Das Dreizehnte Kind
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Description
Wunderschön ausgestattet mit bedrucktem Einband. In der Erstauflage mit dreiseitigem Farbschnitt.
Wenn der Tod ruft, muss sie gehorchen: Die düstere Fantasy für den Herbst
Hazel Trépas ist kein gewöhnliches Mädchen. Als dreizehntes Kind wurde sie einem Gott versprochen: dem Tod persönlich. Von ihm erhielt sie eine Gabe, die sie zu einer der größten Heilerinnen des Königreichs machen sollte: Hazel erkennt auf einen Blick, wie jede Krankheit geheilt werden kann.
Doch jede Gabe hat ihren Preis. Hazel sieht auch, wenn das Schicksal eines Menschen besiegelt ist. Geplagt von den Geistern jener, deren Leiden sie beenden musste, sehnt Hazel sich nach Freiheit. Als der König tödlich erkrankt und das Reich vor dem Zerfall steht, wird Hazel an den Hof gerufen. Dort begegnet sie Prinz Leo, einem charmanten Thronfolger, der ebenso rebellisch ist wie Hazel selbst. Kann Hazel den Tod überlisten, um den König zu retten? Und zu welchem Preis?
Der #1-New-York-Times und #1-USA-Today-Bestseller endlich auf Deutsch!
Book Information
Author Description
Erin A. Craig lebt mir ihrer Familie in Michigan und ist #1-New-York-Times-Bestsellerautorin. Sie studierte an der University of Michigan Theaterproduktion. Als Bühnenmanagerin hat sie eine Vielzahl von tragischen und gruseligen Opern inszeniert voller Séancen und mörderischen Clowns, bevor sie beschloss, Bücher zu schreiben, die ebenso schaurig sind. Sie ist eine begeisterte Leserin, großer Basketballfan und leidenschaftliche Sammlerin von Schreibmaschinen und Glitzerschuhen.
Characteristics
18 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ein schauriges Märchen was mich positiv überrascht hat!
Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie ich das Buch am besten beschreiben kann. Es ist etwas besonderes, so wie die dreizehnten Kinder, die aus einer Ehe hervorgehen. Diese sind nämlich mit einer Gabe gesegnet und haben ein besonderes Leben vor sich. Genau das ist unsere Protagonistin Hazel. Wir begleiten sie quasi von Beginn an, als sie noch ein kleines Mädchen war und wie sie ihr vom Schicksal bestimmtes Leben beschreitet. Das Leben ist alles andere als sie es für sich gewünscht hätte, aber wer wagt es schon einem Gott zu widersprechen?! Das Buch liest sich wie ein schauriges Märchen. Es ist ganz anders als die Fantasybücher die man so kennt und gelesen hat. Es passieren zwar keine krassen Plottwists, aber das Buch hat mich durchweg unterhalten. Die Handlungs- und Erzählgeschwindigkeit war bis zu den letzten 80 Seiten voll okay, ich hatte aber das Gefühl, dass sich zum Ende hin es sich eeeetwas überschlagen hat. Das hätte man meiner Meinung nach etwas ziehen können, bzw. Mit dem Zusammenführen der Handlung ein paar Kapitel vorher beginnen. Aber das ist echt meckern auf hohem Niveau! Für alle, die mal „etwas anderes“ lesen möchten, die mal keine klassische Romance benötigen und auch keinen spice, sondern einfach einen guten Einzelband zwischen den unendlichen Reihen die man angefangen hat 😂 🕯️💀🍂🥀
⭐️⭐️⭐️⭐️
Das Hörbuch „Das Dreizehnte Kind“ von Erin A. Craig hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die düstere Atmosphäre gepaart mit einer märchenhaft-unheimlichen Welt ist unglaublich dicht und fesselnd umgesetzt. Diese Stimmung kommt vor allem durch die gelungene Sprecherleistung noch intensiver zur Geltung - die verschiedenen Figuren wirken lebendig und die Spannung bleibt konstant hoch. Die Geschichte rund um die Familie und Hazel ist originell und entwickelt sich in eine unerwartet dunkle Richtung. Ich mochte vor allem wie sich die Geheimnisse Stück für Stück entfalten und man als Hörer immer tiefer in die mysteriösen Ereignisse hineingezogen wird. Ein kleiner Kritikpunkt für mich ist, dass der Plot etwas vorhersehbar war. Dennoch tut das dem Gesamteindruck kaum einen Abbruch, da die starke Atmosphäre und die interessante Handlung dies gut ausgleichen. Insgesamt ein überzeugendes, atmosphärisches Hörbuch mit märchenhaften und gleichzeitig düsteren Elementen- absolut hörenswert für alle die gerne geheimnisvolle Geschichten mögen.
Düsteres Märchen mit emotionalen Ende 🫶
Hazel ist das ungewollte dreizehnte Kind und soll, sofern es nach den Eltern geht, nach der Geburt entsorgt werden. Glücklicherweise haben die Götter schon einen Blick auf die ungeborene Hazel geworfen. So kommt es, dass sie einen recht ungewöhnlichen Paten bekommt, welcher sie bei sich aufnehmen soll. Dieser Gott ist kein anderer als der Tot selbst. Leider muss Hazel 12 Jahre warten, bis dies geschieht. In dieser Zeit hat sie kein einfaches Leben, da sie von ihren Eltern stets links liegen gelassen wird. Sie bekommt nur das nötigste und während ihre Geschwister im Haus schlafen dürfen, muss Hazel in der Scheune ihre Nächte verbringen. Doch eines Tages steht ihr Pate im Raum und nimmt sie zu sich. Jetzt beginnt für Hazel ein Leben, welches sie sich nie vorgestellt hätte und schön ist es nicht wirklich. Denn Hazel muss Aufgaben verrichten, welche nicht besonders schön sind. Da ist Ihre berufliche Vorsehung als Heilerin noch das kleinste Übel. Das dreizehnte Kind ist eine wunderschöne, märchenhafte aber auch sehr düstere Fantasy Geschichte, welche nach und nach an Intensität zunimmt und sehr emotional endet. Eine Altersfreigabe ab 14 Jahren sehe ich hier aber nicht, da es meiner Meinung nach nicht für dieses Alter geeignet ist. Was mir aber fehlte, war Spannung! Diese suchte ich leider über lange Strecken. Für mich ein Buch, welches ich gerne irgendwann nochmal lesen würde. Und so bekommt "Das dreizehnte Kind" von mir sehr gute 4 ⭐️⭐️⭐️⭐️

Manche Bücher liest man! Und manche Bücher fühlt man in jeder Faser. "Das dreizehnte Kind" von Erin A. Craig gehört für mich ganz klar zur zweiten Kategorie. Im Mittelpunkt steht Hazel, das dreizehnte Kind einer bitterarmen Familie – ein Kind, das von Anfang an unter einem besonderen Stern steht. Denn die Götter selbst interessieren sich für sie. Die Erste, die Vielen und der Unendliche – sie alle erkennen in Hazel etwas Außergewöhnliches. Doch es ist der Unendliche, der zu ihrem Paten wird und ihr eine Gabe schenkt, die zugleich Segen und Bürde ist: Leben zu heilen… und Leben zu nehmen, um andere Leben davor zu schützen. Erin A. Craig erschafft mit einer einfachen und dennoch unglaublich bildhaften Sprache eine Welt, die einen sofort umhüllt. Man begleitet Hazel durch ihr Leben, spürt ihre Entwicklung, ihre Zweifel, ihre Stärke – und verliert sich dabei immer mehr in dieser Geschichte. Was dieses Buch so besonders macht, ist seine Tiefe. Stück für Stück offenbaren sich die Ränkelspiele der Gottheiten, ihre Macht, ihre Interessen – und mittendrin Hazel, die ihren eigenen Weg finden muss. Die Geschichte entfaltet sich ruhig, fast behutsam, und gewinnt gerade dadurch eine unglaubliche Intensität. Auf so vielen Ebenen ist dieses Buch wunderschön: 👉 als Geschichte über das Leben 👉 über Entscheidungen 👉 über Verantwortung und Schicksal Und genau darin liegt seine Stärke – es ist nicht laut, nicht überladen, sondern leise, eindringlich und tief berührend. Ich habe dieses Buch nicht nur gelesen – ich habe es geliebt! Alles daran! ⭐ Bewertung: 5 von 5 Sternen Ein zutiefst bewegendes, atmosphärisches und klug erzähltes Buch, das lange nachhallt. "Das dreizehnte Kind" hat sich für mich einen ganz besonderen Platz verdient – 👉 einen Platz bei meinen Lieblingsbüchern 🖤📚✨

Es war einmal ein Mädchen, das den Tod überlistete
Hazels Karten im Leben scheinen nicht die besten zu sein: Sie ist die dreizehnte Tochter einer armen Familie und lebt ein Leben bar jeglicher Hoffnung. Doch ihr Schicksal wendet sich: Der Endgültige, der Gott des Todes, wählt sie als seine Getreue und gewährt ihr eine Chance und eine Gabe. Sie geht mit ihm und wird eine legendäre Heilerin, denn sie allein besitzt die Gabe, alle Krankheiten und Heilungen für jeden Menschen zu erkennen. Eines Tages wird sie an den Königshof gerufen, um den König zu behandeln. Doch dem König ist der Tod bestimmt und eine noch viel finsterere Intrige lauert in den Schatten… Der Fantasy-Einzelband „Das dreizehnte Kind“ ist eine Neu- oder Nacherzählung des Märchens „Gevatter Tod“ der Brüder Grimm. Dementsprechend ländlich und auch ärmlich ist das Setting der Geschichte, ein Königreich im Mittelalter, am ehesten lose inspiriert am alten Frankreich. Die Autorin schafft es geschickt, den Leser gleich auf den ersten Seiten mit ihrem flüssigen Schreibstil in die Geschichte zu entführen. Ihr Stil ist dabei nicht auffällig außergewöhnlich, aber sehr angenehm und fließend, sodass man schnell durch die Seiten fliegt. Der Handlungsbogen der Geschichte gibt schon eher ein paar Rätsel auf. Wir begleiten die Protagonistin Hazel von Anfang an, lernen ihre von Armut und Vernachlässigung geprägte Kindheit kennen und begleiten sie durch die Jahre des Lernens und Wachsens bis hin zur eigentlichen Handlung, ihrem Wirken am Königshof. Bis diese Haupthandlung beginnt, ist aber schon fast die Hälfte des Buches vergangen. Ist es deshalb vorher langweilig? Keineswegs, denn so haben wir Zeit, Hazel und ihre etwas eigenwillige Beziehung zu ihrem Paten, der ja immerhin der Gott des Todes ist, kennenzulernen. Besonders eben dieser Gott ist einer der faszinierendsten Charaktere der Geschichte. Er ist selten überhaupt anwesend, aber die Autorin hat seine wenigen Szenen sehr geschickt umgesetzt, zeichnet ein Bild von einem Wesen, das menschliche Züge hat, aber doch kein Mensch ist, das im einen Moment warmherzig und im nächsten verloren und kalt wirkt, das nie die richtigen Worte findet, weil ihm schlichtweg das Verständnis fehlt – Der Tod ist in diesem Buch viel liebenswerter als im Märchen. Hazel selbst ist eine zutiefst bemitleidenswerte Person, die ihr Leben in Einsamkeit verbracht hat und sich nach Verbundenheit und Wärme sehnt. Da ist natürlich abzusehen, dass der nächstbeste dahergelaufene junge Mann ihr Herz höherschlagen lässt. Dumm nur, dass das dann gleich der Kronprinz höchstpersönlich ist. Die Verbindung zwischen den beiden geschieht jedenfalls recht plötzlich, erhält dann aber in der Geschichte nicht die Aufmerksamkeit, die sie gebaucht hätte, um sie realistisch machen zu können, sodass sie eher aufgesetzt wirkt. Stattdessen fokussiert sich die Handlung auf Hazels Fähigkeit zu retten und zu richten. Dabei entwickelt sie eine beachtliche Dynamik und auch Philosophie, stellt die Frage, das Leben des einen oder der vielen zu retten. In den Zeilen dieses Romans finden sich also durchaus tiefgründige Gedanken zu Verantwortung und Macht. Das Problem des Buches ist leider der Spannungsbogen. Das Buch ist keinesfalls langweilig, auch durch den flotten, mitreißenden Schreibstil. Aber das Gefühl, wirklich gefesselt von der Geschichte zu sein, kommt eher nicht auf. Immer wieder scheint sich ein Spannungs-Höhepunkt anzubahnen, nur damit die Handlung dann abflaut oder einfach ein paar Jahre in die Zukunft springt. Dazu kommt, dass die Autorin ihr Foreshadowing nicht auf die weiseste aller Arten eingesetzt hat, sodass man von den Enthüllungen am Ende nur teilweise überrascht sein kann. Das Finale der Geschichte kam dann recht schnell und endete abrupt, ganz im Stil der Autorin, um uns dann einen dazu recht distanzierten, wenn auch liebenswerten Epilog zu schenken, der mit der Geschichte versöhnt, aber auch vieles offen lässt und das Problem dieses Buches noch mal deutlich macht. Trotzdem wird man hier, vermutlich vor allem als Märchen-Fan, durchaus unterhalten, Das Buch kann punkten mit Atmosphäre, die von düsteren Höhlen bis rauschenden Bällen reicht, und natürlich mit einer herzerwärmenden Geschichte. Am Ende ist und bleibt es ein Märchen: Nicht auf alle Fragen gibt es eine Antwort, am Ende zählt nämlich vor allem eines: Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Spielball der Götter.
Das Positive an der Geschichte ist, dass sie nicht dem momentan angesagten Erzählstil folgt, sondern angenehm aus der Masse heraus sticht. Das Buch ist märchenhaft, aber sehr düster und hat zwar eine Lovestory, die ist aber nicht so im Vordergrund. Es lässt sich gut lesen und die Grundidee der Geschichte ist spannend, als auch die Darstellung der Protagonistin Hazel. SPOILER!!! Trotzdem ist das Buch für mich nur Durchschnitt. Ich hatte ein paar Märchenvibes, die mich an die Geschichte von König Midas erinnert haben oder an Die sieben Raben, das hat mir gefallen. Doch das Hazel im Grunde von den verschiedenen Göttern als Schachfigur benutzt wird, war so gar nicht meins. Alle ihre Entscheidungen und Handlungen wurden auf die eine oder andere Weise von außen beeinflusst. Hazel ist eine Marionette, was sie leider erst am Ende durch blickt. Sie wird stets manipuliert und ich war mit manchen Entscheidungen von ihr unzufrieden und ahnte jedesmal, was das an Konsequenzen nach sich ziehen wird. Und das war auch der Fall, die meisten Handlungen, hatten negative Auswirkungen. Mir fehlte da eine positive Entwicklung. Im Grunde lebt sie erst ihr eigenes Leben im Epilog, also nach den ganzen Vorfällen. Doch ich finde, sie hat Schuld auf sich genommen und ich kann den positiven Abgesang, nach all der Düsternis, nicht nachvollziehen. Das Ende lässt mich unbefriedigt zurück. Natürlich könnte man sagen, dass sie nach all der Scheiße, die sie erleben musste, ein Happy End verdient hat, für mich hat das nicht gepasst. Was für mich noch nicht passt, ist die Altersempfehlung ab 14 Jahren. Ich finde manche Stelle in dem Buch doch recht hart, denn schließlich geht es um den Tod und das Sterben, da sollte man einen 14 jährigen Menschen bei der Auseinandersetzung mit dieser Geschichte vielleicht nicht alleine lassen. Ich kann mir vorstellen, dass Märchen-Fans diese Geschichte mögen werden. Ich für mich muss sagen, dass war nicht so ganz meine Geschichte.
Ein intensiv erzähltes, düsteres Märchen mit starker Atmosphäre, emotionaler Tiefe und psychologischem Horror, der lange nachwirkt.
Mit „Das dreizehnte Kind“ hat Erin A. Craig für mich bewiesen, wie meisterhaft sie düstere Märchenstimmungen, psychologischen Horror und emotionale Tiefe miteinander verweben kann. Die Geschichte zieht einen langsam, aber unerbittlich in ihren Bann – leise, beklemmend und voller unterschwelliger Bedrohung. Im Mittelpunkt steht eine Welt, in der Aberglaube und Angst den Alltag bestimmen. Das dreizehnte Kind gilt als verflucht – und genau dieser Gedanke durchzieht die gesamte Handlung wie ein dunkler Schatten. Besonders beeindruckt hat mich, wie konsequent die Autorin diese Atmosphäre aufbaut: Die Bedrohung ist selten laut oder offensichtlich, sondern schleicht sich in Gedanken, Dialoge und kleine Details ein. Gerade das macht die Geschichte so unheimlich. Die Protagonistin ist vielschichtig, verletzlich und gleichzeitig erstaunlich stark. Ihre inneren Konflikte, Zweifel und Ängste wirken authentisch und nachvollziehbar. Man spürt förmlich den Druck der Erwartungen, der Schuld und der gesellschaftlichen Vorurteile, die auf ihr lasten. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte gehört für mich zu den größten Stärken des Buches. Auch das Worldbuilding ist hervorragend gelungen. Die Welt fühlt sich märchenhaft und grausam zugleich an – mit alten Traditionen, düsteren Legenden und einer unterschwelligen Brutalität, die nie übertrieben wirkt. Erin A. Craig versteht es, klassische Märchenelemente neu zu interpretieren und ihnen eine beklemmende Tiefe zu verleihen. Der Schreibstil ist bildhaft, poetisch und stellenweise fast schon hypnotisch. Viele Szenen bleiben lange im Kopf, weil sie nicht nur beschrieben, sondern emotional spürbar gemacht werden. Besonders die ruhigeren Passagen entfalten eine enorme Wirkung, da sie Raum für Unbehagen und Nachdenken lassen. „Das dreizehnte Kind“ ist ein düsteres, atmosphärisches Märchen für Leser*innen, die langsamen Horror, psychologische Spannung und emotionale Geschichten lieben. Es ist kein Buch für schnelle Action, sondern eines, das unter die Haut geht und dort bleibt. Trotz kleiner Schwächen ist es ein starkes, eindrucksvolles Leseerlebnis.
Ein düsteres Märchen voller Atmosphäre – Zwischen Heilung und dem Tod persönlich
☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆ Erin A. Craig hat mit Das dreizehnte Kind erneut bewiesen, dass sie eine Meisterin darin ist, schaurig-schöne Welten zu erschaffen. Wer ihre bisherigen Werke kennt, weiß, dass man hier kein fluffiges "Happy Ever After"-Märchen erwarten darf, sondern eine Geschichte, die sich wie dichter Nebel langsam und unheimlich unter die Haut schiebt. Die Handlung: Ein Pakt mit dem Ende Hazel Trépas ist das dreizehnte Kind ihrer Eltern – eine Last, die sich die arme Familie nicht leisten kann. Kurzerhand wird sie dem Gott des Todes, Merrick, versprochen. Als ihr Pate bildet er sie in einer Zwischenwelt zur Heilerin aus. Hazel besitzt fortan eine Gabe: Sie sieht bei jedem Kranken sofort das Heilmittel. Doch sie sieht auch, wenn ein Schicksal besiegelt ist. Als sie an den Königshof gerufen wird, um den sterbenden Regenten zu retten, steht sie vor ihrem größten Dilemma: Sie sieht keinen Heilweg, sondern nur das Symbol des Todes. Kann sie ihren eigenen Paten überlisten, um den König zu retten? Was dieses Buch so besonders macht: • Atmosphäre pur: Das Buch lebt von seinem Setting. Das Knarren alter Dielen, das Flüstern im Wald und die beklemmende Präsenz des Todes sind so bildhaft beschrieben, dass man die Welt förmlich riechen und hören kann. Es ist die perfekte Lektüre für neblige Herbsttage. • Einnehmende Protagonistin: Hazel ist eine starke, zutiefst menschliche Figur. Trotz der Ablehnung durch ihre Familie und ihrer düsteren Bestimmung bleibt sie mitfühlend und reflektiert. Ihre innere Zerrissenheit zwischen der Loyalität zu Merrick und ihrem Wunsch nach Freiheit ist greifbar. • Sogwirkung: Der Schreibstil ist flüssig und packend. Besonders der Einstieg und der Prolog ziehen einen sofort in die Geschichte, auch wenn der Mittelteil sich Zeit nimmt, um Hazels Ausbildung detailliert zu beleuchten. Ein paar Wermutstropfen Trotz der Begeisterung gibt es kleine Kritikpunkte. Während die Grundidee rund um das "dreizehnte Kind" und den Gott Merrick grandios ist, rücken diese Aspekte im späteren Verlauf am Hofe manchmal etwas in den Hintergrund. Zudem fühlt sich das Ende im Vergleich zum langsamen, atmosphärischen Aufbau etwas abrupt an – hier hätte die Geschichte ruhig noch ein paar Seiten mehr zum "Atmen" vertragen können. Auch einige Nebenfiguren wie Prinz Leo bleiben im Vergleich zur tiefgründigen Hazel etwas blasser. Fazit: Ein Muss für Fans düsterer Fantasy Das dreizehnte Kind ist ein absolutes Überraschungshighlight und ein echtes Leseerlebnis. Es kombiniert einen großartigen Weltenbau mit einer nicht im Vordergrund stehenden Slow-Burn-Lovestory und einer ordentlichen Portion Gänsehaut. Trotz kleiner Schwächen in der Ausarbeitung des Endes überzeugt der Einzelband durch seine Originalität und emotionale Tiefe
Hazel, dreizehntes Kind, Patentochter des Endgültigen.
Tolles Fantasybuch 🥰 Man begleitet Hazel durch ihr Leben. Die Giten und die schlechten Zeiten, manchmal hat’s mir mein Herz zerrissen. Zu Beginn dauerte es etwas in die Geschichte rein zu finden. Aber dann hat’s mich gepackt, ich fand’s richtig spannend und konnte es kaum aus der Hand legen. (Was jetzt eigentlich nicht gut war, weil ich grad im Lernplan stecke🌚😅) Bevor die letzten 150 Seiten angefangen haben, dachte ich so, was jetzt wohl noch passiert? Ich hab so ein oder andere Theorie gesponnen. Das ein oder andere hat sich bewahrheitet, aber es war doch ganz anders als gedacht. Und so ein versöhnliches Ende🥹❤️ Das tat meinem Herzchen gut🥰 Einzelband - Klare Leseempfehlung🥳❤️
Düster, märchenhaft & unheilvoll – angelehnt an "Gevatter Tod"
(Vorab: Ich kannte/kenne das Märchen vom Gevatter Tod nicht, daher ist die gesamte Handlung dazu komplett neu für mich und hat mich komplett mitgerissen🙃) Wenn dein Schicksal schon bei deiner Geburt entschieden wird und alle nur darauf warten, dass du daran zerbrichst – dann wird es Zeit, es ihnen so richtig schwer zu machen💪🏽 Plot In "Das dreizehnte Kind" wächst Hazel als jüngstes von 13 Kindern in einer Familie auf, in der jedes Kind mit einer besonderen Gabe geboren wird – doch ihre eigene Rolle ist von Anfang an von Dunkelheit überschattet. Während sie versucht, ihren Platz innerhalb der Familie zu finden und ihrem vorbestimmten Schicksal zu entkommen, verlässt sie an ihrem 12. Geburtstag gemeinsam mit Merrick, dem Gott des Todes, ihr Zuhause und lebt fortan fernab der Heimat, während sie von ihm zur Heilerin ausgebildet wird. Doch die Ruhe währt nicht lange: Bald wird sie an den Hof der Königsfamilie gerufen, wo sie ihr Können unter Beweis stellen muss, um nicht nur den König, sondern auch sein Volk vor einer drohenden Katastrophe zu retten. Dabei wird sie mit politischen Intrigen, alten Geheimnissen und ihrem eigenen Schicksal konfrontiert – und muss lernen, dass ihre Fähigkeiten weit mehr bewirken können, als sie je gedacht hätte.. Protagonisten Zwischen Angst und Stärke. Hazel schwankt glaubwürdig zwischen Zweifel, Angst und dem Wunsch, ihr eigenes Leben zu bestimmen. Gerade dieses Ringen mit sich selbst macht sie greifbar – und man leidet, fiebert und freut sich mit ihr mit🙏🏽 Sie lernt den Kronprinzen Leo, unter ungewöhnlichen Umständen kennen und schnell entsteht zwischen ihnen eine Verbindung, die von Verständnis und leiser Vertrautheit geprägt ist. Leo begegnet ihr nicht mit Angst oder Vorurteilen, sondern sieht in ihr mehr als das, was ihr Schicksal vorgibt – genau das macht ihre Verbindung so besonders. Gleichzeitig schwingt stets eine gewisse Zerbrechlichkeit mit, weil beide wissen, dass Hazels Bestimmung alles verändern könnte.. Schreibstil Märchenhaft düster. Erin A. Craig erschafft eine unheilvolle Atmosphäre mit einem klassischen Märchen-Touch. Der Schreibstil ist bildhaft, stellenweise ruhig, aber immer getragen von diesem unterschwelligen Gefühl, dass gleich etwas sehr schiefgehen könnte😬 Es kommt immer wieder zu spannenden Wendungen (ich lag bei einer von Beginn an richtig🙈) und man fiebert so richtig mit Hazel mit, dass sich das Schicksal doch noch zum Guten wenden wird😮💨🙏🏽 Kleine Kritik So stimmungsvoll und spannend die Geschichte ist, zwischendurch hätte sie für meinen Geschmack etwas straffer sein dürfen. Einige Passagen ziehen sich leicht, bevor es wieder anzieht. Fazit Ein düsteres, atmosphärisches Märchen mit einer super interessanten Story und starker Stimmung – mir bleibt die Geschichte definitiv im Kopf😌 Wer Geschichten liebt, in denen Schicksal, Magie und ein Hauch von Unheil aufeinandertreffen, wird dieses Buch lieben☺️

