Das Erbe der Teehändlerin
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Description
Die große Welt des Tees, die bewegende Geschichte einer Frau, die ihren Weg geht und das Schicksal einer Kaufmannsfamilie – eine bewegende Saga von Bestseller-Autorin Susanne Popp
Frankfurt, 1889: Friederike Ronnefeldt ist stolz, dass der Teehandel, den einst ihr Mann Tobias gegründet hat, auch in der dritten Generation fortgeführt werden soll. Sie ist ein Vorbild für ihren Enkel Rolf, der die Geschäfte übernehmen möchte. Um Erfahrungen rund um den Teeanbau und -handel zu sammeln, geht er auf eine Weltreise, die ihn unter anderem nach Indien, Ceylon und China führt. Und Rolf ist sich sicher: Er möchte seine innovativen Ideen wieder mit nach Frankfurt nehmen. Zu Hause wartet nicht nur das Familienunternehmen auf ihn, sondern auch die Unternehmerstochter Anna Reither, die ihm seit ihrer ersten Begegnung mit ihrer klugen und engagierten Art nicht mehr aus dem Kopf gehen will.
»Eine sinnliche Zeitreise ins 19. Jahrhundert. Toll recherchiert und liebevoll erzählt. Zum Eintauchen und Wegschmökern.« Miriam Georg
Die Ronnefeldt-Saga von Susanne Popp:
Band 1: »Die Teehändlerin«
Band 2: »Der Weg der Teehändlerin«
Band 3: »Das Erbe der Teehändlerin«
Book Information
Author Description
Die Bestseller-Autorin Susanne Popp befasst sich seit vielen Jahren beruflich mit dem Bewahren und Weitergeben von Familiengeschichten. In ihren Romanen verbindet sie sorgfältig recherchierte Fakten mit fiktiven Elementen zu Erzählungen über Identität, Heimat und Erinnerung, so etwa im ersten Band ihrer Dilogie »Melodie der neuen Welt«, sowie über die bisweilen zerstörerische Kraft von Erwartungen und Traditionen. Die Autorin hat mit dem Bestseller »Die Teehändlerin«, einer Trilogie über das Familienunternehmen Ronnefeldt, ihre Leserinnen begeistert, ebenso mit der Dilogie »Loreley«. Sie lebt heute mit ihrem Mann am Zürichsee in der Schweiz.
Posts
Ein tolles Ende einer Reihe
In diesem dritten Teil der Reihe begleiten wir Rolf und Anna. Rolf Ronnefeldt soll in naher Zukunft den Teehandel seines Vaters übernehmen. Er hat als Kaufmann schon viel bei ihm gelernt. Er möchte aber bevor er ins Unternehmen einsteigt noch viel über den Tee, die Anpflanzung, die Ernte etc. lernen. Aus diesem Grund ist sein Plan auf Weltreise zu gehen. Kurz vor seiner Abreise lernt er jedoch Anna Reither kennen. Auch ihr Vater ist ein erfolgreicher Unternehmer. Er ist in der Chemiebranche tätig und möchte eigentlich auch einen Schwiegersohn aus der Branche. Rolf und Anna fühlen sich sehr zueinander hingezogen, doch dann erfolgt die Abreise von Rolf. Die beiden schreiben sich fleißig. Doch zu Hause in Frankfurt soll Anna endlich heiraten. Der Idealkandidat für ihren Vater ist Dr. Möbius, sein Entwickler in der Firma. Doch glücklicherweise kann Anna ihre Eltern davon überzeugen, dass die beiden nicht füreinander bestimmt sind. Doch schon steht der nächste Kandidat in der Reihe. Diesen nimmt auch Annas Vater als Ausrede, um Dr. Möbius eine Absage für die Verlobung mit Anna zu erteilen ohne ihn zu verprellen. Rolf lernt eine interessante Frau an Bord des Schiffes kennen. Sie ist Spanierin und hat ihre gewissen Reize. Rolf hat alle Hände voll zu tun ihr zu wiederstehen. Später lernt er einen Bekannten kennen, der zufällig auch mit Reithers bekannt ist. Hier erfährt er von der angeblichen Verlobung von Anna. Dies veranlasst ihn dazu, den schönen und liebevollen Briefwechsel abzubrechen. Wird Anna tatsächlich einen anderen Mann heiraten? Wird Rolf mit seinen neuen Ideen überhaupt das Teeimperium übernehmen können? Ein spannender Roman über emanzipierte Frauen, etwas würzige Liebe und vielen Missverständnissen. Einfach spannend!
