Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte
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Description
Die Freunde Byron und James sind elf Jahre alt, als sich alles für immer verändert. Niemand sieht das Mädchen mit dem roten Fahrrad. Nur Byron, der mit seiner schönen Mutter im Wagen sitzt, als der Unfall im dichten Nebel geschieht. Byron weiß sofort: Er darf keinem etwas davon erzählen. Doch in nur zwei Sekunden ist die ganze Welt aus den Fugen geraten, und er braucht James an seiner Seite. Können zwei Sekunden existieren, die es vorher nicht gab? Und wird ihre perfekte Welt jemals wieder in den Takt kommen?
Rachel Joyce zieht uns ins Herz der Zeit: eine tief berührende Geschichte über Zerbrechlichkeit und Wahrheit, Freundschaft und Liebe und zwei lebenslange Sekunden. Von der Autorin des Weltbestsellers ›Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry‹.
Book Information
Author Description
Rachel Joyce nimmt uns in ihren Romanen immer wieder mit auf besondere Lebensreisen. Mit ihren liebenswerten Figuren, ihrem Humor und ihrer feinfühligen Sprache bewegt sie Millionen Leserinnen und Leser. Für ihre Werke, darunter »Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry«, wurde sie vielfach ausgezeichnet. Rachel Joyce war Bühnenschauspielerin u.a. bei der Royal Shakespeare Company und ist Autorin zahlreicher Hörspiele für die BBC. Sie lebt mit ihrer Familie auf dem Land in Gloucestershire.
Posts
Rotz und Wasser geheult bei diesem Schätzchen 😭😭 Gestern zu Ende gelesen , heute geliebt 😻
Dieses Buch war wirklich sehr schön 🥹 die Geschichte hat mich wirklich berührt und besonders am Ende des Buchs konnte ich von Seite 360 bis Seite 395 nichts anderer, als weinen 😭😭 ich habe mir wirklich die Augen ausgeheult , weil mich die Geschichte so berührt hat und ich so mit dem Charakter mitgefiebert habe 🥹🫶🏼 Trotzdem muss ich den Buch leider 0.5⭐️ abziehen , weil es mir am Anfang wirklich ein bisschen schwer gefallen ist in die Geschichte zu kommen und zu verstehen um was es gerade geht 🥲😅 Auch der Plottwist hat mich am Ende wirklich überrascht , ich habe nicht damit gerechnet , dass die Geschichte von Anfang an so ein genialen Aufbau haben könnte 🤭😻 Jeder , der mal so ein richtiges Buch zum Weinen sucht , sollte es auf jeden Fall mal bei : Das Jahr , das zwei Sekunden brauchte , versuchen oder bei anderen Büchern von Rachel Joyce 🥹✨ Falls ihr das auf eurem SuB habt das ist euer Zeichen zu diesem Schatz zu greifen und es anzufangen 🫶🏼🍃 viel Spaß beim Lesen 🫶🏼🥹🌸 😭🕊️🕞🥀🏫⏳

Sekunden, die das komplette Lebe verändern
„Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte“ ist ein ruhiger, emotionaler Roman über Schuld, Verlust und die Auswirkungen kleiner Entscheidungen. Es ist mein erster Roman dieser Art und ich bin etwas im Zwiespalt. Rachel Joyce schreibt sehr sensibel und atmosphärisch, besonders die Perspektive des jungen Byron verleiht der Geschichte viel Tiefe. Manche Passagen wirken jedoch etwas langatmig und es lässt sich nicht so leicht lesen, wie andere Romane. Man muss manchmal sehr aufpassen, wovon gerade die Rede ist. Die Geschichte hat 2 Protagonisten - ein junger Byron, dessen Leben sich verändert nachdem seine Mutter ein kleines Mädchen anfährt, und Jim, der einige Jahre in der Psychiatrie verbracht hat. Das ständige Wechseln der beiden Geschichten war etwas verwirrend und man hat die ganze Zeit auf die „Auflösung“ gewartet, wie beide Leben nun miteinander verbunden sind. Dennoch bleibt der Roman berührend und bringt einem bis zum Schluss zum Nachdenken. Ich verstehe aber komplett, dass die Meinungen zu diesem Buch sehr weit auseinander gehen. Ich muss sagen, dass es auch sehr anders war, als ich es mir vorgestellt habe, kann aber auch nicht sagen, dass es unbedingt schlecht war.