Ein Buch, das man nur ungern beendet
Ein insgesamt sehr gelungenes Buch mit einer starken ersten Hälfte. Besonders die Figuren haben mich überzeugt: Hazel als Protagonistin ist greifbar und wirkt authentisch, Merrick als „Todesgott“ faszinierend und vielschichtig, und Leopold mit seiner inneren Zerrissenheit bringt zusätzliche Spannung in die Geschichte. Gegen Ende lässt das Tempo etwas nach, das Finale wirkt stellenweise zäh und gleichzeitig leicht überhastet. Trotzdem überwiegt der positive Eindruck – es war am Ende schade, dass das Buch vorbei war. Ein lesenswertes Buch mit kleinen Schwächen im Abschluss.
Eine etwas andere, aber doch sehr schöne Geschichte 🧡
Dieses Buch war eins meiner sehr seltenen Spontankäufe im Buchhandel. Der Klappentext hatte mich damals so umgehauen (ich hatte ungelogen Gänsehaut am ganzen Körper), sodass ich es direkt mitnehmen musste. Und obwohl es mir wirklich gut gefallen hat, war das Buch doch ganz anders als ich erwartet hatte. Ich dachte, dass das hier eine märchenhafte Romantasy ist, aber das ist sie nicht. Es ist zwar durchaus sehr magisch, aber es hat kaum einen Romance Anteil, was irgendwie auch mal ganz erfrischend war. Der Einstieg ins Buch ist super einfach, weil es direkt wahnsinnig spannend losgeht. Und durch den grandiosen Schreibstil fliegt man nur so durch die Seiten. Durch die ständige Präsenz des Todes kommt direkt eine ziemlich beklemmende und düstere Atmosphäre auf, die mir sehr gut gefallen hat. Obwohl das Buch durchaus durchgehend spannend ist und eigentlich keine Längen aufweist, ist die Geschichte doch sehr seicht. Ich fand die Charaktere alle für sich wirklich gut ausgearbeitet. Auch wenn manche Geschehnisse im Buch wirklich grausam sind. Was mir besonders an dem Buch gefallen hat ist, dass es einen wirklich zum Denken und zum Weiter- anregt. Was wäre passiert, wenn Hazel sich anders entschieden hätte? Hätte sie dann zwar Merrick und die Erste glücklich gemacht, wäre dabei aber selbst unglücklich geworden? Was für ein Leben hätte sie dann geführt? Und, und, und… Die Plot Twists habe ich ungelogen alle so nicht kommen sehen. 😅 Sie haben mich alle unvorbereitet getroffen und ich konnte es kaum fassen. Daher war die Auflösung des Buches wahnsinnig spannend und das Ende hat mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurückgelassen. 🥹 Ich kann dieses Buch sehr empfehlen - besonders, wenn man mal etwas anderes sucht. 🧡

Wow..
Das Dreizehnte Kind ist ohne Zweifel eines der besten Bücher, die ich bisher gelesen habe. Vorab möchte ich aber unbedingt eine Triggerwarnung aussprechen: Der Tod ist ein zentrales Thema der Geschichte und wird sehr präsent und schonungslos behandelt. Das Buch ist definitiv keine leichte Kost. Der Einstieg fiel mir unglaublich leicht. Schon auf den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte genau in eine Richtung geht, die mir gefällt – düster, emotional und intensiv. Dieses Gefühl hat mich dann auch bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Hazel mochte ich von Anfang an. Sie ist keine typische Protagonistin, sondern irgendwie besonders, anders und schwer greifbar. Genau das macht sie so interessant und authentisch. Ihre Art hat es mir leicht gemacht, mit ihr mitzufühlen und ihre Entscheidungen nachzuvollziehen. Die Story bleibt durchgehend spannend, gleichzeitig aber auch sehr, sehr traurig. Die Atmosphäre ist durchgehend ultra düster, teilweise fast erdrückend – und genau das hat für mich perfekt zur Geschichte gepasst. Es ist eines dieser Bücher, die emotional weh tun, aber auf eine gute Art. Der Fantasy-Aspekt war für mich genau richtig dosiert: nicht zu aufdringlich, sondern ein gelungenes Mittelmaß, das die Handlung unterstützt, ohne sie zu überladen. Auch der Romance-Anteil hielt sich angenehm zurück und kam erst gegen Ende stärker ins Spiel – ebenfalls ohne kitschig oder erzwungen zu wirken. Was mich besonders beeindruckt hat: Die Story lässt einen nicht mit einem klassischen Happy End zurück. Stattdessen entwickelt sie sich in eine Richtung, die sprachlos macht und einen trotz allem traurig zurücklässt. Genau das macht Das Dreizehnte Kind für mich so besonders und nachhaltig. Ein Buch, das man nicht einfach wegliest – sondern eines, das bleibt. 💔✨ Jahreshighlight.✨
„Das dreizehnte Kind“ war für mich kein Jahreshighlight – es war ein echtes Lebenshighlight ✨📖 Noch nie hat mich ein Buch so tief berührt, noch nie habe ich beim Lesen so viel geweint 😭💔 Von der ersten bis zur letzten Seite war es pure Liebe 🫶 Die Geschichte zwischen Hazel und ihrem Paten hat mein Herz auf eine ganz besondere Weise eingenommen – so intensiv, so ehrlich, so wunderschön 🥺💖 Gleichzeitig haben mich die dunkleren, schmerzhaften Momente immer wieder völlig aus der Bahn geworfen 😔⚡ Ich habe jede einzelne Emotion gespürt. Ich konnte das Buch keine einzige Sekunde aus der Hand legen 📚🔥 Es hat mich komplett in seinen Bann gezogen. Eine ganz große, von Herzen kommende Empfehlung 💛🌙

🕯️Das dreizehnte Kind – Erin A. Craig🕯️
Diese Geschichte war wunderschön, düster und gleichzeitig tieftraurig. Sie ist ganz anders als vieles, was man sonst liest. Besonders gefallen hat mir, dass die Liebesgeschichte nur eine sehr untergeordnete Rolle spielt und sich alles viel stärker auf Atmosphäre, Schicksal und innere Entwicklung konzentriert. Der Schreibstil hat mich vollkommen begeistert! poetisch, und anders als der oft sehr ähnliche Steil vieler aktueller Bücher. Man sollte jedoch wissen, dass die Handlung stellenweise brutal ist und sich das Thema Tod wie ein roter Faden durch das gesamte Buch zieht. Wer damit umgehen kann, wird mit einer intensiven, emotionalen und außergewöhnlichen Leseerfahrung belohnt. Für mich ist dieses Buch etwas ganz Besonderes. Eigentlich wollte ich das Buch mit 4,5 ⭐ bewerten, jedoch war das letzte Kapitel bzw der Epilog total emotional und wunderschön dass ich die Bewertung dann doch auf 5 ⭐ herausgestuft habe. 💖
3⭐️ leider etwas zu düster für meinen Geschmack. Ich habe mich zu Anfang sehr auf das Buch gefreut, da es ma eine etwas andere Story bot, als die schon gängigen Bekannten. Hier steht keine Lovestory im Vordergrund, hier es geht um Hazel, das 13 Kind einer verarmten Familie, die von dem Endgültigen als Patenkind angenommen wird und zu einer Heilerin ausgebildet wird. Der Weltenaufbau ist wirklich gelungen und sehr detailliert. Leider ist mir die ganze Atmosphäre des Buches an sich zu düster. Ich habe mich beim lesen einfach nicht so wohlgefühlt, das ist aber meine persönliche Meinung. Im Großen und Ganzen ist das Buch wirklich gelungen und wird jedem Dark Fantasy Leser, der diese Art von Storys mag, sehr gefallen. Meinen persönlichen Geschmack hat es leider nicht getroffen.

Düster, kurzweilig, überraschend 🖤
Dieses Buch hat mich fasziniert! Es ist ganz anders als viele andere Bücher die im Moment erscheinen. Die Stimmung ist düster aber nicht gruselig, es hat die notwendige Tiefe und Spannung. Eins der wenigen Bücher die ich kaum aus der Hand legen konnte und in windeseile durchgelesen waren! Richtig große Empfehlung.

