselnder Psychothriller, der sich Zeit nimmt, seine Spannung aufzubauen, dann aber mit voller Wucht zuschlägt. Die psychologische Tiefe, die unterschiedlichen Erzählperspektiven und das unerwartete Ende machen „Das Mädchen im Dunkeln“ zu einem echten Pageturner. Von mir gibt es dafür 4 Sterne.
🦋“Seine Freunde sollte man sich gut aussuchen - Seine Feinde noch besser“
🦋Klappentext: Als Karen Brown ihre neue Patientin zum ersten Mal sieht, hält sie Jessica für einen psychologischen Routinefall: eine gelangweilte Frau, die ihren tristen Alltag mit einer heimlichen Affäre aufpeppt. Doch schon nach ihrem ersten Gespräch hat Karen das Gefühl, dass Jessica geradezu besessen ist von der Ehefrau ihres Liebhabers. Als wenig später die Leiche jener Frau gefunden wird, steht die Polizei vor Karens Tür. Sie gilt als dringend mordverdächtig. Karen ahnt, dass Jessica sie nicht zufällig ausgewählt hat - und dass es ein großer Fehler war, Jessica zu unterschätzen ... 🦋Meinung: Ein fesselnder Psychothriller, der mich von der ersten bis zu letzen Seite in seinen Bann gezogen hat. Die Handlungen im Buch sind intelligent aneinander gereiht was die Spannung stetig aufrecht hlt und bis zu letzen Seite für Verwirrung sorgt. Die Autorin versteht es, geschickt Hinweise zu platzieren um den Leser immer wieder in die Irre zu führen. Das Buch ist so voller unerwarteter Wendungen und überraschenden Enthüllungen. die den Leser dazu verleiten, weiterzulesen und die Wahrheit zu entdecken. Ein richtiger Pageturner. Am Ende war ich regelrecht geschockt über die unerwartete Wendung, da ich sie absolut nicht vorhergesehen hatte. Ich war fest davon überzeugt, dass ich die Lösung kannte, doch ich lag komplett falsch. 🦋Fazit: Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen wollte, wie alles aufgelöst wird. Die schockierenden Wendungen und das überraschende Ende haben mich sprachlos zurückgelassen. Klare Leseempfehlung. 4,5/5⭐️

Hat mich schnell gefesselt
Das Buch hat mich sehr an die Fitzek Bücher erinnert, die ich bisher gelesen habe. 300 Seiten denkt man, man weiß worum es geht und wie es abläuft und auf den letzten 100 Seiten wird alles durcheinander gewürfelt wieder geworden und nochmal Chaos verbreitet. Das Ende hat mich etwas enttäuscht. Allerdings war es alles in allem ein gutes Buch. Es war sehr spannend und hat sich sehr gut lesen lassen. Es ist mir auf den letzten 50-100 Seiten allerdings ein bisschen zu viel passiert.
Wem kannst du noch trauen?
Meinung: Wir lernen in diesem Buch die Freundesclique bestehend aus Karen, Bea und Eleanor kennen, die seit Schultagen miteinander befreundet sind. Die Geschichte wird abwechselnd aus ihren Sichten erzählt, wodurch man einen guten Eindruck von den Frauen und ihren Lebensumständen erhält und schnell mit ihnen warm wird bzw. sich schnell eine Sympathie entwickelt. Hier passt die Bezeichnung Psychothriller unglaublich gut und ist mehr als verdient! Jenny Blackhurst schafft es, eine düstere Atmosphäre des Misstrauens und der Angst zu schaffen, da man im Laufe der Zeit nicht mehr weiß, wem man noch trauen kann und wem nicht. Sie spielt hier wirklich hervorragend mit den Emotionen, was einen guten Psychothriller mMn auch ausmacht. Die Auflösung ist extrem überraschend und man rätselt wirklich bis zum Schluss mit, wer die Wahrheit sagt und wer nicht. Einen Punkt muss ich leider abziehen, für einen bestimmten Handlungspunkt, der für meinen Geschmack etwas "over the top" war und nicht nötig gewesen wäre um die Spannung zu halten. ______ Fazit: Insgesamt aber ein klasse Psychothriller mit vielen Wendungen und einem gut ausgearbeiteten Lügenkonstrukt, welches man auch als Leser nur schwer durchblickt. Wer auf Psychothriller steht, wird hier bestimmt nicht enttäuscht!

Ich habe das Buch von einer Freundin ausgeliehen die total davon geschwärmt hatte. Ich fand das Buch war okay.. für meine Verhältnisse etwas zu wenig „Brutalität“ und „Blut“. Klar es ist ein Psychothriller aber auch da muss ich leider sagen, das es mir noch ein kleines bisschen an „Psycho“ gefehlt hat . Aber Gott sei Dank sind Geschmäcker ja verschieden 😋
Ich bin ja nicht so der Hörbuchmensch, aber versuche mich immer wieder mal dran. Ich weiß nicht, ob es Buch mehr Sterne hätte wenn ich es gelesen habe. Es ist viel passiert und doch irgendwie nicht ganz so viel. Das Ende fand ich gut & extrem interessant, aber die Spannung war nicht wirklich über das Bich verteilt. Finde ich schade.