Keine Ahnung, aber das war jetzt wirklich nichts.
Als ich das Buch damals in der Wühlkiste für Mängelexemplare gesehen habe fand ich die Story interessant. Lang stand es jetzt hier rum, dank dieser App fand es jetzt den Weg in meine Hände. Ich kannte die Autorin nicht, ubd ehrlich, ich werd auch kein Buch mehr von ihr lesen. Denn ich fand nicht nur die Geschichte äusserst langweilig sondern auch der Schreibstil konnte mich nicht fesselt. Jeden Tag von neuem tat ich mich schwer in die Geschichte einzusteigen und so hab ich mich entschieden nach der Hälfte abzurechnen. Ne, ich hab dem Buch oder der Autorin genug Zeit gegeben. Den lobenden Worte von Presse damals und Rezensionen kann ich mich leider nicht anschliessen. Sie sei die Autorin der leisen Töne. Dachte ich so... Wow, sowas mag ich. Aber es besteht dann eben die Gefahr den Rank zwischen leise und langweilig nicht zu kriegen. Tja...
Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte von Rachel Joyce Die Freunde Byron und James sind 11 Jahre alt, als die Zeit aus den Fugen gerät: Können zwei Sekunden existieren, die es vorher nicht gab? Und wird ihre perfekte Welt jemals wieder in den Takt kommen? Eine sehr emotionale, manchmal wütend machende und traurige Geschichte, über zwei Sekunden, die viel verändern können.
Leider nicht gut.... 🫠
Mir hat das Buch gar nicht gefallen. Ein anderes Buch von ihr gefiel mir gut, dieses habe ich geschenkt bekommen, aber irgendwie kam ich gar nicht klar. Ich habe den Sinn bzw. die Story nicht gesehen, dadurch ging es nur so dahin. Es gibt zwei Erzählstränge mit verschiedenen Charakteren, die mir auch nicht sympathisch wurden, dadurch wechseln sich die Storys ab, erst ganz am Ende, versteht man, wie die beiden zusammenhängen. Es sind Dinge passiert, die völlig aus dem Nichts kamen und auch keinen Sinn ergeben haben und das war dann leider etwas schwierig. Ist mal was völlig anderes. Der Erzählstil ist auch etwas gewöhnungsbedürftig, aber der war mir aus dem anderen Buch bekannt. Die Geschichte klang vom Inhalt her interessanter, als sie am Ende war... das war etwas schade.
Meine Gedanken "Hast du auch was verloren?" S. 230 An diesem Buch hatte ich wirklich zu beissen - was auch gut am langen Lesezeitraum zu erkennen ist. Den Schreibstil von Rachel Joyce in "Die Pilgerreise des Harold Fry" mochte ich sehr gerne, deshalb war ich sehr neugierig auf dieses Buch. Ihr Schreibstil ist auch weiterhin stark, doch die Geschichte konnte mich nicht mitreissen. Ich las mich mühsam vom einen zum nächsten Kapitel und hoffte, das die Geschichte nun endlich richtig beginnen würde! Doch leider wurde es erst ab Seite 350 und mehr richtig spannend! Nach vielen Kapiteln konnte ich nicht mal genau wiedergeben, was ich eigentlich nun gelesen hatte, da die Geschichte nicht wirklich vorwärts ging. Doch trotz allem, gab es Stellen, die mich wirklich amüsierten und sogar mitfühlen liessen! "Schade, wenn man was verliert." "Oh ja", sagt sie. "Mist ist das." Die Geschichte wechselt von Kapitel zu Kapitel zwischen Byron und Jim ab. Byron, ein kleiner Junge, dem wegen der extra zwei Sekunden, das ganze Leben auf den Kopf gestellt wird und Jim, der sein ganzes Erwachsenen Leben in einer Psychiatrischen Anstalt verbracht hatte. Lange wusste ich nicht, wie diese zwei Geschichten zueinander passen sollen und genau das machte das Buch am Ende aus. Die letzten Seiten lass ich in einem Rutsch durch und war begeistert, wie Rachel Joyce die beiden Geschichten zusammenführte. "Er weiss nicht, ob ihre Worte tatsächlich bedeuten, was sie zu bedeuten vorgeben, oder ob sie eine neue Bedeutung angenommen