Chill mal, Frau Freitag
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Description
»Hitler hat die Mauer gebaut«, glauben Abdul und Ronnie. Esra stylt sich im Disco-Islam: rosa oder türkis mit Glitzer und natürlich Kopftuch. Und Samira, die Klassenqueen, kann sich keine Sekunde von ihrem Handy trennen und hält hyperaktive Siebtklässler in Schach. An Frau Freitags Schule geht es immer voll ab. Ihr Alltag als Lehrerin ist absurd-komische Realsatire - verrückt, anrührend und vor allem sehr lustig. Aber Frau Freitag findet: Ich habe den schönsten Beruf der Welt.
Book Information
Author Description
Frau Freitag, geboren 1968, wollte schon immer Lehrerin werden. Seit über zehn Jahren unterrichtet sie Englisch und Kunst in lauter überdrehten, dafür recht leistungsschwachen Klassen. Sie lebt in einer deutschen Großstadt.
Posts
Anfangs fand ich es noch ganz witzig und an einigen Stellen konnte ich bestätigend mit dem Kopf nicken. Irgendwann wurde es aber sehr eintönig und vieles wiederholte sich mehrfach. Leider fand ich "Frau Freitag" auch immer unsympathischer. 🙈 Als Hörbuch oder Blog vielleicht ganz nett. Für mich eher nichts.
💚
*Chill mal Frau Freitag* ist ein humorvoller, aber auch nachdenklich stimmender Einblick in den Schulalltag einer Lehrerin, die mit einer äußerst bunten und teils herausfordernden Schülerschaft konfrontiert wird. Frau Freitag, die in einer Berliner Brennpunktschule unterrichtet, schildert ihre Erlebnisse mit einer Mischung aus Sarkasmus, Ironie und warmherziger Ehrlichkeit. Sie beschreibt, wie sie sich mit Schülern auseinandersetzt, die manchmal in einer eigenen Welt leben, geprägt von Problemen wie Migrationshintergrund, schlechten Deutschkenntnissen und desinteressierten Eltern. Das Buch hat definitiv seine unterhaltsamen Momente, und an einigen Stellen musste ich laut lachen, besonders wenn Frau Freitag von ihrer eigenen Reaktion auf die absurden Situationen erzählt, mit denen sie täglich konfrontiert ist. Ihre Anekdoten über Schüler wie Abdul, Ronnie und Esra sind teils erschreckend und gleichzeitig unglaublich komisch. Besonders gelungen finde ich die authentische Darstellung von Frau Freitags Umgang mit den Schwierigkeiten, die ihr Job mit sich bringt – sie bleibt dabei immer engagiert und auf ihre eigene Art und Weise einfühlsam, auch wenn ihre Methoden nicht immer politisch korrekt sind. Die Darstellung der Probleme im Schulsystem ist ungeschönt und regt zum Nachdenken an. Frau Freitag prangert an, wie das deutsche Bildungssystem mit Jugendlichen aus schwierigen Verhältnissen umgeht, ohne wirklich auf deren Bedürfnisse einzugehen. Ihre Beobachtungen sind wichtig und bieten einen guten Diskussionsansatz darüber, wie sich das System verbessern könnte. Dennoch fühlte ich mich beim Lesen nicht immer ganz überzeugt, da sich das Buch hier und da wiederholt und nicht ganz die Tiefe erreicht, die man sich bei einem so wichtigen Thema wünschen würde. Die Mischung aus Humor und ernsten gesellschaftlichen Themen funktioniert an vielen Stellen gut, aber leider hatte ich auch das Gefühl, dass der Humor nicht immer treffsicher war. Einige Passagen wirkten auf mich etwas zu flapsig oder übertrieben, was die Ernsthaftigkeit der behandelten Themen etwas verwässerte. Trotz dieser kleinen Schwächen bleibt *Chill mal Frau Freitag* ein gut geschriebenes Buch, das auf eine humorvolle Weise die Herausforderungen im Schulalltag und in der Integration thematisiert. Wer Interesse an einem ehrlichen Blick hinter die Kulissen der deutschen Schulen hat, wird hier auf jeden Fall fündig. Für mich persönlich war das Buch unterhaltsam, aber nicht ganz so herausragend, wie ich es mir erhofft hatte – daher gebe ich ihm 3 von 5 Sternen. Es regt zum Nachdenken an und macht gleichzeitig Spaß, ist aber nicht immer ganz konsequent in seiner Umsetzung.

Ganz gut für zwischendurch
Es ist mal was ganz anderes. Ich konnte lachen, schmunzeln und musste auch das ein oder andere mal den Satz zweimal lesen. Es hat sich so angefühlt als wäre ich wieder in der Schule zurück katapultiert worden. Es kommt einen aus der Schulzeit so vieles bekannt vor. Meine Klasse war auch so eine Problem Klasse bis zum Schluß. Doch wenn was war haben wir gemeinsam dafür gekämpft, egal welche Verhältnisse, Streits oder sonst was war. Also im großen und ganzen war es wie ein klassen Treffen.