Ein echter Psychothriller
Das Buch lag seid Jahren bei mir rum, ich hatte es nur 1x angelesen und bin nie richtig in die Geschichte reinkommen. Jetzt habe ich dem Buch eine neue Chance gegeben und war gebannt. Es war spannend, vielschichtig, gerissen, gemein und unblutig. Eine absolute Empfehlung für Thriller-Fans, die mal keine klassische Erzählung lesen möchten. 👍
Da mich im letzten Jahr bereits "Die stille Kammer" der Autorin sehr begeistern konnte, war ich sehr gespannt auf ihr neuestes Buch und meine Erwartungen waren daher recht hoch. Leider konnte es für mich nicht ganz mit dem anderen Werk mithalten. Das Buch hat interessant begonnen und auch der Schreibstil ist sehr flüssig, so dass man durch das Buch fliegt. Es ist eine eher unterschwellige Spannung vorhanden, die sich durch das Buch zieht und man ist neugierig was hinter dem ganzen steckt. Aber dadurch, dass an sich nicht viel passiert, gibt es inhaltlich auch einige Längen. Diese hat man zwar schnell hinter sich, aber sie fallen halt doch auf. Zu den Charakten hatte ich eine eher distanziertes Verhältnis und konnte daher auch nicht richtig mitfiebern und einiges ging mir nicht so nah wie es eigentlich sollte. Das Ende fand ich dann ehrlich gesagt ziemlich doof und hat meine Bewertung noch einmal ein Stück runtergezogen. Irgendwie waren mir die Erklärungen viel zu schwammig und an den Haaren herbeigezogen.
Ich habe dieses Buch neulich im Thalia entdeckt. Es war eigentlich eher Zufall und ich habe es mir auch nur deshalb näher angeguckt, weil eine handschriftliche Empfehlung von einer Mitarbeiterin dran geklemmt war. Der Inhalt hat mich dann deshalb total angesprochen, weil es um eine Psychotherapeutin geht & ich solche Geschichten oft sehr interessant finde. Am selben Abend habe ich geguckt, ob es das Buch auch als Hörbuch gibt und habe es dann sogar bei Spotify gefunden, wo ich mir die Geschichte dann auch angehört habe. Es geht in dieser Geschichte um die Psychotherapeutin Karen Browning. Sie liebt ihren Job und gilt als eine der besten Therapeutinnen in dem Institut, an welchem sie arbeitet. Zu Beginn der Geschichte bekommt sie eine neue Patientin – Jessica Hamilton – doch diese ist ein sehr spezieller Fall. Sie klagt über Spannungskopfschmerzen, doch schnell wird klar, dass dies nicht der wahre Grund ist, weshalb sie zu Karen in die Therapie kommt. Neben Karen gibt es noch zwei weitere Frauen, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird. Nämlich ihre beiden besten und längsten Freundinnen Eleanor und Bea. So erfahren wir ein paar Hintergründe und Details zu der Freundschaft der drei Frauen. Karen war schon immer diejenige, die sich am ehesten um alle gekümmert hat und auf sie Acht gegeben hat. Die Beschützerin der dreien. Leider muss ich sagen, dass ich mir etwas anderes von der Geschichte erwartet habe und ein wenig enttäuscht worden bin. Ich bin zwar nicht die allergrößte Thriller-Leserin und habe daher noch nicht ganz so viele Vergleichsmöglichkeiten, aber dieses Buch war mir leider einfach nicht spannend genug. Es gab immer wieder Stellen, an denen ich dachte, jetzt kommt mal was, aber leider hat die Autorin diese Chancen nicht ergriffen und das Ganze wieder im Sand verlaufen lassen. Sehr schade, denn die Idee dieser Geschichte hat mir eigentlich gut gefallen, auch wenn es in eine ganz andere Richtung geht, als der Klappentext zuerst vermuten lässt. Was für mich auch noch sehr negativ war: ich bin immer wieder mal ein wenig durcheinander gekommen, weil auf einmal Szenen vorkamen, die in der Zukunft spielen, bzw die erst im späteren Verlauf des Buches passieren, aber diese sind immer mal wieder dazwischen gewürfelt worden. Das hat mich zuerst ziemlich verwirrt und einige Fragen aufgeworfen. Lange Zeit plätschert die Geschichte nur so vor sich hin und ich hätte mir viel mehr Spannung und Story gewünscht. Einige Dinge fand ich auch total unnötig und weiß gar nicht so recht, wieso diese erzählt worden sind, da hatte ich dann das Gefühl, die Autorin will nur irgendwie Zeit schinden, bis etwas richtiges passiert, um das Buch mit mehr Inhalt zu füttern. Zum Schluss wurde es dann aber zum Glück endlich mal spannend und die Auflösung war eine ganz andere, als ich vermutet habe. Ich hatte ein paar Verdachte, die sich aber fast alle nicht bewahrheitet haben und diesen Richtungsumschwung, den die Geschichte zum Ende hin gemacht hat, konnte mich dann immerhin etwas mehr überzeugen, als der erste Teil des Buches. Eingeschweißten Krimi- und Thrillerfans würde ich das Buch aber wohl eher nicht empfehlen, denn wenn es selbst für mich als New Adult-/Liebesroman-Leserin schon nicht spannend genug war, dann für diese erst Recht nicht, die sicher noch viel spannenderes gewohnt sind. Aber macht euch ein eigenes Bild.
Ich bin begeistert. Von der Autorin habe ich zuvor noch nie etwas gehört, aber ich bin auch kein ausgewiesener Thriller/Krimi-Fan. Oft lesen sich diese Bücher für mich wie schlechte Drehbücher zu einem langweiligen Tatort oder wenn sie mich packen, dann enden sie einfallslos. Doch bei diesem Buch hat für mich alles gepasst. Der Konflikt zwischen Therapeutin und Patientin bildet den Spannungsbogen von Anfang bis zum Ende. Vielleicht hat mich aufgrund meiner Therapieerfahrung auch die Story so gereizt, denn ich habe mich auch immer mal gefragt, wie es ist, den Spies herumzudrehen. Als Patient öffnet man sich einen fremden Mensch und läßt ihn in sich hinein. Hier werden die Verhältnisse gerade herum gedreht. Before I let you in. So heißt das Buch im Original, was mal wieder die Einfältigkeit der deutschen Übersetzung des Titels zeigt. Denn darum geht es in dem Buch. Wir öffnen uns immer wieder fremden Menschen, lassen Sie an unserem Leben teilhaben, bilden Freundschaften und haben Vertrauen zu Personen, die uns helfen wollen, wie z.B. Ärzte und Therapeuten. Doch kennen wir meist nur das Jetzt des Anderen, selten die Vergangenheit in der Gänze. Die verschiedenen Erzählstile fand ich für einen Thriller ungewöhnlich abwechslungsreich. Die Handlung wechselte immer aus Sicht der drei Freundinnen aus der Perspektive eines Erzählers. Dazwischen kommen immer wieder Kapitel aus der Ich-Perspektive einer Unbekannten und dann werden auch noch Interviews aus der Zukunft eingestreut, die weitere Puzzleteile in dem Verwirrspiel darstellen. Die Sprache ist flüssig. Die Autorin werde ich mir merken. Zum Schluss dachte ich noch, dass es Logikfehler gebe, aber die wurden alle geschickt aufgelöst. Das Ende war rund herum gut und nachvollziehbar. Ein glatter 5 Sterne Thriller. Highly recommended.
