Cthulhus Ruf. Das Lesebuch
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Description
Der Horror-Klassiker in einer modernen Ausgabe: die besten Erzählungen des Meisters der unheimlichen Phantastik in der hochgelobten Neuübersetzung
H. P. Lovecraft ist neben Edgar Allan Poe der Klassiker der modernen Horrorliteratur. Seine phantastischen Erzählungen erscheinen in hohen Auflagen und finden weltweit allergrößte Leserresonanz.
Phantastik-Experte Andreas Fliedner präsentiert in »Cthulhus Ruf – Das Lesebuch« eine Gesamtschau des Lovecraft‘schen Werkes in vierzehn ausgewählten Erzählungen, ergänzt um eine allgemeine Einführung zu Autor und Werk sowie Einleitungen zu den jeweiligen Schaffensphasen.
»Der bedeutendste Horror-Autor des 20. Jahrhunderts.« Stephen King
Inhalt
I. Die Straße nach Arkham: Klassisches und modernes Grauen
Das Bild im Haus, Die Musik des Erich Zann, Der Außenseiter, Die Ratten in den Mauern, Das Fest, Kühle Luft
II. Schwarze Ozeane der Unendlichkeit: Kosmischer und irdischer Horror
Cthulhus Ruf, Die Farbe aus dem All, Der Flüsterer im Dunkeln, Der Schatten über Innsmouth, Der Schrecken der Finsternis
III. Das Tor der Träume: Poetische Schrecken und Bekenntnisse
Die Katzen von Ulthar, Hypnos, Der silberne Schlüssel
Book Information
Author Description
H. P. Lovecraft (1890-1937) ist der einflussreichste und beliebteste Horror-Autor des 20. Jahrhunderts. Seine Erzählungen erschienen zu seinen Lebzeiten vor allem in Magazinen wie »Weird Tales« und werden heute in Millionenauflagen gedruckt und gelesen.
Posts
Für mich der wahre Großmeister des Horrors!
Beziehungsweise genauer gesagt, des "Cosmic Horrors", denn es sind vor allem die Geschichten aus dem Cthulhu-Mythos, die mich hier in den Bann gezogen haben. Deswegen auch "nur" 4,5 Sterne, denn obwohl auch in seinen klassischen Horror-Geschichten gute dabei sind, haben sie mich nicht ganz so durch die Bank weg überzeugen können. Wären hier nur Cthulhu-Stories drin gewesen, so wäre die Bewertung nochmal besser geworden. Wahrscheinlich wären die beiden Bände des Festa Verlags gezielt mit diesen Stories die noch bessere Wahl für mich gewesen. Und ganz vielleicht tue ich Herrn King auch etwas Unrecht ihn unter Lovecraft zu stellen, habe ich bisher doch erst 5 seiner Bücher gelesen. Und doch finde ich, macht es Lovecraft einfach so viel besser als ein Stephen King, weil er es schafft, eine dichte Atmosphäre in oft kaum länger als 100 Seiten langen Geschichten zu erschaffen. Oftmals sogar noch kürzer. Für seine Art des Grauens braucht Lovecraft keine ellenlangen Wälzer. Der Cosmic Horror funktioniert vor allem deshalb so gut, weil Lovecraft viele Dinge explizit unausgesprochen lässt, es oft nur angedeutet wird. Denn was kann einen größeren Schrecken verursachen, als das, wozu nur die eigene Vorstellungskraft imstande ist. Die Wahrheit würde im Vergleich zur grenzenlosen Fantasie der Imagination nur verlieren und deswegen wird vieles bewusst vage und schwammig gelassen. Ein weiterer Grund, weswegen der Horror Lovecraft's so gut funktioniert, ist zudem nicht das Grauen, was durch die übermächtigen, kosmischen Horrorwesen verursacht wird, nicht durch deren zielstrebigen Hass oder die Grausamkeit gegenüber den machtlosen Menschen - nein, es ist die pure Gleichgültigkeit gegenüber der menschlichen Spezies. Sie töten und jagen nicht, weil sie in dem Menschen eine Bedrohung sehen, oder aus niederen Gelüsten, aus Unterhaltung oder Langeweile, wie es der Mensch vielleicht tun würde. Nein, der Tod kommt, einfach nur weil sie es können, und dabei empfinden sie nichts, wir sind ihnen schlichtweg egal! Das können wir aus menschlicher Sicht unmöglich nachempfinden - und genau das macht den Horror so Glaubwürdig und so gut!