Wow, was für ein Buch. ✨ Achtung, leichte Spoiler enthalten ‼️ Die erste Hälfte ist eine 12/10. 💖 Ich liebe liebe liebe die Atmosphäre, diese düstere Märchenstimmung mit Grusel, fast schon Horror, Elementen. 🧟♀️🖤 Das Buch hat mich richtig überrascht, so etwas hatte ich nicht erwartet, die Erzähl weise, einfach alles hat gestimmt! Ich dachte das wird eines meiner absoluten lieblingsbücher 😍🫠🥰 Leider hat mich das Buch ab der Mitte etwas verloren, mit Beginn der Krankheit des Königs gibt es immer mehr Längen, außerdem wirkt es so als würde die ganze Story eine Wendung nehmen, die Gruselaspekte blieben irgendwann komplett aus, die düstere Stimmung ging irgendwie verloren und auch die Begegnung mit dem Paten fallen weg, die mir immer besonders gefallen haben. Eine richtige Verbindung konnte ich zu den neugewonnenen Charakteren im Königreich leider auch nicht aufbauen, weshalb ich relativ emotionslos weiterlas. 🫥 Das Ende hat mich dann wieder bekommen und die Grund Geschichte gefällt mir einfach sehr gut. Insbesondere diese düstere märchenhafte Erzählweise. Das Buch ist definitiv etwas ganz besonderes.🖤💀✨
Herzerwärmend ❤️🌟🌟🌟🌟🌟
Ein Fantasyroman mit ein wenig Romantasy. Hazel ist das dreizehnte Kind und wird aufgrund Armut der Eltern einem Gott versprochen, dem Endgültigen. Man sieht sie aufwachsen und es ist so so rührend, wie sich der Pate also der Endgültige um sie sorgt, wenn auch nicht immer sichtbar. Ich möchte hier gar nicht zuviel schreiben, sonst Spoiler ich zuviel. Ich kann nur sagen, dass es eine gelungene Geschichte ist und am Ende habe ich doch ein paar Tränen verdrückt. Wenn man Fantasy liebt und nicht immer Romantasy in vollem Umfang braucht, ist das das perfekte Buch. ❤️
Wunderschönes Märchen
Müsste ich auf eine einsame Insel und dürfte nur fünf Bücher mitnehmen- dieses Buch wäre dabei. Craig schafft hier ein tolles Märchen, mit einem schweren Thema- der Tod. Der Gott des Todes schafft sich eine Begleiterin und behütet sie, wie sein eigenes Kind. Der Tod wird wundervoll dargestellt, nicht als ein Monster, sondern als Erinnerung daran, dass wir unsere Lebenszeit lieben und sinnvoll füllen sollten. Auch der Tod lernt in diesem Märchen etwas, was eigentlich durchaus menschlich ist, aber viel zu selten auftritt: Altruismus, Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft. Ich habe mich jedesmal sehr darauf gefreut, abends endlich wieder weiterlesen zu können.
Absolut underhyped
Wiiiiiiiieeeesooooo spricht bitte niemand über dieses gottlos gute Buch? Wobei gottlos ist es ja nicht. Den Merrick, der Gott des Todes nimmt Hazel als Paten auf, von Eltern, die sie absolut nicht haben wollen. Wer will schon 13 Kinder großziehen, wenn das Geld knapp ist und für Alkohol aus dem Fenster geschmissen wird. Nur den Zeitpunkt haben irgendwie alle vergessen anzumachen. So wartet Hazel Jahr für Jahr, das sie abgeholt wird und Nichts passiert. Ihre Eltern lassen sie spüren, dass auch sie es leid sind für sie aufzukommen weil es so nicht abgemacht war. Richtig trauriger Background für Hazel. Aber dann, dann passiert es endlich und Merrick holt sie ab-um sie in einer Zwischenwelt in einem Haus zu parken um sich selbst mit vielen Büchern auseinander zu setzen. Den er hat großes mit ihr vor. Sie soll Heilerin werden. Sie findet aber Jahre später auf, dass dies nicht nur bedeutet zu heilen sondern Menschen auch zu erlösen. Wenn sie das nicht tut, obwohl das Todesschicksal dies besagt hat das eine Kettenreaktion. Mehr will ich euch nicht verraten. Lest es! Ich habe gelitten Ich habe gefühlt Ich hatte Kino Es hat mich zerstört So so toll geschrieben. So so toll durchdacht. Ein neues Lieblingsbuch
Düsteres Märchen mit langsam wachsender Sogwirkung
In Das dreizehnte Kind erzählt die Autorin eine märchenhafte, düstere Fantasygeschichte, die stark von alten Sagen und Volksmärchen inspiriert ist. Im Mittelpunkt steht ein Mädchen, das als dreizehntes Kind geboren wird und damit von Anfang an unter einem besonderen, unheilvollen Stern steht. In einer Welt voller Aberglauben, Magie und harter Schicksale muss sie ihren Platz finden und lernen, mit dem zu leben, was ihr auferlegt wurde. Dabei entfaltet sich nach und nach eine Geschichte über Ausgrenzung, Mut, Verlust und die Hoffnung, dass selbst in dunklen Zeiten Versöhnung möglich ist. Zu Beginn habe ich mich ehrlich gefragt, ob ich das Buch vielleicht zur Seite legen soll. Nach etwa 100 Seiten hatte mich die Geschichte noch nicht wirklich gepackt, und ich brauchte etwas, um in die Welt und den Erzählstil hineinzufinden. Rückblickend bin ich jedoch sehr froh, dass ich drangeblieben bin. Das dreizehnte Kind ist ein Fantasyroman, der sich bewusst Zeit nimmt. Die Handlung entfaltet sich langsam und ruhig, fast wie ein altes Märchen, das Stück für Stück erzählt wird. Gerade diese entschleunigte Erzählweise sorgt dafür, dass sich Atmosphäre und Figuren nach und nach entwickeln können. Besonders gefallen hat mir die Stimmung des Buches. Die Geschichte hat starke Märchenvibes, ist düster, manchmal traurig und von einer melancholischen Grundstimmung geprägt. Gleichzeitig schwingt aber auch immer etwas Hoffnungsvolles mit. Trotz aller schweren Momente wirkt das Buch am Ende versöhnlich und hinterlässt ein warmes Gefühl. Fazit: Ein ruhiger, düsterer Fantasyroman mit Märchenatmosphäre, der zwar etwas Zeit braucht, um zu fesseln, dafür aber mit einer stimmungsvollen und berührenden Geschichte belohnt.
Was für eine Geschichte
Das Cover sieht toll aus, springt ein ins Auge . Die Sprecherin war toll. Bin leicht in die Geschichte reingekommen und konnte dieser gut folgen . Die Charaktere, alle samt passend und man konnte sich gut in diese hineinversetzen. Hazel ist ein starker Charakter,als 13. Kind hatte sie es nie einfach. Ihre Familie hat kaum Geld um zu überleben. Als ihr Parte sie dann zum Geburtstag abgeholt hat, ändert sich ihr leben komplett. Sie wird Heilerin, mit ihrer Gabe hilft sie Menschen. Doch die Gabe ist auch ein Fluch. Der Tod, er hatte seine eigenarten und doch mochte ich ihn sehr gerne. Sein Handeln ergab im laufe des Buches einen Sinn,auch wenn ich diesen nicht ganz nachvollziehen konnte. Worum es geht:Hazel Trépas ist kein gewöhnliches Mädchen. Als dreizehntes Kind wurde sie einem Gott versprochen: dem Tod persönlich. Von ihm erhielt sie eine Gabe, die sie zu einer der größten Heilerinnen des Königreichs machen sollte: Hazel erkennt auf einen Blick, wie jede Krankheit geheilt werden kann.Doch jede Gabe hat ihren Preis. Hazel sieht auch, wenn das Schicksal eines Menschen besiegelt ist. Geplagt von den Geistern jener, deren Leiden sie beenden musste, sehnt Hazel sich nach Freiheit. Als der König tödlich erkrankt und das Reich vor dem Zerfall steht, wird Hazel an den Hof gerufen. Dort begegnet sie Prinz Leo, einem charmanten Thronfolger, der ebenso rebellisch ist wie Hazel selbst. Kann Hazel den Tod überlisten, um den König zu retten? Und zu welchem Preis? Das Setting, hat mir unglaublich gut gefallen,von der Hütte in der Zwischenwelt , ihre Hütte in der Menschenwelt und Umgebung und das Schloss,mit allem. Wir haben Tod, Hass,liebe, Krieg, Eifersucht, Neid, Träume,trauer, Verlust,leben beenden. Es ist spannend, Emotional,man kann mit fühlen,ich habe ein wenig geschmunzelt und auch mal die Augen verdreht. Die Liebesgeschichte, war toll. Nicht zu kitschig aber auch nicht zu aufdringlich. Es gab eine Wendung,mit der ich nicht gerechnet habe. Und das Ende, am Ende fühlte es sich etwas schlag auf schlag an. Was vorher noch ausführlich war , wurde dann zusammen geknutscht und kurz gehalten. Und doch kann ich es weiter empfehlen.

💀🥀
Die Atmosphäre ist düster und teilweise echt beklemmend, was perfekt zur Geschichte passt. Von Anfang an hat man dieses Gefühl, dass etwas nicht stimmt, und genau diese Spannung zieht sich durchs ganze Buch. Am besten fand ich aber die düsteren Märchen-Vibes – genau mein Geschmack. Die Geschichte bleibt definitiv im Kopf und ich konnte fast nicht aufhören zu Lesen!
Düster, magisch und zutiefst berührend – Das dreizehnte Kind hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Hazel’s Kampf zwischen Pflicht, Schicksal und Herz ist wunderschön erzählt, und die Atmosphäre am Königshof ist einfach magisch. Jede Seite pulsiert vor Spannung, Moralfragen und leiser Romantik. Ein absolutes Must-Read für alle Fantasy-Fans!
Ein düsteres Märchen
Das dreizehnte Kind hat mich mit seiner düsteren, märchenhaften Atmosphäre neugierig gemacht, auch wenn sich die Geschichte zwischendurch für meinen Geschmack etwas gezogen hat und mich nicht immer ganz halten konnte. Besonders schwer war es für mich, Hazel immer wieder so leiden zu sehen, weil mir das wirklich nahe ging. Trotzdem hat das Buch eine starke Stimmung, eine emotionale Wirkung, die im Gedächtnis bleibt und ein zauberhaftes Ende. Insgesamt ein dunkles, gefühlvolles Märchen mit kleinen Schwächen, das mich trotz allem berührt hat.
Atmosphärisch, magisch und wunderbar! Das Buch ist ein etwas düsteres Märchen. In der Geschichte geht es um Hazel. Hazel wurde dem Gott des Todes versprochen. Dieser Gott hat Pläne mit mir. Auf ihrem Weg steht Hazel zwischen Pflicht, Schuld, Erwachsen werden und Freiheit! Der Charakter des Gottes ist ziemlich spannend, da er bis zum Schluss teilweise wirklich undurchschaubar bleibt. Auch Hazel passt mit ihrem Charakter perfekt in diese Welt. Das Buch ist sehr atmosphärisch und magisch geschrieben. Es passt perfekt zur dunklen Jahreszeit und zieht einen in die Welt. Ich habe die Geschichte sehr genossen und die Stimmung gefühlt.
Über das Leben und den Tod und alles was dazwischen liegt. 🍃🍂
Dieses Buch hat mir so so gut gefallen! Die Geschichte beginnt bereits vor Hazels Geburt und die kleine und später auch große Hazel hab ich unglaublich in mein Herz geschlossen. ♥️ Mit jeder Entscheidung und jeder Wendung in ihrem Leben habe ich mitgefiebert. Ihre Gedanken waren für mich immer nachvollziehbar und sie ist richtig in ihre Verantwortungen hineingewachsen. Auch hab ich die Zeitspanne als sehr gelungen angesehen! Nie wurde es langweilig oder wiederholend. Einige Abzweigungen der Geschichte habe ich nicht kommen sehen, andere dafür schon aber das hat nichts für mich geändert. Die Thematik mit den Göttern und insbesondere mit Hazels Paten fand ich unglaublich gelungen und wahnsinnig spannend! Gerne hätte ich mehr von Merrick gelesen aber ich finde dadurch hat das Ganze eine ganz eigene Mystik behalten. ✨️ Insbesondere auch was Religion mit den Menschen macht ist ein immer wiederkehrender roter Faden in der Geschichte. Unglaublich interessant! Jedes Gefühl wurde hier bedient: Freude, Wut, Trauer, Schmerz, Aufopferung, Liebe, Reue, Argwohn und so viele mehr. Und ich war so in der Geschichte drin, ich habe jedes Gefühl mitgefühlt 🥹 Das Ende finde ich unglaublich gelungen und da bin ich tatsächlich schon mal sehr picky bei 🤭 Ich liebe es, wenn ich gegen Ende des Buches was für mich mitnehmen kann. Zeit ist wahnsinnig kostbar, meine Freunde. ♥️ Es ist aber doch wichtig zu erwähnen, dass das Buch keine leichte Lektüre ist und schon düstere Topics beinhaltet. Wer sich auf sowas einlassen kann, sollte sich die Geschichte rund um Hazel nicht entgehen lassen 🥀✨️ Es war ein Jahreshighlight ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

🧙🏼♀️ 🔮 Das 13. Kind, Geburtstagskuchen und der Tod 🔮 🧙🏼♀️
Hazel ist das dreizehnte Kind ihrer Familie und wurde bei ihrer Geburt dem Gott des Todes versprochen. Sie besitzt eine Gabe: Sie kann auf einen Blick erkennen, wie Krankheiten geheilt werden — und sie kann sehen, wann ein Leben unabwendbar ist. Doch diese Gabe ist nicht nur ein Segen, sondern auch ein Fluch: Hazel ist gezwungen, Leiden zu beenden, wenn der Tod naht, und wird von den Geistern derer verfolgt, deren Leben sie auslöschte. Als der König schwer erkrankt und das gesamte Reich in Gefahr gerät, wird Hazel an den Hof gerufen — dort trifft sie auf den Prinzen Leo. Nun steht Hazel vor der schwersten Entscheidung: Kann sie das Leben des Königs retten — und dabei ihrem eigenen Schicksal entkommen? Das dreizehnte Kind überzeugt mit einer atmosphärischen Mischung aus düsterer Fantasy, märchenhaften Elementen und einer eindringlichen Figurenentwicklung. Im Mittelpunkt steht Hazel, deren ungewöhnliche Gabe sie zugleich zu einer herausragenden Heilerin und zu einer tragischen Figur macht. Ihr innerer Konflikt – zwischen Pflicht, Schuld und dem Wunsch nach Freiheit – trägt die Geschichte und verleiht ihr emotionale Tiefe. Besonders gelungen ist die Stimmung des Romans, die zwischen Bedrohung, Magie und stiller Melancholie schwankt. Auch das Zusammenspiel zwischen Hazel und den Figuren am königlichen Hof sorgt für Spannung und berührende Momente. Einige Wendungen lassen sich früh erahnen und manche Nebenfiguren bleiben etwas im Hintergrund, dennoch bleibt die Handlung fesselnd und das Zusammenspiel aus Mythologie, Moralfragen und düsterem Flair macht das Buch zu einem starken Fantasy-Roman, der lange nachhallt.
"Kleine Momente, die sich wie nichts Besonderes angefühlt hatten und doch alles bedeuteten und die nun die leuchtesten Steinchen im Mosaik meines außerordentlich langen und doch viel zu kurzen Lebens darstellten."
Diese Buch war einfach unglaublich. 😍 Die Autorin hat mich mit ihrem leichten Schreibstil und der Einfachheit ihrer Erzählweise direkt abgeholt. Das gesamte Buch hat sich einfach gut und flüssig gelesen. In einem moderaten Tempo ging die Geschichte gemütlich aber doch recht spannend Vorran. Nach dem 1. Drittel hatte ich mal kurz das Gefühl ich hätte schon ein ganzes Buch gelesen, weil die Geschichte einfach so viel zu erzählen hatte. Man taucht einfach komplett in die Welt von der Protagonistin Hazel ein und bekommt ihr Leben von der Geburt direkt an erzählt. Hazel ist das 13te Kind ihrer Eltern. Doch ihre Eltern können und wollen nicht für sie sorgen. Somit wird sie das Patenkind des Todes. Dieser gibt ihr eine Gabe - die Gabe des Heilens. Diese ist aber Segen und Fluch zu gleich. Als sie an den Hof des Königs gebracht wird erfährt ihr Leben eine große Wendung... Jede Teil von Hazels Geschichte habe ich geliebt.Je mehr ich von ihr und ihrem Leben und ihrem Schicksal erfahren habe, konnte ich mich mehr in sie hineinfühlen und fiebert immer mehr mit ihr mit. Ich muss sagen ich hab sie echt lieb gewonnen. Sie ist so eine tolle Protagonistin. Von dem Ende war ich wahrhaftig überrasc. Oft hat man ja so eine Vorahnung und diese wird oft bestätigt. Dies war hier nicht so. Damit hatte ich nicht gerechnet. Hat aber dieses Buch umso toller gemacht. Es ist mystische... voller Fantasie... gefühlvoll... einfach aber spannend und einfach toll zu lesen. Von mir bekommt es auf alle Fälle eine Herzensempfhelung zum Lesen. Müsst ihr echt lesen.

🤩
Das 13. Kind ist kein klassisches Buch, weder vom Aufbau noch von der Erzählweise – und genau das macht es so besonders. Die Geschichte hebt sich angenehm von bekannten Mustern ab und entwickelt schnell einen ganz eigenen Sog. Ich habe die Geschichte von Anfang an geliebt, vor allem wegen Hazel. Sie ist eine Figur, die man ganz leise ins Herz schließt, ohne es sofort zu merken – und dann nicht mehr loslässt. Ihre Entwicklung, ihre Gedanken und ihre Art, mit der Welt umzugehen, haben mich tief berührt. Das Buch lässt sich kaum aus der Hand legen. Seite um Seite entsteht dieses typische „nur noch ein Kapitel“-Gefühl, bis man plötzlich viel weiter ist als geplant. Am Ende blieb nicht nur Zufriedenheit zurück, sondern auch eine Träne, weil die Geschichte emotional genau da trifft, wo sie soll. Fazit: Ungewöhnlich, fesselnd und sehr emotional. Das 13. Kind ist eine Geschichte, die sich nicht an Regeln hält – und genau deshalb so stark wirkt.
"Es geht um das Gleichgewicht. Wo es einen Anfang gibt - die Geburt -,muss es auch ein Ende geben - mich. Verstehst du?"
Hazel wurde als dreizehntes Kind dem Endlosen (dem Tod) versprochen und besitzt seit ihrer Geburt eine besondere Gabe: Sie kann Menschen heilen – außer jene, die bereits vom Tod bestimmt wurden. Während sie versucht, ihren Platz zwischen den alten Göttern, ihrer Familie und ihrer eigenen Bestimmung zu finden, entwickelt sich eine besondere Verbindung zwischen ihr und dem Endlosen. Das Dreizehnte Kind verbindet düstere Fantasy mit märchenhafter Atmosphäre und einer emotionalen Geschichte über Schicksal, Liebe und Tod. Es ist lose an das Märchen Gevatter Tod angelehnt, für das ich als Kind schon ganz viel Liebe übrig hatte. Es ist kein actiongeladener Fantasyepos, mit epischen Schlachten und einem Pilottwist nach dem anderen und trotzdem weiß dieses Buch wirklich zu gefallen. Ich möchte den ehr langsamen Aufbau sehr gerne, in dem wir Hazel durch ihre Kindheit und Jugend begleiten und mit ihr gemeinsam lernen wer sie ist und was sie kann. Die Story im Verlauf hat mit gut gefallen und war nicht super.ofdensichtlich, sodass das ein oder andere Unvorhergesehene passiert ist. Das Ende ist wunderschön und traurig zu gleich. Und ich liebe die Dynamik zwischen Hazel und ihrem Paten. Es gibt Stellen da hat sich das ganze etwas gezogen, aber ich kann das Buch ehrlich weiter empfehlen und kann 4 lieb gemeinte Sterne vergeben.

