Call of the Night, Band 20
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Description
Book Information
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Der 20. Band von Call of the Night ist ein würdiger und emotionaler Abschluss einer außergewöhnlichen Vampir-Romance – voller Spannung, Intimität und bittersüßer Entschlüsse. Schon zu Beginn eskaliert die Situation, als Haruka versucht, in Nazunas Leben einzugreifen: Sein Angriff auf Kou, um Nazuna zu beschützen, ist nicht nur körperlich, sondern auch psychologisch intensiv geladen. Als Haruka schließlich realisiert, dass Kou Nazunas Gefühle erwidert, wird klar, wie tief die Bindung zwischen den beiden ist. Besonders berührend ist Kou’s Sehnsucht nach Nazuna: Nach der Abschiedsfeier vermisst er sie schmerzlich, und das wird zu einem treibenden Motiv des letzten Bandes. Gleichzeitig führt Seri ihn in einer Karaoke-Bar in die Geheimnisse der Vampir-Nachkommen ein – und klärt wichtige Aspekte ihres Zusammenlebens auf, die zuvor nur angedeutet wurden. Kotoyama schafft es im Finale, die Balance zwischen romantischem Höhepunkt und melancholischer Reflexion zu halten. Kou und Nazuna erleben eine letzte Nacht, die nicht nur ihre Gefühle bestätigt, sondern auch die Risiken ihrer Beziehung: Als die Dämmerung naht, steht eine Entscheidung im Raum, die alles verändern könnte. Was diesen Band besonders macht, ist die offene, aber hoffnungsvolle Art des Endes: Es fühlt sich nicht erzwungen abgeschlossen an, sondern als ein realistischer Neuanfang. Die Figuren haben sich weiterentwickelt – und gerade deshalb wirkt das Finale stark und glaubwürdig. Insgesamt ist Band 20 ein sehr würdiger Abschluss für eine Geschichte, die von Pausen in der Nacht, Sehnsucht, Unsicherheit und Liebe geprägt ist.
Die Große Abschiedstournee kommt zum Ende
So jetzt ist Call of the night einfach vorbei. Wir kriegen anfangs nochmal die Charaktere behandelt die im letzten Band noch nicht Abschied nehmen konnten. Seri ist da für mich persönlich nochmal hervorgestochen. Und dann ging um Nazuna und Kou. Eine letzte Unternehmung. Den Traum den Nazuna hatte war sehr schön und zeigt einfach wie gerne Vampire an gewissen Teilen ihres Leben einfach sterblichen sein wollen um ihr Leben mit den liebsten zu verbringen. Beide fahren dann zusammen ans Meer im Winter. Beide haben nochmal eine Menge Spaß Nazuna lässt sich von Yamori ein Ohrloch als Erinnerung stechen. Und dann trennen sich die Wege nach einem letzten und ersten Kuss.... Kou wird dann nach einem Jahr zum Assistent der Detektivin und Nazuna reißt durch die Welt und landet entweder in Grönland oder den nördlichen Teilen der Japanischen Inseln, tippe persönlich aber eher auf Grönland. Und Yamori der gute Freund der er ist kommt er Nazuna natürlich besuchen, auch wenn diese noch nicht ganz bereit war ihn so "früh" schon wiederzusehen. Ebenfalls hat er seine Vampirkräfte behalten. Für mich ein seichten aber schöner Abschluss. Und da es ja ein Spin-off oder Sequel gibt das aktuell in Japan läuft würde es mich auch sehr freuen das irgendwann zu lesen. Eine Sache noch in den Bonus Panels hat mich auch nochmal übel gehittet als Yamori Mahirus Grab besucht hat.

Es ist einer der besten Manga Serien, die ich gelesen habe. Leicht, Tiefgreifend, Genre überschreitend und Echt. Aber das Ende zerreißt mich...
Man begleitet die Character über 20 Bände, sieht wie sie über sich hinauswachsen und wünscht Ihnen einfach Glücklich zu werden. Und dann... alles was einem übrig bleibt ist zu hoffen dass Sie hinter der Kulisse ihr Glück finden.