Psychothriller sind fr mich immer etwas schwierig, da viele Bcher, die diesem Genre zugeschrieben werden, fr mich keine wirklichen Psychothriller sind. 'Das Mdchen im Dunkeln' hlt jedoch was es verspricht! Die Geschichte fngt zunchst recht harmlos an, doch sie nimmt schnell an Fahrt auf. Hiermit meine ich vor allem die allgegenwrtige beklemmende Stimmung und den wirklich gut gespannten Handlungsbogen. Wer Action und viele Leichen erwartet, der wird hiermit sicherlich nicht so glcklich. Die Geschichte fesselt auf ihre ganz eigene und vor allem subtile Art und Weise. Der Klappentext ist, was die Beschreibung der Geschichte angeht, etwas irrefhrend, da es in der Story nicht nur um Jessica und ihre Therapeutin geht. Auch im Verlauf der Story wird man nochmals auf falsche Fhrten gelenkt. Die Erzhlung aus den verschiedenen Perspektiven ist sehr gelungen und realistisch, zumal auch aus einer Perspektive erzhlt wird, die dem Leser vollkommen unbekannt ist. Gerade diese Seite der Geschichte ist sehr beklemmend und beunruhigend. Den Schluss der Geschichte fand ich ein wenig enttuschend, einfach weil es mir alles in allem nicht so logisch erschien, aber das ist wohl Geschmackssache. Ich mochte den flssigen Schreibstil von Jenny Blackhurst und das Buch hat genau das getan, was ich erwartet habe - es hat mich gut unterhalten. *Rezensionsexemplar
Jenny Blackhurst ist für mich eine echte Entdeckung und für jeden etwas,der mit Thriller beginnen möchte.
Kannst du Ihr vertrauen? Das ist der dritte Roman,den ich von Jenny Blackhurst gelesen habe und was soll ich sagen, ich war wieder von Seite eins an begeistert . Als mittlerweile großer Fan der Autorin habe ich auch dieses Buch wieder durch gesuchtet.Innerhalb weniger Stunden war ich durch.Ich finde es immer wieder faszinierend, wie Frau Blackhurst jedem einzelnen Charakter individuell gestaltet. Und jeder Einzelnen wächst mir ans Herz. Die Charaktere sind toll beschrieben und lassen sich bildlich darstellen.Ich bin gespannt,ob sich meine Vermutung bestätigt, die ich seit Anbeginn an habe.Ja das hat Sie. Meine Vermutung war richtig. Ich liebe ihren Schreibstil.Bitte unbedingt mehr davon.Wer mit Büchern von ihr starten möchte,sollte zu diesem hier greifen. Fazit: Jenny Blackhurst ist für mich eine echte Entdeckung und für jeden etwas,der mit Thriller beginnen möchte.
Ich bin begeistert. Von der Autorin habe ich zuvor noch nie etwas gehört, aber ich bin auch kein ausgewiesener Thriller/Krimi-Fan. Oft lesen sich diese Bücher für mich wie schlechte Drehbücher zu einem langweiligen Tatort oder wenn sie mich packen, dann enden sie einfallslos. Doch bei diesem Buch hat für mich alles gepasst. Der Konflikt zwischen Therapeutin und Patientin bildet den Spannungsbogen von Anfang bis zum Ende. Vielleicht hat mich aufgrund meiner Therapieerfahrung auch die Story so gereizt, denn ich habe mich auch immer mal gefragt, wie es ist, den Spies herumzudrehen. Als Patient öffnet man sich einen fremden Mensch und läßt ihn in sich hinein. Hier werden die Verhältnisse gerade herum gedreht. Before I let you in. So heißt das Buch im Original, was mal wieder die Einfältigkeit der deutschen Übersetzung des Titels zeigt. Denn darum geht es in dem Buch. Wir öffnen uns immer wieder fremden Menschen, lassen Sie an unserem Leben teilhaben, bilden Freundschaften und haben Vertrauen zu Personen, die uns helfen wollen, wie z.B. Ärzte und Therapeuten. Doch kennen wir meist nur das Jetzt des Anderen, selten die Vergangenheit in der Gänze. Die verschiedenen Erzählstile fand ich für einen Thriller ungewöhnlich abwechslungsreich. Die Handlung wechselte immer aus Sicht der drei Freundinnen aus der Perspektive eines Erzählers. Dazwischen kommen immer wieder Kapitel aus der Ich-Perspektive einer Unbekannten und dann werden auch noch Interviews aus der Zukunft eingestreut, die weitere Puzzleteile in dem Verwirrspiel darstellen. Die Sprache ist flüssig. Die Autorin werde ich mir merken. Zum Schluss dachte ich noch, dass es Logikfehler gebe, aber die wurden alle geschickt aufgelöst. Das Ende war rund herum gut und nachvollziehbar. Ein glatter 5 Sterne Thriller. Highly recommended.