Uiuiui diese Geschichte hatte es echt in sich, es war super spannend und teilweise auch echt brutal. Aber auch sehr gut! Die Idee der Geschichte ist sehr interessant und auch gut umgesetzt worden. Es gab viele verschiedene „Probleme“ mit guten „Lösungen“ und es wirkte alles sehr stimmig. Ich habe mit Hazel soo mitgefiebert und es genossen in ihre Welt einzutauchen. Auch der Prinz Leo/Leopold hat es mir angetan. Alles in allem ein sehr gutes Buch/Hörbuch!🥰

So ein schönes Märchen
Wundervolles Märchenretalling mit viel Atmosphäre Wir haben einen schönen altmodischen Schreibstil, typisch Märchen und dennoch nicht eingestaubt wirkend. Die Erzählung geht von der Zeit vor der Geburt bis hin zum Tod Hazels, somit begleiten wir sie und ihren besonderen Paten auf ihrem kompletten Lebensweg, welcher einiges für sie bereit hält. Das Buch ist flüssig geschrieben und ich mochte diesen Stil sehr gern! Ich fand die Handlung spannend und nur an einer Stelle kurz etwas zäh. Die Story rund um den Tod fand ich sehr bewegend und mich hat das Buch einfach begeistert!
Unerwartetes Highlight! ⭐
Das Buch war ein unerwartetes Highlight. Es von einer Bookfluencerin, welcher ich folge, seeeeehr oft empfohlen wurde! Ich mag ihren Geschmack, daher daher freue ich mich umso mehr, dass es gepasst hat. Wer langsame, düstere Geschichten mag kommt hier voll und ganz auf ihre Kosten! Ich liebe einfach Charakterentwicklungen und die Geschichte kommt ganz ohne Spice aus! Wie viele !!! muss ich noch schreiben, um es zu verdeutlichen? 😆😆😆 Aber Achtung, der Epilog war krass! Da kamen die Taschentücher aber ganz dolle zum Einsatz 🥹

"ᴀʙᴇʀ ᴅᴇɪɴ ʟᴇʙᴇɴ ʟᴀɴɢ ᴀɴᴅᴇʀᴇɴ ᴢᴜ ᴇʀʟᴀᴜʙᴇɴ, ᴅɪʀ ɪʜʀᴇɴ ᴡɪʟʟᴇɴ ᴀᴜꜰᴢᴜᴢᴡÄɴɢᴇɴ, ɴᴜʀ ᴡᴇɪʟ ᴇꜱ ɪʜɴᴇɴ ᴇɪɴᴇ ꜰʀᴇᴜᴅᴇ ʙᴇʀᴇɪᴛᴇᴛ, ᴋÖɴɴᴛᴇ ꜱᴄʜᴀᴅᴇɴ. ɴᴇɪɴ, ɴɪᴄʜᴛ ᴋÖɴɴᴛᴇ. ᴇꜱ ᴡɪʀᴅ ᴅɪʀ ꜱᴄʜᴀᴅᴇɴ."
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, es gibt so viel zu sagen und am Ende reichen selbst die gesagten Worte nicht aus, um der Beschreibung dieser Geschichte gerecht zu werden. Selbst die Bezeichnung "Achterbahn der Gefühle" ist eine wahre Untertreibung. Es war so viel mehr, als Worte es jemals beschreiben könnten. Eine Geschichte, die man selbst gelesen und erlebt haben muss, um die Bedeutung fühlen zu können. Als ich die ersten Seiten gelesen habe, hätte ich ganz sicher nicht damit gerechnet mich so sehr in dieser Welt zu verlieren wie ich es am Ende getan habe, wie ich mein Herz an diese eindringlichen Charaktere verloren habe. Wie ich mit Hazel, unserer starken und tapferen und gutherzigen Protagonistin mitgefiebert und mitgefühlt habe. Wie ich mit ihr zum ersten Mal geliebt habe, wie ich mich mit ihr gefürchtet habe, wie ich mit ihr gewachsen bin über viele Jahre. Und wie mir die Tränen nur so wie ein Wasserfall über die Wangen gelaufen sind, als ich diese Welt und alle Charaktere, die mir in dieser Zeit ans Herz gewachsen sind wieder hinter mir lassen musste. Mir kommen immer noch die Tränen, wenn ich an diese Momente zurückdenke, so tief hat mich diese Geschichte getroffen. Diese Geschichte ist bei weitem nicht perfekt, es bleiben für mich persönlich noch einige Fragen offen, da es scheinbar leider ein Einzelband ist. Es gibt viele Zeitsprünge, die mir nicht gänzlich nachvollziehbar sind. Manche Themen werden im Schnelldurchlauf abgehandelt. Die Spannung flacht auf und ab, eben wie eine richtige Achterbahn. Aber all diese Kleinigkeiten erscheinen so nichtig, wenn man das große Ganze betrachtet. Diese Geschichte zielt nicht auf den Einheitsbrei, den man in üblichen Fantasy und Romantasy Büchern findet ab. Sie trifft mitten in Herz und Seele und das unterscheidet sie von der breiten Masse. Sie bohrt sich in dein Herz und deinen Kopf und dort wird sie auch niemals wieder verschwinden.
Das Buch wird mit einem atmosphärischen und bildhaften Schreibstil wirklich sehr märchenhaft erzählt. Es ist etwas düsterer als erwartet und hat teilweise auch ein klein bisschen Ekelfaktor bei den Beschreibungen dabei. 😄 Die Protagonistin ist (vor allem in der ersten Hälfte) deutlich jünger als erwartet, das fand ich aber auch ein bisschen berührend, weil man sie so durch ihr komplettes Leben begleitet und das ist definitiv alles andere als leicht. Sie hat viel mit Vernachlässigung, Einsamkeit und Ausgrenzung zu kämpfen und lernt sehr schnell viele schlimme Dinge einfach „wegzustecken“ und vor allem: sich dem Willen der Erwachsenen und später dem Willen der Götter zu beugen. Im Laufe der Geschichte macht sie eine ganz schöne Charakterentwicklung durch und lässt sich viel von ihrem Wunsch nach Freiheit leiten. Dabei spielt alles rund um den Tod eine sehr große Rolle und macht die Stimmung im Buch teilweise sehr schwer. Aber es gibt auch Hoffnung und wie bei den meisten Märchen gibt es ein halb offenes Ende. Insgesamt fand ich das Buch echt gut, aber ganz anders als erwartet und es trifft vielleicht genau deswegen nicht jedermanns Geschmack. Aber wenn ihr Märchen und düstere Geschichten mögt, dann probiert es doch mal aus 😊

Die magische Zahl
Inhalt: Hazel ist die dreizehnte Tochter einer sehr armen Bauernfamilie. Doch etwas besonderes hat sie, denn sie wird dem Gott des Todes versprochen. Als sie älter wird erhält sie ein Talent, sie kann Krankheiten erkennen und manche Sachen heilen. Aber alles erfordert seinen Preis... Meine Meinung: Das Buchcover ist schwarz gehalten und die goldene Schrift mit dem Titel springt direkt ins Auge. Sonst eher schlicht und geheimnisvoll gehalten. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig zu lesen. Sie baut eine Spannung auf, dass es mir schwer fiel das Buch aus den Händen zu legen. Die Geschichte hat eine magische Atmosphäre. Eine göttliche Macht des Todes, kollidiert mit der menschlichen Schwäche. Die Spannung lässt nie nach in der Geschichte und Hazel wurde schnell zu meiner Lieblingscharakterin. Die Autorin versteht es mit Emotionen zu spielen und die Gefühle der Charaktere wurden perfekt rüber gebracht. Fazit: Ein Buch das mich magisch in den Bann gezogen hat. Definitiv ein Highlight Buch von mir. 5 von 5 🌟
Märchenhafte Unterhaltung
Dass sie als dreizehntes Kind niemals hätte sein sollen, bekommt Hazel seit ihrer Geburt zu spüren und so wird sie schließlich einem Gott versprochen. Bei diesem Gott handelt es sich um keinen geringeren als dem Endgültigen, der Tod persönlich übernimmt ihre Patenschaft. Barmherziger als erwartet, verleiht er Hazel eine einzigartige Gabe als Heilerin, durch die sie entweder das Heilmittel jeder Krankheit erkennen oder aber sehen kann, dass keine Heilung mehr möglich ist und sie diesem Leiden endgültig ein Ende zu setzen hat. Ein Fluch und ein Segen zugleich, insbesondere als sie zum Krankenbett des Königs gerufen wird, sich in den Prinzen verliebt und eine verhängnisvolle Entscheidung zu treffen hat. Ja, Das Dreizehnte Kind von Erin A. Craig ließt sich wie ein magisches, düster-schauriges Fantasy-Märchen und genau das ist es für mich auch gewesen. Allerdings habe ich nicht selbst gelesen, sondern lesen lassen und mir die wahnsinnig tolle und echt stimmungsvolle Hörbuchfassung angehört, die mich schon nach wenigen Minuten fest in ihren Bann gezogen und begeistert hat. Trotz Hörbuch konnte ich der Story durchweg problemlos folgen - was bei so manchem Fantasyhörbuch aufgrund der Komplexität echt schwer fällt - und auch wenn ich nebenher etwas anderes gemacht habe, war ich trotzdem stets mittendrin. Schreibstil und Beschreibungen der Autorin sind richtig schön bildhaft und atmosphärisch, die Charaktere authentisch ausgearbeitet und die Story fließend erzählt. Sie ist sowohl mit der ein oder anderen überraschenden Wendung, als auch mit einer gewissen Ernsthaftigkeit versehen, was sie für mich sehr fesselnd und spannend gemacht hat. Fazit: Die Geschichte hat mir sowohl schöne, wie auch traurige Momente beschert, mich bei Kerzenschein und Regenschauer auf jeden Fall märchenhaft gut unterhalten und in ihre Welt abtauchen lassen!
Was für ein wahnsinnig tolles Buch ❤️
Wo fange ich nur an…☺️. Von der ersten Seite an, hat mich das Buch in seinen Bann gezogen. Ich war komplett fasziniert, vom Schreibstil und von den Charakteren 🥰. Allen voran natürlich die Hauptprotagonistin Hazel und ihr Pate, der Endgültige, der Tod 🖤. Das ganze Thema, und wie es umgesetzt wurde, ist einfach magisch 🫶. Hazel, die als dreizehntes Kind geboren wurde und kaum Beachtung oder Liebe erfahren hat.. bis der Endgültige Anspruch auf sie erhoben hat. Ein Segen und eine Bürde zugleich. Die Geschichte ist düster, magisch, traurig und schön ☺️. Es war wunderbar, die Charakterentwicklung von Hazel mitzuerleben. Die Idee mit den 🕯️ , die für jedes Leben stehen, fand ich grandios. Ich habe beim Lesen so einiges gefühlt, und darum geht es doch letztendlich ❤️. Von mir auf jeden Fall eine große Empfehlung.🫠
Endlich wieder ein atmosphärischer Fantasy-Einzelband!!
Craig erzählt uns hier von Hazel, eine so tapfere und starke Protagonisten, die man zwar manchmal für ihre Entscheidungen schütteln könnte, diese sie aber umso menschlicher und realer mache! Es wurde sich genau richtig viel Zeit genommen um Hazels Entwicklung zu beschreiben, was ja oft immer außen vor gelassen wird. Außerdem fand ich das ganze Heilthema super spannend und interessant!! Konnte man vom Klappentext leider nicht so entnehmen, weswegen ich wirklich zweimal überlegen musste, das Buch in die Hand zu nehmen. Die Beziehung zwischen Merrick und Hazel war so komplex aber wirklich wirklich schön Das ganze Götterthema mit ihrem Bruder fand ich auch super, ich hätte aber gerne noch mehr erfahren! Die Lovestory erschien mir auch ein wenig zu plötzlich, deswegen den Stern abzug :) Alles in allem eine große Empfehlung!!
🩵 Ein Buch, das einem eine neue Sicht auf das Leben verleihen kann.
Zitat aus der Danksagung der Autorin: 'Hazels Leben hat mich gelehrt, dass es im Leben keine besonderen Momente gibt. Jede noch so gigantische Freude, jeder bittere Herzschmerz ist das Endergebnis all der vermeintlich unscheinbaren Ereignisse, die diesen Gefühlen vorausgegangen sind. Aber ist es nicht ein wunderbares Leben, das genau diese kleinen Momente schließlich erschaffen!' Hazels Geschichte ist tragisch, herzlich, wunderschön und traurig. Es gibt ein paar Handlungsstränge von denen ich mir erhofft hätte sie würden anders ausgehen und auf die ich nun mit einem "weinenden" Auge zurück blicke. Das Ende war wunderschön und hat mir eine andere Art Tränen in die Augen getrieben. Der Schreibstil hat etwas märchenhaftes und poetisches ansich, Erin A. Craig hat eine wundervolle, idyllische und gleichermaßen grausame Welt erschaffen. The Thirteend Child erzählt die Geschichte von Hazels Leben, dem Mädchen das niemals aufgegeben hat und trotz Leid und Grausamkeit ein so großes Herz voller Güte und Liebe hatte. Manche Nebencharaktere haben nicht ganz die Präsenz im Buch bekommen, die sie in Hazels Leben eingenommen haben, da es öfters größere Zeitsprünge gab und hauptsächlich 'erzählt' wurde. Ich habe diese Charaktere allerdings dennoch ebenso ins Herz geschlossen- manche könnten hiermit allerdings Schwierigkeiten haben die Emotionen aufzunehmen und zu fühlen. Aber im Grunde war es eine Geschichte die uns aufzeigen sollte das jeder Moment vergänglich ist, ob tragisch und traurig oder wundervoll und glücklich, sie alle vergehen und wir entscheiden uns in welchem Maße sie uns weiter begleiten oder verfolgen. Dadurch hatte das Buch etwas melancholisches und sanftes, einen wirklichen Spannungsbogen habe ich persönlich nicht wahrgenommen, allerdings war es dennoch oder gerade deswegen fesselnd. Ich habe dieses Buch sehr gemocht und empfehle es definitiv weiter, man muss sich darauf einlassen und gefangen nehmen lassen, dann wird es eine Reise mit vielen Emotionen und sanfter Spannung.
Düster, atmosphärisch und ein absolutes Highlight!!!
🥬 Mein spoilerfreier Salat dazu: Wer düstere Märchen, eine atmosphärische Fantasie mit komplexen Charakteren mag, sollte “Das dreizehnte Kind” unbedingt lesen. Schon alleine das Cover hatte es mir von Anfang an angetan, wirklich wunderschön und verheißungsvoll schaurig. Ich bin einfach gerade in meiner düsternen Phase, allerdings mag ich keinen Horror und das ist nunmal ein schmaler Grad. Somit habe ich alle Hoffnungen in dieses Buch gesteckt und wurde nicht enttäuscht. Der Einstieg alleine war schon so fesselnd, dass ich das Buch nicht mehr weglegen wollte. Der Schreibstil, die drückende Grundstimmung, aber auch der erzählende Märchen-Aspekt waren in einem absolut ausgewogenen Verhältnis zueinander so gut abgestimmt, dass ich quasi in das Buch hineingezogen wurde. Es handelt sich bei “Das dreizehnte Kind” um eine Märchen-Adaption und zwar nach dem Gebrüder Grimm Märchen “Der Gevatter Tod”. Und für mich persönlich auch sehr wichtig: Es ist ein Fantasy-Einzelband und somit in sich abgeschlossen. Das ist einfach erfrischend und absolut perfekt so, wie es ist. Die Charktere waren alle rund und teilweise auch schön schaurig ausgearbeitet. Absolut großartig. Dies ist für mich ein absolut überraschendes Highlight und ich habe einfach NICHTS an diesem Buch auszusetzen.
Wir haben jetzt halb 2 und ich liegen heulend im Bett. Ich hab morgen tausend Sachen zu erledigen aber ich musste es beenden! Es war einfach so gut und das Ende hab mich vollkommen mitgenommen. Hazel und Leo haben ein kleines Plätzchen in meinen Herz freigemacht und sich dort eingenistet. Das ganze Story Konzept war einfach genial und packend. Ich fand man könnte Hazels handeln einfach absolut nachvollziehen. Was ist ein Leben wert? Wenn man ein König ist, ist das Leben mehr wert als von einem Bauer? Omg und ich hab die kleinen Szenen mit Leo geliebt! Einfach charmant! Und unser Gott? Ich war ab und zu SO wütend! Aber es war trotzdem verständlich. Ach vermisse es jetzt schon 😭
Characteristics
18 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Wunderschön ausgestattet mit bedrucktem Einband. In der Erstauflage mit dreiseitigem Farbschnitt.
Wenn der Tod ruft, muss sie gehorchen: Die düstere Fantasy für den Herbst
Hazel Trépas ist kein gewöhnliches Mädchen. Als dreizehntes Kind wurde sie einem Gott versprochen: dem Tod persönlich. Von ihm erhielt sie eine Gabe, die sie zu einer der größten Heilerinnen des Königreichs machen sollte: Hazel erkennt auf einen Blick, wie jede Krankheit geheilt werden kann.
Doch jede Gabe hat ihren Preis. Hazel sieht auch, wenn das Schicksal eines Menschen besiegelt ist. Geplagt von den Geistern jener, deren Leiden sie beenden musste, sehnt Hazel sich nach Freiheit. Als der König tödlich erkrankt und das Reich vor dem Zerfall steht, wird Hazel an den Hof gerufen. Dort begegnet sie Prinz Leo, einem charmanten Thronfolger, der ebenso rebellisch ist wie Hazel selbst. Kann Hazel den Tod überlisten, um den König zu retten? Und zu welchem Preis?
Der #1-New-York-Times und #1-USA-Today-Bestseller endlich auf Deutsch!
Book Information
Author Description
Erin A. Craig lebt mir ihrer Familie in Michigan und ist #1-New-York-Times-Bestsellerautorin. Sie studierte an der University of Michigan Theaterproduktion. Als Bühnenmanagerin hat sie eine Vielzahl von tragischen und gruseligen Opern inszeniert voller Séancen und mörderischen Clowns, bevor sie beschloss, Bücher zu schreiben, die ebenso schaurig sind. Sie ist eine begeisterte Leserin, großer Basketballfan und leidenschaftliche Sammlerin von Schreibmaschinen und Glitzerschuhen.
Posts
Ein schauriges Märchen was mich positiv überrascht hat!
Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie ich das Buch am besten beschreiben kann. Es ist etwas besonderes, so wie die dreizehnten Kinder, die aus einer Ehe hervorgehen. Diese sind nämlich mit einer Gabe gesegnet und haben ein besonderes Leben vor sich. Genau das ist unsere Protagonistin Hazel. Wir begleiten sie quasi von Beginn an, als sie noch ein kleines Mädchen war und wie sie ihr vom Schicksal bestimmtes Leben beschreitet. Das Leben ist alles andere als sie es für sich gewünscht hätte, aber wer wagt es schon einem Gott zu widersprechen?! Das Buch liest sich wie ein schauriges Märchen. Es ist ganz anders als die Fantasybücher die man so kennt und gelesen hat. Es passieren zwar keine krassen Plottwists, aber das Buch hat mich durchweg unterhalten. Die Handlungs- und Erzählgeschwindigkeit war bis zu den letzten 80 Seiten voll okay, ich hatte aber das Gefühl, dass sich zum Ende hin es sich eeeetwas überschlagen hat. Das hätte man meiner Meinung nach etwas ziehen können, bzw. Mit dem Zusammenführen der Handlung ein paar Kapitel vorher beginnen. Aber das ist echt meckern auf hohem Niveau! Für alle, die mal „etwas anderes“ lesen möchten, die mal keine klassische Romance benötigen und auch keinen spice, sondern einfach einen guten Einzelband zwischen den unendlichen Reihen die man angefangen hat 😂 🕯️💀🍂🥀
⭐️⭐️⭐️⭐️
Das Hörbuch „Das Dreizehnte Kind“ von Erin A. Craig hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die düstere Atmosphäre gepaart mit einer märchenhaft-unheimlichen Welt ist unglaublich dicht und fesselnd umgesetzt. Diese Stimmung kommt vor allem durch die gelungene Sprecherleistung noch intensiver zur Geltung - die verschiedenen Figuren wirken lebendig und die Spannung bleibt konstant hoch. Die Geschichte rund um die Familie und Hazel ist originell und entwickelt sich in eine unerwartet dunkle Richtung. Ich mochte vor allem wie sich die Geheimnisse Stück für Stück entfalten und man als Hörer immer tiefer in die mysteriösen Ereignisse hineingezogen wird. Ein kleiner Kritikpunkt für mich ist, dass der Plot etwas vorhersehbar war. Dennoch tut das dem Gesamteindruck kaum einen Abbruch, da die starke Atmosphäre und die interessante Handlung dies gut ausgleichen. Insgesamt ein überzeugendes, atmosphärisches Hörbuch mit märchenhaften und gleichzeitig düsteren Elementen- absolut hörenswert für alle die gerne geheimnisvolle Geschichten mögen.
Düsteres Märchen mit emotionalen Ende 🫶
Hazel ist das ungewollte dreizehnte Kind und soll, sofern es nach den Eltern geht, nach der Geburt entsorgt werden. Glücklicherweise haben die Götter schon einen Blick auf die ungeborene Hazel geworfen. So kommt es, dass sie einen recht ungewöhnlichen Paten bekommt, welcher sie bei sich aufnehmen soll. Dieser Gott ist kein anderer als der Tot selbst. Leider muss Hazel 12 Jahre warten, bis dies geschieht. In dieser Zeit hat sie kein einfaches Leben, da sie von ihren Eltern stets links liegen gelassen wird. Sie bekommt nur das nötigste und während ihre Geschwister im Haus schlafen dürfen, muss Hazel in der Scheune ihre Nächte verbringen. Doch eines Tages steht ihr Pate im Raum und nimmt sie zu sich. Jetzt beginnt für Hazel ein Leben, welches sie sich nie vorgestellt hätte und schön ist es nicht wirklich. Denn Hazel muss Aufgaben verrichten, welche nicht besonders schön sind. Da ist Ihre berufliche Vorsehung als Heilerin noch das kleinste Übel. Das dreizehnte Kind ist eine wunderschöne, märchenhafte aber auch sehr düstere Fantasy Geschichte, welche nach und nach an Intensität zunimmt und sehr emotional endet. Eine Altersfreigabe ab 14 Jahren sehe ich hier aber nicht, da es meiner Meinung nach nicht für dieses Alter geeignet ist. Was mir aber fehlte, war Spannung! Diese suchte ich leider über lange Strecken. Für mich ein Buch, welches ich gerne irgendwann nochmal lesen würde. Und so bekommt "Das dreizehnte Kind" von mir sehr gute 4 ⭐️⭐️⭐️⭐️

