Bullshit Jobs
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Description
'Explosive' John McDonnell, New Statesman, Books of the Year
'Thought-provoking and funny' The Times
FT BUSINESS BOOK OF THE YEAR 2018, THE TIMES BOOK OF THE YEAR 2018, NEW STATESMAN BOOK OF THE YEAR 2018 and CITY AM BOOK OF THE YEAR 2018
Be honest: if your job didn't exist, would anybody miss it? Have you ever wondered why not? Up to 40% of us secretly believe our jobs probably aren't necessary. In other words: they are bullshit jobs. This book shows why, and what we can do about it.
In the early twentieth century, people prophesied that technology would see us all working fifteen-hour weeks and driving flying cars. Instead, something curious happened. Not only have the flying cars not materialised, but average working hours have increased rather than decreased. And now, across the developed world, three-quarters of all jobs are in services, finance or admin: jobs that don't seem to contribute anything to society. In Bullshit Jobs, David Graeber explores how this phenomenon - one more associated with the Soviet Union, but which capitalism was supposed to eliminate - has happened. In doing so, he looks at how, rather than producing anything, work has become an end in itself; the way such work maintains the current broken system of finance capital; and, finally, how we can get out of it.
This book is for anyone whose heart has sunk at the sight of a whiteboard, who believes 'workshops' should only be for making things, or who just suspects that there might be a better way to run our world.
Book Information
Posts
Bullshitbook....
Das Buch ist für die geringe inhaltliche Aussage viel zu lang. Er hat wirklich einfach seinen Artikel genutzt und diesen so gestreckt und in die Länge gezogen, dass man ein Buch binden kann. Zu viele Erfahrungsberichte, zu wenig konkrete Hinweise auf die wahren Bullshitjobs. Zudem ist der Erzählstil unfassbar schwulstig und langweilig. Die Anmerkungen sind z.T. Zu lang und oftmals nicht relevant, stören den Lesefluss zudem massiv. Der größte Fan des Autors scheint er selbst zu sein. Ich habe keinen großen Wissensschatz aus diesem Buch ziehen können. Kurz gesagt: 400 Seiten Geschwafel.
Zu pseudowissenschaftlich, was als Wissenschaft verkauft wird
Viel zu langatmig, viele zirkuläre Schlüsse drin, viel zu viel Wiederholungen. Und eben pseudowissenschaft getarnt als Wissenschaft. Es sind ein paar gute Meinungen drin vertreten, die aber Meinungen sind und nicht wissenschaftlich, wie es dargestellt wird, begründet sind. Für mich überwiegen die negativ Punkte ich fand es anstrengend zu lesen und musste mich oft überreden dieses Buch in die Hand zu nehmen
David Graeber war ein selbsternannter Anarchist, ein Antikapitalist und wurde aufgrund seiner radikalen Ansätze viel kritisiert. In diesem Buch definiert er Bullshit Jobs: Jobs, die von den ausübenden Personen selbst als sinnlos erlebt werden, die reine Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen sind und ohne die es keinen Verlust gäbe - vielleicht wäre die Welt sogar ein besserer Ort! Zudem analysiert Graeber, warum es solche Jobs gibt, wer ein Interesse daran hat und was das mit Menschen macht, einen als sinnlos erlebten Job auszuüben. All das untermalt er mit vielen Beispielen aus Einsendungen, die er zu seinem ersten Essay über Bullshit Jobs erhalten hat. Ich stimme Graeber in vielen Punkten zu, z.B. beim Bedarf nach bedingungslosem Grundeinkommen, bei der Sinnlosigkeit des Beharrens auf die 40h Woche oder der schon nahezu lächerlichen Bürokratisierung in Privatwirtschaft und öffentlichem Sektor. In manchen Punkten hat er es sich meiner Meinung nach zu einfach gemacht und verklärt z.B. die "Früher war alles besser"-Vergangenheit. Insgesamt war mir das Buch etwas zu langatmig und repetitiv - ein paar weniger Beispiele, ein paar weniger Zusammenfassung hätten auch gereicht. Ich konnte 'Bullshit Jobs' dennoch einiges abgewinnen und sehe manche Jobs - insbesondere die im mittleren Management - nun mit anderen Augen als zuvor
Doppelschneidig
Grundsätzlich ein interessantes Buch, dass ein größer werdendes gesellschaftliches Problem beleuchtet und dringend diskutiert gehört . Diee eigene politische Haltung des Autors wird jedoch überdeutlich eingebracht, was ich gelegentlich als störend empfand und das obwohl ich selbst aus einer nahestehenden politischen Haltung komme.
