Call of the Night, Band 19
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Description
Book Information
Posts
Anko und Kous Mutter helfen den beiden etwas auf die Sprünge und sie gestehen sich selbst und einander endlich ihre Gefühle. Was allerdings auch bedeutet, dass Nazuna nun nicht mehr Kous Blut trinken und ihn so auch nicht zu ihrem Nachkommen machen kann. Kou kann kein Vampir mehr werden. Nach allem, was sie wissen. Er ist zwar schon vermutlich ein Halber, aber niemand weiß, welche Auswirkungen das haben könnte. Trotzdem ist Kou glücklich. Ein Paar sind die beiden aber trotzdem noch nicht. Sie machen weiter wie bisher und momentan genügt ihnen das. Wir bekommen nochmal einen Einblick in Akiras Gedankenwelt. Das hat mir gut gefallen, denn bis jetzt war ich mir nicht sicher, was genau sie für Kou empfindet. Ob nur Freundschaft oder ob sie dich in ihn verliebt ist. Es gibt eine Abschiedsfeier, denn viele der anderen werden Tokyo verlassen - Azami, Susuki, Haruka und sogar Anko. Das macht mir nochmal bewusster, dass dies der vorletzte Band ist. Ich freue mich auf den Abschlussband, gleichzeitig möchte ich aber nicht, dass es endet. Es ist ein bisschen, als würde ich selbst mich von Freunden verabschieden müssen. Und ich hoffe so sehr, dass wir in Deutschland auch das Sequel "Yofukashi no Uta -Rakuen-hen" (ungefähr: Call of the Night - Paradise-Arc) bekommen. Das soll eine Kurzreihe werden, die etwa eineinhalb Jahre nach dem Ende der Hauptstory spielt.
Die Bezeichnung zwischen Nazuna und Yamori
Mit dem Band geht es einen weiteren Schritt in Richtung Ende. Es wird nochmal so richtig auf die Beziehung und den ist Zustand zwischen Nazuna und Yamori eingegangen. Dabei helfen sowohl Anko (die Detektivin) als auch die Mutti von Yamori nochmal nach. Wir kriegen auch nochmal bisschen was zu Akira und ihrer Sicht der Dinge zu sehen. Ebenfalls verabschieden sich ein Großteil des Cast den wir im Verlauf der Story kennengelernt haben. Und man hat das Gefühl sich einfach von einer ganzen Menge Freund verabschieden zu müssen. Das lässt auch Yamori nicht ganz kalt. Bin gespannt wie es ausgeht.

Es ist so unfassbar traurig zu wissen das es nur noch einen einzigen Band geben wird. Diese Reise, die Höhen und Tiefen, einfach alles wird mit dem nächsten Band enden. 😭 aber es war jede Sekunde wert! Ich kann’s kaum erwarten zu lesen wie es endet 😭 Aber jetzt zum Band: Auch dieser Band war wieder eine emotionale Hölle. Nazunas Gefühle, Kou‘s Gefühle und auch deren Unwissenheit über Liebe. Es ist so unfassbar schön.🖤
Mit Band 19 erreicht Call of the Night ein emotionales und erzählerisches Meisterwerk, das zeigt, warum Kotoyama für mich persönlich zu den besten modernen Mangaka zählt. Die Mischung aus Melancholie, Romantik und existenziellen Fragen wird hier auf eine neue Ebene gehoben – intensiver, ehrlicher und zugleich wunderschön inszeniert. Die Charakterentwicklung ist einfach brillant. Besonders die Dynamik zwischen Kou und Nazuna hat eine Tiefe erreicht, die man in diesem Genre selten findet. Es ist nicht mehr nur eine ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen Mensch und Vampir – es ist ein Nachdenken über Einsamkeit, Erwachsenwerden und das Bedürfnis, wirklich zu leben. Kotoyama schafft es, diese Themen mit feinem Humor und bittersüßer Atmosphäre zu verweben, ohne dass es jemals kitschig wirkt. Zeichnerisch ist Band 19 ebenfalls eine absolute Augenweide. Die nächtlichen Stadtszenen, das Spiel mit Licht und Schatten und die Emotionen in den Gesichtern – jede Seite ist Kunst. Der Stil wirkt gleichzeitig verspielt und tief melancholisch, ganz so, wie man es von Kotoyama kennt. Besonders stark ist, wie der Band die bisherigen Ereignisse zusammenführt und dabei das Gefühl vermittelt, dass man an einem Wendepunkt angekommen ist – emotional und erzählerisch. Es ist einer dieser Bände, die man nach dem Lesen erst einmal sacken lassen muss. Fazit: Call of the Night Band 19 ist pure Magie. Ein perfektes Zusammenspiel aus Story, Emotion und Ästhetik. Ein Band, der einen daran erinnert, warum man Manga liebt. Ein nächtisches Meisterwerk voller Gefühl, Stil und Seele.