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Der 20. Band von Call of the Night ist ein würdiger und emotionaler Abschluss einer außergewöhnlichen Vampir-Romance – voller Spannung, Intimität und bittersüßer Entschlüsse. Schon zu Beginn eskaliert die Situation, als Haruka versucht, in Nazunas Leben einzugreifen: Sein Angriff auf Kou, um Nazuna zu beschützen, ist nicht nur körperlich, sondern auch psychologisch intensiv geladen. Als Haruka schließlich realisiert, dass Kou Nazunas Gefühle erwidert, wird klar, wie tief die Bindung zwischen den beiden ist. Besonders berührend ist Kou’s Sehnsucht nach Nazuna: Nach der Abschiedsfeier vermisst er sie schmerzlich, und das wird zu einem treibenden Motiv des letzten Bandes. Gleichzeitig führt Seri ihn in einer Karaoke-Bar in die Geheimnisse der Vampir-Nachkommen ein – und klärt wichtige Aspekte ihres Zusammenlebens auf, die zuvor nur angedeutet wurden. Kotoyama schafft es im Finale, die Balance zwischen romantischem Höhepunkt und melancholischer Reflexion zu halten. Kou und Nazuna erleben eine letzte Nacht, die nicht nur ihre Gefühle bestätigt, sondern auch die Risiken ihrer Beziehung: Als die Dämmerung naht, steht eine Entscheidung im Raum, die alles verändern könnte. Was diesen Band besonders macht, ist die offene, aber hoffnungsvolle Art des Endes: Es fühlt sich nicht erzwungen abgeschlossen an, sondern als ein realistischer Neuanfang. Die Figuren haben sich weiterentwickelt – und gerade deshalb wirkt das Finale stark und glaubwürdig. Insgesamt ist Band 20 ein sehr würdiger Abschluss für eine Geschichte, die von Pausen in der Nacht, Sehnsucht, Unsicherheit und Liebe geprägt ist.
Die Große Abschiedstournee kommt zum Ende
So jetzt ist Call of the night einfach vorbei. Wir kriegen anfangs nochmal die Charaktere behandelt die im letzten Band noch nicht Abschied nehmen konnten. Seri ist da für mich persönlich nochmal hervorgestochen. Und dann ging um Nazuna und Kou. Eine letzte Unternehmung. Den Traum den Nazuna hatte war sehr schön und zeigt einfach wie gerne Vampire an gewissen Teilen ihres Leben einfach sterblichen sein wollen um ihr Leben mit den liebsten zu verbringen. Beide fahren dann zusammen ans Meer im Winter. Beide haben nochmal eine Menge Spaß Nazuna lässt sich von Yamori ein Ohrloch als Erinnerung stechen. Und dann trennen sich die Wege nach einem letzten und ersten Kuss.... Kou wird dann nach einem Jahr zum Assistent der Detektivin und Nazuna reißt durch die Welt und landet entweder in Grönland oder den nördlichen Teilen der Japanischen Inseln, tippe persönlich aber eher auf Grönland. Und Yamori der gute Freund der er ist kommt er Nazuna natürlich besuchen, auch wenn diese noch nicht ganz bereit war ihn so "früh" schon wiederzusehen. Ebenfalls hat er seine Vampirkräfte behalten. Für mich ein seichten aber schöner Abschluss. Und da es ja ein Spin-off oder Sequel gibt das aktuell in Japan läuft würde es mich auch sehr freuen das irgendwann zu lesen. Eine Sache noch in den Bonus Panels hat mich auch nochmal übel gehittet als Yamori Mahirus Grab besucht hat.

Es ist einer der besten Manga Serien, die ich gelesen habe. Leicht, Tiefgreifend, Genre überschreitend und Echt. Aber das Ende zerreißt mich...
Man begleitet die Character über 20 Bände, sieht wie sie über sich hinauswachsen und wünscht Ihnen einfach Glücklich zu werden. Und dann... alles was einem übrig bleibt ist zu hoffen dass Sie hinter der Kulisse ihr Glück finden.






