Das geerbte Weingut
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Description
Detektiv Heinz Sablatnig erbt ein ganzes Weingut – von dem Opfer eines Giftmordes, das ihm testamentarisch den Auftrag erteilt hat, den Täter zu finden.
Auf dem Gehöft lebt Heinz mit den Enterbten zusammen, in dem Wissen, dass jeder hier der Mörder sein könnte: die Tochter und der Bruder des Verstorbenen, ein geistig behinderter Mitbewohner sowie zwei Angestellte. Alle hassen Heinz, scheint er ihnen doch weggenommen zu haben, was ihnen gehört.
Dann wird vom Weingut eine Fahne von hohem ideellen Wert gestohlen unter bizarren Umständen. Bei seinen Nachforschungen stößt Heinz auf die Nachkommen einer uralten Weinbruderschaft, die erschreckend viele Fäden in der Gegenwart ziehen.
IM WEIN LIEGT WAHRHEIT – UND BLUT IST EIN GANZ BESONDRER SAFT.
Book Information
Posts
Das Buch „Das geerbte Weingut“ ist der sechste Teil von Roland Zingerles Kärntenkrimis rund um den Detektiv Heinz Sablatnig und dieses Mal geht es für ihn auf ein Weingut, um dort einen Mord aufzuklären. Der Schreibstil des Autors mochte ich, wie in den anderen Büchern sehr gerne. Er ist flüssig und leicht zu lesen, dabei war die Story jederzeit auf ihre eigene Art und Weise spannend und interessant gestaltet. Neben den Ermittlungen gab es auch noch einiges über den Kärtener Weinanbau zu erfahren, auch einen Einblick in die Aufgaben eines Winzers bekam man und man erfuhr was der Unterschied zwischen Winzer und Weinbauer ist. 😉 Hier fand ich es schön Kärnten nochmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Heinz als Protagonist mochte ich wieder unglaublich gerne. Auch wenn in seinem eigenen Privatleben momentan einiger Trubel herrscht, nimmt der sich den Ermittlungen auf dem Weingut an. Und auch wenn er von den dortigen Bewohnern definitiv nicht mit offenen Armen empfangen wird, geht er die Situation und auch seine Ermittlungen mit seiner ihm bekannten Art, ruhig und klar an. Hier mochte ich seine Kombinationsgabe sehr. Heinz fügt nach und nach einzelne Puzzleteile zusammen, um so dem Mörder auf die Schliche zu kommt. Wer aber hinter dem Mord steckt, das müsst ihr selbst herausfinden. Mir hat „Das geerbte Weingut“ auf jeden Fall sehr gut gefallen. Heinz ist einfach ein toller Charakter und Detektiv, der Fall war spannend bis zum Schluss und das ganze vor der Kulisse des Weingutes und dem Kärtener Weinanbau. Von mir gibt es insgesamt fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Krimi ganz nach meinem Geschmack
Heinz Sablatnig ermittelt wieder. Herrlich, in seiner bekannten Art und Weise, interessiert, ohne Drama, sich in den Fall einarbeitend. Spannend ist es von Anfang an. Heinz erbt ein ganzes Weingut mit allem, was dazugehört. Das erfährt er bei der Testamentseröffnung eines ehemaligen Klienten, zu der er gebeten wurde. Der Klient wurde vergiftet und hat Heinz beauftragt, seine Ermordung aufzuklären. Zwar makaber, aber das hat doch schon was. Die Art, wie Heinz sich als neuer Hofbesitzer in das Leben auf dem Weingut einfügt, mit den Verwandten und Angestellten zusammenlebt und interagiert, macht ihn sympathisch. Als Roland Zingerle dann auch noch mit der Weinbruderschaft einen geschichtlichen Aspekt einsetzte, war es um mich geschehen und ich habe den Krimi durchgesuchtet. Nach und nach habe ich die Mosaiksteine zusammengefügt, gerätselt, nachgelesen und kombiniert. Tolles Leseerlebnis! Ganz klare Leseempfehlung !