Ein nettes Buch für zwischendurch
Für mich ein typisches “Ich weiß nicht was ich gerade lesen soll und möchte irgendwas leichtes schnelles zwischendurch lesen, bevor ich wieder was ‘Richtiges’ lese”. Dafür war es echt perfekt. Ich hab stellenweise gelacht, hab einige Denkanstöße mitgenommen aber mich teilweise auch gelangweilt. Es fehlte dann doch ein bisschen die Tiefe und irgendwann wiederholen sich doch viele Passagen. Man schlüpft in die Perspektive von Frau Freitag, lernt ihre Klasse und ihre Schüler*innen kennen, kann sich in den Schul-Wahnsinn reinfühlen und versteht ein bisschen besser, warum manche Menschen wirklich gerne Lehrer*innen sind und andere sich das wirklich so gar nicht vorstellen können. Für Lehrer*innen und solche, die es noch werden wollen sicher ein super Buch. Mir persönlich fehlte da aber einfach die Tiefe.
2,7 Sterne - Frau Freitag bedient sich einer Vielzahl an Klischees und berichtet, was dahinter steckt, und das auf eine sehr witzige Weise. Ich muss allerdings sagen, dass ich jetzt nicht unbedingt im Bildungssystem drinstecke und mehr den Blick des Schülers kenne. Trotzdem ist es interessant einmal ein wenig hinter die Kulissen zu schauen, denn in der Schule waren bzw. sind wir schließlich alle einmal.
Humorvoller Schulalltag mit Licht und Schatten
In „Chill mal, Frau Freitag“ schildert Frau Freitag, eine Berliner Lehrerin, ihren oft chaotischen, manchmal frustrierenden und zugleich amüsanten Schulalltag. Mit viel Humor erzählt sie von schrägen Dialogen, kulturellen Missverständnissen, pubertären Ausrastern und dem täglichen Balanceakt zwischen Anspruch und Realität im Klassenzimmer. Die kurzen Anekdoten sind unterhaltsam und pointiert, wirken jedoch stellenweise wiederholend. Ein kurzweiliges, ehrliches Buch, das zum Schmunzeln bringt, aber inhaltlich nicht immer in die Tiefe geht.
Dieses Buch ist total durcheinander. So wie der Schulalltag von Frau Freitag. Aus der ich echt nicht schlau werde. Mag sie ihre Schüler und ihren Job jetzt oder hasst sie alles? Hat dieses Buch einen roten Faden, den ich nicht sehe, oder sind wirklich einfach nur mehr oder wenige lustige Episoden wahllos aneinandergereiht? Ich kann es echt nicht sagen.
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»Hitler hat die Mauer gebaut«, glauben Abdul und Ronnie. Esra stylt sich im Disco-Islam: rosa oder türkis mit Glitzer und natürlich Kopftuch. Und Samira, die Klassenqueen, kann sich keine Sekunde von ihrem Handy trennen und hält hyperaktive Siebtklässler in Schach. An Frau Freitags Schule geht es immer voll ab. Ihr Alltag als Lehrerin ist absurd-komische Realsatire - verrückt, anrührend und vor allem sehr lustig. Aber Frau Freitag findet: Ich habe den schönsten Beruf der Welt.
Book Information
Author Description
Frau Freitag, geboren 1968, wollte schon immer Lehrerin werden. Seit über zehn Jahren unterrichtet sie Englisch und Kunst in lauter überdrehten, dafür recht leistungsschwachen Klassen. Sie lebt in einer deutschen Großstadt.
Posts
Anfangs fand ich es noch ganz witzig und an einigen Stellen konnte ich bestätigend mit dem Kopf nicken. Irgendwann wurde es aber sehr eintönig und vieles wiederholte sich mehrfach. Leider fand ich "Frau Freitag" auch immer unsympathischer. 🙈 Als Hörbuch oder Blog vielleicht ganz nett. Für mich eher nichts.