haben. Schliesslich reden sie über NICHTS. Und doch sind diese Worte, dieses Nichts, alles, was sie haben, und er wünschte, es gäbe ganze Wörterbücher voll davon." Die ProtagonistenByron Ich schloss Byron sofort ins Herz. Das muss ich wirklich gestehen. Er ist für mich eine sehr starke und fürsorgliche Persönlichkeit und auf der anderen Seite ist er sehr verletzlich. Er macht sich viele Gedanken und kümmert sich sehr um seine Schwester und um seine Mutter Diana. Am Ende wünschte ich mir eine andere Geschichte für ihn, doch wahrscheinlich gehört das einfach dazu. Menschen wachsen an Herausforderungen. Jim Mit ihm brauchte ich ein wenig Zeit, um warm zu werden. Doch danach mochte ich ihn um so mehr. Mit seinen Zwangsstörungen, war er mir Anfangs etwas anstrengend. Doch im Grunde kann er nichts dafür, ich begriff, dass nicht er anstrengend war, sondern das er die Anstrengung jeden Tag durchmachte, indem er alles 21mal wiederholen musste. Sein Ende fand ich wunderbar, ich musste sogar ein paar Mal durchschnaufen. Ich hätte mir kein besseres Ende für ihn wünschen können. Diana Die perfekte Vorstadt Mutter. Jedenfalls nach Aussen. Doch in ihr sieht es wohl ganz anders aus. Als der Unfall passiert, rüttelt sie das so sehr durch, dass sie Kopf steht. Sie verliert sich im Laufe des Buches immer mehr. Ich hätte mir von ihrem Charakter mehr Stärke gewünscht. "Weisst du was ich wirklich hasse?" "Nein." (...) "Wenn die Leute fragen: Wo hast du es denn verloren?"
Den deutschen Titel finde ich furchtbar! Aber das Buch hat mich gut unterhalten, das Tempo und auch die Wechsel zwischen heute und früher haben mir gut gefallen. Dass die Beschreibung der Störungen von Jim wohl genauso wie die Depression(?) seiner Mutter nur der Story dienen, finde ich verzeihlich. Über weite Strecken war das für mich ein 4-Sterne Buch. Das Ende fand ich dann allerdings so künstlich auf Happy End getrimmt, dass mir das dann doch zuviel war. Deshalb "nur" 3 Sterne für solide Unterhaltung - übrigens aus auch Hörbuch lohnenswert.
Das Buch, das zwei Sterne brachte... ...aber auch nur mit großem Wohlwollen. Für diesen Roman sprach das zur Geschichte passende ruhige Erzähltempo und die Tatsache, dass ich es zum Ende durchgehalten habe. Aber ansonsten bleibt nicht viel Positives übrig. Frau Joyce hatte wohl die Idee, eine Geschichte zu schreiben, in der es darum geht, wie Begebenheiten und Entscheidungen zu einem bestimmten Zeitpunkt des Lebens Auswirkungen auf alles Folgende haben. Das ist nun wirklich keine Weisheit. Hätte ich damals x, dann wärest du nicht y und z wäre dann auch nicht so gelaufen. Die Geschichte ist oft ruhig, teilweise aber sehr konstruiert und stellenweise schlichtweg langweilig für mich erzählt. Außerdem dienen die krankenhaften Verhaltenweisen der Protagonisten in der Familie (Zwangsstörungen beim Sohn, Selbstwertdefizite und pathologische Unterwürfigkeit bei der Mutter, Aggression und Dominanz beim Vater) nur zu Unterhaltungszwecken. Gefühle werden benannt, Dialoge wie in einem Bühnenstück breit getreten. Das ist sehr simple Unterhaltung nach meinem Empfinden, die in keiner Weise die Fanatsie des Lesers anspricht. Um den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten, erzählt Joyce zwei parallel laufenden Handlungsstränge. Neben der Vergangenheit in den 70er Jahren auch eine Geschichte über einen Mann, der sein Leben nicht im Griff hat, in der Neuzeit. Fast bis zum Ende ist nicht klar, wie die Stränge zusammenhängen. Die Auflösung ist dann vorhersehbar und hat den Hang zur Kitschigkeit. Das Buch war gemächlich, relativ unterhaltsam, aber wird mir nicht lange in Erinnerung bleiben.