Spätestens seit "Die stille Kammer" bin ich ein großer Fan von Jenny Blackhurst und all ihren Werken, weshalb es nur eine Frage der Zeit war, bis ich "Das Mädchen im Dunkeln" lesen würde. Ihr Schreibstil ist mir vertraut, so gewöhnungsbedürftig er auf andere Leser vielleicht auch wirken mag. Die Autorin schafft es mich so sehr mitfiebern zu lassen, dass ich dabei alles um mich herum vergesse und vollkommen auf das Geschehen im Buch fokussiert bin. Zusätzlich erfüllt Jenny Blackhurst all meine Kriterien, die mir bei einem Psychothriller wichtig sind. Ich werde als Leser derart in die Irre geführt, dass ich irgendwann Mühe habe, das Gute vom Bösen zu unterscheiden. Nicht anders war es bei "Das Mädchen im Dunkeln". Die Geschichte wird abwechselnd von verschiedenen Charakteren erzählt und bietet dabei nicht nur einen guten Blick auf die Geschehnisse, sondern auch in die Gedanken und Gefühle der Personen. So glücklich, idyllisch und scheinheilig alles zu sein scheint, so sehr wird man letztendlich als Leser getäuscht. Jenny Blackhurst hat mich bis zur letzten Sekunde mitdenken lassen und schlussendlich doch vollkommen überrascht. Karen Bowen als Hauptprotagonistin ist ein spannender Charakter, der mich teilweise etwas zwiespaltig zurückgelassen hat. Vorhersehbar ist die Handlung für mich in keinster Weise gewesen. Es steht für mich außer Frage, dem Buch fünf Sterne zu geben. Meine Erwartungen an das Buch wurden voll erfüllt. Kritiken, in den von einer schlechten Grammatik und Rechtschreibung die Rede ist, kann ich an dieser Stelle nicht bestätigen. Vielleicht auch, weil ich viel zu tief in dem Geschehen steckte, um Fehlern im Text meine Aufmerksamkeit zu schenken.
Ich bin begeistert. Von der Autorin habe ich zuvor noch nie etwas gehört, aber ich bin auch kein ausgewiesener Thriller/Krimi-Fan. Oft lesen sich diese Bücher für mich wie schlechte Drehbücher zu einem langweiligen Tatort oder wenn sie mich packen, dann enden sie einfallslos. Doch bei diesem Buch hat für mich alles gepasst. Der Konflikt zwischen Therapeutin und Patientin bildet den Spannungsbogen von Anfang bis zum Ende. Vielleicht hat mich aufgrund meiner Therapieerfahrung auch die Story so gereizt, denn ich habe mich auch immer mal gefragt, wie es ist, den Spies herumzudrehen. Als Patient öffnet man sich einen fremden Mensch und läßt ihn in sich hinein. Hier werden die Verhältnisse gerade herum gedreht. Before I let you in. So heißt das Buch im Original, was mal wieder die Einfältigkeit der deutschen Übersetzung des Titels zeigt. Denn darum geht es in dem Buch. Wir öffnen uns immer wieder fremden Menschen, lassen Sie an unserem Leben teilhaben, bilden Freundschaften und haben Vertrauen zu Personen, die uns helfen wollen, wie z.B. Ärzte und Therapeuten. Doch kennen wir meist nur das Jetzt des Anderen, selten die Vergangenheit in der Gänze. Die verschiedenen Erzählstile fand ich für einen Thriller ungewöhnlich abwechslungsreich. Die Handlung wechselte immer aus Sicht der drei Freundinnen aus der Perspektive eines Erzählers. Dazwischen kommen immer wieder Kapitel aus der Ich-Perspektive einer Unbekannten und dann werden auch noch Interviews aus der Zukunft eingestreut, die weitere Puzzleteile in dem Verwirrspiel darstellen. Die Sprache ist flüssig. Die Autorin werde ich mir merken. Zum Schluss dachte ich noch, dass es Logikfehler gebe, aber die wurden alle geschickt aufgelöst. Das Ende war rund herum gut und nachvollziehbar. Ein glatter 5 Sterne Thriller. Highly recommended.
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SEINE FREUNDE SOLLTE MAN SICH GUT AUSSUCHEN - SEINE FEINDE NOCH BESSER ...
Als Karen Brown ihre neue Patientin zum ersten Mal sieht, hält sie Jessica für einen psychologischen Routinefall: eine gelangweilte Frau, die ihren tristen Alltag mit einer heimlichen Affäre aufpeppt. Doch schon nach ihrem ersten Gespräch hat Karen das Gefühl, dass Jessica geradezu besessen ist von der Ehefrau ihres Liebhabers. Als wenig später die Leiche jener Frau gefunden wird, steht die Polizei vor Karens Tür. Sie gilt als dringend mordverdächtig. Karen ahnt, dass Jessica sie nicht zufällig ausgewählt hat - und dass es ein großer Fehler war, Jessica zu unterschätzen ...
DER NEUE ROMAN DER SPIEGEL-BESTSELLERAUTORIN - FESSELND, ABGRÜNDIG UND ABSOLUT UNVORHERSEHBAR
»In ihrem Debütroman
Die stille Kammer
entfesselt die 29 Jahre alte Britin Jenny Blackhurst ein Gefühlschaos, beklemmend und mitreißend.«
Kölner Stadt-Anzeiger
Book Information
Author Description
Jenny Blackhurst ist seit frühester Jugend ein großer Fan von Spannungsliteratur. Die Idee für einen eigenen Roman entwickelte sie nach der Geburt ihres ersten Kindes. Ihr Debüt Die stille Kammer wurde in Deutschland zu einem großen Erfolg und stand wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern in Shropshire, England.
Posts
Ein psychologisch fesselnder Thriller, der sich langsam aufbaut und dann mit unerwarteten Wendungen überrascht.
