Rebellin der Hohen Schule
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Description
Mit ihrem Pferd wagt sie die höchsten Sprünge, trotzt jeder Konvention - und die Konkurrenz ihres Widersachers spornt sie noch mehr an
Der modern erzählte historische New-Adult-Liebesroman »Rebellin der Hohen Schule« handelt von einer rebellischen jungen Frau, dem glamourösen Leben in Wien und der damals von Männern dominierten Spanischen Hofreitschule.
Wien, 1875 : Kaiserin Sisi, die im Herrensattel reitet, inspiriert die zwanzigjährige Margarete zu ihrem großen Traum. Als erste Frau will sie Bereiterin an der Spanischen Hofreitschule in Wien werden. Während sie dafür hart arbeitet, plant ihre Mutter sie gewinnbringend zu verheiraten - ausgerechnet mit dem reichen, arroganten sowie unwiderstehlich attraktiven August . Während ihm der Posten als Bereiter und sämtliche weibliche Aufmerksamkeit zu fliegen, ist Margarete sich sicher: Ihr Herz wird er nicht erobern! Wird sie ihren Traum, als Bereiterin arbeiten zu dürfen, verwirklichen können, ohne sich durch die Liebe ablenken zu lassen?
Große Romance in einem historischen Setting – für Leserinnen von Bridgerton und der Wallflower-Serie!
Historical Romance meets New Adult voller Intrigen, Gefühl und Spice
Die österreichische Autorin Nora Lynn entführt Fans von New Adult und historischen Liebesromanen ins prachtvolle Wien des Jahres 1875.
Diese beliebten Tropes kommen vor:
Enemies to lovers Secret Baby Found FamilyBook Information
Author Description
Die österreichische Autorin Nora Lynn lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern am Rande einer österreichischen Kleinstadt und genießt dort die Ruhe und Entspanntheit des Landlebens. Aufgewachsen auf einem Reiterhof wurde ihr die Liebe zu den Pferden schon in die Wiege gelegt.
Posts
Der Klappentext hat mich direkt angesprochen und ich hatte große Lust auf das Buch. Der Schreibstil der Autorin hat mir extrem gut gefallen, sie hat die Gefühle gegenüber den Charakteren super rüber gebracht. Es gab Stellen, da habe ich August auch gehasst, Wenzels Verzweiflung gespürt und Margaretes Wunsch nach Selbstbestimmung. Was mich beim Lesen gestört hat, waren die abrupten Gefühlswechsel. Erst der Hass auf August, dann Marjan als große Liebe. Dann war er es doch nicht mehr und als sie nach Wien zurückkehrt ist August ein komplett neuer Mensch und die beiden sind schwer verliebt. Das fand ich alles zu hektisch und nicht nachvollziehbar. Das Setting der Hofreitschule mochte ich allerdings sehr und auch Margarete als starke weibliche Protagonistin, die sich nicht den gesellschaftlichen Regeln anpassen wollte.
Es war eines der besten Bücher, das ich seit langem lesen durfte!!! 💯
Ich habe mehr als gefühlt und das in jedem Abschnitt. Ich habe auch nicht erwartet, dass es mich so sehr packen und zum WEINEN bringen würde. 😢 Feminismus spielt eine große Rolle in diesem Buch. Eine junge Frau namens Margarete kämpft darum endlich als einzige Frau bei der Spanischen Hofreitschule Wien vor dem Kaiserpaar auftreten zu können. Doch die gesellschaftlichen Umstände und Männerdomäne stellen sich ihr in dem Weg. ALLES stellt sich ihr in dem Weg. Es ist eine sehr emotionale und kräftezehrende Situation. Aber Margarete wurde so stark, kämpferisch und aufopfernd dargestellt, dass man sie nur mögen konnte - und sie als Vorbild sieht, sie bewundert. Ja, sie hat auch Fehler. Und das bringt wieder die Realität ins Bild. Das Buch ist sehr realistisch dargestellt. Man hat eine eingeschränkte Perspektive und ist mit seinen eigenen Gedanken und Sinnen konfrontiert. Man übersieht Schwächen, auch seine eigenen. Deswegen geht es in diesem Buch auch sehr um Wandel und Lektionen. Wie weit gehst du, um deine eigene Meinung trotz der Gesellschaft durchzusetzen? Wie hilfst du anderen dabei? Dabei geht es hier nicht nur um Frauenrechte, sondern auch um Beziehungen. Die Charaktere habe ich alle in mein Herz eingeschlossen - was selten passiert. Es war ein Chaos-Liebe Verhältnis. Aber es war an so vielen Stellen einfach sehr relatable. Und was weiß eben nicht was als Nächstes passiert, weswegen ich den Buch ziemlich schnell durchlas. ❤️ Auch war es nicht schwer all die Regeln, Positionen und etc. über die Spanische Hofreitschule zu verstehen. 🐎 Es war so einfach und simple erklärt. Ich fürchtete es wären zu viele Infos auf einmal, aber so war es nicht - ein Glück! Ich würde liebend gerne diese Schule besuchen gehen! Auch fand ich die Schnittstelle mit der Kaiserin Sissi brillant! 🐴 Es war ein sehr gutes Buch und las sich wie Butter. Ich empfehle es SEHR!

