Wer das Vergessen stört

Wer das Vergessen stört

Softcover
4.169

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Description

Die Canterbury-Fälle: Fulminanter Auftakt zu einer Spannungsserie um die Psychologin Lily Brown

Die Canterbury-Fälle: Fulminanter Auftakt zu einer Spannungsserie um die Psychologin Lily Brown

Eine unerschrockene junge Therapeutin löst Cold Cases, auf die sie in ihrer Praxis stößt Verbrechen, die auf wahren Fällen beruhen Für alle Leser*innen von Charlotte Link und Elizabeth George


»Wenn Vera tot ist, war es kein Selbstmord!«

Nach einer gescheiterten Beziehung lässt sich Lily Brown, zuvor Polizeipsychologin bei Scotland Yard, in Canterbury als Psychotherapeutin nieder. Zu ihren ersten Patientinnen gehören Samantha Harris, die in einer toxischen Beziehung mit ihrem gewalttätigen Ehemann gefangen ist. Und Vera Osmond, die aufgrund eines schlimmen Kindheitserlebnisses unter Panikattacken leidet. Lily hält Veras Behandlung schon für erfolgreich abgeschlossen, als diese sich wieder bei ihr meldet. Doch Lily ist abgelenkt durch die erneut misshandelte Samantha. Wenig später wird Vera tot aufgefunden – angeblich Selbstmord. Lily glaubt nicht daran und stellt Nachforschungen an. Dabei stößt sie auf ein furchtbares Geheimnis und gerät selbst in Lebensgefahr …


Lesen Sie auch die weiteren Kriminalromane mit Lily Brown:

Wer das Vergessen stört (Die Canterbury-Fälle 1)

Wer mit den Wölfen heult (Die Canterbury-Fälle 2)

Wer blind vertraut (Die Canterbury-Fälle 3)

Alle Bände der Reihe sind unabhängig voneinander lesbar

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
432
Price
13.40 €

Author Description

Tessa Duncan hat in Psychologie promoviert und ist ausgebildete Klinische Psychologin und Psychotherapeutin. Nach zehn Jahren in diesem Berufszweig ihres Fachs und weiteren über 20 Jahren als selbstständige Unternehmensberaterin konzentriert sie sich heute fast nur noch aufs Schreiben. Unter dem Pseudonym Marie Lacrosse wurde sie zur vielfachen Bestsellerautorin. ›Wer das Vergessen stört‹ ist ihr erster Roman für dtv. Tessa Duncan lebt mit ihrem Mann und Kater Mirko in einem beschaulichen Weinort.

Posts

21
All
4

Vera Osmond wird tot aufgefunden, die Polizei geht von Selbstmord aus, doch ihre Psychotherapeutin Lily Brown ist überzeugt, dass es Mord war. Lily beginnt eigene Nachforschungen und stößt dabei auf ein dunkles Geheimnis, das mit Veras schlimmen Kindheitserlebnissen und dem Tod ihrer kleinen Schwester zusammenhängt. Sehr spannend erzählt.

5

Ich war sehr gespannt auf den ersten Krimi der Autorin, da mir diese auch schon unter anderen Pseudonymen bekannt war. Die Autorin Marita Spang, die auch als Marie Lacrosse mit ihren historischen Romanen bekannt ist, beschreitet als Tessa Duncan jetzt das Krimi-Genre. Die Story ist von der ersten Seite an packend, wie man es von der Autorin kennt. Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven aus der Sicht von Lily, Vera und Samantha erzählt. Als Vera tot aufgefunden wird, ist für Lily sofort klar, dass es sich nicht um einen Selbstmord handeln kann. Doch wie kommt sie darauf? Da Vera nach der bereits abgeschlossenen Therapie nochmals Kontakt mit Lily aufnimmt, ist sie sofort davon überzeugt, dass hier mehr dahintersteckt. Und so macht sich Lily auf die Suche nach der Wahrheit und begibt sich dabei selbst in Gefahr. Der zweite Erzählstrang rund um Samantha erzählt von den Leiden rund um ihren gewalttätigen Ehemann. Die Autorin schafft es auch dieses brisante Thema nahbar zu erzählen. Es ist nur schwer vorstellbar, wie manipulativ und brutal Partner in einer Beziehung sein können, wenn man sich doch mal geliebt hat. Die Auflösung des Falles rund um den mutmaßlichen selbstmord von Vera ist einfach nur wirklich gut gelungen und war definitiv lange nicht vorhersehbar. Aber mehr möchte ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Für mich steht definitiv fest, ich bin schon gespannt darauf, mehr zu lesen von der Autorin Tessa Duncan.