💚
*Chill mal Frau Freitag* ist ein humorvoller, aber auch nachdenklich stimmender Einblick in den Schulalltag einer Lehrerin, die mit einer äußerst bunten und teils herausfordernden Schülerschaft konfrontiert wird. Frau Freitag, die in einer Berliner Brennpunktschule unterrichtet, schildert ihre Erlebnisse mit einer Mischung aus Sarkasmus, Ironie und warmherziger Ehrlichkeit. Sie beschreibt, wie sie sich mit Schülern auseinandersetzt, die manchmal in einer eigenen Welt leben, geprägt von Problemen wie Migrationshintergrund, schlechten Deutschkenntnissen und desinteressierten Eltern. Das Buch hat definitiv seine unterhaltsamen Momente, und an einigen Stellen musste ich laut lachen, besonders wenn Frau Freitag von ihrer eigenen Reaktion auf die absurden Situationen erzählt, mit denen sie täglich konfrontiert ist. Ihre Anekdoten über Schüler wie Abdul, Ronnie und Esra sind teils erschreckend und gleichzeitig unglaublich komisch. Besonders gelungen finde ich die authentische Darstellung von Frau Freitags Umgang mit den Schwierigkeiten, die ihr Job mit sich bringt – sie bleibt dabei immer engagiert und auf ihre eigene Art und Weise einfühlsam, auch wenn ihre Methoden nicht immer politisch korrekt sind. Die Darstellung der Probleme im Schulsystem ist ungeschönt und regt zum Nachdenken an. Frau Freitag prangert an, wie das deutsche Bildungssystem mit Jugendlichen aus schwierigen Verhältnissen umgeht, ohne wirklich auf deren Bedürfnisse einzugehen. Ihre Beobachtungen sind wichtig und bieten einen guten Diskussionsansatz darüber, wie sich das System verbessern könnte. Dennoch fühlte ich mich beim Lesen nicht immer ganz überzeugt, da sich das Buch hier und da wiederholt und nicht ganz die Tiefe erreicht, die man sich bei einem so wichtigen Thema wünschen würde. Die Mischung aus Humor und ernsten gesellschaftlichen Themen funktioniert an vielen Stellen gut, aber leider hatte ich auch das Gefühl, dass der Humor nicht immer treffsicher war. Einige Passagen wirkten auf mich etwas zu flapsig oder übertrieben, was die Ernsthaftigkeit der behandelten Themen etwas verwässerte. Trotz dieser kleinen Schwächen bleibt *Chill mal Frau Freitag* ein gut geschriebenes Buch, das auf eine humorvolle Weise die Herausforderungen im Schulalltag und in der Integration thematisiert. Wer Interesse an einem ehrlichen Blick hinter die Kulissen der deutschen Schulen hat, wird hier auf jeden Fall fündig. Für mich persönlich war das Buch unterhaltsam, aber nicht ganz so herausragend, wie ich es mir erhofft hatte – daher gebe ich ihm 3 von 5 Sternen. Es regt zum Nachdenken an und macht gleichzeitig Spaß, ist aber nicht immer ganz konsequent in seiner Umsetzung.

Ganz gut für zwischendurch
Es ist mal was ganz anderes. Ich konnte lachen, schmunzeln und musste auch das ein oder andere mal den Satz zweimal lesen. Es hat sich so angefühlt als wäre ich wieder in der Schule zurück katapultiert worden. Es kommt einen aus der Schulzeit so vieles bekannt vor. Meine Klasse war auch so eine Problem Klasse bis zum Schluß. Doch wenn was war haben wir gemeinsam dafür gekämpft, egal welche Verhältnisse, Streits oder sonst was war. Also im großen und ganzen war es wie ein klassen Treffen.
Ein nettes Buch für zwischendurch
Für mich ein typisches “Ich weiß nicht was ich gerade lesen soll und möchte irgendwas leichtes schnelles zwischendurch lesen, bevor ich wieder was ‘Richtiges’ lese”. Dafür war es echt perfekt. Ich hab stellenweise gelacht, hab einige Denkanstöße mitgenommen aber mich teilweise auch gelangweilt. Es fehlte dann doch ein bisschen die Tiefe und irgendwann wiederholen sich doch viele Passagen. Man schlüpft in die Perspektive von Frau Freitag, lernt ihre Klasse und ihre Schüler*innen kennen, kann sich in den Schul-Wahnsinn reinfühlen und versteht ein bisschen besser, warum manche Menschen wirklich gerne Lehrer*innen sind und andere sich das wirklich so gar nicht vorstellen können. Für Lehrer*innen und solche, die es noch werden wollen sicher ein super Buch. Mir persönlich fehlte da aber einfach die Tiefe.
2,7 Sterne - Frau Freitag bedient sich einer Vielzahl an Klischees und berichtet, was dahinter steckt, und das auf eine sehr witzige Weise. Ich muss allerdings sagen, dass ich jetzt nicht unbedingt im Bildungssystem drinstecke und mehr den Blick des Schülers kenne. Trotzdem ist es interessant einmal ein wenig hinter die Kulissen zu schauen, denn in der Schule waren bzw. sind wir schließlich alle einmal.
Humorvoller Schulalltag mit Licht und Schatten
In „Chill mal, Frau Freitag“ schildert Frau Freitag, eine Berliner Lehrerin, ihren oft chaotischen, manchmal frustrierenden und zugleich amüsanten Schulalltag. Mit viel Humor erzählt sie von schrägen Dialogen, kulturellen Missverständnissen, pubertären Ausrastern und dem täglichen Balanceakt zwischen Anspruch und Realität im Klassenzimmer. Die kurzen Anekdoten sind unterhaltsam und pointiert, wirken jedoch stellenweise wiederholend. Ein kurzweiliges, ehrliches Buch, das zum Schmunzeln bringt, aber inhaltlich nicht immer in die Tiefe geht.
Dieses Buch ist total durcheinander. So wie der Schulalltag von Frau Freitag. Aus der ich echt nicht schlau werde. Mag sie ihre Schüler und ihren Job jetzt oder hasst sie alles? Hat dieses Buch einen roten Faden, den ich nicht sehe, oder sind wirklich einfach nur mehr oder wenige lustige Episoden wahllos aneinandergereiht? Ich kann es echt nicht sagen.

