Ganz ganz toll!
Ach, schön wars! Eine Mischung aus Pferden und Bridgerton. Naja, Bridgerton in Eloise-Stil. Großartig! Gretel ist eine junge Frau in einem Jahrhundert, in dem Frauen nicht mehr sein dürfen, als die Frau ihres Mannes. Aber Gretel will mehr. Freiheit. Liebe. Keine Konventionen. Keine Ehe aus zweckdienlichen Gründen. Und vorallem will sie eins: Reiten. An der Spanischen Hofreitschule. Es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht, Gretel auf ihrem Weg zu begleiten. Stellenweise hätte ich mir weniger gewünscht, stellenweise mehr Tiefe. Und ich hätte so so gerne mehr über Zenzel erfahren, seinen Weg zum Glück. Da würde ich mich tatsächlich freuen, wenn da noch was käme. Ich hab den so lieb gewonnen! Einfach eine unglaublich tolle Geschichte, die mich sehr zu Tränen gerührt hat!
Das Buch fand ich als Pferdemädchen und Liebhaberin von Wien und der Hofreitschule echt toll! 🐎💕
Die Handlung war sehr interessant und spannend gestaltet, mir sehr vielen Themen über und für Frauen! Alles wurde miteingepackt: Liebe, Freude, Eifersucht, Macht, Tot eines geliebten Menschen und Pferdes, Hoffnung, Zukunftsgedanke, nicht aufgeben....uvm. Lieblingszitat: Wir waren eine Familie. Jetzt und für immer. Die Zeit mochte uns voneinander trennen, aber im Herzen blieben wir vereint. ❤️

Tolles Buch für eine Wien-Reise
Ich habe dieses Buch während meines Urlaubs in Wien gelesen und es war wirklich toll die Denkmäler, Straßennamen und Cafés vor Ort nachzuverfolgen. Das hat das Leseerlebnis noch realer wirken lassen. Auch das historische Setting war für mich sehr realistisch umgesetzt und nach der Besichtigung der Spanischen Hofreitschule kann ich sagen, dass die Autorin auf jeden Fall gut recherchiert hat und einige interessante Fakten über diese altehrwürdige Institution eingebaut hat. Was mich leider nicht ganz so überzeugen konnte, waren die Liebesgeschichten. Da hat es mir etwas an Tiefe gefehlt. Auch der Rivale August hatte für meinen Geschmack eine zu schnelle 180°-Wendung in seiner Charakterentwicklung. Wenn man aber Bridgerton-Fan ist und sich gerne mal nach Wien träumen möchte, kann ich diesen Roman dennoch empfehlen. 🥰🐎🐎🐎🐎🐈⬛

Ein mitreißender, historischer New Adult Roman
Wien, 1875: Die zwanzigjährige Margarete träumt davon, als erste Frau an der Spanischen Hofreitschule als Bereiterin zu arbeiten. Ihr Vater, der seit Jahren die Position des ersten Oberbereiters innehat, weckte in ihr die Leidenschaft für Pferde, und Margarete verfolgt ihr Ziel mit großer Hingabe. Ihre Mutter hingegen plant eine vorteilhafte Heirat für sie, und zwar ausgerechnet mit dem wohlhabenden, aber arroganten August, mit dem Margarete in der Reitschule immer wieder aneinandergerät. Der Roman Rebellin der Hohen Schule ist ein faszinierender historischer Liebesroman, der mich von Anfang an fesselte. Die Geschichte spielt in einer einzigartigen, faszinierenden Kulisse. Der leichte, lockere Schreibstil machte es schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Nebenbei erhält man gut recherchierte Einblicke in die Welt der Spanischen Hofreitschule. Besonders bemerkenswert ist die spürbare Leidenschaft der Autorin für Pferde, die sich in der Geschichte widerspiegelt. Die Handlung wird in Ich-Perspektive aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt – hauptsächlich aus Margaretes, aber auch aus der Sicht von August und Margaretes Zwillingsbruder Wenzel. Die sorgfältig ausgearbeiteten Charaktere sind vielschichtig und überzeugend. Margarete ist eine starke, sympathische Frau, die für ihre Ziele kämpft und sich – besonders in der damaligen Zeit – nichts vorschreiben lässt. Mit August hatte ich anfangs aufgrund seiner Arroganz Schwierigkeiten, doch Wenzel, der unter dem Druck der elterlichen Erwartungen leidet, fand ich sofort sympathisch. Ein abwechslungsreicher New-Adult-Roman mit historischem Setting, der romantische und dramatische Szenen gekonnt vereint und mich auch durch persönliche Erfahrungen berührt hat. Gerne empfehle ich diesen Roman weiter.