4

Tolle Story mit unbefriedigendem Ende

TD baut um die Polizei-Psychologin Lily Brown und ihre Patientin Vera eine sehr spannende Geschichte auf. Was hat Vera erlebt, dass Sie plötzlich unter Panikattacken leidet? Führten diese Panikattacken zu ihrem Selbstmord? Es wird auch Lily's privater Hintergrund thematisiert, der auf einem Folgeband schließen lässt. Die Story ist wirklich interessant und spannend. Leider war mir das Ende mit zu vielen Zufällen behaftet und etwas lieblos abgehandelt. Das hat die ganze Geschichte irgendwie nicht verdient. 🫤

3

Hmmm. Eigentlich kein schlechtes Buch. Beide Storys, sowohl die Haupterzählung als auch die Nebenhandlung, sind erschütternd. Aber für mich waren beide punktuell sehr vorhersehbar, außerdem waren die psychologischen Erläuterungen stellenweise sehr lehrerhaft formuliert. Auch die on/off-Liebesbeziehung der Hauptfigur war enttäuschend dargestellt. Mich nervte vor allem auch dieses matte Ende, das ebenfalls allzu vorhersehbar war und die Entscheidungen der Protagonistin. Alles in allem also nur 3*.

4.5

Wirklich ein unterhaltsamer Krimi mit einer sympathischen Protagonistin. An manchen Stellen wurden mir Details zu oft wiederholt. Alles in allem wurde ich gut unterhalten.

4

Schöne Urlaubslektüre. Liest sich leicht und bleibt trotzdem spannend.

4

Vera Osmond ist von einem Gebäudekomplex gestürzt. Die Polizei geht von Selbstmord aus. Doch ihre Therapeutin Lily Brown ist davon überzeugt, es war Mord. Der Schreibstil der Autorin war so fesselnd, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte. Tessa Duncan versteht es, die Spannung aufrecht zu erhalten, indem sie immer wieder kleine oder größere Plottwists eingebaut hat, die die Lesenden auf falsche Fährten locken, ohne dabei an Authentizität zu verlieren. So blieb die Story bis zum Schluss spannend und ich hoffe auf weitere Fälle für Lily.

4

Recht ruhiges Buch. Das Ende war jedoch richtig spannend. Mir gefallen die psychologischen Anteile.

2

Klappentext und Cover haben mir gefallen. Erst später habe ich gesehen, dass die Autorin Deutsche ist. Da hatte ich die Befürchtung, dass mir das Buch nicht gefallen könnte. Und so war es. Der Schreibstil war gestelzt und hölzern, vor allem die Dialoge hatten mit wirklichen Gesprächen gar nichts zu tun. Ich mag es auch nicht, wenn alles von der Autorin erklärt wird, solche Dinge sollten durch die Handlung und Dialoge dem Leser vermittelt werden. Auch der vermeintliche Cliffhanger, der für mich eigentlich nur ein Ärgernis war, wird mich nicht dazu bringen, einen eventuellen Folgeband zu kaufen.

5

Bin begeistert!

Meine Meinung: Als ich hörte, dass Marie Lacrosse, deren historischen Bücher ich liebe, unter dem Pseudonym Tessa Duncan einen Thriller geschrieben hat, musste ich ihn mir gleich kaufen. Ich war sehr gespannt darauf und wurde auch nicht enttäuscht. Wie ich es von der Autorin kennen war der Schreibstil unglaublich fesselnd und natürlich war bei mir immer der Hintergedanke dabei, dass es sich um wahre Fälle handelt. Die Psychologin Lily Brown war mir sehr sympathisch und es gefiel mir sehr, wie sie die Fälle von Samantha Harris und Vera Osmond angegangen ist. An keiner Stelle der 430 Seiten kam mir der Thriller langatmig und uninteressant vor, da ständig etwas passierte. Wirklich ein genialer Serienauftakt und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung, die im September 2024 erscheint. Von mir bekommt dieser Teil 5 von 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Bin begeistert!
4.5

Hat mir wirklich gut gefallen, hab es an einem Tag durchgesuchtet.