Inhalt: Dr. Karen Browning ist eine angesehene Psychiaterin. Sie hat sich ein erfolgreiches Leben aufgebaut und ist eng mit Bea und Eleanor befreundet. Doch als sie eine neue Patientin aufnimmt, die junge Jessica Hamilton, gerät dieses geordnete Leben ins Wanken. Schon bald wird klar, dass Jessica nicht einfach nur Hilfe sucht, sondern ein gefährliches Interesse an Karens privatem Umfeld entwickelt. Während immer mehr merkwürdige Ereignisse das Leben von Karen und ihren Freundinnen aus der Bahn werfen, wächst das Gefühl, dass jemand ein perfides Spiel mit ihnen treibt. Doch wer zieht hier tatsächlich die Fäden und wie weit reicht das Netz aus Geheimnissen und Täuschungen? Meine Meinung: Ich muss gestehen, dass ich etwas Zeit gebraucht habe, um in die Handlung hineinzufinden. Anfangs wirken die Perspektivwechsel noch etwas verwirrend, doch danach konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Diese verschiedenen Sichtweisen haben dafür gesorgt, jede Figur besser zu verstehen und dadurch immer wieder neue Puzzleteile zu entdecken. Jenny Blackhurst schafft es, eine beklemmende psychologische Spannung aufzubauen, die den Leser ständig hinterfragen lässt, wem man wirklich trauen kann. Der Thriller ist stark psychologisch geprägt, was ihn von actionlastigen Büchern unterscheidet. Statt Blut und Brutalität stehen hier Manipulation, Misstrauen und die Frage nach Freundschaft und Loyalität im Vordergrund. Die Figuren sind vielschichtig gezeichnet und man kann nie ganz sicher sein, wem man wirklich vertrauen darf. Besonders das Ende hat mich absolut überrascht – mit dieser Wendung habe ich nicht gerechnet. Ich war sprachlos, wie meisterhaft man als Leser auf falsche Fährten geführt wurde. Fazit: Ein fesselnder Psychothriller, der sich Zeit nimmt, seine Spannung aufzubauen, dann aber mit voller Wucht zuschlägt. Die psychologische Tiefe, die unterschiedlichen Erzählperspektiven und das unerwartete Ende machen „Das Mädchen im Dunkeln“ zu einem echten Pageturner. Von mir gibt es dafür 4 Sterne.
🦋“Seine Freunde sollte man sich gut aussuchen - Seine Feinde noch besser“
🦋Klappentext: Als Karen Brown ihre neue Patientin zum ersten Mal sieht, hält sie Jessica für einen psychologischen Routinefall: eine gelangweilte Frau, die ihren tristen Alltag mit einer heimlichen Affäre aufpeppt. Doch schon nach ihrem ersten Gespräch hat Karen das Gefühl, dass Jessica geradezu besessen ist von der Ehefrau ihres Liebhabers. Als wenig später die Leiche jener Frau gefunden wird, steht die Polizei vor Karens Tür. Sie gilt als dringend mordverdächtig. Karen ahnt, dass Jessica sie nicht zufällig ausgewählt hat - und dass es ein großer Fehler war, Jessica zu unterschätzen ... 🦋Meinung: Ein fesselnder Psychothriller, der mich von der ersten bis zu letzen Seite in seinen Bann gezogen hat. Die Handlungen im Buch sind intelligent aneinander gereiht was die Spannung stetig aufrecht hlt und bis zu letzen Seite für Verwirrung sorgt. Die Autorin versteht es, geschickt Hinweise zu platzieren um den Leser immer wieder in die Irre zu führen. Das Buch ist so voller unerwarteter Wendungen und überraschenden Enthüllungen. die den Leser dazu verleiten, weiterzulesen und die Wahrheit zu entdecken. Ein richtiger Pageturner. Am Ende war ich regelrecht geschockt über die unerwartete Wendung, da ich sie absolut nicht vorhergesehen hatte. Ich war fest davon überzeugt, dass ich die Lösung kannte, doch ich lag komplett falsch. 🦋Fazit: Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen wollte, wie alles aufgelöst wird. Die schockierenden Wendungen und das überraschende Ende haben mich sprachlos zurückgelassen. Klare Leseempfehlung. 4,5/5⭐️

Hat mich schnell gefesselt
Das Buch hat mich sehr an die Fitzek Bücher erinnert, die ich bisher gelesen habe. 300 Seiten denkt man, man weiß worum es geht und wie es abläuft und auf den letzten 100 Seiten wird alles durcheinander gewürfelt wieder geworden und nochmal Chaos verbreitet. Das Ende hat mich etwas enttäuscht. Allerdings war es alles in allem ein gutes Buch. Es war sehr spannend und hat sich sehr gut lesen lassen. Es ist mir auf den letzten 50-100 Seiten allerdings ein bisschen zu viel passiert.
Wem kannst du noch trauen?
Meinung: Wir lernen in diesem Buch die Freundesclique bestehend aus Karen, Bea und Eleanor kennen, die seit Schultagen miteinander befreundet sind. Die Geschichte wird abwechselnd aus ihren Sichten erzählt, wodurch man einen guten Eindruck von den Frauen und ihren Lebensumständen erhält und schnell mit ihnen warm wird bzw. sich schnell eine Sympathie entwickelt. Hier passt die Bezeichnung Psychothriller unglaublich gut und ist mehr als verdient! Jenny Blackhurst schafft es, eine düstere Atmosphäre des Misstrauens und der Angst zu schaffen, da man im Laufe der Zeit nicht mehr weiß, wem man noch trauen kann und wem nicht. Sie spielt hier wirklich hervorragend mit den Emotionen, was einen guten Psychothriller mMn auch ausmacht. Die Auflösung ist extrem überraschend und man rätselt wirklich bis zum Schluss mit, wer die Wahrheit sagt und wer nicht. Einen Punkt muss ich leider abziehen, für einen bestimmten Handlungspunkt, der für meinen Geschmack etwas "over the top" war und nicht nötig gewesen wäre um die Spannung zu halten. ______ Fazit: Insgesamt aber ein klasse Psychothriller mit vielen Wendungen und einem gut ausgearbeiteten Lügenkonstrukt, welches man auch als Leser nur schwer durchblickt. Wer auf Psychothriller steht, wird hier bestimmt nicht enttäuscht!