Das ist eine Geschichte über Emanzipation, das Reiten und wohl der echteste Enemies-to-lovers ever. Denn diese Reiter hassen sich wirklich. Eigentlich wären sie gar keine Konkurrenz füreinander (Frauen durften zu dieser Zeit nicht für den Hof reiten) trotzdem waren sie sich spinnefeind. Mir gefällt der Schreibstil top, sehr grosser Wohlfühlfaktor. Es gibt drei Sichtweisen, von Maragarete, ihrem Zwillingsbruder Wenzel und von August - dem Nemesis. Die Geschichte ist wirklich super spannend und führt auch nach Slowenien. Im Fokus stehen klar die Pferde und die grosse Liebe zu ihnen. Mit so einer Geschichte habe ich wirklich nicht gerechnet ,sie hat mich umgehauen und in den Bann genommen. Wer Regency, Frauenpower und Pferde mag ist mit diesem Roman sicher gut bedient. Es waren einfach nur schöne Lesestunden.

Ich liebe Rebellinnen
Rebellin der Hohen Schule von Nora Lynn Was für ein Ritt, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich war im November letzten Jahres zu einer Vorführung in der spanischen Hofreitschule (Bilder in der Collage). Das Ambiente, die Stimmung und die Pferde haben mich so fasziniert, dass ich damals auf die Suche ging nach Literatur. Dabei fand ich dieses Buch und ich kann sagen: das war eine glückliche Fügung. Dieses Buch hat mich vollends vereinnahmt und abgeholt. Ich liebe dieses Setting, die Themen und Wendungen. Man muss kein Pferdemädchen sein, um dieses Buch zu lieben. Hier trifft New Adult auf auf historischen Roman und ist so modern erzählt, aber genau passend. Dieses Buch verdient so viel mehr Aufmerksamkeit!

Ein vielversprechender Historical Romance-Roman mit starkem Setting und toller Atmosphäre, der leider sein Potenzial nicht ausschöpft. Der erste Teil begeistert mit einer starken Protagonistin, packender Enemies to Lovers-Dynamik und gelungenen Perspektivwechseln zwischen Margarete, August und Wenzel. Doch ab 60 % kippt die Story: Charaktere verhalten sich unlogisch, die Tiefe geht verloren, und das Finale wirkt überhastet.
Nora Lynn entführt mit Rebellin der Hohen Schule in das prachtvolle Wien des Jahres 1875 und erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die sich gegen gesellschaftliche Zwänge und für ihren großen Traum – Bereiterin an der Spanischen Hofreitschule zu werden – einsetzt. Bis zu einem gewissen Punkt war ich völlig in den Bann der Geschichte gezogen und dachte, dass dieses Buch ein absolutes Highlight werden würde. Doch dann nahm die Handlung eine Wendung, die mich völlig enttäuscht zurückgelassen hat. Ein packender Anfang mit starker Atmosphäre Der erste Teil des Buches hat mich begeistert. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, bildhaft und atmosphärisch dicht. Margarete als Protagonistin war eine faszinierende Figur – stark, eigensinnig und voller Leidenschaft. Ihre Dynamik mit August war intensiv und versprach eine packende Enemies to Lovers-Geschichte. Die historische Kulisse, die präzise beschriebenen Reitszenen und die Intrigen der feinen Gesellschaft haben das Setting lebendig gemacht. Gelungene Perspektivenwechsel Besonders gut hat mir gefallen, dass die Geschichte nicht nur aus Margaretes Sicht erzählt wurde, sondern auch aus den Perspektiven von August und Wenzel. Dadurch hat man einen tieferen Einblick in ihre Gedanken und Motivationen erhalten, was viele Szenen noch intensiver gemacht hat. Die Wechsel zwischen den Erzählstimmen haben gut funktioniert und der Geschichte eine interessante Dynamik verliehen. Und dann … warum?! Doch etwa ab 60 % des Buches fühlte es sich an, als hätte jemand die Charaktere ausgetauscht. Die sorgfältig aufgebaute Tiefe der Figuren verschwand plötzlich, ihre Handlungen wurden inkonsistent und völlig unlogisch. Margarete, die sich so entschlossen gegen gesellschaftliche Erwartungen gewehrt hatte, traf Entscheidungen, die nicht zu ihrem bisherigen Charakter passten. August, der zunächst arrogant, aber faszinierend war, wurde zu einem klischeehaften Love Interest. Es wirkte, als wollte die Autorin die Geschichte einfach nur noch schnell zu Ende bringen, ohne Rücksicht auf die Charakterentwicklung oder die zuvor so stark aufgebaute Handlung. Fremdschämen statt mitfiebern Die letzten Kapitel habe ich größtenteils nur überflogen, weil die Dialoge und Wendungen so hanebüchen waren, dass es fast schon unangenehm