Chrysaor
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Description
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Book Information
Author Description
James A. Sullivan wurde 1974 in West Point (Highlands, New York) geboren und wuchs in Deutschland auf. Er studierte Anglistik, Germanistik und Allgemeine Sprachwissenschaft an der Universität Köln. Gemeinsam mit Bernhard Hennen schrieb er einen der erfolgreichsten Fantasyromane aller Zeiten, »Die Elfen«. Es folgten der Bestseller »Nuramon« und sein Science-Fiction-Epos »Chrysaor«. Zuletzt erschien sein Roman »Die Granden von Pandaros«.
Posts
3,7 Sterne oder so für "Chrysaor". Die meiste Zeit über mochte ich das Buch, das für Science Fiction wenig Hard SciFi und viele Züge der High Fantasy mitbringt. Es ist sehr detailliert, beschreibungsgewaltig und manchmal etwas behäbig. Der Klappentext ist zudem nicht gut gewählt, weil er den falschen Eindruck vermittelt. Chrysaor und was Chris dort findet, verrät schon unglaublich viel bzw. lässt glauben, man wäre viel schneller da. Dabei geht es anfangs vor allem darum, dass Chris flieht und sich fragt, warum er überhaupt fliehen muss. Insgesamt fand ich das Buch aber sehr unterhaltsam und habe es gern gelesen. Zwischendrin gab es einen WTF-Moment, der mich so an der Figur und ihren Motiven hat zweifeln lassen, dass das garantiert einen halben Stern Abzug ausgemacht hat :D So was kann ich einfach nicht gut verkraften, wenn sich Figuren so sinnbefreit verhalten und entgegen allem, was man bis dahin von ihnen kennengelernt hat. Acting because the plots need it - das gefällt mir null und empfinde ich auch als schlecht gemacht. Ansonsten gab es ein paar überraschende Wendungen und einen sehr hoffnungsvollen Grundton, was ich sehr mochte. Auf jeden Fall lesenswert.
In James A. Sullivans Roman „Chrysaor“ geht es um den Piloten Chris Mesaidon, der zusammen mit seiner Crew zum Planeten Chrysaor reist, um dort eine Anlage einer antiken Kultur zu erkunden. Bei der Kurzbeschreibung von „Chrysaor“ dachte ich zuerst an einen Science Fiction-Roman, bei dem Exploration im Vordergrund steht, quasi ein Planet mit einer Kultur, die entdeckt werden soll. Leider stimmt das so jedoch nicht. Denn bei diesem Buch steht etwas völlig anderes im Vordergrund und das sind Kämpfe. Ob Chris flieht, versucht, auf den titelgebenden Planeten zu landen oder dann später in der Anlage: Er und seine Truppe werden konsequent praktisch ununterbrochen beschossen. Um Exploration geht es also gar nicht. Selbst Leuten, denen Kampfszenen mehr liegen als mir, könnte es hier zu viel werden. Ein Charakter der Truppe hebt sich jedoch in positiver Art und Weise hervor. Hierbei handelt es sich um Darae, die sich gegen ihren Mann erhebt, um Rache zu üben. Die Szenen, in der ihre Denkweise als starke und kluge Frau, die sich nicht unterdrücken lässt, beschrieben werden, sind – leider! – die für mich einzig Guten dieses Romans gewesen. So war „Chrysaor“ für mich, der mit kriegerischen Romanen eher wenig anfangen kann, nichts. Die tolle Beschreibung von Darae war für mich jedoch ein Lichtblick, auf den ich mich während des Lesens gefreut habe und von dem ich gerne mehr gelesen hätte.
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James A. Sullivan wurde 1974 in West Point (Highlands, New York) geboren und wuchs in Deutschland auf. Er studierte Anglistik, Germanistik und Allgemeine Sprachwissenschaft an der Universität Köln. Gemeinsam mit Bernhard Hennen schrieb er einen der erfolgreichsten Fantasyromane aller Zeiten, »Die Elfen«. Es folgten der Bestseller »Nuramon« und sein Science-Fiction-Epos »Chrysaor«. Zuletzt erschien sein Roman »Die Granden von Pandaros«.
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3,7 Sterne oder so für "Chrysaor". Die meiste Zeit über mochte ich das Buch, das für Science Fiction wenig Hard SciFi und viele Züge der High Fantasy mitbringt. Es ist sehr detailliert, beschreibungsgewaltig und manchmal etwas behäbig. Der Klappentext ist zudem nicht gut gewählt, weil er den falschen Eindruck vermittelt. Chrysaor und was Chris dort findet, verrät schon unglaublich viel bzw. lässt glauben, man wäre viel schneller da. Dabei geht es anfangs vor allem darum, dass Chris flieht und sich fragt, warum er überhaupt fliehen muss. Insgesamt fand ich das Buch aber sehr unterhaltsam und habe es gern gelesen. Zwischendrin gab es einen WTF-Moment, der mich so an der Figur und ihren Motiven hat zweifeln lassen, dass das garantiert einen halben Stern Abzug ausgemacht hat :D So was kann ich einfach nicht gut verkraften, wenn sich Figuren so sinnbefreit verhalten und entgegen allem, was man bis dahin von ihnen kennengelernt hat. Acting because the plots need it - das gefällt mir null und empfinde ich auch als schlecht gemacht. Ansonsten gab es ein paar überraschende Wendungen und einen sehr hoffnungsvollen Grundton, was ich sehr mochte. Auf jeden Fall lesenswert.
In James A. Sullivans Roman „Chrysaor“ geht es um den Piloten Chris Mesaidon, der zusammen mit seiner Crew zum Planeten Chrysaor reist, um dort eine Anlage einer antiken Kultur zu erkunden. Bei der Kurzbeschreibung von „Chrysaor“ dachte ich zuerst an einen Science Fiction-Roman, bei dem Exploration im Vordergrund steht, quasi ein Planet mit einer Kultur, die entdeckt werden soll. Leider stimmt das so jedoch nicht. Denn bei diesem Buch steht etwas völlig anderes im Vordergrund und das sind Kämpfe. Ob Chris flieht, versucht, auf den titelgebenden Planeten zu landen oder dann später in der Anlage: Er und seine Truppe werden konsequent praktisch ununterbrochen beschossen. Um Exploration geht es also gar nicht. Selbst Leuten, denen Kampfszenen mehr liegen als mir, könnte es hier zu viel werden. Ein Charakter der Truppe hebt sich jedoch in positiver Art und Weise hervor. Hierbei handelt es sich um Darae, die sich gegen ihren Mann erhebt, um Rache zu üben. Die Szenen, in der ihre Denkweise als starke und kluge Frau, die sich nicht unterdrücken lässt, beschrieben werden, sind – leider! – die für mich einzig Guten dieses Romans gewesen. So war „Chrysaor“ für mich, der mit kriegerischen Romanen eher wenig anfangen kann, nichts. Die tolle Beschreibung von Darae war für mich jedoch ein Lichtblick, auf den ich mich während des Lesens gefreut habe und von dem ich gerne mehr gelesen hätte.