Description
Detektiv Heinz Sablatnig erbt ein ganzes Weingut – von dem Opfer eines Giftmordes, das ihm testamentarisch den Auftrag erteilt hat, den Täter zu finden.
Auf dem Gehöft lebt Heinz mit den Enterbten zusammen, in dem Wissen, dass jeder hier der Mörder sein könnte: die Tochter und der Bruder des Verstorbenen, ein geistig behinderter Mitbewohner sowie zwei Angestellte. Alle hassen Heinz, scheint er ihnen doch weggenommen zu haben, was ihnen gehört.
Dann wird vom Weingut eine Fahne von hohem ideellen Wert gestohlen unter bizarren Umständen. Bei seinen Nachforschungen stößt Heinz auf die Nachkommen einer uralten Weinbruderschaft, die erschreckend viele Fäden in der Gegenwart ziehen.
IM WEIN LIEGT WAHRHEIT – UND BLUT IST EIN GANZ BESONDRER SAFT.
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Das Buch „Das geerbte Weingut“ ist der sechste Teil von Roland Zingerles Kärntenkrimis rund um den Detektiv Heinz Sablatnig und dieses Mal geht es für ihn auf ein Weingut, um dort einen Mord aufzuklären. Der Schreibstil des Autors mochte ich, wie in den anderen Büchern sehr gerne. Er ist flüssig und leicht zu lesen, dabei war die Story jederzeit auf ihre eigene Art und Weise spannend und interessant gestaltet. Neben den Ermittlungen gab es auch noch einiges über den Kärtener Weinanbau zu erfahren, auch einen Einblick in die Aufgaben eines Winzers bekam man und man erfuhr was der Unterschied zwischen Winzer und Weinbauer ist. 😉 Hier fand ich es schön Kärnten nochmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Heinz als Protagonist mochte ich wieder unglaublich gerne. Auch wenn in seinem eigenen Privatleben momentan einiger Trubel herrscht, nimmt der sich den Ermittlungen auf dem Weingut an. Und auch wenn er von den dortigen Bewohnern definitiv nicht mit offenen Armen empfangen wird, geht er die Situation und auch seine Ermittlungen mit seiner ihm bekannten Art, ruhig und klar an. Hier mochte ich seine Kombinationsgabe sehr. Heinz fügt nach und nach einzelne Puzzleteile zusammen, um so dem Mörder auf die Schliche zu kommt. Wer aber hinter dem Mord steckt, das müsst ihr selbst herausfinden. Mir hat „Das geerbte Weingut“ auf jeden Fall sehr gut gefallen. Heinz ist einfach ein toller Charakter und Detektiv, der Fall war spannend bis zum Schluss und das ganze vor der Kulisse des Weingutes und dem Kärtener Weinanbau. Von mir gibt es insgesamt fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Krimi ganz nach meinem Geschmack
Heinz Sablatnig ermittelt wieder. Herrlich, in seiner bekannten Art und Weise, interessiert, ohne Drama, sich in den Fall einarbeitend. Spannend ist es von Anfang an. Heinz erbt ein ganzes Weingut mit allem, was dazugehört. Das erfährt er bei der Testamentseröffnung eines ehemaligen Klienten, zu der er gebeten wurde. Der Klient wurde vergiftet und hat Heinz beauftragt, seine Ermordung aufzuklären. Zwar makaber, aber das hat doch schon was. Die Art, wie Heinz sich als neuer Hofbesitzer in das Leben auf dem Weingut einfügt, mit den Verwandten und Angestellten zusammenlebt und interagiert, macht ihn sympathisch. Als Roland Zingerle dann auch noch mit der Weinbruderschaft einen geschichtlichen Aspekt einsetzte, war es um mich geschehen und ich habe den Krimi durchgesuchtet. Nach und nach habe ich die Mosaiksteine zusammengefügt, gerätselt, nachgelesen und kombiniert. Tolles Leseerlebnis! Ganz klare Leseempfehlung !