Manche Bücher liest man! Und manche Bücher fühlt man in jeder Faser. "Das dreizehnte Kind" von Erin A. Craig gehört für mich ganz klar zur zweiten Kategorie. Im Mittelpunkt steht Hazel, das dreizehnte Kind einer bitterarmen Familie – ein Kind, das von Anfang an unter einem besonderen Stern steht. Denn die Götter selbst interessieren sich für sie. Die Erste, die Vielen und der Unendliche – sie alle erkennen in Hazel etwas Außergewöhnliches. Doch es ist der Unendliche, der zu ihrem Paten wird und ihr eine Gabe schenkt, die zugleich Segen und Bürde ist: Leben zu heilen… und Leben zu nehmen, um andere Leben davor zu schützen. Erin A. Craig erschafft mit einer einfachen und dennoch unglaublich bildhaften Sprache eine Welt, die einen sofort umhüllt. Man begleitet Hazel durch ihr Leben, spürt ihre Entwicklung, ihre Zweifel, ihre Stärke – und verliert sich dabei immer mehr in dieser Geschichte. Was dieses Buch so besonders macht, ist seine Tiefe. Stück für Stück offenbaren sich die Ränkelspiele der Gottheiten, ihre Macht, ihre Interessen – und mittendrin Hazel, die ihren eigenen Weg finden muss. Die Geschichte entfaltet sich ruhig, fast behutsam, und gewinnt gerade dadurch eine unglaubliche Intensität. Auf so vielen Ebenen ist dieses Buch wunderschön: 👉 als Geschichte über das Leben 👉 über Entscheidungen 👉 über Verantwortung und Schicksal Und genau darin liegt seine Stärke – es ist nicht laut, nicht überladen, sondern leise, eindringlich und tief berührend. Ich habe dieses Buch nicht nur gelesen – ich habe es geliebt! Alles daran! ⭐ Bewertung: 5 von 5 Sternen Ein zutiefst bewegendes, atmosphärisches und klug erzähltes Buch, das lange nachhallt. "Das dreizehnte Kind" hat sich für mich einen ganz besonderen Platz verdient – 👉 einen Platz bei meinen Lieblingsbüchern 🖤📚✨

Es war einmal ein Mädchen, das den Tod überlistete
Hazels Karten im Leben scheinen nicht die besten zu sein: Sie ist die dreizehnte Tochter einer armen Familie und lebt ein Leben bar jeglicher Hoffnung. Doch ihr Schicksal wendet sich: Der Endgültige, der Gott des Todes, wählt sie als seine Getreue und gewährt ihr eine Chance und eine Gabe. Sie geht mit ihm und wird eine legendäre Heilerin, denn sie allein besitzt die Gabe, alle Krankheiten und Heilungen für jeden Menschen zu erkennen. Eines Tages wird sie an den Königshof gerufen, um den König zu behandeln. Doch dem König ist der Tod bestimmt und eine noch viel finsterere Intrige lauert in den Schatten… Der Fantasy-Einzelband „Das dreizehnte Kind“ ist eine Neu- oder Nacherzählung des Märchens „Gevatter Tod“ der Brüder Grimm. Dementsprechend ländlich und auch ärmlich ist das Setting der Geschichte, ein Königreich im Mittelalter, am ehesten lose inspiriert am alten Frankreich. Die Autorin schafft es geschickt, den Leser gleich auf den ersten Seiten mit ihrem flüssigen Schreibstil in die Geschichte zu entführen. Ihr Stil ist dabei nicht auffällig außergewöhnlich, aber sehr angenehm und fließend, sodass man schnell durch die Seiten fliegt. Der Handlungsbogen der Geschichte gibt schon eher ein paar Rätsel auf. Wir begleiten die Protagonistin Hazel von Anfang an, lernen ihre von Armut und Vernachlässigung geprägte Kindheit kennen und begleiten sie durch die Jahre des Lernens und Wachsens bis hin zur eigentlichen Handlung, ihrem Wirken am Königshof. Bis diese Haupthandlung beginnt, ist aber schon fast die Hälfte des Buches vergangen. Ist es deshalb vorher langweilig? Keineswegs, denn so haben wir Zeit, Hazel und ihre etwas eigenwillige Beziehung zu ihrem Paten, der ja immerhin der Gott des Todes ist, kennenzulernen. Besonders eben dieser Gott ist einer der faszinierendsten Charaktere der Geschichte. Er ist selten überhaupt anwesend, aber die Autorin hat seine wenigen Szenen sehr geschickt umgesetzt, zeichnet ein Bild von einem Wesen, das menschliche Züge hat, aber doch kein Mensch ist, das im einen Moment warmherzig und im nächsten verloren und kalt wirkt, das nie die richtigen Worte findet, weil ihm schlichtweg das Verständnis fehlt – Der Tod ist in diesem Buch viel liebenswerter als im Märchen. Hazel selbst ist eine zutiefst bemitleidenswerte Person, die ihr Leben in Einsamkeit verbracht hat und sich nach Verbundenheit und Wärme sehnt. Da ist natürlich abzusehen, dass der nächstbeste dahergelaufene junge Mann ihr Herz höherschlagen lässt. Dumm nur, dass das dann gleich der Kronprinz höchstpersönlich ist. Die Verbindung zwischen den beiden geschieht jedenfalls recht plötzlich, erhält dann aber in der Geschichte nicht die Aufmerksamkeit, die sie gebaucht hätte, um sie realistisch machen zu können, sodass sie eher aufgesetzt wirkt. Stattdessen fokussiert sich die Handlung auf Hazels Fähigkeit zu retten und zu richten. Dabei entwickelt sie eine beachtliche Dynamik und auch Philosophie, stellt die Frage, das Leben des einen oder der vielen zu retten. In den Zeilen dieses Romans finden sich also durchaus tiefgründige Gedanken zu Verantwortung und Macht. Das Problem des Buches ist leider der Spannungsbogen. Das Buch ist keinesfalls langweilig, auch durch den flotten, mitreißenden Schreibstil. Aber das Gefühl, wirklich gefesselt von der Geschichte zu sein, kommt eher nicht auf. Immer wieder scheint sich ein Spannungs-Höhepunkt anzubahnen, nur damit die Handlung dann abflaut oder einfach ein paar Jahre in die Zukunft springt. Dazu kommt, dass die Autorin ihr Foreshadowing nicht auf die weiseste aller Arten eingesetzt hat, sodass man von den Enthüllungen am Ende nur teilweise überrascht sein kann. Das Finale der Geschichte kam dann recht schnell und endete abrupt, ganz im Stil der Autorin, um uns dann einen dazu recht distanzierten, wenn auch liebenswerten Epilog zu schenken, der mit der Geschichte versöhnt, aber auch vieles offen lässt und das Problem dieses Buches noch mal deutlich macht. Trotzdem wird man hier, vermutlich vor allem als Märchen-Fan, durchaus unterhalten, Das Buch kann punkten mit Atmosphäre, die von düsteren Höhlen bis rauschenden Bällen reicht, und natürlich mit einer herzerwärmenden Geschichte. Am Ende ist und bleibt es ein Märchen: Nicht auf alle Fragen gibt es eine Antwort, am Ende zählt nämlich vor allem eines: Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Spielball der Götter.
Das Positive an der Geschichte ist, dass sie nicht dem momentan angesagten Erzählstil folgt, sondern angenehm aus der Masse heraus sticht. Das Buch ist märchenhaft, aber sehr düster und hat zwar eine Lovestory, die ist aber nicht so im Vordergrund. Es lässt sich gut lesen und die Grundidee der Geschichte ist spannend, als auch die Darstellung der Protagonistin Hazel. SPOILER!!! Trotzdem ist das Buch für mich nur Durchschnitt. Ich hatte ein paar Märchenvibes, die mich an die Geschichte von König Midas erinnert haben oder an Die sieben Raben, das hat mir gefallen. Doch das Hazel im Grunde von den verschiedenen Göttern als Schachfigur benutzt wird, war so gar nicht meins. Alle ihre Entscheidungen und Handlungen wurden auf die eine oder andere Weise von außen beeinflusst. Hazel ist eine Marionette, was sie leider erst am Ende durch blickt. Sie wird stets manipuliert und ich war mit manchen Entscheidungen von ihr unzufrieden und ahnte jedesmal, was das an Konsequenzen nach sich ziehen wird. Und das war auch der Fall, die meisten Handlungen, hatten negative Auswirkungen. Mir fehlte da eine positive Entwicklung. Im Grunde lebt sie erst ihr eigenes Leben im Epilog, also nach den ganzen Vorfällen. Doch ich finde, sie hat Schuld auf sich genommen und ich kann den positiven Abgesang, nach all der Düsternis, nicht nachvollziehen. Das Ende lässt mich unbefriedigt zurück. Natürlich könnte man sagen, dass sie nach all der Scheiße, die sie erleben musste, ein Happy End verdient hat, für mich hat das nicht gepasst. Was für mich noch nicht passt, ist die Altersempfehlung ab 14 Jahren. Ich finde manche Stelle in dem Buch doch recht hart, denn schließlich geht es um den Tod und das Sterben, da sollte man einen 14 jährigen Menschen bei der Auseinandersetzung mit dieser Geschichte vielleicht nicht alleine lassen. Ich kann mir vorstellen, dass Märchen-Fans diese Geschichte mögen werden. Ich für mich muss sagen, dass war nicht so ganz meine Geschichte.
Ein intensiv erzähltes, düsteres Märchen mit starker Atmosphäre, emotionaler Tiefe und psychologischem Horror, der lange nachwirkt.
Mit „Das dreizehnte Kind“ hat Erin A. Craig für mich bewiesen, wie meisterhaft sie düstere Märchenstimmungen, psychologischen Horror und emotionale Tiefe miteinander verweben kann. Die Geschichte zieht einen langsam, aber unerbittlich in ihren Bann – leise, beklemmend und voller unterschwelliger Bedrohung. Im Mittelpunkt steht eine Welt, in der Aberglaube und Angst den Alltag bestimmen. Das dreizehnte Kind gilt als verflucht – und genau dieser Gedanke durchzieht die gesamte Handlung wie ein dunkler Schatten. Besonders beeindruckt hat mich, wie konsequent die Autorin diese Atmosphäre aufbaut: Die Bedrohung ist selten laut oder offensichtlich, sondern schleicht sich in Gedanken, Dialoge und kleine Details ein. Gerade das macht die Geschichte so unheimlich. Die Protagonistin ist vielschichtig, verletzlich und gleichzeitig erstaunlich stark. Ihre inneren Konflikte, Zweifel und Ängste wirken authentisch und nachvollziehbar. Man spürt förmlich den Druck der Erwartungen, der Schuld und der gesellschaftlichen Vorurteile, die auf ihr lasten. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte gehört für mich zu den größten Stärken des Buches. Auch das Worldbuilding ist hervorragend gelungen. Die Welt fühlt sich märchenhaft und grausam zugleich an – mit alten Traditionen, düsteren Legenden und einer unterschwelligen Brutalität, die nie übertrieben wirkt. Erin A. Craig versteht es, klassische Märchenelemente neu zu interpretieren und ihnen eine beklemmende Tiefe zu verleihen. Der Schreibstil ist bildhaft, poetisch und stellenweise fast schon hypnotisch. Viele Szenen bleiben lange im Kopf, weil sie nicht nur beschrieben, sondern emotional spürbar gemacht werden. Besonders die ruhigeren Passagen entfalten eine enorme Wirkung, da sie Raum für Unbehagen und Nachdenken lassen. „Das dreizehnte Kind“ ist ein düsteres, atmosphärisches Märchen für Leser*innen, die langsamen Horror, psychologische Spannung und emotionale Geschichten lieben. Es ist kein Buch für schnelle Action, sondern eines, das unter die Haut geht und dort bleibt. Trotz kleiner Schwächen ist es ein starkes, eindrucksvolles Leseerlebnis.
Ein düsteres Märchen voller Atmosphäre – Zwischen Heilung und dem Tod persönlich
☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆ Erin A. Craig hat mit Das dreizehnte Kind erneut bewiesen, dass sie eine Meisterin darin ist, schaurig-schöne Welten zu erschaffen. Wer ihre bisherigen Werke kennt, weiß, dass man hier kein fluffiges "Happy Ever After"-Märchen erwarten darf, sondern eine Geschichte, die sich wie dichter Nebel langsam und unheimlich unter die Haut schiebt. Die Handlung: Ein Pakt mit dem Ende Hazel Trépas ist das dreizehnte Kind ihrer Eltern – eine Last, die sich die arme Familie nicht leisten kann. Kurzerhand wird sie dem Gott des Todes, Merrick, versprochen. Als ihr Pate bildet er sie in einer Zwischenwelt zur Heilerin aus. Hazel besitzt fortan eine Gabe: Sie sieht bei jedem Kranken sofort das Heilmittel. Doch sie sieht auch, wenn ein Schicksal besiegelt ist. Als sie an den Königshof gerufen wird, um den sterbenden Regenten zu retten, steht sie vor ihrem größten Dilemma: Sie sieht keinen Heilweg, sondern nur das Symbol des Todes. Kann sie ihren eigenen Paten überlisten, um den König zu retten? Was dieses Buch so besonders macht: • Atmosphäre pur: Das Buch lebt von seinem Setting. Das Knarren alter Dielen, das Flüstern im Wald und die beklemmende Präsenz des Todes sind so bildhaft beschrieben, dass man die Welt förmlich riechen und hören kann. Es ist die perfekte Lektüre für neblige Herbsttage. • Einnehmende Protagonistin: Hazel ist eine starke, zutiefst menschliche Figur. Trotz der Ablehnung durch ihre Familie und ihrer düsteren Bestimmung bleibt sie mitfühlend und reflektiert. Ihre innere Zerrissenheit zwischen der Loyalität zu Merrick und ihrem Wunsch nach Freiheit ist greifbar. • Sogwirkung: Der Schreibstil ist flüssig und packend. Besonders der Einstieg und der Prolog ziehen einen sofort in die Geschichte, auch wenn der Mittelteil sich Zeit nimmt, um Hazels Ausbildung detailliert zu beleuchten. Ein paar Wermutstropfen Trotz der Begeisterung gibt es kleine Kritikpunkte. Während die Grundidee rund um das "dreizehnte Kind" und den Gott Merrick grandios ist, rücken diese Aspekte im späteren Verlauf am Hofe manchmal etwas in den Hintergrund. Zudem fühlt sich das Ende im Vergleich zum langsamen, atmosphärischen Aufbau etwas abrupt an – hier hätte die Geschichte ruhig noch ein paar Seiten mehr zum "Atmen" vertragen können. Auch einige Nebenfiguren wie Prinz Leo bleiben im Vergleich zur tiefgründigen Hazel etwas blasser. Fazit: Ein Muss für Fans düsterer Fantasy Das dreizehnte Kind ist ein absolutes Überraschungshighlight und ein echtes Leseerlebnis. Es kombiniert einen großartigen Weltenbau mit einer nicht im Vordergrund stehenden Slow-Burn-Lovestory und einer ordentlichen Portion Gänsehaut. Trotz kleiner Schwächen in der Ausarbeitung des Endes überzeugt der Einzelband durch seine Originalität und emotionale Tiefe
Hazel, dreizehntes Kind, Patentochter des Endgültigen.
Tolles Fantasybuch 🥰 Man begleitet Hazel durch ihr Leben. Die Giten und die schlechten Zeiten, manchmal hat’s mir mein Herz zerrissen. Zu Beginn dauerte es etwas in die Geschichte rein zu finden. Aber dann hat’s mich gepackt, ich fand’s richtig spannend und konnte es kaum aus der Hand legen. (Was jetzt eigentlich nicht gut war, weil ich grad im Lernplan stecke🌚😅) Bevor die letzten 150 Seiten angefangen haben, dachte ich so, was jetzt wohl noch passiert? Ich hab so ein oder andere Theorie gesponnen. Das ein oder andere hat sich bewahrheitet, aber es war doch ganz anders als gedacht. Und so ein versöhnliches Ende🥹❤️ Das tat meinem Herzchen gut🥰 Einzelband - Klare Leseempfehlung🥳❤️
Düster, märchenhaft & unheilvoll – angelehnt an "Gevatter Tod"
(Vorab: Ich kannte/kenne das Märchen vom Gevatter Tod nicht, daher ist die gesamte Handlung dazu komplett neu für mich und hat mich komplett mitgerissen🙃) Wenn dein Schicksal schon bei deiner Geburt entschieden wird und alle nur darauf warten, dass du daran zerbrichst – dann wird es Zeit, es ihnen so richtig schwer zu machen💪🏽 Plot In "Das dreizehnte Kind" wächst Hazel als jüngstes von 13 Kindern in einer Familie auf, in der jedes Kind mit einer besonderen Gabe geboren wird – doch ihre eigene Rolle ist von Anfang an von Dunkelheit überschattet. Während sie versucht, ihren Platz innerhalb der Familie zu finden und ihrem vorbestimmten Schicksal zu entkommen, verlässt sie an ihrem 12. Geburtstag gemeinsam mit Merrick, dem Gott des Todes, ihr Zuhause und lebt fortan fernab der Heimat, während sie von ihm zur Heilerin ausgebildet wird. Doch die Ruhe währt nicht lange: Bald wird sie an den Hof der Königsfamilie gerufen, wo sie ihr Können unter Beweis stellen muss, um nicht nur den König, sondern auch sein Volk vor einer drohenden Katastrophe zu retten. Dabei wird sie mit politischen Intrigen, alten Geheimnissen und ihrem eigenen Schicksal konfrontiert – und muss lernen, dass ihre Fähigkeiten weit mehr bewirken können, als sie je gedacht hätte.. Protagonisten Zwischen Angst und Stärke. Hazel schwankt glaubwürdig zwischen Zweifel, Angst und dem Wunsch, ihr eigenes Leben zu bestimmen. Gerade dieses Ringen mit sich selbst macht sie greifbar – und man leidet, fiebert und freut sich mit ihr mit🙏🏽 Sie lernt den Kronprinzen Leo, unter ungewöhnlichen Umständen kennen und schnell entsteht zwischen ihnen eine Verbindung, die von Verständnis und leiser Vertrautheit geprägt ist. Leo begegnet ihr nicht mit Angst oder Vorurteilen, sondern sieht in ihr mehr als das, was ihr Schicksal vorgibt – genau das macht ihre Verbindung so besonders. Gleichzeitig schwingt stets eine gewisse Zerbrechlichkeit mit, weil beide wissen, dass Hazels Bestimmung alles verändern könnte.. Schreibstil Märchenhaft düster. Erin A. Craig erschafft eine unheilvolle Atmosphäre mit einem klassischen Märchen-Touch. Der Schreibstil ist bildhaft, stellenweise ruhig, aber immer getragen von diesem unterschwelligen Gefühl, dass gleich etwas sehr schiefgehen könnte😬 Es kommt immer wieder zu spannenden Wendungen (ich lag bei einer von Beginn an richtig🙈) und man fiebert so richtig mit Hazel mit, dass sich das Schicksal doch noch zum Guten wenden wird😮💨🙏🏽 Kleine Kritik So stimmungsvoll und spannend die Geschichte ist, zwischendurch hätte sie für meinen Geschmack etwas straffer sein dürfen. Einige Passagen ziehen sich leicht, bevor es wieder anzieht. Fazit Ein düsteres, atmosphärisches Märchen mit einer super interessanten Story und starker Stimmung – mir bleibt die Geschichte definitiv im Kopf😌 Wer Geschichten liebt, in denen Schicksal, Magie und ein Hauch von Unheil aufeinandertreffen, wird dieses Buch lieben☺️

