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Mit diesem Buch habe ich das erste Weihnachtsbuch des Jahres gelesen. Es war schön für den Anfang, jedoch eines das so leicht war, das es nicht allzu lange im Gedächtnis verweilen wird. Eigentlich schade, denn die Kulisse hier ist so zauberschön das sie sich richtig lohnt. London, Schnee, Vorweihnachtszeit und das Theater. Alles irgendwie perfekt und doch eigentlich nicht. Die Protagonistin ist Tilly, eine Maskenbildnerin die mit vielen Stars arbeitet und verdammt gut in ihrem Job ist. Allerdings eine die Technik betreffende Niete ist. Wenn sie mit Technik zu tun hat läuft im wahrsten Sinne des Wortes alles schief. Das lässt die Autorin hier auch direkt durchblicken. Es war schon sehr amüsant an der ein oder anderen Stelle aber leider oft sehr Klischee behaftet und dadurch hin und wieder unglaubwürdig im Verlauf der Geschichte. Auch Marcus, der IT Leiter des Theaters, ist so eine Rolle. Er ist dieser typische Gegenteil Mann der eigentlich überhaupt nicht der Typ von Tilly ist und trotzdem ist da etwas dem sich beide nicht erwehren können: Unglaubliche Anziehungskraft. Das und die Vorweihnachtszeit Kulisse Londons haben dann letztendlich dafür gesorgt das schließlich doch alles irgendwie gepasst hat. Was bei einem solchen Roman bereits in den ersten Seiten vorhersehbar war. Es hat mich dadurch gut unterhalten können, aber eben auch leider absolut nicht überzeugen können. Weswegen ich euch hier bitten möchte euch ein eigenes Bild von diesem Buch zu machen. Ob sich das für euch lohnen würde an dieser Stelle.
Nov 12, 2024
Mit diesem Buch habe ich das erste Weihnachtsbuch des Jahres gelesen. Es war schön für den Anfang, jedoch eines das so leicht war, das es nicht allzu lange im Gedächtnis verweilen wird. Eigentlich schade, denn die Kulisse hier ist so zauberschön das sie sich richtig lohnt. London, Schnee, Vorweihnachtszeit und das Theater. Alles irgendwie perfekt und doch eigentlich nicht. Die Protagonistin ist Tilly, eine Maskenbildnerin die mit vielen Stars arbeitet und verdammt gut in ihrem Job ist. Allerdings eine die Technik betreffende Niete ist. Wenn sie mit Technik zu tun hat läuft im wahrsten Sinne des Wortes alles schief. Das lässt die Autorin hier auch direkt durchblicken. Es war schon sehr amüsant an der ein oder anderen Stelle aber leider oft sehr Klischee behaftet und dadurch hin und wieder unglaubwürdig im Verlauf der Geschichte. Auch Marcus, der IT Leiter des Theaters, ist so eine Rolle. Er ist dieser typische Gegenteil Mann der eigentlich überhaupt nicht der Typ von Tilly ist und trotzdem ist da etwas dem sich beide nicht erwehren können: Unglaubliche Anziehungskraft. Das und die Vorweihnachtszeit Kulisse Londons haben dann letztendlich dafür gesorgt das schließlich doch alles irgendwie gepasst hat. Was bei einem solchen Roman bereits in den ersten Seiten vorhersehbar war. Es hat mich dadurch gut unterhalten können, aber eben auch leider absolut nicht überzeugen können. Weswegen ich euch hier bitten möchte euch ein eigenes Bild von diesem Buch zu machen. Ob sich das für euch lohnen würde an dieser Stelle.
Nov 12, 2024