wurde. Besonders bitter ist es, weil die Geschichte bis dahin so viel Potenzial hatte – nur um dann in eine völlig absurde Richtung abzudriften. Fazit Rebellin der Hohen Schule beginnt als vielversprechender Historical Romance-Roman mit einer starken Heldin, einer spannenden Rivalität und einem atmosphärischen Setting. Der Perspektivenwechsel zwischen Margarete, August und Wenzel hat der Geschichte eine tolle Tiefe verliehen und gehört definitiv zu den Stärken des Buches. Leider verliert sich die Handlung ab der zweiten Hälfte völlig, und die Charaktere verhalten sich plötzlich unnachvollziehbar. Wer sich auf die ersten 60 % einlässt, wird eine packende Story erleben – sollte sich aber darauf einstellen, dass das Ende nicht hält, was der Anfang verspricht. Es ist wirklich sehr, sehr schade, dass ein Buch mit so einem großartigen Setting und einer spannenden Grundidee letztendlich nicht sein volles Potenzial ausschöpft. Die Welt rund um die Spanische Hofreitschule, das historische Wien und die starke Protagonistin bieten eine perfekte Basis für eine mitreißende Historical Romance, die sich von anderen Romanen abhebt. Doch genau deshalb ist es umso enttäuschender, dass die zweite Hälfte der Geschichte so inkonsistent wirkt und die Charaktere plötzlich nicht mehr ihren ursprünglichen Tiefgang haben. Hier wäre eine Überarbeitung dringend nötig, um der Geschichte die Qualität zu verleihen, die sie eigentlich verdient. Würde man die zweite Hälfte überarbeiten und die Charakterentwicklung konsequenter fortführen, hätte Rebellin der Hohen Schule das Potenzial, ein echtes Highlight zu sein. ⭐ 3/5 Sterne – Großartiger Stil und starke Charaktere, aber das Finale enttäuscht.
Historischer Roman und New Adult? Count me in! Als ich den Klappentext von „Rebellin der hohen Schule“ gelesen habe, war ich sofort angetan. Margarete mochte im Jahr 1875 als erste Frau Bereiterin der der Spanischen Hofreitschule an der kaiserlichen Hofburg in Wien werden und vor Kaiserin Sissi reiten. Doch natürlich hat sie als Frau eigentlich keine Chance und so muss sie sich nicht nur damit abfinden, dass ihr Bruder Bereiter wird, der dies eigentlich gar nicht will, sondern auch damit, dass ihre Mutter sie mit dem arroganten Kollegen ihres Bruder verheiraten möchte. Doch nicht nur Margarete möchte August nicht heiraten, auch er hat kein Interesse an ihr und sagt ihr das auch regelmäßig. So kämpft sie sich durch das Wien im 19. Jahrhundert in dessen Gepflogenheiten sie so gar nicht passen möchte. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, das Setting an der Hofreitschule in Wien war etwas besonderes, aber auch das Enemies to Lovers in einem historischen New Adult Roman konnte mich überzeugen. Teilweise fand ich die Zeitsprünge etwas unübersichtlich was meiner Begeisterung für die Geschichte aber nicht geschadet hat.
Tatsächlich lese ich sehr gerne mal Bücher mit historischen Setting. Aber ich schaue auch viele Serien. Umso mehr habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Allein schon, dass ein 20 Jähriges Mädchen in 1875 sich von Sisi hat inspirieren lassen. Und genau da wusste ich, dass ich das Buch einfach lesen muss. Tatsächlich hat das Buch mich sehr positiv überrascht! Die Geschichte schreibt die Autorin Hauptsächlich aus der Ich-Perspektive von Margarete, zwischen drin bekommen wir auch die sicht von August. Nora Lynn schreibt sehr mitreißend, locker, leicht, emotional und spannend. Besonders gut hat mir gefallen, dass man merkt wie gut die Autorin recherchiert hat. Was heißt, dass das Buch auch sehr informativ ist und viel von dem Zeitalter sieht. Das Bild und Stand der Frau. Und so vieles mehr. Margarete und August sind Enemies to Lovers vom feinsten. Bis zum Schluss fiebert man mit, bis die beiden letztendlich zu Lovern werden und ich habe es einfach nur abgöttisch geliebt. Sie haben mich hoffen, schmelzen und lieben lassen. Eine sehr schöne Konstellation. Was ich auch total mochte ist das spanische Setting der Hofreitschule, welches sehr sehr schön ausgearbeitet und beschrieben ist. Das Leben wie es dort ist, der Kampf sich durchzusetzen. Kurz gesagt das Buch hat mich einfach komplett für sich eingenommen. Bis zum Ende bleibt es spannend und vorhersehbar. Die Liebesgeschichte die sich einfach nur sooooo schön entwickelt! Einfach liebe.