Das Buch, das zwei Sterne brachte... ...aber auch nur mit großem Wohlwollen. Für diesen Roman sprach das zur Geschichte passende ruhige Erzähltempo und die Tatsache, dass ich es zum Ende durchgehalten habe. Aber ansonsten bleibt nicht viel Positives übrig. Frau Joyce hatte wohl die Idee, eine Geschichte zu schreiben, in der es darum geht, wie Begebenheiten und Entscheidungen zu einem bestimmten Zeitpunkt des Lebens Auswirkungen auf alles Folgende haben. Das ist nun wirklich keine Weisheit. Hätte ich damals x, dann wärest du nicht y und z wäre dann auch nicht so gelaufen. Die Geschichte ist oft ruhig, teilweise aber sehr konstruiert und stellenweise schlichtweg langweilig für mich erzählt. Außerdem dienen die krankenhaften Verhaltenweisen der Protagonisten in der Familie (Zwangsstörungen beim Sohn, Selbstwertdefizite und pathologische Unterwürfigkeit bei der Mutter, Aggression und Dominanz beim Vater) nur zu Unterhaltungszwecken. Gefühle werden benannt, Dialoge wie in einem Bühnenstück breit getreten. Das ist sehr simple Unterhaltung nach meinem Empfinden, die in keiner Weise die Fanatsie des Lesers anspricht. Um den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten, erzählt Joyce zwei parallel laufenden Handlungsstränge. Neben der Vergangenheit in den 70er Jahren auch eine Geschichte über einen Mann, der sein Leben nicht im Griff hat, in der Neuzeit. Fast bis zum Ende ist nicht klar, wie die Stränge zusammenhängen. Die Auflösung ist dann vorhersehbar und hat den Hang zur Kitschigkeit. Das Buch war gemächlich, relativ unterhaltsam, aber wird mir nicht lange in Erinnerung bleiben.
I have mixed feelings about this book. I really liked the story, however, it could have been told in half the time. I picked this book up so many times, forcing myself to finish it. The last part got by way quicker, but the first two parts took me sooo long to get through. If you like chatty books with a lot of side stories, you will enjoy this one!
I did enjoy this book, so i would have given it 3.5 stars if possible. It's very 'easy' to read yet has depth to it. I still felt something was mising somehow, or maybe i wasn't too surprised by the things that happened - you can see them coming just from the set up i think. I would have liked a different ending somehow, it felt a bit vague and i was kind of unsatisfied. Still, it was a good book all in all.
Description
Die Freunde Byron und James sind elf Jahre alt, als sich alles für immer verändert. Niemand sieht das Mädchen mit dem roten Fahrrad. Nur Byron, der mit seiner schönen Mutter im Wagen sitzt, als der Unfall im dichten Nebel geschieht. Byron weiß sofort: Er darf keinem etwas davon erzählen. Doch in nur zwei Sekunden ist die ganze Welt aus den Fugen geraten, und er braucht James an seiner Seite. Können zwei Sekunden existieren, die es vorher nicht gab? Und wird ihre perfekte Welt jemals wieder in den Takt kommen?
Rachel Joyce zieht uns ins Herz der Zeit: eine tief berührende Geschichte über Zerbrechlichkeit und Wahrheit, Freundschaft und Liebe und zwei lebenslange Sekunden. Von der Autorin des Weltbestsellers ›Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry‹.
Book Information
Author Description
Rachel Joyce nimmt uns in ihren Romanen immer wieder mit auf besondere Lebensreisen. Mit ihren liebenswerten Figuren, ihrem Humor und ihrer feinfühligen Sprache bewegt sie Millionen Leserinnen und Leser. Für ihre Werke, darunter »Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry«, wurde sie vielfach ausgezeichnet. Rachel Joyce war Bühnenschauspielerin u.a. bei der Royal Shakespeare Company und ist Autorin zahlreicher Hörspiele für die BBC. Sie lebt mit ihrer Familie auf dem Land in Gloucestershire.
