Das Geheimnis am Berg: Alpenkrimi | Seltsame Vorkommnisse in den mörderischen Alpen (Mörderische Alpen 5)
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Spannend bis zum Schluss
Privatdetektiv Sablatnig soll das mysteriöse Verschwinden von Bruno aufklären. Doch das alleine wäre ja zu einfach, wie ich Roland Zingerle ja kenne. Jedes Kapitel wird aus einer anderen Sichtweise geschrieben. Es treten viele Protagonisten auf und ja, am Anfang schwirrt mir der Kopf und ich überlege hin und her, was jetzt das gerade mit dem Fall zu tun haben könnte. Es ist aber auch viel zu spannend. Ich möchte wissen, was Lukas im Berg erlebt und wie ein Mensch jahrzehntelang total abgeschottet leben kann und was es mit dieser Person macht. Roland Zingerle gelingt es bis zum Schluss, dass der Spannungsbogen aufrecht erhalten bleibt und es fügt sich jedes am Anfang noch vollkommen unwichtig erscheinende Puzzleteil an seinen Platz. Mir gefällt die chronologische Reihenfolge auch besonders gut. So kann ich sofort bestimmte Ereignisse mit den Ermittlungen in Verbindung bringen, mir meine eigenen Gedanken dazu machen, was zu weit hergeholt ist, was passen könnte und wo denn Bruno ins Bild passt. Ihn habe ich übrigens irgendwo ganz anders vermutet mit seinem Puzzleteil, was auch sehr geschickt eingefädelt war von dem Autor. Ich kann gar nicht anders als wieder eine absolute Leseempfehlung auszusprechen, für Cosy-Krimi-Liebhaber, die gerne miträtseln.

Kein Fantasy, wie ich dachte
Am Anfang habe ich zuerst gedacht. Hä, es ist doch ein Fantasy. Erst nach einige Kapiteln war es mir langsam klar, welche Genre das Buch hat. Müsste dann auch darüber schmunzeln und ein Wort habe ich auch dazu gelernt: in Österreich gibt es keine Kommissaren sondern Inspektoren. Interessant zu wissen. Das Buch selbst gefällt mir gut und ist sehr angenehm zum lesen und konnte einige interessante Charakteren kennenlernen. So macht es Spaß zum lesen und konnte es zügig auslesen. Da es ein 5. Buch einer Serie „mörderische Alpen“ ist, kann ich allen spät eingestiegene Lesern beruhigen, hat kaum Zusammenhang zu die vorherige Bücher. Bin auch spät eingestiegen und habe keine Probleme.
Das Buch „Das Geheimnis am Berg“ gehört zu Roland Zingerles Mörderische Alpen Reihe rund um de Berufsdetektiven Heinz Sablatnig und seiner Schwester Sabine, die Chefinspektorin bei der Klagenfurter Polizei. Mit dem Bergsteiger Lukas und seinen Erlebnissen in der abgelegenen Kapelle wird es in diesem Teil etwas mysteriös und schaurig, worauf ich mich schon sehr gefreut habe. Der Schreibstil des Autors war wieder sehr angenehm zu lesen und nach kurzer Zeit hatte mich das Buch schon in seinen Bann gezogen. Ich mochte zum einen die Thematik rund um die abgelegene Kapelle und dem Scheusal, welches im Berg eingesperrt sein soll, sehr gerne. Hier fragte man sich beim lesen was es damit auf sich hatte und gemeinsam mit dem Bergsteiger Lukas konnte man sich an der ein oder anderen Stelle schon etwas gruseln. Zum anderen gefielen mir die tollen und bildlichen Beschreibungen der Landschaft wieder sehr, vor allem Kärntens Hochgebirge - hier im Buch die Hochalmspitz - hat es mir sehr angetan. Und dann gibt es in dieser Geschichte noch jede Menge Spannung sowie Ungereimtheiten, die es gemeinsam mit Heinz zu lösen gilt. Was es aber mit dem Scheusal im Berg, dem verschwundenen Bruno und einem Einbruch in einen Gemüseladen auf sich hat, das muss jeder selbst herausfinden. Ich hatte auf jeden Fall wieder sehr viel Spaß beim Lesen. Heinz Sablatnig ist wirklich ein toller Charakter, der weiß, was er tut. Gerade in diesem Teil empfand ich seine Kombinationsgabe und generell sein Auftreten als Detektiv sehr gelungen. Ebenso mochte ich seinen Umgang mit seiner Schwester Sabine, der von beruflich Ernst bis hin zu kleinen Späßen unter Geschwistern reichte. Beide wirkten so auf mich sehr realistisch dargestellt. Ebenso überzeugte mich der Fall in der Geschichte, der einige Überraschungen und unvorhergesehene Wendungen mit sich brachte. Von mir gibt es daher volle fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung. Ich freue mich schon sehr darauf, mehr von Heinz Sablatnig zu lesen. 😉