Eine Tasse Tee bitte
In „Das Erbe der Teehändlerin“ begleiten wir die Familie Ronnefeldt in der 3. Generation. Durch die verschiedenen Handlungsstränge wird die Geschichte vorangebracht. Erstmals werden Teeplantagen besucht und über die Teeanpflanzung und Verarbeitung informiert. Für mich als Teetrinker sehr interessant. Das Frauenbild ändert sich zum Ende des Jahrhunderts. Traditionen werden aufgebrochen und erste Frauenhäuser werden gegründet. Wie auch die Vorgängerbände, lässt sich der 3. Band leicht und locker lesen. Schade, dass die Geschichte nun zu Ende ist. Was bleibt ist eine Tasse Ronnefeldt Tee.
Ein letztes Mal in die Welt des Tees abtauchen
In diesem letzten Teil der Ronnefeldt-Saga begleiten wir die nunmehr dritte Generation der Familie. Rolf Ronnefeldt macht eine Weltreise, die ihn in verschiedene Teeanbaugebiete führt und die auch den ein oder anderen interessanten Zwischenhalt bereit hält. Auf der anderen Seite begleiten wir Anna Reither, die versucht als junge Frau Ende des 19. Jahrhunderts ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Mir hat die Geschichte wieder sehr gut gefallen. Der Schreibstil von Susanne Popp hat es mir wieder möglich gemacht, mich in der Geschichte fallen zu lassen. Trotz der ruhigen Erzählart wurde es nie langweilig. Dazu kommt, dass es diesmal ein Spannungselement gibt, welches sich durch die gesamte Handlung zieht und welches das Herz auch mal schneller schlagen lässt. Ich kann die Ronnefeldt-Saga wirklich jedem empfehlen, der gern eine Familie über mehrere Generationen begleiten und so ganz entspannt etwas über die damalige Zeit erfahren will. Und für Teeliebhaber ist die Reihe sowieso ein Traum ☕️

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Die große Welt des Tees, die bewegende Geschichte einer Frau, die ihren Weg geht und das Schicksal einer Kaufmannsfamilie – eine bewegende Saga von Bestseller-Autorin Susanne Popp
Frankfurt, 1889: Friederike Ronnefeldt ist stolz, dass der Teehandel, den einst ihr Mann Tobias gegründet hat, auch in der dritten Generation fortgeführt werden soll. Sie ist ein Vorbild für ihren Enkel Rolf, der die Geschäfte übernehmen möchte. Um Erfahrungen rund um den Teeanbau und -handel zu sammeln, geht er auf eine Weltreise, die ihn unter anderem nach Indien, Ceylon und China führt. Und Rolf ist sich sicher: Er möchte seine innovativen Ideen wieder mit nach Frankfurt nehmen. Zu Hause wartet nicht nur das Familienunternehmen auf ihn, sondern auch die Unternehmerstochter Anna Reither, die ihm seit ihrer ersten Begegnung mit ihrer klugen und engagierten Art nicht mehr aus dem Kopf gehen will.
»Eine sinnliche Zeitreise ins 19. Jahrhundert. Toll recherchiert und liebevoll erzählt. Zum Eintauchen und Wegschmökern.« Miriam Georg
Die Ronnefeldt-Saga von Susanne Popp:
Band 1: »Die Teehändlerin«
Band 2: »Der Weg der Teehändlerin«
Band 3: »Das Erbe der Teehändlerin«
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Author Description
Die Bestseller-Autorin Susanne Popp befasst sich seit vielen Jahren beruflich mit dem Bewahren und Weitergeben von Familiengeschichten. In ihren Romanen verbindet sie sorgfältig recherchierte Fakten mit fiktiven Elementen zu Erzählungen über Identität, Heimat und Erinnerung, so etwa im ersten Band ihrer Dilogie »Melodie der neuen Welt«, sowie über die bisweilen zerstörerische Kraft von Erwartungen und Traditionen. Die Autorin hat mit dem Bestseller »Die Teehändlerin«, einer Trilogie über das Familienunternehmen Ronnefeldt, ihre Leserinnen begeistert, ebenso mit der Dilogie »Loreley«. Sie lebt heute mit ihrem Mann am Zürichsee in der Schweiz.