5

Das kam unerwartet

Veras Sturz vom Hochhaus kann kein Selbstmord sein. Davon ist Lily Brown überzeugt. Ihre Patientin war zuletzt dem Tod ihrer kleinen Schwester auf der Spur. Kam sie der Wahrheit zu nah und musste deshalb sterben? Das versucht Lily mit allen Mitteln herauszufinden und begibt sich dabei selbst in Gefahr… Was für ein Buch! Zuerst war ich skeptisch, ob mich Tessa Duncan überzeugen kann. Aber das legte sich relativ schnell. Spätestens seit der Rückblende in den August 1988 war ich „on Fire“ und absolut schockiert über die Hintergründe und Entwicklungen der einzelnen Charaktere. Nicht selten fragte ich mich: Wie kann das sein!? Das Buch erhielt ich auf Empfehlung meiner lieben @emmeline_p und bin ihr sehr dankbar für dieses Erlebnis. Fazit: Tessa Duncan weiß was sie tut und das spürt man in jeder Seite. Eine klare Empfehlung. Wenn auch zeitweise wirklich harter Tobak.

Das kam unerwartet
5

Spannung von Anfang bis Ende!

Toller psychologischer, viel zu unbekannter Krimi! Die Spannung ist nie abgeflacht sondern es gab immer wieder neue Wendungen, die dafür gesorgt haben, dass ich das Buch nicht aus den Händen legen konnte!

4

Ein spannender Roman, indem eine Therapeutin nicht an einen vermeintlichen Selbstmord ihrer Patientin glaubt und selbst ermittelt um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Spannender als manch ein Krimi und dennoch teilweise wirklich ruhig erzählt. Ein Roman indem ich sehr viel mitgerätselt habe was hier passiert sein könnte. Kann das Buch nur empfehlen.

5

Lilian Brown arbeitet als Psychotherapeutin in Canterbury, nachdem sie sich entschieden hat, ihren Job als Polizeipsychologin an den Nagel zu hängen. Hier versucht sie, in einer Gemeinschaftspraxis, Menschen zu helfen. Dabei findet Vera Osmond den Weg zu ihr, die Lilys Hilfe benötigt, um ihren erfolgreichen Job in der Medienbranche zu behalten. Der Beginn der Therapie ist der Beginn einer tödlichen Geschichte. „Wer das Vergessen stört - Die Canterbury Fälle“ von Tessa Duncan ist der erste Krimi der Autorin Marita Spang, die vielen unter ihrem weiteren Synonym Marie Lacrosse bekannt ist. Schon das Coverbild spiegelt die Spannung, die in diesem Roman zu finden ist, eindrucksvoll wider. Ich bin ein großer Fan der historischen Romane der Autorin und war daher skeptisch, ob ihr der Wechsel in das Krimigenre gelingen wird. Doch die Autorin ist auch in diesem Roman ihrem fesselnden Schreibstil treu geblieben und ich wurde keineswegs enttäuscht! Die Kapitel sind kurz und knapp gehalten und beginnen immer mit dem Datum und dem Ort der Handlung, was toll für die Vorstellungskraft des Lesers ist. Es wirkt ähnlich wie im Krimifilm, wenn diese Daten im Schreibmaschinenstil über den Bildschirm flackern, jedenfalls empfand ich dies so. Es gibt im Roman zwei Erzählperspektiven. Die erste ist in erzählender Form und oftmals erzählt Vera Osmond aus der Ich-Perspektive, was ihr Gedanken und Gefühle sehr viel nachvollziehbarer macht. Weiterhin gibt es einen anderen Handlungsstrang, den der Sammy Harris. Die Thematik der häuslichen Gewalt wird vermutlich bis heute immer noch unterschätzt oder ausgeblendet. Das Ansprechend dieser finde ich daher sehr wichtig. Beide Handlungsstränge behandeln wichtige traumatische Ereignisse und erzählen auf dramatische, aber spannende Weise wozu Menschen fähig sind und was dies mit ihrem Umfeld macht. Die psychologischen Fakten, Behandlung, Exit-Strategien, Gesprächstherapien u.v.m. werden gut erklärt und sind bestens recherchiert. Sie sind für die Geschichte, die auch auf einem realen Fall basiert, das Sahnehäubchen und geben dem Spannungsbogen den gewissen Kick! Fazit: Tessa Duncan ist ihr Krimidebüt mit diesem wunderbaren Buch exzellent gelungen und eine absolute Empfehlung für all jene, die gerne Krimis lesen, sich aber auch für Psychologie interessieren.