Ein Buch, das man nur ungern beendet
Ein insgesamt sehr gelungenes Buch mit einer starken ersten Hälfte. Besonders die Figuren haben mich überzeugt: Hazel als Protagonistin ist greifbar und wirkt authentisch, Merrick als „Todesgott“ faszinierend und vielschichtig, und Leopold mit seiner inneren Zerrissenheit bringt zusätzliche Spannung in die Geschichte. Gegen Ende lässt das Tempo etwas nach, das Finale wirkt stellenweise zäh und gleichzeitig leicht überhastet. Trotzdem überwiegt der positive Eindruck – es war am Ende schade, dass das Buch vorbei war. Ein lesenswertes Buch mit kleinen Schwächen im Abschluss.
Eine etwas andere, aber doch sehr schöne Geschichte 🧡
Dieses Buch war eins meiner sehr seltenen Spontankäufe im Buchhandel. Der Klappentext hatte mich damals so umgehauen (ich hatte ungelogen Gänsehaut am ganzen Körper), sodass ich es direkt mitnehmen musste. Und obwohl es mir wirklich gut gefallen hat, war das Buch doch ganz anders als ich erwartet hatte. Ich dachte, dass das hier eine märchenhafte Romantasy ist, aber das ist sie nicht. Es ist zwar durchaus sehr magisch, aber es hat kaum einen Romance Anteil, was irgendwie auch mal ganz erfrischend war. Der Einstieg ins Buch ist super einfach, weil es direkt wahnsinnig spannend losgeht. Und durch den grandiosen Schreibstil fliegt man nur so durch die Seiten. Durch die ständige Präsenz des Todes kommt direkt eine ziemlich beklemmende und düstere Atmosphäre auf, die mir sehr gut gefallen hat. Obwohl das Buch durchaus durchgehend spannend ist und eigentlich keine Längen aufweist, ist die Geschichte doch sehr seicht. Ich fand die Charaktere alle für sich wirklich gut ausgearbeitet. Auch wenn manche Geschehnisse im Buch wirklich grausam sind. Was mir besonders an dem Buch gefallen hat ist, dass es einen wirklich zum Denken und zum Weiter- anregt. Was wäre passiert, wenn Hazel sich anders entschieden hätte? Hätte sie dann zwar Merrick und die Erste glücklich gemacht, wäre dabei aber selbst unglücklich geworden? Was für ein Leben hätte sie dann geführt? Und, und, und… Die Plot Twists habe ich ungelogen alle so nicht kommen sehen. 😅 Sie haben mich alle unvorbereitet getroffen und ich konnte es kaum fassen. Daher war die Auflösung des Buches wahnsinnig spannend und das Ende hat mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurückgelassen. 🥹 Ich kann dieses Buch sehr empfehlen - besonders, wenn man mal etwas anderes sucht. 🧡

Wow..
Das Dreizehnte Kind ist ohne Zweifel eines der besten Bücher, die ich bisher gelesen habe. Vorab möchte ich aber unbedingt eine Triggerwarnung aussprechen: Der Tod ist ein zentrales Thema der Geschichte und wird sehr präsent und schonungslos behandelt. Das Buch ist definitiv keine leichte Kost. Der Einstieg fiel mir unglaublich leicht. Schon auf den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte genau in eine Richtung geht, die mir gefällt – düster, emotional und intensiv. Dieses Gefühl hat mich dann auch bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Hazel mochte ich von Anfang an. Sie ist keine typische Protagonistin, sondern irgendwie besonders, anders und schwer greifbar. Genau das macht sie so interessant und authentisch. Ihre Art hat es mir leicht gemacht, mit ihr mitzufühlen und ihre Entscheidungen nachzuvollziehen. Die Story bleibt durchgehend spannend, gleichzeitig aber auch sehr, sehr traurig. Die Atmosphäre ist durchgehend ultra düster, teilweise fast erdrückend – und genau das hat für mich perfekt zur Geschichte gepasst. Es ist eines dieser Bücher, die emotional weh tun, aber auf eine gute Art. Der Fantasy-Aspekt war für mich genau richtig dosiert: nicht zu aufdringlich, sondern ein gelungenes Mittelmaß, das die Handlung unterstützt, ohne sie zu überladen. Auch der Romance-Anteil hielt sich angenehm zurück und kam erst gegen Ende stärker ins Spiel – ebenfalls ohne kitschig oder erzwungen zu wirken. Was mich besonders beeindruckt hat: Die Story lässt einen nicht mit einem klassischen Happy End zurück. Stattdessen entwickelt sie sich in eine Richtung, die sprachlos macht und einen trotz allem traurig zurücklässt. Genau das macht Das Dreizehnte Kind für mich so besonders und nachhaltig. Ein Buch, das man nicht einfach wegliest – sondern eines, das bleibt. 💔✨ Jahreshighlight.✨
„Das dreizehnte Kind“ war für mich kein Jahreshighlight – es war ein echtes Lebenshighlight ✨📖 Noch nie hat mich ein Buch so tief berührt, noch nie habe ich beim Lesen so viel geweint 😭💔 Von der ersten bis zur letzten Seite war es pure Liebe 🫶 Die Geschichte zwischen Hazel und ihrem Paten hat mein Herz auf eine ganz besondere Weise eingenommen – so intensiv, so ehrlich, so wunderschön 🥺💖 Gleichzeitig haben mich die dunkleren, schmerzhaften Momente immer wieder völlig aus der Bahn geworfen 😔⚡ Ich habe jede einzelne Emotion gespürt. Ich konnte das Buch keine einzige Sekunde aus der Hand legen 📚🔥 Es hat mich komplett in seinen Bann gezogen. Eine ganz große, von Herzen kommende Empfehlung 💛🌙

🕯️Das dreizehnte Kind – Erin A. Craig🕯️
Diese Geschichte war wunderschön, düster und gleichzeitig tieftraurig. Sie ist ganz anders als vieles, was man sonst liest. Besonders gefallen hat mir, dass die Liebesgeschichte nur eine sehr untergeordnete Rolle spielt und sich alles viel stärker auf Atmosphäre, Schicksal und innere Entwicklung konzentriert. Der Schreibstil hat mich vollkommen begeistert! poetisch, und anders als der oft sehr ähnliche Steil vieler aktueller Bücher. Man sollte jedoch wissen, dass die Handlung stellenweise brutal ist und sich das Thema Tod wie ein roter Faden durch das gesamte Buch zieht. Wer damit umgehen kann, wird mit einer intensiven, emotionalen und außergewöhnlichen Leseerfahrung belohnt. Für mich ist dieses Buch etwas ganz Besonderes. Eigentlich wollte ich das Buch mit 4,5 ⭐ bewerten, jedoch war das letzte Kapitel bzw der Epilog total emotional und wunderschön dass ich die Bewertung dann doch auf 5 ⭐ herausgestuft habe. 💖
3⭐️ leider etwas zu düster für meinen Geschmack. Ich habe mich zu Anfang sehr auf das Buch gefreut, da es ma eine etwas andere Story bot, als die schon gängigen Bekannten. Hier steht keine Lovestory im Vordergrund, hier es geht um Hazel, das 13 Kind einer verarmten Familie, die von dem Endgültigen als Patenkind angenommen wird und zu einer Heilerin ausgebildet wird. Der Weltenaufbau ist wirklich gelungen und sehr detailliert. Leider ist mir die ganze Atmosphäre des Buches an sich zu düster. Ich habe mich beim lesen einfach nicht so wohlgefühlt, das ist aber meine persönliche Meinung. Im Großen und Ganzen ist das Buch wirklich gelungen und wird jedem Dark Fantasy Leser, der diese Art von Storys mag, sehr gefallen. Meinen persönlichen Geschmack hat es leider nicht getroffen.

Düster, kurzweilig, überraschend 🖤
Dieses Buch hat mich fasziniert! Es ist ganz anders als viele andere Bücher die im Moment erscheinen. Die Stimmung ist düster aber nicht gruselig, es hat die notwendige Tiefe und Spannung. Eins der wenigen Bücher die ich kaum aus der Hand legen konnte und in windeseile durchgelesen waren! Richtig große Empfehlung.