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Mit ihrem Pferd wagt sie die höchsten Sprünge, trotzt jeder Konvention - und die Konkurrenz ihres Widersachers spornt sie noch mehr an
Der modern erzählte historische New-Adult-Liebesroman »Rebellin der Hohen Schule« handelt von einer rebellischen jungen Frau, dem glamourösen Leben in Wien und der damals von Männern dominierten Spanischen Hofreitschule.
Wien, 1875 : Kaiserin Sisi, die im Herrensattel reitet, inspiriert die zwanzigjährige Margarete zu ihrem großen Traum. Als erste Frau will sie Bereiterin an der Spanischen Hofreitschule in Wien werden. Während sie dafür hart arbeitet, plant ihre Mutter sie gewinnbringend zu verheiraten - ausgerechnet mit dem reichen, arroganten sowie unwiderstehlich attraktiven August . Während ihm der Posten als Bereiter und sämtliche weibliche Aufmerksamkeit zu fliegen, ist Margarete sich sicher: Ihr Herz wird er nicht erobern! Wird sie ihren Traum, als Bereiterin arbeiten zu dürfen, verwirklichen können, ohne sich durch die Liebe ablenken zu lassen?
Große Romance in einem historischen Setting – für Leserinnen von Bridgerton und der Wallflower-Serie!
Historical Romance meets New Adult voller Intrigen, Gefühl und Spice
Die österreichische Autorin Nora Lynn entführt Fans von New Adult und historischen Liebesromanen ins prachtvolle Wien des Jahres 1875.
Diese beliebten Tropes kommen vor:
Enemies to lovers Secret Baby Found FamilyBook Information
Author Description
Die österreichische Autorin Nora Lynn lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern am Rande einer österreichischen Kleinstadt und genießt dort die Ruhe und Entspanntheit des Landlebens. Aufgewachsen auf einem Reiterhof wurde ihr die Liebe zu den Pferden schon in die Wiege gelegt.
Posts
Der Klappentext hat mich direkt angesprochen und ich hatte große Lust auf das Buch. Der Schreibstil der Autorin hat mir extrem gut gefallen, sie hat die Gefühle gegenüber den Charakteren super rüber gebracht. Es gab Stellen, da habe ich August auch gehasst, Wenzels Verzweiflung gespürt und Margaretes Wunsch nach Selbstbestimmung. Was mich beim Lesen gestört hat, waren die abrupten Gefühlswechsel. Erst der Hass auf August, dann Marjan als große Liebe. Dann war er es doch nicht mehr und als sie nach Wien zurückkehrt ist August ein komplett neuer Mensch und die beiden sind schwer verliebt. Das fand ich alles zu hektisch und nicht nachvollziehbar. Das Setting der Hofreitschule mochte ich allerdings sehr und auch Margarete als starke weibliche Protagonistin, die sich nicht den gesellschaftlichen Regeln anpassen wollte.
Es war eines der besten Bücher, das ich seit langem lesen durfte!!! 💯
Ich habe mehr als gefühlt und das in jedem Abschnitt. Ich habe auch nicht erwartet, dass es mich so sehr packen und zum WEINEN bringen würde. 😢 Feminismus spielt eine große Rolle in diesem Buch. Eine junge Frau namens Margarete kämpft darum endlich als einzige Frau bei der Spanischen Hofreitschule Wien vor dem Kaiserpaar auftreten zu können. Doch die gesellschaftlichen Umstände und Männerdomäne stellen sich ihr in dem Weg. ALLES stellt sich ihr in dem Weg. Es ist eine sehr emotionale und kräftezehrende Situation. Aber Margarete wurde so stark, kämpferisch und aufopfernd dargestellt, dass man sie nur mögen konnte - und sie als Vorbild sieht, sie bewundert. Ja, sie hat auch Fehler. Und das bringt wieder die Realität ins Bild. Das Buch ist sehr realistisch dargestellt. Man hat eine eingeschränkte Perspektive und ist mit seinen eigenen Gedanken und Sinnen konfrontiert. Man übersieht Schwächen, auch seine eigenen. Deswegen geht es in diesem Buch auch sehr um Wandel und Lektionen. Wie weit gehst du, um deine eigene Meinung trotz der Gesellschaft durchzusetzen? Wie hilfst du anderen dabei? Dabei geht es hier nicht nur um Frauenrechte, sondern auch um Beziehungen. Die Charaktere habe ich alle in mein Herz eingeschlossen - was selten passiert. Es war ein Chaos-Liebe Verhältnis. Aber es war an so vielen Stellen einfach sehr relatable. Und was weiß eben nicht was als Nächstes passiert, weswegen ich den Buch ziemlich schnell durchlas. ❤️ Auch war es nicht schwer all die Regeln, Positionen und etc. über die Spanische Hofreitschule zu verstehen. 🐎 Es war so einfach und simple erklärt. Ich fürchtete es wären zu viele Infos auf einmal, aber so war es nicht - ein Glück! Ich würde liebend gerne diese Schule besuchen gehen! Auch fand ich die Schnittstelle mit der Kaiserin Sissi brillant! 🐴 Es war ein sehr gutes Buch und las sich wie Butter. Ich empfehle es SEHR!