Ich habe das Buch von einer Freundin ausgeliehen die total davon geschwärmt hatte. Ich fand das Buch war okay.. für meine Verhältnisse etwas zu wenig „Brutalität“ und „Blut“. Klar es ist ein Psychothriller aber auch da muss ich leider sagen, das es mir noch ein kleines bisschen an „Psycho“ gefehlt hat . Aber Gott sei Dank sind Geschmäcker ja verschieden 😋
Ich bin ja nicht so der Hörbuchmensch, aber versuche mich immer wieder mal dran. Ich weiß nicht, ob es Buch mehr Sterne hätte wenn ich es gelesen habe. Es ist viel passiert und doch irgendwie nicht ganz so viel. Das Ende fand ich gut & extrem interessant, aber die Spannung war nicht wirklich über das Bich verteilt. Finde ich schade.
Ein echter Psychothriller
Das Buch lag seid Jahren bei mir rum, ich hatte es nur 1x angelesen und bin nie richtig in die Geschichte reinkommen. Jetzt habe ich dem Buch eine neue Chance gegeben und war gebannt. Es war spannend, vielschichtig, gerissen, gemein und unblutig. Eine absolute Empfehlung für Thriller-Fans, die mal keine klassische Erzählung lesen möchten. 👍
Da mich im letzten Jahr bereits "Die stille Kammer" der Autorin sehr begeistern konnte, war ich sehr gespannt auf ihr neuestes Buch und meine Erwartungen waren daher recht hoch. Leider konnte es für mich nicht ganz mit dem anderen Werk mithalten. Das Buch hat interessant begonnen und auch der Schreibstil ist sehr flüssig, so dass man durch das Buch fliegt. Es ist eine eher unterschwellige Spannung vorhanden, die sich durch das Buch zieht und man ist neugierig was hinter dem ganzen steckt. Aber dadurch, dass an sich nicht viel passiert, gibt es inhaltlich auch einige Längen. Diese hat man zwar schnell hinter sich, aber sie fallen halt doch auf. Zu den Charakten hatte ich eine eher distanziertes Verhältnis und konnte daher auch nicht richtig mitfiebern und einiges ging mir nicht so nah wie es eigentlich sollte. Das Ende fand ich dann ehrlich gesagt ziemlich doof und hat meine Bewertung noch einmal ein Stück runtergezogen. Irgendwie waren mir die Erklärungen viel zu schwammig und an den Haaren herbeigezogen.
Ich habe dieses Buch neulich im Thalia entdeckt. Es war eigentlich eher Zufall und ich habe es mir auch nur deshalb näher angeguckt, weil eine handschriftliche Empfehlung von einer Mitarbeiterin dran geklemmt war. Der Inhalt hat mich dann deshalb total angesprochen, weil es um eine Psychotherapeutin geht & ich solche Geschichten oft sehr interessant finde. Am selben Abend habe ich geguckt, ob es das Buch auch als Hörbuch gibt und habe es dann sogar bei Spotify gefunden, wo ich mir die Geschichte dann auch angehört habe. Es geht in dieser Geschichte um die Psychotherapeutin Karen Browning. Sie liebt ihren Job und gilt als eine der besten Therapeutinnen in dem Institut, an welchem sie arbeitet. Zu Beginn der Geschichte bekommt sie eine neue Patientin – Jessica Hamilton – doch diese ist ein sehr spezieller Fall. Sie klagt über Spannungskopfschmerzen, doch schnell wird klar, dass dies nicht der wahre Grund ist, weshalb sie zu Karen in die Therapie kommt. Neben Karen gibt es noch zwei weitere Frauen, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird. Nämlich ihre beiden besten und längsten Freundinnen Eleanor und Bea. So erfahren wir ein paar Hintergründe und Details zu der Freundschaft der drei Frauen. Karen war schon immer diejenige, die sich am ehesten um alle gekümmert hat und auf sie Acht gegeben hat. Die Beschützerin der dreien. Leider muss ich sagen, dass ich mir etwas anderes von der Geschichte erwartet habe und ein wenig enttäuscht worden bin. Ich bin zwar nicht die allergrößte Thriller-Leserin und habe daher noch nicht ganz so viele Vergleichsmöglichkeiten, aber dieses Buch war mir leider einfach nicht spannend genug. Es gab immer wieder Stellen, an denen ich dachte, jetzt kommt mal was, aber leider hat die Autorin diese Chancen nicht ergriffen und das Ganze wieder im Sand verlaufen lassen. Sehr schade, denn die Idee dieser Geschichte hat mir eigentlich gut gefallen, auch wenn es in eine ganz andere Richtung geht, als der Klappentext zuerst vermuten lässt. Was für mich auch noch sehr negativ war: ich bin immer wieder mal ein wenig durcheinander gekommen, weil auf einmal Szenen vorkamen, die in der Zukunft spielen, bzw die erst im späteren Verlauf des Buches passieren, aber diese sind immer mal wieder dazwischen gewürfelt worden. Das hat mich zuerst ziemlich verwirrt und einige Fragen aufgeworfen. Lange Zeit plätschert die Geschichte nur so vor sich hin und ich hätte mir viel mehr Spannung und Story gewünscht. Einige Dinge fand ich auch total unnötig und weiß gar nicht so recht, wieso diese erzählt worden sind, da hatte ich dann das Gefühl, die Autorin will nur irgendwie Zeit schinden, bis etwas richtiges passiert, um das Buch mit mehr Inhalt zu füttern. Zum Schluss wurde es dann aber zum Glück endlich mal spannend und die Auflösung war eine ganz andere, als ich vermutet habe. Ich hatte ein paar Verdachte, die sich aber fast alle nicht bewahrheitet haben und diesen Richtungsumschwung, den die Geschichte zum Ende hin gemacht hat, konnte mich dann immerhin etwas mehr überzeugen, als der erste Teil des Buches. Eingeschweißten Krimi- und Thrillerfans würde ich das Buch aber wohl eher nicht empfehlen, denn wenn es selbst für mich als New Adult-/Liebesroman-Leserin schon nicht spannend genug war, dann für diese erst Recht nicht, die sicher noch viel spannenderes gewohnt sind. Aber macht euch ein eigenes Bild.