Wow, was für ein Buch. ✨ Achtung, leichte Spoiler enthalten ‼️ Die erste Hälfte ist eine 12/10. 💖 Ich liebe liebe liebe die Atmosphäre, diese düstere Märchenstimmung mit Grusel, fast schon Horror, Elementen. 🧟♀️🖤 Das Buch hat mich richtig überrascht, so etwas hatte ich nicht erwartet, die Erzähl weise, einfach alles hat gestimmt! Ich dachte das wird eines meiner absoluten lieblingsbücher 😍🫠🥰 Leider hat mich das Buch ab der Mitte etwas verloren, mit Beginn der Krankheit des Königs gibt es immer mehr Längen, außerdem wirkt es so als würde die ganze Story eine Wendung nehmen, die Gruselaspekte blieben irgendwann komplett aus, die düstere Stimmung ging irgendwie verloren und auch die Begegnung mit dem Paten fallen weg, die mir immer besonders gefallen haben. Eine richtige Verbindung konnte ich zu den neugewonnenen Charakteren im Königreich leider auch nicht aufbauen, weshalb ich relativ emotionslos weiterlas. 🫥 Das Ende hat mich dann wieder bekommen und die Grund Geschichte gefällt mir einfach sehr gut. Insbesondere diese düstere märchenhafte Erzählweise. Das Buch ist definitiv etwas ganz besonderes.🖤💀✨
Herzerwärmend ❤️🌟🌟🌟🌟🌟
Ein Fantasyroman mit ein wenig Romantasy. Hazel ist das dreizehnte Kind und wird aufgrund Armut der Eltern einem Gott versprochen, dem Endgültigen. Man sieht sie aufwachsen und es ist so so rührend, wie sich der Pate also der Endgültige um sie sorgt, wenn auch nicht immer sichtbar. Ich möchte hier gar nicht zuviel schreiben, sonst Spoiler ich zuviel. Ich kann nur sagen, dass es eine gelungene Geschichte ist und am Ende habe ich doch ein paar Tränen verdrückt. Wenn man Fantasy liebt und nicht immer Romantasy in vollem Umfang braucht, ist das das perfekte Buch. ❤️
Wunderschönes Märchen
Müsste ich auf eine einsame Insel und dürfte nur fünf Bücher mitnehmen- dieses Buch wäre dabei. Craig schafft hier ein tolles Märchen, mit einem schweren Thema- der Tod. Der Gott des Todes schafft sich eine Begleiterin und behütet sie, wie sein eigenes Kind. Der Tod wird wundervoll dargestellt, nicht als ein Monster, sondern als Erinnerung daran, dass wir unsere Lebenszeit lieben und sinnvoll füllen sollten. Auch der Tod lernt in diesem Märchen etwas, was eigentlich durchaus menschlich ist, aber viel zu selten auftritt: Altruismus, Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft. Ich habe mich jedesmal sehr darauf gefreut, abends endlich wieder weiterlesen zu können.
Absolut underhyped
Wiiiiiiiieeeesooooo spricht bitte niemand über dieses gottlos gute Buch? Wobei gottlos ist es ja nicht. Den Merrick, der Gott des Todes nimmt Hazel als Paten auf, von Eltern, die sie absolut nicht haben wollen. Wer will schon 13 Kinder großziehen, wenn das Geld knapp ist und für Alkohol aus dem Fenster geschmissen wird. Nur den Zeitpunkt haben irgendwie alle vergessen anzumachen. So wartet Hazel Jahr für Jahr, das sie abgeholt wird und Nichts passiert. Ihre Eltern lassen sie spüren, dass auch sie es leid sind für sie aufzukommen weil es so nicht abgemacht war. Richtig trauriger Background für Hazel. Aber dann, dann passiert es endlich und Merrick holt sie ab-um sie in einer Zwischenwelt in einem Haus zu parken um sich selbst mit vielen Büchern auseinander zu setzen. Den er hat großes mit ihr vor. Sie soll Heilerin werden. Sie findet aber Jahre später auf, dass dies nicht nur bedeutet zu heilen sondern Menschen auch zu erlösen. Wenn sie das nicht tut, obwohl das Todesschicksal dies besagt hat das eine Kettenreaktion. Mehr will ich euch nicht verraten. Lest es! Ich habe gelitten Ich habe gefühlt Ich hatte Kino Es hat mich zerstört So so toll geschrieben. So so toll durchdacht. Ein neues Lieblingsbuch
Düsteres Märchen mit langsam wachsender Sogwirkung
In Das dreizehnte Kind erzählt die Autorin eine märchenhafte, düstere Fantasygeschichte, die stark von alten Sagen und Volksmärchen inspiriert ist. Im Mittelpunkt steht ein Mädchen, das als dreizehntes Kind geboren wird und damit von Anfang an unter einem besonderen, unheilvollen Stern steht. In einer Welt voller Aberglauben, Magie und harter Schicksale muss sie ihren Platz finden und lernen, mit dem zu leben, was ihr auferlegt wurde. Dabei entfaltet sich nach und nach eine Geschichte über Ausgrenzung, Mut, Verlust und die Hoffnung, dass selbst in dunklen Zeiten Versöhnung möglich ist. Zu Beginn habe ich mich ehrlich gefragt, ob ich das Buch vielleicht zur Seite legen soll. Nach etwa 100 Seiten hatte mich die Geschichte noch nicht wirklich gepackt, und ich brauchte etwas, um in die Welt und den Erzählstil hineinzufinden. Rückblickend bin ich jedoch sehr froh, dass ich drangeblieben bin. Das dreizehnte Kind ist ein Fantasyroman, der sich bewusst Zeit nimmt. Die Handlung entfaltet sich langsam und ruhig, fast wie ein altes Märchen, das Stück für Stück erzählt wird. Gerade diese entschleunigte Erzählweise sorgt dafür, dass sich Atmosphäre und Figuren nach und nach entwickeln können. Besonders gefallen hat mir die Stimmung des Buches. Die Geschichte hat starke Märchenvibes, ist düster, manchmal traurig und von einer melancholischen Grundstimmung geprägt. Gleichzeitig schwingt aber auch immer etwas Hoffnungsvolles mit. Trotz aller schweren Momente wirkt das Buch am Ende versöhnlich und hinterlässt ein warmes Gefühl. Fazit: Ein ruhiger, düsterer Fantasyroman mit Märchenatmosphäre, der zwar etwas Zeit braucht, um zu fesseln, dafür aber mit einer stimmungsvollen und berührenden Geschichte belohnt.
Was für eine Geschichte
Das Cover sieht toll aus, springt ein ins Auge . Die Sprecherin war toll. Bin leicht in die Geschichte reingekommen und konnte dieser gut folgen . Die Charaktere, alle samt passend und man konnte sich gut in diese hineinversetzen. Hazel ist ein starker Charakter,als 13. Kind hatte sie es nie einfach. Ihre Familie hat kaum Geld um zu überleben. Als ihr Parte sie dann zum Geburtstag abgeholt hat, ändert sich ihr leben komplett. Sie wird Heilerin, mit ihrer Gabe hilft sie Menschen. Doch die Gabe ist auch ein Fluch. Der Tod, er hatte seine eigenarten und doch mochte ich ihn sehr gerne. Sein Handeln ergab im laufe des Buches einen Sinn,auch wenn ich diesen nicht ganz nachvollziehen konnte. Worum es geht:Hazel Trépas ist kein gewöhnliches Mädchen. Als dreizehntes Kind wurde sie einem Gott versprochen: dem Tod persönlich. Von ihm erhielt sie eine Gabe, die sie zu einer der größten Heilerinnen des Königreichs machen sollte: Hazel erkennt auf einen Blick, wie jede Krankheit geheilt werden kann.Doch jede Gabe hat ihren Preis. Hazel sieht auch, wenn das Schicksal eines Menschen besiegelt ist. Geplagt von den Geistern jener, deren Leiden sie beenden musste, sehnt Hazel sich nach Freiheit. Als der König tödlich erkrankt und das Reich vor dem Zerfall steht, wird Hazel an den Hof gerufen. Dort begegnet sie Prinz Leo, einem charmanten Thronfolger, der ebenso rebellisch ist wie Hazel selbst. Kann Hazel den Tod überlisten, um den König zu retten? Und zu welchem Preis? Das Setting, hat mir unglaublich gut gefallen,von der Hütte in der Zwischenwelt , ihre Hütte in der Menschenwelt und Umgebung und das Schloss,mit allem. Wir haben Tod, Hass,liebe, Krieg, Eifersucht, Neid, Träume,trauer, Verlust,leben beenden. Es ist spannend, Emotional,man kann mit fühlen,ich habe ein wenig geschmunzelt und auch mal die Augen verdreht. Die Liebesgeschichte, war toll. Nicht zu kitschig aber auch nicht zu aufdringlich. Es gab eine Wendung,mit der ich nicht gerechnet habe. Und das Ende, am Ende fühlte es sich etwas schlag auf schlag an. Was vorher noch ausführlich war , wurde dann zusammen geknutscht und kurz gehalten. Und doch kann ich es weiter empfehlen.

💀🥀
Die Atmosphäre ist düster und teilweise echt beklemmend, was perfekt zur Geschichte passt. Von Anfang an hat man dieses Gefühl, dass etwas nicht stimmt, und genau diese Spannung zieht sich durchs ganze Buch. Am besten fand ich aber die düsteren Märchen-Vibes – genau mein Geschmack. Die Geschichte bleibt definitiv im Kopf und ich konnte fast nicht aufhören zu Lesen!
Düster, magisch und zutiefst berührend – Das dreizehnte Kind hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Hazel’s Kampf zwischen Pflicht, Schicksal und Herz ist wunderschön erzählt, und die Atmosphäre am Königshof ist einfach magisch. Jede Seite pulsiert vor Spannung, Moralfragen und leiser Romantik. Ein absolutes Must-Read für alle Fantasy-Fans!
Ein düsteres Märchen
Das dreizehnte Kind hat mich mit seiner düsteren, märchenhaften Atmosphäre neugierig gemacht, auch wenn sich die Geschichte zwischendurch für meinen Geschmack etwas gezogen hat und mich nicht immer ganz halten konnte. Besonders schwer war es für mich, Hazel immer wieder so leiden zu sehen, weil mir das wirklich nahe ging. Trotzdem hat das Buch eine starke Stimmung, eine emotionale Wirkung, die im Gedächtnis bleibt und ein zauberhaftes Ende. Insgesamt ein dunkles, gefühlvolles Märchen mit kleinen Schwächen, das mich trotz allem berührt hat.
Atmosphärisch, magisch und wunderbar! Das Buch ist ein etwas düsteres Märchen. In der Geschichte geht es um Hazel. Hazel wurde dem Gott des Todes versprochen. Dieser Gott hat Pläne mit mir. Auf ihrem Weg steht Hazel zwischen Pflicht, Schuld, Erwachsen werden und Freiheit! Der Charakter des Gottes ist ziemlich spannend, da er bis zum Schluss teilweise wirklich undurchschaubar bleibt. Auch Hazel passt mit ihrem Charakter perfekt in diese Welt. Das Buch ist sehr atmosphärisch und magisch geschrieben. Es passt perfekt zur dunklen Jahreszeit und zieht einen in die Welt. Ich habe die Geschichte sehr genossen und die Stimmung gefühlt.
Über das Leben und den Tod und alles was dazwischen liegt. 🍃🍂
Dieses Buch hat mir so so gut gefallen! Die Geschichte beginnt bereits vor Hazels Geburt und die kleine und später auch große Hazel hab ich unglaublich in mein Herz geschlossen. ♥️ Mit jeder Entscheidung und jeder Wendung in ihrem Leben habe ich mitgefiebert. Ihre Gedanken waren für mich immer nachvollziehbar und sie ist richtig in ihre Verantwortungen hineingewachsen. Auch hab ich die Zeitspanne als sehr gelungen angesehen! Nie wurde es langweilig oder wiederholend. Einige Abzweigungen der Geschichte habe ich nicht kommen sehen, andere dafür schon aber das hat nichts für mich geändert. Die Thematik mit den Göttern und insbesondere mit Hazels Paten fand ich unglaublich gelungen und wahnsinnig spannend! Gerne hätte ich mehr von Merrick gelesen aber ich finde dadurch hat das Ganze eine ganz eigene Mystik behalten. ✨️ Insbesondere auch was Religion mit den Menschen macht ist ein immer wiederkehrender roter Faden in der Geschichte. Unglaublich interessant! Jedes Gefühl wurde hier bedient: Freude, Wut, Trauer, Schmerz, Aufopferung, Liebe, Reue, Argwohn und so viele mehr. Und ich war so in der Geschichte drin, ich habe jedes Gefühl mitgefühlt 🥹 Das Ende finde ich unglaublich gelungen und da bin ich tatsächlich schon mal sehr picky bei 🤭 Ich liebe es, wenn ich gegen Ende des Buches was für mich mitnehmen kann. Zeit ist wahnsinnig kostbar, meine Freunde. ♥️ Es ist aber doch wichtig zu erwähnen, dass das Buch keine leichte Lektüre ist und schon düstere Topics beinhaltet. Wer sich auf sowas einlassen kann, sollte sich die Geschichte rund um Hazel nicht entgehen lassen 🥀✨️ Es war ein Jahreshighlight ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

🧙🏼♀️ 🔮 Das 13. Kind, Geburtstagskuchen und der Tod 🔮 🧙🏼♀️
Hazel ist das dreizehnte Kind ihrer Familie und wurde bei ihrer Geburt dem Gott des Todes versprochen. Sie besitzt eine Gabe: Sie kann auf einen Blick erkennen, wie Krankheiten geheilt werden — und sie kann sehen, wann ein Leben unabwendbar ist. Doch diese Gabe ist nicht nur ein Segen, sondern auch ein Fluch: Hazel ist gezwungen, Leiden zu beenden, wenn der Tod naht, und wird von den Geistern derer verfolgt, deren Leben sie auslöschte. Als der König schwer erkrankt und das gesamte Reich in Gefahr gerät, wird Hazel an den Hof gerufen — dort trifft sie auf den Prinzen Leo. Nun steht Hazel vor der schwersten Entscheidung: Kann sie das Leben des Königs retten — und dabei ihrem eigenen Schicksal entkommen? Das dreizehnte Kind überzeugt mit einer atmosphärischen Mischung aus düsterer Fantasy, märchenhaften Elementen und einer eindringlichen Figurenentwicklung. Im Mittelpunkt steht Hazel, deren ungewöhnliche Gabe sie zugleich zu einer herausragenden Heilerin und zu einer tragischen Figur macht. Ihr innerer Konflikt – zwischen Pflicht, Schuld und dem Wunsch nach Freiheit – trägt die Geschichte und verleiht ihr emotionale Tiefe. Besonders gelungen ist die Stimmung des Romans, die zwischen Bedrohung, Magie und stiller Melancholie schwankt. Auch das Zusammenspiel zwischen Hazel und den Figuren am königlichen Hof sorgt für Spannung und berührende Momente. Einige Wendungen lassen sich früh erahnen und manche Nebenfiguren bleiben etwas im Hintergrund, dennoch bleibt die Handlung fesselnd und das Zusammenspiel aus Mythologie, Moralfragen und düsterem Flair macht das Buch zu einem starken Fantasy-Roman, der lange nachhallt.
"Kleine Momente, die sich wie nichts Besonderes angefühlt hatten und doch alles bedeuteten und die nun die leuchtesten Steinchen im Mosaik meines außerordentlich langen und doch viel zu kurzen Lebens darstellten."
Diese Buch war einfach unglaublich. 😍 Die Autorin hat mich mit ihrem leichten Schreibstil und der Einfachheit ihrer Erzählweise direkt abgeholt. Das gesamte Buch hat sich einfach gut und flüssig gelesen. In einem moderaten Tempo ging die Geschichte gemütlich aber doch recht spannend Vorran. Nach dem 1. Drittel hatte ich mal kurz das Gefühl ich hätte schon ein ganzes Buch gelesen, weil die Geschichte einfach so viel zu erzählen hatte. Man taucht einfach komplett in die Welt von der Protagonistin Hazel ein und bekommt ihr Leben von der Geburt direkt an erzählt. Hazel ist das 13te Kind ihrer Eltern. Doch ihre Eltern können und wollen nicht für sie sorgen. Somit wird sie das Patenkind des Todes. Dieser gibt ihr eine Gabe - die Gabe des Heilens. Diese ist aber Segen und Fluch zu gleich. Als sie an den Hof des Königs gebracht wird erfährt ihr Leben eine große Wendung... Jede Teil von Hazels Geschichte habe ich geliebt.Je mehr ich von ihr und ihrem Leben und ihrem Schicksal erfahren habe, konnte ich mich mehr in sie hineinfühlen und fiebert immer mehr mit ihr mit. Ich muss sagen ich hab sie echt lieb gewonnen. Sie ist so eine tolle Protagonistin. Von dem Ende war ich wahrhaftig überrasc. Oft hat man ja so eine Vorahnung und diese wird oft bestätigt. Dies war hier nicht so. Damit hatte ich nicht gerechnet. Hat aber dieses Buch umso toller gemacht. Es ist mystische... voller Fantasie... gefühlvoll... einfach aber spannend und einfach toll zu lesen. Von mir bekommt es auf alle Fälle eine Herzensempfhelung zum Lesen. Müsst ihr echt lesen.

🤩
Das 13. Kind ist kein klassisches Buch, weder vom Aufbau noch von der Erzählweise – und genau das macht es so besonders. Die Geschichte hebt sich angenehm von bekannten Mustern ab und entwickelt schnell einen ganz eigenen Sog. Ich habe die Geschichte von Anfang an geliebt, vor allem wegen Hazel. Sie ist eine Figur, die man ganz leise ins Herz schließt, ohne es sofort zu merken – und dann nicht mehr loslässt. Ihre Entwicklung, ihre Gedanken und ihre Art, mit der Welt umzugehen, haben mich tief berührt. Das Buch lässt sich kaum aus der Hand legen. Seite um Seite entsteht dieses typische „nur noch ein Kapitel“-Gefühl, bis man plötzlich viel weiter ist als geplant. Am Ende blieb nicht nur Zufriedenheit zurück, sondern auch eine Träne, weil die Geschichte emotional genau da trifft, wo sie soll. Fazit: Ungewöhnlich, fesselnd und sehr emotional. Das 13. Kind ist eine Geschichte, die sich nicht an Regeln hält – und genau deshalb so stark wirkt.
"Es geht um das Gleichgewicht. Wo es einen Anfang gibt - die Geburt -,muss es auch ein Ende geben - mich. Verstehst du?"
Hazel wurde als dreizehntes Kind dem Endlosen (dem Tod) versprochen und besitzt seit ihrer Geburt eine besondere Gabe: Sie kann Menschen heilen – außer jene, die bereits vom Tod bestimmt wurden. Während sie versucht, ihren Platz zwischen den alten Göttern, ihrer Familie und ihrer eigenen Bestimmung zu finden, entwickelt sich eine besondere Verbindung zwischen ihr und dem Endlosen. Das Dreizehnte Kind verbindet düstere Fantasy mit märchenhafter Atmosphäre und einer emotionalen Geschichte über Schicksal, Liebe und Tod. Es ist lose an das Märchen Gevatter Tod angelehnt, für das ich als Kind schon ganz viel Liebe übrig hatte. Es ist kein actiongeladener Fantasyepos, mit epischen Schlachten und einem Pilottwist nach dem anderen und trotzdem weiß dieses Buch wirklich zu gefallen. Ich möchte den ehr langsamen Aufbau sehr gerne, in dem wir Hazel durch ihre Kindheit und Jugend begleiten und mit ihr gemeinsam lernen wer sie ist und was sie kann. Die Story im Verlauf hat mit gut gefallen und war nicht super.ofdensichtlich, sodass das ein oder andere Unvorhergesehene passiert ist. Das Ende ist wunderschön und traurig zu gleich. Und ich liebe die Dynamik zwischen Hazel und ihrem Paten. Es gibt Stellen da hat sich das ganze etwas gezogen, aber ich kann das Buch ehrlich weiter empfehlen und kann 4 lieb gemeinte Sterne vergeben.