Ganz ganz toll!
Ach, schön wars! Eine Mischung aus Pferden und Bridgerton. Naja, Bridgerton in Eloise-Stil. Großartig! Gretel ist eine junge Frau in einem Jahrhundert, in dem Frauen nicht mehr sein dürfen, als die Frau ihres Mannes. Aber Gretel will mehr. Freiheit. Liebe. Keine Konventionen. Keine Ehe aus zweckdienlichen Gründen. Und vorallem will sie eins: Reiten. An der Spanischen Hofreitschule. Es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht, Gretel auf ihrem Weg zu begleiten. Stellenweise hätte ich mir weniger gewünscht, stellenweise mehr Tiefe. Und ich hätte so so gerne mehr über Zenzel erfahren, seinen Weg zum Glück. Da würde ich mich tatsächlich freuen, wenn da noch was käme. Ich hab den so lieb gewonnen! Einfach eine unglaublich tolle Geschichte, die mich sehr zu Tränen gerührt hat!
Das Buch fand ich als Pferdemädchen und Liebhaberin von Wien und der Hofreitschule echt toll! 🐎💕
Die Handlung war sehr interessant und spannend gestaltet, mir sehr vielen Themen über und für Frauen! Alles wurde miteingepackt: Liebe, Freude, Eifersucht, Macht, Tot eines geliebten Menschen und Pferdes, Hoffnung, Zukunftsgedanke, nicht aufgeben....uvm. Lieblingszitat: Wir waren eine Familie. Jetzt und für immer. Die Zeit mochte uns voneinander trennen, aber im Herzen blieben wir vereint. ❤️

Tolles Buch für eine Wien-Reise
Ich habe dieses Buch während meines Urlaubs in Wien gelesen und es war wirklich toll die Denkmäler, Straßennamen und Cafés vor Ort nachzuverfolgen. Das hat das Leseerlebnis noch realer wirken lassen. Auch das historische Setting war für mich sehr realistisch umgesetzt und nach der Besichtigung der Spanischen Hofreitschule kann ich sagen, dass die Autorin auf jeden Fall gut recherchiert hat und einige interessante Fakten über diese altehrwürdige Institution eingebaut hat. Was mich leider nicht ganz so überzeugen konnte, waren die Liebesgeschichten. Da hat es mir etwas an Tiefe gefehlt. Auch der Rivale August hatte für meinen Geschmack eine zu schnelle 180°-Wendung in seiner Charakterentwicklung. Wenn man aber Bridgerton-Fan ist und sich gerne mal nach Wien träumen möchte, kann ich diesen Roman dennoch empfehlen. 🥰🐎🐎🐎🐎🐈⬛

Ein mitreißender, historischer New Adult Roman
Wien, 1875: Die zwanzigjährige Margarete träumt davon, als erste Frau an der Spanischen Hofreitschule als Bereiterin zu arbeiten. Ihr Vater, der seit Jahren die Position des ersten Oberbereiters innehat, weckte in ihr die Leidenschaft für Pferde, und Margarete verfolgt ihr Ziel mit großer Hingabe. Ihre Mutter hingegen plant eine vorteilhafte Heirat für sie, und zwar ausgerechnet mit dem wohlhabenden, aber arroganten August, mit dem Margarete in der Reitschule immer wieder aneinandergerät. Der Roman Rebellin der Hohen Schule ist ein faszinierender historischer Liebesroman, der mich von Anfang an fesselte. Die Geschichte spielt in einer einzigartigen, faszinierenden Kulisse. Der leichte, lockere Schreibstil machte es schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Nebenbei erhält man gut recherchierte Einblicke in die Welt der Spanischen Hofreitschule. Besonders bemerkenswert ist die spürbare Leidenschaft der Autorin für Pferde, die sich in der Geschichte widerspiegelt. Die Handlung wird in Ich-Perspektive aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt – hauptsächlich aus Margaretes, aber auch aus der Sicht von August und Margaretes Zwillingsbruder Wenzel. Die sorgfältig ausgearbeiteten Charaktere sind vielschichtig und überzeugend. Margarete ist eine starke, sympathische Frau, die für ihre Ziele kämpft und sich – besonders in der damaligen Zeit – nichts vorschreiben lässt. Mit August hatte ich anfangs aufgrund seiner Arroganz Schwierigkeiten, doch Wenzel, der unter dem Druck der elterlichen Erwartungen leidet, fand ich sofort sympathisch. Ein abwechslungsreicher New-Adult-Roman mit historischem Setting, der romantische und dramatische Szenen gekonnt vereint und mich auch durch persönliche Erfahrungen berührt hat. Gerne empfehle ich diesen Roman weiter.