Posts
Rotz und Wasser geheult bei diesem Schätzchen 😭😭 Gestern zu Ende gelesen , heute geliebt 😻
Dieses Buch war wirklich sehr schön 🥹 die Geschichte hat mich wirklich berührt und besonders am Ende des Buchs konnte ich von Seite 360 bis Seite 395 nichts anderer, als weinen 😭😭 ich habe mir wirklich die Augen ausgeheult , weil mich die Geschichte so berührt hat und ich so mit dem Charakter mitgefiebert habe 🥹🫶🏼 Trotzdem muss ich den Buch leider 0.5⭐️ abziehen , weil es mir am Anfang wirklich ein bisschen schwer gefallen ist in die Geschichte zu kommen und zu verstehen um was es gerade geht 🥲😅 Auch der Plottwist hat mich am Ende wirklich überrascht , ich habe nicht damit gerechnet , dass die Geschichte von Anfang an so ein genialen Aufbau haben könnte 🤭😻 Jeder , der mal so ein richtiges Buch zum Weinen sucht , sollte es auf jeden Fall mal bei : Das Jahr , das zwei Sekunden brauchte , versuchen oder bei anderen Büchern von Rachel Joyce 🥹✨ Falls ihr das auf eurem SuB habt das ist euer Zeichen zu diesem Schatz zu greifen und es anzufangen 🫶🏼🍃 viel Spaß beim Lesen 🫶🏼🥹🌸 😭🕊️🕞🥀🏫⏳

Sekunden, die das komplette Lebe verändern
„Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte“ ist ein ruhiger, emotionaler Roman über Schuld, Verlust und die Auswirkungen kleiner Entscheidungen. Es ist mein erster Roman dieser Art und ich bin etwas im Zwiespalt. Rachel Joyce schreibt sehr sensibel und atmosphärisch, besonders die Perspektive des jungen Byron verleiht der Geschichte viel Tiefe. Manche Passagen wirken jedoch etwas langatmig und es lässt sich nicht so leicht lesen, wie andere Romane. Man muss manchmal sehr aufpassen, wovon gerade die Rede ist. Die Geschichte hat 2 Protagonisten - ein junger Byron, dessen Leben sich verändert nachdem seine Mutter ein kleines Mädchen anfährt, und Jim, der einige Jahre in der Psychiatrie verbracht hat. Das ständige Wechseln der beiden Geschichten war etwas verwirrend und man hat die ganze Zeit auf die „Auflösung“ gewartet, wie beide Leben nun miteinander verbunden sind. Dennoch bleibt der Roman berührend und bringt einem bis zum Schluss zum Nachdenken. Ich verstehe aber komplett, dass die Meinungen zu diesem Buch sehr weit auseinander gehen. Ich muss sagen, dass es auch sehr anders war, als ich es mir vorgestellt habe, kann aber auch nicht sagen, dass es unbedingt schlecht war.

Keine Ahnung, aber das war jetzt wirklich nichts.
Als ich das Buch damals in der Wühlkiste für Mängelexemplare gesehen habe fand ich die Story interessant. Lang stand es jetzt hier rum, dank dieser App fand es jetzt den Weg in meine Hände. Ich kannte die Autorin nicht, ubd ehrlich, ich werd auch kein Buch mehr von ihr lesen. Denn ich fand nicht nur die Geschichte äusserst langweilig sondern auch der Schreibstil konnte mich nicht fesselt. Jeden Tag von neuem tat ich mich schwer in die Geschichte einzusteigen und so hab ich mich entschieden nach der Hälfte abzurechnen. Ne, ich hab dem Buch oder der Autorin genug Zeit gegeben. Den lobenden Worte von Presse damals und Rezensionen kann ich mich leider nicht anschliessen. Sie sei die Autorin der leisen Töne. Dachte ich so... Wow, sowas mag ich. Aber es besteht dann eben die Gefahr den Rank zwischen leise und langweilig nicht zu kriegen. Tja...
Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte von Rachel Joyce Die Freunde Byron und James sind 11 Jahre alt, als die Zeit aus den Fugen gerät: Können zwei Sekunden existieren, die es vorher nicht gab? Und wird ihre perfekte Welt jemals wieder in den Takt kommen? Eine sehr emotionale, manchmal wütend machende und traurige Geschichte, über zwei Sekunden, die viel verändern können.
Leider nicht gut.... 🫠
Mir hat das Buch gar nicht gefallen. Ein anderes Buch von ihr gefiel mir gut, dieses habe ich geschenkt bekommen, aber irgendwie kam ich gar nicht klar. Ich habe den Sinn bzw. die Story nicht gesehen, dadurch ging es nur so dahin. Es gibt zwei Erzählstränge mit verschiedenen Charakteren, die mir auch nicht sympathisch wurden, dadurch wechseln sich die Storys ab, erst ganz am Ende, versteht man, wie die beiden zusammenhängen. Es sind Dinge passiert, die völlig aus dem Nichts kamen und auch keinen Sinn ergeben haben und das war dann leider etwas schwierig. Ist mal was völlig anderes. Der Erzählstil ist auch etwas gewöhnungsbedürftig, aber der war mir aus dem anderen Buch bekannt. Die Geschichte klang vom Inhalt her interessanter, als sie am Ende war... das war etwas schade.