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Der Horror-Klassiker in einer modernen Ausgabe: die besten Erzählungen des Meisters der unheimlichen Phantastik in der hochgelobten Neuübersetzung
H. P. Lovecraft ist neben Edgar Allan Poe der Klassiker der modernen Horrorliteratur. Seine phantastischen Erzählungen erscheinen in hohen Auflagen und finden weltweit allergrößte Leserresonanz.
Phantastik-Experte Andreas Fliedner präsentiert in »Cthulhus Ruf – Das Lesebuch« eine Gesamtschau des Lovecraft‘schen Werkes in vierzehn ausgewählten Erzählungen, ergänzt um eine allgemeine Einführung zu Autor und Werk sowie Einleitungen zu den jeweiligen Schaffensphasen.
»Der bedeutendste Horror-Autor des 20. Jahrhunderts.« Stephen King
Inhalt
I. Die Straße nach Arkham: Klassisches und modernes Grauen
Das Bild im Haus, Die Musik des Erich Zann, Der Außenseiter, Die Ratten in den Mauern, Das Fest, Kühle Luft
II. Schwarze Ozeane der Unendlichkeit: Kosmischer und irdischer Horror
Cthulhus Ruf, Die Farbe aus dem All, Der Flüsterer im Dunkeln, Der Schatten über Innsmouth, Der Schrecken der Finsternis
III. Das Tor der Träume: Poetische Schrecken und Bekenntnisse
Die Katzen von Ulthar, Hypnos, Der silberne Schlüssel
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H. P. Lovecraft (1890-1937) ist der einflussreichste und beliebteste Horror-Autor des 20. Jahrhunderts. Seine Erzählungen erschienen zu seinen Lebzeiten vor allem in Magazinen wie »Weird Tales« und werden heute in Millionenauflagen gedruckt und gelesen.
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Für mich der wahre Großmeister des Horrors!
Beziehungsweise genauer gesagt, des "Cosmic Horrors", denn es sind vor allem die Geschichten aus dem Cthulhu-Mythos, die mich hier in den Bann gezogen haben. Deswegen auch "nur" 4,5 Sterne, denn obwohl auch in seinen klassischen Horror-Geschichten gute dabei sind, haben sie mich nicht ganz so durch die Bank weg überzeugen können. Wären hier nur Cthulhu-Stories drin gewesen, so wäre die Bewertung nochmal besser geworden. Wahrscheinlich wären die beiden Bände des Festa Verlags gezielt mit diesen Stories die noch bessere Wahl für mich gewesen. Und ganz vielleicht tue ich Herrn King auch etwas Unrecht ihn unter Lovecraft zu stellen, habe ich bisher doch erst 5 seiner Bücher gelesen. Und doch finde ich, macht es Lovecraft einfach so viel besser als ein Stephen King, weil er es schafft, eine dichte Atmosphäre in oft kaum länger als 100 Seiten langen Geschichten zu erschaffen. Oftmals sogar noch kürzer. Für seine Art des Grauens braucht Lovecraft keine ellenlangen Wälzer. Der Cosmic Horror funktioniert vor allem deshalb so gut, weil Lovecraft viele Dinge explizit unausgesprochen lässt, es oft nur angedeutet wird. Denn was kann einen größeren Schrecken verursachen, als das, wozu nur die eigene Vorstellungskraft imstande ist. Die Wahrheit würde im Vergleich zur grenzenlosen Fantasie der Imagination nur verlieren und deswegen wird vieles bewusst vage und schwammig gelassen. Ein weiterer Grund, weswegen der Horror Lovecraft's so gut funktioniert, ist zudem nicht das Grauen, was durch die übermächtigen, kosmischen Horrorwesen verursacht wird, nicht durch deren zielstrebigen Hass oder die Grausamkeit gegenüber den machtlosen Menschen - nein, es ist die pure Gleichgültigkeit gegenüber der menschlichen Spezies. Sie töten und jagen nicht, weil sie in dem Menschen eine Bedrohung sehen, oder aus niederen Gelüsten, aus Unterhaltung oder Langeweile, wie es der Mensch vielleicht tun würde. Nein, der Tod kommt, einfach nur weil sie es können, und dabei empfinden sie nichts, wir sind ihnen schlichtweg egal! Das können wir aus menschlicher Sicht unmöglich nachempfinden - und genau das macht den Horror so Glaubwürdig und so gut!