Das ist eine Geschichte über Emanzipation, das Reiten und wohl der echteste Enemies-to-lovers ever. Denn diese Reiter hassen sich wirklich. Eigentlich wären sie gar keine Konkurrenz füreinander (Frauen durften zu dieser Zeit nicht für den Hof reiten) trotzdem waren sie sich spinnefeind. Mir gefällt der Schreibstil top, sehr grosser Wohlfühlfaktor. Es gibt drei Sichtweisen, von Maragarete, ihrem Zwillingsbruder Wenzel und von August - dem Nemesis. Die Geschichte ist wirklich super spannend und führt auch nach Slowenien. Im Fokus stehen klar die Pferde und die grosse Liebe zu ihnen. Mit so einer Geschichte habe ich wirklich nicht gerechnet ,sie hat mich umgehauen und in den Bann genommen. Wer Regency, Frauenpower und Pferde mag ist mit diesem Roman sicher gut bedient. Es waren einfach nur schöne Lesestunden.

Ich liebe Rebellinnen
Rebellin der Hohen Schule von Nora Lynn Was für ein Ritt, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich war im November letzten Jahres zu einer Vorführung in der spanischen Hofreitschule (Bilder in der Collage). Das Ambiente, die Stimmung und die Pferde haben mich so fasziniert, dass ich damals auf die Suche ging nach Literatur. Dabei fand ich dieses Buch und ich kann sagen: das war eine glückliche Fügung. Dieses Buch hat mich vollends vereinnahmt und abgeholt. Ich liebe dieses Setting, die Themen und Wendungen. Man muss kein Pferdemädchen sein, um dieses Buch zu lieben. Hier trifft New Adult auf auf historischen Roman und ist so modern erzählt, aber genau passend. Dieses Buch verdient so viel mehr Aufmerksamkeit!

Ein vielversprechender Historical Romance-Roman mit starkem Setting und toller Atmosphäre, der leider sein Potenzial nicht ausschöpft. Der erste Teil begeistert mit einer starken Protagonistin, packender Enemies to Lovers-Dynamik und gelungenen Perspektivwechseln zwischen Margarete, August und Wenzel. Doch ab 60 % kippt die Story: Charaktere verhalten sich unlogisch, die Tiefe geht verloren, und das Finale wirkt überhastet.
Nora Lynn entführt mit Rebellin der Hohen Schule in das prachtvolle Wien des Jahres 1875 und erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die sich gegen gesellschaftliche Zwänge und für ihren großen Traum – Bereiterin an der Spanischen Hofreitschule zu werden – einsetzt. Bis zu einem gewissen Punkt war ich völlig in den Bann der Geschichte gezogen und dachte, dass dieses Buch ein absolutes Highlight werden würde. Doch dann nahm die Handlung eine Wendung, die mich völlig enttäuscht zurückgelassen hat. Ein packender Anfang mit starker Atmosphäre Der erste Teil des Buches hat mich begeistert. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, bildhaft und atmosphärisch dicht. Margarete als Protagonistin war eine faszinierende Figur – stark, eigensinnig und voller Leidenschaft. Ihre Dynamik mit August war intensiv und versprach eine packende Enemies to Lovers-Geschichte. Die historische Kulisse, die präzise beschriebenen Reitszenen und die Intrigen der feinen Gesellschaft haben das Setting lebendig gemacht. Gelungene Perspektivenwechsel Besonders gut hat mir gefallen, dass die Geschichte nicht nur aus Margaretes Sicht erzählt wurde, sondern auch aus den Perspektiven von August und Wenzel. Dadurch hat man einen tieferen Einblick in ihre Gedanken und Motivationen erhalten, was viele Szenen noch intensiver gemacht hat. Die Wechsel zwischen den Erzählstimmen haben gut funktioniert und der Geschichte eine interessante Dynamik verliehen. Und dann … warum?! Doch etwa ab 60 % des Buches fühlte es sich an, als hätte jemand die Charaktere ausgetauscht. Die sorgfältig aufgebaute Tiefe der Figuren verschwand plötzlich, ihre Handlungen wurden inkonsistent und völlig unlogisch. Margarete, die sich so entschlossen gegen gesellschaftliche Erwartungen gewehrt hatte, traf Entscheidungen, die nicht zu ihrem bisherigen Charakter passten. August, der zunächst arrogant, aber faszinierend war, wurde zu einem klischeehaften Love Interest. Es wirkte, als wollte die Autorin die Geschichte einfach nur noch schnell zu Ende bringen, ohne Rücksicht auf die Charakterentwicklung oder die zuvor so stark aufgebaute Handlung. Fremdschämen statt mitfiebern Die letzten Kapitel habe ich größtenteils nur überflogen, weil die Dialoge und Wendungen so hanebüchen waren, dass es fast schon unangenehm