Uiuiui diese Geschichte hatte es echt in sich, es war super spannend und teilweise auch echt brutal. Aber auch sehr gut! Die Idee der Geschichte ist sehr interessant und auch gut umgesetzt worden. Es gab viele verschiedene „Probleme“ mit guten „Lösungen“ und es wirkte alles sehr stimmig. Ich habe mit Hazel soo mitgefiebert und es genossen in ihre Welt einzutauchen. Auch der Prinz Leo/Leopold hat es mir angetan. Alles in allem ein sehr gutes Buch/Hörbuch!🥰

So ein schönes Märchen
Wundervolles Märchenretalling mit viel Atmosphäre Wir haben einen schönen altmodischen Schreibstil, typisch Märchen und dennoch nicht eingestaubt wirkend. Die Erzählung geht von der Zeit vor der Geburt bis hin zum Tod Hazels, somit begleiten wir sie und ihren besonderen Paten auf ihrem kompletten Lebensweg, welcher einiges für sie bereit hält. Das Buch ist flüssig geschrieben und ich mochte diesen Stil sehr gern! Ich fand die Handlung spannend und nur an einer Stelle kurz etwas zäh. Die Story rund um den Tod fand ich sehr bewegend und mich hat das Buch einfach begeistert!
Unerwartetes Highlight! ⭐
Das Buch war ein unerwartetes Highlight. Es von einer Bookfluencerin, welcher ich folge, seeeeehr oft empfohlen wurde! Ich mag ihren Geschmack, daher daher freue ich mich umso mehr, dass es gepasst hat. Wer langsame, düstere Geschichten mag kommt hier voll und ganz auf ihre Kosten! Ich liebe einfach Charakterentwicklungen und die Geschichte kommt ganz ohne Spice aus! Wie viele !!! muss ich noch schreiben, um es zu verdeutlichen? 😆😆😆 Aber Achtung, der Epilog war krass! Da kamen die Taschentücher aber ganz dolle zum Einsatz 🥹

"ᴀʙᴇʀ ᴅᴇɪɴ ʟᴇʙᴇɴ ʟᴀɴɢ ᴀɴᴅᴇʀᴇɴ ᴢᴜ ᴇʀʟᴀᴜʙᴇɴ, ᴅɪʀ ɪʜʀᴇɴ ᴡɪʟʟᴇɴ ᴀᴜꜰᴢᴜᴢᴡÄɴɢᴇɴ, ɴᴜʀ ᴡᴇɪʟ ᴇꜱ ɪʜɴᴇɴ ᴇɪɴᴇ ꜰʀᴇᴜᴅᴇ ʙᴇʀᴇɪᴛᴇᴛ, ᴋÖɴɴᴛᴇ ꜱᴄʜᴀᴅᴇɴ. ɴᴇɪɴ, ɴɪᴄʜᴛ ᴋÖɴɴᴛᴇ. ᴇꜱ ᴡɪʀᴅ ᴅɪʀ ꜱᴄʜᴀᴅᴇɴ."
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, es gibt so viel zu sagen und am Ende reichen selbst die gesagten Worte nicht aus, um der Beschreibung dieser Geschichte gerecht zu werden. Selbst die Bezeichnung "Achterbahn der Gefühle" ist eine wahre Untertreibung. Es war so viel mehr, als Worte es jemals beschreiben könnten. Eine Geschichte, die man selbst gelesen und erlebt haben muss, um die Bedeutung fühlen zu können. Als ich die ersten Seiten gelesen habe, hätte ich ganz sicher nicht damit gerechnet mich so sehr in dieser Welt zu verlieren wie ich es am Ende getan habe, wie ich mein Herz an diese eindringlichen Charaktere verloren habe. Wie ich mit Hazel, unserer starken und tapferen und gutherzigen Protagonistin mitgefiebert und mitgefühlt habe. Wie ich mit ihr zum ersten Mal geliebt habe, wie ich mich mit ihr gefürchtet habe, wie ich mit ihr gewachsen bin über viele Jahre. Und wie mir die Tränen nur so wie ein Wasserfall über die Wangen gelaufen sind, als ich diese Welt und alle Charaktere, die mir in dieser Zeit ans Herz gewachsen sind wieder hinter mir lassen musste. Mir kommen immer noch die Tränen, wenn ich an diese Momente zurückdenke, so tief hat mich diese Geschichte getroffen. Diese Geschichte ist bei weitem nicht perfekt, es bleiben für mich persönlich noch einige Fragen offen, da es scheinbar leider ein Einzelband ist. Es gibt viele Zeitsprünge, die mir nicht gänzlich nachvollziehbar sind. Manche Themen werden im Schnelldurchlauf abgehandelt. Die Spannung flacht auf und ab, eben wie eine richtige Achterbahn. Aber all diese Kleinigkeiten erscheinen so nichtig, wenn man das große Ganze betrachtet. Diese Geschichte zielt nicht auf den Einheitsbrei, den man in üblichen Fantasy und Romantasy Büchern findet ab. Sie trifft mitten in Herz und Seele und das unterscheidet sie von der breiten Masse. Sie bohrt sich in dein Herz und deinen Kopf und dort wird sie auch niemals wieder verschwinden.
Das Buch wird mit einem atmosphärischen und bildhaften Schreibstil wirklich sehr märchenhaft erzählt. Es ist etwas düsterer als erwartet und hat teilweise auch ein klein bisschen Ekelfaktor bei den Beschreibungen dabei. 😄 Die Protagonistin ist (vor allem in der ersten Hälfte) deutlich jünger als erwartet, das fand ich aber auch ein bisschen berührend, weil man sie so durch ihr komplettes Leben begleitet und das ist definitiv alles andere als leicht. Sie hat viel mit Vernachlässigung, Einsamkeit und Ausgrenzung zu kämpfen und lernt sehr schnell viele schlimme Dinge einfach „wegzustecken“ und vor allem: sich dem Willen der Erwachsenen und später dem Willen der Götter zu beugen. Im Laufe der Geschichte macht sie eine ganz schöne Charakterentwicklung durch und lässt sich viel von ihrem Wunsch nach Freiheit leiten. Dabei spielt alles rund um den Tod eine sehr große Rolle und macht die Stimmung im Buch teilweise sehr schwer. Aber es gibt auch Hoffnung und wie bei den meisten Märchen gibt es ein halb offenes Ende. Insgesamt fand ich das Buch echt gut, aber ganz anders als erwartet und es trifft vielleicht genau deswegen nicht jedermanns Geschmack. Aber wenn ihr Märchen und düstere Geschichten mögt, dann probiert es doch mal aus 😊

Die magische Zahl
Inhalt: Hazel ist die dreizehnte Tochter einer sehr armen Bauernfamilie. Doch etwas besonderes hat sie, denn sie wird dem Gott des Todes versprochen. Als sie älter wird erhält sie ein Talent, sie kann Krankheiten erkennen und manche Sachen heilen. Aber alles erfordert seinen Preis... Meine Meinung: Das Buchcover ist schwarz gehalten und die goldene Schrift mit dem Titel springt direkt ins Auge. Sonst eher schlicht und geheimnisvoll gehalten. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig zu lesen. Sie baut eine Spannung auf, dass es mir schwer fiel das Buch aus den Händen zu legen. Die Geschichte hat eine magische Atmosphäre. Eine göttliche Macht des Todes, kollidiert mit der menschlichen Schwäche. Die Spannung lässt nie nach in der Geschichte und Hazel wurde schnell zu meiner Lieblingscharakterin. Die Autorin versteht es mit Emotionen zu spielen und die Gefühle der Charaktere wurden perfekt rüber gebracht. Fazit: Ein Buch das mich magisch in den Bann gezogen hat. Definitiv ein Highlight Buch von mir. 5 von 5 🌟
Märchenhafte Unterhaltung
Dass sie als dreizehntes Kind niemals hätte sein sollen, bekommt Hazel seit ihrer Geburt zu spüren und so wird sie schließlich einem Gott versprochen. Bei diesem Gott handelt es sich um keinen geringeren als dem Endgültigen, der Tod persönlich übernimmt ihre Patenschaft. Barmherziger als erwartet, verleiht er Hazel eine einzigartige Gabe als Heilerin, durch die sie entweder das Heilmittel jeder Krankheit erkennen oder aber sehen kann, dass keine Heilung mehr möglich ist und sie diesem Leiden endgültig ein Ende zu setzen hat. Ein Fluch und ein Segen zugleich, insbesondere als sie zum Krankenbett des Königs gerufen wird, sich in den Prinzen verliebt und eine verhängnisvolle Entscheidung zu treffen hat. Ja, Das Dreizehnte Kind von Erin A. Craig ließt sich wie ein magisches, düster-schauriges Fantasy-Märchen und genau das ist es für mich auch gewesen. Allerdings habe ich nicht selbst gelesen, sondern lesen lassen und mir die wahnsinnig tolle und echt stimmungsvolle Hörbuchfassung angehört, die mich schon nach wenigen Minuten fest in ihren Bann gezogen und begeistert hat. Trotz Hörbuch konnte ich der Story durchweg problemlos folgen - was bei so manchem Fantasyhörbuch aufgrund der Komplexität echt schwer fällt - und auch wenn ich nebenher etwas anderes gemacht habe, war ich trotzdem stets mittendrin. Schreibstil und Beschreibungen der Autorin sind richtig schön bildhaft und atmosphärisch, die Charaktere authentisch ausgearbeitet und die Story fließend erzählt. Sie ist sowohl mit der ein oder anderen überraschenden Wendung, als auch mit einer gewissen Ernsthaftigkeit versehen, was sie für mich sehr fesselnd und spannend gemacht hat. Fazit: Die Geschichte hat mir sowohl schöne, wie auch traurige Momente beschert, mich bei Kerzenschein und Regenschauer auf jeden Fall märchenhaft gut unterhalten und in ihre Welt abtauchen lassen!
Was für ein wahnsinnig tolles Buch ❤️
Wo fange ich nur an…☺️. Von der ersten Seite an, hat mich das Buch in seinen Bann gezogen. Ich war komplett fasziniert, vom Schreibstil und von den Charakteren 🥰. Allen voran natürlich die Hauptprotagonistin Hazel und ihr Pate, der Endgültige, der Tod 🖤. Das ganze Thema, und wie es umgesetzt wurde, ist einfach magisch 🫶. Hazel, die als dreizehntes Kind geboren wurde und kaum Beachtung oder Liebe erfahren hat.. bis der Endgültige Anspruch auf sie erhoben hat. Ein Segen und eine Bürde zugleich. Die Geschichte ist düster, magisch, traurig und schön ☺️. Es war wunderbar, die Charakterentwicklung von Hazel mitzuerleben. Die Idee mit den 🕯️ , die für jedes Leben stehen, fand ich grandios. Ich habe beim Lesen so einiges gefühlt, und darum geht es doch letztendlich ❤️. Von mir auf jeden Fall eine große Empfehlung.🫠
Endlich wieder ein atmosphärischer Fantasy-Einzelband!!
Craig erzählt uns hier von Hazel, eine so tapfere und starke Protagonisten, die man zwar manchmal für ihre Entscheidungen schütteln könnte, diese sie aber umso menschlicher und realer mache! Es wurde sich genau richtig viel Zeit genommen um Hazels Entwicklung zu beschreiben, was ja oft immer außen vor gelassen wird. Außerdem fand ich das ganze Heilthema super spannend und interessant!! Konnte man vom Klappentext leider nicht so entnehmen, weswegen ich wirklich zweimal überlegen musste, das Buch in die Hand zu nehmen. Die Beziehung zwischen Merrick und Hazel war so komplex aber wirklich wirklich schön Das ganze Götterthema mit ihrem Bruder fand ich auch super, ich hätte aber gerne noch mehr erfahren! Die Lovestory erschien mir auch ein wenig zu plötzlich, deswegen den Stern abzug :) Alles in allem eine große Empfehlung!!
🩵 Ein Buch, das einem eine neue Sicht auf das Leben verleihen kann.
Zitat aus der Danksagung der Autorin: 'Hazels Leben hat mich gelehrt, dass es im Leben keine besonderen Momente gibt. Jede noch so gigantische Freude, jeder bittere Herzschmerz ist das Endergebnis all der vermeintlich unscheinbaren Ereignisse, die diesen Gefühlen vorausgegangen sind. Aber ist es nicht ein wunderbares Leben, das genau diese kleinen Momente schließlich erschaffen!' Hazels Geschichte ist tragisch, herzlich, wunderschön und traurig. Es gibt ein paar Handlungsstränge von denen ich mir erhofft hätte sie würden anders ausgehen und auf die ich nun mit einem "weinenden" Auge zurück blicke. Das Ende war wunderschön und hat mir eine andere Art Tränen in die Augen getrieben. Der Schreibstil hat etwas märchenhaftes und poetisches ansich, Erin A. Craig hat eine wundervolle, idyllische und gleichermaßen grausame Welt erschaffen. The Thirteend Child erzählt die Geschichte von Hazels Leben, dem Mädchen das niemals aufgegeben hat und trotz Leid und Grausamkeit ein so großes Herz voller Güte und Liebe hatte. Manche Nebencharaktere haben nicht ganz die Präsenz im Buch bekommen, die sie in Hazels Leben eingenommen haben, da es öfters größere Zeitsprünge gab und hauptsächlich 'erzählt' wurde. Ich habe diese Charaktere allerdings dennoch ebenso ins Herz geschlossen- manche könnten hiermit allerdings Schwierigkeiten haben die Emotionen aufzunehmen und zu fühlen. Aber im Grunde war es eine Geschichte die uns aufzeigen sollte das jeder Moment vergänglich ist, ob tragisch und traurig oder wundervoll und glücklich, sie alle vergehen und wir entscheiden uns in welchem Maße sie uns weiter begleiten oder verfolgen. Dadurch hatte das Buch etwas melancholisches und sanftes, einen wirklichen Spannungsbogen habe ich persönlich nicht wahrgenommen, allerdings war es dennoch oder gerade deswegen fesselnd. Ich habe dieses Buch sehr gemocht und empfehle es definitiv weiter, man muss sich darauf einlassen und gefangen nehmen lassen, dann wird es eine Reise mit vielen Emotionen und sanfter Spannung.
Düster, atmosphärisch und ein absolutes Highlight!!!
🥬 Mein spoilerfreier Salat dazu: Wer düstere Märchen, eine atmosphärische Fantasie mit komplexen Charakteren mag, sollte “Das dreizehnte Kind” unbedingt lesen. Schon alleine das Cover hatte es mir von Anfang an angetan, wirklich wunderschön und verheißungsvoll schaurig. Ich bin einfach gerade in meiner düsternen Phase, allerdings mag ich keinen Horror und das ist nunmal ein schmaler Grad. Somit habe ich alle Hoffnungen in dieses Buch gesteckt und wurde nicht enttäuscht. Der Einstieg alleine war schon so fesselnd, dass ich das Buch nicht mehr weglegen wollte. Der Schreibstil, die drückende Grundstimmung, aber auch der erzählende Märchen-Aspekt waren in einem absolut ausgewogenen Verhältnis zueinander so gut abgestimmt, dass ich quasi in das Buch hineingezogen wurde. Es handelt sich bei “Das dreizehnte Kind” um eine Märchen-Adaption und zwar nach dem Gebrüder Grimm Märchen “Der Gevatter Tod”. Und für mich persönlich auch sehr wichtig: Es ist ein Fantasy-Einzelband und somit in sich abgeschlossen. Das ist einfach erfrischend und absolut perfekt so, wie es ist. Die Charktere waren alle rund und teilweise auch schön schaurig ausgearbeitet. Absolut großartig. Dies ist für mich ein absolut überraschendes Highlight und ich habe einfach NICHTS an diesem Buch auszusetzen.
Wir haben jetzt halb 2 und ich liegen heulend im Bett. Ich hab morgen tausend Sachen zu erledigen aber ich musste es beenden! Es war einfach so gut und das Ende hab mich vollkommen mitgenommen. Hazel und Leo haben ein kleines Plätzchen in meinen Herz freigemacht und sich dort eingenistet. Das ganze Story Konzept war einfach genial und packend. Ich fand man könnte Hazels handeln einfach absolut nachvollziehen. Was ist ein Leben wert? Wenn man ein König ist, ist das Leben mehr wert als von einem Bauer? Omg und ich hab die kleinen Szenen mit Leo geliebt! Einfach charmant! Und unser Gott? Ich war ab und zu SO wütend! Aber es war trotzdem verständlich. Ach vermisse es jetzt schon 😭






















