Ich bin begeistert. Von der Autorin habe ich zuvor noch nie etwas gehört, aber ich bin auch kein ausgewiesener Thriller/Krimi-Fan. Oft lesen sich diese Bücher für mich wie schlechte Drehbücher zu einem langweiligen Tatort oder wenn sie mich packen, dann enden sie einfallslos. Doch bei diesem Buch hat für mich alles gepasst. Der Konflikt zwischen Therapeutin und Patientin bildet den Spannungsbogen von Anfang bis zum Ende. Vielleicht hat mich aufgrund meiner Therapieerfahrung auch die Story so gereizt, denn ich habe mich auch immer mal gefragt, wie es ist, den Spies herumzudrehen. Als Patient öffnet man sich einen fremden Mensch und läßt ihn in sich hinein. Hier werden die Verhältnisse gerade herum gedreht. Before I let you in. So heißt das Buch im Original, was mal wieder die Einfältigkeit der deutschen Übersetzung des Titels zeigt. Denn darum geht es in dem Buch. Wir öffnen uns immer wieder fremden Menschen, lassen Sie an unserem Leben teilhaben, bilden Freundschaften und haben Vertrauen zu Personen, die uns helfen wollen, wie z.B. Ärzte und Therapeuten. Doch kennen wir meist nur das Jetzt des Anderen, selten die Vergangenheit in der Gänze. Die verschiedenen Erzählstile fand ich für einen Thriller ungewöhnlich abwechslungsreich. Die Handlung wechselte immer aus Sicht der drei Freundinnen aus der Perspektive eines Erzählers. Dazwischen kommen immer wieder Kapitel aus der Ich-Perspektive einer Unbekannten und dann werden auch noch Interviews aus der Zukunft eingestreut, die weitere Puzzleteile in dem Verwirrspiel darstellen. Die Sprache ist flüssig. Die Autorin werde ich mir merken. Zum Schluss dachte ich noch, dass es Logikfehler gebe, aber die wurden alle geschickt aufgelöst. Das Ende war rund herum gut und nachvollziehbar. Ein glatter 5 Sterne Thriller. Highly recommended.
Psychothriller sind fr mich immer etwas schwierig, da viele Bcher, die diesem Genre zugeschrieben werden, fr mich keine wirklichen Psychothriller sind. 'Das Mdchen im Dunkeln' hlt jedoch was es verspricht! Die Geschichte fngt zunchst recht harmlos an, doch sie nimmt schnell an Fahrt auf. Hiermit meine ich vor allem die allgegenwrtige beklemmende Stimmung und den wirklich gut gespannten Handlungsbogen. Wer Action und viele Leichen erwartet, der wird hiermit sicherlich nicht so glcklich. Die Geschichte fesselt auf ihre ganz eigene und vor allem subtile Art und Weise. Der Klappentext ist, was die Beschreibung der Geschichte angeht, etwas irrefhrend, da es in der Story nicht nur um Jessica und ihre Therapeutin geht. Auch im Verlauf der Story wird man nochmals auf falsche Fhrten gelenkt. Die Erzhlung aus den verschiedenen Perspektiven ist sehr gelungen und realistisch, zumal auch aus einer Perspektive erzhlt wird, die dem Leser vollkommen unbekannt ist. Gerade diese Seite der Geschichte ist sehr beklemmend und beunruhigend. Den Schluss der Geschichte fand ich ein wenig enttuschend, einfach weil es mir alles in allem nicht so logisch erschien, aber das ist wohl Geschmackssache. Ich mochte den flssigen Schreibstil von Jenny Blackhurst und das Buch hat genau das getan, was ich erwartet habe - es hat mich gut unterhalten. *Rezensionsexemplar
Jenny Blackhurst ist für mich eine echte Entdeckung und für jeden etwas,der mit Thriller beginnen möchte.
Kannst du Ihr vertrauen? Das ist der dritte Roman,den ich von Jenny Blackhurst gelesen habe und was soll ich sagen, ich war wieder von Seite eins an begeistert . Als mittlerweile großer Fan der Autorin habe ich auch dieses Buch wieder durch gesuchtet.Innerhalb weniger Stunden war ich durch.Ich finde es immer wieder faszinierend, wie Frau Blackhurst jedem einzelnen Charakter individuell gestaltet. Und jeder Einzelnen wächst mir ans Herz. Die Charaktere sind toll beschrieben und lassen sich bildlich darstellen.Ich bin gespannt,ob sich meine Vermutung bestätigt, die ich seit Anbeginn an habe.Ja das hat Sie. Meine Vermutung war richtig. Ich liebe ihren Schreibstil.Bitte unbedingt mehr davon.Wer mit Büchern von ihr starten möchte,sollte zu diesem hier greifen. Fazit: Jenny Blackhurst ist für mich eine echte Entdeckung und für jeden etwas,der mit Thriller beginnen möchte.