5

Irgendwie hatte mich Cover und der Titel an Krimi von Elizabeth George erinnert, als ich das erste Mal aufmerksam auf den Krimi wurde. Dann habe ich den Klappentext gelesen und es war klar: ich muss diesen Krimi lesen. Am Anfang habe ich aufgrund der verschiedenen Erzählstränge, Sichtweisen und Nebenschauplätzen ein bisschen gebraucht, um richtig hinein zu kommen, doch bereits der Teaser am Anfang war spannend und genau wie Protagonistin Lily, Psychotherapeutin und ehemalige Scotland Yard Mitarbeiterin, war ich neugierig, wie es dazu kam, dass sich deren ehemalige Patientin vom Hochhaus in den Tod gestürzt hat. Lily glaubt nämlich ganz und gar nicht an einen Selbstmord, sondern dass Vera ermordet worden ist. Je mehr ich weitergelesen hatte, desto mehr nahm mich die Geschichte gefangen. Es werden dann die Monate vor dem Todessturz erzählt, Veras Panikattacken und die Aufarbeitung ihrer Kindheit. Und je mehr hier ans Tageslicht kommt, desto mehr konnte ich auch das Buch nicht aus der Hand legen. Auch der zweite Fall, hier geht's um Samantha, die ihren Ehemann nicht verlassen will, obwohl der sie immer wieder brutal misshandelt, ist nervenaufreibend. Die hier dargestellte häusliche Gewalt eskaliert immer weiter und man hofft, dass es Samantha gelingt, sich endlich von ihrem gewalttätigen Ehemann zu trennen. Neben den immer spannender werdenden Ereignissen ist Lilys Privatleben immer wieder ein "durchatmen", auch wenn diese alles andere als glücklich lebt, denn sie hat genügend private Probleme. Autorin Tessa Duncan (das neue Pseudonym von Marita Sprang, die auch als Marie Lacrosse historische Romane schreibt) hat einen sehr fesselnden und lebendigen Schreibstil. Auch die Nebenschauplätze und "Nebengeschichten" empfand ich als interessant. Was ich anfangs nicht vermutet hatte, war, dass sich ein so komplexer Fall entwickelt, der immer weitere menschliche Abgründe offenbaren und auch immer wieder unerwartete Wendungen aufweisen würde. Ein spannender Krimi mit psychologischen Finessen, der mich bestens unterhalten hat!

4

Gewöhnungsbedürftiger Schreibstil aber spannende Geschichte

5

Ich fand dieses Buch grandios! Spannender als so mancher Krimi/Thriller. Freue mich auf weiter Bücher von und mit der Psychologin Lily Brown.

4

Thriller um einen vermeintlichen Suizid einer Patientin der Psychologin Lily Brown, sowie im zweite. Handlungsstrang um eine weitere Patientin die häusliche Gewalt erlebt. Gut geschrieben, mein erstes Buch dieser Autorin, hat mir gefallen, auch wenn es schwere Kost war.

4.5

Vorsicht, Spoiler: Vieles in der Geschichte habe ich nicht kommen sehen. Ich war fest davon überzeugt, dass der "eigentliche" (Selbst-)Mord etwas mit den Einbrüchen zu tun gehabt haben muss. Weit verfehlt. Es ist nur eine nette Sidestory um den Ex von Lily wieder in die Geschichte zu bringen, genauso wie die Misshandlungen von Samantha. Das es aber darauf hinausläuft, dass Kinder andere Kinder umgebracht haben, das traf mich recht unvorbereitet. Die Grausamkeit und Emotionslosigkeit, mit der die Taten begangen wurden, hat mich schockiert. Gleichzeitig erklärt es aber die Heftigkeit der Reaktionen, die Vera im Erwachsenenalter ereilen und zeigt auf, wie sehr uns Dinge aus unserer Kindheit unbewusst beeinflussen und formen können.

3.5

Spannend

Sehr spannend, wobei sich das Ende dann etwas hinzog... Aber dennoch ein lesenswerter Krimi

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