Heinz Sablatnik und das Grauen der Tauern
Der erfahrene Bergsteiger Lukas verunglückt im Hochgebirge Kärntens, der junge Arbeiter Bruno Bauer verschwindet spurlos und bei einem Einbruch in einem Gemüseladen in Klagenfurt wird eine Polizistin erschossen. Drei Ereignisse, die auf dem ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Doch Privatdetektiv Heinz Sablatnik, mit der Suche nach Bruno beauftragt, stellt einen Zusammenhang fest. Doch das Verschwinden Brunos ist nicht das einzige Rätsel, das er lösen muss. Zusammen mit Lukas, der nach seinem Unglück von einer rätselhaften Nonne gefunden und gepflegt wurde, macht er sich in die Berge auf, um dem geheimnisvollen Grauen, das hinter der Kapelle der Nonne im Berg gefangen ist, zu begegnen. In diesem fünften Teil der „Mörderische Alpen“-Reihe von Roland Zingerle spielt das Rätsel um ein grauenvolles Wesen in den Bergen der Tauern eine große Rolle. Sicher werden viele sagen, dass diese Mythen ja nur erfundene Geschichten sind, aber bei genauem Hinsehen wird man oft auf einen wahren Kern stoßen, der über die Jahrhunderte hinweg ausgeschmückt wurde. Bis zum Schluss war ich gespannt, ob und wie der Autor die Geschichte vom Scheusal der Tauern auflösen wird. Aber das solltet ihr selber lesen… Trotz aller Spannung hat die Geschichte für mich ihren besonderen österreichischen Charme, den ich sehr liebenswert finde.
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Spannend bis zum Schluss
Privatdetektiv Sablatnig soll das mysteriöse Verschwinden von Bruno aufklären. Doch das alleine wäre ja zu einfach, wie ich Roland Zingerle ja kenne. Jedes Kapitel wird aus einer anderen Sichtweise geschrieben. Es treten viele Protagonisten auf und ja, am Anfang schwirrt mir der Kopf und ich überlege hin und her, was jetzt das gerade mit dem Fall zu tun haben könnte. Es ist aber auch viel zu spannend. Ich möchte wissen, was Lukas im Berg erlebt und wie ein Mensch jahrzehntelang total abgeschottet leben kann und was es mit dieser Person macht. Roland Zingerle gelingt es bis zum Schluss, dass der Spannungsbogen aufrecht erhalten bleibt und es fügt sich jedes am Anfang noch vollkommen unwichtig erscheinende Puzzleteil an seinen Platz. Mir gefällt die chronologische Reihenfolge auch besonders gut. So kann ich sofort bestimmte Ereignisse mit den Ermittlungen in Verbindung bringen, mir meine eigenen Gedanken dazu machen, was zu weit hergeholt ist, was passen könnte und wo denn Bruno ins Bild passt. Ihn habe ich übrigens irgendwo ganz anders vermutet mit seinem Puzzleteil, was auch sehr geschickt eingefädelt war von dem Autor. Ich kann gar nicht anders als wieder eine absolute Leseempfehlung auszusprechen, für Cosy-Krimi-Liebhaber, die gerne miträtseln.

Kein Fantasy, wie ich dachte
Am Anfang habe ich zuerst gedacht. Hä, es ist doch ein Fantasy. Erst nach einige Kapiteln war es mir langsam klar, welche Genre das Buch hat. Müsste dann auch darüber schmunzeln und ein Wort habe ich auch dazu gelernt: in Österreich gibt es keine Kommissaren sondern Inspektoren. Interessant zu wissen. Das Buch selbst gefällt mir gut und ist sehr angenehm zum lesen und konnte einige interessante Charakteren kennenlernen. So macht es Spaß zum lesen und konnte es zügig auslesen. Da es ein 5. Buch einer Serie „mörderische Alpen“ ist, kann ich allen spät eingestiegene Lesern beruhigen, hat kaum Zusammenhang zu die vorherige Bücher. Bin auch spät eingestiegen und habe keine Probleme.