Meine Gedanken "Hast du auch was verloren?" S. 230 An diesem Buch hatte ich wirklich zu beissen - was auch gut am langen Lesezeitraum zu erkennen ist. Den Schreibstil von Rachel Joyce in "Die Pilgerreise des Harold Fry" mochte ich sehr gerne, deshalb war ich sehr neugierig auf dieses Buch. Ihr Schreibstil ist auch weiterhin stark, doch die Geschichte konnte mich nicht mitreissen. Ich las mich mühsam vom einen zum nächsten Kapitel und hoffte, das die Geschichte nun endlich richtig beginnen würde! Doch leider wurde es erst ab Seite 350 und mehr richtig spannend! Nach vielen Kapiteln konnte ich nicht mal genau wiedergeben, was ich eigentlich nun gelesen hatte, da die Geschichte nicht wirklich vorwärts ging. Doch trotz allem, gab es Stellen, die mich wirklich amüsierten und sogar mitfühlen liessen! "Schade, wenn man was verliert." "Oh ja", sagt sie. "Mist ist das." Die Geschichte wechselt von Kapitel zu Kapitel zwischen Byron und Jim ab. Byron, ein kleiner Junge, dem wegen der extra zwei Sekunden, das ganze Leben auf den Kopf gestellt wird und Jim, der sein ganzes Erwachsenen Leben in einer Psychiatrischen Anstalt verbracht hatte. Lange wusste ich nicht, wie diese zwei Geschichten zueinander passen sollen und genau das machte das Buch am Ende aus. Die letzten Seiten lass ich in einem Rutsch durch und war begeistert, wie Rachel Joyce die beiden Geschichten zusammenführte. "Er weiss nicht, ob ihre Worte tatsächlich bedeuten, was sie zu bedeuten vorgeben, oder ob sie eine neue Bedeutung angenommen haben. Schliesslich reden sie über NICHTS. Und doch sind diese Worte, dieses Nichts, alles, was sie haben, und er wünschte, es gäbe ganze Wörterbücher voll davon." Die ProtagonistenByron Ich schloss Byron sofort ins Herz. Das muss ich wirklich gestehen. Er ist für mich eine sehr starke und fürsorgliche Persönlichkeit und auf der anderen Seite ist er sehr verletzlich. Er macht sich viele Gedanken und kümmert sich sehr um seine Schwester und um seine Mutter Diana. Am Ende wünschte ich mir eine andere Geschichte für ihn, doch wahrscheinlich gehört das einfach dazu. Menschen wachsen an Herausforderungen. Jim Mit ihm brauchte ich ein wenig Zeit, um warm zu werden. Doch danach mochte ich ihn um so mehr. Mit seinen Zwangsstörungen, war er mir Anfangs etwas anstrengend. Doch im Grunde kann er nichts dafür, ich begriff, dass nicht er anstrengend war, sondern das er die Anstrengung jeden Tag durchmachte, indem er alles 21mal wiederholen musste. Sein Ende fand ich wunderbar, ich musste sogar ein paar Mal durchschnaufen. Ich hätte mir kein besseres Ende für ihn wünschen können. Diana Die perfekte Vorstadt Mutter. Jedenfalls nach Aussen. Doch in ihr sieht es wohl ganz anders aus. Als der Unfall passiert, rüttelt sie das so sehr durch, dass sie Kopf steht. Sie verliert sich im Laufe des Buches immer mehr. Ich hätte mir von ihrem Charakter mehr Stärke gewünscht. "Weisst du was ich wirklich hasse?" "Nein." (...) "Wenn die Leute fragen: Wo hast du es denn verloren?"
Den deutschen Titel finde ich furchtbar! Aber das Buch hat mich gut unterhalten, das Tempo und auch die Wechsel zwischen heute und früher haben mir gut gefallen. Dass die Beschreibung der Störungen von Jim wohl genauso wie die Depression(?) seiner Mutter nur der Story dienen, finde ich verzeihlich. Über weite Strecken war das für mich ein 4-Sterne Buch. Das Ende fand ich dann allerdings so künstlich auf Happy End getrimmt, dass mir das dann doch zuviel war. Deshalb "nur" 3 Sterne für solide Unterhaltung - übrigens aus auch Hörbuch lohnenswert.