wurde. Besonders bitter ist es, weil die Geschichte bis dahin so viel Potenzial hatte – nur um dann in eine völlig absurde Richtung abzudriften. Fazit Rebellin der Hohen Schule beginnt als vielversprechender Historical Romance-Roman mit einer starken Heldin, einer spannenden Rivalität und einem atmosphärischen Setting. Der Perspektivenwechsel zwischen Margarete, August und Wenzel hat der Geschichte eine tolle Tiefe verliehen und gehört definitiv zu den Stärken des Buches. Leider verliert sich die Handlung ab der zweiten Hälfte völlig, und die Charaktere verhalten sich plötzlich unnachvollziehbar. Wer sich auf die ersten 60 % einlässt, wird eine packende Story erleben – sollte sich aber darauf einstellen, dass das Ende nicht hält, was der Anfang verspricht. Es ist wirklich sehr, sehr schade, dass ein Buch mit so einem großartigen Setting und einer spannenden Grundidee letztendlich nicht sein volles Potenzial ausschöpft. Die Welt rund um die Spanische Hofreitschule, das historische Wien und die starke Protagonistin bieten eine perfekte Basis für eine mitreißende Historical Romance, die sich von anderen Romanen abhebt. Doch genau deshalb ist es umso enttäuschender, dass die zweite Hälfte der Geschichte so inkonsistent wirkt und die Charaktere plötzlich nicht mehr ihren ursprünglichen Tiefgang haben. Hier wäre eine Überarbeitung dringend nötig, um der Geschichte die Qualität zu verleihen, die sie eigentlich verdient. Würde man die zweite Hälfte überarbeiten und die Charakterentwicklung konsequenter fortführen, hätte Rebellin der Hohen Schule das Potenzial, ein echtes Highlight zu sein. ⭐ 3/5 Sterne – Großartiger Stil und starke Charaktere, aber das Finale enttäuscht.
Historischer Roman und New Adult? Count me in! Als ich den Klappentext von „Rebellin der hohen Schule“ gelesen habe, war ich sofort angetan. Margarete mochte im Jahr 1875 als erste Frau Bereiterin der der Spanischen Hofreitschule an der kaiserlichen Hofburg in Wien werden und vor Kaiserin Sissi reiten. Doch natürlich hat sie als Frau eigentlich keine Chance und so muss sie sich nicht nur damit abfinden, dass ihr Bruder Bereiter wird, der dies eigentlich gar nicht will, sondern auch damit, dass ihre Mutter sie mit dem arroganten Kollegen ihres Bruder verheiraten möchte. Doch nicht nur Margarete möchte August nicht heiraten, auch er hat kein Interesse an ihr und sagt ihr das auch regelmäßig. So kämpft sie sich durch das Wien im 19. Jahrhundert in dessen Gepflogenheiten sie so gar nicht passen möchte. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, das Setting an der Hofreitschule in Wien war etwas besonderes, aber auch das Enemies to Lovers in einem historischen New Adult Roman konnte mich überzeugen. Teilweise fand ich die Zeitsprünge etwas unübersichtlich was meiner Begeisterung für die Geschichte aber nicht geschadet hat.
Tatsächlich lese ich sehr gerne mal Bücher mit historischen Setting. Aber ich schaue auch viele Serien. Umso mehr habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Allein schon, dass ein 20 Jähriges Mädchen in 1875 sich von Sisi hat inspirieren lassen. Und genau da wusste ich, dass ich das Buch einfach lesen muss. Tatsächlich hat das Buch mich sehr positiv überrascht! Die Geschichte schreibt die Autorin Hauptsächlich aus der Ich-Perspektive von Margarete, zwischen drin bekommen wir auch die sicht von August. Nora Lynn schreibt sehr mitreißend, locker, leicht, emotional und spannend. Besonders gut hat mir gefallen, dass man merkt wie gut die Autorin recherchiert hat. Was heißt, dass das Buch auch sehr informativ ist und viel von dem Zeitalter sieht. Das Bild und Stand der Frau. Und so vieles mehr. Margarete und August sind Enemies to Lovers vom feinsten. Bis zum Schluss fiebert man mit, bis die beiden letztendlich zu Lovern werden und ich habe es einfach nur abgöttisch geliebt. Sie haben mich hoffen, schmelzen und lieben lassen. Eine sehr schöne Konstellation. Was ich auch total mochte ist das spanische Setting der Hofreitschule, welches sehr sehr schön ausgearbeitet und beschrieben ist. Das Leben wie es dort ist, der Kampf sich durchzusetzen. Kurz gesagt das Buch hat mich einfach komplett für sich eingenommen. Bis zum Ende bleibt es spannend und vorhersehbar. Die Liebesgeschichte die sich einfach nur sooooo schön entwickelt! Einfach liebe.




