Das Buch „Das Geheimnis am Berg“ gehört zu Roland Zingerles Mörderische Alpen Reihe rund um de Berufsdetektiven Heinz Sablatnig und seiner Schwester Sabine, die Chefinspektorin bei der Klagenfurter Polizei. Mit dem Bergsteiger Lukas und seinen Erlebnissen in der abgelegenen Kapelle wird es in diesem Teil etwas mysteriös und schaurig, worauf ich mich schon sehr gefreut habe. Der Schreibstil des Autors war wieder sehr angenehm zu lesen und nach kurzer Zeit hatte mich das Buch schon in seinen Bann gezogen. Ich mochte zum einen die Thematik rund um die abgelegene Kapelle und dem Scheusal, welches im Berg eingesperrt sein soll, sehr gerne. Hier fragte man sich beim lesen was es damit auf sich hatte und gemeinsam mit dem Bergsteiger Lukas konnte man sich an der ein oder anderen Stelle schon etwas gruseln. Zum anderen gefielen mir die tollen und bildlichen Beschreibungen der Landschaft wieder sehr, vor allem Kärntens Hochgebirge - hier im Buch die Hochalmspitz - hat es mir sehr angetan. Und dann gibt es in dieser Geschichte noch jede Menge Spannung sowie Ungereimtheiten, die es gemeinsam mit Heinz zu lösen gilt. Was es aber mit dem Scheusal im Berg, dem verschwundenen Bruno und einem Einbruch in einen Gemüseladen auf sich hat, das muss jeder selbst herausfinden. Ich hatte auf jeden Fall wieder sehr viel Spaß beim Lesen. Heinz Sablatnig ist wirklich ein toller Charakter, der weiß, was er tut. Gerade in diesem Teil empfand ich seine Kombinationsgabe und generell sein Auftreten als Detektiv sehr gelungen. Ebenso mochte ich seinen Umgang mit seiner Schwester Sabine, der von beruflich Ernst bis hin zu kleinen Späßen unter Geschwistern reichte. Beide wirkten so auf mich sehr realistisch dargestellt. Ebenso überzeugte mich der Fall in der Geschichte, der einige Überraschungen und unvorhergesehene Wendungen mit sich brachte. Von mir gibt es daher volle fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung. Ich freue mich schon sehr darauf, mehr von Heinz Sablatnig zu lesen. 😉

Heinz Sablatnik und das Grauen der Tauern
Der erfahrene Bergsteiger Lukas verunglückt im Hochgebirge Kärntens, der junge Arbeiter Bruno Bauer verschwindet spurlos und bei einem Einbruch in einem Gemüseladen in Klagenfurt wird eine Polizistin erschossen. Drei Ereignisse, die auf dem ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Doch Privatdetektiv Heinz Sablatnik, mit der Suche nach Bruno beauftragt, stellt einen Zusammenhang fest. Doch das Verschwinden Brunos ist nicht das einzige Rätsel, das er lösen muss. Zusammen mit Lukas, der nach seinem Unglück von einer rätselhaften Nonne gefunden und gepflegt wurde, macht er sich in die Berge auf, um dem geheimnisvollen Grauen, das hinter der Kapelle der Nonne im Berg gefangen ist, zu begegnen. In diesem fünften Teil der „Mörderische Alpen“-Reihe von Roland Zingerle spielt das Rätsel um ein grauenvolles Wesen in den Bergen der Tauern eine große Rolle. Sicher werden viele sagen, dass diese Mythen ja nur erfundene Geschichten sind, aber bei genauem Hinsehen wird man oft auf einen wahren Kern stoßen, der über die Jahrhunderte hinweg ausgeschmückt wurde. Bis zum Schluss war ich gespannt, ob und wie der Autor die Geschichte vom Scheusal der Tauern auflösen wird. Aber das solltet ihr selber lesen… Trotz aller Spannung hat die Geschichte für mich ihren besonderen österreichischen Charme, den ich sehr liebenswert finde.