Das Buch, das zwei Sterne brachte... ...aber auch nur mit großem Wohlwollen. Für diesen Roman sprach das zur Geschichte passende ruhige Erzähltempo und die Tatsache, dass ich es zum Ende durchgehalten habe. Aber ansonsten bleibt nicht viel Positives übrig. Frau Joyce hatte wohl die Idee, eine Geschichte zu schreiben, in der es darum geht, wie Begebenheiten und Entscheidungen zu einem bestimmten Zeitpunkt des Lebens Auswirkungen auf alles Folgende haben. Das ist nun wirklich keine Weisheit. Hätte ich damals x, dann wärest du nicht y und z wäre dann auch nicht so gelaufen. Die Geschichte ist oft ruhig, teilweise aber sehr konstruiert und stellenweise schlichtweg langweilig für mich erzählt. Außerdem dienen die krankenhaften Verhaltenweisen der Protagonisten in der Familie (Zwangsstörungen beim Sohn, Selbstwertdefizite und pathologische Unterwürfigkeit bei der Mutter, Aggression und Dominanz beim Vater) nur zu Unterhaltungszwecken. Gefühle werden benannt, Dialoge wie in einem Bühnenstück breit getreten. Das ist sehr simple Unterhaltung nach meinem Empfinden, die in keiner Weise die Fanatsie des Lesers anspricht. Um den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten, erzählt Joyce zwei parallel laufenden Handlungsstränge. Neben der Vergangenheit in den 70er Jahren auch eine Geschichte über einen Mann, der sein Leben nicht im Griff hat, in der Neuzeit. Fast bis zum Ende ist nicht klar, wie die Stränge zusammenhängen. Die Auflösung ist dann vorhersehbar und hat den Hang zur Kitschigkeit. Das Buch war gemächlich, relativ unterhaltsam, aber wird mir nicht lange in Erinnerung bleiben.
Das Buch, das zwei Sterne brachte... ...aber auch nur mit großem Wohlwollen. Für diesen Roman sprach das zur Geschichte passende ruhige Erzähltempo und die Tatsache, dass ich es zum Ende durchgehalten habe. Aber ansonsten bleibt nicht viel Positives übrig. Frau Joyce hatte wohl die Idee, eine Geschichte zu schreiben, in der es darum geht, wie Begebenheiten und Entscheidungen zu einem bestimmten Zeitpunkt des Lebens Auswirkungen auf alles Folgende haben. Das ist nun wirklich keine Weisheit. Hätte ich damals x, dann wärest du nicht y und z wäre dann auch nicht so gelaufen. Die Geschichte ist oft ruhig, teilweise aber sehr konstruiert und stellenweise schlichtweg langweilig für mich erzählt. Außerdem dienen die krankenhaften Verhaltenweisen der Protagonisten in der Familie (Zwangsstörungen beim Sohn, Selbstwertdefizite und pathologische Unterwürfigkeit bei der Mutter, Aggression und Dominanz beim Vater) nur zu Unterhaltungszwecken. Gefühle werden benannt, Dialoge wie in einem Bühnenstück breit getreten. Das ist sehr simple Unterhaltung nach meinem Empfinden, die in keiner Weise die Fanatsie des Lesers anspricht. Um den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten, erzählt Joyce zwei parallel laufenden Handlungsstränge. Neben der Vergangenheit in den 70er Jahren auch eine Geschichte über einen Mann, der sein Leben nicht im Griff hat, in der Neuzeit. Fast bis zum Ende ist nicht klar, wie die Stränge zusammenhängen. Die Auflösung ist dann vorhersehbar und hat den Hang zur Kitschigkeit. Das Buch war gemächlich, relativ unterhaltsam, aber wird mir nicht lange in Erinnerung bleiben.
I have mixed feelings about this book. I really liked the story, however, it could have been told in half the time. I picked this book up so many times, forcing myself to finish it. The last part got by way quicker, but the first two parts took me sooo long to get through. If you like chatty books with a lot of side stories, you will enjoy this one!
I did enjoy this book, so i would have given it 3.5 stars if possible. It's very 'easy' to read yet has depth to it. I still felt something was mising somehow, or maybe i wasn't too surprised by the things that happened - you can see them coming just from the set up i think. I would have liked a different ending somehow, it felt a bit vague and i was kind of unsatisfied. Still, it was a good book all in all.


