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Ein tolles Ende einer Reihe
In diesem dritten Teil der Reihe begleiten wir Rolf und Anna. Rolf Ronnefeldt soll in naher Zukunft den Teehandel seines Vaters übernehmen. Er hat als Kaufmann schon viel bei ihm gelernt. Er möchte aber bevor er ins Unternehmen einsteigt noch viel über den Tee, die Anpflanzung, die Ernte etc. lernen. Aus diesem Grund ist sein Plan auf Weltreise zu gehen. Kurz vor seiner Abreise lernt er jedoch Anna Reither kennen. Auch ihr Vater ist ein erfolgreicher Unternehmer. Er ist in der Chemiebranche tätig und möchte eigentlich auch einen Schwiegersohn aus der Branche. Rolf und Anna fühlen sich sehr zueinander hingezogen, doch dann erfolgt die Abreise von Rolf. Die beiden schreiben sich fleißig. Doch zu Hause in Frankfurt soll Anna endlich heiraten. Der Idealkandidat für ihren Vater ist Dr. Möbius, sein Entwickler in der Firma. Doch glücklicherweise kann Anna ihre Eltern davon überzeugen, dass die beiden nicht füreinander bestimmt sind. Doch schon steht der nächste Kandidat in der Reihe. Diesen nimmt auch Annas Vater als Ausrede, um Dr. Möbius eine Absage für die Verlobung mit Anna zu erteilen ohne ihn zu verprellen. Rolf lernt eine interessante Frau an Bord des Schiffes kennen. Sie ist Spanierin und hat ihre gewissen Reize. Rolf hat alle Hände voll zu tun ihr zu wiederstehen. Später lernt er einen Bekannten kennen, der zufällig auch mit Reithers bekannt ist. Hier erfährt er von der angeblichen Verlobung von Anna. Dies veranlasst ihn dazu, den schönen und liebevollen Briefwechsel abzubrechen. Wird Anna tatsächlich einen anderen Mann heiraten? Wird Rolf mit seinen neuen Ideen überhaupt das Teeimperium übernehmen können? Ein spannender Roman über emanzipierte Frauen, etwas würzige Liebe und vielen Missverständnissen. Einfach spannend!
Eine Tasse Tee bitte
In „Das Erbe der Teehändlerin“ begleiten wir die Familie Ronnefeldt in der 3. Generation. Durch die verschiedenen Handlungsstränge wird die Geschichte vorangebracht. Erstmals werden Teeplantagen besucht und über die Teeanpflanzung und Verarbeitung informiert. Für mich als Teetrinker sehr interessant. Das Frauenbild ändert sich zum Ende des Jahrhunderts. Traditionen werden aufgebrochen und erste Frauenhäuser werden gegründet. Wie auch die Vorgängerbände, lässt sich der 3. Band leicht und locker lesen. Schade, dass die Geschichte nun zu Ende ist. Was bleibt ist eine Tasse Ronnefeldt Tee.
Ein letztes Mal in die Welt des Tees abtauchen
In diesem letzten Teil der Ronnefeldt-Saga begleiten wir die nunmehr dritte Generation der Familie. Rolf Ronnefeldt macht eine Weltreise, die ihn in verschiedene Teeanbaugebiete führt und die auch den ein oder anderen interessanten Zwischenhalt bereit hält. Auf der anderen Seite begleiten wir Anna Reither, die versucht als junge Frau Ende des 19. Jahrhunderts ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Mir hat die Geschichte wieder sehr gut gefallen. Der Schreibstil von Susanne Popp hat es mir wieder möglich gemacht, mich in der Geschichte fallen zu lassen. Trotz der ruhigen Erzählart wurde es nie langweilig. Dazu kommt, dass es diesmal ein Spannungselement gibt, welches sich durch die gesamte Handlung zieht und welches das Herz auch mal schneller schlagen lässt. Ich kann die Ronnefeldt-Saga wirklich jedem empfehlen, der gern eine Familie über mehrere Generationen begleiten und so ganz entspannt etwas über die damalige Zeit erfahren will. Und für Teeliebhaber ist die Reihe sowieso ein Traum ☕️