Description
'Explosive' John McDonnell, New Statesman, Books of the Year
'Thought-provoking and funny' The Times
FT BUSINESS BOOK OF THE YEAR 2018, THE TIMES BOOK OF THE YEAR 2018, NEW STATESMAN BOOK OF THE YEAR 2018 and CITY AM BOOK OF THE YEAR 2018
Be honest: if your job didn't exist, would anybody miss it? Have you ever wondered why not? Up to 40% of us secretly believe our jobs probably aren't necessary. In other words: they are bullshit jobs. This book shows why, and what we can do about it.
In the early twentieth century, people prophesied that technology would see us all working fifteen-hour weeks and driving flying cars. Instead, something curious happened. Not only have the flying cars not materialised, but average working hours have increased rather than decreased. And now, across the developed world, three-quarters of all jobs are in services, finance or admin: jobs that don't seem to contribute anything to society. In Bullshit Jobs, David Graeber explores how this phenomenon - one more associated with the Soviet Union, but which capitalism was supposed to eliminate - has happened. In doing so, he looks at how, rather than producing anything, work has become an end in itself; the way such work maintains the current broken system of finance capital; and, finally, how we can get out of it.
This book is for anyone whose heart has sunk at the sight of a whiteboard, who believes 'workshops' should only be for making things, or who just suspects that there might be a better way to run our world.
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Bullshitbook....
Das Buch ist für die geringe inhaltliche Aussage viel zu lang. Er hat wirklich einfach seinen Artikel genutzt und diesen so gestreckt und in die Länge gezogen, dass man ein Buch binden kann. Zu viele Erfahrungsberichte, zu wenig konkrete Hinweise auf die wahren Bullshitjobs. Zudem ist der Erzählstil unfassbar schwulstig und langweilig. Die Anmerkungen sind z.T. Zu lang und oftmals nicht relevant, stören den Lesefluss zudem massiv. Der größte Fan des Autors scheint er selbst zu sein. Ich habe keinen großen Wissensschatz aus diesem Buch ziehen können. Kurz gesagt: 400 Seiten Geschwafel.
Zu pseudowissenschaftlich, was als Wissenschaft verkauft wird
Viel zu langatmig, viele zirkuläre Schlüsse drin, viel zu viel Wiederholungen. Und eben pseudowissenschaft getarnt als Wissenschaft. Es sind ein paar gute Meinungen drin vertreten, die aber Meinungen sind und nicht wissenschaftlich, wie es dargestellt wird, begründet sind. Für mich überwiegen die negativ Punkte ich fand es anstrengend zu lesen und musste mich oft überreden dieses Buch in die Hand zu nehmen
David Graeber war ein selbsternannter Anarchist, ein Antikapitalist und wurde aufgrund seiner radikalen Ansätze viel kritisiert. In diesem Buch definiert er Bullshit Jobs: Jobs, die von den ausübenden Personen selbst als sinnlos erlebt werden, die reine Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen sind und ohne die es keinen Verlust gäbe - vielleicht wäre die Welt sogar ein besserer Ort! Zudem analysiert Graeber, warum es solche Jobs gibt, wer ein Interesse daran hat und was das mit Menschen macht, einen als sinnlos erlebten Job auszuüben. All das untermalt er mit vielen Beispielen aus Einsendungen, die er zu seinem ersten Essay über Bullshit Jobs erhalten hat. Ich stimme Graeber in vielen Punkten zu, z.B. beim Bedarf nach bedingungslosem Grundeinkommen, bei der Sinnlosigkeit des Beharrens auf die 40h Woche oder der schon nahezu lächerlichen Bürokratisierung in Privatwirtschaft und öffentlichem Sektor. In manchen Punkten hat er es sich meiner Meinung nach zu einfach gemacht und verklärt z.B. die "Früher war alles besser"-Vergangenheit. Insgesamt war mir das Buch etwas zu langatmig und repetitiv - ein paar weniger Beispiele, ein paar weniger Zusammenfassung hätten auch gereicht. Ich konnte 'Bullshit Jobs' dennoch einiges abgewinnen und sehe manche Jobs - insbesondere die im mittleren Management - nun mit anderen Augen als zuvor
Doppelschneidig
Grundsätzlich ein interessantes Buch, dass ein größer werdendes gesellschaftliches Problem beleuchtet und dringend diskutiert gehört . Diee eigene politische Haltung des Autors wird jedoch überdeutlich eingebracht, was ich gelegentlich als störend empfand und das obwohl ich selbst aus einer nahestehenden politischen Haltung komme.











