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Poetry & Drama

Buch der Lieder

3.6(9)
Language
German
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About the book

Das »Buch der Lieder« begründete Heines Weltruhm als Dichter. Es ist seine früheste Sammlung, erschienen 1827. Viele der knapp 240 Gedichte wurden vertont, darunter die Lorelei (›Ich weiß nicht, was soll es bedeuten‹) oder ›Im wunderschönen Monat Mai‹. Vielfach greifen sie auf altes Volksliedgut zurück und sind ihrerseits zu Volksliedern geworden. Das Thema der Lieder, Sonette, Romanzen und Gedichte in freien Rhythmen ist fast ausnahmslos die unerfüllte Liebe, der Schmerz, die Sehnsucht, der Traum. Unerreicht ist ihre Mischung aus Ironie und tiefem Gefühl.

Editions (47)

ISBN9783938484487
PublisherAnaconda Verlag
Publication Date09/30/05
Pages192

Reviews & Ratings

9 ratings

3 reviews

3.6

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  • melurian
    melurian

    264 Followers

    3.5

    Ich mag die Ironie in Heinrich Heines Gedichten und auch seinen - mal mehr mal weniger - kritischen Blick auf die politische und gesellschaftliche Situation zu seiner Zeit. Seine vermeintlich romantischen Verse, die sich in der letzten Zeile ins Gegenteil verkehren, fand ich teils überraschend teils erschreckend und manchmal etwas witzig.

    Jan 21, 2026

  • beneee
    beneee

    5 Followers

    4.5

    Fast perfekt.

    Ein Buch voller toller Gedichte. Das letzte Drittel hat mir nicht so sehr gefallen wie der Rest.

    Apr 13, 2025

  • galaxy
    galaxy

    2 Followers

    3.0

    Ich hab mir Buch der Lieder vor ein paar Jahren gekauft um mich im Rahmen eines Studiums weiter zu bilden. Es hat sehr lange Zeit gedauert, bis ich mich endlich dazu aufgerafft habe das Buch zu lesen und ich bereue es nicht im Geringsten. Gedichte sind generell eher nicht mein Geschmack, aber in diesem Buch hat Heinrich Heine ein paar sehr schöne Gedichte geschrieben und wer sich dafür interessiert, der sollte das Buch der Lieder auf jeden Fall einmal lesen.

    Oct 7, 2022

Author

About Heinrich Heine

Geboren am 13.12.1797 in Düsseldorf als Sohn des jüdischen Schnittwarenhändlers Samson Heine. 1810-1814 Lyzeum Düsseldorf. 1815 kaufmännischer Lehrling in Frankfurt/Main. 1816 im Bankhaus seines vermögenden Onkels in Hamburg. Mit Unterstützung des Onkels Jurastudium in Bonn. 1820 nach Göttingen, relegiert wegen eines Duellvergehens. 1821-1823 Studium in Berlin. 1831 Reise nach Paris zum endgültigen Aufenthalt. 1835 Verbot seiner Schriften in Deutschland. Heine starb am 17.2.1856 in Paris.

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