Ich bin begeistert. Von der Autorin habe ich zuvor noch nie etwas gehört, aber ich bin auch kein ausgewiesener Thriller/Krimi-Fan. Oft lesen sich diese Bücher für mich wie schlechte Drehbücher zu einem langweiligen Tatort oder wenn sie mich packen, dann enden sie einfallslos. Doch bei diesem Buch hat für mich alles gepasst. Der Konflikt zwischen Therapeutin und Patientin bildet den Spannungsbogen von Anfang bis zum Ende. Vielleicht hat mich aufgrund meiner Therapieerfahrung auch die Story so gereizt, denn ich habe mich auch immer mal gefragt, wie es ist, den Spies herumzudrehen. Als Patient öffnet man sich einen fremden Mensch und läßt ihn in sich hinein. Hier werden die Verhältnisse gerade herum gedreht. Before I let you in. So heißt das Buch im Original, was mal wieder die Einfältigkeit der deutschen Übersetzung des Titels zeigt. Denn darum geht es in dem Buch. Wir öffnen uns immer wieder fremden Menschen, lassen Sie an unserem Leben teilhaben, bilden Freundschaften und haben Vertrauen zu Personen, die uns helfen wollen, wie z.B. Ärzte und Therapeuten. Doch kennen wir meist nur das Jetzt des Anderen, selten die Vergangenheit in der Gänze. Die verschiedenen Erzählstile fand ich für einen Thriller ungewöhnlich abwechslungsreich. Die Handlung wechselte immer aus Sicht der drei Freundinnen aus der Perspektive eines Erzählers. Dazwischen kommen immer wieder Kapitel aus der Ich-Perspektive einer Unbekannten und dann werden auch noch Interviews aus der Zukunft eingestreut, die weitere Puzzleteile in dem Verwirrspiel darstellen. Die Sprache ist flüssig. Die Autorin werde ich mir merken. Zum Schluss dachte ich noch, dass es Logikfehler gebe, aber die wurden alle geschickt aufgelöst. Das Ende war rund herum gut und nachvollziehbar. Ein glatter 5 Sterne Thriller. Highly recommended.
Spätestens seit "Die stille Kammer" bin ich ein großer Fan von Jenny Blackhurst und all ihren Werken, weshalb es nur eine Frage der Zeit war, bis ich "Das Mädchen im Dunkeln" lesen würde. Ihr Schreibstil ist mir vertraut, so gewöhnungsbedürftig er auf andere Leser vielleicht auch wirken mag. Die Autorin schafft es mich so sehr mitfiebern zu lassen, dass ich dabei alles um mich herum vergesse und vollkommen auf das Geschehen im Buch fokussiert bin. Zusätzlich erfüllt Jenny Blackhurst all meine Kriterien, die mir bei einem Psychothriller wichtig sind. Ich werde als Leser derart in die Irre geführt, dass ich irgendwann Mühe habe, das Gute vom Bösen zu unterscheiden. Nicht anders war es bei "Das Mädchen im Dunkeln". Die Geschichte wird abwechselnd von verschiedenen Charakteren erzählt und bietet dabei nicht nur einen guten Blick auf die Geschehnisse, sondern auch in die Gedanken und Gefühle der Personen. So glücklich, idyllisch und scheinheilig alles zu sein scheint, so sehr wird man letztendlich als Leser getäuscht. Jenny Blackhurst hat mich bis zur letzten Sekunde mitdenken lassen und schlussendlich doch vollkommen überrascht. Karen Bowen als Hauptprotagonistin ist ein spannender Charakter, der mich teilweise etwas zwiespaltig zurückgelassen hat. Vorhersehbar ist die Handlung für mich in keinster Weise gewesen. Es steht für mich außer Frage, dem Buch fünf Sterne zu geben. Meine Erwartungen an das Buch wurden voll erfüllt. Kritiken, in den von einer schlechten Grammatik und Rechtschreibung die Rede ist, kann ich an dieser Stelle nicht bestätigen. Vielleicht auch, weil ich viel zu tief in dem Geschehen steckte, um Fehlern im Text meine Aufmerksamkeit zu schenken.
Ich bin begeistert. Von der Autorin habe ich zuvor noch nie etwas gehört, aber ich bin auch kein ausgewiesener Thriller/Krimi-Fan. Oft lesen sich diese Bücher für mich wie schlechte Drehbücher zu einem langweiligen Tatort oder wenn sie mich packen, dann enden sie einfallslos. Doch bei diesem Buch hat für mich alles gepasst. Der Konflikt zwischen Therapeutin und Patientin bildet den Spannungsbogen von Anfang bis zum Ende. Vielleicht hat mich aufgrund meiner Therapieerfahrung auch die Story so gereizt, denn ich habe mich auch immer mal gefragt, wie es ist, den Spies herumzudrehen. Als Patient öffnet man sich einen fremden Mensch und läßt ihn in sich hinein. Hier werden die Verhältnisse gerade herum gedreht. Before I let you in. So heißt das Buch im Original, was mal wieder die Einfältigkeit der deutschen Übersetzung des Titels zeigt. Denn darum geht es in dem Buch. Wir öffnen uns immer wieder fremden Menschen, lassen Sie an unserem Leben teilhaben, bilden Freundschaften und haben Vertrauen zu Personen, die uns helfen wollen, wie z.B. Ärzte und Therapeuten. Doch kennen wir meist nur das Jetzt des Anderen, selten die Vergangenheit in der Gänze. Die verschiedenen Erzählstile fand ich für einen Thriller ungewöhnlich abwechslungsreich. Die Handlung wechselte immer aus Sicht der drei Freundinnen aus der Perspektive eines Erzählers. Dazwischen kommen immer wieder Kapitel aus der Ich-Perspektive einer Unbekannten und dann werden auch noch Interviews aus der Zukunft eingestreut, die weitere Puzzleteile in dem Verwirrspiel darstellen. Die Sprache ist flüssig. Die Autorin werde ich mir merken. Zum Schluss dachte ich noch, dass es Logikfehler gebe, aber die wurden alle geschickt aufgelöst. Das Ende war rund herum gut und nachvollziehbar. Ein glatter 5 Sterne Thriller. Highly recommended.