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Anko und Kous Mutter helfen den beiden etwas auf die Sprünge und sie gestehen sich selbst und einander endlich ihre Gefühle. Was allerdings auch bedeutet, dass Nazuna nun nicht mehr Kous Blut trinken und ihn so auch nicht zu ihrem Nachkommen machen kann. Kou kann kein Vampir mehr werden. Nach allem, was sie wissen. Er ist zwar schon vermutlich ein Halber, aber niemand weiß, welche Auswirkungen das haben könnte. Trotzdem ist Kou glücklich. Ein Paar sind die beiden aber trotzdem noch nicht. Sie machen weiter wie bisher und momentan genügt ihnen das. Wir bekommen nochmal einen Einblick in Akiras Gedankenwelt. Das hat mir gut gefallen, denn bis jetzt war ich mir nicht sicher, was genau sie für Kou empfindet. Ob nur Freundschaft oder ob sie dich in ihn verliebt ist. Es gibt eine Abschiedsfeier, denn viele der anderen werden Tokyo verlassen - Azami, Susuki, Haruka und sogar Anko. Das macht mir nochmal bewusster, dass dies der vorletzte Band ist. Ich freue mich auf den Abschlussband, gleichzeitig möchte ich aber nicht, dass es endet. Es ist ein bisschen, als würde ich selbst mich von Freunden verabschieden müssen. Und ich hoffe so sehr, dass wir in Deutschland auch das Sequel "Yofukashi no Uta -Rakuen-hen" (ungefähr: Call of the Night - Paradise-Arc) bekommen. Das soll eine Kurzreihe werden, die etwa eineinhalb Jahre nach dem Ende der Hauptstory spielt.
Die Bezeichnung zwischen Nazuna und Yamori
Mit dem Band geht es einen weiteren Schritt in Richtung Ende. Es wird nochmal so richtig auf die Beziehung und den ist Zustand zwischen Nazuna und Yamori eingegangen. Dabei helfen sowohl Anko (die Detektivin) als auch die Mutti von Yamori nochmal nach. Wir kriegen auch nochmal bisschen was zu Akira und ihrer Sicht der Dinge zu sehen. Ebenfalls verabschieden sich ein Großteil des Cast den wir im Verlauf der Story kennengelernt haben. Und man hat das Gefühl sich einfach von einer ganzen Menge Freund verabschieden zu müssen. Das lässt auch Yamori nicht ganz kalt. Bin gespannt wie es ausgeht.

Es ist so unfassbar traurig zu wissen das es nur noch einen einzigen Band geben wird. Diese Reise, die Höhen und Tiefen, einfach alles wird mit dem nächsten Band enden. 😭 aber es war jede Sekunde wert! Ich kann’s kaum erwarten zu lesen wie es endet 😭 Aber jetzt zum Band: Auch dieser Band war wieder eine emotionale Hölle. Nazunas Gefühle, Kou‘s Gefühle und auch deren Unwissenheit über Liebe. Es ist so unfassbar schön.🖤
Mit Band 19 erreicht Call of the Night ein emotionales und erzählerisches Meisterwerk, das zeigt, warum Kotoyama für mich persönlich zu den besten modernen Mangaka zählt. Die Mischung aus Melancholie, Romantik und existenziellen Fragen wird hier auf eine neue Ebene gehoben – intensiver, ehrlicher und zugleich wunderschön inszeniert. Die Charakterentwicklung ist einfach brillant. Besonders die Dynamik zwischen Kou und Nazuna hat eine Tiefe erreicht, die man in diesem Genre selten findet. Es ist nicht mehr nur eine ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen Mensch und Vampir – es ist ein Nachdenken über Einsamkeit, Erwachsenwerden und das Bedürfnis, wirklich zu leben. Kotoyama schafft es, diese Themen mit feinem Humor und bittersüßer Atmosphäre zu verweben, ohne dass es jemals kitschig wirkt. Zeichnerisch ist Band 19 ebenfalls eine absolute Augenweide. Die nächtlichen Stadtszenen, das Spiel mit Licht und Schatten und die Emotionen in den Gesichtern – jede Seite ist Kunst. Der Stil wirkt gleichzeitig verspielt und tief melancholisch, ganz so, wie man es von Kotoyama kennt. Besonders stark ist, wie der Band die bisherigen Ereignisse zusammenführt und dabei das Gefühl vermittelt, dass man an einem Wendepunkt angekommen ist – emotional und erzählerisch. Es ist einer dieser Bände, die man nach dem Lesen erst einmal sacken lassen muss. Fazit: Call of the Night Band 19 ist pure Magie. Ein perfektes Zusammenspiel aus Story, Emotion und Ästhetik. Ein Band, der einen daran erinnert, warum man Manga liebt. Ein nächtisches Meisterwerk voller Gefühl, Stil und Seele.









